Bahnhofstr. 13, 75172 Pforzheim, Pforzheim, Polizeipräsidium PF, Neuunterbringung + Ausbau Führungs- und Lagezentrum (FLZ), Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI. Die Planungsaufgabe umfasst den Erweiterungsbau in der Bahnhofstraße 13 für die Unterbringung eines Führungs- und Lagezentrums (FLZ) mit einer Anbindung an das Bestandsgebäude, sowie den Rückbau des Interims-FLZ am Standort des PP Pforzheim. Nach dem Rückbau werden die vorhandenen Räumlichkeiten in eine Bürostruktur umgebaut. Die Räumlichkeiten des FLZ setzen sich im Wesentlichen aus dem Sprechfunkraum, der sogenannten allgemeinen Aufbauorganisation (AAO-Raum) und einer im Falle von größeren Einsatzanlässen zu bildenden besonderen Aufbauorganisation (BAO-Raum) zusammen. Die meisten Bereiche des FLZ werden im 24-Stunden-Betrieb genutzt oder sind für eine solche Nutzung vorzusehen. Das Führungs- und Lagezentrum stellt einen besonders gesicherten Bereich dar, mit hohen technischen Anforderungen an die Gebäudetechnik, die Informations-, Kommunikations- und Medientechnik und das Konzept zum Schallschutz. Nachhaltigkeit und Energieeffizienz werden eine große Bedeutung beigemessen. Dabei sind insbesondere der Ansatz zum Einsatz erneuerbarer Energien, der Ansatz zur Sicherstellung des sommerlichen und winterlichen Wärmeschutzes sowie die energetische und wirtschaftliche Optimierung der Gebäudehülle von großer Bedeutung. Die anteiligen Kosten der zu bearbeitenden Anlagengruppen belaufen sich auf ca. 1 420 000 EUR brutto und teilen sich wie folgt auf: — Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (ca. 120 000 EUR brutto), — Wärmeversorgungsanlagen (ca. 200 000 EUR brutto), — Lufttechnische Anlagen (ca. 1 010 000 EUR brutto), — Gebäudeautomation (ca. 90 000 EUR brutto). Die Details zur Planungsaufgabe können der den Vergabeunterlagen beiliegenden Aufgabenbeschreibung entnommen werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-12-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-11-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-11-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 20-67136
Kurze Beschreibung:
Bahnhofstr. 13, 75172 Pforzheim, Pforzheim, Polizeipräsidium PF, Neuunterbringung + Ausbau Führungs- und Lagezentrum (FLZ), Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI.
Die Planungsaufgabe umfasst den Erweiterungsbau in der Bahnhofstraße 13 für die Unterbringung eines Führungs- und Lagezentrums (FLZ) mit einer Anbindung an das Bestandsgebäude, sowie den Rückbau des Interims-FLZ am Standort des PP Pforzheim. Nach dem Rückbau werden die vorhandenen Räumlichkeiten in eine Bürostruktur umgebaut. Die Räumlichkeiten des FLZ setzen sich im Wesentlichen aus dem Sprechfunkraum, der sogenannten allgemeinen Aufbauorganisation (AAO-Raum) und einer im Falle von größeren Einsatzanlässen zu bildenden besonderen Aufbauorganisation (BAO-Raum) zusammen. Die meisten Bereiche des FLZ werden im 24-Stunden-Betrieb genutzt oder sind für eine solche Nutzung vorzusehen.
Das Führungs- und Lagezentrum stellt einen besonders gesicherten Bereich dar, mit hohen technischen Anforderungen an die Gebäudetechnik, die Informations-, Kommunikations- und Medientechnik und das Konzept zum Schallschutz. Nachhaltigkeit und Energieeffizienz werden eine große Bedeutung beigemessen. Dabei sind insbesondere der Ansatz zum Einsatz erneuerbarer Energien, der Ansatz zur Sicherstellung des sommerlichen und winterlichen Wärmeschutzes sowie die energetische und wirtschaftliche Optimierung der Gebäudehülle von großer Bedeutung.
Die anteiligen Kosten der zu bearbeitenden Anlagengruppen belaufen sich auf ca. 1 420 000 EUR brutto und teilen sich wie folgt auf:
— Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (ca. 120 000 EUR brutto),
— Wärmeversorgungsanlagen (ca. 200 000 EUR brutto),
— Lufttechnische Anlagen (ca. 1 010 000 EUR brutto),
— Gebäudeautomation (ca. 90 000 EUR brutto).
