Das Parkhaus MAG in Geislingen wurde von den Stadtwerken Geislingen ca. 1996 errichtet. Es liegt direkt an der Bundesstraße B10 und ist ein zentral gelegenes Parkhaus, das sowohl durch Kurzparker als auch durch Dauerparker genutzt werden kann. Nach nahezu 25 Jahren Betriebszeit weist es erhebliche auch sichtbare Schäden in den Betonkonstruktionen auf. Das Ingenieurbüro Gieler-Bressmer & Fahrenkamp GmbH in Süßen wurde im Jahre 2018 beauftragt, eine Bestandsuntersuchung vorzunehmen. Diese Bestandsuntersuchung schloss mit dem Ergebnis, dass die Anlage noch ca. 2 Jahre in Betrieb bleiben kann. Anschließend ist eine grundlegende Sanierung vorzunehmen. Gegenstand der Untersuchung war die Stahlbetonkonstruktion, die als Folge des Einflusses von Solewasser (Frostschutzmittel im Winter) erhebliche Schäden durch Korrosion der Bewehrungseisen aufweist. Das Büro Gieler-Bressmer wies im Gutachten darauf hin, dass eventuell im Fundamentbereich vorhandene Schadstoffe nicht Gegenstand der Untersuchung waren. Unter Berücksichtigung der Zeitprognose vom Büro Gieler-Bressmer ist das Parkhaus spätestens im Jahre 2021 zu sanieren. Insgesamt umfasst das Parkhaus 10 Ebenen, die jeweils halb geschossig versetzt sind. Davon sind die Ebenen E-3 bis E-1 unterirdisch und die Ebenen E0 bis E+6 oberirdisch. Die Ein- und Ausfahrt in das Parkhaus erfolgt ebenerdig in die Ebene E0 aus der Seitenstraße, die von der B10 abzweigt. Die Geschosse sind über Innenrampe. Die Geschossdecken sind als Elementdecken mit Aufbeton hergestellt worden und geben ihre Lasten auf quer verlaufende Unterzüge. Die Dachkonstruktion über den Ebenen E+5 und E+6 ist in Stahlbauweise hergestellt worden. Sie geht bis auf Höhe der Ebene E+3 in die Fassade über. Die Entwässerung des Parkhauses erfolgt in den Ebenen E-3 und E-2 über Einzelabläufe im Gefälletiefpunkt entlang der Längsseiten in den Achsen PA und PG. In den darüber liegenden Ebenen gibt es Entwässerungsrinnen, die in den gleichen Achsen an den Stirnseiten der Geschossdecken befestigt sind. Zwischen den Achsen PA/ P7-P14 schließt das Gebäude der Volkshochschule Geislingen bis in Höhe der Ebene E+4 direkt an die Fassade des Parkhauses an. Die Oberfläche der Stützen weist Spuren von Feuchtigkeit auf. Über die Höhe verteilt, gibt es in regelmäßigen Abständen Betonabplatzungen und Risse an der Ecke der Stütze in der Achse PG/ P23 in horizontaler Richtung. Rissbildungen und Betonabplatzungen sind am Stützensockel festzustellen. An den Stützen zwischen den Achsen PG/P1-P16 sind insgesamt weniger Risse und Feuchtespuren festzustellen. Immer in den Kreuzungspunkten zwischen Unterzug und Stütze gibt es diagonal verlaufende Risse. (Siehe detaillierte Beschreibung im Gutachten) Hinweis: die im Jahre 2018 durchgeführten Untersuchungen sind sehr detailliert und werden zu Ausarbeitung der Angebote zur Verfügung gestellt. Im Auftragsfall sind die erfolgte Untersuchung im Detail zu prüfen und zu ergänzen. Die weiteren erforderlichen Planungsleistungen: — Tragwerksplanung, — TGA-Planung (Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektrotechnik), — Schadstoffbeseitigung, — Brandschutz. Werden direkt vergeben bzw. wurden bereits erbracht. Kosten und Termine: In der ersten Grobkostenschätzung wird für die Sanierung von Kosten in Höhe von 4 900 000 EUR Netto ausgegangen. Der Baubeginn ist Mai 2021 und die Fertigstellung bis Dezember 2023 geplant.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-11-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-10-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-10-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Das Parkhaus MAG in Geislingen wurde von den Stadtwerken Geislingen ca. 1996 errichtet. Es liegt direkt an der Bundesstraße B10 und ist ein zentral gelegenes Parkhaus, das sowohl durch Kurzparker als auch durch Dauerparker genutzt werden kann. Nach nahezu 25 Jahren Betriebszeit weist es erhebliche auch sichtbare Schäden in den Betonkonstruktionen auf.
Das Ingenieurbüro Gieler-Bressmer & Fahrenkamp GmbH in Süßen wurde im Jahre 2018 beauftragt, eine Bestandsuntersuchung vorzunehmen. Diese Bestandsuntersuchung schloss mit dem Ergebnis, dass die Anlage noch ca. 2 Jahre in Betrieb bleiben kann. Anschließend ist eine grundlegende Sanierung vorzunehmen.
Gegenstand der Untersuchung war die Stahlbetonkonstruktion, die als Folge des Einflusses von Solewasser (Frostschutzmittel im Winter) erhebliche Schäden durch Korrosion der Bewehrungseisen aufweist. Das Büro Gieler-Bressmer wies im Gutachten darauf hin, dass eventuell im Fundamentbereich vorhandene Schadstoffe nicht Gegenstand der Untersuchung waren.
Unter Berücksichtigung der Zeitprognose vom Büro Gieler-Bressmer ist das Parkhaus spätestens im Jahre 2021 zu sanieren.
Insgesamt umfasst das Parkhaus 10 Ebenen, die jeweils halb geschossig versetzt sind. Davon sind die Ebenen E-3 bis E-1 unterirdisch und die Ebenen E0 bis E+6 oberirdisch. Die Ein- und Ausfahrt in das Parkhaus erfolgt ebenerdig in die Ebene E0 aus der Seitenstraße, die von der B10 abzweigt. Die Geschosse sind über Innenrampe. Die Geschossdecken sind als Elementdecken mit Aufbeton hergestellt worden und geben ihre Lasten auf quer verlaufende Unterzüge. Die Dachkonstruktion über den Ebenen E+5 und E+6 ist in Stahlbauweise hergestellt worden. Sie geht bis auf Höhe der Ebene E+3 in die Fassade über.
Die Entwässerung des Parkhauses erfolgt in den Ebenen E-3 und E-2 über Einzelabläufe im Gefälletiefpunkt entlang der Längsseiten in den Achsen PA und PG. In den darüber liegenden Ebenen gibt es Entwässerungsrinnen, die in den gleichen Achsen an den Stirnseiten der Geschossdecken befestigt sind. Zwischen den Achsen PA/ P7-P14 schließt das Gebäude der Volkshochschule Geislingen bis in Höhe der Ebene E+4 direkt an die Fassade des Parkhauses an.
Die Oberfläche der Stützen weist Spuren von Feuchtigkeit auf. Über die Höhe verteilt, gibt es in regelmäßigen Abständen Betonabplatzungen und Risse an der Ecke der Stütze in der Achse PG/ P23 in horizontaler Richtung. Rissbildungen und Betonabplatzungen sind am Stützensockel festzustellen. An den Stützen zwischen den Achsen PG/P1-P16 sind insgesamt weniger Risse und Feuchtespuren festzustellen. Immer in den Kreuzungspunkten zwischen Unterzug und Stütze gibt es diagonal verlaufende Risse. (Siehe detaillierte Beschreibung im Gutachten) Hinweis: die im Jahre 2018 durchgeführten Untersuchungen sind sehr detailliert und werden zu Ausarbeitung der Angebote zur Verfügung gestellt. Im Auftragsfall sind die erfolgte Untersuchung im Detail zu prüfen und zu ergänzen.
