Die vergebende Stelle plant auf dem Grundstück Universitätsstraße 5 in Koblenz die Errichtung eines Bürogebäudes in 4- bis 5-geschossiger Bauweise, das die vergebende Stelle nach seiner Errichtung vermieten möchte, insbesondere an Firmen der Technologie- und Softwarebranche. Das Gebäude soll auf dem Nachbargrundstück des TZK, dem Gründerzentrum des AG entstehen und das hier geschaffene Leistungsangebot ergänzen. Bei einer 5-geschossigen Bauweise strebt die vergebende Stelle eine BGF von 6 500 m an. Die Planung soll eine größtmögliche Ausnutzung des Grundstücks im Rahmen der Bebauung erreichen. Das Grundstück liegt innerhalb des Bebauungsplangebietes Nummer 196 SO2, Technologiezentrum Moselstausee/Universität Koblenz, durch den eine 3- bis 4-geschossige Bauweise festgesetzt ist. Eine Dispensierung von dieser Festsetzung ist angestrebt für die Errichtung eines Staffelgeschosses für Meeting- und Fachkonferenzbereiche. Die einzelnen Büroflächen sollen zwischen 200 – 1 000 m liegen. Ziel der Planung ist es, den Zuschnitt und die Größe der Büroflächen für die spätere Nutzung des Gebäudes flexibel zu halten. Es sollen gemeinsam nutzbare Flächen vorgesehen werden, zum Beispiel als Foyer oder Besprechungsräume. In der Qualität und Materialität soll die Immobilie einer guten bis gehobenen Ausstattung entsprechen. In der Planung sollen sowohl wirtschaftliche Aspekte im Hinblick auf die Ausnutzung des Grundstücks und eine Begrenzung der Bau- und Betriebskosten in einem ausgewogenen Verhältnis mit Aspekten der Nachhaltigkeit stehen, und zwar im Hinblick auf die Energieeffizienz, die Verwendung umweltverträglicher Baustoffe und einer Lebenszyklusbetrachtung. Eine DGNB-Zertifizierung des Gebäudes ist Ziel der Planung. Der ästhetische Anspruch an das Gebäude soll einen städtebaulichen Akzent setzen. Aus gemachten Erfahrungen einer Nachbarbebauung ist davon auszugehen, dass eine Pfahlgründung für das Gebäude erforderlich sein wird. In ihren derzeitigen Überlegungen geht die vergebende Stelle davon aus, dass das Gebäude in einer Stahlbeton-Skelettbauweise errichtet wird. Die Planung einer Umsetzung einer Holzbauweise für tragende und nicht-tragende Bauteile, will die vergebende Stelle für die Umsetzung des Planungsprozesses nicht ausschließen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-05-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-04-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-04-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 26/20
Kurze Beschreibung:
Die vergebende Stelle plant auf dem Grundstück Universitätsstraße 5 in Koblenz die Errichtung eines Bürogebäudes in 4- bis 5-geschossiger Bauweise, das die vergebende Stelle nach seiner Errichtung vermieten möchte, insbesondere an Firmen der Technologie- und Softwarebranche. Das Gebäude soll auf dem Nachbargrundstück des TZK, dem Gründerzentrum des AG entstehen und das hier geschaffene Leistungsangebot ergänzen. Bei einer 5-geschossigen Bauweise strebt die vergebende Stelle eine BGF von 6 500 m
Die einzelnen Büroflächen sollen zwischen 200 – 1 000 m
In der Planung sollen sowohl wirtschaftliche Aspekte im Hinblick auf die Ausnutzung des Grundstücks und eine Begrenzung der Bau- und Betriebskosten in einem ausgewogenen Verhältnis mit Aspekten der Nachhaltigkeit stehen, und zwar im Hinblick auf die Energieeffizienz, die Verwendung umweltverträglicher Baustoffe und einer Lebenszyklusbetrachtung. Eine DGNB-Zertifizierung des Gebäudes ist Ziel der Planung. Der ästhetische Anspruch an das Gebäude soll einen städtebaulichen Akzent setzen.