Die Details zur Planungsaufgabe können der den Vergabeunterlagen beiliegenden Aufgabenbeschreibung entnommen werden.
Bahnhofstr. 13, 75172 Pforzheim, Pforzheim, Polizeipräsidium PF, Neuunterbringung + Ausbau Führungs- und Lagezentrum (FLZ), Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI.
Die Planungsaufgabe umfasst den Erweiterungsbau in der Bahnhofstraße 13 für die Unterbringung eines Führungs- und Lagezentrums (FLZ) mit einer Anbindung an das Bestandsgebäude, sowie den Rückbau des Interims-FLZ am Standort des PP Pforzheim. Nach dem Rückbau werden die vorhandenen Räumlichkeiten in eine Bürostruktur umgebaut. Die Räumlichkeiten des FLZ setzen sich im Wesentlichen aus dem Sprechfunkraum, der sogenannten allgemeinen Aufbauorganisation (AAO-Raum) und einer im Falle von größeren Einsatzanlässen zu bildenden besonderen Aufbauorganisation (BAO-Raum) zusammen. Die meisten Bereiche des FLZ werden im 24-Stunden-Betrieb genutzt oder sind für eine solche Nutzung vorzusehen.
Das Führungs- und Lagezentrum stellt einen besonders gesicherten Bereich dar, mit hohen technischen Anforderungen an die Gebäudetechnik, die Informations-, Kommunikations- und Medientechnik und das Konzept zum Schallschutz. Nachhaltigkeit und Energieeffizienz werden eine große Bedeutung beigemessen. Dabei sind insbesondere der Ansatz zum Einsatz erneuerbarer Energien, der Ansatz zur Sicherstellung des sommerlichen und winterlichen Wärmeschutzes sowie die energetische und wirtschaftliche Optimierung der Gebäudehülle von großer Bedeutung.
Die anteiligen Kosten der zu bearbeitenden Anlagengruppen belaufen sich auf ca. 1 420 000 EUR brutto und teilen sich wie folgt auf:
— Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (ca. 120 000 EUR brutto),
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-11-20 📅
Einreichungsfrist: 2020-12-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-11-25 📅
Datum des Beginns: 2021-02-17 📅
Datum des Endes: 2027-07-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 230-567064
ABl. S-Ausgabe: 230
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform, per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Zuverlässigkeitsüberprüfung
Die Auftragnehmerin oder der Auftragnehmer verpflichtet sich dem Auftraggeber für jede auf der Baustelle Tätige oder jeden auf der Baustelle Tätigen ein ausgefülltes und unterschriebenes Muster „Einwilligungserklärung: Antrag auf Durchführung einer Zuverlässigkeitsüberprüfung für Fremdpersonal" mit entsprechender Ausweiskopie oder eine gültige (nicht älter als 2 Jahre) Überprüfungsbestätigung des Landeskriminalamtes vorzulegen.
Zur Ausführung der Leistungen darf nur Personal eingesetzt werden, welches zuvor zuverlässigkeitsüberprüft wurde und keine negativen Anhaltspunkte vorliegen
Sabotageschutz
Die Auftragnehmerin oder der Auftragnehmer verpflichtet sich dem Auftraggeber für jede auf der Baustelle Tätige oder jeden auf der Baustelle Tätigen eine ausgefüllte und unterschriebene Sicherheitserklärung gemäß § 13 Landessicherheitsüberprüfungsgesetz oder eine gültige (nicht älter als 5 Jahre) sogenannte „Sibe-Bescheinigung" vorzulegen.
Es sind die Anforderungen des Landessicherheitsüberprüfungsgesetzes zu erfüllen.
Umgang mit VS
Die Auftragnehmerin oder der Auftragnehmer hat sich zur Einhaltung der Verfahrensweisen im Merkblatt über die Behandlung von Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrads VS-Nur für den Dienstgebrauch zu verpflichten.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform, per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Zuverlässigkeitsüberprüfung
Die Auftragnehmerin oder der Auftragnehmer verpflichtet sich dem Auftraggeber für jede auf der Baustelle Tätige oder jeden auf der Baustelle Tätigen ein ausgefülltes und unterschriebenes Muster „Einwilligungserklärung: Antrag auf Durchführung einer Zuverlässigkeitsüberprüfung für Fremdpersonal" mit entsprechender Ausweiskopie oder eine gültige (nicht älter als 2 Jahre) Überprüfungsbestätigung des Landeskriminalamtes vorzulegen.