Die weiteren erforderlichen Planungsleistungen:
— Tragwerksplanung,
— TGA-Planung (Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektrotechnik),
— Schadstoffbeseitigung,
— Brandschutz.
Werden direkt vergeben bzw. wurden bereits erbracht.
Kosten und Termine:
In der ersten Grobkostenschätzung wird für die Sanierung von Kosten in Höhe von 4 900 000 EUR Netto ausgegangen.
Der Baubeginn ist Mai 2021 und die Fertigstellung bis Dezember 2023 geplant.
Das Parkhaus MAG in Geislingen wurde von den Stadtwerken Geislingen ca. 1996 errichtet. Es liegt direkt an der Bundesstraße B10 und ist ein zentral gelegenes Parkhaus, das sowohl durch Kurzparker als auch durch Dauerparker genutzt werden kann. Nach nahezu 25 Jahren Betriebszeit weist es erhebliche auch sichtbare Schäden in den Betonkonstruktionen auf.
Das Ingenieurbüro Gieler-Bressmer & Fahrenkamp GmbH in Süßen wurde im Jahre 2018 beauftragt, eine Bestandsuntersuchung vorzunehmen. Diese Bestandsuntersuchung schloss mit dem Ergebnis, dass die Anlage noch ca. 2 Jahre in Betrieb bleiben kann. Anschließend ist eine grundlegende Sanierung vorzunehmen.
Gegenstand der Untersuchung war die Stahlbetonkonstruktion, die als Folge des Einflusses von Solewasser (Frostschutzmittel im Winter) erhebliche Schäden durch Korrosion der Bewehrungseisen aufweist. Das Büro Gieler-Bressmer wies im Gutachten darauf hin, dass eventuell im Fundamentbereich vorhandene Schadstoffe nicht Gegenstand der Untersuchung waren.
Unter Berücksichtigung der Zeitprognose vom Büro Gieler-Bressmer ist das Parkhaus spätestens im Jahre 2021 zu sanieren.
Insgesamt umfasst das Parkhaus 10 Ebenen, die jeweils halb geschossig versetzt sind. Davon sind die Ebenen E-3 bis E-1 unterirdisch und die Ebenen E0 bis E+6 oberirdisch. Die Ein- und Ausfahrt in das Parkhaus erfolgt ebenerdig in die Ebene E0 aus der Seitenstraße, die von der B10 abzweigt. Die Geschosse sind über Innenrampe. Die Geschossdecken sind als Elementdecken mit Aufbeton hergestellt worden und geben ihre Lasten auf quer verlaufende Unterzüge. Die Dachkonstruktion über den Ebenen E+5 und E+6 ist in Stahlbauweise hergestellt worden. Sie geht bis auf Höhe der Ebene E+3 in die Fassade über.
Die Entwässerung des Parkhauses erfolgt in den Ebenen E-3 und E-2 über Einzelabläufe im Gefälletiefpunkt entlang der Längsseiten in den Achsen PA und PG. In den darüber liegenden Ebenen gibt es Entwässerungsrinnen, die in den gleichen Achsen an den Stirnseiten der Geschossdecken befestigt sind. Zwischen den Achsen PA/ P7-P14 schließt das Gebäude der Volkshochschule Geislingen bis in Höhe der Ebene E+4 direkt an die Fassade des Parkhauses an.
Die Oberfläche der Stützen weist Spuren von Feuchtigkeit auf. Über die Höhe verteilt, gibt es in regelmäßigen Abständen Betonabplatzungen und Risse an der Ecke der Stütze in der Achse PG/ P23 in horizontaler Richtung. Rissbildungen und Betonabplatzungen sind am Stützensockel festzustellen. An den Stützen zwischen den Achsen PG/P1-P16 sind insgesamt weniger Risse und Feuchtespuren festzustellen. Immer in den Kreuzungspunkten zwischen Unterzug und Stütze gibt es diagonal verlaufende Risse. (Siehe detaillierte Beschreibung im Gutachten) Hinweis: die im Jahre 2018 durchgeführten Untersuchungen sind sehr detailliert und werden zu Ausarbeitung der Angebote zur Verfügung gestellt. Im Auftragsfall sind die erfolgte Untersuchung im Detail zu prüfen und zu ergänzen.
Werden direkt vergeben bzw. wurden bereits erbracht.
Kosten und Termine:
In der ersten Grobkostenschätzung wird für die Sanierung von Kosten in Höhe von 4 900 000 EUR Netto ausgegangen.
Der Baubeginn ist Mai 2021 und die Fertigstellung bis Dezember 2023 geplant.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Ostalbkreis🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: VGW Dienstleistungs GmbH
Postanschrift: Vordere Schmiedgasse 37
Postleitzahl: 73525
Postort: Schwäbisch Gmünd
Kontakt
Internetadresse: http://www.evf.de🌏
E-Mail: degelmann@klotzundpartner.de📧
Telefon: +49 711/1874424📞
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E99219492🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-10-27 📅
Einreichungsfrist: 2020-11-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-30 📅
Datum des Beginns: 2020-12-01 📅
Datum des Endes: 2023-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 212-518021
ABl. S-Ausgabe: 212
Zusätzliche Informationen
Der Teilnahmeantrag ist elektronisch in Textform nach §126b BGB abzugeben. Dies bedeutet, dass der Name des Bewerbers sowie der Name des Erklärenden in Druckbuchstaben im Tabellenblatt „Bewerber" angegeben sein muss. Dies muss nicht händisch erfolgen, die direkte Eingabe in die Excel-Datei ist ausreichend. Fehlt an dieser Stelle der Name des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft sowie der Name des Erklärenden wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Die Bewerbungsunterlagen, die von Ihnen zu erstellenden Anlagen sowie alle Bescheinigungen etc. sind elektronisch über die Einreichungsfunktion für Teilnahmeanträge bei subreport ELViS zu erstellen.
Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen.
Eine Bewerbung in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Einzelbewerbung aus und umgekehrt. Eine Bewerbung als Einzelbewerber oder in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Bewerbung als Subunternehmer aus.
Mehrfachbewerbungen als Subunternehmer bei unterschiedlichen Einzelbewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen.
Der Teilnahmeantrag ist elektronisch in Textform nach §126b BGB abzugeben. Dies bedeutet, dass der Name des Bewerbers sowie der Name des Erklärenden in Druckbuchstaben im Tabellenblatt „Bewerber" angegeben sein muss. Dies muss nicht händisch erfolgen, die direkte Eingabe in die Excel-Datei ist ausreichend. Fehlt an dieser Stelle der Name des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft sowie der Name des Erklärenden wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Die Bewerbungsunterlagen, die von Ihnen zu erstellenden Anlagen sowie alle Bescheinigungen etc. sind elektronisch über die Einreichungsfunktion für Teilnahmeanträge bei subreport ELViS zu erstellen.
Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen.
Eine Bewerbung in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Einzelbewerbung aus und umgekehrt. Eine Bewerbung als Einzelbewerber oder in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Bewerbung als Subunternehmer aus.
Mehrfachbewerbungen als Subunternehmer bei unterschiedlichen Einzelbewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Parkhaus MAG in Geislingen wurde von den Stadtwerken Geislingen ca. 1996 errichtet. Es liegt direkt an der Bundesstraße B10 und ist ein zentral gelegenes Parkhaus, das sowohl durch Kurzparker als auch durch Dauerparker genutzt werden kann. Nach nahezu 25 Jahren Betriebszeit weist es erhebliche auch sichtbare Schäden in den Betonkonstruktionen auf.
Das Parkhaus MAG in Geislingen wurde von den Stadtwerken Geislingen ca. 1996 errichtet. Es liegt direkt an der Bundesstraße B10 und ist ein zentral gelegenes Parkhaus, das sowohl durch Kurzparker als auch durch Dauerparker genutzt werden kann. Nach nahezu 25 Jahren Betriebszeit weist es erhebliche auch sichtbare Schäden in den Betonkonstruktionen auf.
