Planung und Errichtung des neuen Bürostandorts mit Tiefgarage der VBG in Duisburg durch einen Generalunternehmer (GU) auf Grundlage einer FLB als Partnerschaftsverfahren

Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) – Hauptverwaltung Hamburg

Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) gehört als gesetzliche Unfallversicherung zu den großen Berufsgenossenschaften in Deutschland. Bundesweit versichert sie über eine Million Unternehmen aus mehr als 100 Branchen – vom Architektenbüro bis zum Zeitarbeitsunternehmen. Als bundesunmittelbare Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung ist die VBG verpflichtet, die Beitragsgelder kostendeckend einzusetzen. Ein Gewinn darf nicht erwirtschaftet werden.
Die VBG plant am Standort Duisburg die Errichtung eines neuen Bezirksverwaltungsgebäudes für ca. 200 Mitarbeiter, die sich zukünftig von diesem neuen Standort aus als Ansprechpartner um die Belange der Mitglieds-unternehmen und Versicherten der Region Rhein-Ruhr kümmern werden.
Das für die Flächenanforderungen der Bezirksverwaltung der VBG geeignete Grundstück ermöglicht die Realisierung eines Neubaus mit 7 Geschossen (Erdgeschoss, 6 Obergeschosse) sowie einer Tiefgarage in einem Untergeschoss. Im 2.OG wird eine Teilfläche an eine weitere Berufsgenossenschaft, die BG Verkehr, vermietet. Hierdurch soll die Wirtschaftlichkeit des Vorhabens durch Kooperationen vor Ort optimiert werden, außerdem möchte man Synergien durch gemeinsam genutzte Flächen und Sonderbereiche schaffen.
Der Neubau dient ausschließlich der Verwaltungsnutzung und umfasst oberirdisch Büro- und Bürosonderflächen wie Konferenzräume, Sportflächen, Empfang, Poststelle, Mitarbeiterbistro und Sozialräume. Im Untergeschoss ist eine Tiefgarage geplant, die nach der Errichtung von der VBG bewirtschaftet wird.
Sämtliche Zugänge in das Gebäude und zu den Aufzugsanlagen werden barrierefrei hergestellt. Alle sonstigen Bereiche des Gebäudes werden ebenfalls barrierefrei erreichbar sein. Außerdem ist es das Ziel der VBG, dafür zu sorgen, bei diesem Neubau umfangreiche inklusive Maßnahmen planerisch und baulich umzusetzen.
Das Neubauprojekt wird als Partnerschaftsverfahren durchgeführt. Die Planung erfolgt auf Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) durch den Generalunternehmer (GU). Nach abgeschlossener Planung erfolgt die optionale Bauausführung, sofern ein im Kostenrahmen befindliches finales genehmigungsfähiges Angebot vorliegt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-08-31. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-07-24.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-07-24 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2020-07-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
Referenznummer: VBG/2020/06/4825
Kurze Beschreibung:
Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) gehört als gesetzliche Unfallversicherung zu den großen Berufsgenossenschaften in Deutschland. Bundesweit versichert sie über eine Million Unternehmen aus mehr als 100 Branchen – vom Architektenbüro bis zum Zeitarbeitsunternehmen. Als bundesunmittelbare Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung ist die VBG verpflichtet, die Beitragsgelder kostendeckend einzusetzen. Ein Gewinn darf nicht erwirtschaftet werden. Die VBG plant am Standort Duisburg die Errichtung eines neuen Bezirksverwaltungsgebäudes für ca. 200 Mitarbeiter, die sich zukünftig von diesem neuen Standort aus als Ansprechpartner um die Belange der Mitglieds-unternehmen und Versicherten der Region Rhein-Ruhr kümmern werden. Das für die Flächenanforderungen der Bezirksverwaltung der VBG geeignete Grundstück ermöglicht die Realisierung eines Neubaus mit 7 Geschossen (Erdgeschoss, 6 Obergeschosse) sowie einer Tiefgarage in einem Untergeschoss. Im 