Aus gemachten Erfahrungen einer Nachbarbebauung ist davon auszugehen, dass eine Pfahlgründung für das Gebäude erforderlich sein wird. In ihren derzeitigen Überlegungen geht die vergebende Stelle davon aus, dass das Gebäude in einer Stahlbeton-Skelettbauweise errichtet wird. Die Planung einer Umsetzung einer Holzbauweise für tragende und nicht-tragende Bauteile, will die vergebende Stelle für die Umsetzung des Planungsprozesses nicht ausschließen.
Die vergebende Stelle plant auf dem Grundstück Universitätsstraße 5 in Koblenz die Errichtung eines Bürogebäudes in 4- bis 5-geschossiger Bauweise, das die vergebende Stelle nach seiner Errichtung vermieten möchte, insbesondere an Firmen der Technologie- und Softwarebranche. Das Gebäude soll auf dem Nachbargrundstück des TZK, dem Gründerzentrum des AG entstehen und das hier geschaffene Leistungsangebot ergänzen. Bei einer 5-geschossigen Bauweise strebt die vergebende Stelle eine BGF von 6 500 m
Die einzelnen Büroflächen sollen zwischen 200 – 1 000 m
In der Planung sollen sowohl wirtschaftliche Aspekte im Hinblick auf die Ausnutzung des Grundstücks und eine Begrenzung der Bau- und Betriebskosten in einem ausgewogenen Verhältnis mit Aspekten der Nachhaltigkeit stehen, und zwar im Hinblick auf die Energieeffizienz, die Verwendung umweltverträglicher Baustoffe und einer Lebenszyklusbetrachtung. Eine DGNB-Zertifizierung des Gebäudes ist Ziel der Planung. Der ästhetische Anspruch an das Gebäude soll einen städtebaulichen Akzent setzen.
Aus gemachten Erfahrungen einer Nachbarbebauung ist davon auszugehen, dass eine Pfahlgründung für das Gebäude erforderlich sein wird. In ihren derzeitigen Überlegungen geht die vergebende Stelle davon aus, dass das Gebäude in einer Stahlbeton-Skelettbauweise errichtet wird. Die Planung einer Umsetzung einer Holzbauweise für tragende und nicht-tragende Bauteile, will die vergebende Stelle für die Umsetzung des Planungsprozesses nicht ausschließen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Heizungsplanung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Koblenz
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-04-28 📅
Einreichungsfrist: 2020-05-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-04-30 📅
Datum des Beginns: 2020-08-01 📅
Datum des Endes: 2027-08-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 085-202155
ABl. S-Ausgabe: 85
Zusätzliche Informationen
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.dtvp.de (Identifikationsnummer CXP4YK7DLGD) einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeantragsformular genutzt werden.
2. Rückfragen von Bewerbern werden nur in Textform an die unter I. 3 genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur in Textform bearbeitet.
3. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB werden die vom Bewerber angegebene Kontaktdaten verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7DLGD
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.dtvp.de (Identifikationsnummer CXP4YK7DLGD) einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeantragsformular genutzt werden.
2. Rückfragen von Bewerbern werden nur in Textform an die unter I. 3 genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur in Textform bearbeitet.
3. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB werden die vom Bewerber angegebene Kontaktdaten verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7DLGD
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die vergebende Stelle plant auf dem Grundstück Universitätsstraße 5 in Koblenz die Errichtung eines Bürogebäudes in 4- bis 5-geschossiger Bauweise, das die vergebende Stelle nach seiner Errichtung vermieten möchte, insbesondere an Firmen der Technologie- und Softwarebranche. Das Gebäude soll auf dem Nachbargrundstück des TZK, dem Gründerzentrum des AG entstehen und das hier geschaffene Leistungsangebot ergänzen. Bei einer 5-geschossigen Bauweise strebt die vergebende Stelle eine BGF von 6 500 m
Die vergebende Stelle plant auf dem Grundstück Universitätsstraße 5 in Koblenz die Errichtung eines Bürogebäudes in 4- bis 5-geschossiger Bauweise, das die vergebende Stelle nach seiner Errichtung vermieten möchte, insbesondere an Firmen der Technologie- und Softwarebranche. Das Gebäude soll auf dem Nachbargrundstück des TZK, dem Gründerzentrum des AG entstehen und das hier geschaffene Leistungsangebot ergänzen. Bei einer 5-geschossigen Bauweise strebt die vergebende Stelle eine BGF von 6 500 m
Die einzelnen Büroflächen sollen zwischen 200 – 1 000 m
In der Planung sollen sowohl wirtschaftliche Aspekte im Hinblick auf die Ausnutzung des Grundstücks und eine Begrenzung der Bau- und Betriebskosten in einem ausgewogenen Verhältnis mit Aspekten der Nachhaltigkeit stehen, und zwar im Hinblick auf die Energieeffizienz, die Verwendung umweltverträglicher Baustoffe und einer Lebenszyklusbetrachtung. Eine DGNB-Zertifizierung des Gebäudes ist Ziel der Planung. Der ästhetische Anspruch an das Gebäude soll einen städtebaulichen Akzent setzen.
In der Planung sollen sowohl wirtschaftliche Aspekte im Hinblick auf die Ausnutzung des Grundstücks und eine Begrenzung der Bau- und Betriebskosten in einem ausgewogenen Verhältnis mit Aspekten der Nachhaltigkeit stehen, und zwar im Hinblick auf die Energieeffizienz, die Verwendung umweltverträglicher Baustoffe und einer Lebenszyklusbetrachtung. Eine DGNB-Zertifizierung des Gebäudes ist Ziel der Planung. Der ästhetische Anspruch an das Gebäude soll einen städtebaulichen Akzent setzen.
Aus gemachten Erfahrungen einer Nachbarbebauung ist davon auszugehen, dass eine Pfahlgründung für das Gebäude erforderlich sein wird. In ihren derzeitigen Überlegungen geht die vergebende Stelle davon aus, dass das Gebäude in einer Stahlbeton-Skelettbauweise errichtet wird. Die Planung einer Umsetzung einer Holzbauweise für tragende und nicht-tragende Bauteile, will die vergebende Stelle für die Umsetzung des Planungsprozesses nicht ausschließen.
Aus gemachten Erfahrungen einer Nachbarbebauung ist davon auszugehen, dass eine Pfahlgründung für das Gebäude erforderlich sein wird. In ihren derzeitigen Überlegungen geht die vergebende Stelle davon aus, dass das Gebäude in einer Stahlbeton-Skelettbauweise errichtet wird. Die Planung einer Umsetzung einer Holzbauweise für tragende und nicht-tragende Bauteile, will die vergebende Stelle für die Umsetzung des Planungsprozesses nicht ausschließen.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung im Sinne von § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9.
Die Auftraggeberin orientiert sich wegen der Inhalte und der Reihenfolge der zu erbringenden Leistungen sowie des Anteils der jeweiligen Leistungsphasen am Gesamthonorar an den Regelungen des § 55 i. V. m. Anlage 15 HOAI 2013. Die Regelungen über Mindest- und Höchstsätze werden nicht in Bezug genommen. Näheres regelt der Vertrag.
Die Auftraggeberin orientiert sich wegen der Inhalte und der Reihenfolge der zu erbringenden Leistungen sowie des Anteils der jeweiligen Leistungsphasen am Gesamthonorar an den Regelungen des § 55 i. V. m. Anlage 15 HOAI 2013. Die Regelungen über Mindest- und Höchstsätze werden nicht in Bezug genommen. Näheres regelt der Vertrag.
Eine bauliche Realisierung des Bürogebäudes soll bis Mitte 2022 erfolgen.
Die Ausschreibung der Planungs- und Bauüberwachungsleistungen erfolgt in 4 parallelen Ausschreibungen:
— Los 1 Gebäudeplanungsleistungen,
— Los 2 Technische Ausrüstung,
— Los 3 Tragwerksplanungsleistungen,
— Los 4 Projektsteuerungsleistungen.
