Planungsleistungen/Architektenleistungen für die Sanierung des Rathauses in 39524 Sandau (Elbe)
Im Rahmen des Förderprogramms „Kleinere Städte und Gemeinden“.
Der Auftrag ist in folgende Lose aufgeteilt und die Beauftragung erfolgt stufenweise (siehe Abschnitt II. 2.11 dieser Bekanntmachung):
— Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume mit Beratungsleistungen in den Bereichen Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie Bau- und Raumakustik), restauratorische Baubegleitung und Untersuchung, Freianlagenplanung;
— Los 2: Tragwerksplanung mit SIGEKO;
— Los 3: Fachplanung Technische Ausrüstung: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen sowie nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen;
— Los 4: Fachplanung Technische Ausrüstung: Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen sowie Förderanlagen.
Zusätzlich unterstützen die Auftragnehmer den Auftraggeber in der Kommunikation mit dem Fördermittelgeber und bei der Erstellung von Verwendungsnachweisen. Die Leistungen der Leistungsphasen 1-3 für die Leistungsbilder Gebäude und Tragwerksplanung nach HOAI sind bereits vertraglich gebunden. Die Vorplanung – Leistungsphase 2 – ist Grundlage der Auftragsbekanntmachung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-05-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-04-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“Planungsleistungen/Architektenleistungen für die Sanierung des Rathauses in 39524 Sandau (Elbe), Deutschland
37_EHL_04-2020”
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦
Kurze Beschreibung:
“Planungsleistungen/Architektenleistungen für die Sanierung des Rathauses in 39524 Sandau (Elbe)
Im Rahmen des Förderprogramms „Kleinere Städte und...”
Kurze Beschreibung
Planungsleistungen/Architektenleistungen für die Sanierung des Rathauses in 39524 Sandau (Elbe)
Im Rahmen des Förderprogramms „Kleinere Städte und Gemeinden“.
Der Auftrag ist in folgende Lose aufgeteilt und die Beauftragung erfolgt stufenweise (siehe Abschnitt II. 2.11 dieser Bekanntmachung):
— Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume mit Beratungsleistungen in den Bereichen Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie Bau- und Raumakustik), restauratorische Baubegleitung und Untersuchung, Freianlagenplanung;
— Los 2: Tragwerksplanung mit SIGEKO;
— Los 3: Fachplanung Technische Ausrüstung: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen sowie nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen;
— Los 4: Fachplanung Technische Ausrüstung: Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen sowie Förderanlagen.
Zusätzlich unterstützen die Auftragnehmer den Auftraggeber in der Kommunikation mit dem Fördermittelgeber und bei der Erstellung von Verwendungsnachweisen. Die Leistungen der Leistungsphasen 1-3 für die Leistungsbilder Gebäude und Tragwerksplanung nach HOAI sind bereits vertraglich gebunden. Die Vorplanung – Leistungsphase 2 – ist Grundlage der Auftragsbekanntmachung.
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Angebote können für alle Lose eingereicht werden
1️⃣ Umfang der Beschaffung
Titel:
“Objektplanung Gebäude und Innenräume mit Beratungsleistungen in den Bereichen Bauphysik, restauratorische Baubegleitung und Untersuchung,...”
Titel
Objektplanung Gebäude und Innenräume mit Beratungsleistungen in den Bereichen Bauphysik, restauratorische Baubegleitung und Untersuchung, Freianlagenplanung, Los-Nr.: 1.
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Los-Identifikationsnummer: 1
Beschreibung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦
Ort der Leistung: Stendal🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Rathaus Sandau
Marktstraße 2
39524 Sandau (Elbe)
Beschreibung der Beschaffung:
“Das Los umfasst die Leistungen der Objektplanung der Leistungsphasen 4–9 nach § 34 HOAI inklusive der Ausführung Besonderer Leistungen:
1. Restauratorische...”
Beschreibung der Beschaffung
Das Los umfasst die Leistungen der Objektplanung der Leistungsphasen 4–9 nach § 34 HOAI inklusive der Ausführung Besonderer Leistungen:
1. Restauratorische Baubegleitung und Untersuchung,
2. Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist
Für die Sanierung des Rathauses in 39524 Sandau (Elbe). Zusätzlich sind Leistungen der Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie Bau- und Raumakustik) nach § 3 Abs. 1 Satz 2 HOAI Anlage Nr. 1.2.2 HOAI zu erbringen. Das Los umfasst weiterhin Leistungen der Freianlagenplanung der Leistungsphasen 4 bis 9 nach § 39 HOAI.
Die Leistung ist unter Berücksichtigung der allgemein geltenden bauordnungsrechtlichen und bautechnischen Regeln, denkmalrechtlicher Belange sowie unter Beachtung der
Einschlägigen rechtlichen Vorgaben bei Inanspruchnahme von Bundes- und Landesfördermitteln zu erbringen.
Informationen zur Sanierung des Rathauses:
Die bautechnische Sanierung hat das Ziel das historische Fachwerkgebäude funktionssicher wieder herzustellen und gleichzeitig die Anforderungen an die Standsicherheit, die Gebrauchstauglichkeit, den Brandschutz, die Mindestanforderungen des bautechnischen Wärmeschutzes und die Anforderungen zur Nutzung als öffentliches Verwaltungsgebäude sicherzustellen.
Das äußere Erscheinungsbild des Fachwerkgebäudes mit 2 gemauerten Wänden bleibt erhalten.
Zerstörte Bauteile werden in denkmalgerechter, material- und werkgerechter Bauweise erneuert.
Veränderungen, die zur Wiederherstellung der Funktionssicherheit dienen, werden so ausgeführt, dass sie im Erscheinungsbild gegenüber der historischen Bauweise
Deutlich zurücktreten oder durch die historischen Bauteile verdeckt werden.
Historische Bauteile werden lastableitend und als bautechnisch wirksame Bauteile
Saniert. Es erfolgt keine Sanierung im Sinne von „Theaterfachwerk“.
Die Anforderungen auf der Grundlage der Bauordnung, BauO LSA, zur Sicherstellung
Des ersten und zweiten Rettungsweges werden mit dem Neubau eines Erschließungsbauwerkes als Sicherheitstreppenhaus erfüllt.
Im Erschließungsbau befindet sich der Haupteingang, ein brandsicheres Treppenhaus aus Stahlbeton und ein Personenaufzug.
Die Maßnahmen im Einzelnen sind:
— Standsichere Wiederherstellung des historischen Dachtragwerkes;
— Standsichere Wiederherstellung der äußeren Fachwerkwände;
— Standsichere Wiederherstellung der äußeren Mauerwerkswerkwände;
— Standsichere Ertüchtigung der Geschossdecken;
— Standsichere Wiederherstellung der inneren Fachwerkwände;
— Bautechnische Maßnahmen zur Einhaltung des Brandschutzes, des bautechnischen Wärmeschutzes und die Anforderungen der Nutzung als öffentliches Verwaltungsgebäude;
— Erneuerung aller technischen Anlagen;
— Neuordnung der Ver- und Entsorgungsleitungen;
— Einrichtung als modernes Verwaltungsgebäude in einer historischen Gebäudehülle.
Nutzungskonzept:
Nach Abschluss der Sanierung sollen folgende Funktionen vorhanden sein:
— Sitz der Stadtverwaltung;
— Sitz des Bauamtes der Verbandsgemeinde Elbe-Havel-Land;
— Hausärztlicher Dienst und medizinische Versorgung;
— Generationenübergreifende Begegnungsstätte;
— Tourismusinformation und
— Multifunktionsraum im Dachgeschoss.
— Gebäudegrundfläche: 275 m;
— BRI – Brutto-Rauminhalt: 4 210 m;
— BGF – Brutto-Grundfläche: 1 094,20 m;
— NRF – Netto-Raumfläche: 834,40 m.
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Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, und alle Kriterien werden nur in den Auftragsunterlagen genannt
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Beschreibung
Dauer: 84
Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Vorgesehene Mindestanzahl: 3
Maximale Anzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
“Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe für das Los 1 aufgefordert werden, erfolgt in einem zweistufigen Verfahren.
In der 1. Stufe prüft der...”
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe für das Los 1 aufgefordert werden, erfolgt in einem zweistufigen Verfahren.
In der 1. Stufe prüft der Auftraggeber die Erfüllung der unter Ziffer III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister, Ziffer III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie Ziffer III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit dieser Bekanntmachung aufgestellten Bedingungen/Mindeststandards hinsichtlich der Eignung der Bewerber.
In der 2. Stufe bestimmt der Auftraggeber unter den Bewerbern,
Die die Bedingungen/Mindeststandards bzgl. der gestellten Eignungskriterien erfüllen, diejenigen, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Dazu bewertet der Auftraggeber den von den Bewerbern erreichten Erfüllungsgrad in den einzelnen Kriterien. Die Bewertung erfolgt anhand einer Punkteskala von 1 bis 3 Punkten. Folgende Kriterien mit folgenden Wichtungen werden dabei bewertet:
1. Kriterium (Wichtungszahl 15):
Durchschnittlicher Umsatz des Bewerbers mit Leistungen aus dem Tätigkeitsbereich des im Los 1 zu vergebenden Auftrags der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
2. Kriterium (Wichtungszahl 75):
Ausführung von im Los 1 zu vergebenden vergleichbaren Leistungen der Objektplanung der Leistungsphasen 4-9 nach § 34 HOAI in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Von der Vergleichbarkeit der Planungsleistungen kann nur ausgegangen werden, wenn:
— das zu sanierende Objekt denkmalgeschützt war;
— das zu sanierende denkmalgeschützte Objekt eine Fläche von mindestens 150 m BGF aufwies und
— das zu sanierende Objekt eine Fachwerkkonstruktion aufwies.
3. Kriterium (Wichtungszahl 10):
Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung, über die der Bewerber für die Ausführung des Auftrags im Los 1 verfügt. Der Bewerber verfügt über eine CAD-, AVA-, Kosten- und Terminplanungssoftware.
Die Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb in den Auftragsunterlagen enthält konkrete Vorgaben für die jeweiligen Punktebereiche von 1 bis 3 Punkten.
Mehr anzeigen Informationen über Varianten
Es werden Varianten akzeptiert ✅ Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung für die Gebäude- und Freianlagenplanung. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer zunächst verbindlich nur die...”
Beschreibung der Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung für die Gebäude- und Freianlagenplanung. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer zunächst verbindlich nur die Leistungsphasen 4 und 5 (Leistungsstufe 1) und optional die Leistungsphasen 6-7 (Leistungsstufe 2) und 8-9 (Leistungsstufe 3). Die weitere Beauftragung der Leistungsstufen 2 und 3 erfolgt durch schriftliche Mitteilung. Der Auftraggeber ist in seiner Entscheidung über die Weiterbeauftragung frei, ein Rechtsanspruch auf Übertragung weiterer Leistungen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die weiteren Leistungsphasen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Aus der stufenweisen Beauftragung bzw. Nutzung des Optionsrechts kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars oder sonstige Ansprüche, insbesondere auf Entschädigung oder Schadensersatz, geltend machen.
Mehr anzeigen Beschreibung
Zusätzliche Informationen:
“Die Kommunikation erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.evergabe-online.de. Fragen und Hinweise zum hiesigen Vergabeverfahren...”
Zusätzliche Informationen
Die Kommunikation erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.evergabe-online.de. Fragen und Hinweise zum hiesigen Vergabeverfahren sind von Rügen deutlich zu trennen und spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.evergabe-online.de an die Vergabestelle zu richten. Die Fragen und Hinweise sind in deutscher Sprache zu formulieren. Antworten werden allen Bewerbern elektronisch über die Vergabeplattform www.evergabe-online.de in anonymisierter Form zugänglich gemacht. Die Bewerber werden gebeten, bei der Formulierung der Fragen zu berücksichtigen, dass diese zusammen mit den Antworten allen Bewerbern aus dem Teilnahmewettbewerb elektronisch über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt werden.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass sich interessierte Bewerber fortlaufend über den jeweiligen Stand des Ausschreibungsverfahrens informieren müssen, ob die Vergabestelle/Kontaktstelle geänderte oder weitere Unterlagen bereitgestellt hat (Holschuld).
2️⃣ Umfang der Beschaffung
Titel: Tragwerksplanung mit SIGEKO, Los-Nr.: 2
Titel
Los-Identifikationsnummer: 2
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Das Los umfasst die Leistungen der Tragwerksplanung der Leistungsphasen 4 – 6 nach § 51 HOAI inklusive der Ausführung von zwei Besonderen Leistungen der...”
Beschreibung der Beschaffung
Das Los umfasst die Leistungen der Tragwerksplanung der Leistungsphasen 4 – 6 nach § 51 HOAI inklusive der Ausführung von zwei Besonderen Leistungen der Leistungsphase 8 nach Anlage 14.1 zu § 51 Abs. 5 HOAI:
— Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen,
— Mitwirkung bei der Überwachung der Ausführung der Tragwerkseingriffe bei Umbauten und Modernisierungen
Sowie zusätzlicher Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SIGEKO) gemäß BauStellV für die Sanierung des Rathauses in 39524 Sandau (Elbe).
Die Leistung ist unter Berücksichtigung der allgemein geltenden bauordnungsrechtlichen und bautechnischen Regeln, denkmalrechtlicher Belange sowie unter Beachtung der
Einschlägigen rechtlichen Vorgaben bei Inanspruchnahme von Bundes- und Landesfördermitteln zu erbringen.
Informationen zur Sanierung des Rathauses:
Die bautechnische Sanierung hat das Ziel das historische Fachwerkgebäude funktionssicher wieder herzustellen und gleichzeitig die Anforderungen an die Standsicherheit, die Gebrauchstauglichkeit, den Brandschutz, die Mindestanforderungen des bautechnischen Wärmeschutzes und die Anforderungen zur Nutzung als öffentliches Verwaltungsgebäude sicherzustellen.
Das äußere Erscheinungsbild des Fachwerkgebäudes mit zwei gemauerten Wänden bleibt erhalten.
Zerstörte Bauteile werden in denkmalgerechter, material- und werkgerechter Bauweise erneuert.
Veränderungen, die zur Wiederherstellung der Funktionssicherheit dienen, werden so ausgeführt, dass sie im Erscheinungsbild gegenüber der historischen Bauweise
Deutlich zurücktreten oder durch die historischen Bauteile verdeckt werden.
Historische Bauteile werden lastableitend und als bautechnisch wirksame Bauteile
Saniert. Es erfolgt keine Sanierung im Sinne von „Theaterfachwerk“.
Die Anforderungen auf der Grundlage der Bauordnung, BauO LSA, zur Sicherstellung
Des ersten und zweiten Rettungsweges werden mit dem Neubau eines Erschließungsbauwerkes als Sicherheitstreppenhaus erfüllt.
Im Erschließungsbau befindet sich der Haupteingang, ein brandsicheres Treppenhaus aus Stahlbeton und ein Personenaufzug.
Die Maßnahmen im Einzelnen sind:
Standsichere Wiederherstellung des historischen Dachtragwerkes,
Standsichere Wiederherstellung der äußeren Fachwerkwände,
Standsichere Wiederherstellung der äußeren Mauerwerkswerkwände,
Standsichere Ertüchtigung der Geschossdecken,
Standsichere Wiederherstellung der inneren Fachwerkwände,
Bautechnische Maßnahmen zur Einhaltung des Brandschutzes, des bautechnischen Wärmeschutzes und die Anforderungen der Nutzung als öffentliches Verwaltungsgebäude,
Erneuerung aller technischen Anlagen,
Neuordnung der Ver- und Entsorgungsleitungen,
Einrichtung als modernes Verwaltungsgebäude in einer historischen Gebäudehülle.
Nutzungskonzept:
Nach Abschluss der Sanierung sollen folgende Funktionen vorhanden sein:
Sitz der Stadtverwaltung,
Sitz des Bauamtes der Verbandsgemeinde Elbe-Havel-Land
Hausärztlicher Dienst und medizinische Versorgung,
Generationenübergreifende Begegnungsstätte,
Tourismusinformation und
Multifunktionsraum im Dachgeschoss
Gebäudegrundfläche: 275 m
BRI – Brutto-Rauminhalt: 4.210 m
BGF – Brutto-Grundfläche: 1.094,20 m
NRF – Netto-Raumfläche: 834,40 m
Mehr anzeigen Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
“Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe für das Los 2 aufgefordert werden, erfolgt in einem zweistufigen Verfahren.
In der 1. Stufe prüft der...”
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe für das Los 2 aufgefordert werden, erfolgt in einem zweistufigen Verfahren.
In der 1. Stufe prüft der Auftraggeber die Erfüllung der unter Ziffer III.1.1 Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister, Ziffer III.1.2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie Ziffer III.1.3 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit dieser Bekanntmachung aufgestellten Bedingungen/Mindeststandards hinsichtlich der Eignung der Bewerber.
In der 2. Stufe bestimmt der Auftraggeber unter den Bewerbern, die die Bedingungen/Mindeststandards bzgl. der gestellten Eignungskriterien erfüllen, diejenigen, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Dazu bewertet der Auftraggeber den von den Bewerbern erreichten Erfüllungsgrad in den einzelnen Kriterien. Die Bewertung erfolgt anhand einer Punkteskala von 1 bis 3 Punkten. Folgende Kriterien mit folgenden Wichtungen werden dabei bewertet:
1.Kriterium (Wichtungszahl 15):
Durchschnittlicher Umsatz des Bewerbers mit Leistungen aus dem Tätigkeitsbereich des im Los 2 zu vergebenden Auftrags der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
2.Kriterium (Wichtungszahl 75):
Ausführung von im Los 2 zu vergebenden vergleichbaren
Leistungen der Tragwerksplanung der Leistungsphasen 4 - 6 nach § 51 HOAI in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren. Von der Vergleichbarkeit der Planungsleistungen kann nur ausgegangen werden, wenn:
— das zu sanierende Objekt denkmalgeschützt war,
— das zu sanierende denkmalgeschützte Objekt eine Fläche von mindestens 150 m BGF auf-wies und
— das zu sanierende Objekt eine Fachwerkkonstruktion aufwies.