Das Ingenieurbüro Gieler-Bressmer & Fahrenkamp GmbH in Süßen wurde im Jahre 2018 beauftragt, eine Bestandsuntersuchung vorzunehmen. Diese Bestandsuntersuchung schloss mit dem Ergebnis, dass die Anlage noch ca. 2 Jahre in Betrieb bleiben kann. Anschließend ist eine grundlegende Sanierung vorzunehmen.
Das Ingenieurbüro Gieler-Bressmer & Fahrenkamp GmbH in Süßen wurde im Jahre 2018 beauftragt, eine Bestandsuntersuchung vorzunehmen. Diese Bestandsuntersuchung schloss mit dem Ergebnis, dass die Anlage noch ca. 2 Jahre in Betrieb bleiben kann. Anschließend ist eine grundlegende Sanierung vorzunehmen.
Gegenstand der Untersuchung war die Stahlbetonkonstruktion, die als Folge des Einflusses von Solewasser (Frostschutzmittel im Winter) erhebliche Schäden durch Korrosion der Bewehrungseisen aufweist. Das Büro Gieler-Bressmer wies im Gutachten darauf hin, dass eventuell im Fundamentbereich vorhandene Schadstoffe nicht Gegenstand der Untersuchung waren.
Gegenstand der Untersuchung war die Stahlbetonkonstruktion, die als Folge des Einflusses von Solewasser (Frostschutzmittel im Winter) erhebliche Schäden durch Korrosion der Bewehrungseisen aufweist. Das Büro Gieler-Bressmer wies im Gutachten darauf hin, dass eventuell im Fundamentbereich vorhandene Schadstoffe nicht Gegenstand der Untersuchung waren.
Unter Berücksichtigung der Zeitprognose vom Büro Gieler-Bressmer ist das Parkhaus spätestens im Jahre 2021 zu sanieren.
Insgesamt umfasst das Parkhaus 10 Ebenen, die jeweils halb geschossig versetzt sind. Davon sind die Ebenen E-3 bis E-1 unterirdisch und die Ebenen E0 bis E+6 oberirdisch. Die Ein- und Ausfahrt in das Parkhaus erfolgt ebenerdig in die Ebene E0 aus der Seitenstraße, die von der B10 abzweigt. Die Geschosse sind über Innenrampe. Die Geschossdecken sind als Elementdecken mit Aufbeton hergestellt worden und geben ihre Lasten auf quer verlaufende Unterzüge. Die Dachkonstruktion über den Ebenen E+5 und E+6 ist in Stahlbauweise hergestellt worden. Sie geht bis auf Höhe der Ebene E+3 in die Fassade über.
Insgesamt umfasst das Parkhaus 10 Ebenen, die jeweils halb geschossig versetzt sind. Davon sind die Ebenen E-3 bis E-1 unterirdisch und die Ebenen E0 bis E+6 oberirdisch. Die Ein- und Ausfahrt in das Parkhaus erfolgt ebenerdig in die Ebene E0 aus der Seitenstraße, die von der B10 abzweigt. Die Geschosse sind über Innenrampe. Die Geschossdecken sind als Elementdecken mit Aufbeton hergestellt worden und geben ihre Lasten auf quer verlaufende Unterzüge. Die Dachkonstruktion über den Ebenen E+5 und E+6 ist in Stahlbauweise hergestellt worden. Sie geht bis auf Höhe der Ebene E+3 in die Fassade über.
Die Entwässerung des Parkhauses erfolgt in den Ebenen E-3 und E-2 über Einzelabläufe im Gefälletiefpunkt entlang der Längsseiten in den Achsen PA und PG. In den darüber liegenden Ebenen gibt es Entwässerungsrinnen, die in den gleichen Achsen an den Stirnseiten der Geschossdecken befestigt sind. Zwischen den Achsen PA/ P7-P14 schließt das Gebäude der Volkshochschule Geislingen bis in Höhe der Ebene E+4 direkt an die Fassade des Parkhauses an.
Die Entwässerung des Parkhauses erfolgt in den Ebenen E-3 und E-2 über Einzelabläufe im Gefälletiefpunkt entlang der Längsseiten in den Achsen PA und PG. In den darüber liegenden Ebenen gibt es Entwässerungsrinnen, die in den gleichen Achsen an den Stirnseiten der Geschossdecken befestigt sind. Zwischen den Achsen PA/ P7-P14 schließt das Gebäude der Volkshochschule Geislingen bis in Höhe der Ebene E+4 direkt an die Fassade des Parkhauses an.
Die Oberfläche der Stützen weist Spuren von Feuchtigkeit auf. Über die Höhe verteilt, gibt es in regelmäßigen Abständen Betonabplatzungen und Risse an der Ecke der Stütze in der Achse PG/ P23 in horizontaler Richtung. Rissbildungen und Betonabplatzungen sind am Stützensockel festzustellen. An den Stützen zwischen den Achsen PG/P1-P16 sind insgesamt weniger Risse und Feuchtespuren festzustellen. Immer in den Kreuzungspunkten zwischen Unterzug und Stütze gibt es diagonal verlaufende Risse. (Siehe detaillierte Beschreibung im Gutachten) Hinweis: die im Jahre 2018 durchgeführten Untersuchungen sind sehr detailliert und werden zu Ausarbeitung der Angebote zur Verfügung gestellt. Im Auftragsfall sind die erfolgte Untersuchung im Detail zu prüfen und zu ergänzen.
Die Oberfläche der Stützen weist Spuren von Feuchtigkeit auf. Über die Höhe verteilt, gibt es in regelmäßigen Abständen Betonabplatzungen und Risse an der Ecke der Stütze in der Achse PG/ P23 in horizontaler Richtung. Rissbildungen und Betonabplatzungen sind am Stützensockel festzustellen. An den Stützen zwischen den Achsen PG/P1-P16 sind insgesamt weniger Risse und Feuchtespuren festzustellen. Immer in den Kreuzungspunkten zwischen Unterzug und Stütze gibt es diagonal verlaufende Risse. (Siehe detaillierte Beschreibung im Gutachten) Hinweis: die im Jahre 2018 durchgeführten Untersuchungen sind sehr detailliert und werden zu Ausarbeitung der Angebote zur Verfügung gestellt. Im Auftragsfall sind die erfolgte Untersuchung im Detail zu prüfen und zu ergänzen.
Instandsetzung und Planungsleistungen gemäß § 12 und §34 HOAI 2013 Leistungsphasen 1-9.
