Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume sowie Freianlagen (nach HOAI Teil 3, Abschnitt 1 und 2) für den Neubau eines Feuerwehrhauses in 79235 Vogtsburg – Oberrotweil

Stadt Vogtsburg im Kaiserstuhl

Gegenstand des Auftrags sind Gebäude- und Innenraum- sowie Freianlagenplanungsleistungen (Objektplanung nach HOAI Teil 3, Abschnitt 1 und 2) sowie besondere Leistungen der Projektsteuerung als Unterstützung der Bauherrenfunktion für das Projekt „Neubau eines Feuerwehrhauses" in 79235 Vogtsburg – Oberrotweil.
Es ist beabsichtigt, den Auftrag zunächst für die Leistungsphasen 1-4 zu vergeben und die weiteren Leistungsphasen entsprechend der Bereitstellung der Finanzmittel stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Im Leistungsumfang enthalten sind alle Planungsaufgaben und alle erforderlichen Nebenleistungen, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung gehören bzw. erforderlich sind.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-02-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-01-17.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-01-17 Auftragsbekanntmachung
2020-02-07 Ergänzende Angaben
2020-05-22 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-01-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind Gebäude- und Innenraum- sowie Freianlagenplanungsleistungen (Objektplanung nach HOAI Teil 3, Abschnitt 1 und 2) sowie besondere Leistungen der Projektsteuerung als Unterstützung der Bauherrenfunktion für das Projekt „Neubau eines Feuerwehrhauses" in 79235 Vogtsburg – Oberrotweil. Es ist beabsichtigt, den Auftrag zunächst für die Leistungsphasen 1-4 zu vergeben und die weiteren Leistungsphasen entsprechend der Bereitstellung der Finanzmittel stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Im Leistungsumfang enthalten sind alle Planungsaufgaben und alle erforderlichen Nebenleistungen, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung gehören bzw. erforderlich sind.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Breisgau-Hochschwarzwald 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Vogtsburg im Kaiserstuhl
Postanschrift: Bahnhofstr. 20
Postleitzahl: 79235
Postort: Vogtsburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.vogtsburg.de 🌏
E-Mail: muenchau@klotzundpartner.de 📧
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E56132669 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E56132669 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-01-17 📅
Einreichungsfrist: 2020-02-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-01-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 014-028490
ABl. S-Ausgabe: 14
Zusätzliche Informationen
a) Auskünfte/Rückfragen zu Teilnahmeanträgen, sonstige Informationen: Die Kommunikation zwischen Auftraggeber und Bewerbern erfolgt grundsätzlich in elektronischer Form über das Vergabeportal (siehe unter I.3). Telefonische Auskünfte sind nicht verbindlich. Es gilt das geschriebene Wort. Die Kommunikation erfolgt in deutscher Sprache. b) Vollständigkeit von Angaben, Erklärungen, Nachweisen: Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen, Nachweise oder Erklärungen in entsprechender Anwendung des § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind Gebäude- und Innenraum- sowie Freianlagenplanungsleistungen (Objektplanung nach HOAI Teil 3, Abschnitt 1 und 2) sowie besondere Leistungen der Projektsteuerung als Unterstützung der Bauherrenfunktion für das Projekt „Neubau eines Feuerwehrhauses" in 79235 Vogtsburg – Oberrotweil.
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Es ist beabsichtigt, den Auftrag zunächst für die Leistungsphasen 1-4 zu vergeben und die weiteren Leistungsphasen entsprechend der Bereitstellung der Finanzmittel stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Im Leistungsumfang enthalten sind alle Planungsaufgaben und alle erforderlichen Nebenleistungen, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung gehören bzw. erforderlich sind.
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Die Gesamtwehr der Freiwilligen Feuerwehr Vogtsburg besteht aus 7 Abteilungen und ist zurzeit auf mehrere Standorte in den einzelnen Ortsteilen verteilt. Im Zuge der Erstellung des Feuerwehrbedarfsplans im Jahr 2017 wurden Maßnahmen zur Entwicklung einer nachhaltigen Struktur der Freiwilligen Feuerwehr Vogtsburg analysiert. Insbesondere wurden verschiedene Standortvarianten geprüft. Hierbei wurde festgestellt, dass eine Zusammenlegung aller Abteilungen an einen gemeinsamen Standort einen deutlichen Mehrwert für die Freiwillige Feuerwehr Vogtsburg bietet. Weiterhin ist auch bei der Ein-Standort-Variante gewährleistet, das gesamte Stadtgebiet in angemessener Zeit zu erreichen. Darüber hinaus kann ein einsatztaktischer Zugewinn für die freiwilligen Einsatzkräfte erzielt werden. Außerdem ergeben sich wirtschaftliche Vorteile durch vielfältige Synergien.