Zur Ausführung der Leistungen darf nur Personal eingesetzt werden, welches zuvor zuverlässigkeitsüberprüft wurde und keine negativen Anhaltspunkte vorliegen
Sabotageschutz
Die Auftragnehmerin oder der Auftragnehmer verpflichtet sich dem Auftraggeber für jede auf der Baustelle Tätige oder jeden auf der Baustelle Tätigen eine ausgefüllte und unterschriebene Sicherheitserklärung gemäß § 13 Landessicherheitsüberprüfungsgesetz oder eine gültige (nicht älter als 5 Jahre) sogenannte „Sibe-Bescheinigung" vorzulegen.
Es sind die Anforderungen des Landessicherheitsüberprüfungsgesetzes zu erfüllen.
Umgang mit VS
Die Auftragnehmerin oder der Auftragnehmer hat sich zur Einhaltung der Verfahrensweisen im Merkblatt über die Behandlung von Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrads VS-Nur für den Dienstgebrauch zu verpflichten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bahnhofstr. 13, 75172 Pforzheim, Pforzheim, Polizeipräsidium PF, Neuunterbringung + Ausbau Führungs- und Lagezentrum (FLZ), Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI.
Die Planungsaufgabe umfasst den Erweiterungsbau in der Bahnhofstraße 13 für die Unterbringung eines Führungs- und Lagezentrums (FLZ) mit einer Anbindung an das Bestandsgebäude, sowie den Rückbau des Interims-FLZ am Standort des PP Pforzheim. Nach dem Rückbau werden die vorhandenen Räumlichkeiten in eine Bürostruktur umgebaut. Die Räumlichkeiten des FLZ setzen sich im Wesentlichen aus dem Sprechfunkraum, der sogenannten allgemeinen Aufbauorganisation (AAO-Raum) und einer im Falle von größeren Einsatzanlässen zu bildenden besonderen Aufbauorganisation (BAO-Raum) zusammen. Die meisten Bereiche des FLZ werden im 24-Stunden-Betrieb genutzt oder sind für eine solche Nutzung vorzusehen.
Die Planungsaufgabe umfasst den Erweiterungsbau in der Bahnhofstraße 13 für die Unterbringung eines Führungs- und Lagezentrums (FLZ) mit einer Anbindung an das Bestandsgebäude, sowie den Rückbau des Interims-FLZ am Standort des PP Pforzheim. Nach dem Rückbau werden die vorhandenen Räumlichkeiten in eine Bürostruktur umgebaut. Die Räumlichkeiten des FLZ setzen sich im Wesentlichen aus dem Sprechfunkraum, der sogenannten allgemeinen Aufbauorganisation (AAO-Raum) und einer im Falle von größeren Einsatzanlässen zu bildenden besonderen Aufbauorganisation (BAO-Raum) zusammen. Die meisten Bereiche des FLZ werden im 24-Stunden-Betrieb genutzt oder sind für eine solche Nutzung vorzusehen.
Das Führungs- und Lagezentrum stellt einen besonders gesicherten Bereich dar, mit hohen technischen Anforderungen an die Gebäudetechnik, die Informations-, Kommunikations- und Medientechnik und das Konzept zum Schallschutz. Nachhaltigkeit und Energieeffizienz werden eine große Bedeutung beigemessen. Dabei sind insbesondere der Ansatz zum Einsatz erneuerbarer Energien, der Ansatz zur Sicherstellung des sommerlichen und winterlichen Wärmeschutzes sowie die energetische und wirtschaftliche Optimierung der Gebäudehülle von großer Bedeutung.
Das Führungs- und Lagezentrum stellt einen besonders gesicherten Bereich dar, mit hohen technischen Anforderungen an die Gebäudetechnik, die Informations-, Kommunikations- und Medientechnik und das Konzept zum Schallschutz. Nachhaltigkeit und Energieeffizienz werden eine große Bedeutung beigemessen. Dabei sind insbesondere der Ansatz zum Einsatz erneuerbarer Energien, der Ansatz zur Sicherstellung des sommerlichen und winterlichen Wärmeschutzes sowie die energetische und wirtschaftliche Optimierung der Gebäudehülle von großer Bedeutung.
Die anteiligen Kosten der zu bearbeitenden Anlagengruppen belaufen sich auf ca. 1 420 000 EUR brutto und teilen sich wie folgt auf:
— Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (ca. 120 000 EUR brutto),
Grundleistungen der Leistungsphasen 2-9 sowie besondere Leistungen der Leistungsphasen 3, 5, 8 und 9.