3.Kriterium (Wichtungszahl 10):
Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung, über die derBewerber für die Ausführung des Auf-trags im Los 2 verfügt. Der Bewerber verfügt über eine CAD-, AVA-, Kosten- und Terminpla-nungssoftware.
Die Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb in den Auftragsunterlagen enthält konkrete Vorga-ben für die jeweiligen Punktebereiche von 1 bis 3 Punkten.
Mehr anzeigen Informationen über Optionen
Beschreibung der Optionen:
“Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer zunächst verbindlich nur die Leistungsphase 4 (Leistungsstufe 1) und...”
Beschreibung der Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer zunächst verbindlich nur die Leistungsphase 4 (Leistungsstufe 1) und optional die Leistungsphasen 5-6 (Leistungsstufe 2). Die weitere Beauftragung der Leistungsstufe 2 erfolgt durch schriftliche Mitteilung. Der Auftraggeber ist in seiner Entscheidung über die Weiterbeauftragung frei, ein Rechtsanspruch auf Übertragung weiterer Leistungen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die weiteren Leistungsphasen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Aus der stufenweisen Beauftragung bzw. Nutzung des Optionsrechts kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars oder sonstige Ansprüche, insbesondere auf Entschädigung oder Schadensersatz, geltend machen.
3️⃣ Umfang der Beschaffung
Titel:
“Fachplanung Technische Ausrüstung: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsan-lagen, lufttechnische Anlagen sowie nutzungsspezifische Anlagen und...”
Titel
Fachplanung Technische Ausrüstung: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsan-lagen, lufttechnische Anlagen sowie nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen, Los-Nr.: 3
Mehr anzeigen Titel
Los-Identifikationsnummer: 3
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Das Los umfasst die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung der Leistungsphasen 1 – 9 nach § 55 HOAI für Anlagengruppen der Abwasser-, Wasser- und...”
Beschreibung der Beschaffung
Das Los umfasst die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung der Leistungsphasen 1 – 9 nach § 55 HOAI für Anlagengruppen der Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, der Wärmeversorgungsan-lagen, der lufttechnischen Anlagen sowie der nutzungsspezifischen Anlagen und verfahrenstechnischen Anlagen nach § 53 Abs. 2 Nr. 1, 2, 3 und 7 HOAI inklusive der Besonderen Leistung „Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist“ für die Sanierung des Rathauses in 39524 Sandau (Elbe).
Die Leistung ist unter Berücksichtigung der allgemein geltenden bauordnungsrechtlichen und bautechnischen Regeln, denkmalrechtlicher Belange sowie unter Beachtung der
Einschlägigen rechtlichen Vorgaben bei Inanspruchnahme von Bundes- und Landesfördermitteln zu erbringen.
Informationen zur Sanierung des Rathauses:
Die bautechnische Sanierung hat das Ziel das historische Fachwerkgebäude funktionssicher wieder herzustellen und gleichzeitig die Anforderungen an die Standsicherheit, die Gebrauchstauglichkeit, den Brandschutz, die Mindestanforderungen des bautechnischen Wärmeschutzes und die Anforderungen zur Nutzung als öffentliches Verwaltungsgebäude sicherzustellen.
Das äußere Erscheinungsbild des Fachwerkgebäudes mit zwei gemauerten Wänden bleibt erhalten.
Zerstörte Bauteile werden in denkmalgerechter, material- und werkgerechter Bauweise erneuert.
Veränderungen, die zur Wiederherstellung der Funktionssicherheit dienen, werden so ausgeführt, dass sie im Erscheinungsbild gegenüber der historischen Bauweise
Deutlich zurücktreten oder durch die historischen Bauteile verdeckt werden.
Historische Bauteile werden lastableitend und als bautechnisch wirksame Bauteile
Saniert. Es erfolgt keine Sanierung im Sinne von „Theaterfachwerk“.
Die Anforderungen auf der Grundlage der Bauordnung, BauO LSA, zur Sicherstellung
Des ersten und zweiten Rettungsweges werden mit dem Neubau eines Erschließungsbauwerkes als Sicherheitstreppenhaus erfüllt.
Im Erschließungsbau befindet sich der Haupteingang, ein brandsicheres Treppenhaus aus Stahlbeton und ein Personenaufzug.
Die Maßnahmen im Einzelnen sind:
Standsichere Wiederherstellung des historischen Dachtragwerkes,
Standsichere Wiederherstellung der äußeren Fachwerkwände,
Standsichere Wiederherstellung der äußeren Mauerwerkswerkwände,
Standsichere Ertüchtigung der Geschossdecken,
Standsichere Wiederherstellung der inneren Fachwerkwände,
Bautechnische Maßnahmen zur Einhaltung des Brandschutzes, des bautechnischen Wärmeschutzes und die Anforderungen der Nutzung als öffentliches Verwaltungsgebäude,
Erneuerung aller technischen Anlagen,
Neuordnung der Ver- und Entsorgungsleitungen,
Einrichtung als modernes Verwaltungsgebäude in einer historischen Gebäudehülle.
Nutzungskonzept:
Nach Abschluss der Sanierung sollen folgende Funktionen vorhanden sein:
Sitz der Stadtverwaltung,
Sitz des Bauamtes der Verbandsgemeinde Elbe-Havel-Land
Hausärztlicher Dienst und medizinische Versorgung,
Generationenübergreifende Begegnungsstätte,
Tourismusinformation und
Multifunktionsraum im Dachgeschoss
Gebäudegrundfläche: 275 m
BRI – Brutto-Rauminhalt: 4.210 m
BGF – Brutto-Grundfläche: 1.094,20 m
NRF – Netto-Raumfläche: 834,40 m
Mehr anzeigen Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
“Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe für das Los 3 aufgefordert
Werden, erfolgt in einem zweistufigen Verfahren.
In der 1. Stufe prüft der...”
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe für das Los 3 aufgefordert
Werden, erfolgt in einem zweistufigen Verfahren.
In der 1. Stufe prüft der Auftraggeber die Erfüllung der unter Ziffer III.1.1 Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister, Ziffer III.1.2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie Ziffer III.1.3 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit dieser Bekanntmachung aufgestellten Bedingungen/Mindeststandards hinsichtlich der Eignung der Bewerber.
In der 2. Stufe bestimmt der Auftraggeber unter den Bewerbern, die die Bedinungen/Mindeststandards bzgl. der gestellten Eignungskriterien erfüllen, diejenigen, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Dazu bewertet der Auftraggeber den von den Bewerbern erreichten Erfüllungsgrad in den einzelnen Kriterien. Die Bewertung erfolgt anhand einer Punkteskala von 1 bis 3 Punkten. Folgende Kriterien mit folgenden Wichtungen werden dabei bewertet:
1.Kriterium (Wichtungszahl 15):
Durchschnittlicher Umsatz des Bewerbers mit Leistungen aus dem Tätigkeitsbereich des im Los 3 zu vergebenden Auftrags der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
2.Kriterium (Wichtungszahl 75):
Ausführung von im Los 3 zu vergebenden vergleichbaren Leistungen der Planung technischer Ausrüstung der Leistungsphasen 1 - 9 nach § 55 HOAI für Anlagengruppen der Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, der Wärmeversorgungsanlagen, der lufttechnischen Anlagen sowie der nutzungsspezifi-schen Anlagen und verfahrenstechnischen Anlagen nach § 53 Abs. 2 Nr. 1, 2, 3 und 7 HOAI in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Von der Vergleichbarkeitder Planungsleistungen kann nur ausgegangen werden, wenn:
— das Bauen im Bestand im Bereich der technischen Ausrüstung erbracht wurde.
3.Kriterium (Wichtungszahl 10):
Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung, über die derBewerber für die Ausführung des Auftrags im Los 3 verfügt. Der Bewerber verfügt über eineCAD-, AVA-, Kosten- und Terminplanungssoftware.
Die Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb in den Auftragsunterlagen enthält konkrete Vorgaben für die jeweiligen Punktebereiche von 1 bis 3 Punkten.
Mehr anzeigen Informationen über Optionen
Beschreibung der Optionen:
“Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer zunächst verbindlich nur die Leistungsphasen 1-3 (Leistungsstufe 1)...”
Beschreibung der Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer zunächst verbindlich nur die Leistungsphasen 1-3 (Leistungsstufe 1) und optional die Leistungsphase 4 (Leis-tungsstufe 2), Leistungsphasen 5-7(Leistungsstufe 3) und die Leistungsphasen 8 und 9 (Leistungsstu-fe 4). Die weitere Beauftragung ab Leistungsstufe 2 erfolgt durch schriftliche Mitteilung. Der Auftraggeber ist in seiner Entscheidung über die Weiterbeauftragung frei, ein Rechtsanspruch auf Übertragung weiterer Leistungen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die weiteren Leistungspha-sen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Aus der stufenweisen Beauftragung bzw. Nutzung des Optionsrechts kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars oder sonstige Ansprüche, insbesondere auf Entschädigung oder Schadensersatz, geltend machen.
Mehr anzeigen Beschreibung
Zusätzliche Informationen:
“Die Kommunikation erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.evergabe-online.de. Fragen und Hinweise zum hiesigen Vergabeverfahren...”
Zusätzliche Informationen
Die Kommunikation erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.evergabe-online.de. Fragen und Hinweise zum hiesigen Vergabeverfahren sind von Rügen deutlich zu trennen und spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.evergabe-online.de an die Vergabestelle zu richten. Die Fragen und Hinweise sind in deutscher Sprache zu formulieren. Antworten werden allen Bewerbern elektronisch über die Vergabeplattform www.evergabe-online.de in anonymisierter Form zugänglich gemacht. Die Bewerber werden gebeten, bei der Formu-lierung der Fragen zu berücksichtigen, dass diese zusammen mit den Antworten allen Bewerbern aus dem Teilnahmewettbewerb elektronisch über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt werden.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass sich interessierte Bewerber fortlaufend über den jeweiligen Stand des Ausschreibungsverfahrens informieren müssen, ob die Vergabestelle/Kontaktstelle geän-derte oder weitere Unterlagen bereitgestellt hat (Holschuld).
4️⃣ Umfang der Beschaffung
Titel:
“Fachplanung Technische Ausrüstung: Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen sowie Förderanlagen, Los-Nr.: 4” Titel
Los-Identifikationsnummer: 4
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Das Los 4 umfasst die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung der Leistungsphasen 1 - 9 nach § 55 HOAI für Anlagengruppen der Starkstromanlagen, der...”
Beschreibung der Beschaffung
Das Los 4 umfasst die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung der Leistungsphasen 1 - 9 nach § 55 HOAI für Anlagengruppen der Starkstromanlagen, der Fernmelde- und informationstechni-schen Anlagen sowie der Förderanlagen nach § 53 Abs. 2 Nr. 4, 5 und 6 HOAI inklusive der Besonde-ren Leistung „Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist“ für die Sanierung des Rathauses in 39524 Sandau (Elbe).
Die Leistung ist unter Berücksichtigung der allgemein geltenden bauordnungsrechtlichen und bautechnischen Regeln, denkmalrechtlicher Belange sowie unter Beachtung der
Einschlägigen rechtlichen Vorgaben bei Inanspruchnahme von Bundes- und Landesfördermitteln zu erbringen.
Informationen zur Sanierung des Rathauses:
Die bautechnische Sanierung hat das Ziel das historische Fachwerkgebäude funktionssicher wieder herzustellen und gleichzeitig die Anforderungen an die Standsicherheit, die Gebrauchstauglichkeit, den Brandschutz, die Mindestanforderungen des bautechnischen Wärmeschutzes und die Anforderungen zur Nutzung als öffentliches Verwaltungsgebäude sicherzustellen.
Das äußere Erscheinungsbild des Fachwerkgebäudes mit zwei gemauerten Wänden bleibt erhalten.
Zerstörte Bauteile werden in denkmalgerechter, material- und werkgerechter Bauweise erneuert.
Veränderungen, die zur Wiederherstellung der Funktionssicherheit dienen, werden so ausgeführt, dass sie im Erscheinungsbild gegenüber der historischen Bauweise
Deutlich zurücktreten oder durch die historischen Bauteile verdeckt werden.
Historische Bauteile werden lastableitend und als bautechnisch wirksame Bauteile
Saniert. Es erfolgt keine Sanierung im Sinne von „Theaterfachwerk“.
Die Anforderungen auf der Grundlage der Bauordnung, BauO LSA, zur Sicherstellung
Des ersten und zweiten Rettungsweges werden mit dem Neubau eines Erschließungsbauwerkes als Sicherheitstreppenhaus erfüllt.
Im Erschließungsbau befindet sich der Haupteingang, ein brandsicheres Treppenhaus aus Stahlbeton und ein Personenaufzug.
Die Maßnahmen im Einzelnen sind:
Standsichere Wiederherstellung des historischen Dachtragwerkes,
Standsichere Wiederherstellung der äußeren Fachwerkwände,
Standsichere Wiederherstellung der äußeren Mauerwerkswerkwände,
Standsichere Ertüchtigung der Geschossdecken,
Standsichere Wiederherstellung der inneren Fachwerkwände,
Bautechnische Maßnahmen zur Einhaltung des Brandschutzes, des bautechnischen Wärmeschutzes und die Anforderungen der Nutzung als öffentliches Verwaltungsgebäude,
Erneuerung aller technischen Anlagen,
Neuordnung der Ver- und Entsorgungsleitungen,
Einrichtung als modernes Verwaltungsgebäude in einer historischen Gebäudehülle.
Nutzungskonzept:
Nach Abschluss der Sanierung sollen folgende Funktionen vorhanden sein:
Sitz der Stadtverwaltung,
Sitz des Bauamtes der Verbandsgemeinde Elbe-Havel-Land
Hausärztlicher Dienst und medizinische Versorgung,
Generationenübergreifende Begegnungsstätte,
Tourismusinformation und
Multifunktionsraum im Dachgeschoss.
Gebäudegrundfläche: 275 m
BRI – Brutto-Rauminhalt: 4.210 m
BGF – Brutto-Grundfläche: 1.094,20 m
NRF – Netto-Raumfläche: 834,40 m
Mehr anzeigen Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
“Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe für das Los 4 aufgefordert werden, erfolgt in einem zweistufigen Verfahren.
In der 1. Stufe prüft der...”
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe für das Los 4 aufgefordert werden, erfolgt in einem zweistufigen Verfahren.
In der 1. Stufe prüft der Auftraggeber die Erfüllung der unter Ziffer III.1.1 Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister, Ziffer III.1.2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie Ziffer III.1.3 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit dieser Bekanntmachung aufgestellten Bedingungen/Mindeststandards hinsichtlich der Eignung der Bewerber.
In der 2. Stufe bestimmt der Auftraggeber unter den Bewerbern,
Die die Bedingungen/Mindeststandards bzgl. der gestellten Eignungskriterien erfüllen, diejenigen, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Dazu bewertet der Auftraggeber den von den Bewerbern erreichten Erfüllungsgrad in den einzelnen Kriterien. Die Bewertung erfolgt anhand einer Punkteskala von 1 bis 3 Punkten. Folgende Kriterien mit folgenden Wichtungen werden dabei bewertet:
1.Kriterium (Wichtungszahl 15):
Durchschnittlicher Umsatz des Bewerbers mit Leistungen aus dem Tätigkeitsbereich des im Los 4 zu vergebenden Auftrags der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
2.Kriterium (Wichtungszahl 75):
Ausführung von im Los 4 zu vergebenden vergleichbaren Leistungen der Planung technischer Aus-rüstung der Leistungsphasen 1 - 9 nach § 55 HOAI für Anlagengruppen der Starkstromanlagen, der Fernmelde- und informationstechnischen Anlagen sowie der Förderanlagen nach § 53 Abs. 2 Nr. 4, 5 und 6HOAI in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Von der Vergleichbarkeit der Planungsleistungen kann nur ausgegangen werden, wenn:
— das Bauen im Bestand im Bereich der technischen Ausrüstung erbracht wurde.
3.Kriterium (Wichtungszahl 10):
Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung, über die der Bewerber für die Ausführung des Auf-trags im Los 4 verfügt. Der Bewerber verfügt über eine CAD-, AVA-, Kosten- und Terminplanungssoftware.
Die Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb in den Auftragsunterlagen enthält konkrete Vorgaben für die jeweiligen Punktebereiche von 1 bis 3 Punkten.
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Beschreibung der Optionen:
“Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer zunächst verbindlich nur die Leistungsphasen 1-3 (Leistungsstufe 1)...”
Beschreibung der Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer zunächst verbindlich nur die Leistungsphasen 1-3 (Leistungsstufe 1) und optional die Leistungsphase 4 (Leistungsstufe 2), Leistungsphasen 5-7(Leistungsstufe 3) und die Leistungsphasen 8 und 9 (Leistungsstu-fe 4). Die weitere Beauftragung ab Leistungsstufe 2 erfolgt durch schriftliche Mitteilung. Der Auftrag-geber ist in seiner Entscheidung über die Weiterbeauftragung frei, ein Rechtsanspruch auf Übertragung weiterer Leistungen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die weiteren Leistungsphasen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Aus der stufenweisen Beauftragung bzw. Nutzung des Optionsrechts kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars oder sonstige Ansprüche, insbesondere auf Entschädigung oder Schadensersatz, geltend machen.
Mehr anzeigen Beschreibung
Zusätzliche Informationen:
“Die Kommunikation erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.evergabe-online.de. Fragen und Hinweise zum hiesigen Vergabeverfahren...”
Zusätzliche Informationen
Die Kommunikation erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.evergabe-online.de. Fragen und Hinweise zum hiesigen Vergabeverfahren sind von Rügen deutlich zu trennen und spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.evergabe-online.de an die Vergabestelle zu richten. Die Fragen und Hinweise sind in deutscher Sprache zu formulieren. Antworten werden allen Bewerbern elektronisch über die Vergabeplattform www.evergabe-online.de in anonymisierter Form zugänglich gemacht. Die Bewerber werden gebeten, bei der Formu-lierung der Fragen zu berücksichtigen, dass diese zusammen mit den Antworten allen Bewerbern aus dem Teilnahmewettbewerb elektronisch über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt werden.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass sich interessierte Bewerber fortlaufend über den jeweiligen Stand des Ausschreibungsverfahrens informieren müssen, ob die Vergabestelle/Kontaktstelle geänderte oder weitere Unterlagen bereitgestellt hat (Holschuld).