Geschätzte Nettobaukosten im Sinne der DIN 276:
Die anrechenbaren Kosten betragen voraussichtlich:
— KG 410 – Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen: ca. 877 000 EUR;
— KG 420 – Wärmeversorgungsanlagen: ca. 828 000 EUR;
— KG 430 – Lufttechnische Anlagen: ca. 529 000 EUR;
— KG 440 – Starkstromanlagen: ca. 880 000 EUR;
— KG 450 – Fernmeldeanlagen: ca. 200 000 EUR;
— KG 460 – Förderanlagen: ca. 403 000 EUR;
— KG 480 – Gebäudeautomation ca. 583 000 EUR.
Stufenweise Beauftragung:
Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-4 und sodann die Leistungsphasen 5-9 beauftragt werden (§ 55 HOAI).
Beschreibung der Optionen:
Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-4 und sodann die Leistungsphasen 5-9 beauftragt werden (§ 55 HOAI).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Koblenz
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach §§ 124, 123 GWB und § 19 MiLoG begründet sind.
2. Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist.
3. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist.
4. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen.
5. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 4 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
5. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 4 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB).
2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen.
3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will.
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Mindeststandards:
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2,0 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 2,0 Mio. EUR beträgt. Dies kann durch eine Bescheinigung der Versicherung nachgewiesen werden, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung steht. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2,0 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 2,0 Mio. EUR beträgt. Dies kann durch eine Bescheinigung der Versicherung nachgewiesen werden, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung steht. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB).
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB).
2. Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB).
3. Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung.
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären.
5. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Mindeststandards:
I. Mindestanforderung an die Bürogröße
Das Büro muss neben dem Projektleiter über mindestens einen Vertreter mit vergleichbarer Qualifikation verfügt. Kleinen Büros wird mit Hinblick darauf empfohlen, eine Bewerbergemeinschaft einzugehen.
II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers:
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Planung und Bauüberwachung der Technischen Gebäudeausstattung vergleichbarer Gebäude durch geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen und im Rahmen derer die Projekte kosten- und termingerecht abgewickelt wurden.
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Planung und Bauüberwachung der Technischen Gebäudeausstattung vergleichbarer Gebäude durch geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen und im Rahmen derer die Projekte kosten- und termingerecht abgewickelt wurden.
Es sind mindestens 2 Referenzobjekte anzugeben, die die nachfolgenden Bedingungen erfüllen:
Planungsleistungen einer Technischen Gebäudeausrüstungen nach § 55 HOAI mit Baukosten für die TGA HLS/Elektro von mindestens 1000.000 EUR netto. Der Gegenstand der Planungsleistungen muss sich auf Leistungen in den Anlagengruppen Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen; Wärmeversorgungsanlagen; Lüftungstechnische Anlagen und Starkstromanlagen beziehen.
Planungsleistungen einer Technischen Gebäudeausrüstungen nach § 55 HOAI mit Baukosten für die TGA HLS/Elektro von mindestens 1000.000 EUR netto. Der Gegenstand der Planungsleistungen muss sich auf Leistungen in den Anlagengruppen Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen; Wärmeversorgungsanlagen; Lüftungstechnische Anlagen und Starkstromanlagen beziehen.
Bei allen Referenzen müssen mindestens die Planungsleistungen für die Leistungsphasen 2 bis 3, 8 und 9 erbracht worden sein, die Vergabe der Maßnahme muss nach den Regeln über öffentliche Ausschreibungen erfolgt sein und die Fertigstellung (d. h. Abschluss der Lph. 8, alternativ die Inbetriebnahme) muss nach dem 1.1.2015 erfolgt sein. Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind. Zu den Referenzen hat der Bewerber mitzuteilen, inwieweit sie von den zur Ausführung vorgesehenen Personen erbracht worden sind; ebenso Namen, Anschrift und Kontaktdaten des Referenzgebers. Empfehlungsschreiben sind wünschenswert. Der Bewerber hat für die jeweilige Referenz eine kurze Beschreibung der Maßnahme zu machen (max. 3 DINA4-Seiten).
