Planungsleistungen Freianlagen Schulzentrum in Raunheim

Kommunales Vergabezentrum Kreis Groß-Gerau

Planungsleistungen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-04-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-03-12.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-03-12 Auftragsbekanntmachung
2020-07-16 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2020-07-23 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2022-08-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-03-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
Referenznummer: 20/015
Kurze Beschreibung: Planungsleistungen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Groß-Gerau 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kommunales Vergabezentrum Kreis Groß-Gerau
Postanschrift: Wilhelm-Seipp-Str. 4
Postleitzahl: 64521
Postort: Groß-Gerau
Kontakt
Internetadresse: http://www.kreisgg.de 🌏
E-Mail: kvz@kreisgg.de 📧
Fax: +49 6152-989615 📠
URL der Dokumente: https://www.vergabe24.de/vergabeunterlagen/54321-Tender-170ce3d179c-6667ad9325d2b819 🌏
URL der Teilnahme: https://www.vergabe24.de/vergabeunterlagen/54321-Tender-170ce3d179c-6667ad9325d2b819 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-03-12 📅
Einreichungsfrist: 2020-04-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-16 📅
Datum des Beginns: 2020-06-02 📅
Datum des Endes: 2025-08-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 053-126209
ABl. S-Ausgabe: 53
Zusätzliche Informationen
Teilnahmeanträge, die weniger oder mehr als 3 Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen. Bei Bewerbergemeinschaften sind insgesamt maximal 3 Referenzen zugelassen. Es wird eine verbindliche Teilnahmebestätigung bis 3 Kalendertage nach Erhalt der Einladung zum Verhandlungsverfahren per Fax gefordert. Sollten weniger Bestätigungen als Einladungen rechtzeitig eingehen, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, bis 7 Kalendertage nach Versendung der Einladungen Nachrücker zu nominieren und einzuladen. Die daraus resultierende kürzere Bearbeitungszeit kann von den nachrückenden Bewerbern nicht beanstandet werden. Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind die im Teilnahmeantrag vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen: 1. Der Teilnahmeantrag ist frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal „Vergabe24“ (https://vergabe24.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, 2. Eingereichte Antragsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben, Nach abgeschlossenem Teilnahmewettbewerb werden mindestens 3, höchstens jedoch 5 Büros zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert und zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Für das Verhandlungsgespräch ist eine Konzeptstudie zur Lösung der beschriebenen Aufgabenstellung zu erstellen, die mit 1 500,00 EUR vergütet wird. Die Bewerber haben ihren Aufwand zur Angebotserstellung grundsätzlich so zu bemessen, dass keine Entschädigungspflicht des Auftraggebers begründet wird (§ 77 Abs. 2-3 VgV). Insbesondere erwartet der Auftraggeber über die geforderten Angebotsunterlagen hinaus keine sonstigen Unterlagen, 3. Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Teilnahmeantrag“ inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734), 4. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740), 5. Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742); Eine Abgabe von Teilnahmeanträgen per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht! Teilnahmeanträge, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform „vergabe24“ abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen nicht berücksichtigt werden. Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, können sich auf der Vergabeplattform „vergabe24“ registrieren. Dort können Sie sich die Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Ihren Teilnahmeantrag müssen Sie über das Bietercockpit digital abgeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
1) Grundstück: Gemarkung Raunheim, Flur 15, Flst. 598/1: ca. 48 600 m
2) Fläche für den Neubau der Grundschule inkl. Außenanlagen: ca. 7 200 m
3) Fläche für den Teilbereich Umplanung vorhandene Außenanlagen: ca. 6 500 m
Der Kreisausschuss des Kreises Groß-Gerau beabsichtigt, aufgrund der Entwicklung der Schülerzahlen und in Ermangelung von Möglichkeiten, die vorhandene Grundschule (Pestalozzischule, Raunheim) an ihrem Standort im zu erweitern, einen anderen vorhandenen Schulstandort in Raunheim um einen Neubau zu erweitern.
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Der Grundschulneubau soll auf dem kreiseigenen Grundstück einer bestehenden Gesamtschule (Anne-Frank-Schule) in Raunheim errichtet werden. Durch die direkte Nachbarschaft auf dem Grundstück der bestehenden Gesamtschulen ergeben sich zukünftig räumlich Synergieeffekte, welche neben der gemeinsame Nutzung von Mensa und Sporthallen auch Freiflächenbereiche, Parkplatz- und Wegführung in enger Nutzung und Zugänglichkeit vorsehen.