Die Beauftragung der Leistungsphasen erfolgt stufenweise. Der Auftraggeber ist in seiner Entscheidung über eine Weiterbeauftragung frei; ein Anspruch auf Übertragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 4 900 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Geislingen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Ich bestätige/Wir bestätigen, dass mindestens ein Inhaber oder eine Führungskraft des Unternehmens Mitglied der Architektenkammer ist oder eine entsprechende Qualifikation besitzt. (Mindestbedingung Dipl.-Ing./Master Architekt oder vergleichbares)
a) Ich bestätige/Wir bestätigen, dass mindestens ein Inhaber oder eine Führungskraft des Unternehmens Mitglied der Architektenkammer ist oder eine entsprechende Qualifikation besitzt. (Mindestbedingung Dipl.-Ing./Master Architekt oder vergleichbares)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
b) § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: Eigenerklärung über Berufshaftpflichtversicherung (Ausschlusskriterium),
c) § 47 VgV: Verpflichtungserklärung Eignungsleihe (Ausschlusskriterium) Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Zu b) Gefordert wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit 2 000 000 EUR Deckungssumme für Personenschäden und 2 000 000 EUR Deckungssumme für Sachschäden mit Nachweis der Maximierung der Ersatzleistungen auf mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr. Für den Zeitraum der Bewerbungsphase ist eine Eigenerklärung des Bewerbers ausreichend, welche die geforderte Deckungssumme im Auftragsfall zusichert. Im Auftragsfall muss die entsprechende Haftpflichtpolice vorgelegt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Zu b) Gefordert wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit 2 000 000 EUR Deckungssumme für Personenschäden und 2 000 000 EUR Deckungssumme für Sachschäden mit Nachweis der Maximierung der Ersatzleistungen auf mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr. Für den Zeitraum der Bewerbungsphase ist eine Eigenerklärung des Bewerbers ausreichend, welche die geforderte Deckungssumme im Auftragsfall zusichert. Im Auftragsfall muss die entsprechende Haftpflichtpolice vorgelegt werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
d) § 122 Abs. 2 GWB i. V. m. §46 Abs. 3 Nr.8 VgV Zahl der technischen Beschäftigten als Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre,
e) 2 Referenzprojekte mit vergleichbaren Planungsanforderungen, an denen die Gebäudeplanung gemäß § 12 und § 34 HOAI 2013 unter Beachtung der deutschen Richtlinien, Regelwerke und Rechtsvorschriften bzw. vergleichbarer ausländischer Regelungen erbracht wurden, mit Angaben zu Aufraggeber und Projektmerkmale.
e) 2 Referenzprojekte mit vergleichbaren Planungsanforderungen, an denen die Gebäudeplanung gemäß § 12 und § 34 HOAI 2013 unter Beachtung der deutschen Richtlinien, Regelwerke und Rechtsvorschriften bzw. vergleichbarer ausländischer Regelungen erbracht wurden, mit Angaben zu Aufraggeber und Projektmerkmale.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Diplom Ingenieur
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
f) § 123 und § 124 GWB: Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB bestehen,
g) § 6 Abs. 2 VgV: Eigenerklärung zur Vermeidung von Interessenskonflikten,
h) §73 Abs. 3 VgV: Eigenerklärung zur Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen,
i) §43 Abs. 2+3 VgV: Bieter- und Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Die Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischen Haftung tätig. Im Teilnahmeantrag sind alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft anzugeben, eines davon ist als bevollmächtigter Vertreter zu benennen.
i) §43 Abs. 2+3 VgV: Bieter- und Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Die Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischen Haftung tätig. Im Teilnahmeantrag sind alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft anzugeben, eines davon ist als bevollmächtigter Vertreter zu benennen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-12-08 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 6 Monate Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam (Erfahrung und Qualifikation)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation, Projektabwicklung und Verfügbarkeit
Projekteinschätzung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fragen des Auftraggebers zu Kosten, Termine, Qualitäten, Projektbearbeitung und fachspezifischen Themen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Preis (Gewichtung): 15 %
Der Teilnahmeantrag ist elektronisch in Textform nach §126b BGB abzugeben. Dies bedeutet, dass der Name des Bewerbers sowie der Name des Erklärenden in Druckbuchstaben im Tabellenblatt „Bewerber" angegeben sein muss. Dies muss nicht händisch erfolgen, die direkte Eingabe in die Excel-Datei ist ausreichend. Fehlt an dieser Stelle der Name des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft sowie der Name des Erklärenden wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Der Teilnahmeantrag ist elektronisch in Textform nach §126b BGB abzugeben. Dies bedeutet, dass der Name des Bewerbers sowie der Name des Erklärenden in Druckbuchstaben im Tabellenblatt „Bewerber" angegeben sein muss. Dies muss nicht händisch erfolgen, die direkte Eingabe in die Excel-Datei ist ausreichend. Fehlt an dieser Stelle der Name des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft sowie der Name des Erklärenden wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Die Bewerbungsunterlagen, die von Ihnen zu erstellenden Anlagen sowie alle Bescheinigungen etc. sind elektronisch über die Einreichungsfunktion für Teilnahmeanträge bei subreport ELViS zu erstellen.
Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen.
Eine Bewerbung in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Einzelbewerbung aus und umgekehrt. Eine Bewerbung als Einzelbewerber oder in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Bewerbung als Subunternehmer aus.
Mehrfachbewerbungen als Subunternehmer bei unterschiedlichen Einzelbewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruh
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721926873📞
E-Mail: vergabekammer@rp.bwl.de📧
Fax: +49 7219263985 📠
Internetadresse: www.rp-karlsruhe.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der Fassung vom 12.7.2018.
Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein,
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach §97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist dazulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach §97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist dazulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht,
(3) Der Antrag ist unzulässig soweit:
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Aufraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Aufraggeber gerügt werden,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Aufraggeber gerügt werden,
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§134, 135 GWB.
Insbesondere gilt:
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß §134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß §134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischen Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Quelle: OJS 2020/S 212-518021 (2020-10-27)
Ergänzende Angaben (2020-11-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Parkhaus MAG in Geislingen wurde von den Stadtwerken Geislingen ca. 1996 errichtet. Es liegt direkt an der Bundesstraße B10 und ist ein zentral gelegenes Parkhaus, das sowohl durch Kurzparker als auch durch Dauerparker genutzt werden kann. Nach nahezu 25 Jahren Betriebszeit weist es erhebliche auch sichtbare Schäden in den Betonkonstruktionen auf.
Das Ingenieurbüro Gieler-Bressmer & Fahrenkamp GmbH in Süßen wurde im Jahre 2018 beauftragt, eine Bestandsuntersuchung vorzunehmen. Diese Bestandsuntersuchung schloss mit dem Ergebnis, dass die Anlage noch ca. 2 Jahre in Betrieb bleiben kann. Anschließend ist eine grundlegende Sanierung vorzunehmen.
Gegenstand der Untersuchung war die Stahlbetonkonstruktion, die als Folge des Einflusses von Solewasser (Frostschutzmittel im Winter) erhebliche Schäden durch Korrosion der Bewehrungseisen aufweist. Das Büro Gieler-Bressmer wies im Gutachten darauf hin, dass eventuell im Fundamentbereich vorhandene Schadstoffe nicht Gegenstand der Untersuchung waren.
Unter Berücksichtigung der Zeitprognose vom Büro Gieler-Bressmer ist das Parkhaus spätestens im Jahre 2021 zu sanieren.
Insgesamt umfasst das Parkhaus 10 Ebenen, die jeweils halbgeschossig versetzt sind. Davon sind die Ebenen E-3 bis E-1 unterirdisch und die Ebenen E0 bis E+6 oberirdisch. Die Ein- und Ausfahrt in das Parkhaus erfolgt ebenerdig in die Ebene E0 aus der Seitenstraße, die von der B10 abzweigt. Die Geschosse sind über Innenrampe. Die Geschossdecken sind als Elementdecken mit Aufbeton hergestellt worden und geben ihre Lasten auf quer verlaufende Unterzüge. Die Dachkonstruktion über den Ebenen E+5 und E+6 ist in Stahlbauweise hergestellt worden. Sie geht bis auf Höhe der Ebene E+3 in die Fassade über.
Die Entwässerung des Parkhauses erfolgt in den Ebenen E-3 und E-2 über Einzelabläufe im Gefälletiefpunkt entlang der Längsseiten in den Achsen PA und PG. In den darüber liegenden Ebenen gibt es Entwässerungsrinnen, die in den gleichen Achsen an den Stirnseiten der Geschossdecken befestigt sind. Zwischen den Achsen PA/ P7-P14 schließt das Gebäude der Volkshochschule Geislingen bis in Höhe der Ebene E+4 direkt an die Fassade des Parkhauses an.