Bei allen Referenzen müssen mindestens die Planungsleistungen für die Leistungsphasen 2 bis 3, 8 und 9 erbracht worden sein, die Vergabe der Maßnahme muss nach den Regeln über öffentliche Ausschreibungen erfolgt sein und die Fertigstellung (d. h. Abschluss der Lph. 8, alternativ die Inbetriebnahme) muss nach dem 1.1.2015 erfolgt sein. Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind. Zu den Referenzen hat der Bewerber mitzuteilen, inwieweit sie von den zur Ausführung vorgesehenen Personen erbracht worden sind; ebenso Namen, Anschrift und Kontaktdaten des Referenzgebers. Empfehlungsschreiben sind wünschenswert. Der Bewerber hat für die jeweilige Referenz eine kurze Beschreibung der Maßnahme zu machen (max. 3 DINA4-Seiten).
Zusätzliche Referenzen erhöhen die Eignung.
Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Referenzbogen) genutzt werden. Die angeforderten Auskünfte sind in Textform einzureichen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur benennen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur benennen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 7
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung HLS, bewertet jeweils anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen (40 %);
2. Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen in Jahren (Projektleitung und Stellvertretung) (20 %);
3. Einhaltung von Bauzeit und Baukosten bei den eingereichten Referenzprojekten, bewertet jeweils anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen (20 %);
4. nachgewiesene gesammelte Erfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (Projektleitung und Stellvertretung), bewertet jeweils anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen (20 %).
Bei gleichqualifizierten Bewerbern entscheidet hinsichtlich der Teilnehmerauswahl das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.dtvp.de (Identifikationsnummer CXP4YK7DLGD) einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeantragsformular genutzt werden.
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.dtvp.de (Identifikationsnummer CXP4YK7DLGD) einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeantragsformular genutzt werden.
2. Rückfragen von Bewerbern werden nur in Textform an die unter I. 3 genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur in Textform bearbeitet.
3. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB werden die vom Bewerber angegebene Kontaktdaten verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
3. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB werden die vom Bewerber angegebene Kontaktdaten verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Quelle: OJS 2020/S 085-202155 (2020-04-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-10-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 26/20 - vergebener Auftrag
Kurze Beschreibung:
Die vergebende Stelle plant auf dem Grundstück Universitätsstraße 5 in Koblenz die Errichtung eines Bürogebäudes in 4- bis 5-geschossiger Bauweise, das die vergebende Stelle nach seiner Errichtung vermieten möchte, insbesondere an Firmen der Technologie- und Softwarebranche. Das Gebäude soll auf dem Nachbargrundstück des TZK, dem Gründerzentrum des AG entstehen und das hier geschaffene Leistungsangebot ergänzen. Bei einer 5-geschossigen Bauweise strebt die vergebende Stelle eine BGF von 6 500 m
Die einzelnen Büroflächen sollen zwischen 200 — 1 000 m
In der Planung sollen sowohl wirtschaftliche Aspekte im Hinblick auf die Ausnutzung des Grundstücks und eine Begrenzung der Bau- und Betriebskosten in einem ausgewogenen Verhältnis mit Aspekten der Nachhaltigkeit stehen, und zwar im Hinblick auf die Energieeffizienz, die Verwendung umweltverträglicher Baustoffe und einer Lebenszyklusbetrachtung. Eine DGNB-Zertifizierung des Gebäudes ist Ziel der Planung. Der ästhetische Anspruch an das Gebäude soll einen städtebaulichen Akzent setzen.
Aus gemachten Erfahrungen einer Nachbarbebauung ist davon auszugehen, dass eine Pfahlgründung für das Gebäude erforderlich sein wird. In ihren derzeitigen Überlegungen geht die vergebende Stelle davon aus, dass das Gebäude in einer Stahlbeton-Skelettbauweise errichtet wird. Die Planung einer Umsetzung einer Holzbauweise für tragende und nicht-tragende Bauteile, will die vergebende Stelle für die Umsetzung des Planungsprozesses nicht ausschließen.