2.OG wird eine Teilfläche an eine weitere Berufsgenossenschaft, die BG Verkehr, vermietet. Hierdurch soll die Wirtschaftlichkeit des Vorhabens durch Kooperationen vor Ort optimiert werden, außerdem möchte man Synergien durch gemeinsam genutzte Flächen und Sonderbereiche schaffen. Der Neubau dient ausschließlich der Verwaltungsnutzung und umfasst oberirdisch Büro- und Bürosonderflächen wie Konferenzräume, Sportflächen, Empfang, Poststelle, Mitarbeiterbistro und Sozialräume. Im Untergeschoss ist eine Tiefgarage geplant, die nach der Errichtung von der VBG bewirtschaftet wird. Sämtliche Zugänge in das Gebäude und zu den Aufzugsanlagen werden barrierefrei hergestellt. Alle sonstigen Bereiche des Gebäudes werden ebenfalls barrierefrei erreichbar sein. Außerdem ist es das Ziel der VBG, dafür zu sorgen, bei diesem Neubau umfangreiche inklusive Maßnahmen planerisch und baulich umzusetzen. Das Neubauprojekt wird als Partnerschaftsverfahren durchgeführt. Die Planung erfolgt auf Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) durch den Generalunternehmer (GU). Nach abgeschlossener Planung erfolgt die optionale Bauausführung, sofern ein im Kostenrahmen befindliches finales genehmigungsfähiges Angebot vorliegt.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Duisburg, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) – Hauptverwaltung Hamburg
Postanschrift: Massaquoipassage 1
Postleitzahl: 22305
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.vbg.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@vbg.de 📧
Telefon: +49 405146-1585 📞
Fax: +49 405146-2395 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXSUYYDYH5E/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXSUYYDYH5E 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-07-24 📅
Einreichungsfrist: 2020-08-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-28 📅
Datum des Beginns: 2021-02-01 📅
Datum des Endes: 2024-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 144-353227
ABl. S-Ausgabe: 144
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren wird elektronisch in der vollständig webbasierten E-Vergabeplattform (Deutsches Vergabeportal) durchgeführt und ist unter folgender URL im Internet erreichbar: www.dtvp.de. Die elektronische Teilnahme an Vergabeverfahren sowie die Registrierung für die E-Vergabeplattform sind für Bieter vollständig kostenfrei. Die von der Vergabestelle übermittelten Informationen werden entweder direkt in der bzw. über die Oberfläche der E-Vergabeplattform bzw. dem virtuellen Projektraum zum Vergabeverfahren (z. B. Bekanntmachungen, Kommunikationsnachrichten) oder innerhalb der Plattform bzw. virtuellen Projekträume als Datei-Downloads bereitgestellt (Vergabeunterlagen oder Anhänge zu Kommunikationsnachrichten). Zur Nutzung der E-Vergabeplattform bis zur Abgabe elektronischer Teilnahmeanträge und Angebote sind lediglich ein aktueller Internet-Browser sowie ein Internetzugang erforderlich. Hierbei werden ausschließlich HTML- und Javascript-konforme Standardtechnologien und keinerlei Add-Ons/Plugins oder sonstige ggf. (sicherheits-)kritische Technologien verwendet. Aktuell sind folgende Internet-Browser zur Nutzung freigegeben: — Microsoft Internet Explorer bzw. Microsoft Edge in der jeweils aktuellen Version; — Mozilla Firefox in der jeweils aktuellen Version; — Google Chrome in der jeweils aktuellen Version; — Apple Safari ab Version 5. Für die Abgabe elektronischer Angebote, Teilnahmeanträge, Interessenbekundungen und Interessenbestätigungen wird innerhalb der E-Vergabeplattform ein kostenfreies Bietertool bereitgestellt. Das Bietertool ist eine Desktop-Anwendung, welche auf Ihrem Computer installiert werden muss. Die Dateien zur Installation des Bietertools werden im entsprechenden Projektraum des Vergabeverfahrens für