Es sind die folgenden Anlagengruppen zu bearbeiten:
— Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen,
— Wärmeversorgungsanlagen,
— Lufttechnische Anlagen,
— Gebäudeautomation.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx", abzugeben.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx", abzugeben.
Die Arbeitsmittel Dokumentation Pläne und Daten sind zu beachten. Sie stehen unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.vermoegenundbau-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Service/Richtlinien. Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 20-67136 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)
Die Arbeitsmittel Dokumentation Pläne und Daten sind zu beachten. Sie stehen unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.vermoegenundbau-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Service/Richtlinien. Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 20-67136 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)
Geschätzter Wert ohne MwSt: 241 150 EUR 💰
Beschreibung der Optionen: Die Leistungen werden stufenweise beauftragt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Bahnhofstr. 13
75172 Pforzheim
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters.
Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters.
Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen.
Hinweis:
Maßnahmen der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den gemäß Bewerbungsformblatt geforderten Deckungssummen vorliegt beziehungsweise vor Vertragsschluss besteht.
Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr beträgt mindestens das Zweifache der Deckungssumme.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Angabe des Auftragsanteils für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.
Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Bewerbungsformular.
Liste der wesentlichen, in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Bauwerkskosten (mit Aufteilung nach bearbeiteten Anlagengruppen und Angabe der entsprechenden Kosten), der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen.
Liste der wesentlichen, in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Bauwerkskosten (mit Aufteilung nach bearbeiteten Anlagengruppen und Angabe der entsprechenden Kosten), der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen.
Präsentation von 2 im Wesentlichen realisierten Referenzobjekt(en), dessen/deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind.
Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzobjekte sowie der Eignung im Hinblick auf die beschriebenen spezifischen Anforderungen werden die in der bereitgestellten Matrix aufgeführten Kriterien zur Wertung herangezogen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von Bauwerkskosten (mit Aufteilung nach bearbeiteten Anlagengruppen und Angabe der entsprechenden Kosten), Angabe von Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von Bauwerkskosten (mit Aufteilung nach bearbeiteten Anlagengruppen und Angabe der entsprechenden Kosten), Angabe von Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
Hinweis:
Bei Arbeitsgemeinschaften genügt für jedes Mitglied die Vorlage der geforderten Referenzen für die jeweils ihn betreffende Leistung. Die Arbeitsaufteilung zwischen den Mitgliedern ist schlüssig darzustellen. Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. -teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. -teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Bei Arbeitsgemeinschaften genügt für jedes Mitglied die Vorlage der geforderten Referenzen für die jeweils ihn betreffende Leistung. Die Arbeitsaufteilung zwischen den Mitgliedern ist schlüssig darzustellen. Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. -teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. -teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Werden Unteraufträge erteilt und beruft sich die Bewerberin oder der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit nach § 45 und § 46 VgV auf die Kapazitäten des anderen Unternehmens, hat er oder sie nachzuweisen, dass ihr oder ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen und dass keine Ausschlussgründe im Hinblick auf dieses Unternehmen vorliegen (zum Beispiel durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers). Die Leistungsfähigkeit der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers sind durch entsprechende Referenzen für die durch sie oder ihn zu erbringende Leistung nachzuweisen.
Werden Unteraufträge erteilt und beruft sich die Bewerberin oder der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit nach § 45 und § 46 VgV auf die Kapazitäten des anderen Unternehmens, hat er oder sie nachzuweisen, dass ihr oder ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen und dass keine Ausschlussgründe im Hinblick auf dieses Unternehmen vorliegen (zum Beispiel durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers). Die Leistungsfähigkeit der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers sind durch entsprechende Referenzen für die durch sie oder ihn zu erbringende Leistung nachzuweisen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Persönliche Eignung sowie wirtschaftliche, finanzielle und technische Leistungsfähigkeit in Bezug auf vergleichbare Maßnahmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:20
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform, per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Zuverlässigkeitsüberprüfung
Die Auftragnehmerin oder der Auftragnehmer verpflichtet sich dem Auftraggeber für jede auf der Baustelle Tätige oder jeden auf der Baustelle Tätigen ein ausgefülltes und unterschriebenes Muster „Einwilligungserklärung: Antrag auf Durchführung einer Zuverlässigkeitsüberprüfung für Fremdpersonal" mit entsprechender Ausweiskopie oder eine gültige (nicht älter als 2 Jahre) Überprüfungsbestätigung des Landeskriminalamtes vorzulegen.
