Planungsleistungen Erweiterungsneubau/Umbau am St. Marien-Krankenhaus Ahaus

Klinikum Westmünsterland GmbH

Planungsleistungen Erweiterungsneubau/Umbau am St. Marien-Krankenhaus Ahaus;
Objektplanung (vgl. §§ 3, 34 i. V. m. Anlage 10 HOAI)
Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1 bis 8 (vgl. §§ 3, 55 Abs. 1 i. V. m. Anlage 15 HOAI)
Tragwerksplanung, (§§ 3, 51 i.V.m. Anlage 14 HOAI).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-10-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-22.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-09-22 Auftragsbekanntmachung
2021-07-16 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-09-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen Erweiterungsneubau/Umbau am St. Marien-Krankenhaus Ahaus; Objektplanung (vgl. §§ 3, 34 i. V. m. Anlage 10 HOAI) Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1 bis 8 (vgl. §§ 3, 55 Abs. 1 i. V. m. Anlage 15 HOAI) Tragwerksplanung, (§§ 3, 51 i.V.m. Anlage 14 HOAI).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Borken 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot ausschließlich für ein Los
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum Westmünsterland GmbH
Postanschrift: Wüllener Straße 99a
Postleitzahl: 48683
Postort: Ahaus
Kontakt
Internetadresse: https://www.klinikum-westmuensterland.de 🌏
E-Mail: bjoern.volmering@kwml.de 📧
Fax: +49 2561991206 📠
URL der Dokumente: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/C918FE32-FB6C-4CBD-AC85-FF6BCFA73657 🌏
URL der Teilnahme: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/C918FE32-FB6C-4CBD-AC85-FF6BCFA73657 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-09-22 📅
Einreichungsfrist: 2020-10-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-25 📅
Datum des Beginns: 2021-01-01 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 187-450718
ABl. S-Ausgabe: 187