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Der Bezug in den Neubau ist im Schuljahr 2024/25 erforderlich. Ein Teil der zu erbringenden Planungsleistung ist neben den LPH 1-8 für die Freianlagen des Neubaus der Grundschule und eines Teilbereiches der vorhandenen Freianlagen an der Gesamtschule, die Planung, Erarbeitung und Moderation zur Erstellung eines Masterplans über die gesamte Liegenschaftsfläche unter Berücksichtigung der verschiedenen Beteiligten aus den jeweiligen Schulen, des Schulträgers und des Schulamtes als Grundlage für eine spätere gesamtheitliche Nutzung als Schulzentrum. Dabei ist -zumindest in Teilbereichen- eine Bestandsdokumentation der örtlichen Gegebenheiten vorzunehmen. Als Vorbereitung für den Beginn der Bauarbeiten des Grundschulneubaus muss ein vorhandenes Spielgerät versetzt werden. Der neue Standort des Spielgerätes ist im Rahmen der Masterplanentwicklung festzulegen. Während der Baumaßnahme des Grundschulneubaus wird der Schulbetrieb der Grundschule teilweise in einer Container-Anlage, die auf dem Schulgelände aufgestellt werden soll, fortgeführt. Außerdem wird während der Bauphase die bestehende Gesamtschule im laufenden Betrieb sein. Die dadurch bedingte eingeschränkte Baufreiheit, Rettungswegsituation, sowie Parkplatz- und Eingangssituation ist bei der Planung zu berücksichtigen.
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Die zu erbringenden Leistung gliedert sich in Phasen. Zu vergeben sind die Grundleistungen aus dem Leistungsbild der Freianlagen nach HOAI 2013 §38 ff. der Leistungsphasen 1-8 sowie besondere Leistungen zur Freianlagenplanung in Bezug auf den zu entwickelnden Masterplan:
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Die Leistungen werden in 3 Abschnitten und je 2 Stufen abgerufen:
1. Abschnitt: Erstellen eines Masterplans für das gesamte Schulgelände als besondere Leistung,
2. Abschnitt: Umsetzten eines ersten Bauabschnittes (Freianlagen für Neubau Grundschule),
1. Stufe: LPH 1-3 zzgl. besonderer Leistungen,
2. Stufe: LPH 4-9 zzgl. besonderer Leistungen,
3. Abschnitt: Umsetzten eines Teilbereichs (Freianlagen Bestand Gesamtschule),
2. Stufe: LPH 4-9 zzgl. besonderer Leistungen.
Eine mögliche Weiterbeauftragung für die Abschnitte und jeweiligen Stufen 2 erfolgt spätestens 15 Monate nach Abschluss der vorliegenden Abschnitte und jeweiligen Stufen 1. Der Leistungsabruf je Stufe erfolgt, vorbehaltlich der Kreistagsbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projekts. Ein Rechtsanspruch auf eine Gesamtbeauftragung und/oder Einzelbeauftragung von Phasen und Stufen besteht nicht (siehe Anlage).
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Voraussichtliche Terminabfolge der Leistungserbringung:
— Planungsbeginn: Juni 2020;
— Fertigstellung LPH 3 Gebäude und Freianlagen: 1.3.2022;
— Einreichung Bauantrag/Fertigstellung LPH 4: 1.5.2022;
— Fertigstellung LPH 5: 1.7.2022;
— Baubeginn: 1.9.2022;
— bauende (inkl. sämtlicher Abnahmen und Freianlagen): 1.6.2024;
— Bezug Neubau (inkl. Umzug/Möblierung/IT): 1.8.2024.
Beschreibung der Verlängerungen:
LPH 8 endet mit der Fertigstellung des Bauvorhabens. Die vorgesehene bauliche Umsetzung erfolgt bis Mitte 2024. Bei Verschiebung des Fertigstellungstermins verlängert sich die Vertragslaufzeit entsprechend.
Darüber hinaus verschiebt sich dann die abzurufende LPH um die Dauer der jeweiligen Gewährleistungsfristen.
Beschreibung der Optionen: Siehe Beschreibung der Beschaffung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Schulzentrum in Raunheim

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweise zur Erlaubnis der Berufsausübung gem. §§ 44, 48, 75 VgV, §§ 123, 124 GWB (wird nur auf Vollständigkeit geprüft).
