Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Sicherheitsdienstleistungen für eine Bundesliegenschaft in Berlin, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Berlin; VOEK 463-19

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

Der Auftragnehmer hat folgende Dienstleistungen zu erbringen:
— Stationäre Sicherungsdienstleistungen (Alarmdienst/Empfangsdienst/Kontrolldienst);
— Mobile Sicherungsdienstleistungen (Revier-/Kontroll- und Interventionsdienst).
Näheres regeln die Vertragsbedingungen und die Leistungsbeschreibung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-08-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-07-02.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-07-02 Auftragsbekanntmachung
2020-10-26 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-07-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bewachungsdienste
Referenznummer: VOEK 463-19
Kurze Beschreibung:
Der Auftragnehmer hat folgende Dienstleistungen zu erbringen: — Stationäre Sicherungsdienstleistungen (Alarmdienst/Empfangsdienst/Kontrolldienst); — Mobile Sicherungsdienstleistungen (Revier-/Kontroll- und Interventionsdienst). Näheres regeln die Vertragsbedingungen und die Leistungsbeschreibung.
Mehr anzeigen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bewachungsdienste 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Postanschrift: Fasanenstraße 87
Postleitzahl: 10623
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bundesimmobilien.de 🌏
E-Mail: verdingung@bundesimmobilien.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=336468 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=336468 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-07-02 📅
Einreichungsfrist: 2020-08-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-06 📅
Datum des Beginns: 2021-07-01 📅
Datum des Endes: 2024-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 128-313623
ABl. S-Ausgabe: 128
Zusätzliche Informationen
3) Zusätzliche Angaben: Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Für die Eigenerklärungen ist grds. der als Anhang II den VU beigefügte Vordruck „Bieterauskunft“ zu verwenden. Der Bieter kann alternativ zur „Bieterauskunft“ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Liegen bei einem Unternehmen Ausschlussgründe gem. § 42 Abs. 1 VgV i. V. m. §§ 123, 124 GWB vor, wird es nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern es nachweist, dass es zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gem. § 125 GWB ergriffen hat. Werden von der Auftraggeber in Eignungskriterien als Mindestanforderungen definiert so führt der fehlende Nachweis zum Ausschluss aus dem Verfahren. Kann ein Bieter aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. Die Bieter haben zum Nachweis, dass sie die zur ordnungsgemäßen Ausführung des Auftrags von der Auftraggeberin festgelegten Eignungskriterien erfüllen, und zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen den ausgefüllten Vordruck „Bieterauskunft“ (Vordruck Anhang II) zusammen mit dem Angebot einzureichen. Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden. Ende der Anforderungsfrist für zusätzliche Auskünfte: 4.8.2020 (12.00 Uhr). Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform einzureichen. Die Beantwortung der Fragen erfolgt ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. Sonstige einzureichende Unterlagen: — Angebotsschreiben (Anhang 0); — Preisblatt (Anlage 2); — Grundlagen der Angebotskalkulation (Anhang III); — Nachweis der Gewerbeerblaubnis des Unternehmens nach § 34a Abs. 1 GewO. Ortsbesichtigungen werden nicht angeboten. Bei technischen Fragen zur Verwendung der e-Vergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an e-Vergabe HelpDesk: Telefon: +49 (0) 22899-610-1234 E-Mail: ticket@bescha.bund.de Geschäftszeiten: — Montag bis Donnerstag: 8.00 bis 16.00 Uhr; — Freitag: 8.00 bis 14.00 Uhr.
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftragnehmer hat folgende Dienstleistungen zu erbringen:
— Stationäre Sicherungsdienstleistungen (Alarmdienst/Empfangsdienst/Kontrolldienst);
— Mobile Sicherungsdienstleistungen (Revier-/Kontroll- und Interventionsdienst).
Näheres regeln die Vertragsbedingungen und die Leistungsbeschreibung.