das entsprechende Betriebssystem zum Download angeboten. Installationsroutinen stehen für Linux-, Mac-OS- und Windows-Betriebssysteme (64 und 32 Bit) zur Verfügung. I.d.R. sind für die Installation keine administrativen Rechte erforderlich. Das Bietertool ist zudem ein „Multi-Plattform-Bieter-Client“, sodass mit einer Installation des Bietertools an Vergabeverfahren auf allen E-Vergabeplattformen auf Basis der cosinex Technologie Vergabemarktplatz teilgenommen werden kann. Die Informationen über die eigentlichen Vergabeverfahren werden über so genannte Projektdateien in das Bietertool transportiert. Sie laden die Projektdateien (Dateiendung: cbx) aus dem entsprechenden Projektraum herunter und führen diese aus, wodurch das Bietertool gestartet wird und die entsprechenden Informationen zum Vergabeverfahren von der Vergabeplattform heruntergeladen werden. Die lokale Installation des Bietertools stellt eine Ende-zu-Ende Verschlüsselung der elektronischen Angebote und Teilnahmeanträge zwischen dem Computer des Bieters und der Öffnung der Angebote und Teilnahmeanträge auf Seiten der Vergabestelle sicher. Für die elektronische Angebotsabgabe sind unterschiedliche Signaturniveaus technisch möglich. Die zugelassene Form der Angebotsabgabe bzw. das zulässige Signaturniveau (qualifizierte elektronische und/oder fortgeschrittene elektronische Signatur und/oder Textform nach § 126b BGB) für das konkrete Vergabeverfahren entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung bzw. den Vergabeunterlagen zur Ausschreibung. Im Fall der elektronischen Textform genügt im Regelfall die Angabe Ihres Vor- und Nachnamens, empfohlen werden zudem Angaben zum Unternehmen (Kontaktinformationen) für das Sie das Angebot abgeben. Der vollständige Eingang übermittelter elektronischer Angebote, Teilnahmeanträge, Interessenbekundungen und Interessenbestätigungen wird (je nach E-Vergabeplattform) mit einem qualifizierten oder einem einfachen elektronischen Zeitstempel dokumentiert. Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Bekanntmachungs-ID: CXSUYYDYH5E
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) gehört als gesetzliche Unfallversicherung zu den großen Berufsgenossenschaften in Deutschland. Bundesweit versichert sie über eine Million Unternehmen aus mehr als 100 Branchen – vom Architektenbüro bis zum Zeitarbeitsunternehmen. Als bundesunmittelbare Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung ist die VBG verpflichtet, die Beitragsgelder kostendeckend einzusetzen. Ein Gewinn darf nicht erwirtschaftet werden.
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Die VBG plant am Standort Duisburg die Errichtung eines neuen Bezirksverwaltungsgebäudes für ca. 200 Mitarbeiter, die sich zukünftig von diesem neuen Standort aus als Ansprechpartner um die Belange der Mitglieds-unternehmen und Versicherten der Region Rhein-Ruhr kümmern werden.
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Das für die Flächenanforderungen der Bezirksverwaltung der VBG geeignete Grundstück ermöglicht die Realisierung eines Neubaus mit 7 Geschossen (Erdgeschoss, 6 Obergeschosse) sowie einer Tiefgarage in einem Untergeschoss. Im 2.OG wird eine Teilfläche an eine weitere Berufsgenossenschaft, die BG Verkehr, vermietet. Hierdurch soll die Wirtschaftlichkeit des Vorhabens durch Kooperationen vor Ort optimiert werden, außerdem möchte man Synergien durch gemeinsam genutzte Flächen und Sonderbereiche schaffen.
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Der Neubau dient ausschließlich der Verwaltungsnutzung und umfasst oberirdisch Büro- und Bürosonderflächen wie Konferenzräume, Sportflächen, Empfang, Poststelle, Mitarbeiterbistro und Sozialräume. Im Untergeschoss ist eine Tiefgarage geplant, die nach der Errichtung von der VBG bewirtschaftet wird.