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“1. Eigenerklärung zur Eintragung in das Berufsregister am Sitz bzw. Wohnsitz des Bewerbers. Bewerber, die eingetragen sind im Handelsregister, geben an...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
1. Eigenerklärung zur Eintragung in das Berufsregister am Sitz bzw. Wohnsitz des Bewerbers. Bewerber, die eingetragen sind im Handelsregister, geben an unter welcher Nummer ihre Eintragung und bei welchem Amtsgericht ihre Eintragung geführt wird. Bewerber, die nicht zur Eintragung verpflichtet sind, spezifizieren ihren Status. Die Bewerber bestätigen, dass der jeweils angegebene Eintragungsstand ihren aktuellen Status entspricht.
2. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB und § 124 GWB sind im Vordruck „Eigenerklärung zur Eignung“, soweit keine EEE(Einheitliche Europäische Eigenerklärung) abgegeben wird, vom Bewerber/jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag und auf gesondertes Verlangen von den Unterauftragnehmern und Eignungsverleihern abzugeben. Ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR wird der Auftraggeber für den Bewerber/Bieter, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen/dessen Angebot beauftragt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“1. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden sowie Sach- und Vermögensschäden.
2. Erklärung zum jährlichen Umsatz des Bewerbers in...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
1. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden sowie Sach- und Vermögensschäden.
2. Erklärung zum jährlichen Umsatz des Bewerbers in dem/den Tätigkeitsbereich/en des/der von seinem Teilnahmeantragumfassten Loses/Lose jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
“1. Der Bewerber wird im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung für Leistungen im Tätigkeitsbereich des/der vom Teilnahmeantrag umfassten Loses/Lose...”
1. Der Bewerber wird im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung für Leistungen im Tätigkeitsbereich des/der vom Teilnahmeantrag umfassten Loses/Lose mit einer Deckungssumme für Personenschäden mindestens in Höhe von 1,5 Mio. EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) mindestens in Höhe von 300 000,00 EUR abschließen. Die Gesamtleistung der Versicherung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss jeweils das Zweifache dieser Deckungssummen betragen. Die Versicherung muss bei einem Versicherungsunternehmen, das in einem EU-Mitgliedstaat oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist, abgeschlossen werden und für die Dauer der Vertragslaufzeit des zu vergebenden Vertrages bestehen. Falls zum Zeitpunkt der Bewerbung kein oder kein ausreichender Versicherungsschutz besteht, ist die Vorlage der unwiderruflichen Erklärung eines Versicherers ausreichend, dass mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit den vorgenannten Mindestdeckungssummen sowie der Mindestmaximierung geschlossen wird. Eine entsprechende Zusicherung der Versicherung bzw. ein entsprechender Versicherungsnachweis ist mit Einreichung des Teilnahmeantrags vorzulegen.
2. Jährlicher Umsatz des Bewerbers in dem/den Tätigkeitsbereich/en des/der von seinem Teilnahmeantrag umfassten Loses/Lose jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Der Bewerber muss mindestens folgende Umsätze aufweisen:
Mindestjahresumsatz:
— Los 1 – 150 000 EUR (netto) pro Geschäftsjahr;
— Los 2 – 30 000 EUR (netto) pro Geschäftsjahr;
— Los 3 – 70 000 EUR (netto) pro Geschäftsjahr;
— Los 4 – 70 000 EUR (netto) pro Geschäftsjahr.
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“1. Angabe von Referenzen über die Ausführung von im Los 1 zu vergebenden vergleichbaren Leistungen der Objektplanung der Leistungsphasen 4-9 nach § 34 HOAI...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
1. Angabe von Referenzen über die Ausführung von im Los 1 zu vergebenden vergleichbaren Leistungen der Objektplanung der Leistungsphasen 4-9 nach § 34 HOAI in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Von der Vergleichbarkeit der Planungsleistungen kann nur ausgegangen werden, wenn:
— das zu sanierende Objekt denkmalgeschützt war,
— das zu sanierende denkmalgeschützte Objekt eine Fläche von mindestens 150 m BGF aufwies und
— das zu sanierende Objekt eine Fachwerkkonstruktion aufwies.
2. Angabe von Referenzen über die Ausführung von im Los 2 zu vergebenden vergleichbaren Leistungen der Tragwerksplanung der Leistungsphasen 4-6 nach § 51 HOAI in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Von der Vergleichbarkeit der Planungsleistungen kann nur ausgegangen werden, wenn:
— das zu sanierende Objekt denkmalgeschützt war;
— das zu sanierende denkmalgeschützte Objekt eine Fläche von mindestens 150 m BGF aufwies und – das zu sanierende Objekt eine Fachwerkkonstruktion aufwies.
3. Angabe von Referenzen über die Ausführung von im Los 3 zu vergebenden vergleichbaren Leistungen der Planung technischer Ausrüstung der Leistungsphasen 1-9 nach § 55 HOAI für Anlagengruppen der Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen sowie nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen nach § 53 Abs. 2 Nr. 1,2,3 und 7 HOAI in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Von der Vergleichbarkeit der Planungsleistungen kann nur ausgegangen werden, wenn:
— das Bauen im Bestand im Bereich der technischen Ausrüstung erbracht wurde.
4. Angabe von Referenzen über die Ausführung von im Los 4 zu vergebenden vergleichbaren Leistungen der Planung technischer Ausrüstung der Leistungsphasen 1- 9 nach § 55 HOAI für Anlagengruppen der Starkstromanlagen sowie der Fernmelde- und informationstechnischen Anlagennach § 53 Abs. 2 Nr. 4,5 und 6 HOAI in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Von der Vergleichbarkeit der Planungsleistungen kann nur ausgegangen werden, wenn:
— das Bauen im Bestand im Bereich der technischen Ausrüstung erbracht wurde.
5. Angabe zu den Personen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden.
6. Darstellung der Ausstattung, der Geräte und der technischen Ausrüstung, über die der Bewerber zur Ausführung des Auftrags verfügt unter Angabe der genutzten Software.
7. Teile des Auftrages, der unter Umständen an Unterauftragnehmer vom Bewerber vergeben werden sollen. Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die von ihm benannten Unterauftragnehmer den Mindeststandards für die von ihnen übernommenen Leistungen/Leistungsteile genügen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle weist der Bewerber die Erfüllung dieser Mindeststandards der Vergabestelle bis zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nach. Entsprechendes gilt für die Eignungsleihe.
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten):
“1. Der Bewerber muss mindestens 1 vergleichbare Referenz zu dem/den von seinem Teilnahmeantrag umfassten Los/Losen nach den dargestellten Kriterien...”
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten)
1. Der Bewerber muss mindestens 1 vergleichbare Referenz zu dem/den von seinem Teilnahmeantrag umfassten Los/Losen nach den dargestellten Kriterien aufweisen.
2. Der Bewerber verfügt für die Durchführung der Leistung im Los 1 über den gesamten Leistungszeitraum über:
— einen im Bundesland Sachsen-Anhalt bauvorlageberechtigten Architekten/Bauingenieur;
— einen Fachingenieur für Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie Bau- und Raumakustik) und
— einen Restaurator zur Erstellung restauratorischer Dokumentationen in der Baudenkmalpflege.
Mehrere der vorgenannten beruflichen Qualifikationen können auch durch 1 Person erbracht werden.
Entsprechende Nachweise in Form von Studiennachweisen oder sonstigen Bescheinigungen zu den Personen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
3. Der Bewerber verfügt für die Durchführung der Leistung im Los 2 über den gesamten Leistungszeitraum über:
— einen Tragwerksplaner, der zur Erstellung des Standsicherheitsnachweises nach § 65 BauO LSA befugt ist und
— einen zertifizierten SIGE-Koordinator.
Mehrere der vorgenannten beruflichen Qualifikationen können auch durch 1 Person erbracht werden.
Entsprechende Nachweise in Form von Studiennachweisen oder sonstigen Bescheinigungen zu den Personen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
4. Der Bewerber verfügt für die Durchführung der Leistung im Los 3 über den gesamten Leistungszeitraum über:
— einen Fachplaner für technische Ausrüstungen der Anlagengruppe Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen;
— einen Fachplaner für technische Ausrüstungen der Anlagengruppe Wärmeversorgungsanlagen und
— einen Fachplaner für technische Ausrüstungen der Anlagengruppe lufttechnischer Anlagen.
Mehrere der vorgenannten beruflichen Qualifikationen können auch durch 1 Person erbracht werden.
Entsprechende Nachweise in Form von Studiennachweisen oder sonstigen Bescheinigungen zu den Personen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
5. Der Bewerber verfügt für die Durchführung der Leistung im Los 4 über den gesamten Leistungszeitraum über:
— einen Fachplaner für technische Ausrüstungen der Anlagengruppe Starkstromanlagen und
— einen Fachplaner für technische Ausrüstungen der Anlagengruppe Fernmelde- und informationstechnische Anlagen.
Mehrere der vorgenannten beruflichen Qualifikationen können auch durch 1 Person erbracht werden.
Entsprechende Nachweise in Form von Studiennachweisen oder sonstigen Bescheinigungen zu den Personen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
6. Der Bewerber verfügt über eine CAD-, AVA-, Kosten- und Terminplanungssoftware. Bezüglich der jeweiligen Softwarearten verfügt der Bewerber für die Ausführung des Auftrags in den Jeweiligen Losen jeweils über mindestens 1 mit dieser Software ausgestatteten Arbeitsplatz.
Mehr anzeigen Informationen über einen bestimmten Beruf
Reserviert für einen bestimmten Beruf
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
“Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen Wirtschaftsraums vorbehalten: Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres...”
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift
Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen Wirtschaftsraums vorbehalten: Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ und/oder „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist/sind in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung(en) gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur bzw. Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe in den jeweiligen Losen entspricht, und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden. Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 Abs. 1 und 2 VgV.
Mehr anzeigen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“1. Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden sowie Sach- und Vermögensschäden siehe Ziffer III.1.2) Nr. 1 dieser Bekanntmachung.
2. Eigenerklärungen...”
Bedingungen für die Vertragserfüllung
1. Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden sowie Sach- und Vermögensschäden siehe Ziffer III.1.2) Nr. 1 dieser Bekanntmachung.
2. Eigenerklärungen gemäß Landesvergabegesetz Sachsen Anhalt (Erklärung zur Tariftreue und Entgeltgleichheit gem. § 10 Abs. 1 und Abs. 3 LVG LSA, Erklärung zur Beachtung der Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation gem. § 12 LVG LSA, Erklärung zum Nachunternehmereinsatz gem. § 13 Abs. 2 und 4 LVG LSA) sind vom Bieter/jedem Mitglied der Bietergemeinschaft mit Angebotsabgabe einzureichen. Bei Einsatz von Unterauftragnehmern und Eignungsverleihern sind auch nachstehend genannte Erklärungen gemäß Landesvergabegesetz Sachsen-Anhalt (Erklärung zur Tariftreue und Entgeltgleichheit § 10 Abs. 1 und Abs. 3 LVG LSA sowie die Erklärung zur Beachtung der Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation § 12 LVG LSA) der Unterauftragnehmer und Eignungsverleiher mit dem Angebot vorzulegen. Die entsprechenden Formblätter liegen den Vergabeunterlagen bei.
Mehr anzeigen Informationen über das für die Ausführung des Auftrags zuständige Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der mit der Ausführung des Auftrags betrauten Mitarbeiter
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2020-05-11
10:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Das Angebot muss gültig sein bis: 2020-08-31 📅
“1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem vollständig ausgefüllten Teilnahmeantragsbogen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Die vom...”
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem vollständig ausgefüllten Teilnahmeantragsbogen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Die vom Auftraggeber in den Auftragsunterlagen zur Verfügung gestellten Formulare sind für die Erstellung des Teilnahmeantrags zu verwenden. Die Abgabe des elektronischen Teilnahmeantrags ist ausschließlich zulässig in Textform nach § 126 BGB mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 10 VgV. Bei elektronischer Abgabe in Textform ist der Bewerber (Firma und Rechtform) und die handelnde unterschriftsberechtigte natürliche Person, die die Erklärung abgibt, zu benennen. Die Abgabe der Teilnahmeanträge inklusive Anlagen erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.evergabe-online.de.
2. Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied eine Eigenerklärung zur Eignung inklusive aller entsprechenden Nachweise und Erklärungen einzureichen; davon abweichend sind die Nachweise zur wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit lediglich insgesamt(pro Teilnahmeantrag)vollständig vorzulegen und werden kumulativ betrachtet. Davon unbenommen ist der Nachweis einer entsprechenden losweisen Berufshaftpflichtversicherungsdeckung für jedes Mitglied einer Bewerbungsgemeinschaft zu führen.
3. Beabsichtigt der Bewerber, Teile der Leistung von Unterauftragnehmern ausführen zu lassen, so musser die dafür vorgesehenen Teilleistungen in seinem Teilnahmeantrag benennen. Mit Einreichung des Teilnahmeantrages hat er der Vergabestelle auch den Namen, den gesetzlichen Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben und entsprechende Verpflichtungserklärungen der Unterauftragnehmer vorzulegen. Der Bewerber hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass diese Unterauftragnehmer geeignet sind. Der Bewerber hat Unterauftragnehmer, bei denen Ausschlussgründe vorliegen oder die das entsprechende Eignungskriterium nicht erfüllen, innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist zu ersetzen.
4. Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische und beruflichen Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen (Eignungsleihe)zu bedienen, so muss er die dafür vorgesehenen Kapazitäten in seinem Teilnahmeantrag benennen. Mit Einreichung des Teilnahmeantrages hat er der Vergabestelle auch den Namen, den gesetzlichen Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser anderen Unternehmen vorzulegen. Der Bewerber hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind. Nimmt der Bewerber in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung Eignungsleihe“ abzugeben.
5. Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Landesverwaltungsamt 1. und 2. Vergabekammer
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2
Postort: Halle (Saale)
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 345-514529📞
Fax: +49 345-5141115 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Für die Einlegung von Rechtsbehelfen besteht eine Antragsfrist von 15 Kalendertagen nach Eingangder Nichtabhilfemitteilung. Es gelten insbesondere die...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen besteht eine Antragsfrist von 15 Kalendertagen nach Eingangder Nichtabhilfemitteilung. Es gelten insbesondere die folgenden Regelungen desGesetzes gegenWettbewerbsbeschränkungen (GWB):
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht
(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über de nNamen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglichin Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über dieZuschlagsentscheidung an diebetroffenen Bieter ergangen ist.
(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Informationdurch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
(3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist. Im Fall verteidigungs- oder sicherheitsspezifischer Aufträgekönnen öffentliche Auftraggeber beschließen, bestimmte Informationen über die Zuschlagserteilung oderden Abschluss einer Rahmenvereinbarung nicht mitzuteilen, soweit die Offenlegung den Gesetzesvollzug behindert, dem öffentlichen Interesse, insbesondere Verteidigungs- oder
Sicherheitsinteressen, zuwiderläuft, berechtigte geschäftliche Interessen von Unternehmen schädigt oder denlauteren Wettbewerb zwischen ihnen beeinträchtigen könnte.
§ 160 Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach §134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüberdem Auftraggebergerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfenzuwollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des
Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Mehr anzeigen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landesverwaltungsamt 1. und 2. Vergabekammer
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2
Postort: Halle (Saale)
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 345-5141529📞
Fax: +49 345-5141115 📠
Quelle: OJS 2020/S 070-166969 (2020-04-06)
Ergänzende Angaben (2020-04-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
“Planungsleistungen/Architektenleistungen für die Sanierung des Rathauses in 39524 Sandau (Elbe) im Rahmen des Förderprogramms „Kleinere Städte und...”
Kurze Beschreibung
Planungsleistungen/Architektenleistungen für die Sanierung des Rathauses in 39524 Sandau (Elbe) im Rahmen des Förderprogramms „Kleinere Städte und Gemeinden“.
Der Auftrag ist in folgende Lose aufgeteilt und die Beauftragung erfolgt stufenweise (siehe Abschnitt II.2.11) dieser Bekanntmachung):
— Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume mit Beratungsleistungen in den Bereichen Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie Bau- und Raumakustik), restauratorische Baubegleitung und Untersuchung, Freianlagenplanung;
— Los 2: Tragwerksplanung mit SIGEKO;
— Los 3: Fachplanung Technische Ausrüstung: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen sowie nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen;
— Los 4: Fachplanung Technische Ausrüstung: Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen sowie Förderanlagen.
Zusätzlich unterstützen die Auftragnehmer den Auftraggeber in der Kommunikation mit dem Fördermittelgeberund bei der Erstellung von Verwendungsnachweisen. Die Leistungen der Leistungsphasen 1-3für die Leistungsbilder Gebäude und Tragwerksplanung nach HOAI sind bereits vertraglich gebunden. Die Vorplanung – Leistungsphase 2 – ist Grundlage der Auftragsbekanntmachung.
Ergänzende Informationen Referenz der ursprünglichen Mitteilung
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2020/S 070-166969
Änderungen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: II.2.10)
Los-Identifikationsnummer: 1
Ort des zu ändernden Textes: Angaben über Varianten/Alternativangebote
Alter Wert
Text: Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja
Neuer Wert
Text: Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: II.2.10)
Los-Identifikationsnummer: 4
Ort des zu ändernden Textes: Angaben über Varianten/Alternativangebote
Alter Wert
Text: Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja
Neuer Wert
Text: Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: VI.3)
Ort des zu ändernden Textes: Zusätzliche Angaben:
Alter Wert
Text:
“1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem vollständig ausgefüllten Teilnahmeantragsbogen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Die vom...”
Text
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem vollständig ausgefüllten Teilnahmeantragsbogen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Die vom Auftraggeber in den Auftragsunterlagen zur Verfügung gestellten Formulare sind für die Erstellung des Teilnahmeantrags zu verwenden. Die Abgabe des elektronischen Teilnahmeantrags ist ausschließlich zulässig in Textform nach § 126 BGB mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 10 VgV. Bei elektronischer Abgabe in Textform ist der Bewerber (Firma und Rechtform) und die handelnde unterschriftsberechtigte natürliche Person, die die Erklärung abgibt, zu benennen. Die Abgabe der Teilnahmeanträge inklusive Anlagen erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.evergabe-online.de.
2. Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied eine Eigenerklärung zur Eignung inklusive aller entsprechenden Nachweise und Erklärungen einzureichen; davon abweichend sind die Nachweise zur wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit lediglich insgesamt(pro Teilnahmeantrag)vollständig vorzulegen und werden kumulativ betrachtet. Davon unbenommen ist der Nachweis einer entsprechenden losweisen Berufshaftpflichtversicherungsdeckung für jedes Mitglied einer Bewerbungsgemeinschaft zu führen.
3. Beabsichtigt der Bewerber, Teile der Leistung von Unterauftragnehmern ausführen zu lassen, so musser die dafür vorgesehenen Teilleistungen in seinem Teilnahmeantrag benennen. Mit Einreichung des Teilnahmeantrages hat er der Vergabestelle auch den Namen, den gesetzlichen Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben und entsprechende Verpflichtungserklärungen der Unterauftragnehmer vorzulegen. Der Bewerber hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass diese Unterauftragnehmer geeignet sind. Der Bewerber hat Unterauftragnehmer, bei denen Ausschlussgründe vorliegen oder die das entsprechende Eignungskriterium nicht erfüllen, innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist zu ersetzen.
4. Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische und beruflichen Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen (Eignungsleihe)zu bedienen, so muss er die dafür vorgesehenen Kapazitäten in seinem Teilnahmeantrag benennen. Mit Einreichung des Teilnahmeantrages hat er der Vergabestelle auch den Namen, den gesetzlichen Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser anderen Unternehmen vorzulegen. Der Bewerber hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind. Nimmt der Bewerber in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung Eignungsleihe“ abzugeben.
5. Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird.
Mehr anzeigen Neuer Wert
Text:
“1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem vollständig ausgefüllten Teilnahmeantragsbogen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Die vom...”
Text
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem vollständig ausgefüllten Teilnahmeantragsbogen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Die vom Auftraggeber in den Auftragsunterlagen zur Verfügung gestellten Formulare sind für die Erstellung des Teilnahmeantrags zu verwenden. Die Abgabe des elektronischen Teilnahmeantrags ist ausschließlich zulässig in Textform nach § 126 BGB mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 10 VgV. Bei elektronischer Abgabe in Textform ist der Bewerber (Firma und Rechtform) und die handelnde unterschriftsberechtigte natürliche Person, die die Erklärung abgibt, zu benennen. Die Abgabe der Teilnahmeanträge inklusive Anlagen erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.evergabe-online.de.
2. Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied eine Eigenerklärung zur Eignung inklusive aller entsprechenden Nachweise und Erklärungen einzureichen. Die Nachweise zur wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit werden kumulativ betrachtet, das heißt, die Mindestkriterien sind nicht von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erfüllen, sondern von der Bewerbergemeinschaft insgesamt. Davon unbenommen ist der Nachweis einer entsprechenden losweisen Berufshaftpflichtversicherungsdeckung für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zu führen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben, in der die Bildung einer Bietergemeinschaft im Fall der Angebotsbearbeitung erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt und alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Ein Wechsel der Identität des Bewerbers oder der Bewerbergemeinschaft nach Ablauf der Einreichungsfrist ist nicht zugelassen.
3. Beabsichtigt der Bewerber, Teile der Leistung von Unterauftragnehmern ausführen zu lassen, so muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen in seinem Teilnahmeantrag benennen. Mit Einreichung des Teilnahmeantrages hat er der Vergabestelle auch den Namen dieser Unternehmen anzugeben und entsprechende Verpflichtungserklärungen der Unterauftragnehmer vorzulegen. Der Bewerber hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass diese Unterauftragnehmer geeignet sind und hat den gesetzlichen Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben. Der Bewerber hat Unterauftragnehmer, bei denen Ausschlussgründe vorliegen oder die das entsprechende Eignungskriterium nicht erfüllen, innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist zu ersetzen.
4. Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische und beruflichen Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen (Eignungsleihe) zu bedienen, so muss er die dafür vorgesehenen Kapazitäten in seinem Teilnahmeantrag benennen. Mit Einreichung des Teilnahmeantrages hat er der Vergabestelle auch den Namen dieser Unternehmen anzugeben und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser anderen Unternehmen vorzulegen. Der Bewerber hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass diese anderen Unternehmen geeignet sind und hat den gesetzlichen Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben. Nimmt der Bewerber in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung Eignungsleihe“ abzugeben.
5. Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird.
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Quelle: OJS 2020/S 077-182708 (2020-04-16)
Ergänzende Angaben (2020-07-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
“Planungsleistungen/Architektenleistungen für die Sanierung des Rathauses in 39524 Sandau (Elbe) im Rahmen des Förderprogramms „Kleinere Städte und...”
Kurze Beschreibung
Planungsleistungen/Architektenleistungen für die Sanierung des Rathauses in 39524 Sandau (Elbe) im Rahmen des Förderprogramms „Kleinere Städte und Gemeinden“.
Der Auftrag ist in folgende Lose aufgeteilt und die Beauftragung erfolgt stufenweise (siehe Abschnitt II. 2.11 dieser Bekanntmachung):
— Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume mit Beratungsleistungen in den Bereichen Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie Bau- und Raumakustik), restauratorische Baubegleitung und Untersuchung, Freianlagenplanung;
— Los 2: Tragwerksplanung mit SIGEKO;
— Los 3: Fachplanung Technische Ausrüstung: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen sowie nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen;
— Los 4: Fachplanung Technische Ausrüstung: Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen sowie Förderanlagen.
Zusätzlich unterstützen die Auftragnehmer den Auftraggeber in der Kommunikation mit dem Fördermittelgeberund bei der Erstellung von Verwendungsnachweisen. Die Leistungen der Leistungsphasen 1-3für die Leistungsbilder Gebäude und Tragwerksplanungnach HOAI sind bereits vertraglich gebunden. Die Vorplanung – Leistungsphase 2 – ist Grundlage der Auftragsbekanntmachung.
Änderungen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: I.2)
Ort des zu ändernden Textes: Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Alten Wert leeren
Neuer Wert
Text: Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben: Ja
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: IV.2.6)
Ort des zu ändernden Textes: Bindefrist des Angebots
Alter Wert
Text: Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/08/2020
Neuer Wert
Text: Das Angebot muss gültig bleiben bis: 23/10/2020
Quelle: OJS 2020/S 143-352545 (2020-07-23)
Ergänzende Angaben (2020-10-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
“Planungsleistungen/Architektenleistungen für die Sanierung des Rathauses in 39524 Sandau (Elbe) im Rahmen des Förderprogramms „Kleinere Städte und...”
Kurze Beschreibung
Planungsleistungen/Architektenleistungen für die Sanierung des Rathauses in 39524 Sandau (Elbe) im Rahmen des Förderprogramms „Kleinere Städte und Gemeinden“.
Der Auftrag ist in folgende Lose aufgeteilt und die Beauftragung erfolgt stufenweise (siehe Abschnitt II. 2.11 dieser Bekanntmachung):
— Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume mit Beratungsleistungen in den Bereichen Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie Bau- und Raumakustik), restauratorische Baubegleitung und Untersuchung, Freianlagenplanung;
— Los 2:Tragwerksplanung mit SIGEKO;
— Los 3: Fachplanung Technische Ausrüstung: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen sowie nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen;
— Los 4: Fachplanung Technische Ausrüstung: Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen sowie Förderanlagen.
Zusätzlich unterstützen die Auftragnehmer den Auftraggeber in der Kommunikation mit dem Fördermittelgeberund bei der Erstellung von Verwendungsnachweisen. Die Leistungen der Leistungsphasen 1-3für die Leistungsbilder Gebäude und Tragwerksplanungnach HOAI sind bereits vertraglich gebunden. Die Vorplanung – Leistungsphase 2 – ist Grundlage der Auftragsbekanntmachung.
Änderungen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: IV.2.6)
Ort des zu ändernden Textes: Bindefrist des Angebots
Alter Wert
Text: Das Angebot muss gültig bleiben bis: 23/10/2020
Neuer Wert
Text: Das Angebot muss gültig bleiben bis: 15/03/2021
Quelle: OJS 2020/S 204-497103 (2020-10-15)
Ergänzende Angaben (2021-03-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
“Planungsleistungen/Architektenleistungen für die Sanierung des Rathauses in 39524 Sandau (Elbe)
Im Rahmen des Förderprogramms „Kleinere Städte und...”
Kurze Beschreibung
Planungsleistungen/Architektenleistungen für die Sanierung des Rathauses in 39524 Sandau (Elbe)
Im Rahmen des Förderprogramms „Kleinere Städte und Gemeinden“.
Der Auftrag ist in folgende Lose aufgeteilt und die Beauftragung erfolgt stufenweise (siehe Abschnitt II. 2.11 dieser Bekanntmachung)
— Los 1 Objektplanung Gebäude und Innenräume mit Beratungsleistungen in den Bereichen Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie Bau- und Raumakustik), restauratorische Baubegleitung und Untersuchung, Freianlagenplanung;
— Los 2 Tragwerksplanung mit SIGEKO;
— Los 3 Fachplanung Technische Ausrüstung: Abwasser, Wasser und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen sowie nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen;
— Los 4 Fachplanung Technische Ausrüstung: Starkstromanlagen, Fernmelde und informationstechnische Anlagen sowie Förderanlagen.
Zusätzlich unterstützen die Auftragnehmer den Auftraggeber in der Kommunikation mit dem Fördermittelgeberund bei der Erstellung von Verwendungsnachweisen. Die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 für die Leistungsbilder Gebäude und Tragwerksplanung nach HOAI sind bereits vertraglich gebunden. Die Vorplanung Leistungsphase 2 ist Grundlage der Auftragsbekanntmachung.
Änderungen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: II.1.4)
Ort des zu ändernden Textes: Kurze Beschreibung:
Alter Wert
Text:
“Planungsleistungen/Architektenleistungen für die Sanierung des Rathauses in 39524 Sandau (Elbe)
Im Rahmen des Förderprogramms „Kleinere Städte und...”
Text
Planungsleistungen/Architektenleistungen für die Sanierung des Rathauses in 39524 Sandau (Elbe)
Im Rahmen des Förderprogramms „Kleinere Städte und Gemeinden“.
Der Auftrag ist in folgende Lose aufgeteilt und die Beauftragung erfolgt stufenweise (siehe Abschnitt II. 2.11 dieser Bekanntmachung):
— Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume mit Beratungsleistungen in den Bereichen Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie Bau- und Raumakustik), restauratorische Baubegleitung und Untersuchung, Freianlagenplanung;
— Los 2: Tragwerksplanung mit SIGEKO;
— Los 3: Fachplanung Technische Ausrüstung: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen sowie nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen;
— Los 4: Fachplanung Technische Ausrüstung: Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen sowie Förderanlagen.
Zusätzlich unterstützen die Auftragnehmer den Auftraggeber in der Kommunikation mit dem Fördermittelgeber und bei der Erstellung von Verwendungsnachweisen. Die Leistungen der Leistungsphasen 1-3 für die Leistungsbilder Gebäude und Tragwerksplanung nach HOAI sind bereits vertraglich gebunden. Die Vorplanung – Leistungsphase 2 – ist Grundlage der Auftragsbekanntmachung.
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Text:
“Planungsleistungen/Architektenleistungen für die Sanierung des Rathauses in 39524 Sandau (Elbe)
Im Rahmen des Förderprogramms „Kleinere Städte und...”
Text
Planungsleistungen/Architektenleistungen für die Sanierung des Rathauses in 39524 Sandau (Elbe)
Im Rahmen des Förderprogramms „Kleinere Städte und Gemeinden“.
Der Auftrag ist in folgende Lose aufgeteilt und die Beauftragung erfolgt stufenweise (siehe Abschnitt II. 2.11 dieser Bekanntmachung)
— Los 1 Objektplanung Gebäude und Innenräume mit Beratungsleistungen in den Bereichen Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie Bau- und Raumakustik), restauratorische Baubegleitung und Untersuchung, Freianlagenplanung;
— Los 2 Tragwerksplanung mit SIGEKO;
— Los 3 Fachplanung Technische Ausrüstung: Abwasser, Wasser und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen sowie nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen;
— Los 4 Fachplanung Technische Ausrüstung: Starkstromanlagen, Fernmelde und informationstechnische Anlagen sowie Förderanlagen.
Zusätzlich unterstützen die Auftragnehmer den Auftraggeber in der Kommunikation mit dem Fördermittelgeberund bei der Erstellung von Verwendungsnachweisen. Die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 für die Leistungsbilder Gebäude und Tragwerksplanung nach HOAI sind bereits vertraglich gebunden. Die Vorplanung Leistungsphase 2 ist Grundlage der Auftragsbekanntmachung.
Mehr anzeigen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: II.2.4)
Los-Identifikationsnummer: 1
Ort des zu ändernden Textes: Beschreibung der Beschaffung:
Alter Wert
Text:
“Das Los umfasst die Leistungen der Objektplanung der Leistungsphasen 4–9 nach § 34 HOAI inklusive der Ausführung Besonderer Leistungen:
1. Restauratorische...”
Text
Das Los umfasst die Leistungen der Objektplanung der Leistungsphasen 4–9 nach § 34 HOAI inklusive der Ausführung Besonderer Leistungen:
1. Restauratorische Baubegleitung und Untersuchung,
2. Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist
Für die Sanierung des Rathauses in 39524 Sandau (Elbe). Zusätzlich sind Leistungen der Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie Bau- und Raumakustik) nach § 3 Abs. 1 Satz 2 HOAI Anlage Nr. 1.2.2 HOAI zu erbringen. Das Los umfasst weiterhin Leistungen der Freianlagenplanung der Leistungsphasen 4 bis 9 nach § 39 HOAI.
Die Leistung ist unter Berücksichtigung der allgemein geltenden bauordnungsrechtlichen und bautechnischen Regeln, denkmalrechtlicher Belange sowie unter Beachtung der
Einschlägigen rechtlichen Vorgaben bei Inanspruchnahme von Bundes- und Landesfördermitteln zu erbringen.
Informationen zur Sanierung des Rathauses:
Die bautechnische Sanierung hat das Ziel das historische Fachwerkgebäude funktionssicher wieder herzustellen und gleichzeitig die Anforderungen an die Standsicherheit, die Gebrauchstauglichkeit, den Brandschutz, die Mindestanforderungen des bautechnischen Wärmeschutzes und die Anforderungen zur Nutzung als öffentliches Verwaltungsgebäude sicherzustellen.
Das äußere Erscheinungsbild des Fachwerkgebäudes mit 2 gemauerten Wänden bleibt erhalten.
Zerstörte Bauteile werden in denkmalgerechter, material- und werkgerechter Bauweise erneuert.
Veränderungen, die zur Wiederherstellung der Funktionssicherheit dienen, werden so ausgeführt, dass sie im Erscheinungsbild gegenüber der historischen Bauweise
Deutlich zurücktreten oder durch die historischen Bauteile verdeckt werden.
Historische Bauteile werden lastableitend und als bautechnisch wirksame Bauteile
Saniert. Es erfolgt keine Sanierung im Sinne von „Theaterfachwerk“.
Die Anforderungen auf der Grundlage der Bauordnung, BauO LSA, zur Sicherstellung
Des ersten und zweiten Rettungsweges werden mit dem Neubau eines Erschließungsbauwerkes als Sicherheitstreppenhaus erfüllt.
Im Erschließungsbau befindet sich der Haupteingang, ein brandsicheres Treppenhaus aus Stahlbeton und ein Personenaufzug.
Die Maßnahmen im Einzelnen sind:
— Standsichere Wiederherstellung des historischen Dachtragwerkes;
— Standsichere Wiederherstellung der äußeren Fachwerkwände;
— Standsichere Wiederherstellung der äußeren Mauerwerkswerkwände;
— Standsichere Ertüchtigung der Geschossdecken;
— Standsichere Wiederherstellung der inneren Fachwerkwände;
— Bautechnische Maßnahmen zur Einhaltung des Brandschutzes, des bautechnischen Wärmeschutzes und die Anforderungen der Nutzung als öffentliches Verwaltungsgebäude;
— Erneuerung aller technischen Anlagen;
— Neuordnung der Ver- und Entsorgungsleitungen;
— Einrichtung als modernes Verwaltungsgebäude in einer historischen Gebäudehülle.
Nutzungskonzept:
Nach Abschluss der Sanierung sollen folgende Funktionen vorhanden sein:
— Sitz der Stadtverwaltung;
— Sitz des Bauamtes der Verbandsgemeinde Elbe-Havel-Land;
— Hausärztlicher Dienst und medizinische Versorgung;
— Generationenübergreifende Begegnungsstätte;
— Tourismusinformation und
— Multifunktionsraum im Dachgeschoss.
— Gebäudegrundfläche: 275 m²;
— BRI – Brutto-Rauminhalt: 4 210 m³;
— BGF – Brutto-Grundfläche: 1 094,20 m²;
— NRF – Netto-Raumfläche: 834,40 m².
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Text:
“Das Los umfasst die Leistungen der Objektplanung der Leistungsphasen 4 bis 9 nach § 34 HOAI inklusive der Ausführung Besonderer Leistungen
1....”
Text
Das Los umfasst die Leistungen der Objektplanung der Leistungsphasen 4 bis 9 nach § 34 HOAI inklusive der Ausführung Besonderer Leistungen
1. Restauratorische Baubegleitung und Untersuchung,
2. Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist
Für die Sanierung des Rathauses in 39524 Sandau (Elbe). Zusätzlich sind Leistungen der Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie Bau und Raumakustik) nach § 3 Abs. 1 Satz 2 HOAI Anlage Nr. 1.2.2 HOAI zu erbringen.
Das Los umfasst weiterhin Leistungen der Freianlagenplanung der Leistungsphasen 4 bis 9 nach § 39 HOAI.
Die Leistung ist unter Berücksichtigung der allgemein geltenden bauordnungsrechtlichen und bautechnischen Regeln, denkmalrechtlicher Belange sowie unter Beachtung der einschlägigen rechtlichen Vorgaben bei Inanspruchnahme von Bundes und Landesfördermitteln zu erbringen.