Die Oberfläche der Stützen weist Spuren von Feuchtigkeit auf. Über die Höhe verteilt, gibt es in regelmäßigen Abständen Betonabplatzungen und Risse an der Ecke der Stütze in der Achse PG/ P23 in horizontaler Richtung. Rissbildungen und Betonabplatzungen sind am Stützensockel festzustellen. An den Stützen zwischen den Achsen PG/ P1-P16 sind insgesamt weniger Risse und Feuchtespuren festzustellen. Immer in den Kreuzungspunkten zwischen Unterzug und Stütze gibt es diagonal verlaufende Risse. (Siehe detaillierte Beschreibung im Gutachten) Hinweis: die im Jahre 2018 durchgeführten Untersuchungen sind sehr detailliert und werden zu Ausarbeitung der Angebote zur Verfügung gestellt. Im Auftragsfall sind die erfolgte Untersuchung im Detail zu prüfen und zu ergänzen.
Die weiteren erforderlichen Planungsleistungen – Tragwerksplanung
— TGA-Planung (Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektrotechnik);
— Schadstoffbeseitigung;
— Brandschutz.
Werden direkt vergeben bzw. wurden bereits erbracht.
Kosten und Termine:
In der ersten Grobkostenschätzung wird für die Sanierung von Kosten in Höhe von 4 900 000 EUR Netto ausgegangen.
Der Baubeginn ist Mai 2021 und die Fertigstellung bis Dezember 2023 geplant.
Das Parkhaus MAG in Geislingen wurde von den Stadtwerken Geislingen ca. 1996 errichtet. Es liegt direkt an der Bundesstraße B10 und ist ein zentral gelegenes Parkhaus, das sowohl durch Kurzparker als auch durch Dauerparker genutzt werden kann. Nach nahezu 25 Jahren Betriebszeit weist es erhebliche auch sichtbare Schäden in den Betonkonstruktionen auf.
Das Ingenieurbüro Gieler-Bressmer & Fahrenkamp GmbH in Süßen wurde im Jahre 2018 beauftragt, eine Bestandsuntersuchung vorzunehmen. Diese Bestandsuntersuchung schloss mit dem Ergebnis, dass die Anlage noch ca. 2 Jahre in Betrieb bleiben kann. Anschließend ist eine grundlegende Sanierung vorzunehmen.
Gegenstand der Untersuchung war die Stahlbetonkonstruktion, die als Folge des Einflusses von Solewasser (Frostschutzmittel im Winter) erhebliche Schäden durch Korrosion der Bewehrungseisen aufweist. Das Büro Gieler-Bressmer wies im Gutachten darauf hin, dass eventuell im Fundamentbereich vorhandene Schadstoffe nicht Gegenstand der Untersuchung waren.
Unter Berücksichtigung der Zeitprognose vom Büro Gieler-Bressmer ist das Parkhaus spätestens im Jahre 2021 zu sanieren.
Insgesamt umfasst das Parkhaus 10 Ebenen, die jeweils halbgeschossig versetzt sind. Davon sind die Ebenen E-3 bis E-1 unterirdisch und die Ebenen E0 bis E+6 oberirdisch. Die Ein- und Ausfahrt in das Parkhaus erfolgt ebenerdig in die Ebene E0 aus der Seitenstraße, die von der B10 abzweigt. Die Geschosse sind über Innenrampe. Die Geschossdecken sind als Elementdecken mit Aufbeton hergestellt worden und geben ihre Lasten auf quer verlaufende Unterzüge. Die Dachkonstruktion über den Ebenen E+5 und E+6 ist in Stahlbauweise hergestellt worden. Sie geht bis auf Höhe der Ebene E+3 in die Fassade über.
Die Entwässerung des Parkhauses erfolgt in den Ebenen E-3 und E-2 über Einzelabläufe im Gefälletiefpunkt entlang der Längsseiten in den Achsen PA und PG. In den darüber liegenden Ebenen gibt es Entwässerungsrinnen, die in den gleichen Achsen an den Stirnseiten der Geschossdecken befestigt sind. Zwischen den Achsen PA/ P7-P14 schließt das Gebäude der Volkshochschule Geislingen bis in Höhe der Ebene E+4 direkt an die Fassade des Parkhauses an.
Die Oberfläche der Stützen weist Spuren von Feuchtigkeit auf. Über die Höhe verteilt, gibt es in regelmäßigen Abständen Betonabplatzungen und Risse an der Ecke der Stütze in der Achse PG/ P23 in horizontaler Richtung. Rissbildungen und Betonabplatzungen sind am Stützensockel festzustellen. An den Stützen zwischen den Achsen PG/ P1-P16 sind insgesamt weniger Risse und Feuchtespuren festzustellen. Immer in den Kreuzungspunkten zwischen Unterzug und Stütze gibt es diagonal verlaufende Risse. (Siehe detaillierte Beschreibung im Gutachten) Hinweis: die im Jahre 2018 durchgeführten Untersuchungen sind sehr detailliert und werden zu Ausarbeitung der Angebote zur Verfügung gestellt. Im Auftragsfall sind die erfolgte Untersuchung im Detail zu prüfen und zu ergänzen.
Die weiteren erforderlichen Planungsleistungen – Tragwerksplanung
Insgesamt umfasst das Parkhaus 10 Ebenen, die jeweils halbgeschossig versetzt sind. Davon sind die Ebenen E-3 bis E-1 unterirdisch und die Ebenen E0 bis E+6 oberirdisch. Die Ein- und Ausfahrt in das Parkhaus erfolgt ebenerdig in die Ebene E0 aus der Seitenstraße, die von der B10 abzweigt. Die Geschosse sind über Innenrampe. Die Geschossdecken sind als Elementdecken mit Aufbeton hergestellt worden und geben ihre Lasten auf quer verlaufende Unterzüge. Die Dachkonstruktion über den Ebenen E+5 und E+6 ist in Stahlbauweise hergestellt worden. Sie geht bis auf Höhe der Ebene E+3 in die Fassade über.
Insgesamt umfasst das Parkhaus 10 Ebenen, die jeweils halbgeschossig versetzt sind. Davon sind die Ebenen E-3 bis E-1 unterirdisch und die Ebenen E0 bis E+6 oberirdisch. Die Ein- und Ausfahrt in das Parkhaus erfolgt ebenerdig in die Ebene E0 aus der Seitenstraße, die von der B10 abzweigt. Die Geschosse sind über Innenrampe. Die Geschossdecken sind als Elementdecken mit Aufbeton hergestellt worden und geben ihre Lasten auf quer verlaufende Unterzüge. Die Dachkonstruktion über den Ebenen E+5 und E+6 ist in Stahlbauweise hergestellt worden. Sie geht bis auf Höhe der Ebene E+3 in die Fassade über.
Die Oberfläche der Stützen weist Spuren von Feuchtigkeit auf. Über die Höhe verteilt, gibt es in regelmäßigen Abständen Betonabplatzungen und Risse an der Ecke der Stütze in der Achse PG/ P23 in horizontaler Richtung. Rissbildungen und Betonabplatzungen sind am Stützensockel festzustellen. An den Stützen zwischen den Achsen PG/ P1-P16 sind insgesamt weniger Risse und Feuchtespuren festzustellen. Immer in den Kreuzungspunkten zwischen Unterzug und Stütze gibt es diagonal verlaufende Risse. (Siehe detaillierte Beschreibung im Gutachten) Hinweis: die im Jahre 2018 durchgeführten Untersuchungen sind sehr detailliert und werden zu Ausarbeitung der Angebote zur Verfügung gestellt. Im Auftragsfall sind die erfolgte Untersuchung im Detail zu prüfen und zu ergänzen.