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen Erweiterungsneubau/Umbau am St. Marien-Krankenhaus Ahaus;
Objektplanung (vgl. §§ 3, 34 i. V. m. Anlage 10 HOAI)
Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1 bis 8 (vgl. §§ 3, 55 Abs. 1 i. V. m. Anlage 15 HOAI)
Tragwerksplanung, (§§ 3, 51 i.V.m. Anlage 14 HOAI).
Bezeichnung des Loses: Objektplanung (vgl. §§ 3, 34 i. V. m. Anlage 10 HOAI)
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen Erweiterungsneubau/Umbau am St. Marien-Krankenhaus Ahaus; Objektplanung (vgl. §§ 3, 34 i. V. m. Anlage 10 HOAI)
Das St. Marien-Krankenhaus am jetzigen Standort wurde in den Jahren 1972 bis 1976 im Typus eines Zentralgebäudes mit strahlenförmiger Erschließungsstruktur errichtet. In den unteren Ebenen (Sockelgeschoss bis 1. Obergeschoss) sind die Untersuchungs- und Behandlungsbereiche untergebracht. Auf den Ebenen 2. OG bis 5. OG befinden sich in einem Nord-Süd ausgerichteten Bettenhaus die Pflegestationen.
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Die Haupterschließungsebene des Krankenhauses im Erdgeschoss, mit dem Haupteingangsbereich, liegt auf einem Hochparterre, das es erlaubt, auch große Teile des Untergeschosses (Sockelgeschoss) natürlich zu belichten. Die Anfahrt für Liegendkranke befindet sich ebenfalls auf Erdgeschossniveau. An diversen Stellen des Gebäudes, im Sockelgeschoss wie im Erdgeschoss gibt es Nebeneingänge. Die zentrale Stellplatzanlage für Patienten und Besucher liegt in der Nähe des Haupteinganges im westlichen Teil des Geländes. Unter dem Sockelgeschoss liegt im Bettenhausbereich das Kellergeschoss, in dem die Lüftungszentrale, die Heizungsanlage sowie weitere Technikräume verortet sind. Eine weitere Technikzentrale befindet sich auf dem Bettenhaus.
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Das St. Marien-Krankenhaus soll erweitert und umgebaut werden. Die im Folgenden vorgesehenen Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen, sowie strukturellen Anpassungen und Ergänzungen sollen allerdings nichts an den bestehenden Haupterschließungsstrukturen ändern. Im Wesentlichen handelt es sich bei den vorgesehenen Baumaßnahmen um folgende:
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— Erweiterung und Umbau integriertes Notfallzentrum;
— Ausbau Funktionstrakt – EG Radiologie;
— Ausbau Funktionstrakt – 1. OG Erweiterung der Intensivstation;
— Ausbau Funktionstrakt – 1. OG Geburtshilfe;
— Ausbau Funktionstrakt – 2. OG Bettenstation;
— Umbau Radiologie zur interventionellen Funktionseinheit;
— Erweiterung des Zentral – OP;
— Aufstockung Funktionstrakt – 3. – 5. OG Bettenstationen;
— Aufstockung Funktionstrakt – 6. OG Technikzentrale;
— Erweiterung Zentrale Sterilisation;
— Energieversorgung;
— Erweiterungsbau AN BT 500 – Labor;
— Erweiterungsbau AN BT 500 – Endoskopie;
— Erweiterungsbau AN BT 500 – Onkologie;
— Umbau zur Elektiven Aufnahmeeinheit.
Alle Erweiterungsbauteile sind in Stahlbetonskelettbauweise geplant, Geschossdecken werden ebenfalls betoniert. Die Außenwände werden als gemauerte bzw. betonierte Wandelemente hinzugefügt. Die Dachdecken werden als Flachdachkonstruktion (Warmdach) errichtet. Außenfenster- bzw. Außentüren werden in Metall bzw. in Kunststoff ausgeführt. Der Ausbau der Nutzgeschosse erfolgt in Trockenbauweise.
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Die vom Umbau betroffenen Bestandsbereiche werden in der Regel entkernt, wobei in die tragenden Strukturen nur in Ausnahmefällen eingegriffen wird. Der anschließende Ausbau erfolgt in Trockenbauweise.
Für die vorgesehenen Erweiterungs- bzw. Umbaumaßnahmen werden grundsätzlich Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-8/9 nach HOAI benötigt bzw. ggf. bereits vorliegende Planungsergebnisse sind zu prüfen und zu finalisieren. Da die Realisierung der oa. Bauabschnitte maßgeblich die Gewährung öffentlicher Fördermittel bedingt, erfolgt die Beauftragung der Planungsleistungen grundsätzlich optional und stufenweise nach entsprechendem Bedarf und vorbehaltlich einer entsprechenden Fördermittelzuweisung. Die Vergabestelle behält sich ausdrücklich die Aufhebung der Ausschreibung für den Fall vor, dass keine Fördermittel für das Projekt zugewiesen werden.
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Beschreibung der Verlängerungen:
Der öffentliche Auftrag wird eine Laufzeit entsprechend der tatsächlichen Projektdauer, die für den Auftragnehmer durch die stufenweise/optionale Beauftragung der Leistungen bestimmt ist, haben. Dies kann vom Zuschlag bis zur Fertigstellung der Maßnahme reichen.
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Beschreibung der Optionen:
Da die Realisierung der o. a. Bauabschnitte maßgeblich die Gewährung öffentlicher Fördermittel bedingt, werden die Planungsleistungen optional und stufenweise vergeben.
Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1 bis 8 (vgl. §§ 3, 55 Abs. 1 i. V. m. Anlage 15 HOAI)
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen Erweiterungsneubau/Umbau am St. Marien-Krankenhaus Ahaus; Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1 bis 8 (vgl. §§ 3, 55 Abs. 1 i.V.m. Anlage 15 HOAI)
Für die vorgesehenen Erweiterungs- bzw. Umbaumaßnahmen werden grundsätzlich Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-8/9 nach HOAI benötigt bzw. ggf. bereits vorliegende Planungsergebnisse sind zu prüfen und zu finalisieren. Da die Realisierung der o. a. Bauabschnitte maßgeblich die Gewährung öffentlicher Fördermittel bedingt, erfolgt die Beauftragung der Planungsleistungen grundsätzlich optional und stufenweise nach entsprechendem Bedarf und vorbehaltlich einer entsprechenden Fördermittelzuweisung. Die Vergabestelle behält sich ausdrücklich die Aufhebung der Ausschreibung für den Fall vor, dass keine Fördermittel für das Projekt zugewiesen werden.
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Bezeichnung des Loses: Tragwerksplanung, (§§ 3, 51 i. V. m. Anlage 14 HOAI)
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen Erweiterungsneubau/Umbau am St. Marien-Krankenhaus Ahaus; Tragwerksplanung, (§§ 3, 51 i. V. m. Anlage 14 HOAI)
— Ausbau Funktionstrakt — EG Radiologie;
— Ausbau Funktionstrakt — 1. OG Erweiterung der Intensivstation;
— Ausbau Funktionstrakt — 1. OG Geburtshilfe;
— Ausbau Funktionstrakt — 2. OG Bettenstation;
— Erweiterung des Zentral-OP;
— Aufstockung Funktionstrakt – 3. — 5. OG Bettenstationen;
— Aufstockung Funktionstrakt — 6. OG Technikzentrale;
Beschreibung der Optionen:
Da die Realisierung der oa. Bauabschnitte maßgeblich die Gewährung öffentlicher Fördermittel bedingt, werden die Planungsleistungen optional und stufenweise vergeben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ahaus