Informationen zur Sanierung des Rathauses
Die bautechnische Sanierung hat das Ziel das historische Fachwerkgebäude funktionssicher wieder herzustellen und gleichzeitig die Anforderungen an die Standsicherheit, die Gebrauchstauglichkeit, den Brandschutz, die Mindestanforderungen des bautechnischen Wärmeschutzes und die Anforderungen zur Nutzung als öffentliches Verwaltungsgebäude sicherzustellen.
Das äußere Erscheinungsbild des Fachwerkgebäudes mit 2 gemauerten Wänden bleibt erhalten.
Zerstörte Bauteile werden in denkmalgerechter, material und werkgerechter Bauweise erneuert.
Veränderungen, die zur Wiederherstellung der Funktionssicherheit dienen, werden so ausgeführt, dass sie im Erscheinungsbild gegenüber der historischen Bauweise deutlich zurücktreten oder durch die historischen Bauteile verdeckt werden.
Historische Bauteile werden lastableitend und als bautechnisch wirksame Bauteile saniert. Es erfolgt keine Sanierung im Sinne von „Theaterfachwerk“.
Die Anforderungen auf der Grundlage der Bauordnung, BauO LSA, zur Sicherstellung des ersten und zweiten Rettungsweges werden mit dem Neubau eines Erschließungsbauwerkes als Sicherheitstreppenhaus erfüllt.
Im Erschließungsbau befindet sich der Haupteingang, ein brandsicheres Treppenhaus aus Stahlbeton und ein Personenaufzug.
Die Maßnahmen im Einzelnen sind
— Standsichere Wiederherstellung des historischen Dachtragwerkes,
— Standsichere Wiederherstellung der äußeren Fachwerkwände,
— Standsichere Wiederherstellung der äußeren Mauerwerkswerkwände,
— Standsichere Ertüchtigung der Geschossdecken,
— Standsichere Wiederherstellung der inneren Fachwerkwände,
— Bautechnische Maßnahmen zur Einhaltung des Brandschutzes, des bautechnischen Wärmeschutzes und die Anforderungen der Nutzung als öffentliches Verwaltungsgebäude,
— Erneuerung aller technischen Anlagen,
— Neuordnung der Ver und Entsorgungsleitungen,
— Einrichtung als modernes Verwaltungsgebäude in einer historischen Gebäudehülle.
Nutzungskonzept
Nach Abschluss der Sanierung sollen folgende Funktionen vorhanden sein:
— Sitz der Stadtverwaltung,
— Sitz des Bauamtes der Verbandsgemeinde Elbe Havel Land
— Hausärztlicher Dienst und medizinische Versorgung,
— Generationenübergreifende Begegnungsstätte,
— Tourismusinformation und
— Multifunktionsraum im Dachgeschoss.
Gebäudegrundfläche 275 m²
— BRI Brutto Rauminhalt 4 210 m³;
— BGF Brutto Grundfläche 1 094,20 m²;
— NRF Netto Raumfläche 834,40 m².
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Nummer des Abschnitts: II.2.4)
Los-Identifikationsnummer: 2
Ort des zu ändernden Textes: Beschreibung der Beschaffung:
Alter Wert
Text:
“Das Los umfasst die Leistungen der Tragwerksplanung der Leistungsphasen 4 – 6 nach § 51 HOAI inklusive der Ausführung von zwei Besonderen Leistungen der...”
Text
Das Los umfasst die Leistungen der Tragwerksplanung der Leistungsphasen 4 – 6 nach § 51 HOAI inklusive der Ausführung von zwei Besonderen Leistungen der Leistungsphase 8 nach Anlage 14.1 zu § 51 Abs. 5 HOAI:
— Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen,
— Mitwirkung bei der Überwachung der Ausführung der Tragwerkseingriffe bei Umbauten und Modernisierungen
Sowie zusätzlicher Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SIGEKO) gemäß BauStellV für die Sanierung des Rathauses in 39524 Sandau (Elbe).
Die Leistung ist unter Berücksichtigung der allgemein geltenden bauordnungsrechtlichen und bautechnischen Regeln, denkmalrechtlicher Belange sowie unter Beachtung der
Einschlägigen rechtlichen Vorgaben bei Inanspruchnahme von Bundes- und Landesfördermitteln zu erbringen.
Informationen zur Sanierung des Rathauses:
Die bautechnische Sanierung hat das Ziel das historische Fachwerkgebäude funktionssicher wieder herzustellen und gleichzeitig die Anforderungen an die Standsicherheit, die Gebrauchstauglichkeit, den Brandschutz, die Mindestanforderungen des bautechnischen Wärmeschutzes und die Anforderungen zur Nutzung als öffentliches Verwaltungsgebäude sicherzustellen.
Das äußere Erscheinungsbild des Fachwerkgebäudes mit zwei gemauerten Wänden bleibt erhalten.
Zerstörte Bauteile werden in denkmalgerechter, material- und werkgerechter Bauweise erneuert.
Veränderungen, die zur Wiederherstellung der Funktionssicherheit dienen, werden so ausgeführt, dass sie im Erscheinungsbild gegenüber der historischen Bauweise
Deutlich zurücktreten oder durch die historischen Bauteile verdeckt werden.
Historische Bauteile werden lastableitend und als bautechnisch wirksame Bauteile
Saniert. Es erfolgt keine Sanierung im Sinne von „Theaterfachwerk“.
Die Anforderungen auf der Grundlage der Bauordnung, BauO LSA, zur Sicherstellung
Des ersten und zweiten Rettungsweges werden mit dem Neubau eines Erschließungsbauwerkes als Sicherheitstreppenhaus erfüllt.
Im Erschließungsbau befindet sich der Haupteingang, ein brandsicheres Treppenhaus aus Stahlbeton und ein Personenaufzug.
Die Maßnahmen im Einzelnen sind:
Standsichere Wiederherstellung des historischen Dachtragwerkes,
Standsichere Wiederherstellung der äußeren Fachwerkwände,
Standsichere Wiederherstellung der äußeren Mauerwerkswerkwände,
Standsichere Ertüchtigung der Geschossdecken,
Standsichere Wiederherstellung der inneren Fachwerkwände,
Bautechnische Maßnahmen zur Einhaltung des Brandschutzes, des bautechnischen Wärmeschutzes und die Anforderungen der Nutzung als öffentliches Verwaltungsgebäude,
Erneuerung aller technischen Anlagen,
Neuordnung der Ver- und Entsorgungsleitungen,
Einrichtung als modernes Verwaltungsgebäude in einer historischen Gebäudehülle.
Nutzungskonzept:
Nach Abschluss der Sanierung sollen folgende Funktionen vorhanden sein:
Sitz der Stadtverwaltung,
Sitz des Bauamtes der Verbandsgemeinde Elbe-Havel-Land
Hausärztlicher Dienst und medizinische Versorgung,
Generationenübergreifende Begegnungsstätte,
Tourismusinformation und
Multifunktionsraum im Dachgeschoss
Gebäudegrundfläche: 275 m²
BRI – Brutto-Rauminhalt: 4.210 m³
BGF – Brutto-Grundfläche: 1.094,20 m²
NRF – Netto-Raumfläche: 834,40 m²
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Text:
“Das Los umfasst die Leistungen der Tragwerksplanung der Leistungsphasen 4 bis 6 nach § 51 HOAI inklusive der Ausführung von 2 Besonderen Leistungen der...”
Text
Das Los umfasst die Leistungen der Tragwerksplanung der Leistungsphasen 4 bis 6 nach § 51 HOAI inklusive der Ausführung von 2 Besonderen Leistungen der Leistungsphase 8 nach Anlage 14.1 zu § 51 Abs. 5 HOAI:
Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen,
Mitwirkung bei der Überwachung der Ausführung der Tragwerkseingriffe bei Umbauten und Modernisierungen sowie zusätzlicher Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SIGEKO) gemäß BauStellV für die Sanierung des Rathauses in 39524 Sandau (Elbe).
Die Leistung ist unter Berücksichtigung der allgemein geltenden bauordnungsrechtlichen und bautechnischen Regeln, denkmalrechtlicher Belange sowie unter Beachtung der einschlägigen rechtlichen Vorgaben bei Inanspruchnahme von Bundes- und Landesfördermitteln zu erbringen.
Informationen zur Sanierung des Rathauses:
Die bautechnische Sanierung hat das Ziel das historische Fachwerkgebäude funktionssicher wieder herzustellen und gleichzeitig die Anforderungen an die Standsicherheit, die Gebrauchstauglichkeit, den Brandschutz, die Mindestanforderungen des bautechnischen Wärmeschutzes und die Anforderungen zur Nutzung als öffentliches Verwaltungsgebäude sicherzustellen.
Das äußere Erscheinungsbild des Fachwerkgebäudes mit 2 gemauerten Wänden bleibt erhalten.
Zerstörte Bauteile werden in denkmalgerechter, material- und werkgerechter Bauweise erneuert.
Veränderungen, die zur Wiederherstellung der Funktionssicherheit dienen, werden so ausgeführt, dass sie im Erscheinungsbild gegenüber der historischen Bauweise deutlich zurücktreten oder durch die historischen Bauteile verdeckt werden.
Historische Bauteile werden lastableitend und als bautechnisch wirksame Bauteile saniert. Es erfolgt keine Sanierung im Sinne von „Theaterfachwerk“.
Die Anforderungen auf der Grundlage der Bauordnung, BauO LSA, zur Sicherstellung des ersten und zweiten Rettungsweges werden mit dem Neubau eines Erschließungsbauwerkes als Sicherheitstreppenhaus erfüllt.
Im Erschließungsbau befindet sich der Haupteingang, ein brandsicheres Treppenhaus aus Stahlbeton und ein Personenaufzug.
Die Maßnahmen im Einzelnen sind:
— Standsichere Wiederherstellung des historischen Dachtragwerkes,
— Standsichere Wiederherstellung der äußeren Fachwerkwände,
— Standsichere Wiederherstellung der äußeren Mauerwerkswerkwände,
— Standsichere Ertüchtigung der Geschossdecken,
— Standsichere Wiederherstellung der inneren Fachwerkwände,
— Bautechnische Maßnahmen zur Einhaltung des Brandschutzes, des bautechnischen Wärmeschutzes und die Anforderungen der Nutzung als öffentliches Verwaltungsgebäude,
— Erneuerung aller technischen Anlagen,
— Neuordnung der Ver- und Entsorgungsleitungen,
— Einrichtung als modernes Verwaltungsgebäude in einer historischen Gebäudehülle.
Nutzungskonzept:
Nach Abschluss der Sanierung sollen folgende Funktionen vorhanden sein:
— Sitz der Stadtverwaltung,
— Sitz des Bauamtes der Verbandsgemeinde Elbe-Havel-Land
— Hausärztlicher Dienst und medizinische Versorgung,
— Generationenübergreifende Begegnungsstätte,
— Tourismusinformation und
— Multifunktionsraum im Dachgeschoss
Gebäudegrundfläche: 275 m²
— BRI Brutto Rauminhalt: 4 210 m³;
— BGF Brutto Grundfläche: 1 094,20 m²;
— NRF Netto Raumfläche: 834,40 m².
Mehr anzeigen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: II.2.4)
Los-Identifikationsnummer: 3
Ort des zu ändernden Textes: Beschreibung der Beschaffung:
Alter Wert
Text:
“Das Los umfasst die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung der Leistungsphasen 1 – 9 nach § 55 HOAI für Anlagengruppen der Abwasser-, Wasser- und...”
Text
Das Los umfasst die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung der Leistungsphasen 1 – 9 nach § 55 HOAI für Anlagengruppen der Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, der Wärmeversorgungsan-lagen, der lufttechnischen Anlagen sowie der nutzungsspezifischen Anlagen und verfahrenstechnischen Anlagen nach § 53 Abs. 2 Nr. 1, 2, 3 und 7 HOAI inklusive der Besonderen Leistung „Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist“ für die Sanierung des Rathauses in 39524 Sandau (Elbe).
Die Leistung ist unter Berücksichtigung der allgemein geltenden bauordnungsrechtlichen und bautechnischen Regeln, denkmalrechtlicher Belange sowie unter Beachtung der
Einschlägigen rechtlichen Vorgaben bei Inanspruchnahme von Bundes- und Landesfördermitteln zu erbringen.
Informationen zur Sanierung des Rathauses:
Die bautechnische Sanierung hat das Ziel das historische Fachwerkgebäude funktionssicher wieder herzustellen und gleichzeitig die Anforderungen an die Standsicherheit, die Gebrauchstauglichkeit, den Brandschutz, die Mindestanforderungen des bautechnischen Wärmeschutzes und die Anforderungen zur Nutzung als öffentliches Verwaltungsgebäude sicherzustellen.
Das äußere Erscheinungsbild des Fachwerkgebäudes mit zwei gemauerten Wänden bleibt erhalten.
Zerstörte Bauteile werden in denkmalgerechter, material- und werkgerechter Bauweise erneuert.
Veränderungen, die zur Wiederherstellung der Funktionssicherheit dienen, werden so ausgeführt, dass sie im Erscheinungsbild gegenüber der historischen Bauweise
Deutlich zurücktreten oder durch die historischen Bauteile verdeckt werden.
Historische Bauteile werden lastableitend und als bautechnisch wirksame Bauteile
Saniert. Es erfolgt keine Sanierung im Sinne von „Theaterfachwerk“.
Die Anforderungen auf der Grundlage der Bauordnung, BauO LSA, zur Sicherstellung
Des ersten und zweiten Rettungsweges werden mit dem Neubau eines Erschließungsbauwerkes als Sicherheitstreppenhaus erfüllt.
Im Erschließungsbau befindet sich der Haupteingang, ein brandsicheres Treppenhaus aus Stahlbeton und ein Personenaufzug.
Die Maßnahmen im Einzelnen sind:
Standsichere Wiederherstellung des historischen Dachtragwerkes,
Standsichere Wiederherstellung der äußeren Fachwerkwände,
Standsichere Wiederherstellung der äußeren Mauerwerkswerkwände,
Standsichere Ertüchtigung der Geschossdecken,
Standsichere Wiederherstellung der inneren Fachwerkwände,
Bautechnische Maßnahmen zur Einhaltung des Brandschutzes, des bautechnischen Wärmeschutzes und die Anforderungen der Nutzung als öffentliches Verwaltungsgebäude,
Erneuerung aller technischen Anlagen,
Neuordnung der Ver- und Entsorgungsleitungen,
Einrichtung als modernes Verwaltungsgebäude in einer historischen Gebäudehülle.
Nutzungskonzept:
Nach Abschluss der Sanierung sollen folgende Funktionen vorhanden sein:
Sitz der Stadtverwaltung,
Sitz des Bauamtes der Verbandsgemeinde Elbe-Havel-Land
Hausärztlicher Dienst und medizinische Versorgung,
Generationenübergreifende Begegnungsstätte,
Tourismusinformation und
Multifunktionsraum im Dachgeschoss
Gebäudegrundfläche: 275 m²
BRI – Brutto-Rauminhalt: 4.210 m³
BGF – Brutto-Grundfläche: 1.094,20 m²
NRF – Netto-Raumfläche: 834,40 m²
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Text:
“Das Los umfasst die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung der Leistungsphasen 1 bis 9 nach § 55 HOAI für Anlagengruppen der Abwasser-, Wasser- und...”
Text
Das Los umfasst die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung der Leistungsphasen 1 bis 9 nach § 55 HOAI für Anlagengruppen der Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, der Wärmeversorgungsanlagen, der lufttechnischen Anlagen sowie der nutzungsspezifischen Anlagen und verfahrenstechnischen Anlagen nach § 53 Abs. 2 Nr. 1, 2, 3 und 7 HOAI inklusive der Besonderen Leistung „Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist“ für die Sanierung des Rathauses in 39524 Sandau (Elbe).
Die Leistung ist unter Berücksichtigung der allgemein geltenden bauordnungsrechtlichen und bautechnischen Regeln, denkmalrechtlicher Belange sowie unter Beachtung der einschlägigen rechtlichen Vorgaben bei Inanspruchnahme von Bundes- und Landesfördermitteln zu erbringen.
Informationen zur Sanierung des Rathauses:
Die bautechnische Sanierung hat das Ziel das historische Fachwerkgebäude funktionssicher wieder herzustellen und gleichzeitig die Anforderungen an die Standsicherheit, die Gebrauchstauglichkeit, den Brandschutz, die Mindestanforderungen des bautechnischen Wärmeschutzes und die Anforderungen zur Nutzung als öffentliches Verwaltungsgebäude sicherzustellen.
Das äußere Erscheinungsbild des Fachwerkgebäudes mit 2 gemauerten Wänden bleibt erhalten.
Zerstörte Bauteile werden in denkmalgerechter, material- und werkgerechter Bauweise erneuert.
Veränderungen, die zur Wiederherstellung der Funktionssicherheit dienen, werden so ausgeführt, dass sie im Erscheinungsbild gegenüber der historischen Bauweise deutlich zurücktreten oder durch die historischen Bauteile verdeckt werden.
Historische Bauteile werden lastableitend und als bautechnisch wirksame Bauteile saniert. Es erfolgt keine Sanierung im Sinne von „Theaterfachwerk“.
Die Anforderungen auf der Grundlage der Bauordnung, BauO LSA, zur Sicherstellung des ersten und zweiten Rettungsweges werden mit dem Neubau eines Erschließungsbauwerkes als Sicherheitstreppenhaus erfüllt.
Im Erschließungsbau befindet sich der Haupteingang, ein brandsicheres Treppenhaus aus Stahlbeton und ein Personenaufzug.
Die Maßnahmen im Einzelnen sind:
— Standsichere Wiederherstellung des historischen Dachtragwerkes,
— Standsichere Wiederherstellung der äußeren Fachwerkwände,
— Standsichere Wiederherstellung der äußeren Mauerwerkswerkwände,
— Standsichere Ertüchtigung der Geschossdecken,
— Standsichere Wiederherstellung der inneren Fachwerkwände,
— Bautechnische Maßnahmen zur Einhaltung des Brandschutzes, des bautechnischen Wärmeschutzes und die Anforderungen der Nutzung als öffentliches Verwaltungsgebäude,
— Erneuerung aller technischen Anlagen,
— Neuordnung der Ver- und Entsorgungsleitungen,
— Einrichtung als modernes Verwaltungsgebäude in einer historischen Gebäudehülle.