— stationäre Sicherungsdienstleistungen (Alarmdienst/Empfangsdienst/Kontrolldienst);
Das Personal muss sich funktionsbedingt wie folgt zusammensetzen:
— 6 Sicherheitsmitarbeiter mit Abschluss als IHK-geprüfte Werkschutzfachkraft (Objektleiter, dessen Vertreter und 4 Wachleiter) oder mindestens gleichwertig;
— 9 Sicherheitsmitarbeiter mit Abschluss IHK-Sachkundeprüfung oder mindestens gleichwertig.
Objektleitung: montags bis freitags (ausgenommen feiertags) von 8.00 Uhr bis 15.00 Uhr telefonische Erreichbarkeit
Wachleitung: montags bis sonntags (einschließlich feiertags) von 0.00 Uhr bis 24.00 Uhr in einfacher Besetzung ausschließlich in der Wache/Empfangsloge im Bereich des Haupteinganges zum Objekt (Gewährleistung einer unterbrechungsfreien 24/7-Besetzung durch jeweils einen Wachleiter je Schicht).
Mehr anzeigen
Alarmdienst/Empfangsdienst/Kontrolldienst (stationäre Sicherheitsdienstleistungen)
Montags bis freitags (außer an Feiertagen) ein Sicherheitsmitarbeiter (Einfachbesetzung) von 7.00 bis 19.00 Uhr (neben der gleichfalls in der Wache/Empfangsloge im Bereich des Haupteinganges ansässigen Wachleitung).
Revier-/Kontrolldienst und Interventionsdienst (mobile Sicherheitsdienstleistungen)
Besetzung des Revier-/Kontrolldienstes:
Montags bis freitags (außer feiertags) führt 1 Sicherheitsmitarbeiter (Einfachbesetzung)
— innerhalb der beiden Zeiträume von 0.00 bis 7.00 Uhr und von 19.00 bis 24.00 Uhr täglich jeweils einen Kontroll-/Streifengang und Samstags, sonntags und an Feiertagen führt 1 Sicherheitsmitarbeiter (Einfachbesetzung) jeweils 3 Kontrollen pro Tag durch. Die Zeitpunkte der Kontrollen sind unregelmäßig über den Tag zu verteilen.
Mehr anzeigen
Besetzung des Interventionsdienstes:
Alarmbereitschaft eines von der AG für den Dienst in dem Objekt bestätigten Sicherheitsmitarbeiters (Einfachbesetzung):
— Montags bis freitags (außer feiertags) innerhalb der Zeiträume von 0.00 bis 6.00 Uhr sowie von 19.00 bis 24.00 Uhr und
— Samstags, sonntags und an Feiertagen im Zeitraum von 0.00 bis 24.00 Uhr.
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Vertrag hat eine feste Laufzeit von 3 Jahren. Danach verlängert sich der Vertrag, sofern die Auftraggeberin einer Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von 6 Monaten vor Ablauf der Vertragsdauer schriftlich widerspricht, höchstens dreimal um jeweils ein weiteres Jahr. Die maximale Vertragsdauer beträgt 6 Jahre, die Laufzeit des Vertrages endet somit spätestens am 30.6.2027.
Mehr anzeigen
Beschreibung der Optionen:
Neben vertraglich vereinbarten Leistungen können bedarfsabhängig Zusatzleistungen erforderlich werden (siehe Vergabeunterlagen).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 10115 Berlin

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Einzelbieter/Bietergemeinschaft,
2.1. Allgemeine Angaben zum Unternehmen (im Vordruck Anhang II enthalten):
Name, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Gegenstand des Unternehmens, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde, Registergericht oder Genehmigungsbehörde, gesetzlicher Vertreter, Ansprechperson, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort,
Mehr anzeigen
2.2. Zusätzliche Angaben, sofern das Unternehmen ein Einzelunternehmen oder ein Freiberufler ist (Angaben zur Inhaberin/zum Inhaber bzw. zu dem nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigten): Vorname, Name, ggf. abweichender Geburtsname, Geburtsdatum, Geburtsort, Staatsangehörigkeit.