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Der Gemeinderat hat daher beschlossen, alle Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr Vogtsburg an einem neuen gemeinsamen Standort zusammenzuführen und zu diesem Zweck im Ortsbereich von Oberrotweil den Neubau eines Feuerwehrhauses zu realisieren.
Im Jahr 2019 wurde im Auftrag der Stadt Vogtsburg eine Machbarkeitsstudie erstellt, um die Eignung des Flurstücks 7354/0 am südwestlichen Ortsrand Oberrotweils, entlang der Landesstraße 115 nach Niederrotweil für den Neubau zu prüfen. Die Machbarkeitsstudie hat ergeben, dass sich das auf Grundlage des Feuerwehrbedarfsplans entwickelte Raum- und Flächenprogramm auf einem Teilgrundstück des Flurstücks 7354/0 realisieren lässt. Planungsrechtlich wird die Aufstellung eines Bebauungsplans auf der Basis des vorliegenden Planungskonzepts angestrebt.
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Das Planungskonzept der Machbarkeitsstudie sieht einen Neubau mit einer BGF von rd. 1 280 qm vor. Das Raumprogramm beinhaltet i. W. Fahrzeughalle mit 5 Stellplätzen für Feuerwehrfahrzeuge zuzüglich 1 Waschhalle, Umkleide- und Sanitärräume, Schulungs-, Bereitschafts- und Jugendraum, Werkstatt-, Lager- und Technikräume sowie Räume für die Verwaltung und Funkraum. Im Außenbereich sind eine Übungsfläche, ein freistehender Feuerwehrturm sowie 38 PKW-Stellplätze vorgesehen.
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Die vorliegende, als Ergebnis der Machbarkeitsstudie entwickelte Konzeption ist Vorgabe für die Umsetzung, d. h. sie bildet die Grundlage der weiteren Planung und soll im Zuge des zu vergebenden Planungsauftrags vertieft und fortgeführt werden.
Das Projekt wird mit öffentlichen Mitteln gefördert. Die Abwicklung der Maßnahme ist von förderrechtlichen Rahmenbedingungen geprägt, die während der Planung und Durchführung zu beachten sind. Die Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen und ein zeitnaher Baubeginn sind baldmöglichst zu bewirken. Dies erfordert den Beginn der Leistungserbringung unmittelbar nach Erteilung des Auftrags.
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Gegenstand des Vergabeverfahrens sind, neben den Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume sowie Freianlagen ab der Leistungsphase 1, die folgenden besondere Leistungen der Projektsteuerung, zur Unterstützung der Bauherrenfunktion des Auftraggebers für die projektspezifisch notwendigen Koordinations- und Steuerungsaufgaben sowie im Interesse der Qualitätssicherung an den Schnittstellen:
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— Mitwirken bei der Festlegung der Projektziele und der Dokumentation der Projektvorgaben,
— Fortschreiben der Dokumentation der Projektvorgaben,
— fortlaufende Kontrolle der Planungsprozesse aller Planungsbeteiligten auf Konformität mit den vorgegebenen Projektzielen,
— Vorschlagen und Abstimmen der Kommunikationsstruktur des Informations-, Berichts- und Protokollwesens,
— Umsetzen der Kommunikationsstruktur – regelmäßiges Informieren und Abstimmen mit dem Auftraggeber (Berichtswesen),
— Vorbereiten, Führen und Dokumentieren von – ggf. auch fachübergreifenden – Projektsitzungen zum Entscheidungs- und Änderungsmanagement mit dem Auftraggeber.
Der Auftragnehmer hat daher im Rahmen seiner Objektplanungsleistungen auch die beschriebenen übergreifenden Steuerungsfunktionen zu erbringen.
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Optionen:
Im Bedarfsfall erfolgt die Beauftragung weiterer Leistungsphasen (Grundleistungen) nach HOAI sowie ggf. die Beauftragung ausgewählter Besonderer Leistungen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Vogtsburg im Kaiserstuhl
Ortsteil Oberrotweil
Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
Baden-Württemberg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben (Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten (Unterauftrag/Eignungsleihe) zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise/Angaben auch für diese erbracht werden):
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(a) Nachweis der Berufsqualifikation, Bewerber müssen nachweisen, dass Sie, nach Architektengesetzen der Länder, berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Architekt“ zu tragen, oder berechtigt, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden;
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(b) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB 2016 vorliegen, oder andernfalls entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB getroffen wurden (hierfür sind Nachweise vorzulegen). Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage weitere Nachweise zu Eigenerklärungen nachzufordern;
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(c) Eigenerklärung nach VgV 2016 § 73 Abs. 3, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt;
(d) Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er die folgenden Nachweise zu erbringen:
1) Nachweis der Vertretungsberechtigung für den bevollmächtigten Vertreter;
2) Nachweis, dass die auftragsgegenständlichen Leistungen zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck gehören;
3) Namen und berufliche Befähigung der Personen, die für die Erbringung der Leistung als verantwortlich vorgesehen sind;
(e) Ist der Bewerber eine Bewerbergemeinschaft, hat er die folgenden Nachweise zu erbringen:
1) Erklärung aller Mitglieder zur Bildung einer Bietergemeinschaft;
2) Nachweis der Vertretungsberechtigung für den bevollmächtigten Vertreter;
3) Darstellung welches Mitglied welche Leistung erbringen wird.
4) Erklärung, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft als Gesamtschuldner haften.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben (Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten (Unterauftrag/Eignungsleihe) zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise/Angaben auch für diese erbracht werden):
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(a) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Personen- und sonstige Schäden, deren Deckungssummen mindestens 5 000 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden betragen. Die Ersatzleistung des Versicherers beträgt mindestens das 3-fache der Deckungssumme pro Jahr. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Versicherungsnachweis für jedes Mitglied zu führen. Im Falle einer geringeren Deckung der Haftpflichtversicherung ist eine Bestätigung der Versicherung ausreichend, dass im Auftragsfall die Deckungssumme entsprechend erhöht werden kann.
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(b) Erklärung über den Umsatz der letzten 3 Jahre im Leistungsbereich der zu vergebenden Dienstleistungen
(c) Eignungsleihe nach § 47 Abs. 3 VgV: nimmt ein Bewerber oder Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung, entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben (Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten (Unterauftrag/Eignungsleihe) zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise/Angaben auch für diese erbracht werden):
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(a) Anzahl der im Bereich Objektplanung Gebäude und Innenräume in den letzten 3 Jahren (jeweils durchschnittlich) und aktuell (Stand: 1.1.2020) qualifizierten Beschäftigten (festangestellte Fach- und Führungskräfte einschließlich Inhaber, jedoch ohne kaufmännische und administrative Mitarbeiter, Auszubildende, Aushilfen und Praktikanten). Mindestanforderung: 3 Beschäftigte im Bereich Objektplanung Gebäude und Innenräume.
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(b) Früher ausgeführte Leistungen aus dem auftragsgegenständlichen Leistungsbild mit folgenden Leistungsmerkmalen:
— Erfahrung in der Objektplanung „Gebäude und Innenräume" von
Objekten mit Baukosten > 1 Mio. EUR brutto (Kostengruppe 300 + 400), Mindestanforderung: 1 abgeschlossenes Objekt, LPH 1-8, Fertigstellung ab 2014,
Feuerwehrhäusern, Mindestanforderung: 1 abgeschlossenes Objekt, LPH 1-8, Fertigstellung ab 2014,
— Erfahrung in der Objektplanung „Freianlagen" von Außenanlagen mit Bauwerksbezug und befestigten, befahrbaren Flächen, Mindestanforderung: 1 abgeschlossenes Objekt, LPH 1-8, Fertigstellung ab 2014,
— Erfahrung in der Objektplanung „Gebäude und Innenräume" mit Projekten für Auftraggeber der öffentlichen Verwaltung auf kommunaler Ebene (Städte, Gemeinden, Landkreise), Mindestanforderung: 1 abgeschlossenes Objekt, LPH 1-8, Fertigstellung ab 2014,
(c) Eignungsleihe nach § 47 Abs. 3 VgV: nimmt ein Bewerber oder Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche technische Leistungsfähigkeit in Anspruch, so verlangt der Auftraggeber die Erklärung des anderen Unternehmens, dem Bewerber die für den Auftrag erforderlichen Mittel zur Verfügung zu stellen.
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(d) Eignungsleihe nach § 47 Abs. 3 VgV: nimmt ein Bewerber oder Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit in Anspruch, so verlangt der Auftraggeber die Erklärung des anderen Unternehmens, die Leistung zu erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Besonderer Berufstand: Entwurfsverfasser welche die Berufsbezeichnung „Architektin“ oder „Architekt“ führen dürfen.
Rechtsvorschrift: Landesbauordnung für Baden-Württemberg (LBO) in der aktuellen Fassung, § 43 Entwurfsverfasser.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Jedes andere Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien oder für die Durchführung bestimmter Teile des Auftrags in Anspruch nehmen will, muss entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe/des Unterauftrags die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen und dem Bewerber hierfür tatsächlich zur Verfügung stehen. Außerdem dürfen keine Ausschlussgründe nach den §§ 123 und 124 GWB vorliegen. Der Nachweis ist als Eigenerklärung des anderen Unternehmens zu erbringen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Auswahlkriterien als Mindestanforderungen:
(1) Umsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre im Leistungsbereich der zu vergebenden Dienstleistungen: Mindestanforderung 300 000 EUR/a;
(2) Anzahl der qualifizierten Beschäftigten (festangestellte Fach- und Führungskräfte einschließlich Inhaber, jedoch ohne kaufmännische und administrative Mitarbeiter, Auszubildende, Aushilfen und Praktikanten) in den letzten 3 Jahren (jeweils durchschnittlich) und aktuell (Stand: 1.1.2020): Mindestanforderung 3 Beschäftigte im Bereich Objektplanung Gebäude;
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(3) Erfahrung in der Objektplanung „Gebäude und Innenräume" mit Projekten vergleichbarer Größe:
Objekte mit Baukosten > 1 Mio. EUR brutto (Kostengruppe 300 + 400) Mindestanforderung: 1 abgeschlossenes Objekt, LPH 1-8, Fertigstellung ab 2014 (4) Erfahrung in der Objektplanung „Gebäude und Innenräume" mit Projekten vergleichbarer Art und Nutzung:
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Feuerwehrhaus; Mindestanforderung: 1 abgeschlossenes Objekt, LPH 1-8, Fertigstellung ab 2014 (5) Erfahrung in der Objektplanung „Freianlagen" mit Objekten vergleichbarer Art und Nutzung:
Außenanlagen mit Bauwerksbezug und befestigten, befahrbaren Flächen;
Mindestanforderung: 1 abgeschlossenes Objekt, LPH 1-8, Fertigstellung ab 2014
(6) Erfahrung in der Objektplanung „Gebäude und Innenräume" mit Projekten für Auftraggeber der öffentlichen Verwaltung auf kommunaler Ebene (Städte, Gemeinden, Landkreise);
Für die nächste Stufe des Auswahlverfahrens werden nur die Bewerber berücksichtigt, die die Mindestanforderungen erfüllen. Sind dies mehr als 4, werden 4 Teilnehmer ausgelost.
Die so ausgewählten 4 Bewerber werden zur Abgabe eines Honorarangebots für die zu vergebende Leistung sowie zur Erstellung einer Projektskizze zum Nachweis der Erfassung und Herangehensweise an die Aufgabenstellung aufgefordert. Die Projektskizze soll die geplante Projektidee des Bewerbers in Bezug auf ihre konzeptionelle, technische und organisatorische Umsetzung konkretisieren.
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Für die Erstellung der Projektskizze wird jedem der ausgewählten Bewerber eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 1 500 EUR zuzügl. Mwst. vergütet.
Mit dieser Projektskizze sollen die Bewerber – ausgehend von der vorliegenden Machbarkeitsstudie – Ihren Lösungsansatz für die Aufgabenstellung deutlich machen. Darin sollen, z. B. in Form von schriftlichen Erläuterungen, Skizzen, Bildern, Schemazeichnungen oder dergl., Aussagen zu folgenden Themenbereichen getroffen werden, welche zugleich die Beurteilungskriterien für die Qualität des Lösungsansatzes darstellen:
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Städtebauliches Layout, z. B.
— städtebauliches und freiräumliches Gesamtkonzept,
— Erschließungs- und Parkierungskonzept.
Architektonisches Konzept, z. B.
— Korrespondenz zwischen Nutzung und Gestaltung,
— Angemessenheit von Materialität und Farbgebung.
Flächen- und Funktionsprogramm, z. B.
— Qualität der Raumgeometrie (Flächen, Proportion, Belichtung, Belüftung),
— Funktionalität der Grundrissorganisation und der inneren Erschließung.
Baukonstruktion und technische Anlagen, z. B.
— Angemessenheit und Eignung der Konstruktion,
— Bedarf an technischen Anlagen.
Wirtschaftlichkeit des Gesamtkonzeptes, z. B.
— Merkmale besonderer Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit,
— Lösungen zu Belüftung, Heizung, sommerlicher Wärmeschutz u. dergl. Gleichzeitig mit der Angebotsaufforderung werden diese Bewerber zur Teilnahme an der Verhandlung vor einem Wertungsgremium eingeladen. Dieser Verhandlungstermin dient zur – persönlichen Vorstellung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals.
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— Darstellung der geplanten Projektumsetzung,
— Erläuterung der Projektidee/Projektskizze,
— Verhandlung über das Angebot,
— Bewertung des Bewerbers nach den Zuschlagskriterien durch das Gremium.
Das Gremium bewertet die Bewerber nach folgenden Zuschlagskriterien:
(1) Projektumsetzung:
1.1) Projektorganisation (Funktionen und Aufgaben der Teammitglieder, Vertretungen und Redundanzen) und Projektabwicklung (Organisation, Kommunikation, Qualitätssicherung, Kosten- und Terminmanagement) in den einzelnen Projektphasen; Wichtung: 10 %;
1.2) Qualifikation und Erfahrung des Projektleiters; Beurteilung anhand der Vorstellung eines vergleichbaren Referenzprojektes, Wichtung: 10 %;
1.3) Qualifikation und Erfahrung des maßgeblichen Projektteams für Planung/Ausschreibung/Bauleitung; Beurteilung anhand der Vorstellung eines vergleichbaren Referenzprojektes, Wichtung: 10 %;
1.4) Darstellung der Präsenz/Verfügbarkeit vor Ort in der Planungs- und Ausführungsphase; Wichtung: 10 %;
(2.) Projektidee/Projektskizze 2.1 Qualität des Lösungsansatzes, Beurteilung anhand der eingereichten Projektskizze und deren Präsentation durch die Verfasser; Wichtung: 40 %;
(3) Honorarangebot; Wichtung: 20 %.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-03-04 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-06-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E56132669 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
a) Auskünfte/Rückfragen zu Teilnahmeanträgen, sonstige Informationen:
Die Kommunikation zwischen Auftraggeber und Bewerbern erfolgt grundsätzlich in elektronischer Form über das Vergabeportal (siehe unter I.3). Telefonische Auskünfte sind nicht verbindlich. Es gilt das geschriebene Wort. Die Kommunikation erfolgt in deutscher Sprache.
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b) Vollständigkeit von Angaben, Erklärungen, Nachweisen:
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen, Nachweise oder Erklärungen in entsprechender Anwendung des § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721926-8730 📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 721926-3985 📠
Internetadresse: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref15/Seiten/default.aspx 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden(§ 160 Abs. 3 S. 1 Nrn. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2020/S 014-028490 (2020-01-17)
Ergänzende Angaben (2020-02-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind Gebäude- und Innenraum- sowie Freianlagenplanungsleistungen (Objektplanung nach HOAI Teil 3, Abschnitt 1 und 2) sowie besondere Leistungen der Projektsteuerung als Unterstützung der Bauherrenfunktion für das Projekt „Neubau eines Feuerwehrhauses“ in 79235 Vogtsburg – Oberrotweil. Es ist beabsichtigt, den Auftrag zunächst für die Leistungsphasen 1 - 4 zu vergeben und die weiteren Leistungsphasen entsprechend der Bereitstellung der Finanzmittel stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Im Leistungsumfang enthalten sind alle Planungsaufgaben und alle erforderlichen Nebenleistungen, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung gehören bzw. erforderlich sind.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-02-07 📅
Einreichungsfrist: 2020-02-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 029-068248
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 014-028490
ABl. S-Ausgabe: 29

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind Gebäude- und Innenraum- sowie Freianlagenplanungsleistungen (Objektplanung nach HOAI Teil 3, Abschnitt 1 und 2) sowie besondere Leistungen der Projektsteuerung als Unterstützung der Bauherrenfunktion für das Projekt „Neubau eines Feuerwehrhauses“ in 79235 Vogtsburg – Oberrotweil.
Mehr anzeigen
Es ist beabsichtigt, den Auftrag zunächst für die Leistungsphasen 1 - 4 zu vergeben und die weiteren Leistungsphasen entsprechend der Bereitstellung der Finanzmittel stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Im Leistungsumfang enthalten sind alle Planungsaufgaben und alle erforderlichen Nebenleistungen, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung gehören bzw. erforderlich sind.
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Quelle: OJS 2020/S 029-068248 (2020-02-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-05-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind Gebäude- und Innenraum- sowie Freianlagenplanungsleistungen (Objektplanung nach HOAI Teil 3, Abschnitt 1 und 2) sowie besondere Leistungen der Projektsteuerung als Unterstützung der Bauherrenfunktion für das Projekt „Neubau eines Feuerwehrhauses“ in 79235 Vogtsburg — Oberrotweil. Es ist beabsichtigt, den Auftrag zunächst für die Leistungsphasen 1-4 zu vergeben und die weiteren Leistungsphasen entsprechend der Bereitstellung der Finanzmittel stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Im Leistungsumfang enthalten sind alle Planungsaufgaben und alle erforderlichen Nebenleistungen, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung gehören bzw. erforderlich sind.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-05-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-05-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 101-244529
ABl. S-Ausgabe: 101

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind Gebäude- und Innenraum- sowie Freianlagenplanungsleistungen (Objektplanung nach HOAI Teil 3, Abschnitt 1 und 2) sowie besondere Leistungen der Projektsteuerung als Unterstützung der Bauherrenfunktion für das Projekt „Neubau eines Feuerwehrhauses“ in 79235 Vogtsburg — Oberrotweil.
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Das Planungskonzept der Machbarkeitsstudie sieht einen Neubau mit einer BGF von rd. 1 280 qm vor. Das Raumprogramm beinhaltet i.W. Fahrzeughalle mit 5 Stellplätzen für Feuerwehrfahrzeuge zuzüglich 1 Waschhalle, Umkleide- und Sanitärräume, Schulungs-, Bereitschafts- und Jugendraum, Werkstatt-, Lager- und Technikräume sowie Räume für die Verwaltung und Funkraum. Im Außenbereich sind eine Übungsfläche, ein freistehender Feuerwehrturm sowie 38 PKW-Stellplätze vorgesehen.
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— Umsetzen der Kommunikationsstruktur — regelmäßiges Informieren und Abstimmen mit dem Auftraggeber (Berichtswesen),
— Vorbereiten, Führen und Dokumentieren von — ggf. auch fachübergreifenden — Projektsitzungen zum Entscheidungs- und Änderungsmanagement mit dem Auftraggeber
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Vogtsburg im Kaiserstuhl, Ortsteil Oberrotweil, Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, Baden-Württemberg

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation und Projektabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung des Projektleiters
Qualifikation und Erfahrung des maßgeblichen Projektteams
Darstellung der Präsenz vor Ort in der Planungs- und Ausführungsphase
Erfassung der Aufgabenstellung, Herangehensweise an das Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40 %
Preis (Gewichtung): 20 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-05-22 📅
Name: Schlager Architekten GmbH
Postanschrift: Einsteinallee 1
Postort: Lahr
Postleitzahl: 77933
Land: Deutschland 🇩🇪
Ortenaukreis 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. — soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind — bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden(§ 160 Abs. 3 S. 1 Nrn. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2020/S 101-244529 (2020-05-22)