Nutzungskonzept:
Nach Abschluss der Sanierung sollen folgende Funktionen vorhanden sein:
— Sitz der Stadtverwaltung,
— Sitz des Bauamtes der Verbandsgemeinde Elbe-Havel-Land
— Hausärztlicher Dienst und medizinische Versorgung,
— Generationenübergreifende Begegnungsstätte,
— Tourismusinformation und
— Multifunktionsraum im Dachgeschoss
Gebäudegrundfläche: 275 m²
— BRI Brutto-Rauminhalt: 4 210 m³;
— BGF Brutto-Grundfläche: 1 094,20 m²;
— NRF Netto-Raumfläche: 834,40 m².
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Nummer des Abschnitts: II.2.4)
Los-Identifikationsnummer: 4
Ort des zu ändernden Textes: Beschreibung der Beschaffung:
Alter Wert
Text:
“Das Los 4 umfasst die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung der Leistungsphasen 1 - 9 nach § 55 HOAI für Anlagengruppen der Starkstromanlagen, der...”
Text
Das Los 4 umfasst die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung der Leistungsphasen 1 - 9 nach § 55 HOAI für Anlagengruppen der Starkstromanlagen, der Fernmelde- und informationstechni-schen Anlagen sowie der Förderanlagen nach § 53 Abs. 2 Nr. 4, 5 und 6 HOAI inklusive der Besonde-ren Leistung „Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist“ für die Sanierung des Rathauses in 39524 Sandau (Elbe).
Die Leistung ist unter Berücksichtigung der allgemein geltenden bauordnungsrechtlichen und bautechnischen Regeln, denkmalrechtlicher Belange sowie unter Beachtung der
Einschlägigen rechtlichen Vorgaben bei Inanspruchnahme von Bundes- und Landesfördermitteln zu erbringen.
Informationen zur Sanierung des Rathauses:
Die bautechnische Sanierung hat das Ziel das historische Fachwerkgebäude funktionssicher wieder herzustellen und gleichzeitig die Anforderungen an die Standsicherheit, die Gebrauchstauglichkeit, den Brandschutz, die Mindestanforderungen des bautechnischen Wärmeschutzes und die Anforderungen zur Nutzung als öffentliches Verwaltungsgebäude sicherzustellen.
Das äußere Erscheinungsbild des Fachwerkgebäudes mit zwei gemauerten Wänden bleibt erhalten.
Zerstörte Bauteile werden in denkmalgerechter, material- und werkgerechter Bauweise erneuert.
Veränderungen, die zur Wiederherstellung der Funktionssicherheit dienen, werden so ausgeführt, dass sie im Erscheinungsbild gegenüber der historischen Bauweise
Deutlich zurücktreten oder durch die historischen Bauteile verdeckt werden.
Historische Bauteile werden lastableitend und als bautechnisch wirksame Bauteile
Saniert. Es erfolgt keine Sanierung im Sinne von „Theaterfachwerk“.
Die Anforderungen auf der Grundlage der Bauordnung, BauO LSA, zur Sicherstellung
Des ersten und zweiten Rettungsweges werden mit dem Neubau eines Erschließungsbauwerkes als Sicherheitstreppenhaus erfüllt.
Im Erschließungsbau befindet sich der Haupteingang, ein brandsicheres Treppenhaus aus Stahlbeton und ein Personenaufzug.
Die Maßnahmen im Einzelnen sind:
Standsichere Wiederherstellung des historischen Dachtragwerkes,
Standsichere Wiederherstellung der äußeren Fachwerkwände,
Standsichere Wiederherstellung der äußeren Mauerwerkswerkwände,
Standsichere Ertüchtigung der Geschossdecken,
Standsichere Wiederherstellung der inneren Fachwerkwände,
Bautechnische Maßnahmen zur Einhaltung des Brandschutzes, des bautechnischen Wärmeschutzes und die Anforderungen der Nutzung als öffentliches Verwaltungsgebäude,
Erneuerung aller technischen Anlagen,
Neuordnung der Ver- und Entsorgungsleitungen,
Einrichtung als modernes Verwaltungsgebäude in einer historischen Gebäudehülle.
Nutzungskonzept:
Nach Abschluss der Sanierung sollen folgende Funktionen vorhanden sein:
Sitz der Stadtverwaltung,
Sitz des Bauamtes der Verbandsgemeinde Elbe-Havel-Land
Hausärztlicher Dienst und medizinische Versorgung,
Generationenübergreifende Begegnungsstätte,
Tourismusinformation und
Multifunktionsraum im Dachgeschoss.
Gebäudegrundfläche: 275 m²
BRI – Brutto-Rauminhalt: 4.210 m³
BGF – Brutto-Grundfläche: 1.094,20 m²
NRF – Netto-Raumfläche: 834,40 m²
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Text:
“Das Los 4 umfasst die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung der Leistungsphasen 1 bis 9 nach § 55 HOAI für Anlagengruppen der Starkstromanlagen, der...”
Text
Das Los 4 umfasst die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung der Leistungsphasen 1 bis 9 nach § 55 HOAI für Anlagengruppen der Starkstromanlagen, der Fernmelde- und informationstechnischen Anlagen sowie der Förderanlagen nach § 53 Abs. 2 Nr. 4, 5 und 6 HOAI inklusive der Besonderen Leistung „Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist“ für die Sanierung des Rathauses in 39524 Sandau (Elbe).
Die Leistung ist unter Berücksichtigung der allgemein geltenden bauordnungsrechtlichen und bautechnischen Regeln, denkmalrechtlicher Belange sowie unter Beachtung der einschlägigen rechtlichen Vorgaben bei Inanspruchnahme von Bundes- und Landesfördermitteln zu erbringen.
Informationen zur Sanierung des Rathauses:
Die bautechnische Sanierung hat das Ziel das historische Fachwerkgebäude funktionssicher wieder herzustellen und gleichzeitig die Anforderungen an die Standsicherheit, die Gebrauchstauglichkeit, den Brandschutz, die Mindestanforderungen des bautechnischen Wärmeschutzes und die Anforderungen zur Nutzung als öffentliches Verwaltungsgebäude sicherzustellen.
Das äußere Erscheinungsbild des Fachwerkgebäudes mit 2 gemauerten Wänden bleibt erhalten.
Zerstörte Bauteile werden in denkmalgerechter, material- und werkgerechter Bauweise erneuert.
Veränderungen, die zur Wiederherstellung der Funktionssicherheit dienen, werden so ausgeführt, dass sie im Erscheinungsbild gegenüber der historischen Bauweise deutlich zurücktreten oder durch die historischen Bauteile verdeckt werden.
Historische Bauteile werden lastableitend und als bautechnisch wirksame Bauteile saniert. Es erfolgt keine Sanierung im Sinne von „Theaterfachwerk“.
Die Anforderungen auf der Grundlage der Bauordnung, BauO LSA, zur Sicherstellung des ersten und zweiten Rettungsweges werden mit dem Neubau eines Erschließungsbauwerkes als Sicherheitstreppenhaus erfüllt.
Im Erschließungsbau befindet sich der Haupteingang, ein brandsicheres Treppenhaus aus Stahlbeton und ein Personenaufzug.
Die Maßnahmen im Einzelnen sind:
— Standsichere Wiederherstellung des historischen Dachtragwerkes,
— Standsichere Wiederherstellung der äußeren Fachwerkwände,
— Standsichere Wiederherstellung der äußeren Mauerwerkswerkwände,
— Standsichere Ertüchtigung der Geschossdecken,
— Standsichere Wiederherstellung der inneren Fachwerkwände,
— Bautechnische Maßnahmen zur Einhaltung des Brandschutzes, des bautechnischen Wärmeschutzes und die Anforderungen der Nutzung als öffentliches Verwaltungsgebäude,
— Erneuerung aller technischen Anlagen,
— Neuordnung der Ver- und Entsorgungsleitungen,
— Einrichtung als modernes Verwaltungsgebäude in einer historischen Gebäudehülle.
Nutzungskonzept:
Nach Abschluss der Sanierung sollen folgende Funktionen vorhanden sein:
— Sitz der Stadtverwaltung,
— Sitz des Bauamtes der Verbandsgemeinde Elbe-Havel-Land,
— Hausärztlicher Dienst und medizinische Versorgung,
— Generationenübergreifende Begegnungsstätte,
— Tourismusinformation und
— Multifunktionsraum im Dachgeschoss.
Gebäudegrundfläche: 275 m²
— BRI Brutto-Rauminhalt: 4 210 m³;
— BGF Brutto-Grundfläche: 1 094,20 m²;
— NRF Netto-Raumfläche: 834,40 m².
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Nummer des Abschnitts: III.1.2)
Ort des zu ändernden Textes: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Alter Wert
Text:
“Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
1. Der Bewerber wird im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung für Leistungen im Tätigkeitsbereich...”
Text
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
1. Der Bewerber wird im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung für Leistungen im Tätigkeitsbereich des/der vom Teilnahmeantrag umfassten Loses/Lose mit einer Deckungssumme für Personenschäden mindestens in Höhe von 1,5 Mio. EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) mindestens in Höhe von 300 000,00 EUR abschließen. Die Gesamtleistung der Versicherung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss jeweils das Zweifache dieser Deckungssummen betragen. Die Versicherung muss bei einem Versicherungsunternehmen, das in einem EU-Mitgliedstaat oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist, abgeschlossen werden und für die Dauer der Vertragslaufzeit des zu vergebenden Vertrages bestehen. Falls zum Zeitpunkt der Bewerbung kein oder kein ausreichender Versicherungsschutz besteht, ist die Vorlage der unwiderruflichen Erklärung eines Versicherers ausreichend, dass mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit den vorgenannten Mindestdeckungssummen sowie der Mindestmaximierung geschlossen wird. Eine entsprechende Zusicherung der Versicherung bzw. ein entsprechender Versicherungsnachweis ist mit Einreichung des Teilnahmeantrags vorzulegen.
2. Jährlicher Umsatz des Bewerbers in dem/den Tätigkeitsbereich/en des/der von seinem Teilnahmeantrag umfassten Loses/Lose jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Der Bewerber muss mindestens folgende Umsätze aufweisen:
Mindestjahresumsatz:
— Los 1 – 150 000 EUR (netto) pro Geschäftsjahr;
— Los 2 – 30 000 EUR (netto) pro Geschäftsjahr;
— Los 3 – 70 000 EUR (netto) pro Geschäftsjahr;
— Los 4 – 70 000 EUR (netto) pro Geschäftsjahr.
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Text:
“Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
1. Der Bewerber wird im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung für Leistungen im Tätigkeitsbereich...”
Text
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
1. Der Bewerber wird im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung für Leistungen im Tätigkeitsbereich des/der vom Teilnahmeantrag umfassten Loses/Lose mit einer Deckungssumme für Personenschäden mindestens in Höhe von 1,5 Mio EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) mindestens in Höhe von 300 000,00 EUR abschließen. Die Gesamtleistung der Versicherung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss jeweils das Zweifache dieser Deckungssummen betragen. Die Versicherung muss bei einem Versicherungsunternehmen, das in einem EU Mitgliedstaat oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist, abgeschlossen werden und für die Dauer der Vertragslaufzeit des zu vergebenden Vertrages bestehen. Falls zum Zeitpunkt der Bewerbung kein oder kein ausreichender Versicherungsschutz besteht, ist die Vorlage der unwiderruflichen Erklärung eines Versicherers ausreichend, dass mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit den vorgenannten Mindestdeckungssummen sowie der Mindestmaximierung geschlossen wird. Eine entsprechende Zusicherung der Versicherung bzw. ein entsprechender Versicherungsnachweis ist mit Einreichung des Teilnahmeantrags vorzulegen.
2. Jährlicher Umsatz des Bewerbers in dem/den Tätigkeitsbereich/en des/der
Von seinem Teilnahmeantrag umfassten Loses/Lose jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Der Bewerber muss mindestens folgende Umsätze aufweisen:
Mindestjahresumsatz:
— Los 1 150 000 EUR (netto) pro Geschäftsjahr;
— Los 2 30 000 EUR (netto) pro Geschäftsjahr;
— Los 3 70 000 EUR (netto) pro Geschäftsjahr;
— Los 4 70 000 EUR (netto) pro Geschäftsjahr.
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Nummer des Abschnitts: III.1.3)
Ort des zu ändernden Textes: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Alter Wert
Text:
“Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
1. Angabe von Referenzen über die Ausführung von im Los 1 zu vergebenden vergleichbaren Leistungen...”
Text
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
1. Angabe von Referenzen über die Ausführung von im Los 1 zu vergebenden vergleichbaren Leistungen der Objektplanung der Leistungsphasen 4-9 nach § 34 HOAI in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Von der Vergleichbarkeit der Planungsleistungen kann nur ausgegangen werden, wenn:
— das zu sanierende Objekt denkmalgeschützt war,
— das zu sanierende denkmalgeschützte Objekt eine Fläche von mindestens 150 m² BGF aufwies und
— das zu sanierende Objekt eine Fachwerkkonstruktion aufwies.
2. Angabe von Referenzen über die Ausführung von im Los 2 zu vergebenden vergleichbaren Leistungen der Tragwerksplanung der Leistungsphasen 4-6 nach § 51 HOAI in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Von der Vergleichbarkeit der Planungsleistungen kann nur ausgegangen werden, wenn:
— das zu sanierende Objekt denkmalgeschützt war;
— das zu sanierende denkmalgeschützte Objekt eine Fläche von mindestens 150 m² BGF aufwies und – das zu sanierende Objekt eine Fachwerkkonstruktion aufwies.
3. Angabe von Referenzen über die Ausführung von im Los 3 zu vergebenden vergleichbaren Leistungen der Planung technischer Ausrüstung der Leistungsphasen 1-9 nach § 55 HOAI für Anlagengruppen der Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen sowie nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen nach § 53 Abs. 2 Nr. 1,2,3 und 7 HOAI in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Von der Vergleichbarkeit der Planungsleistungen kann nur ausgegangen werden, wenn:
— das Bauen im Bestand im Bereich der technischen Ausrüstung erbracht wurde.
4. Angabe von Referenzen über die Ausführung von im Los 4 zu vergebenden vergleichbaren Leistungen der Planung technischer Ausrüstung der Leistungsphasen 1- 9 nach § 55 HOAI für Anlagengruppen der Starkstromanlagen sowie der Fernmelde- und informationstechnischen Anlagennach § 53 Abs. 2 Nr. 4,5 und 6 HOAI in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Von der Vergleichbarkeit der Planungsleistungen kann nur ausgegangen werden, wenn:
— das Bauen im Bestand im Bereich der technischen Ausrüstung erbracht wurde.
5. Angabe zu den Personen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden.
6. Darstellung der Ausstattung, der Geräte und der technischen Ausrüstung, über die der Bewerber zur Ausführung des Auftrags verfügt unter Angabe der genutzten Software.
7. Teile des Auftrages, der unter Umständen an Unterauftragnehmer vom Bewerber vergeben werden sollen. Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die von ihm benannten Unterauftragnehmer den Mindeststandards für die von ihnen übernommenen Leistungen/Leistungsteile genügen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle weist der Bewerber die Erfüllung dieser Mindeststandards der Vergabestelle bis zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nach. Entsprechendes gilt für die Eignungsleihe.
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Text:
“Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
1. Angabe von Referenzen über die Ausführung von im Los 1 zu vergebenden vergleichbaren Leistungen...”
Text
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
1. Angabe von Referenzen über die Ausführung von im Los 1 zu vergebenden vergleichbaren Leistungen der Objektplanung der Leistungsphasen 4 - 9 nach § 34 HOAI in den letzten fünfabgeschlossenen Geschäftsjahren. Von der Vergleichbarkeit der Planungsleistungen kann nur ausgegangen werden, wenn:
— das zu sanierende Objekt denkmalgeschützt war,
— das zu sanierende denkmalgeschützte Objekt eine Fläche von mindestens 150 m² BGF aufwies und
— das zu sanierende Objekt eine Fachwerkkonstruktion aufwies.
2. Angabe von Referenzen über die Ausführung von im Los 2 zu vergebenden vergleichbaren Leistungen der Tragwerksplanung der Leistungsphasen 4-6 nach § 51 HOAI in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Von der Vergleichbarkeit der Planungsleistungen kann nur ausgegangen werden, wenn:
— das zu sanierende Objekt denkmalgeschützt war,
— das zu sanierende denkmalgeschützte Objekt eine Fläche von mindestens 150 m² BGF aufwies und
— das zu sanierende Objekt eine Fachwerkkonstruktion aufwies.
3. Angabe von Referenzen über die Ausführung von im Los 3 zu vergebenden vergleichbaren Leistungen der Planung technischer Ausrüstung der Leistungsphasen 1 bis 9 nach § 55 HOAI für Anlagengruppen der Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen sowie nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen nach § 53 Abs. 2 Nr. 1,2,3 und 7 HOAI in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Von der Vergleichbarkeit der Planungsleistungen kann nur ausgegangen werden, wenn:
— das Bauen im Bestand im Bereich der technischen Ausrüstung erbracht wurde.
4. Angabe von Referenzen über die Ausführung von im Los 4 zu vergebenden vergleichbaren Leistungen der Planung technischer Ausrüstung der Leistungsphasen 1 bis 9 nach § 55 HOAI für Anlagengruppen der Starkstromanlagen sowie der Fernmelde und informationstechnischen Anlagennach § 53 Abs. 2 Nr. 4,5 und 6 HOAI in den letzten fünfabgeschlossenen Geschäftsjahren. Von der Vergleichbarkeit der Planungsleistungen kann nur ausgegangen werden, wenn:
— das Bauen im Bestand im Bereich der technischen Ausrüstung erbracht wurde.
5. Angabe zu den Personen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden.
6. Darstellung der Ausstattung, der Geräte und der technischen Ausrüstung, über die der Bewerber zur Ausführung des Auftrags verfügt unter Angabe der genutzten Software.