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Sämtliche Zugänge in das Gebäude und zu den Aufzugsanlagen werden barrierefrei hergestellt. Alle sonstigen Bereiche des Gebäudes werden ebenfalls barrierefrei erreichbar sein. Außerdem ist es das Ziel der VBG, dafür zu sorgen, bei diesem Neubau umfangreiche inklusive Maßnahmen planerisch und baulich umzusetzen.
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Das Neubauprojekt wird als Partnerschaftsverfahren durchgeführt. Die Planung erfolgt auf Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) durch den Generalunternehmer (GU). Nach abgeschlossener Planung erfolgt die optionale Bauausführung, sofern ein im Kostenrahmen befindliches finales genehmigungsfähiges Angebot vorliegt.
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Gegenstand der Maßnahme ist die Erstellung des schlüsselfertigen Gebäudes ober- und unterirdisch sowie die Unterbauung der Börsenstraße und der Außenanlagen. Die Möblierung/Einrichtung (KG 600) der Büroflächen sowie weitere, über die vorliegende Vorplanung hinausgehende Ausbauten sind im Leistungsumfang nicht enthalten, sofern dies nicht ausdrücklich beschrieben werden.
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Das zu errichtende Gebäude berücksichtigt alle gesetzlichen und behördlichen Regelungen und Auflagen zum Zeitpunkt der Baugenehmigung. Die LBO Nordrhein-Westfalen bildet die Basis für dieses Bauvorhaben.
Alle geltenden DIN-Normen, die anerkannten Regeln der Technik und der Landesbauordnung sind einzuhalten. Insbesondere die Vorgaben der Arbeitsstättenverordnung einschließlich der Arbeitsstättenrichtlinien sind Planungsinhalt.
Neben gestalterischen und funktionalen Anforderungen der VBG an die Qualitäten ihres neuen Bezirksverwaltungsgebäudes stehen bei der Planung und Realisierung folgende Aspekte in einem ganz besonderen Fokus:
— Wirtschaftliche Konstruktion;
— Barrierefreiheit und Inklusion;
— hohe Flexibilität hinsichtlich der Bürozuschnitte und Aufenthaltsqualität;
— repräsentatives Erscheinungsbild;
— hohe Flexibilität bezogen auf mögliche Drittverwendungsfähigkeit;
— besondere Anforderungen an Nachhaltigkeit (angestrebte DGNB-Zertifizierung: „Gold“);
— hohe Flächeneffizienz;
— Unterbauung einer öffentlichen Straße;
— effektive Ausnutzung des Grundstücks zwecks Nachweises des Raumprogramms; damit verbunden ist die Realisierung einer maximalen Geschossanzahl unterhalb der bauordnungsrechtlich definierten Hochhausgrenze erforderlich, um keine Mehrkosten aufgrund der Einstufung als „Hochhaus“ zu generieren; hier bedarf es einer hohen Planungskompetenz und -Koordination, um diese Grenze zwingend einzuhalten;
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— Besondere statische Herausforderungen aufgrund der Straßenunterbauung;
— Umsetzung der angestrebten geringen Verbrauchs- und Nebenkosten mit Hilfe intelligenter Haustechnik und effektiver TGA-Steuerung.
Das Bürogebäude verfügt über bis 7 oberirdische und 1 unterirdisches Geschoss und ist durch folgende Eckdaten gekennzeichnet:
— Grundstücksgröße: ca. 1 950 m
— Unterbauung öffentliche Straßenfläche: ca. 750 m
— BGF oberirdisch: ca. 10 379 m
— BGF unterirdisch ca. 2 568 m
— UG: 1 Untergeschoss – Tiefgarage und Technikräume;
— EG: Empfang, Bistro-Bereich mit Nebenräumen, Sportraum, Poststelle, separater Eingangsbereich, öffentlicher Zugang zum Aufzug in die Tiefgarage;
— 1.OG: Besprechungs- und Seminarräume, Büroflächen VBG;
— 2.OG Mietbereich BG Verkehr/Büroflächen, Büroflächen VBG;
— 3.OG – 6.OG Besprechungsräume und Büroflächen VBG;
— Ausbaumaß (Achsraster): 1,35 m;
— Lichte Raumhöhen: EG: ca. 3,60 m;
— 1.OG: ca. 3,40 m;
— 2.-6.OG: mind. 3,00 m. Unter abgehängten Decken, abgehängten Deckensegeln (z. B. für Schall-/Wärmeschutz oder Kühlung etc.), Elementen oder technischen Vorrichtungen sowie bei Deckenabsenkungen unterhalb von Dachterrassen kann der Wert unterschritten werden.
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Lichte Raumhöhe OG"s Nebenbereiche
(WC, Technik, Teeküche etc.): mind. 2,50 m
Lichte Raumhöhe UG/Tiefgarage: Die Durchfahrtshöhe an jeder Stelle der Tiefgarage (auch im Bereich der Zu- und Ausfahrtsrampen) ist für 2,10 m hohe Fahrzeuge zu gewährleisten.
PKW-Stellplätze (gesamt): ca. 47 Stellplätze (inkl. der erforderlichen Behindertenstellplätze für Mitarbeiter der Bezirksverwaltungen, des Seminarbereiches sowie für (externe) Besucher. Es ist geplant, dass die Erschließung der PKW-Stellplätze in der nördlich angrenzenden Tiefgarage („Torhaus Nord“) über die Zufahrtsrampe der Tiefgarage „Torhaus Süd“ mit Zu- und Ausfahrt an der Vom-Rath-Straße erfolgt. Die Erschließung der Nachbargarage wird über Geh-, Fahrt- und Wegerechte mittels Grunddienstbarkeiten und Baulasten gesichert.
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Beschreibung der Verlängerungen:
Der Auftrag wird eine Laufzeit entsprechend der tatsächlichen Dauer der Projektrealisierung haben.
Beschreibung der Optionen:
Nach abgeschlossener Planungsphase erfolgt die Bauausführung nur, wenn ein im Kostenrahmen befindliches finales genehmigungsfähiges Angebot vorliegt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 47051 Duisburg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Einzureichende Unterlagen:
— Nachweis der Existenz des Unternehmens (mit dem Teilnahmeantrag mittels Dritterklärung vorzulegen): Der Bewerber reicht einen Auszug (Kopie) aus dem Handelsregister bzw. Berufsregister, soweit der Bieter dort eingetragen ist, oder einen vergleichbaren Nachweis der Existenz des Unternehmens bei, der zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 3 Monate ist.
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Hinweis der Vergabestelle: Der Teilnahmewettbewerb dient der abschließenden Eignungsprüfung, d.h. die Eignungsunterlagen sind auch für wesentliche Bau-Partner nebst entsprechenden Verpflichtungserklärungen vorzulegen. Nicht ausreichend ist es insbesondere, das bauausführende Unternehmen erst nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs zu benennen. Ein Bewerber, der nicht selbst über die zur Aufführung eines Auftrags erforderlichen technischen Mittel verfügt, hat in seinem Teilnahmeantrag von sich aus darzulegen und den Nachweis zu erbringen, welche Unternehmen, die solche technischen Mittel besitzen, er sich bei der Ausführung des Auftrages in der Weise bedienen wird, dass diese Mittel als ihm tatsächlich zu Gebote stehend anzusehen sind. Die Vergabestelle wird bei sog. „eignungsvermittelnden Nachunternehmern“ eine umfassende Eignungsprüfung durchführen. Sämtliche in der EU-Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise sind auch für „eignungsvermittelnde Nachunternehmer“ vorzulegen. Auf die Regelung in § 6d EU VOB/A wird hingewiesen.
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— Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (mit dem Teilnahmeantrag mittels Dritterklärung vorzulegen): Abgabe der Dritterklärung vom Bewerber bzw. allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Einzureichende Unterlagen:
— Gesamtjahresumsatz (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Zur Sicherstellung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit erwartet die Auftraggeberin einen Gesamtjahresumsatz im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr von mindestens 30 000 000 EUR netto;
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— Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Der Bewerber erzielte im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr einen Umsatz von mindestens 15 000 000 EUR netto im Bereich Hochbau;
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— Nachweis Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Dritterklärung vorzulegen): Der Bewerber verfügt über eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung in marktüblichem Umfang.
Die Deckungsbeiträge, welche während der Auftragsdurchführung bestehen müssen sind Bestandteil der Vertragsverhandlungen.
— Angaben zur wirtschaftlichen Verknüpfung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen);
— Einzelunternehmer ohne jede gesellschaftsrechtliche Verflechtung mit anderen Unternehmen und ohne Beteiligung an anderen Unternehmen;
— Konzernunternehmen;
— in anderer Weise mit anderen Unternehmen wirtschaftlich verknüpft.
Im Falle der Konzernzugehörigkeit oder einer sonstigen wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen Unternehmen sind hierzu aussagekräftige Angaben zu machen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Einzureichende Unterlagen:
— Planungskompetenz (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Der Bewerber macht unternehmensbezogene Angaben zu seinen Planungskompetenzen.
Hieraus soll hervorgehen:
— Anzahl der leitenden Mitarbeiter im Bereich Planung;
— Organisation und Strukturen im Bereich Planung;
— Kompetenzen Generalplanungsmanagement und -steuerung;
— Koordination der Fachplaner;
— Teamkoordination (Preconstruction);
— Partneringverfahren.
Sollten mehr als 4 Teilnahmeanträge eingehen, werden die Angaben zur Planungskompetenz bewertet (siehe Bewertungsmatrix, Stufe 1).
— Ausführungskompetenz (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Der Bewerber macht unternehmensbezogene Angaben zu seinen Ausführungskompetenzen.
— Anzahl der leitenden Mitarbeiter im Bereich Ausführung;
— Organisation und Strukturen im Bereich Ausführung.
Sollten mehr als 4 Teilnahmeanträge eingehen, werden die Angaben zur Ausführungskompetenz bewertet (siehe Bewertungsmatrix, Stufe 1).
— Referenzen (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Der Bewerber/ das Mitglied der Bewerbergemeinschaft weist geeignete Referenzprojekte nach. Diese müssen in den letzten 5 Jahren begonnen und abgeschlossen worden sein, gerechnet ab dem Veröffentlichungsdatum dieser Bekanntmachung.
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Mindestanforderungen an die Referenzprojekte:
— Hochbauprojekte;
— Erbrachte Leistung umfasst Kostengruppen KG 200-500;
— BGF-R: 12 000 m
— Baukosten KG 200-500: 16 000 000 EUR;
— Verwendung Partneringverfahren bei mind. einer der Referenzen.
Idealerweise weisen die Referenzprojekte folgende Eigenschaften auf:
— innerstädtische Grenzbebauung mit direkter Nachbarbebauung (gern denkmalgeschützt);
— Büro-/Verwaltungsgebäude;
— Tiefgarage;
— vergleichbare Ausführungszeit.
Hinweis der Auftraggeberin:
Die technische Leistungsfähigkeit ist durch geeignete Referenzen über vergleichbare Projekte und Tätigkeiten entsprechend der Angaben dieser EU-Bekanntmachung nachzuweisen. Anzugeben ist die jeweilige Referenz mit Darstellung der Projekte, den wesentlichen Projektdaten, der Art der vom Bewerber ausgeführten Leistungen unter Angabe von Auftragswert, Ausführungszeit, Auftraggeber und soweit datenschutzrechtlich zulässig den Kontaktdaten des Auftraggebers. Von Bewerbergemeinschaften sind die Referenzen insgesamt nachzuweisen, d. h., der Referenznachweis ist nicht von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln zu führen. Die Referenzen sind ausschließlich mit den im Teilnahmeantrag enthaltenen Formblättern nachzuweisen. Zusätzlich ist jedes Referenzobjekt auf mind. 1 und höchstens 3 weiteren A4-Blättern zu erläutern.