Folgende Unterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1) Verbindliche Erklärung im Formular Teilnahmeantrag, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB i. V. M. § 48 VgV vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist;
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2) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19. Dezember 2014, GVBl. S.354 (HE 736);
3) Erklärung zum Nichtvorliegen von Vergabesperren;
4) sofern die Gesellschaftsform dies erfordert:
Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister;
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, juristische Personen und Bewerbergemeinschaften, deren Projektverantwortlicher zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt befugt ist. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013 / 55 / EU entspricht.
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Der Auftraggeber behält sich vor, bei unvollständig eingereichten Teilnahmeanträgen Unterlagen gem. § 56 VgV nachzufordern oder Bewerber vom Verfahren gem. § 57 VgV auszuschließen.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise – soweit einschlägig – grundsätzlich für alle Mitglieder vorzulegen. Bei den Nachweisen nach III.1.2) und III.1.3) weist jedes Mitglied die Eignung für den Leistungsbestandteil nach, den es übernehmen soll. Für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft ist ein eigener Teilnahmeantrag einzureichen.
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Sollte eine Bewerbergemeinschaft gebildet werden, so ist gemäß § 43 VgV im Teilnahmeantrag eine mit Nachweis beruflich befähigte Person, die für die Erbringung der Leistung als verantwortlich vorgesehen wird, zu benennen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Durchschnittlicher Jahresumsatz für vergleichbare Leistungen (Objektplanungsleistungen für Freianlagen §§ 33 ff. HOAI) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV.
1. Verbindliche Erklärung zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung bei Auftragsvergabe gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV;
2. Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten 3 Jahren gem. §§ 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV; Für Bewerbergemeinschaft in Summe. Die Umsätze von Nachunternehmern werden nicht berücksichtigt.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards:
Geforderte Standards der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit:
Zu 1) Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden von mind. 3 000 000,00 EUR, für sonstige Schäden mind. 1 000 000,00 EUR, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Nachweise gemäß der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) von jedem Mitglied zu erbringen;
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Zu 2) Umsatz für entsprechende Leistungen im Bereich der Objektplanung Freianlagen (HOAI §§ 38 ff.): mind. 200 000,00 EUR (netto)/Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Durchschnittliche Anzahl der festangestellten mit entsprechenden Leistungen betraute Dipl.-Ingenieure, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten 3 Jahren gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV, Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte gem. §§ 44, 46 Abs. 3 Nr. 6, 75 VgV (wird nur auf Vollständigkeit geprüft), Eigenerklärung darüber, welche Leistungen unter Umständen an Nachunternehmer vergeben werden sollen gem. § 46 Abs 3 Nr. 10 (wird nur auf Vollständigkeit geprüft), sowie Nachweis über geeignete Referenzen über früher ausgeführte Leistungen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV.
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1. Angaben über das jährliche Mittel beschäftigten Mitarbeiter, Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl der mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten Dipl.-Ing., Master- und Bachelor Angestellten der letzten 3 Geschäftsjahre gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV;
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2. Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte, der vorgesehenen Projektleitung sowie der für die örtliche Bauüberwachung vorgesehenen Person mit Nachweis der Berechtigung die Berufsbezeichnung Dipl.-Ing./Master/Bachelor führen zu dürfen gem. §§ 44, 46 Abs. 3 Nr. 6 und 75 Abs. 1 VgV;
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3. Eigenerklärung, welche Teile des Auftrages der Bewerber oder Bieter unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt gem. § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV.
4. Darstellung von 3 unterschiedlichen Referenzen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV für vergleichbare Leistungen mit Kurzbeschreibung der Referenz. Für die 3 Referenzen ist jeweils das Projektdatenblatt vollständig auszufüllen.
Jede Referenz ist durch Bilder und Beschreibungen zu belegen. Unaufgefordert eingereichte Unterlagen gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).
Referenzen, die als verantwortlicher Projektleiter in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, wenn eine schriftliche Bestätigung des Auftraggebers oder des ehemaligen Arbeitgebers vorliegt.
Der Teilnehmer stimmt im Teilnahmeantrag zu, dass der Kreis Groß-Gerau die Auftraggeber zu den eingereichten Referenzen mittels Fragebogen (siehe Beilage zum Teilnahmeantrag) abfragen darf.