Mehr anzeigen
3. Eigenerklärung über zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB (im Vordruck Anhang II enthalten):
— Eigenerklärung nach § 123 Abs. 1 GWB über Straftaten und Ordnungswidrigkeiten;
— Eigenerklärung nach § 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern und Abgaben und von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) für die Arbeitnehmer an die zuständigen Krankenkassen bzw. für geringfügig Beschäftigte an die Bundesknappschaft sowie an die zuständige Berufsgenossenschaft, unter Angabe der zuständigen Berufsgenossenschaft;
Mehr anzeigen
— Eigenerklärung nach § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB, dass über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde, dass sich das Unternehmen nicht in der Liquidation befindet und das Unternehmen bzw. dessen Mitglieder der Geschäftsleitung keine schweren Verfehlungen begangen haben, die die Integrität des Unternehmen infrage stellen;
Mehr anzeigen
— Eigenerklärung zu weiteren fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 Abs. 1 GWB;
— Eigenerklärung nach § 124 Abs. 2 GWB zu Verstößen gegen weitere Gesetze; Verstöße gegen das Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) und das Mindestlohngesetz (MiLoG);
— Eigenerklärung zu Gründen für den Nichtausschluss und zu Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 Abs. 2 GWB.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
4) Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung:
Die Betriebshaftpflichtversicherung hat mindestens folgende Deckungssummen pro Schadensfall aufzuweisen:
Personenschäden 1,5 Mio. EUR, Sachschäden 1 Mio. EUR, sonstige Vermögensschäden 250 000 EUR, Schlüsselschäden 250 000 EUR und Schäden durch den Verlust bewachter Sachen 250 000 EUR.
Sollte die Betriebshaftpflichtversicherung die vorgenannten Deckungssummen derzeit nicht erreichen oder noch keine Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen sein, so ist der Bieter verpflichtet, im Falle der Zuschlagserteilung die Deckungssummen entsprechend zu erhöhen bzw. abzuschließen (im Vordruck Anhang II enthalten).
Mehr anzeigen
5) Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens sowie zum Umsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (im Vordruck Anhang II enthalten).
Mindeststandards: s.o.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben u. Formalitäten, die erforderl. sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
6. Eigenerklärung über die Leistungserbringung
Erklärung über die Bewachungserlaubnis, Zuverlässigkeit u. Sachkunde:
— Erklärung, dass der Inhaber/die Leitungsperson des Unternehmens zuverlässig u. sachkundig i.S.v. § 34 a Abs. 1 GewO ist u. auch die weiteren dort genannten Anforderungen erfüllt.
— Erklärung, dass die gewerberechtlichen Voraussetzungen (insbes. die Erlaubnis für das Bewachungsgewerbe gem. § 34 a GewO) für die Ausführung der ausgeschriebenen Leistung für das Unternehmen vorliegen.
— Erklärung, dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt, um diese sachgerecht u. unter Einhaltung der maßgeblichen Sicherheitsbestimmungen erbringen zu können. Dabei verfügt das als Objekt- u. Wachleiter einzusetzende Personal über eine mind. 2-jährige, mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare auftragsspezifische Berufserfahrung.
Mehr anzeigen
— Erklärung, dass die für die Durchführung der Bewachungsaufgaben vorgesehenen Personen die gem. § 34 a Abs. 1 a GewO u. BewachV erforderliche Zuverlässigkeit u. Sachkunde besitzen (§ 128 Abs. 2 GWB).
— Erklärung, dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn auch die erforderliche materiell-technische Ausstattung zur Verfügung steht, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht u. unter Einhaltung der maßgeblichen Sicherheitsbestimmungen ausführen zu können.
Mehr anzeigen
— Erklärung, dass spätestens 4 Wochen nach Zuschlagserteilung für das gesamte einzusetzende Personal inkl. Vertretung folgende Nachweise u. Unterlagen zur Verfügung gestellt werden (§ 128 Abs. 2 GWB):
—— Personaleinsatzliste: Name, Vorname, Funktion/Tätigkeitszuordnung, besondere Befugnisse, Bewacherregister-Identifikationsnummer;
—— Nachweise über die geforderten Qualifikationen.