Die Oberfläche der Stützen weist Spuren von Feuchtigkeit auf. Über die Höhe verteilt, gibt es in regelmäßigen Abständen Betonabplatzungen und Risse an der Ecke der Stütze in der Achse PG/ P23 in horizontaler Richtung. Rissbildungen und Betonabplatzungen sind am Stützensockel festzustellen. An den Stützen zwischen den Achsen PG/ P1-P16 sind insgesamt weniger Risse und Feuchtespuren festzustellen. Immer in den Kreuzungspunkten zwischen Unterzug und Stütze gibt es diagonal verlaufende Risse. (Siehe detaillierte Beschreibung im Gutachten) Hinweis: die im Jahre 2018 durchgeführten Untersuchungen sind sehr detailliert und werden zu Ausarbeitung der Angebote zur Verfügung gestellt. Im Auftragsfall sind die erfolgte Untersuchung im Detail zu prüfen und zu ergänzen.
Die weiteren erforderlichen Planungsleistungen – Tragwerksplanung
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Internetadresse: www.vgw.de🌏
Quelle: OJS 2020/S 217-532890 (2020-11-02)
Ergänzende Angaben (2020-11-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Parkhaus MAG in Geislingen wurde von den Stadtwerken Geislingen ca. 1996 errichtet. Es liegt direkt an der Bundesstraße B10 und ist ein zentral gelegenes Parkhaus, das sowohl durch Kurzparker als auch durch Dauerparker genutzt werden kann. Nach nahezu 25 Jahren Betriebszeit weist es erhebliche auch sichtbare Schäden in den Betonkonstruktionen auf.
Das Ingenieurbüro Gieler-Bressmer & Fahrenkamp GmbH in Süßen wurde im Jahre 2018 beauftragt, eine Bestandsuntersuchung vorzunehmen. Diese Bestandsuntersuchung schloss mit dem Ergebnis, dass die Anlage noch ca. 2 Jahre in Betrieb bleiben kann. Anschließend ist eine grundlegende Sanierung vorzunehmen.
Gegenstand der Untersuchung war die Stahlbetonkonstruktion, die als Folge des Einflusses von Solewasser (Frostschutzmittel im Winter) erhebliche Schäden durch Korrosion der Bewehrungseisen aufweist. Das Büro Gieler-Bressmer wies im Gutachten darauf hin, dass eventuell im Fundamentbereich vorhandene Schadstoffe nicht Gegenstand der Untersuchung waren.
Unter Berücksichtigung der Zeitprognose vom Büro Gieler-Bressmer ist das Parkhaus spätestens im Jahre 2021 zu sanieren.
Insgesamt umfasst das Parkhaus 10 Ebenen, die jeweils halbgeschossig versetzt sind. Davon sind die Ebenen E-3 bis E-1 unterirdisch und die Ebenen E0 bis E+6 oberirdisch. Die Ein- und Ausfahrt in das Parkhaus erfolgt ebenerdig in die Ebene E0 aus der Seitenstraße, die von der B10 abzweigt. Die Geschosse sind über Innenrampe. Die Geschossdecken sind als Elementdecken mit Aufbeton hergestellt worden und geben ihre Lasten auf quer verlaufende Unterzüge. Die Dachkonstruktion über den Ebenen E+5 und E+6 ist in Stahlbauweise hergestellt worden. Sie geht bis auf Höhe der Ebene E+3 in die Fassade über.
Die Entwässerung des Parkhauses erfolgt in den Ebenen E-3 und E-2 über Einzelabläufe im Gefälletiefpunkt entlang der Längsseiten in den Achsen PA und PG. In den darüber liegenden Ebenen gibt es Entwässerungsrinnen, die in den gleichen Achsen an den Stirnseiten der Geschossdecken befestigt sind. Zwischen den Achsen PA/ P7-P14 schließt das Gebäude der Volkshochschule Geislingen bis in Höhe der Ebene E+4 direkt an die Fassade des Parkhauses an.
Die Oberfläche der Stützen weist Spuren von Feuchtigkeit auf. Über die Höhe verteilt, gibt es in regelmäßigen Abständen Betonabplatzungen und Risse an der Ecke der Stütze in der Achse PG/ P23 in horizontaler Richtung. Rissbildungen und Betonabplatzungen sind am Stützensockel festzustellen. An den Stützen zwischen den Achsen PG/ P1-P16 sind insgesamt weniger Risse und Feuchtespuren festzustellen. Immer in den Kreuzungspunkten zwischen Unterzug und Stütze gibt es diagonal verlaufende Risse. (Siehe detaillierte Beschreibung im Gutachten) Hinweis: die im Jahre 2018 durchgeführten Untersuchungen sind sehr detailliert und werden zu Ausarbeitung der Angebote zur Verfügung gestellt. Im Auftragsfall sind die erfolgte Untersuchung im Detail zu prüfen und zu ergänzen.
Die weiteren erforderlichen Planungsleistungen – Tragwerksplanung
— TGA-Planung (Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektrotechnik);
— Schadstoffbeseitigung;
— Brandschutz
werden direkt vergeben bzw. wurden bereits erbracht.
Kosten und Termine:
In der ersten Grobkostenschätzung wird für die Sanierung von Kosten in Höhe von 4 900 000 EUR Netto ausgegangen.
Der Baubeginn ist Mai 2021 und die Fertigstellung bis Dezember 2023 geplant.
Das Parkhaus MAG in Geislingen wurde von den Stadtwerken Geislingen ca. 1996 errichtet. Es liegt direkt an der Bundesstraße B10 und ist ein zentral gelegenes Parkhaus, das sowohl durch Kurzparker als auch durch Dauerparker genutzt werden kann. Nach nahezu 25 Jahren Betriebszeit weist es erhebliche auch sichtbare Schäden in den Betonkonstruktionen auf.
Das Ingenieurbüro Gieler-Bressmer & Fahrenkamp GmbH in Süßen wurde im Jahre 2018 beauftragt, eine Bestandsuntersuchung vorzunehmen. Diese Bestandsuntersuchung schloss mit dem Ergebnis, dass die Anlage noch ca. 2 Jahre in Betrieb bleiben kann. Anschließend ist eine grundlegende Sanierung vorzunehmen.
Gegenstand der Untersuchung war die Stahlbetonkonstruktion, die als Folge des Einflusses von Solewasser (Frostschutzmittel im Winter) erhebliche Schäden durch Korrosion der Bewehrungseisen aufweist. Das Büro Gieler-Bressmer wies im Gutachten darauf hin, dass eventuell im Fundamentbereich vorhandene Schadstoffe nicht Gegenstand der Untersuchung waren.
Unter Berücksichtigung der Zeitprognose vom Büro Gieler-Bressmer ist das Parkhaus spätestens im Jahre 2021 zu sanieren.
Insgesamt umfasst das Parkhaus 10 Ebenen, die jeweils halbgeschossig versetzt sind. Davon sind die Ebenen E-3 bis E-1 unterirdisch und die Ebenen E0 bis E+6 oberirdisch. Die Ein- und Ausfahrt in das Parkhaus erfolgt ebenerdig in die Ebene E0 aus der Seitenstraße, die von der B10 abzweigt. Die Geschosse sind über Innenrampe. Die Geschossdecken sind als Elementdecken mit Aufbeton hergestellt worden und geben ihre Lasten auf quer verlaufende Unterzüge. Die Dachkonstruktion über den Ebenen E+5 und E+6 ist in Stahlbauweise hergestellt worden. Sie geht bis auf Höhe der Ebene E+3 in die Fassade über.
Die Entwässerung des Parkhauses erfolgt in den Ebenen E-3 und E-2 über Einzelabläufe im Gefälletiefpunkt entlang der Längsseiten in den Achsen PA und PG. In den darüber liegenden Ebenen gibt es Entwässerungsrinnen, die in den gleichen Achsen an den Stirnseiten der Geschossdecken befestigt sind. Zwischen den Achsen PA/ P7-P14 schließt das Gebäude der Volkshochschule Geislingen bis in Höhe der Ebene E+4 direkt an die Fassade des Parkhauses an.