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber sollte zum Nachweis seiner Eignung folgende Unterlagen oder vergleichbare Informationen vorlegen (Eigenerklärungen entsprechend der Vorgaben des Formblattes der Vergabestelle sind ausreichend):
— unterschriebene Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen;
— Angaben, ob und auf welche Art der Bieter wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet.
Die nicht rechtzeitige Vorlage der in Ziff. III.1.1) bis III.1.3) genannten Unterlagen kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern und Bewerber oder Bewerbergemeinschaften vom Verfahren auszuschließen, die auf einmalige Nachforderung keine oder nur unvollständige Unterlagen nachreichen. Ein Anspruch auf Nachreichung von Unterlagen besteht jedoch nicht, insbesondere kann die Vergabestelle im Rahmen der Gleichbehandlung aller Bieter entscheiden, bei keinem Bieter etwaig fehlende Unterlagen nachzufordern.
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Die Vergabestelle behält sich zudem vor, zusätzlich zu den Eigenerklärungen vor Vergabe des Auftrages entsprechende Bescheinigungen der zuständigen behördlichen Stelle zu verlangen. Die von den Bewerbern einzureichenden Unterlagen ergeben sich insgesamt aus Ziffer III.1.1) bis III.1.3). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen (Nachunternehmer) bedienen, sind die in Ziff. III.1.1) bis III.1.3) genannten Unterlagen vollständig auch von diesen Nachunternehmern vorzulegen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärungen über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre in den hier nachgefragten Leistungsbereichen und sonstige damit zusammenhängende oder ähnliche Leistungen.
Mindeststandards:
Für Los 1 Objektplanung: Mindestumsatz (gemittelt) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren in Höhe von 3 Mio. EUR
Für Los 2 Technische Ausrüstung: Mindestumsatz (gemittelt) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren in Höhe von 5 Mio. EUR
Für Los 3 Tragwerksplanung: Mindestumsatz (gemittelt) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren in Höhe von 400 000 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Angaben über das Büro, zur Anzahl (jährliches Mittel, Beschäftigte und Anzahl Führungskräfte) und Qualifikation der Beschäftigten sowie zur technischen Ausstattung des Büros. Die Angaben zum Büro haben – sofern zutreffend – auch Ausführungen über die bisherige Zusammenarbeit mit dem in diesem Vergabeverfahren von dem Bewerber benannten Nachunternehmern zu enthalten,
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2) Referenzen über die in den letzten 7 Jahren abgeschlossenen Leistungen (projektspezifisch, Krankenhausbauten), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, einschließlich – unter Berücksichtigung bestehender Datenschutzvorgaben – Angabe der Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge,
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3) Nachweis geeigneter Maßnahmen zur langfristigen Qualitätssicherung des Bewerbers (z. B. Zertifizierung nach ISO 9001, Darstellung des hauseigenen Qualitätssicherungssystems),
4) Nachweis eines Konzeptes zur Sicherstellung der örtlichen Präsenz.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Voraussetzung ist die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist. Juristische Personen erfüllen diese Voraussetzungen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungs- bzw. Ingenieurleistungen gerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) Referenzen über die in den letzten 7 Jahren abgeschlossenen Leistungen (projektspezifisch, Krankenhausbauten), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, einschließlich – unter Berücksichtigung bestehender Datenschutzvorgaben – Angabe der Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge. (Gewichtung 70 %),
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2) Nachweis geeigneter Maßnahmen zur langfristigen (nach Möglichkeit seit mindestens 3 Jahren bestehenden) Qualitätssicherung des Bewerbers (z. B. Zertifizierung nach ISO 9001, Darstellung deshauseigenen Qualitätssicherungssystems), (Gewichtung 15 %),
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3) Angaben zur Sicherstellung der örtlichen Präsenz (Gewichtung: 15 %).
Hinweis der Vergabestelle: Die Bewerber werden gebeten, sich auf die Vorlage vergleichbarer Referenzen zu beschränken. Wenn der Bewerber mehr als 3 Referenzen einreichen sollte, hat er jeweils die 3 Referenzen
Zu benennen, die für die Auswahlkriterien gewertet werden sollen. Damit soll sichergestellt werden, dass der Bewerber die aus seiner Sicht maßgebliche Entscheidungsgrundlage gegenüber der Vergabestelle bestimmt. Es werden nur Referenzen gewertet, die den entsprechenden Vermerk haben. Sollten mehr als 3 Referenzen entsprechend gekennzeichnet sein, wird der Auftraggeber die 3 zu wertenden Referenzen nach der Reihenfolge der Nummerierung festlegen. Die 3 zur Wertung gekennzeichneten Referenzen mit den niedrigsten Nummern werden gewertet. Bei Bewerbergemeinschaften sind die o. a. Referenzkriterien insgesamt nachzuweisen, das heißt der Referenznachweis ist nicht von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzeln zu führen.
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1) Referenzen über die in den letzten 7 Jahren abgeschlossenen Leistungen (projektspezifisch, Krankenhausbauten), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, einschließlich — unter Berücksichtigung bestehender Datenschutzvorgaben — Angabe der Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge. (Gewichtung 70 %),
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2) Nachweis geeigneter Maßnahmen zur langfristigen (nach Möglichkeit seit mindestens 3 Jahren bestehenden) Qualitätssicherung des Bewerbers (z.B. Zertifizierung nach ISO 9001, Darstellung deshauseigenen Qualitätssicherungssystems), (Gewichtung 15 %),
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Zu benennen, die für die Auswahlkriterien gewertet werden sollen. Damit soll sichergestellt werden, dass der Bewerber die aus seiner Sicht maßgebliche Entscheidungsgrundlage gegenüber der Vergabestelle bestimmt. Es werden nur Referenzen gewertet, die den entsprechenden Vermerk haben. Sollten mehr als 3 Referenzen entsprechend gekennzeichnet sein, wird der Auftraggeber die 3 zu wertenden Referenzen nach der Reihenfolge der Nummerierung festlegen. Die 3 zur Wertung gekennzeichneten Referenzen mit den niedrigsten Nummern werden gewertet. Bei Bewerbergemeinschaften sind die o.a. Referenzkriterien insgesamt nachzuweisen, das heißt der Referenznachweis ist nicht von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzeln zu führen.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum Westmünsterland GmbH
Kontakt
Kontaktperson: Herr Björn Volmering
Dokumente URL: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/C918FE32-FB6C-4CBD-AC85-FF6BCFA73657 🌏
Internetadresse: https://www.deutsche-evergabe.de/ 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48128
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2514111691 📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de 📧
Fax: +49 2514112165 📠
Internetadresse: http://www.bezreg-muenster.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bewerber/Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten.
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Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. § 160 GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1)).
Der Antrag ist unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 GWB Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 187-450718 (2020-09-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-07-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen Erweiterungsneubau/Umbau am St. Marien-Krankenhaus Ahaus; Objektplanung (vgl. §§ 3, 34 i. V. m. Anlage 10 HOAI) Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1 bis 8 (vgl. §§ 3, 55 Abs. 1 i. V. m. Anlage 15 HOAI) Tragwerksplanung, (§§ 3, 51 i. V. m. Anlage 14 HOAI).
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Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Wüllener Straße 99a, 48683 Ahaus