7. Teile des Auftrages, der unter Umständen an Unterauftragnehmer vom Bewerber vergeben werden sollen. Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die von ihm benannten Unterauftragnehmer den Mindeststandards für die von ihnen übernommenen Leistungen/Leistungsteile genügen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle weist der Bewerber die Erfüllung dieser Mindeststandards der Vergabestelle bis zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nach. Entsprechendes gilt für die Eignungsleihe.
Mehr anzeigen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: III.1.3)
Ort des zu ändernden Textes: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Alter Wert
Text:
“Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
1. Der Bewerber muss mindestens 1 vergleichbare Referenz zu dem/den von seinem Teilnahmeantrag umfassten...”
Text
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
1. Der Bewerber muss mindestens 1 vergleichbare Referenz zu dem/den von seinem Teilnahmeantrag umfassten Los/Losen nach den dargestellten Kriterien aufweisen.
2. Der Bewerber verfügt für die Durchführung der Leistung im Los 1 über den gesamten Leistungszeitraum über:
— einen im Bundesland Sachsen-Anhalt bauvorlageberechtigten Architekten/Bauingenieur;
— einen Fachingenieur für Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie Bau- und Raumakustik) und
— einen Restaurator zur Erstellung restauratorischer Dokumentationen in der Baudenkmalpflege.
Mehrere der vorgenannten beruflichen Qualifikationen können auch durch 1 Person erbracht werden.
Entsprechende Nachweise in Form von Studiennachweisen oder sonstigen Bescheinigungen zu den Personen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
3. Der Bewerber verfügt für die Durchführung der Leistung im Los 2 über den gesamten Leistungszeitraum über:
— einen Tragwerksplaner, der zur Erstellung des Standsicherheitsnachweises nach § 65 BauO LSA befugt ist und
— einen zertifizierten SIGE-Koordinator.
Mehrere der vorgenannten beruflichen Qualifikationen können auch durch 1 Person erbracht werden.
Entsprechende Nachweise in Form von Studiennachweisen oder sonstigen Bescheinigungen zu den Personen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
4. Der Bewerber verfügt für die Durchführung der Leistung im Los 3 über den gesamten Leistungszeitraum über:
— einen Fachplaner für technische Ausrüstungen der Anlagengruppe Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen;
— einen Fachplaner für technische Ausrüstungen der Anlagengruppe Wärmeversorgungsanlagen und
— einen Fachplaner für technische Ausrüstungen der Anlagengruppe lufttechnischer Anlagen.
Mehrere der vorgenannten beruflichen Qualifikationen können auch durch 1 Person erbracht werden.
Entsprechende Nachweise in Form von Studiennachweisen oder sonstigen Bescheinigungen zu den Personen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
5. Der Bewerber verfügt für die Durchführung der Leistung im Los 4 über den gesamten Leistungszeitraum über:
— einen Fachplaner für technische Ausrüstungen der Anlagengruppe Starkstromanlagen und
— einen Fachplaner für technische Ausrüstungen der Anlagengruppe Fernmelde- und informationstechnische Anlagen.
Mehrere der vorgenannten beruflichen Qualifikationen können auch durch 1 Person erbracht werden.
Entsprechende Nachweise in Form von Studiennachweisen oder sonstigen Bescheinigungen zu den Personen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
6. Der Bewerber verfügt über eine CAD-, AVA-, Kosten- und Terminplanungssoftware. Bezüglich der jeweiligen Softwarearten verfügt der Bewerber für die Ausführung des Auftrags in den Jeweiligen Losen jeweils über mindestens 1 mit dieser Software ausgestatteten Arbeitsplatz.
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Text:
“Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
1. Der Bewerber muss mindestens 1 vergleichbare Referenz zu dem/den von seinem Teilnahmeantrag umfassten...”
Text
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
1. Der Bewerber muss mindestens 1 vergleichbare Referenz zu dem/den von seinem Teilnahmeantrag umfassten Los/Losen nach den dargestellten Kriterien aufweisen.
2. Der Bewerber verfügt für die Durchführung der Leistung im Los 1 über den gesamten Leistungszeitraum über:
— einen im Bundesland Sachsen-Anhalt bauvorlageberechtigten Architekten/Bauingenieur,
— einen Fachingenieur für Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie Bau- und Raumakustik) und
— einen Restaurator zur Erstellung restauratorischer Dokumentationen in der Baudenkmalpflege.
Mehrere der vorgenannten beruflichen Qualifikationen können auch durch 1 Person erbracht werden.
Entsprechende Nachweise in Form von Studiennachweisen oder sonstigen Bescheinigungen zu den Personen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
3. Der Bewerber verfügt für die Durchführung der Leistung im Los 2 über den gesamten Leistungszeitraum über:
einen Tragwerksplaner, der zur Erstellung des Standsicherheitsnachweises nach § 65 BauO LSA befugt ist und
— einen zertifizierten SIGE-Koordinator.
Mehrere der vorgenannten beruflichen Qualifikationen können auch durch 1 Person erbracht werden.
Entsprechende Nachweise in Form von Studiennachweisen oder sonstigen Bescheinigungen zu den Personen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
4. Der Bewerber verfügt für die Durchführung der Leistung im Los 3 über den gesamten Leistungszeitraum über:
— einen Fachplaner für technische Ausrüstungen der Anlagengruppe Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen,
— einen Fachplaner für technische Ausrüstungen der Anlagengruppe Wärmeversorgungsanlagen und
— einen Fachplaner für technische Ausrüstungen der Anlagengruppe lufttechnischer Anlagen.
Mehrere der vorgenannten beruflichen Qualifikationen können auch durch 1 Person erbracht werden.
Entsprechende Nachweise in Form von Studiennachweisen oder sonstigen Bescheinigungen zu den Personen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
5. Der Bewerber verfügt für die Durchführung der Leistung im Los 4 über den gesamten Leistungszeitraum über:
— einen Fachplaner für technische Ausrüstungen der Anlagengruppe Starkstromanlagen und
— einen Fachplaner für technische Ausrüstungen der Anlagengruppe Fernmelde- und informationstechnische Anlagen.
Mehrere der vorgenannten beruflichen Qualifikationen können auch durch 1 Person erbracht werden.
Entsprechende Nachweise in Form von Studiennachweisen oder sonstigen Bescheinigungen zu den Personen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
6. Der Bewerber verfügt über eine CAD-, AVA-, Kosten- und Terminplanungssoftware. Bezüglich der jeweiligen Softwarearten verfügt der Bewerber für die Ausführung des Auftrags in den jeweiligen Losen jeweils über mindestens 1 mit dieser Software ausgestatteten Arbeitsplatz.
Mehr anzeigen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: IV.2.6)
Ort des zu ändernden Textes: Bindefrist des Angebots
Alter Wert
Text: Das Angebot muss gültig bleiben bis: 15/03/2021
Neuer Wert
Text: Das Angebot muss gültig bleiben bis: 30/07/2021
Andere zusätzliche Informationen
Bindefristverlängerung vom 15.3.2021 auf den 30.7.2021
Quelle: OJS 2021/S 050-126225 (2021-03-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-07-29) Öffentlicher Auftraggeber Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
“Planungsleistungen/Architektenleistungen für die Sanierung des Rathauses in 39524 Sandau (Elbe)
im Rahmen des Förderprogramms „Kleinere Städte und...”
Kurze Beschreibung
Planungsleistungen/Architektenleistungen für die Sanierung des Rathauses in 39524 Sandau (Elbe)
im Rahmen des Förderprogramms „Kleinere Städte und Gemeinden“.
Der Auftrag ist in folgende Lose aufgeteilt und die Beauftragung erfolgt stufenweise (siehe Abschnitt II. 2.11 dieser Bekanntmachung)
Los 1 Objektplanung Gebäude und Innenräume mit Beratungsleistungen in den Bereichen Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie Bau- und Raumakustik), restauratorische Baubegleitung und Untersuchung, Freianlagenplanung
Los 2 Tragwerksplanung mit SIGEKO
Los 3 Fachplanung Technische Ausrüstung: Abwasser, Wasser und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen sowie nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen
Los 4 Fachplanung Technische Ausrüstung: Starkstromanlagen, Fernmelde und informationstechnische Anlagen sowie Förderanlagen
Zusätzlich unterstützen die Auftragnehmer den Auftraggeber in der Kommunikation mit dem Fördermittelgeberund bei der Erstellung von Verwendungsnachweisen. Die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 für die Leistungsbilder Gebäude und Tragwerksplanungnach HOAI sind bereits vertraglich gebunden. Die Vorplanung Leistungsphase 2 ist Grundlage der Auftragsbekanntmachung.
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Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 488535.28 💰
Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅ Umfang der Beschaffung
Titel:
“Objektplanung Gebäude und Innenräume mit Beratungsleistungen in den Bereichen Bauphysik , restauratorische Baubegleitung und Untersuchung,...”
Titel
Objektplanung Gebäude und Innenräume mit Beratungsleistungen in den Bereichen Bauphysik , restauratorische Baubegleitung und Untersuchung, Freianlagenplanung, Los-Nr.: 1
Mehr anzeigen Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Das Los umfasst die Leistungen der Objektplanung derLeistungsphasen 4 bis 9 nach § 34 HOAI inklusive der Ausführung Besonderer Leistungen
1....”
Beschreibung der Beschaffung
Das Los umfasst die Leistungen der Objektplanung derLeistungsphasen 4 bis 9 nach § 34 HOAI inklusive der Ausführung Besonderer Leistungen
1. Restauratorische Baubegleitung und Untersuchung,
2. Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist
für die Sanierung des Rathauses in 39524 Sandau (Elbe). Zusätzlich sind Leistungen der Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie Bau und Raumakustik) nach § 3 Abs. 1 Satz 2 HOAI Anlage Nr. 1.2.2 HOAI zu erbringen.
Das Los umfasst weiterhin Leistungen der Freianlagenplanung der Leistungsphasen 4 bis 9 nach § 39 HOAI.
Die Leistung ist unter Berücksichtigung der allgemein geltenden bauordnungsrechtlichen und bautechnischen Regeln, denkmalrechtlicher Belange sowie unter Beachtung der
einschlägigen rechtlichen Vorgaben bei Inanspruchnahme von Bundes und Landesfördermitteln zu erbringen.
Informationen zurSanierung des Rathauses
Die bautechnische Sanierung hat das Ziel das historische Fachwerkgebäude funktionssicher wieder herzustellen und gleichzeitig die Anforderungen an die Standsicherheit, die Gebrauchstauglichkeit, den Brandschutz, die Mindestanforderungen des bautechnischen Wärmeschutzes und die Anforderungen zur Nutzung als öffentliches Verwaltungsgebäude sicherzustellen.
Das äußere Erscheinungsbild des Fachwerkgebäudes mit zwei gemauerten Wänden bleibt erhalten.
Zerstörte Bauteile werden in denkmalgerechter, material und werkgerechter Bauweise erneuert.
Veränderungen, die zur Wiederherstellung der Funktionssicherheit dienen, werden so ausgeführt, dass sie im Erscheinungsbild gegenüber der historischen Bauweise
deutlich zurücktreten oder durch die historischen Bauteile verdeckt werden.
Historische Bauteile werden lastableitend und als bautechnisch wirksame Bauteile
saniert. Es erfolgt keine Sanierung im Sinne von „Theaterfachwerk“.
Die Anforderungen auf der Grundlage der Bauordnung, BauO LSA, zur Sicherstellung
des ersten und zweiten Rettungsweges werden mit dem Neubau eines Erschließungsbauwerkes als Sicherheitstreppenhaus erfüllt.
Im Erschließungsbau befindet sich der Haupteingang, ein brandsicheres Treppenhaus aus Stahlbeton und ein Personenaufzug.
Die Maßnahmen im Einzelnen sind
standsichere Wiederherstellung des historischen Dachtragwerkes,
standsichere Wiederherstellung der äußeren Fachwerkwände,
standsichere Wiederherstellung der äußeren Mauerwerkswerkwände,
standsichere Ertüchtigung der Geschossdecken,
standsichere Wiederherstellung der inneren Fachwerkwände,
bautechnische Maßnahmen zur Einhaltung des Brandschutzes, des bautechnischen Wärmeschutzes und die Anforderungen der Nutzung als öffentliches Verwaltungsgebäude,
Erneuerung aller technischen Anlagen,
Neuordnung der Ver und Entsorgungsleitungen,
Einrichtung als modernes Verwaltungsgebäude in einer historischen Gebäudehülle.
Nutzungskonzept
Nach Abschluss der Sanierung sollen folgende Funktionen vorhanden sein:
Sitz der Stadtverwaltung,
Sitz des Bauamtes der Verbandsgemeinde Elbe Havel Land
hausärztlicher Dienst und medizinische Versorgung,
generationenübergreifende Begegnungsstätte,
Tourismusinformation und
Multifunktionsraum im Dachgeschoss.
Gebäudegrundfläche 275 m²
BRI Brutto Rauminhalt 4.210 m³
BGF Brutto Grundfläche 1.094,20 m²
NRF Netto Raumfläche 834,40 m²
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektabwicklungskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung des Projektleiters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kosten-, Qualitäts-, Termin- und Nachtragsmanagement
Preis (Gewichtung): 40
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Das Los umfasst die Leistungen der Tragwerksplanung der Leistungsphasen 4 bis 6 nach § 51 HOAI inklusive der Ausführung von zwei Besonderen Leistungen der...”
Beschreibung der Beschaffung
Das Los umfasst die Leistungen der Tragwerksplanung der Leistungsphasen 4 bis 6 nach § 51 HOAI inklusive der Ausführung von zwei Besonderen Leistungen der Leistungsphase 8 nach Anlage 14.1 zu § 51 Abs. 5 HOAI:
Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen,
Mitwirkung bei der Überwachung der Ausführung der Tragwerkseingriffe bei Umbauten und Modernisierungen
sowie zusätzlicher Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SIGEKO) gemäß BauStellV für die Sanierung des Rathauses in 39524 Sandau (Elbe).
Die Leistung ist unter Berücksichtigung der allgemein geltenden bauordnungsrechtlichen und bautechnischen Regeln, denkmalrechtlicher Belange sowie unter Beachtung der
einschlägigen rechtlichen Vorgaben bei Inanspruchnahme von Bundes- und Landesfördermitteln zu erbringen.
Informationen zur Sanierung des Rathauses:
Die bautechnische Sanierung hat das Ziel das historische Fachwerkgebäude funktionssicher wieder herzustellen und gleichzeitig die Anforderungen an die Standsicherheit, die Gebrauchstauglichkeit, den Brandschutz, die Mindestanforderungen des bautechnischen Wärmeschutzes und die Anforderungen zur Nutzung als öffentliches Verwaltungsgebäude sicherzustellen.
Das äußere Erscheinungsbild des Fachwerkgebäudes mit zwei gemauerten Wänden bleibt erhalten.
Zerstörte Bauteile werden in denkmalgerechter, material- und werkgerechter Bauweise erneuert.
Veränderungen, die zur Wiederherstellung der Funktionssicherheit dienen, werden so ausgeführt, dass sie im Erscheinungsbild gegenüber der historischen Bauweise
deutlich zurücktreten oder durch die historischen Bauteile verdeckt werden.
Historische Bauteile werden lastableitend und als bautechnisch wirksame Bauteile
saniert. Es erfolgt keine Sanierung im Sinne von „Theaterfachwerk“.
Die Anforderungen auf der Grundlage der Bauordnung, BauO LSA, zur Sicherstellung
des ersten und zweiten Rettungsweges werden mit dem Neubau eines Erschließungsbauwerkes als Sicherheitstreppenhaus erfüllt.
Im Erschließungsbau befindet sich der Haupteingang, ein brandsicheres Treppenhaus aus Stahlbeton und ein Personenaufzug.
Die Maßnahmen im Einzelnen sind:
standsichere Wiederherstellung des historischen Dachtragwerkes,
standsichere Wiederherstellung der äußeren Fachwerkwände,
standsichere Wiederherstellung der äußeren Mauerwerkswerkwände,
standsichere Ertüchtigung der Geschossdecken,
standsichere Wiederherstellung der inneren Fachwerkwände,
bautechnische Maßnahmen zur Einhaltung des Brandschutzes, des bautechnischen Wärmeschutzes und die Anforderungen der Nutzung als öffentliches Verwaltungsgebäude,
Erneuerung aller technischen Anlagen,
Neuordnung der Ver- und Entsorgungsleitungen,
Einrichtung als modernes Verwaltungsgebäude in einer historischen Gebäudehülle.
Nutzungskonzept:
Nach Abschluss der Sanierung sollen folgende Funktionen vorhanden sein:
Sitz der Stadtverwaltung,
Sitz des Bauamtes der Verbandsgemeinde Elbe-Havel-Land
hausärztlicher Dienst und medizinische Versorgung,
generationenübergreifende Begegnungsstätte,
Tourismusinformation und
Multifunktionsraum im Dachgeschoss
Gebäudegrundfläche: 275 m²
BRI Brutto Rauminhalt: 4.210 m³
BGF Brutto Grundfläche: 1.094,20 m²
NRF Netto Raumfläche: 834,40 m²
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Beschreibung der Beschaffung:
“Das Los umfasst die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung der Leistungsphasen 1 bis 9 nach § 55 HOAI für Anlagengruppen der Abwasser-, Wasser- und...”
Beschreibung der Beschaffung
Das Los umfasst die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung der Leistungsphasen 1 bis 9 nach § 55 HOAI für Anlagengruppen der Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, der Wärmeversorgungsan-lagen, der lufttechnischen Anlagen sowie der nutzungsspezifischen Anlagen und verfahrenstechnischen Anlagen nach § 53 Abs. 2 Nr. 1, 2, 3 und 7 HOAI inklusive der Besonderen Leistung „Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist“ für die Sanierung des Rathauses in 39524 Sandau (Elbe).
Die Leistung ist unter Berücksichtigung der allgemein geltenden bauordnungsrechtlichen und bautechnischen Regeln, denkmalrechtlicher Belange sowie unter Beachtung der
einschlägigen rechtlichen Vorgaben bei Inanspruchnahme von Bundes- und Landesfördermitteln zu erbringen.