Die Oberfläche der Stützen weist Spuren von Feuchtigkeit auf. Über die Höhe verteilt, gibt es in regelmäßigen Abständen Betonabplatzungen und Risse an der Ecke der Stütze in der Achse PG/ P23 in horizontaler Richtung. Rissbildungen und Betonabplatzungen sind am Stützensockel festzustellen. An den Stützen zwischen den Achsen PG/ P1-P16 sind insgesamt weniger Risse und Feuchtespuren festzustellen. Immer in den Kreuzungspunkten zwischen Unterzug und Stütze gibt es diagonal verlaufende Risse. (Siehe detaillierte Beschreibung im Gutachten) Hinweis: die im Jahre 2018 durchgeführten Untersuchungen sind sehr detailliert und werden zu Ausarbeitung der Angebote zur Verfügung gestellt. Im Auftragsfall sind die erfolgte Untersuchung im Detail zu prüfen und zu ergänzen.
Die weiteren erforderlichen Planungsleistungen – Tragwerksplanung
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-11-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Parkhaus MAG in Geislingen wurde von den Stadtwerken Geislingen ca. 1996 errichtet. Es liegt direkt an der Bundesstraße B10 und ist ein zentral gelegenes Parkhaus, das sowohl durch Kurzparker als auch durch Dauerparker genutzt werden kann. Nach nahezu 25 Jahren Betriebszeit weist es erhebliche auch sichtbare Schäden in den Betonkonstruktionen auf.
Das Ingenieurbüro Gieler-Bressmer & Fahrenkamp GmbH in Süßen wurde im Jahre 2018 beauftragt, eine Bestandsuntersuchung vorzunehmen. Diese Bestandsuntersuchung schloss mit dem Ergebnis, dass die Anlage noch ca. 2 Jahre in Betrieb bleiben kann. Anschließend ist eine grundlegende Sanierung vorzunehmen.
Gegenstand der Untersuchung war die Stahlbetonkonstruktion, die als Folge des Einflusses von Solewasser (Frostschutzmittel im Winter) erhebliche Schäden durch Korrosion der Bewehrungseisen aufweist. Das Büro Gieler-Bressmer wies im Gutachten darauf hin, dass eventuell im Fundamentbereich vorhandene Schadstoffe nicht Gegenstand der Untersuchung waren.
Unter Berücksichtigung der Zeitprognose vom Büro Gieler-Bressmer ist das Parkhaus spätestens im Jahre 2021 zu sanieren.
Insgesamt umfasst das Parkhaus 10 Ebenen, die jeweils halbgeschossig versetzt sind. Davon sind die Ebenen E-3 bis E-1 unterirdisch und die Ebenen E0 bis E+6 oberirdisch. Die Ein- und Ausfahrt in das Parkhaus erfolgt ebenerdig in die Ebene E0 aus der Seitenstraße, die von der B10 abzweigt. Die Geschosse sind über Innenrampe. Die Geschossdecken sind als Elementdecken mit Aufbeton hergestellt worden und geben ihre Lasten auf quer verlaufende Unterzüge. Die Dachkonstruktion über den Ebenen E+5 und E+6 ist in Stahlbauweise hergestellt worden. Sie geht bis auf Höhe der Ebene E+3 in die Fassade über.
Die Entwässerung des Parkhauses erfolgt in den Ebenen E-3 und E-2 über Einzelabläufe im Gefälletiefpunkt entlang der Längsseiten in den Achsen PA und PG. In den darüber liegenden Ebenen gibt es Entwässerungsrinnen, die in den gleichen Achsen an den Stirnseiten der Geschossdecken befestigt sind. Zwischen den Achsen PA/ P7-P14 schließt das Gebäude der Volkshochschule Geislingen bis in Höhe der Ebene E+4 direkt an die Fassade des Parkhauses an.
Die Oberfläche der Stützen weist Spuren von Feuchtigkeit auf. Über die Höhe verteilt, gibt es in regelmäßigen Abständen Betonabplatzungen und Risse an der Ecke der Stütze in der Achse PG/ P23 in horizontaler Richtung. Rissbildungen und Betonabplatzungen sind am Stützensockel festzustellen. An den Stützen zwischen den Achsen PG/ P1-P16 sind insgesamt weniger Risse und Feuchtespuren festzustellen. Immer in den Kreuzungspunkten zwischen Unterzug und Stütze gibt es diagonal verlaufende Risse. (Siehe detaillierte Beschreibung im Gutachten) Hinweis: die im Jahre 2018 durchgeführten Untersuchungen sind sehr detailliert und werden zu Ausarbeitung der Angebote zur Verfügung gestellt. Im Auftragsfall sind die erfolgte Untersuchung im Detail zu prüfen und zu ergänzen.
Die weiteren erforderlichen Planungsleistungen - Tragwerksplanung
- TGA-Planung (Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektrotechnik)
- Schadstoffbeseitigung
- Brandschutz
werden direkt vergeben bzw. wurden bereits erbracht.
Kosten und Termine:
In der ersten Grobkostenschätzung wird für die Sanierung von Kosten in Höhe von 4.900.000 € Netto ausgegangen.
Der Baubeginn ist Mai 2021 und die Fertigstellung bis Dezember 2023 geplant.
Das Parkhaus MAG in Geislingen wurde von den Stadtwerken Geislingen ca. 1996 errichtet. Es liegt direkt an der Bundesstraße B10 und ist ein zentral gelegenes Parkhaus, das sowohl durch Kurzparker als auch durch Dauerparker genutzt werden kann. Nach nahezu 25 Jahren Betriebszeit weist es erhebliche auch sichtbare Schäden in den Betonkonstruktionen auf.
Das Ingenieurbüro Gieler-Bressmer & Fahrenkamp GmbH in Süßen wurde im Jahre 2018 beauftragt, eine Bestandsuntersuchung vorzunehmen. Diese Bestandsuntersuchung schloss mit dem Ergebnis, dass die Anlage noch ca. 2 Jahre in Betrieb bleiben kann. Anschließend ist eine grundlegende Sanierung vorzunehmen.
Gegenstand der Untersuchung war die Stahlbetonkonstruktion, die als Folge des Einflusses von Solewasser (Frostschutzmittel im Winter) erhebliche Schäden durch Korrosion der Bewehrungseisen aufweist. Das Büro Gieler-Bressmer wies im Gutachten darauf hin, dass eventuell im Fundamentbereich vorhandene Schadstoffe nicht Gegenstand der Untersuchung waren.
Unter Berücksichtigung der Zeitprognose vom Büro Gieler-Bressmer ist das Parkhaus spätestens im Jahre 2021 zu sanieren.
Insgesamt umfasst das Parkhaus 10 Ebenen, die jeweils halbgeschossig versetzt sind. Davon sind die Ebenen E-3 bis E-1 unterirdisch und die Ebenen E0 bis E+6 oberirdisch. Die Ein- und Ausfahrt in das Parkhaus erfolgt ebenerdig in die Ebene E0 aus der Seitenstraße, die von der B10 abzweigt. Die Geschosse sind über Innenrampe. Die Geschossdecken sind als Elementdecken mit Aufbeton hergestellt worden und geben ihre Lasten auf quer verlaufende Unterzüge. Die Dachkonstruktion über den Ebenen E+5 und E+6 ist in Stahlbauweise hergestellt worden. Sie geht bis auf Höhe der Ebene E+3 in die Fassade über.
Die Entwässerung des Parkhauses erfolgt in den Ebenen E-3 und E-2 über Einzelabläufe im Gefälletiefpunkt entlang der Längsseiten in den Achsen PA und PG. In den darüber liegenden Ebenen gibt es Entwässerungsrinnen, die in den gleichen Achsen an den Stirnseiten der Geschossdecken befestigt sind. Zwischen den Achsen PA/ P7-P14 schließt das Gebäude der Volkshochschule Geislingen bis in Höhe der Ebene E+4 direkt an die Fassade des Parkhauses an.