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-07-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-07-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 139-370587
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 187-450718
ABl. S-Ausgabe: 139

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Tragwerksplanung, (§§ 3, 51 i. V. m. Anlage 14 HOAI).
— Erweiterung und Umbau integriertes Notfallzentrum,
— Ausbau Funktionstrakt – EG Radiologie,
— Ausbau Funktionstrakt – 1. OG Erweiterung der Intensivstation,
— Ausbau Funktionstrakt – 1. OG Geburtshilfe,
— Ausbau Funktionstrakt v 2. OG Bettenstation,
— Umbau Radiologie zur interventionellen Funktionseinheit,
— Erweiterung des Zentral-OP,
— Aufstockung Funktionstrakt – 3. – 5. OG Bettenstationen,
— Aufstockung Funktionstrakt – 6. OG Technikzentrale,
— Erweiterung Zentrale Sterilisation,
— Energieversorgung,
— Erweiterungsbau AN BT 500 – Labor,
— Erweiterungsbau AN BT 500 – Endoskopie,
— Erweiterungsbau AN BT 500 – Onkologie,
— Ausbau Funktionstrakt – 2. OG Bettenstation,
— Erweiterung des Zentral- OP,

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation des Bieters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Schriftliches Konzept für die Projektrealisierung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Preis (Gewichtung): 30

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-06-10 📅
Name: PDA Planungsgruppe Dörenkämper und Ahling GmbH & Co. KG
Postanschrift: Hauptstraße 108, 48346 Ostbevern
Postort: Ostbevern
Postleitzahl: 48346
Land: Deutschland 🇩🇪
Warendorf 🏙️
Internetadresse: http://www.pda-planungsgruppe.de/ 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-05-12 📅
Name: Cosanne Ingenieure GmbH
Postanschrift: Drubbel 7-9, 46286 Dorsten
Postort: Dorsten
Postleitzahl: 46286
Land: Recklinghausen 🏙️
Internetadresse: https://www.cosanne.de/ 🌏
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-05-10 📅
Name: Wensing Ingenieure
Postanschrift: Lärchenstraße 30, 46147 Oberhausen
Postort: Oberhausen
Postleitzahl: 46147
Land: Oberhausen, Kreisfreie Stadt 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
1
5

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9, 48128 Münster
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. § 160 GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1).
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
Quelle: OJS 2021/S 139-370587 (2021-07-16)