Mindeststandards:
Zu 1) Anzahl an beschäftigten Mitarbeitern: Mindestens 4 mit vergleichbaren Leistungen betraute Architekten/Ingenieure/Master/Bachelor,
Zu 2) Mindestens 10 Jahre Berufserfahrung in bauleiterischer Funktion,
Zu 4) Es werden alle 3 Referenzen gewertet.
Die folgenden Mindeststandards werden an alle Referenzen gestellt. Die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der jeweiligen Referenz:
—— Nachweis der Referenz (Eigenerklärung-Teilnahmeantrag);
—— Mindestgröße 6 000 m
—— bei jeder Referenz ist die LPH 5 HOAI nachzuweisen;
—— Fertigstellung der Referenz nicht vor 1.1.2013;
—— Projektdarstellung auf max. 4 DIN A 3 Seiten;
—— Baukosten (netto) KG 500 mindestens 0,6 Mio. EUR.
Weitere folgende Kriterien müssen in einem oder mehreren Referenzprojekten erfüllt sein, die Kombination ist dabei beliebig. Durch die Summe der Referenzobjekte müssen die LPH 1-8 HOAI mindestens einmal abgedeckt sein. Es handelt sich hierbei um K.O.-Kriterien, die Nichterbringung führt zum Ausschluss der Teilnahme am Verfahren.
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—— mindestens eine Referenz nach öffentlichen Vergabevorschriften für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB;
—— mindestens eine Referenz als Masterplanentwicklung im Bildungssektor mit einem öffentlichen Auftraggeber;
—— mindestens eine Referenz muss ein Bau aus dem Bildungssektor (Kindergarten oder Schule) mit einem vergleichbaren Schwierigkeitsgrad sein. Diese Referenz muss mind. die Leistungsphasen 5-8 beinhalten;
—— mindestens eine Referenz als Bau im laufenden Betrieb. Diese Referenz muss mind. die Leistungsphasen 5-8 beinhalten;
—— bei mindestens einer Referenz: Baukosten (KG 500) > 0,6 Mio. EUR (netto).
Bei Erfüllung aller Kriterien werden die jeweiligen Referenzen wie folgt bewertet (siehe Bewertungsmatrix Eignungskriterien):
—— Bearbeitete Leistungsphasen HOAI (LPH 1-8);
—— Erbrachter Leistungsumfang (in m
—— Baukosten KG 500 (netto);
—— Architektonische Qualität.
Hinweise:
— zu den einzelnen Referenzen sind jeweils nachvollziehbare und plausible Angaben in dem Teilnahmeantrag zu machen (Projektbeschreibung, Leistungsumfang und Zeitraum, etc.);
— Bewerber können sich gemeinsam mit anderen Büros bewerben, um die Anforderungen zu erfüllen, eine Mehrfachnennung eines Referenzprojekts ist nicht möglich.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Landschaftsarchitekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht.
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Eigenerklärung des Bewerbers ob und auf welche Art Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
Bewerbergemeinschaften (z. B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen. Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bieter erfolgt gem. § 42 VgV nach Prüfung und Bewertung der Eignungskriterien gem. §§ 122 GWB und in den Ziffern III. 1.1) bis III. 1.3). genannten Teilnahmebedingungen.
Die Auswahl erfolgt bei Vollständigkeit der eingereichten Unterlagen und Nachweise durch eine zusätzliche Bewertung folgender eingereichten Unterlagen.
Gewichtung:
—— Durchschnittlicher Jahresumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre: 12,5 %;
—— Durchschnittliche Beschäftigtenzahl der letzten 3 Geschäftsjahre: 12,5 %;
—— Nachweis über geeignete Referenzen: 75 % (25 % je Referenz).
(siehe Bewertungsmatrix für die Einladung zum Verhandlungsverfahren)
Sollten mehr Bewerber als die gewünschte Anzahl die gleiche Punktzahl erreichen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeigneten Bewerber.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-04-30 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-06-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.kreisgg.de 🌏
Dokumente URL: https://www.vergabe24.de/vergabeunterlagen/54321-Tender-170ce3d179c-6667ad9325d2b819 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Teilnahmeanträge, die weniger oder mehr als 3 Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen. Bei Bewerbergemeinschaften sind insgesamt maximal 3 Referenzen zugelassen. Es wird eine verbindliche Teilnahmebestätigung bis 3 Kalendertage nach Erhalt der Einladung zum Verhandlungsverfahren per Fax gefordert. Sollten weniger Bestätigungen als Einladungen rechtzeitig eingehen, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, bis 7 Kalendertage nach Versendung der Einladungen Nachrücker zu nominieren und einzuladen.