Die Oberfläche der Stützen weist Spuren von Feuchtigkeit auf. Über die Höhe verteilt, gibt es in regelmäßigen Abständen Betonabplatzungen und Risse an der Ecke der Stütze in der Achse PG/ P23 in horizontaler Richtung. Rissbildungen und Betonabplatzungen sind am Stützensockel festzustellen. An den Stützen zwischen den Achsen PG/ P1-P16 sind insgesamt weniger Risse und Feuchtespuren festzustellen. Immer in den Kreuzungspunkten zwischen Unterzug und Stütze gibt es diagonal verlaufende Risse. (Siehe detaillierte Beschreibung im Gutachten) Hinweis: die im Jahre 2018 durchgeführten Untersuchungen sind sehr detailliert und werden zu Ausarbeitung der Angebote zur Verfügung gestellt. Im Auftragsfall sind die erfolgte Untersuchung im Detail zu prüfen und zu ergänzen.
Die weiteren erforderlichen Planungsleistungen - Tragwerksplanung
Der Teilnahmeantrag ist elektronisch in Textform nach §126b BGB abzugeben. Dies bedeutet , dass der Name des Bewerbers sowie der Name des Erklärenden in Druckbuchstaben im Tabellenblatt "Bewerber" angegeben sein muss. Dies muss nicht händisch erfolgen, die direkte Eingabe in die Excel-Datei ist ausreichend. Fehlt an dieser Stelle der Name des Bewerbers / Bewerbergemeinschaft sowie der Name des Erklärenden wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Die Bewerbungsunterlagen, die von Ihnen zu erstellenden Anlagen sowie alle Bescheinigungen etc. sind elektronisch über die Einreichungsfunktion für Teilnahmeanträge bei subreport ELViS zu erstellen.
Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen.
Eine Bewerbung in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Einzelbewerbung aus und umgekehrt. Eine Bewerbung als Einzelbewerber oder in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Bewerbung als Subunternehmer aus.
Mehrfachbewerbungen als Subunternehmer bei unterschiedlichen Einzelbewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen.
Der Teilnahmeantrag ist elektronisch in Textform nach §126b BGB abzugeben. Dies bedeutet , dass der Name des Bewerbers sowie der Name des Erklärenden in Druckbuchstaben im Tabellenblatt "Bewerber" angegeben sein muss. Dies muss nicht händisch erfolgen, die direkte Eingabe in die Excel-Datei ist ausreichend. Fehlt an dieser Stelle der Name des Bewerbers / Bewerbergemeinschaft sowie der Name des Erklärenden wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Die Bewerbungsunterlagen, die von Ihnen zu erstellenden Anlagen sowie alle Bescheinigungen etc. sind elektronisch über die Einreichungsfunktion für Teilnahmeanträge bei subreport ELViS zu erstellen.
Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen.
Eine Bewerbung in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Einzelbewerbung aus und umgekehrt. Eine Bewerbung als Einzelbewerber oder in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Bewerbung als Subunternehmer aus.
Mehrfachbewerbungen als Subunternehmer bei unterschiedlichen Einzelbewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Insgesamt umfasst das Parkhaus 10 Ebenen, die jeweils halbgeschossig versetzt sind. Davon sind die Ebenen E-3 bis E-1 unterirdisch und die Ebenen E0 bis E+6 oberirdisch. Die Ein- und Ausfahrt in das Parkhaus erfolgt ebenerdig in die Ebene E0 aus der Seitenstraße, die von der B10 abzweigt. Die Geschosse sind über Innenrampe. Die Geschossdecken sind als Elementdecken mit Aufbeton hergestellt worden und geben ihre Lasten auf quer verlaufende Unterzüge. Die Dachkonstruktion über den Ebenen E+5 und E+6 ist in Stahlbauweise hergestellt worden. Sie geht bis auf Höhe der Ebene E+3 in die Fassade über.
Insgesamt umfasst das Parkhaus 10 Ebenen, die jeweils halbgeschossig versetzt sind. Davon sind die Ebenen E-3 bis E-1 unterirdisch und die Ebenen E0 bis E+6 oberirdisch. Die Ein- und Ausfahrt in das Parkhaus erfolgt ebenerdig in die Ebene E0 aus der Seitenstraße, die von der B10 abzweigt. Die Geschosse sind über Innenrampe. Die Geschossdecken sind als Elementdecken mit Aufbeton hergestellt worden und geben ihre Lasten auf quer verlaufende Unterzüge. Die Dachkonstruktion über den Ebenen E+5 und E+6 ist in Stahlbauweise hergestellt worden. Sie geht bis auf Höhe der Ebene E+3 in die Fassade über.
Die Oberfläche der Stützen weist Spuren von Feuchtigkeit auf. Über die Höhe verteilt, gibt es in regelmäßigen Abständen Betonabplatzungen und Risse an der Ecke der Stütze in der Achse PG/ P23 in horizontaler Richtung. Rissbildungen und Betonabplatzungen sind am Stützensockel festzustellen. An den Stützen zwischen den Achsen PG/ P1-P16 sind insgesamt weniger Risse und Feuchtespuren festzustellen. Immer in den Kreuzungspunkten zwischen Unterzug und Stütze gibt es diagonal verlaufende Risse. (Siehe detaillierte Beschreibung im Gutachten) Hinweis: die im Jahre 2018 durchgeführten Untersuchungen sind sehr detailliert und werden zu Ausarbeitung der Angebote zur Verfügung gestellt. Im Auftragsfall sind die erfolgte Untersuchung im Detail zu prüfen und zu ergänzen.
Die Oberfläche der Stützen weist Spuren von Feuchtigkeit auf. Über die Höhe verteilt, gibt es in regelmäßigen Abständen Betonabplatzungen und Risse an der Ecke der Stütze in der Achse PG/ P23 in horizontaler Richtung. Rissbildungen und Betonabplatzungen sind am Stützensockel festzustellen. An den Stützen zwischen den Achsen PG/ P1-P16 sind insgesamt weniger Risse und Feuchtespuren festzustellen. Immer in den Kreuzungspunkten zwischen Unterzug und Stütze gibt es diagonal verlaufende Risse. (Siehe detaillierte Beschreibung im Gutachten) Hinweis: die im Jahre 2018 durchgeführten Untersuchungen sind sehr detailliert und werden zu Ausarbeitung der Angebote zur Verfügung gestellt. Im Auftragsfall sind die erfolgte Untersuchung im Detail zu prüfen und zu ergänzen.
Die weiteren erforderlichen Planungsleistungen - Tragwerksplanung
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-09-04 📅
Name: Schneck Schaal Braun Ingenieurgesellschaft Bauen mbH
Postort: Tübingen
Postleitzahl: 72070
Land: Deutschland 🇩🇪 Tübingen, Landkreis🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 215 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Referenz Zusätzliche Informationen
Der Teilnahmeantrag ist elektronisch in Textform nach §126b BGB abzugeben. Dies bedeutet , dass der Name des Bewerbers sowie der Name des Erklärenden in Druckbuchstaben im Tabellenblatt "Bewerber" angegeben sein muss. Dies muss nicht händisch erfolgen, die direkte Eingabe in die Excel-Datei ist ausreichend. Fehlt an dieser Stelle der Name des Bewerbers / Bewerbergemeinschaft sowie der Name des Erklärenden wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Der Teilnahmeantrag ist elektronisch in Textform nach §126b BGB abzugeben. Dies bedeutet , dass der Name des Bewerbers sowie der Name des Erklärenden in Druckbuchstaben im Tabellenblatt "Bewerber" angegeben sein muss. Dies muss nicht händisch erfolgen, die direkte Eingabe in die Excel-Datei ist ausreichend. Fehlt an dieser Stelle der Name des Bewerbers / Bewerbergemeinschaft sowie der Name des Erklärenden wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der Fassung vom 12.07.2018.
1. Der Antragstellerden geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Aufraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,