— Objektverantwortlicher (Objektleiter) u. Wachleiter:
——— IHK-geprüfte Werkschutzfachkraft oder mind. gleichwertig;
——— Qualifikation zum Ersthelfer;
——— Nachweis der Teilnahme an einer Fortbildung zur sogenannten eingewiesenen Person (EP) für Brandmeldeanlagen gem. DIN VDE 0833 u. DIN 14675.
— Alarm-/Empfangs-/Kontrolldienst (stationäre Sicherungsdienstleistungen):
——— Sachkundeprüfung (IHK) gem. § 34a GewO oder mind. gleichwertig;
——— Nachweis der Unterrichtung als sog. gemäß BetrSichV unterwiesene Person für die Aufzugsbefreiung.
— Revier-/Kontroll- und Interventionsdienst (mobile Sicherungsdienstleistungen):
———Sachkundeprüfung (IHK) gemäß § 34a GewO oder mind. gleichwertig;
———Qualifikation zum Ersthelfer;
———Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an 1 auf den Interventionsdienst gerichteten tätigkeitsbezogenen 24-stündigen Schulungsmaßnahme sowie an 5 durchgeführten Interventionen;
—— unterschriebene Verschwiegenheitserklärung (Anlage 3 zum Vertrag).
— Erklärung, dass spätestens 1 Woche vor Leistungsbeginn folgende Nachweise u. Unterlagen zur Verfügung gestellt werden:
—— Muster der Dienstausweise u. Namens-/Kennnummernschilder gem. § 18 BewachV v. 3.5.2019;
—— Dienstanweisung gem. Punkt 4 der Leistungsbeschreibung (Anlage 1 zum Vertrag);
—— Schichtplan gem. Punkt 5 der Leistungsbeschreibung (Anlage 1 zum Vertrag).
— Erklärung, dass das als Objekt- u. Wachleiter einzusetzende Personal über Deutschkenntnisse mind. der Niveaustufe B2 (selbstständige Sprachverwendung) des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen oder gleichwertig verfügt, soweit Deutsch nicht die Muttersprache der für den Einsatz vorgesehenen Wachleiter ist (ggf. Vorlage von Eigenerklärungen/Nachweisen spätestens 4 Wochen nach Zuschlagserteilung);
Mehr anzeigen
— Erklärung, dass das im Alarm-/Empfangs-/Kontrolldienst (stationäre Sicherungsdienstleistungen) sowie im Revier-/Kontroll- und Interventionsdienst (mobile Sicherungsdienstleistungen) einzusetzende Personal über Deutschkenntnisse mind. der Niveaustufe B1 (fortgeschrittene Sprachverwendung) des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen oder gleichwertig verfügt, soweit Deutsch nicht die Muttersprache der für den Einsatz vorgesehenen Sicherheitsmitarbeiter ist (ggf. Vorlage von Eigenerklärungen/Nachweisen spätestens 4 Wochen nach Zuschlagserteilung).
Mehr anzeigen
(Vordruck Anhang II)
Eigenerklärung betreffend Sicherheitsüberprüfung:
— Erklärung, dass bei dem auf der Liegenschaft einzusetzenden Personal die Sicherheitsüberprüfungen der Stufe 3 (erweiterte Sicherheitsüberprüfung mit Sicherheitsermittlungen gem. § 10 SÜG) erfolgreich durchgeführt worden sind. Im Falle der Zuschlagserteilung wird der Nachweis der erfolgreich durchgeführten SÜG-Überprüfungen (Ü3, erweiterte Sicherheitsüberprüfung mit Sicherheitsermittlungen gem. § 10 SÜG) innerhalb von spätestens 4 Wochen nach Zuschlagserteilung vorgelegt. oder
Mehr anzeigen
— Erklärung, dass das auf der Liegenschaft einzusetzende Personal bereit ist, sich der SÜG-Überprüfung (Ü3, erweiterte Sicherheitsüberprüfung mit Sicherheitsermittlungen gem. § 10 SÜG) rechtzeitig vor dem Leistungsbeginn zu unterziehen. Diese ist vor dem erstmaligen Einsatz gegenüber der Auftraggeberin nachzuweisen (Freigabe durch die/den Geheimschutzbeauftragte/n der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben).