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Die daraus resultierende kürzere Bearbeitungszeit kann von den nachrückenden Bewerbern nicht beanstandet werden.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind die im Teilnahmeantrag vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1. Der Teilnahmeantrag ist frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal „Vergabe24“ (https://vergabe24.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt,
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2. Eingereichte Antragsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben,
Nach abgeschlossenem Teilnahmewettbewerb werden mindestens 3, höchstens jedoch 5 Büros zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert und zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Für das Verhandlungsgespräch ist eine Konzeptstudie zur Lösung der beschriebenen Aufgabenstellung zu erstellen, die mit 1 500,00 EUR vergütet wird.
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Die Bewerber haben ihren Aufwand zur Angebotserstellung grundsätzlich so zu bemessen, dass keine Entschädigungspflicht des Auftraggebers begründet wird (§ 77 Abs. 2-3 VgV). Insbesondere erwartet der Auftraggeber über die geforderten Angebotsunterlagen hinaus keine sonstigen Unterlagen,
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3. Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Teilnahmeantrag“ inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734),
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4. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740),
5. Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742);
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Eine Abgabe von Teilnahmeanträgen per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
Teilnahmeanträge, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform „vergabe24“ abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen nicht berücksichtigt werden. Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, können sich auf der Vergabeplattform „vergabe24“ registrieren. Dort können Sie sich die Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Ihren Teilnahmeantrag müssen Sie über das Bietercockpit digital abgeben.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstr. 1-3, Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Kommunales Vergabezentrum Kreis Groß-Gerau
Postanschrift: Wilhelm-Seipp-Str. 4
Postort: Groß-Gerau
Postleitzahl: 64521
Fax: +49 6152-989-615 📠
Quelle: OJS 2020/S 053-126209 (2020-03-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-07-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 20/014
Gesamtwert des Auftrags: 1033505.38 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreisverwaltung Groß-Gerau – Kommunales Vergabezentrum
Kontakt
Telefon: +49 6152/989355 📞
Fax: +49 6152/989615 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-07-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 138-340190
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 053-126209
ABl. S-Ausgabe: 138

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
1. Grundstück: Gemarkung Raunheim, Flur 15, Flst. 598/1: ca. 48 600 m
2. Fläche für den Neubau der Grundschule inkl. Außenanlagen: ca. 7 200 m
3. Fläche für den Teilbereich Umplanung vorhandene Außenanlagen: ca. 6 500 m
Der Bezug in den Neubau ist im Schuljahr 2024/25 erforderlich. Ein Teil der zu erbringenden Planungsleistungist neben den LPH 1-8 für die Freianlagen des Neubaus der Grundschule und eines Teilbereiches der vorhandenen Freianlagen an der Gesamtschule, die Planung, Erarbeitung und Moderation zur Erstellung eines Masterplans über die gesamte Liegenschaftsfläche unter Berücksichtigung der verschiedenen Beteiligten aus den jeweiligen Schulen, des Schulträgers und des Schulamtes als Grundlage für eine spätere gesamtheitliche Nutzung als Schulzentrum. Dabei ist – zumindest in Teilbereichen – eine Bestandsdokumentation der örtlichen Gegebenheiten vorzunehmen. Als Vorbereitung für den Beginn der Bauarbeiten des Grundschulneubaus muss ein vorhandenes Spielgerät versetzt werden. Der neue Standort des Spielgerätes ist im Rahmender Masterplanentwicklung festzulegen. Während der Baumaßnahme des Grundschulneubaus wird der Schulbetrieb der Grundschule teilweise in einer Container-Anlage, die auf dem Schulgelände aufgestellt werden soll, fortgeführt. Außerdem wird während der Bauphase die bestehende Gesamtschule im laufenden Betrieb sein. Die dadurch bedingte eingeschränkte Baufreiheit, Rettungswegsituation, sowie Parkplatz- und Eingangssituation ist bei der Planung zu berücksichtigen.
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Eine mögliche Weiterbeauftragung für die Abschnitte und jeweiligen Stufen 2 erfolgt spätestens 15 Monatenach Abschluss der vorliegenden Abschnitte und jeweiligen Stufen 1. Der Leistungsabruf je Stufe erfolgt,vorbehaltlich der Kreistagsbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projekts. Ein Rechtsanspruch auf eineGesamtbeauftragung und/oder Einzelbeauftragung von Phasen und Stufen besteht nicht (siehe Anlage).