Die Auftragnehmerin oder der Auftragnehmer verpflichtet sich dem Auftraggeber für jede auf der Baustelle Tätige oder jeden auf der Baustelle Tätigen ein ausgefülltes und unterschriebenes Muster „Einwilligungserklärung: Antrag auf Durchführung einer Zuverlässigkeitsüberprüfung für Fremdpersonal" mit entsprechender Ausweiskopie oder eine gültige (nicht älter als 2 Jahre) Überprüfungsbestätigung des Landeskriminalamtes vorzulegen.
Zur Ausführung der Leistungen darf nur Personal eingesetzt werden, welches zuvor zuverlässigkeitsüberprüft wurde und keine negativen Anhaltspunkte vorliegen
Sabotageschutz
Die Auftragnehmerin oder der Auftragnehmer verpflichtet sich dem Auftraggeber für jede auf der Baustelle Tätige oder jeden auf der Baustelle Tätigen eine ausgefüllte und unterschriebene Sicherheitserklärung gemäß § 13 Landessicherheitsüberprüfungsgesetz oder eine gültige (nicht älter als 5 Jahre) sogenannte „Sibe-Bescheinigung" vorzulegen.
Die Auftragnehmerin oder der Auftragnehmer verpflichtet sich dem Auftraggeber für jede auf der Baustelle Tätige oder jeden auf der Baustelle Tätigen eine ausgefüllte und unterschriebene Sicherheitserklärung gemäß § 13 Landessicherheitsüberprüfungsgesetz oder eine gültige (nicht älter als 5 Jahre) sogenannte „Sibe-Bescheinigung" vorzulegen.
Es sind die Anforderungen des Landessicherheitsüberprüfungsgesetzes zu erfüllen.
Umgang mit VS
Die Auftragnehmerin oder der Auftragnehmer hat sich zur Einhaltung der Verfahrensweisen im Merkblatt über die Behandlung von Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrads VS-Nur für den Dienstgebrauch zu verpflichten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt Pforzheim
Postanschrift: Simmlerstraße 9
Postort: Pforzheim
Postleitzahl: 75172
E-Mail: vergabestelle.amtpf@vbv.bwl.de📧
Fax: +49 7231-1658-111 📠
Internetadresse: www.vba-pforzheim.de🌏
Quelle: OJS 2020/S 230-567064 (2020-11-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-03-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI.
Gesamtwert des Auftrags: 262259.70 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI Grundleistungen der Leistungsphasen 2-9 sowie besondere Leistungen der Leistungsphasen 3, 5, 8 und 9 Es sind die folgenden Anlagengruppen zu bearbeiten: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen Wärmeversorgungsanlagen Lufttechnische Anlagen Gebäudeautomation Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx“, abzugeben. Die Arbeitsmittel Dokumentation Pläne und Daten sind zu beachten. Sie stehen unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.vermoegenundbau-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Service/Richtlinien. Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 20-67136 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)
Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI Grundleistungen der Leistungsphasen 2-9 sowie besondere Leistungen der Leistungsphasen 3, 5, 8 und 9 Es sind die folgenden Anlagengruppen zu bearbeiten: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen Wärmeversorgungsanlagen Lufttechnische Anlagen Gebäudeautomation Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx“, abzugeben. Die Arbeitsmittel Dokumentation Pläne und Daten sind zu beachten. Sie stehen unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.vermoegenundbau-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Service/Richtlinien. Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 20-67136 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-03-24 📅
Name: ZB Zimmermann und Becker GmbH
Postanschrift: Edisonstraße 5
Postort: Heilbronn
Postleitzahl: 74076
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 713196500📞
E-Mail: info@zimmermannundbecker.de📧
Land: Heilbronn, Stadtkreis🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 262259.70 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Quelle: OJS 2021/S 065-167245 (2021-03-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-04-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 262259.70 EUR 💰
Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 9 sowie besondere Leistungen der Leistungsphasen 3, 5, 8 und 9 Es sind die folgenden Anlagengruppen zu bearbeiten:
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx“, abzugeben. Die Arbeitsmittel Dokumentation Pläne und Daten sind zu beachten. Sie stehen unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.vermoegenundbau-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Service/Richtlinien. Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 20-67136 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben).
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx“, abzugeben. Die Arbeitsmittel Dokumentation Pläne und Daten sind zu beachten. Sie stehen unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.vermoegenundbau-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Service/Richtlinien. Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 20-67136 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben).