Das MHKW der AVEA GmbH & Co. KG wird modernisiert. Ein wesentlicher Bestandteil ist die Ersatzinvestition in eine zusätzliche Verbrennungslinie. Dieser Teilnahmewettbewerb umfasst die Planungsleistungen durch ein Ingenieurbüro. Der Anlagenumfang ist im Wesentlichen wie folgt definiert: Errichtung einer Verbrennungslinie bestehend aus Verbrennungsteil, Kesselteil, Elektrofilter in einem neu zu erstellenden Gebäude mit allen zugehörigen Hilfs- und Nebenanlagen. Der Anschluss an die vorhandenen Systeme (Wasser/Dampf, Elektro-, MSR-/Leittechnik etc.), die technische und verkehrstechnische Infrastruktur für die Verbrennungslinie, der Hoch- und Tiefbau, sowie die Technische Gebäudeausrüstung etc. sind Gegenstand der Planung. Die Verbrennungslinie wird in einem freien Baufeld zwischen Bunkeranlage und Energiegebäude errichtet. Das neue Elektrofilter und der neue Saugzug sollen auf einem frei tragenden Stahlbaugerüst oberhalb des Energiegebäudes aufgestellt werden. Zu berücksichtigen ist, dass vorhandene Räumlichkeiten kaum noch für die Erweiterung der Elektro-, MSR- und Leittechnik zur Verfügung stehen, so dass vorhandene und noch freie Räumlichkeiten auf die mögliche Verwendung hin überprüft und umgeplant werden müssen. Die thermische Leistung der Verbrennungslinie soll ca. 40 MW bei einem Mülldurchsatz von ca. 13 mg/h betragen. Die vorhandene Rauchgasreinigunsanlage wird unverändert weiterbetrieben. Gegenstand sind die Planungsleistungen. Zunächst soll für das Bauvorhaben die Genehmigung bei der Bezirksregierung Köln eingeholt werden. Nach Freigabe durch die Gesellschafter erfolgt dann die Ausschreibung und Vergabe der Lieferungen und Leistungen in Einzellosen. Die Gesamthöhe der Investitionen wird auf 50 000 000 EUR geschätzt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-09-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-08-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-08-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: E90 99 2015
Kurze Beschreibung:
Das MHKW der AVEA GmbH & Co. KG wird modernisiert. Ein wesentlicher Bestandteil ist die Ersatzinvestition in eine zusätzliche Verbrennungslinie.
Dieser Teilnahmewettbewerb umfasst die Planungsleistungen durch ein Ingenieurbüro.
Der Anlagenumfang ist im Wesentlichen wie folgt definiert:
Errichtung einer Verbrennungslinie bestehend aus Verbrennungsteil, Kesselteil, Elektrofilter in einem neu zu erstellenden Gebäude mit allen zugehörigen Hilfs- und Nebenanlagen.
Der Anschluss an die vorhandenen Systeme (Wasser/Dampf, Elektro-, MSR-/Leittechnik etc.), die technische und verkehrstechnische Infrastruktur für die Verbrennungslinie, der Hoch- und Tiefbau, sowie die Technische Gebäudeausrüstung etc. sind Gegenstand der Planung.
Die Verbrennungslinie wird in einem freien Baufeld zwischen Bunkeranlage und Energiegebäude errichtet. Das neue Elektrofilter und der neue Saugzug sollen auf einem frei tragenden Stahlbaugerüst oberhalb des Energiegebäudes aufgestellt werden. Zu berücksichtigen ist, dass vorhandene Räumlichkeiten kaum noch für die Erweiterung der Elektro-, MSR- und Leittechnik zur Verfügung stehen, so dass vorhandene und noch freie Räumlichkeiten auf die mögliche Verwendung hin überprüft und umgeplant werden müssen.
Die thermische Leistung der Verbrennungslinie soll ca. 40 MW bei einem Mülldurchsatz von ca. 13 mg/h betragen. Die vorhandene Rauchgasreinigunsanlage wird unverändert weiterbetrieben.
Gegenstand sind die Planungsleistungen. Zunächst soll für das Bauvorhaben die Genehmigung bei der Bezirksregierung Köln eingeholt werden. Nach Freigabe durch die Gesellschafter erfolgt dann die Ausschreibung und Vergabe der Lieferungen und Leistungen in Einzellosen.
Die Gesamthöhe der Investitionen wird auf 50 000 000 EUR geschätzt.
Das MHKW der AVEA GmbH & Co. KG wird modernisiert. Ein wesentlicher Bestandteil ist die Ersatzinvestition in eine zusätzliche Verbrennungslinie.
Dieser Teilnahmewettbewerb umfasst die Planungsleistungen durch ein Ingenieurbüro.
Der Anlagenumfang ist im Wesentlichen wie folgt definiert:
Errichtung einer Verbrennungslinie bestehend aus Verbrennungsteil, Kesselteil, Elektrofilter in einem neu zu erstellenden Gebäude mit allen zugehörigen Hilfs- und Nebenanlagen.
Der Anschluss an die vorhandenen Systeme (Wasser/Dampf, Elektro-, MSR-/Leittechnik etc.), die technische und verkehrstechnische Infrastruktur für die Verbrennungslinie, der Hoch- und Tiefbau, sowie die Technische Gebäudeausrüstung etc. sind Gegenstand der Planung.
Die Verbrennungslinie wird in einem freien Baufeld zwischen Bunkeranlage und Energiegebäude errichtet. Das neue Elektrofilter und der neue Saugzug sollen auf einem frei tragenden Stahlbaugerüst oberhalb des Energiegebäudes aufgestellt werden. Zu berücksichtigen ist, dass vorhandene Räumlichkeiten kaum noch für die Erweiterung der Elektro-, MSR- und Leittechnik zur Verfügung stehen, so dass vorhandene und noch freie Räumlichkeiten auf die mögliche Verwendung hin überprüft und umgeplant werden müssen.
Die thermische Leistung der Verbrennungslinie soll ca. 40 MW bei einem Mülldurchsatz von ca. 13 mg/h betragen. Die vorhandene Rauchgasreinigunsanlage wird unverändert weiterbetrieben.
Gegenstand sind die Planungsleistungen. Zunächst soll für das Bauvorhaben die Genehmigung bei der Bezirksregierung Köln eingeholt werden. Nach Freigabe durch die Gesellschafter erfolgt dann die Ausschreibung und Vergabe der Lieferungen und Leistungen in Einzellosen.
Die Gesamthöhe der Investitionen wird auf 50 000 000 EUR geschätzt.
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-08-07 📅
Einreichungsfrist: 2020-09-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-08-12 📅
Datum des Beginns: 2020-12-01 📅
Datum des Endes: 2025-07-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 155-379524
ABl. S-Ausgabe: 155
Zusätzliche Informationen
Falls Sie bereit sind, am Wettbewerb teilzunehmen, werden Sie gebeten, die aufgeführten Unterlagen als *.pdf-Dateien in elektronischer Form auf das Vergabeportal hochzuladen. Eine Angebotsabgabe per Telefax oder e-Mail ist nicht zulässig.
Die von Ihnen erbetenen, personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert (Datenschutzklausel gem. § 12 Abs. 2 Datenschutzgesetz bzw. Artikel 15 bis 18 DSGVO i. V. m. §§ 12-14 DSG NRW).
Bekanntmachungs-ID: CXP4YZBD97Y
Falls Sie bereit sind, am Wettbewerb teilzunehmen, werden Sie gebeten, die aufgeführten Unterlagen als *.pdf-Dateien in elektronischer Form auf das Vergabeportal hochzuladen. Eine Angebotsabgabe per Telefax oder e-Mail ist nicht zulässig.
Die von Ihnen erbetenen, personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert (Datenschutzklausel gem. § 12 Abs. 2 Datenschutzgesetz bzw. Artikel 15 bis 18 DSGVO i. V. m. §§ 12-14 DSG NRW).
Bekanntmachungs-ID: CXP4YZBD97Y
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das MHKW der AVEA GmbH & Co. KG wird modernisiert. Ein wesentlicher Bestandteil ist die Ersatzinvestition in eine zusätzliche Verbrennungslinie.
Dieser Teilnahmewettbewerb umfasst die Planungsleistungen durch ein Ingenieurbüro.
Der Anlagenumfang ist im Wesentlichen wie folgt definiert:
Errichtung einer Verbrennungslinie bestehend aus Verbrennungsteil, Kesselteil, Elektrofilter in einem neu zu erstellenden Gebäude mit allen zugehörigen Hilfs- und Nebenanlagen.
Der Anschluss an die vorhandenen Systeme (Wasser/Dampf, Elektro-, MSR-/Leittechnik etc.), die technische und verkehrstechnische Infrastruktur für die Verbrennungslinie, der Hoch- und Tiefbau, sowie die Technische Gebäudeausrüstung etc. sind Gegenstand der Planung.
Der Anschluss an die vorhandenen Systeme (Wasser/Dampf, Elektro-, MSR-/Leittechnik etc.), die technische und verkehrstechnische Infrastruktur für die Verbrennungslinie, der Hoch- und Tiefbau, sowie die Technische Gebäudeausrüstung etc. sind Gegenstand der Planung.
Die Verbrennungslinie wird in einem freien Baufeld zwischen Bunkeranlage und Energiegebäude errichtet. Das neue Elektrofilter und der neue Saugzug sollen auf einem frei tragenden Stahlbaugerüst oberhalb des Energiegebäudes aufgestellt werden. Zu berücksichtigen ist, dass vorhandene Räumlichkeiten kaum noch für die Erweiterung der Elektro-, MSR- und Leittechnik zur Verfügung stehen, so dass vorhandene und noch freie Räumlichkeiten auf die mögliche Verwendung hin überprüft und umgeplant werden müssen.
Die Verbrennungslinie wird in einem freien Baufeld zwischen Bunkeranlage und Energiegebäude errichtet. Das neue Elektrofilter und der neue Saugzug sollen auf einem frei tragenden Stahlbaugerüst oberhalb des Energiegebäudes aufgestellt werden. Zu berücksichtigen ist, dass vorhandene Räumlichkeiten kaum noch für die Erweiterung der Elektro-, MSR- und Leittechnik zur Verfügung stehen, so dass vorhandene und noch freie Räumlichkeiten auf die mögliche Verwendung hin überprüft und umgeplant werden müssen.
Die thermische Leistung der Verbrennungslinie soll ca. 40 MW bei einem Mülldurchsatz von ca. 13 mg/h betragen. Die vorhandene Rauchgasreinigunsanlage wird unverändert weiterbetrieben.
Gegenstand sind die Planungsleistungen. Zunächst soll für das Bauvorhaben die Genehmigung bei der Bezirksregierung Köln eingeholt werden. Nach Freigabe durch die Gesellschafter erfolgt dann die Ausschreibung und Vergabe der Lieferungen und Leistungen in Einzellosen.
Gegenstand sind die Planungsleistungen. Zunächst soll für das Bauvorhaben die Genehmigung bei der Bezirksregierung Köln eingeholt werden. Nach Freigabe durch die Gesellschafter erfolgt dann die Ausschreibung und Vergabe der Lieferungen und Leistungen in Einzellosen.
Die Gesamthöhe der Investitionen wird auf 50 000 000 EUR geschätzt.
Geschätzter Gesamtwert: 1 000 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung: Planungsleistungen für den Neubau eines 4. Kessels des MHKW Leverkusen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 000 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen: Bei der späteren Beauftragung ist vorgesehen abschnittsweise zu beauftragen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
AVEA GmbH & Co. KG
Im Eisholz 12
51373 Leverkusen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis der Mitgliedschaft in einer Ingenieurkammer oder einer vergleichbaren berufsständischen Organisation.
Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied diese Anforderungen erfüllen.
Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 und § 124 GWB. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied diese Erklärungen abgeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung.
2. Erklärung des Bewerbers über seinen Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren, sowie über seinen Umsatz mit vergleichbaren Dienstleistungen in den letzten 5 Geschäftsjahren. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied diese Erklärungen abgeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Erklärung des Bewerbers über seinen Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren, sowie über seinen Umsatz mit vergleichbaren Dienstleistungen in den letzten 5 Geschäftsjahren. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied diese Erklärungen abgeben.
Mindeststandards:
Zu 1, Berufshaftpflichtversicherung:
Mindestdeckungssumme 2 Mio. EUR.
Zu 2, Gesamtumsatz:
Mindestumsatz 1 000 000 EUR je Geschäftsjahr.
Bei Bewerbergemeinschaften kommt es auf die Summe der Gesamtumsätze aller Mitglieder an.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Erklärung des Bewerbers über die technische Leitung des Unternehmens.
2. Erklärung des Bewerbers über die Anzahl der Beschäftigten (gegliedert nach Fachrichtungen) und über die Anzahl der Führungskräfte, jeweils in den letzten 3 Geschäftsjahren.
3. Liste der in den letzten höchstens 5 Jahren erbrachten wesentlichen vergleichbaren Dienstleistungen, siehe hierzu auch II.2.9. Nr. 1 und Nr. 2.
Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied diese Angaben machen.
4. Eigenerklärung über die vorhandene Erfahrungen bei der Vorbereitung und Erstellung von nationalen und europaweiten Vergabeverfahren und der Kenntnisse über die entsprechenden Anforderungen, Richtlinien, Verordnungen und Gesetze sowie Dokumentationsvorgaben hierzu.
4. Eigenerklärung über die vorhandene Erfahrungen bei der Vorbereitung und Erstellung von nationalen und europaweiten Vergabeverfahren und der Kenntnisse über die entsprechenden Anforderungen, Richtlinien, Verordnungen und Gesetze sowie Dokumentationsvorgaben hierzu.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Gesetz zum Schutze der Berufsbezeichnung „Ingenieur/Ingenieurin" (Ingenieurgesetz – IngG) und Gesetz über den Schutz der Berufsbezeichnungen „Architekt", „Architektin", „Stadtplaner" und „Stadtplanerin" sowie über die Architektenkammer, über den Schutz der Berufsbezeichnung „Beratender Ingenieur" und "Beratende Ingenieurin" sowie über die Ingenieurkammer-Bau – Baukammerngesetze (BauKaG NRW).
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Gesetz zum Schutze der Berufsbezeichnung „Ingenieur/Ingenieurin" (Ingenieurgesetz – IngG) und Gesetz über den Schutz der Berufsbezeichnungen „Architekt", „Architektin", „Stadtplaner" und „Stadtplanerin" sowie über die Architektenkammer, über den Schutz der Berufsbezeichnung „Beratender Ingenieur" und "Beratende Ingenieurin" sowie über die Ingenieurkammer-Bau – Baukammerngesetze (BauKaG NRW).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Auswahlkriterien des Teilnahmewettbewerbs:
1. Referenzen zu vergleichbaren Aufgabestellungen, Wichtung 40 %.
Eine vergleichbare Aufgabenstellung liegt dann vor, wenn bei einer Abfallverbrennungsanlage der Ersatz einer Verbrennungslinie im Bestand oder ein Anbau einer neuen Verbrennungslinie an den Bestand (jeweils auch ohne Elektrofilter) geplant und umgesetzt wurde und eine Abfall-Durchsatzmenge von 8 bis 15 t/h zu Grunde gelegen hat.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Eine vergleichbare Aufgabenstellung liegt dann vor, wenn bei einer Abfallverbrennungsanlage der Ersatz einer Verbrennungslinie im Bestand oder ein Anbau einer neuen Verbrennungslinie an den Bestand (jeweils auch ohne Elektrofilter) geplant und umgesetzt wurde und eine Abfall-Durchsatzmenge von 8 bis 15 t/h zu Grunde gelegen hat.
Die neue Verbrennungslinie muss auch in dem Fall, dass es sich um einen Anbau an den Bestand handelt, in die Infrastruktur der Bestandsanlage eingebunden worden sein. D. h. es müssen alle Anschlüsse an den Bestand (wie z. B. Rauchgas, Wasser-Dampf, Leittechnik, Elektrotechnik, TGA etc.) hergestellt worden sein.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die neue Verbrennungslinie muss auch in dem Fall, dass es sich um einen Anbau an den Bestand handelt, in die Infrastruktur der Bestandsanlage eingebunden worden sein. D. h. es müssen alle Anschlüsse an den Bestand (wie z. B. Rauchgas, Wasser-Dampf, Leittechnik, Elektrotechnik, TGA etc.) hergestellt worden sein.
Um als Referenz herangezogen werden zu können, kann es sich bei der Verbrennungslinie sowohl um eine Rostfeuerungs- oder Walzenrostanlage, als auch um ein EBS-Kraftwerk handeln.
Um als Referenz herangezogen werden zu können, müssen die Projekte innerhalb der letzten 5 Jahre beauftragt worden sein und mindestens die Phase „Beginn der Bautätigkeit vor Ort" erreicht haben.
Es muss mindestens eine geeignete Referenz angegeben werden. Teilnahmeanträge von Bewerbern, die keine geeignete Referenz angeben, werden vom Teilnahmewettbewerb ausgeschlossen.
Bitte geben sie mindestens die folgenden Angaben zu ihren Referenzen an:
— Auftraggeber, Projektleiter des Auftraggebers;
— Bezeichnung der Baumaßnahme, Projektnummer des Auftraggebers;
— Baubeschreibung des Ersatzes oder des Anbaus (was genau wurde gebaut?);
— Baukosten und Auftragswert der Planung, gerundet;
— Welcher Anteil davon wurde vom Bewerber geplant, betreut?
— Abfalldurchsatzmenge;
— Bearbeitungszeitraum, Stand der Abwicklung.
Wenn Sie als Bewerber mehrere Standorte, Niederlassungen, haben, geben Sie bitte auch an, welcher Standort das jeweilige Projekt betreute.
2. Ausreichende Erfahrung mit sonstigen Feuerungsanlagen und angrenzender Anlagentechnik, Wichtung 20 %.
Durch den Bewerber ist je Referenz aufzuführen, welche Leistungen zu den angeführten Referenzen im Einzelnen erbracht wurden.
Wieviele Projekte wurden in dem Bereich sonstige Feuerungsanlagen (> 15 MW Feuerungswärmeleistung) in den letzten 5 Jahren insgesamt abgewickelt?
Wieviele Projekte wurden in dem Bereich Rauchgasreinigungstechnik für solche Feuerungsanlagen in den letzten 5 Jahren insgesamt abgewickelt?
Wieviele Projekte wurden in dem Bereich Energienutzung für solche Feuerungsanlagen in den letzten 5 Jahren insgesamt abgewickelt?
Bitte geben sie auch hier mindestens die Angaben wie in Nr. 1 an.
3. Anzahl der Mitarbeiter mit Qualifikation in Bezug zur aktuellen Projektanforderung für die Fachbereiche Maschinenbau/Verfahrenstechnik, Elektrische Energietechnik, Bauingenieurwesen, Technische Gebäudeausrüstung, Wichtung 40 %.
Ein Bezug zur Projektanforderung liegt für den Bereich Maschinenbau/Verfahrenstechnik dann vor, wenn der Mitarbeiter bei einem der unter Ziffer 1 aufgeführten Projekte mitgewirkt hat.
Ein Bezug zur Projektanforderung liegt bei den weiteren Qualifikationen dann vor, wenn der Mitarbeiter bei einem unter Ziffer 1 oder 2 aufgeführten Projekt mitgewirkt hat und in diesem Projekt Leistungen des betreffenden Fachbereichs (Elektrische Energietechnik, Bauingenieurwesen, Technische Gebäudeausrüstung) erbracht worden sind.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Ein Bezug zur Projektanforderung liegt bei den weiteren Qualifikationen dann vor, wenn der Mitarbeiter bei einem unter Ziffer 1 oder 2 aufgeführten Projekt mitgewirkt hat und in diesem Projekt Leistungen des betreffenden Fachbereichs (Elektrische Energietechnik, Bauingenieurwesen, Technische Gebäudeausrüstung) erbracht worden sind.
Mitarbeiter je Fachbereich
— Maschinenbau/Verfahrenstechnik;
— Elektrische Energietechnik;
— Bauingenieurwesen;
— Technische Gebäudeausrüstung;
Es muss für jeden Fachbereich mindestens ein Mitarbeiter angegeben werden. Teilnahmeanträge von Bewerbern, die für einen Fachbereich keinen Mitarbeiter angeben, werden vom Teilnahmewettbewerb ausgeschlossen.
Die Bewerber mit den höchsten Gesamtpunktzahlen werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Falls Sie bereit sind, am Wettbewerb teilzunehmen, werden Sie gebeten, die aufgeführten Unterlagen als *.pdf-Dateien in elektronischer Form auf das Vergabeportal hochzuladen. Eine Angebotsabgabe per Telefax oder e-Mail ist nicht zulässig.
Die von Ihnen erbetenen, personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert (Datenschutzklausel gem. § 12 Abs. 2 Datenschutzgesetz bzw. Artikel 15 bis 18 DSGVO i. V. m. §§ 12-14 DSG NRW).
Ergänzende Angaben (2020-08-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das MHKW der AVEA GmbH & Co. KG wird modernisiert. Ein wesentlicher Bestandteil ist die Ersatzinvestition in eine zusätzliche Verbrennungslinie.
Dieser Teilnahmewettbewerb umfasst die Planungsleistungen durch ein Ingenieurbüro.
Der Anlagenumfang ist im Wesentlichen wie folgt definiert:
Errichtung einer Verbrennungslinie bestehend aus Verbrennungsteil, Kesselteil, Elektrofilter in einem neu zu erstellenden Gebäude mit allen zugehörigen Hilfs- und Nebenanlagen.
Der Anschluss an die vorhandenen Systeme (Wasser / Dampf, Elektro-, MSR- / Leittechnik etc.), die technische und verkehrstechnische Infrastruktur für die Verbrennungslinie, der Hoch- und Tiefbau, sowie die Technische Gebäudeausrüstung etc. sind Gegenstand der Planung.
Die Verbrennungslinie wird in einem freien Baufeld zwischen Bunkeranlage und Energiegebäude errichtet. Das neue Elektrofilter und der neue Saugzug sollen auf einem frei tragenden Stahlbaugerüst oberhalb des Energiegebäudes aufgestellt werden. Zu berücksichtigen ist, dass vorhandene Räumlichkeiten kaum noch für die Erweiterung der Elektro-, MSR- und Leittechnik zur Verfügung stehen, so dass vorhandene und noch freie Räumlichkeiten auf die mögliche Verwendung hin überprüft und umgeplant werden müssen.
Die thermische Leistung der Verbrennungslinie soll ca. 40 MW bei einem Mülldurchsatz von ca. 13 mg/h betragen. Die vorhandene Rauchgasreinigunsanlage wird unverändert weiterbetrieben.
Gegenstand sind die Planungsleistungen. Zunächst soll für das Bauvorhaben die Genehmigung bei der Bezirksregierung Köln eingeholt werden. Nach Freigabe durch die Gesellschafter erfolgt dann die Ausschreibung und Vergabe der Lieferungen und Leistungen in Einzellosen.
Die Gesamthöhe der Investitionen wird auf 50 000 000 EUR geschätzt.
Das MHKW der AVEA GmbH & Co. KG wird modernisiert. Ein wesentlicher Bestandteil ist die Ersatzinvestition in eine zusätzliche Verbrennungslinie.
Dieser Teilnahmewettbewerb umfasst die Planungsleistungen durch ein Ingenieurbüro.
Der Anlagenumfang ist im Wesentlichen wie folgt definiert:
Errichtung einer Verbrennungslinie bestehend aus Verbrennungsteil, Kesselteil, Elektrofilter in einem neu zu erstellenden Gebäude mit allen zugehörigen Hilfs- und Nebenanlagen.
Der Anschluss an die vorhandenen Systeme (Wasser / Dampf, Elektro-, MSR- / Leittechnik etc.), die technische und verkehrstechnische Infrastruktur für die Verbrennungslinie, der Hoch- und Tiefbau, sowie die Technische Gebäudeausrüstung etc. sind Gegenstand der Planung.
Die Verbrennungslinie wird in einem freien Baufeld zwischen Bunkeranlage und Energiegebäude errichtet. Das neue Elektrofilter und der neue Saugzug sollen auf einem frei tragenden Stahlbaugerüst oberhalb des Energiegebäudes aufgestellt werden. Zu berücksichtigen ist, dass vorhandene Räumlichkeiten kaum noch für die Erweiterung der Elektro-, MSR- und Leittechnik zur Verfügung stehen, so dass vorhandene und noch freie Räumlichkeiten auf die mögliche Verwendung hin überprüft und umgeplant werden müssen.
Die thermische Leistung der Verbrennungslinie soll ca. 40 MW bei einem Mülldurchsatz von ca. 13 mg/h betragen. Die vorhandene Rauchgasreinigunsanlage wird unverändert weiterbetrieben.
Gegenstand sind die Planungsleistungen. Zunächst soll für das Bauvorhaben die Genehmigung bei der Bezirksregierung Köln eingeholt werden. Nach Freigabe durch die Gesellschafter erfolgt dann die Ausschreibung und Vergabe der Lieferungen und Leistungen in Einzellosen.
Die Gesamthöhe der Investitionen wird auf 50 000 000 EUR geschätzt.
Der Anschluss an die vorhandenen Systeme (Wasser / Dampf, Elektro-, MSR- / Leittechnik etc.), die technische und verkehrstechnische Infrastruktur für die Verbrennungslinie, der Hoch- und Tiefbau, sowie die Technische Gebäudeausrüstung etc. sind Gegenstand der Planung.
Der Anschluss an die vorhandenen Systeme (Wasser / Dampf, Elektro-, MSR- / Leittechnik etc.), die technische und verkehrstechnische Infrastruktur für die Verbrennungslinie, der Hoch- und Tiefbau, sowie die Technische Gebäudeausrüstung etc. sind Gegenstand der Planung.
Quelle: OJS 2020/S 163-397031 (2020-08-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-04-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: E 90 99 2021
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen zur Errichtung einer 4. Verbrennungslinie bestehend aus Verbrennungsteil, Kesselteil, Elektrofilter in einem neu zu erstellenden Gebäude mit allen zugehörigen Hilfs- und Nebenanlagen. Der Anschluss an die vorhandenen Systeme (Wasser/Dampf, Elektro-, MSR-/Leittechnik etc.), die technische und verkehrstechnische Infrastruktur für die Verbrennungslinie, der Hoch- und Tiefbau, sowie die Technische Gebäudeausrüstung etc. sind Gegenstand der Planung.
Die Verbrennungslinie wird in einem freien Baufeld zwischen Bunkeranlage und Energiegebäude errichtet.
Das neue Elektrofilter und der neue Saugzug sollen auf einem frei tragenden Stahlbaugerüst oberhalb des Energiegebäudes aufgestellt werden. Zu berücksichtigen ist, dass vorhandene Räumlichkeiten kaum noch für die Erweiterung der Elektro-, MSR- und Leittechnik zur Verfügung stehen, so dass vorhandene und noch freie Räumlichkeiten auf die mögliche Verwendung hin überprüft und umgeplant werden müssen.
Die thermische Leistung der Verbrennungslinie soll ca. 40 MW bei einem Mülldurchsatz von ca. 13 mg/h betragen. Die vorhandene Rauchgasreinigunsanlage wird unverändert weiterbetrieben.
Gegenstand sind die Planungsleistungen. Zunächst soll für das Bauvorhaben die Genehmigung bei der Bezirksregierung Köln eingeholt werden. Nach Freigabe durch die Gesellschafter erfolgt dann die Ausschreibung und Vergabe der Lieferungen und Leistungen in Einzellosen.
Die Gesamthöhe der Investitionen wird auf 50 000 000 EUR geschätzt.
Planungsleistungen zur Errichtung einer 4. Verbrennungslinie bestehend aus Verbrennungsteil, Kesselteil, Elektrofilter in einem neu zu erstellenden Gebäude mit allen zugehörigen Hilfs- und Nebenanlagen. Der Anschluss an die vorhandenen Systeme (Wasser/Dampf, Elektro-, MSR-/Leittechnik etc.), die technische und verkehrstechnische Infrastruktur für die Verbrennungslinie, der Hoch- und Tiefbau, sowie die Technische Gebäudeausrüstung etc. sind Gegenstand der Planung.
Die Verbrennungslinie wird in einem freien Baufeld zwischen Bunkeranlage und Energiegebäude errichtet.
Das neue Elektrofilter und der neue Saugzug sollen auf einem frei tragenden Stahlbaugerüst oberhalb des Energiegebäudes aufgestellt werden. Zu berücksichtigen ist, dass vorhandene Räumlichkeiten kaum noch für die Erweiterung der Elektro-, MSR- und Leittechnik zur Verfügung stehen, so dass vorhandene und noch freie Räumlichkeiten auf die mögliche Verwendung hin überprüft und umgeplant werden müssen.
Die thermische Leistung der Verbrennungslinie soll ca. 40 MW bei einem Mülldurchsatz von ca. 13 mg/h betragen. Die vorhandene Rauchgasreinigunsanlage wird unverändert weiterbetrieben.
Gegenstand sind die Planungsleistungen. Zunächst soll für das Bauvorhaben die Genehmigung bei der Bezirksregierung Köln eingeholt werden. Nach Freigabe durch die Gesellschafter erfolgt dann die Ausschreibung und Vergabe der Lieferungen und Leistungen in Einzellosen.
Die Gesamthöhe der Investitionen wird auf 50 000 000 EUR geschätzt.
Gesamtwert des Auftrags: 4 267 780 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Planungsleistungen zur Errichtung einer 4. Verbrennungslinie bestehend aus Verbrennungsteil, Kesselteil, Elektrofilter in einem neu zu erstellenden Gebäude mit allen zugehörigen Hilfs- und Nebenanlagen. Der Anschluss an die vorhandenen Systeme (Wasser/Dampf, Elektro-, MSR-/Leittechnik etc.), die technische und verkehrstechnische Infrastruktur für die Verbrennungslinie, der Hoch- und Tiefbau, sowie die Technische Gebäudeausrüstung etc. sind Gegenstand der Planung.
Planungsleistungen zur Errichtung einer 4. Verbrennungslinie bestehend aus Verbrennungsteil, Kesselteil, Elektrofilter in einem neu zu erstellenden Gebäude mit allen zugehörigen Hilfs- und Nebenanlagen. Der Anschluss an die vorhandenen Systeme (Wasser/Dampf, Elektro-, MSR-/Leittechnik etc.), die technische und verkehrstechnische Infrastruktur für die Verbrennungslinie, der Hoch- und Tiefbau, sowie die Technische Gebäudeausrüstung etc. sind Gegenstand der Planung.
Die Verbrennungslinie wird in einem freien Baufeld zwischen Bunkeranlage und Energiegebäude errichtet.
Das neue Elektrofilter und der neue Saugzug sollen auf einem frei tragenden Stahlbaugerüst oberhalb des Energiegebäudes aufgestellt werden. Zu berücksichtigen ist, dass vorhandene Räumlichkeiten kaum noch für die Erweiterung der Elektro-, MSR- und Leittechnik zur Verfügung stehen, so dass vorhandene und noch freie Räumlichkeiten auf die mögliche Verwendung hin überprüft und umgeplant werden müssen.
Das neue Elektrofilter und der neue Saugzug sollen auf einem frei tragenden Stahlbaugerüst oberhalb des Energiegebäudes aufgestellt werden. Zu berücksichtigen ist, dass vorhandene Räumlichkeiten kaum noch für die Erweiterung der Elektro-, MSR- und Leittechnik zur Verfügung stehen, so dass vorhandene und noch freie Räumlichkeiten auf die mögliche Verwendung hin überprüft und umgeplant werden müssen.
Planungs- und Ingenieurleistungen für die Errichtung einer neuen Verbrennungslinie 4 für das MHKW der AVEA GmbH & co. KG.
Beschreibung der Optionen:
Nach dem Vorliegen der Genehmigung soll die Entscheidung getroffen werden, ob das Bauvorhaben fortgesetzt wird.
Dann sollen die Planungsleistungen fortgesetzt werden, Leistungsphasen 5 bis 8 und Örtliche Bauleitung.