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— Planungsbeginn: Juni 2020,
— Fertigstellung LPH 3 Gebäude und Freianlagen: 1.3.2022,
— Einreichung Bauantrag/Fertigstellung LPH 4: 1.5.2022,
— Fertigstellung LPH 5: 1.7.2022,
— Baubeginn: 1.9.2022,
— bauende (inkl. sämtlicher Abnahmen und Freianlagen): 1.6.2024,
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Raunheim

Verfahren
Vergabekriterien
Kostenkriterium (Name): Bewertungsmatrix
Kostenkriterium (Gewichtung): 100

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-06-16 📅
Name: prosa Architektur+ Stadtplanung I Quasten Rauh PartGmbB
Postanschrift: Schleiermacherstraße 8
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Darmstadt, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1033505.38 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Quelle: OJS 2020/S 138-340190 (2020-07-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-07-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 508645.39 EUR 💰

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-07-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 142-350196
ABl. S-Ausgabe: 142

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Bezug in den Neubau ist im Schuljahr 2024/25 erforderlich. Ein Teil der zu erbringenden Planungsleistung ist neben den LPH 1-8 für die Freianlagen des Neubaus der Grundschule und eines Teilbereiches der vorhandenen Freianlagen an der Gesamtschule, die Planung, Erarbeitung und Moderation zur Erstellung eines Masterplans über die gesamte Liegenschaftsfläche unter Berücksichtigung der verschiedenen Beteiligten aus den jeweiligen Schulen, des Schulträgers und des Schulamtes als Grundlage für eine spätere gesamtheitliche Nutzung als Schulzentrum. Dabei ist -zumindest in Teilbereichen- eine Bestandsdokumentation der örtlichen Gegebenheiten vorzunehmen. Als Vorbereitung für den Beginn der Bauarbeiten des Grundschulneubaus muss ein vorhandenes Spielgerät versetzt werden. Der neue Standort des Spielgerätes ist im Rahmender Masterplanentwicklung festzulegen. Während der Baumaßnahme des Grundschulneubaus wird der Schulbetrieb der Grundschule teilweise in einer Container-Anlage, die auf dem Schulgelände aufgestellt werden soll, fortgeführt. Außerdem wird während der Bauphase die bestehende Gesamtschule im laufenden Betrieb sein. Die dadurch bedingte eingeschränkte Baufreiheit, Rettungswegsituation, sowie Parkplatz- und Eingangssituation ist bei der Planung zu berücksichtigen.
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Eine mögliche Weiterbeauftragung für die Abschnitte und jeweiligen Stufen 2 erfolgt spätestens 15 Monate nach Abschluss der vorliegenden Abschnitte und jeweiligen Stufen 1. Der Leistungsabruf je Stufe erfolgt,vorbehaltlich der Kreistagsbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projekts. Ein Rechtsanspruch auf eine Gesamtbeauftragung und/oder Einzelbeauftragung von Phasen und Stufen besteht nicht (siehe Anlage).