Mehr anzeigen
Das zu benennende Personal muss sich funktionsbedingt wie folgt zusammensetzen:
— 6 Sicherheitsmitarbeiter/-mitarbeiterinnen mit Abschluss als IHK-geprüfte Werkschutzfachkraft oder mind. gleichwertig (Objektleitung, dessen Vertretung u. 4 Wachleiter/-leiterinnen);
— 9 Sicherheitsmitarbeiter/-mitarbeiterinnen mit Abschluss IHK-Sachkundeprüfung oder mind. gleichwertig.
Der Stabsbereich Geheimschutz der Auftraggeberin übermittelt an den von Seiten des Auftragnehmers zu benennenden Ansprechpartner die Unterlagen zur Durchführung der Sicherheitsüberprüfung für die zu überprüfenden Sicherheitsmitarbeiter, die bislang noch über keine gültige Sicherheitsüberprüfung der Stufe 3 verfügen (erweiterte Sicherheitsüberprüfung mit Sicherheitsermittlungen gem. § 10 SÜG). Der Auftragnehmer verpflichtet sich, dem Stabsbereich Geheimschutz innerhalb von 2 Wochen nach Erhalt der Unterlagen die Sicherheitserklärungen aller zu überprüfenden Beschäftigten den Ausfüllhinweisen entsprechend vollständig ausgefüllt zu übergeben.
Mehr anzeigen
7. Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen: Angabe seit wann das Unternehmen in der ausgeschriebenen Leistungsart tätig ist, Angabe der Beschäftigtenzahl des gesamten Unternehmens, Angabe der Anzahl der Beschäftigten bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart, Angabe der Anzahl der geringfügig Beschäftigten bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart (im Vordruck Anhang II enthalten).
Mehr anzeigen
8. Eigenerklärung zu mind. 3 vergleichbaren Referenzen für die Leistungsart Bewachung aus dem Zeitraum der letzten 3 Jahre mit Angabe von: Art des Referenzobjektes, Ausführungsort (Anschrift) des Referenzobjektes, jährlicher Leistungsumfang in Euro, Leistungszeitraum, Leistungsart, Name des Auftraggebers und Ansprechperson (deutschsprachig) mit Telefonnummer (im Vordruck Anhang II enthalten).
Mehr anzeigen
9. Angaben und Eigenerklärungen bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaften sind bereits bei Angebotsabgabe verpflichtet, alle Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie Art und Umfang des Leistungsteils des jeweiligen Mitglieds zu benennen sowie ein Mitglied als bevollmächtigten Vertreter. Bietergemeinschaften müssen sich verpflichten, im Falle der Auftragserteilung die Vertragsleistung mit den namentlich benannten weiteren Mitgliedern der Bietergemeinschaft als Arbeitsgemeinschaft auszuführen und für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten gesamtschuldnerisch zu haften. Für die Abgabe der vorgenannten Erklärungen ist die Bietergemeinschaftserklärung zu verwenden (Vordruck Anhang IV). Erst auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft die „Bieterauskunft mit Eigenerklärungen“ (Vordruck Anhang II) mit Eigenerklärungen zu Ziff. 2.1 Allgemeine Angaben zum Unternehmen, 2.2 zusätzliche Angaben bei Einzelunternehmen, 3. Zwingende und fakultative Ausschlussgründe, 4. Betriebshaftpflichtversicherung, 6. Eigenerklärung über die Leistungserbringung und 7. Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen einzureichen und sind etwaige Nachweise vorzulegen. Von dem bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft ist hingegen eine vollumfänglich ausgefüllte „Bieterauskunft mit Eigenerklärungen“ zu erteilen.