Informationen zur Sanierung des Rathauses:
Die bautechnische Sanierung hat das Ziel das historische Fachwerkgebäude funktionssicher wieder herzustellen und gleichzeitig die Anforderungen an die Standsicherheit, die Gebrauchstauglichkeit, den Brandschutz, die Mindestanforderungen des bautechnischen Wärmeschutzes und die Anforderungen zur Nutzung als öffentliches Verwaltungsgebäude sicherzustellen.
Das äußere Erscheinungsbild des Fachwerkgebäudes mit zwei gemauerten Wänden bleibt erhalten.
Zerstörte Bauteile werden in denkmalgerechter, material- und werkgerechter Bauweise erneuert.
Veränderungen, die zur Wiederherstellung der Funktionssicherheit dienen, werden so ausgeführt, dass sie im Erscheinungsbild gegenüber der historischen Bauweise
deutlich zurücktreten oder durch die historischen Bauteile verdeckt werden.
Historische Bauteile werden lastableitend und als bautechnisch wirksame Bauteile
saniert. Es erfolgt keine Sanierung im Sinne von „Theaterfachwerk“.
Die Anforderungen auf der Grundlage der Bauordnung, BauO LSA, zur Sicherstellung
des ersten und zweiten Rettungsweges werden mit dem Neubau eines Erschließungsbauwerkes als Sicherheitstreppenhaus erfüllt.
Im Erschließungsbau befindet sich der Haupteingang, ein brandsicheres Treppenhaus aus Stahlbeton und ein Personenaufzug.
Die Maßnahmen im Einzelnen sind:
standsichere Wiederherstellung des historischen Dachtragwerkes,
standsichere Wiederherstellung der äußeren Fachwerkwände,
standsichere Wiederherstellung der äußeren Mauerwerkswerkwände,
standsichere Ertüchtigung der Geschossdecken,
standsichere Wiederherstellung der inneren Fachwerkwände,
bautechnische Maßnahmen zur Einhaltung des Brandschutzes, des bautechnischen Wärmeschutzes und die Anforderungen der Nutzung als öffentliches Verwaltungsgebäude,
Erneuerung aller technischen Anlagen,
Neuordnung der Ver- und Entsorgungsleitungen,
Einrichtung als modernes Verwaltungsgebäude in einer historischen Gebäudehülle.
Nutzungskonzept:
Nach Abschluss der Sanierung sollen folgende Funktionen vorhanden sein:
Sitz der Stadtverwaltung,
Sitz des Bauamtes der Verbandsgemeinde Elbe-Havel-Land
hausärztlicher Dienst und medizinische Versorgung,
generationenübergreifende Begegnungsstätte,
Tourismusinformation und
Multifunktionsraum im Dachgeschoss
Gebäudegrundfläche: 275 m²
BRI Brutto-Rauminhalt: 4.210 m³
BGF Brutto-Grundfläche: 1.094,20 m²
NRF Netto-Raumfläche: 834,40 m²
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Beschreibung der Beschaffung:
“Das Los 4 umfasst die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung der Leistungsphasen 1 bis 9 nach § 55 HOAI für Anlagengruppen der Starkstromanlagen, der...”
Beschreibung der Beschaffung
Das Los 4 umfasst die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung der Leistungsphasen 1 bis 9 nach § 55 HOAI für Anlagengruppen der Starkstromanlagen, der Fernmelde- und informationstechni-schen Anlagen sowie der Förderanlagen nach § 53 Abs. 2 Nr. 4, 5 und 6 HOAI inklusive der Besonde-ren Leistung „Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist“ für die Sanierung des Rathauses in 39524 Sandau (Elbe).
Die Leistung ist unter Berücksichtigung der allgemein geltenden bauordnungsrechtlichen und bautechnischen Regeln, denkmalrechtlicher Belange sowie unter Beachtung der
einschlägigen rechtlichen Vorgaben bei Inanspruchnahme von Bundes- und Landesfördermitteln zu erbringen.
Informationen zur Sanierung des Rathauses:
Die bautechnische Sanierung hat das Ziel das historische Fachwerkgebäude funktionssicher wieder herzustellen und gleichzeitig die Anforderungen an die Standsicherheit, die Gebrauchstauglichkeit, den Brandschutz, die Mindestanforderungen des bautechnischen Wärmeschutzes und die Anforderungen zur Nutzung als öffentliches Verwaltungsgebäude sicherzustellen.
Das äußere Erscheinungsbild des Fachwerkgebäudes mit zwei gemauerten Wänden bleibt erhalten.
Zerstörte Bauteile werden in denkmalgerechter, material- und werkgerechter Bauweise erneuert.
Veränderungen, die zur Wiederherstellung der Funktionssicherheit dienen, werden so ausgeführt, dass sie im Erscheinungsbild gegenüber der historischen Bauweise
deutlich zurücktreten oder durch die historischen Bauteile verdeckt werden.
Historische Bauteile werden lastableitend und als bautechnisch wirksame Bauteile
saniert. Es erfolgt keine Sanierung im Sinne von „Theaterfachwerk“.
Die Anforderungen auf der Grundlage der Bauordnung, BauO LSA, zur Sicherstellung
des ersten und zweiten Rettungsweges werden mit dem Neubau eines Erschließungsbauwerkes als Sicherheitstreppenhaus erfüllt.
Im Erschließungsbau befindet sich der Haupteingang, ein brandsicheres Treppenhaus aus Stahlbeton und ein Personenaufzug.
Die Maßnahmen im Einzelnen sind:
standsichere Wiederherstellung des historischen Dachtragwerkes,
standsichere Wiederherstellung der äußeren Fachwerkwände,
standsichere Wiederherstellung der äußeren Mauerwerkswerkwände,
standsichere Ertüchtigung der Geschossdecken,
standsichere Wiederherstellung der inneren Fachwerkwände,
bautechnische Maßnahmen zur Einhaltung des Brandschutzes, des bautechnischen Wärmeschutzes und die Anforderungen der Nutzung als öffentliches Verwaltungsgebäude,
Erneuerung aller technischen Anlagen,
Neuordnung der Ver- und Entsorgungsleitungen,
Einrichtung als modernes Verwaltungsgebäude in einer historischen Gebäudehülle.
Nutzungskonzept:
Nach Abschluss der Sanierung sollen folgende Funktionen vorhanden sein:
Sitz der Stadtverwaltung,
Sitz des Bauamtes der Verbandsgemeinde Elbe-Havel-Land
hausärztlicher Dienst und medizinische Versorgung,
generationenübergreifende Begegnungsstätte,
Tourismusinformation und
Multifunktionsraum im Dachgeschoss.
Gebäudegrundfläche: 275 m²
BRI Brutto-Rauminhalt: 4.210 m³
BGF Brutto-Grundfläche: 1.094,20 m²
NRF Netto-Raumfläche: 834,40 m²
Verfahren Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2020/S 070-166969
Auftragsvergabe
1️⃣
Vertragsnummer: 37_EHL_04-2020
Los-Identifikationsnummer: 1
Titel:
“Objektplanung Gebäude und Innenräume mit Beratungsleistungen in den Bereichen Bauphysik , restauratorische Baubegleitung und Untersuchung,...”
Titel
Objektplanung Gebäude und Innenräume mit Beratungsleistungen in den Bereichen Bauphysik , restauratorische Baubegleitung und Untersuchung, Freianlagenplanung, Los-Nr.: 1
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Datum des Vertragsabschlusses: 2021-07-09 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 2
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Kossel und Partner
Postanschrift: Goethestraße 19
Postort: Magdeburg
Postleitzahl: 39108
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 391-7346778📞
E-Mail: info@kosselundpartner.de📧
Fax: +49 391-346780 📠
Region: Magdeburg, Kreisfreie Stadt🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Geschätzter Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 260819.09 💰
Währungscode: EUR 💰
Niedrigstes Angebot: 249915.09
Höchstes Angebot: 249915.09
2️⃣
Los-Identifikationsnummer: 2
Titel: Tragwerksplanung mit SIGEKO, Los-Nr.: 2
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 4
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: A.R.T. GmbH
Postanschrift: Große Münzstr. 6
Postleitzahl: 39104
Telefon: +49 391-7324670📞
E-Mail: info@art-rolfs.de📧
Fax: +49 391-7324677 📠 Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Geschätzter Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 86187.65 💰
Währungscode: EUR 💰
Niedrigstes Angebot: 79797.43
Höchstes Angebot: 111454.74
3️⃣
Los-Identifikationsnummer: 3
Titel:
“Fachplanung Technische Ausrüstung: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsan-lagen, lufttechnische Anlagen sowie nutzungsspezifische Anlagen und...”
Titel
Fachplanung Technische Ausrüstung: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsan-lagen, lufttechnische Anlagen sowie nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen, Los-Nr.: 3
Mehr anzeigen Informationen über nicht gewährte Zuschüsse
Es sind keine Angebote oder Teilnahmeanträge eingegangen oder alle wurden abgelehnt
4️⃣
Los-Identifikationsnummer: 4
Titel:
“Fachplanung Technische Ausrüstung: Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen sowie Förderanlagen, Los-Nr.: 4”
“1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem vollständig ausgefüllten Teilnahmeantragsbogen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Die vom...”
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem vollständig ausgefüllten Teilnahmeantragsbogen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Die vom Auftraggeber in den Auftragsunterlagen zur Verfügung gestellten Formulare sind für die Erstellung des Teilnahmeantrags zu verwenden. Die Abgabe des elektronischen Teilnahmeantrags ist ausschließlich zulässig in Textform nach § 126 BGB mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 10 VgV. Bei elektronischer Abgabe in Textform ist der Bewerber (Firma und Rechtform) und die handelnde unterschriftsberechtigte natürliche Person, die die Erklärung abgibt, zu benennen. Die Abgabe der Teilnahmeanträge inklusive Anlagen erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.evergabe-online.de.
2. Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied eine Eigenerklärung zur Eignung inklusive aller entsprechenden Nachweise und Erklärungen einzureichen. Die Nachweise zur wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit werden kumulativ betrachtet, das heißt, die Mindestkriterien sind nicht von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erfüllen, sondern von der Bewerbergemeinschaft insgesamt. Davon unbenommen ist der Nachweis einer entsprechenden losweisen Berufshaftpflichtversicherungsdeckung für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zu führen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben, in der die Bildung einer Bietergemeinschaft im Fall der Angebotsbearbeitung erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt und alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Ein Wechsel der Identität des Bewerbers oder der Bewerbergemeinschaft nach Ablauf der Einreichungsfrist ist nicht zugelassen.
3. Beabsichtigt der Bewerber, Teile der Leistung von Unterauftragnehmern ausführen zu lassen, so muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen in seinem Teilnahmeantrag benennen. Mit Einreichung des Teilnahmeantrages hat er der Vergabestelle auch den Namen dieser Unternehmen anzugeben und entsprechende Verpflichtungserklärungen der Unterauftragnehmer vorzulegen. Der Bewerber hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass diese Unterauftragnehmer geeignet sind und hat den gesetzlichen Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben. Der Bewerber hat Unterauftragnehmer, bei denen Ausschlussgründe vorliegen oder die das entsprechende Eignungskriterium nicht erfüllen, innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist zu ersetzen.
4. Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische und beruflichen Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen (Eignungsleihe) zu bedienen, so muss er die dafür vorgesehenen Kapazitäten in seinem Teilnahmeantrag benennen. Mit Einreichung des Teilnahmeantrages hat er der Vergabestelle auch den Namen dieser Unternehmen anzugeben und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser anderen Unternehmen vorzulegen. Der Bewerber hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass diese anderen Unternehmen geeignet sind und hat den gesetzlichen Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben. Nimmt der Bewerber in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der "Verpflichtungserklärung Eignungsleihe" abzugeben.
5. Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird.
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Quelle: OJS 2021/S 148-394763 (2021-07-29)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2022-12-20) Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Postanschrift: Ringstr. 12
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“Planungsleistungen/Architektenleistungen für die Sanierung des Rathauses in 39524 Sandau (Elbe)
2021/S148-394763”
Titel: Tragwerksplanung mit SIGEKO, Los Nr.:2
Beschreibung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Rathaus Sandau
Marktstr. 2
39524 Sandau (Elbe)
Beschreibung der Beschaffung:
“Das Los umfasst die Leistungen der Tragwerksplanung der Leistungsphasen 4 bis
6 nach § 51 HOAI inklusive der Ausführung von zwei Besonderen Leistungen...”
Beschreibung der Beschaffung
Das Los umfasst die Leistungen der Tragwerksplanung der Leistungsphasen 4 bis
6 nach § 51 HOAI inklusive der Ausführung von zwei Besonderen Leistungen der
Leistungsphase 8 nach Anlage 14.1 zu § 51 Abs. 5 HOAI:
Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf
Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen,
Mitwirkung bei der Überwachung der Ausführung der Tragwerkseingriffe bei
Umbauten und Modernisierungen
sowie zusätzlicher Leistungen der Sicherheits- und
Gesundheitsschutzkoordination (SIGEKO) gemäß BauStellV für die Sanierung des
Rathauses in 39524 Sandau (Elbe).
Die Leistung ist unter Berücksichtigung der allgemein geltenden
bauordnungsrechtlichen und bautechnischen Regeln, denkmalrechtlicher
Belange sowie unter Beachtung der
einschlägigen rechtlichen Vorgaben bei Inanspruchnahme von Bundes- und
Landesfördermitteln zu erbringen.
Informationen zur Sanierung des Rathauses:
Die bautechnische Sanierung hat das Ziel das historische Fachwerkgebäude
funktionssicher wieder herzustellen und gleichzeitig die Anforderungen an die
Standsicherheit, die Gebrauchstauglichkeit, den Brandschutz, die
Mindestanforderungen des bautechnischen Wärmeschutzes und die
Anforderungen zur Nutzung als öffentliches Verwaltungsgebäude sicherzustellen.
Das äußere Erscheinungsbild des Fachwerkgebäudes mit zwei gemauerten
Wänden bleibt erhalten.
Zerstörte Bauteile werden in denkmalgerechter, material und werkgerechter
Bauweise erneuert.
Veränderungen, die zur Wiederherstellung der Funktionssicherheit dienen,
werden so ausgeführt, dass sie im Erscheinungsbild gegenüber der historischen
Bauweise
deutlich zurücktreten oder durch die historischen Bauteile verdeckt werden.
Historische Bauteile werden lastableitend und als bautechnisch wirksame
Bauteile
saniert. Es erfolgt keine Sanierung im Sinne von „Theaterfachwerk“.
Die Anforderungen auf der Grundlage der Bauordnung, BauO LSA, zur
Sicherstellung
des ersten und zweiten Rettungsweges werden mit dem Neubau eines
Erschließungsbauwerkes als Sicherheitstreppenhaus erfüllt.
DE Standardformular 3 Bekanntmachung vergebener Aufträge 7
Im Erschließungsbau befindet sich der Haupteingang, ein brandsicheres
Treppenhaus aus Stahlbeton und ein Personenaufzug.
Die Maßnahmen im Einzelnen sind:
standsichere Wiederherstellung des historischen Dachtragwerkes,
standsichere Wiederherstellung der äußeren Fachwerkwände,
standsichere Wiederherstellung der äußeren Mauerwerkswerkwände,
standsichere Ertüchtigung der Geschossdecken,
standsichere Wiederherstellung der inneren Fachwerkwände,
bautechnische Maßnahmen zur Einhaltung des Brandschutzes, des
bautechnischen Wärmeschutzes und die Anforderungen der Nutzung als
öffentliches Verwaltungsgebäude,
Erneuerung aller technischen Anlagen,
Neuordnung der Ver- und Entsorgungsleitungen,
Einrichtung als modernes Verwaltungsgebäude in einer historischen
Gebäudehülle.
Nutzungskonzept:
Nach Abschluss der Sanierung sollen folgende Funktionen vorhanden sein:
Sitz der Stadtverwaltung,
Sitz des Bauamtes der Verbandsgemeinde ElbeHave Land
hausärztlicher Dienst und medizinische Versorgung,
generationenübergreifende Begegnungsstätte,
Tourismusinformation und
Multifunktionsraum im Dachgeschoss
Gebäudegrundfläche: 275 m²
BRI Brutto Rauminhalt: 4.210 m³
BGF Brutto Grundfläche: 1.094,20 m²
NRF Netto Raumfläche: 834,40 m²
Verfahren Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2021/S 148-394763
Auftragsvergabe
Titel: Los 2 Tragwerksplanung mit SIGEKO
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 79797.43 💰
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Fax: +49 4934-55141115 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen besteht eine Antragsfrist von 15
Kalendertagen nach...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen besteht eine Antragsfrist von 15
Kalendertagen nach Eingangder Nichtabhilfemitteilung. Es gelten insbesondere
die folgenden Regelungen desGesetzes gegenWettbewerbsbeschränkungen
(GWB):
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht
(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht
berücksichtigt werden sollen, über de nNamen des Unternehmens, dessen
Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen
Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des
Vertragsschlusses unverzüglichin Textform zu informieren. Dies gilt auch für
Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur
Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über dieZuschlagsentscheidung
an diebetroffenen Bieter ergangen ist.
(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach
Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg
oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist
beginnt am Tag nach der Absendung der Informationdurch den Auftraggeber;
auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht
an.
(3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das
Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer
Dringlichkeit gerechtfertigt ist. Im Fall verteidigungs- oder
sicherheitsspezifischer Aufträgekönnen öffentliche Auftraggeber beschließen,
bestimmte Informationen über die Zuschlagserteilung oderden Abschluss einer
Rahmenvereinbarung nicht mitzuteilen, soweit die Offenlegung den
Gesetzesvollzug behindert, dem öffentlichen Interesse, insbesondere
Verteidigungs- oder
Sicherheitsinteressen, zuwiderläuft, berechtigte geschäftliche Interessen von
Unternehmen schädigt oder denlauteren Wettbewerb zwischen ihnen beeinträchtigen könnte
§ 160 Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen
Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach §
97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei
ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der
Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten
Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags
erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach §134 Absatz 2 bleibt
unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der
Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüberdem Auftraggebergerügt werden, 3. Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht
spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach
Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfenzuwollen,
vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der
Unwirksamkeit des
Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt
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Quelle: OJS 2022/S 248-716256 (2022-12-20)