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Vgl. zu den Referenzanforderungen Ziff. II.2.9) Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
Berücksichtigt werden Referenzen, die in den letzten 5 Jahren begonnen und abgeschlossen worden sind, gerechnet ab dem Veröffentlichungsdatum dieser Bekanntmachung.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Soweit Planungsleistungen betroffen sind: Voraussetzung ist die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist. Juristische Personen erfüllen diese Voraussetzungen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungs- bzw. Ingenieurleistungen gerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufs-angehörigen im vorstehenden Sinne benennen.
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Einzureichende Unterlagen:
— Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Abgabe der Anlage Erklärung Ausschlussgründe vom Bewerber bzw. allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft;
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse (mit dem Teilnahmeantrag mittels Dritterklärung vorzulegen): Abgabe der Dritterklärung vom Bewerber bzw. allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft, bei der die meisten Mitarbeiter versichert sind.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahlkriterien kommen zur Anwendung, wenn mehr als die angegebene Bewerberzahl die Eignungskriterien erfüllt. Die 4 Bewerber mit der jeweils höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
1) Referenzen über die Begleitung vergleichbarer Projekte und Tätigkeiten entsprechend der Angaben dieser EU-Bekanntmachung, vorbehaltlich der datenschutzrechtlichen Zulässigkeit einer Mitteilung einschließlich Angabe der Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge. Die Bewerber werden gebeten, sich auf die Vorlage vergleichbarer Referenzen zu beschränken. Wenn der Bewerber mehr als 3 Referenzen einreichen sollte, hat er jeweils die 3 Referenzen zu benennen, die für die Auswahlkriterien gewertet werden sollen. Damit soll sichergestellt werden, dass der Bewerber die aus seiner Sicht maßgebliche Entscheidungsgrundlage gegenüber der Vergabestelle bestimmt. Es werden nur Referenzen gewertet, die den entsprechenden Vermerk haben. Sollten mehr als 3 Referenzen entsprechend gekennzeichnet sein, wird der Auftraggeber die 3 zu wertenden Referenzen nach der Reihenfolge der Nummerierung festlegen. Die 3 zur Wertung gekennzeichneten Referenzen mit den niedrigsten Nummern werden gewertet. Grundsätzlicher Bewertungsmaßstab ist die Vergleichbarkeit der Referenz mit den ausgeschriebenen Leistungen. Einzelheiten sind der Anlage Bewertungsmatrix zu entnehmen.
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2) Darstellung/Angaben zur unternehmensbezogenen Planungskompetenz. Der Bewerber macht Ausführungen zu seinen Planungskompetenzen. Einzelheiten sind der Anlage Bewertungsmatrix zu entnehmen.
3) Darstellung/Angaben zur unternehmensbezogenen Ausführungskompetenz. Der Bewerber macht unternehmensbezogene Angaben zu seinen Ausführungskompetenzen. Einzelheiten sind der Anlage Bewertungsmatrix zu entnehmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-09-18 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle
Adresse des Käuferprofils: http://www.vbg.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXSUYYDYH5E/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsches Vergabeportal (www.dtvp.de)
Postanschrift: elektronisch über www.dtvp.de
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10969
Land: Berlin 🏙️
Internetadresse: https://www.dtvp.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: https://www.dtvp.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren wird elektronisch in der vollständig webbasierten E-Vergabeplattform (Deutsches Vergabeportal) durchgeführt und ist unter folgender URL im Internet erreichbar: www.dtvp.de. Die elektronische Teilnahme an Vergabeverfahren sowie die Registrierung für die E-Vergabeplattform sind für Bieter vollständig kostenfrei.
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Die von der Vergabestelle übermittelten Informationen werden entweder direkt in der bzw. über die Oberfläche der E-Vergabeplattform bzw. dem virtuellen Projektraum zum Vergabeverfahren (z. B. Bekanntmachungen, Kommunikationsnachrichten) oder innerhalb der Plattform bzw. virtuellen Projekträume als Datei-Downloads bereitgestellt (Vergabeunterlagen oder Anhänge zu Kommunikationsnachrichten).
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Zur Nutzung der E-Vergabeplattform bis zur Abgabe elektronischer Teilnahmeanträge und Angebote sind lediglich ein aktueller Internet-Browser sowie ein Internetzugang erforderlich. Hierbei werden ausschließlich HTML- und Javascript-konforme Standardtechnologien und keinerlei Add-Ons/Plugins oder sonstige ggf. (sicherheits-)kritische Technologien verwendet.
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Aktuell sind folgende Internet-Browser zur Nutzung freigegeben:
— Microsoft Internet Explorer bzw. Microsoft Edge in der jeweils aktuellen Version;
— Mozilla Firefox in der jeweils aktuellen Version;
— Google Chrome in der jeweils aktuellen Version;
— Apple Safari ab Version 5.
Für die Abgabe elektronischer Angebote, Teilnahmeanträge, Interessenbekundungen und Interessenbestätigungen wird innerhalb der E-Vergabeplattform ein kostenfreies Bietertool bereitgestellt. Das Bietertool ist eine Desktop-Anwendung, welche auf Ihrem Computer installiert werden muss. Die Dateien zur Installation des Bietertools werden im entsprechenden Projektraum des Vergabeverfahrens für das entsprechende Betriebssystem zum Download angeboten. Installationsroutinen stehen für Linux-, Mac-OS- und Windows-Betriebssysteme (64 und 32 Bit) zur Verfügung. I.d.R. sind für die Installation keine administrativen Rechte erforderlich.
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Das Bietertool ist zudem ein „Multi-Plattform-Bieter-Client“, sodass mit einer Installation des Bietertools an Vergabeverfahren auf allen E-Vergabeplattformen auf Basis der cosinex Technologie Vergabemarktplatz teilgenommen werden kann.
Die Informationen über die eigentlichen Vergabeverfahren werden über so genannte Projektdateien in das Bietertool transportiert. Sie laden die Projektdateien (Dateiendung: cbx) aus dem entsprechenden Projektraum herunter und führen diese aus, wodurch das Bietertool gestartet wird und die entsprechenden Informationen zum Vergabeverfahren von der Vergabeplattform heruntergeladen werden.
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Die lokale Installation des Bietertools stellt eine Ende-zu-Ende Verschlüsselung der elektronischen Angebote und Teilnahmeanträge zwischen dem Computer des Bieters und der Öffnung der Angebote und Teilnahmeanträge auf Seiten der Vergabestelle sicher.
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Für die elektronische Angebotsabgabe sind unterschiedliche Signaturniveaus technisch möglich. Die zugelassene Form der Angebotsabgabe bzw. das zulässige Signaturniveau (qualifizierte elektronische und/oder fortgeschrittene elektronische Signatur und/oder Textform nach § 126b BGB) für das konkrete Vergabeverfahren entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung bzw. den Vergabeunterlagen zur Ausschreibung. Im Fall der elektronischen Textform genügt im Regelfall die Angabe Ihres Vor- und Nachnamens, empfohlen werden zudem Angaben zum Unternehmen (Kontaktinformationen) für das Sie das Angebot abgeben.
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Der vollständige Eingang übermittelter elektronischer Angebote, Teilnahmeanträge, Interessenbekundungen und Interessenbestätigungen wird (je nach E-Vergabeplattform) mit einem qualifizierten oder einem einfachen elektronischen Zeitstempel dokumentiert.
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Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Bekanntmachungs-ID: CXSUYYDYH5E

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-9499-0 📞
Fax: +49 228-9499-163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bewerber/Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten.
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Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. § 160 GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1)).
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 GWB Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 144-353227 (2020-07-24)