Mehr anzeigen
10. Eigenerklärung zu Unterauftragnehmerleistungen: Beschreibung der Teilleistungen mit Umfang, für die der Einsatz von Unterauftragnehmern geplant ist (im Vordruck Anhang II enthalten). Erst auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin ist der Bieter verpflichtet, die zur Auftragsdurchführung vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen und Verpflichtungserklärungen der Unterauftragnehmer vorzulegen (Vordrucke Anhang V). Der Bieter hat dann für jeden der zu beauftragenden Unterauftragnehmer die „Bieterauskunft“ mit Eigenerklärungen zu den Ziff. 2.1 Allgemeine Angaben zum Unternehmen, 2.2 zusätzliche Angaben bei Einzelunternehmen, 3. Zwingende und fakultative Ausschlussgründe und etwaige Nachweise vorzulegen.
Mehr anzeigen
11. Bezeichnung der Eignungskriterien, auf die sich die Eignungsleihe bezieht, und der Mittel und Kapazitäten, die von dritter Seite zur Verfügung gestellt werden (im Vordruck Anhang II enthalten).
Erst auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin ist der Bieter verpflichtet, die Unternehmen zu benennen, deren Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, und Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen (Vordrucke Anhang V). Der Bieter hat für jedes Unternehmen, auf dessen Kapazitäten zurückgegriffen werden soll, die „Bieterauskunft im Vergabeverfahren“ mit Eigenerklärungen zu den Ziff. 2.1. Allgemeine Angaben zum Unternehmen, 2.2. zusätzliche Angabe bei Einzelunternehmen, 3. Zwingende und fakultative Ausschlussgründe und ggf. weitere Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen.
Mehr anzeigen
Mindeststandards: S. o.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-10-28 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-08-17 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 00:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=336468 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
3) Zusätzliche Angaben:
Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Für die Eigenerklärungen ist grds. der als Anhang II den VU beigefügte Vordruck „Bieterauskunft“ zu verwenden. Der Bieter kann alternativ zur „Bieterauskunft“ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Liegen bei einem Unternehmen Ausschlussgründe gem. § 42 Abs. 1 VgV i. V. m. §§ 123, 124 GWB vor, wird es nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern es nachweist, dass es zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gem. § 125 GWB ergriffen hat. Werden von der Auftraggeber in Eignungskriterien als Mindestanforderungen definiert so führt der fehlende Nachweis zum Ausschluss aus dem Verfahren. Kann ein Bieter aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. Die Bieter haben zum Nachweis, dass sie die zur ordnungsgemäßen Ausführung des Auftrags von der Auftraggeberin festgelegten Eignungskriterien erfüllen, und zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen den ausgefüllten Vordruck „Bieterauskunft“ (Vordruck Anhang II) zusammen mit dem Angebot einzureichen. Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden.
Mehr anzeigen
Ende der Anforderungsfrist für zusätzliche Auskünfte: 4.8.2020 (12.00 Uhr). Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform einzureichen. Die Beantwortung der Fragen erfolgt ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt.
Mehr anzeigen
Sonstige einzureichende Unterlagen:
— Angebotsschreiben (Anhang 0);
— Preisblatt (Anlage 2);
— Grundlagen der Angebotskalkulation (Anhang III);
— Nachweis der Gewerbeerblaubnis des Unternehmens nach § 34a Abs. 1 GewO.
Ortsbesichtigungen werden nicht angeboten.
Bei technischen Fragen zur Verwendung der e-Vergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an e-Vergabe HelpDesk:
Telefon: +49 (0) 22899-610-1234
Geschäftszeiten:
— Montag bis Donnerstag: 8.00 bis 16.00 Uhr;
— Freitag: 8.00 bis 14.00 Uhr.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes — Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gemäß Ziffer IV.2.2) gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Mehr anzeigen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Postanschrift: Ellerstraße 56
Postort: 53119 Bonn
Internetadresse: https://www.bundesimmobilien.de 🌏
Quelle: OJS 2020/S 128-313623 (2020-07-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-10-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftragnehmer hat folgende Dienstleistungen zu erbringen: — Stationäre Sicherungsdienstleistungen (Alarmdienst/Empfangsdienst/Kontrolldienst), — Mobile Sicherungsdienstleistungen (Revier-/Kontroll- und Interventionsdienst). Näheres regeln die Vertragsbedingungen und die Leistungsbeschreibung.
Mehr anzeigen
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-10-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 212-518637
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 128-313623
ABl. S-Ausgabe: 212
Zusätzliche Informationen
3) Zusätzliche Angaben: Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Für die Eigenerklärungen ist grds. der als Anhang II den VU beigefügte Vordruck „Bieterauskunft“ zu verwenden. Der Bieter kann alternativ zur „Bieterauskunft“ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Liegen bei einem Unternehmen Ausschlussgründe gem. § 42 Abs. 1 VgV i. V. m. §§ 123, 124 GWB vor, wird es nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern es nachweist, dass es zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gem. § 125 GWB ergriffen hat. Werden von der Auftraggeber in Eignungskriterien als Mindestanforderungen definiert so führt der fehlende Nachweis zum Ausschluss aus dem Verfahren. Kann ein Bieter aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. Die Bieter haben zum Nachweis, dass sie die zur ordnungsgemäßen Ausführung des Auftrags von der Auftraggeberin festgelegten Eignungskriterien erfüllen, und zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen den ausgefüllten Vordruck „Bieterauskunft“ (Vordruck Anhang II) zusammen mit dem Angebot einzureichen. Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden. Ende der Anforderungsfrist für zusätzliche Auskünfte: 4.8.2020 (12.00 Uhr). Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform einzureichen. Die Beantwortung der Fragen erfolgt ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. Sonstige einzureichende Unterlagen: — Angebotsschreiben (Anhang 0), — Preisblatt (Anlage 2), — Grundlagen der Angebotskalkulation (Anhang III), — Nachweis der Gewerbeerblaubnis des Unternehmens nach § 34a Abs. 1 GewO. Ortsbesichtigungen werden nicht angeboten. Bei technischen Fragen zur Verwendung der e-Vergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an e-Vergabe HelpDesk: Telefon: +49 (0) 22899-610-1234 E-Mail: ticket@bescha.bund.de Geschäftszeiten: Montag bis Donnerstag: 8.00 bis 16.00 Uhr Freitag: 8.00 bis 14.00 Uhr
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Stationäre Sicherungsdienstleistungen (Alarmdienst/Empfangsdienst/Kontrolldienst),
— 6 Sicherheitsmitarbeiter mit Abschluss als IHK-geprüfte Werkschutzfachkraft (Objektleiter, dessen Vertreter und 4 Wachleiter) oder mindestens gleichwertig,
Wachleitung: montags bis sonntags (einschließlich feiertags) von 00.00 Uhr bis 24.00 Uhr in einfacher Besetzung ausschließlich in der Wache/Empfangsloge im Bereich des Haupteinganges zum Objekt (Gewährleistung einer unterbrechungsfreien 24/7-Besetzung durch jeweils einen Wachleiter je Schicht).
Mehr anzeigen
— innerhalb der beiden Zeiträume von 00.00 bis 7.00 Uhr und von 19.00 bis 24.00 Uhr täglich jeweils einen Kontroll-/Streifengang und Samstags, sonntags und an Feiertagen führt 1 Sicherheitsmitarbeiter (Einfachbesetzung) jeweils 3 Kontrollen pro Tag durch. Die Zeitpunkte der Kontrollen sind unregelmäßig über den Tag zu verteilen.
Mehr anzeigen
— Montags bis freitags (außer feiertags) innerhalb der Zeiträume von 00.00 bis 6.00 Uhr sowie von 19.00 bis 24.00 Uhr und
— Samstags, sonntags und an Feiertagen im Zeitraum von 00.00 bis 24.00 Uhr

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-10-26 📅
Name: WeWatch Security Service GmbH
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Berlin 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6

Referenz
Zusätzliche Informationen
— Angebotsschreiben (Anhang 0),
— Preisblatt (Anlage 2),
— Grundlagen der Angebotskalkulation (Anhang III),
Montag bis Donnerstag: 8.00 bis 16.00 Uhr
Freitag: 8.00 bis 14.00 Uhr

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes – Bundeskartellamt
Quelle: OJS 2020/S 212-518637 (2020-10-26)