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-07-17 📅
Name: Adler & Olesch GmbH
Postanschrift: Martinsstraße 16
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Mainz, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 508645.39 EUR 💰
Quelle: OJS 2020/S 142-350196 (2020-07-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-08-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Planungsleistungen
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰

Verfahren
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kommunales Vergabezentrum Kreis Groß-Gerau für Kreis Groß-Gerau

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-08-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-08-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 150-429736
ABl. S-Ausgabe: 150

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
1) Grundstück: Gemarkung Raunheim, Flur 15, Flst. 598/1: ca. 48.600 m², davon ca. 38.000 m² Freianlagen 2) Fläche für den Neubau der Grundschule inkl. Außenanlagen: ca. 7.200 m², davon ca. 5.600 m² Freianlagen 3) Fläche für den Teilbereich Umplanung vorhandene Außenanlagen: ca. 6.500 m² Freianlagen Der Kreisausschuss des Kreises Groß-Gerau beabsichtigt, aufgrund der Entwicklung der Schülerzahlen und in Ermangelung von Möglichkeiten, die vorhandene Grundschule (Pestalozzischule, Raunheim) an ihrem Standort im zu erweitern, einen anderen vorhandenen Schulstandort in Raunheim um einen Neubau zu erweitern. Der Grundschulneubau soll auf dem kreiseigenen Grundstück einer bestehenden Gesamtschule (Anne-Frank-Schule) in Raunheim errichtet werden. Durch die direkte Nachbarschaft auf dem Grundstück der bestehenden Gesamtschulen ergeben sich zukünftig räumlich Synergieeffekte, welche neben der gemeinsame Nutzung von Mensa und Sporthallen auch Freiflächenbereiche, Parkplatz- und Wegführung in enger Nutzung und Zugänglichkeit vorsehen. Der Bezug in den Neubau ist im Schuljahr 2024/25 erforderlich. Ein Teil der zu erbringenden Planungsleistung ist neben den LPH 1-8 für die Freianlagen des Neubaus der Grundschule und eines Teilbereiches der vorhandenen Freianlagen an der Gesamtschule, die Planung, Erarbeitung und Moderation zur Erstellung eines Masterplans über die gesamte Liegenschaftsfläche unter Berücksichtigung der verschiedenen Beteiligten aus den jeweiligen Schulen, des Schulträgers und des Schulamtes als Grundlage für eine spätere gesamtheitliche Nutzung als Schulzentrum. Dabei ist -zumindest in Teilbereichen- eine Bestandsdokumentation der örtlichen Gegebenheiten vorzunehmen. Als Vorbereitung für den Beginn der Bauarbeiten des Grundschulneubaus muss ein vorhandenes Spielgerät versetzt werden. Der neue Standort des Spielgerätes ist im Rahmen der Masterplanentwicklung festzulegen. Während der Baumaßnahme des Grundschulneubaus wird der Schulbetrieb der Grundschule teilweise in einer Container-Anlage, die auf dem Schulgelände aufgestellt werden soll, fortgeführt. Außerdem wird während der Bauphase die bestehende Gesamtschule im laufenden Betrieb sein. Die dadurch bedingte eingeschränkte Baufreiheit, Rettungswegsituation, sowie Parkplatz- und Eingangssituation ist bei der Planung zu berücksichtigen. Die zu erbringenden Leistung gliedert sich in Phasen. Zu vergeben sind die Grundleistungen aus dem Leistungsbild der Freianlagen nach HOAI 2013 §38 ff. der Leistungsphasen 1-8 sowie besondere Leistungen zur Freianlagenplanung in Bezug auf den zu entwickelnden Masterplan: Die Leistungen werden in 3 Abschnitten und je 2 Stufen abgerufen: 1. Abschnitt: Erstellen eines Masterplans für das gesamte Schulgelände als besondere Leistung 2. Abschnitt: Umsetzten eines ersten Bauabschnittes (Freianlagen für Neubau Grundschule) 1. Stufe: LPH 1 - 3 zzgl. besonderer Leistungen 2. Stufe: LPH 4 - 9 zzgl. besonderer Leistungen 3. Abschnitt: Umsetzten eines Teilbereichs (Freianlagen Bestand Gesamtschule) 1. Stufe: LPH 1 - 3 zzgl. besonderer Leistungen 2. Stufe: LPH 4 - 9 zzgl. besonderer Leistungen Eine mögliche Weiterbeauftragung für die Abschnitte und jeweiligen Stufen 2 erfolgt spätestens 15 Monate nach Abschluss der vorliegenden Abschnitte und jeweiligen Stufen 1. Der Leistungsabruf je Stufe erfolgt, vorbehaltlich der Kreistagsbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projekts. Ein Rechtsanspruch auf eine Gesamtbeauftragung und/oder Einzelbeauftragung von Phasen und Stufen besteht nicht (siehe Anlage). Voraussichtliche Terminabfolge der Leistungserbringung: - Planungsbeginn: Juni 2020 - Fertigstellung LPH 3 Gebäude und Freianlagen: 01.03.2022 - Einreichung Bauantrag/Fertigstellung LPH 4: 01.05.2022 - Fertigstellung LPH 5: 01.07.2022 - Baubeginn: 01.09.2022 - Bauende (inkl. sämtlicher Abnahmen und Freianlagen): 01.06.2024 - Bezug Neubau (inkl. Umzug/Möblierung/IT): 01.08.2024
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-07-17 📅
Telefon: +49 75315801262 📞
E-Mail: mainz@adlerolesch.de 📧
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstr. 1 - 3, Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Quelle: OJS 2022/S 150-429736 (2022-08-02)