Die vergebende Stelle plant auf dem Grundstück Universitätsstraße 5 in Koblenz die Errichtung eines Bürogebäudes in 4- bis 5-geschossiger Bauweise, das die vergebende Stelle nach seiner Errichtung vermieten möchte, insbesondere an Firmen der Technologie- und Softwarebranche. Das Gebäude soll auf dem Nachbargrundstück des TZK, dem Gründerzentrum des AG entstehen und das hier geschaffene Leistungsangebot ergänzen. Bei einer 5-geschossigen Bauweise strebt die vergebende Stelle eine BGF von 6 500 m
Die einzelnen Büroflächen sollen zwischen 200 — 1 000 m
In der Planung sollen sowohl wirtschaftliche Aspekte im Hinblick auf die Ausnutzung des Grundstücks und eine Begrenzung der Bau- und Betriebskosten in einem ausgewogenen Verhältnis mit Aspekten der Nachhaltigkeit stehen, und zwar im Hinblick auf die Energieeffizienz, die Verwendung umweltverträglicher Baustoffe und einer Lebenszyklusbetrachtung. Eine DGNB-Zertifizierung des Gebäudes ist Ziel der Planung. Der ästhetische Anspruch an das Gebäude soll einen städtebaulichen Akzent setzen.
Aus gemachten Erfahrungen einer Nachbarbebauung ist davon auszugehen, dass eine Pfahlgründung für das Gebäude erforderlich sein wird. In ihren derzeitigen Überlegungen geht die vergebende Stelle davon aus, dass das Gebäude in einer Stahlbeton-Skelettbauweise errichtet wird. Die Planung einer Umsetzung einer Holzbauweise für tragende und nicht-tragende Bauteile, will die vergebende Stelle für die Umsetzung des Planungsprozesses nicht ausschließen.
Gesamtwert des Auftrags: 882741.77 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.dtvp.de (Identifikationsnummer CXP4YK7DLGD) einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeantragsformular genutzt werden.
2. Rückfragen von Bewerbern werden nur in Textform an die unter I. 3 genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur in Textform bearbeitet.
3. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB werden die vom Bewerber angegebene Kontaktdaten verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7DUDG
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.dtvp.de (Identifikationsnummer CXP4YK7DLGD) einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeantragsformular genutzt werden.
2. Rückfragen von Bewerbern werden nur in Textform an die unter I. 3 genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur in Textform bearbeitet.
3. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB werden die vom Bewerber angegebene Kontaktdaten verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7DUDG
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die einzelnen Büroflächen sollen zwischen 200 — 1 000 m
Die Auftraggeberin orientiert sich wegen der Inhalte und der Reihenfolge der zu erbringenden Leistungen sowie des Anteils der jeweiligen Leistungsphasen am Gesamthonorar an den Regelungen des § 55 i.V.m. Anlage 15 HOAI 2013. Die Regelungen über Mindest- und Höchstsätze werden nicht in Bezug genommen. Näheres regelt der Vertrag.
Die Auftraggeberin orientiert sich wegen der Inhalte und der Reihenfolge der zu erbringenden Leistungen sowie des Anteils der jeweiligen Leistungsphasen am Gesamthonorar an den Regelungen des § 55 i.V.m. Anlage 15 HOAI 2013. Die Regelungen über Mindest- und Höchstsätze werden nicht in Bezug genommen. Näheres regelt der Vertrag.
— KG 410 - Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen: ca. 877 000 EUR,
— KG 420 - Wärmeversorgungsanlagen: ca. 828 000 EUR,
— KG 430 - Lufttechnische Anlagen: ca. 529 000 EUR,
— KG 440 - Starkstromanlagen: ca. 880 000 EUR,
— KG 450 - Fernmeldeanlagen: ca. 200 000 EUR,
— KG 460-Förderanlagen: ca. 403 000 EUR,
— KG 480-Gebäudeautomation ca. 583 000 EUR.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): systematische Herangehensweise - Vorschlag Heizung/Kühlung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): systematische Herangehensweise - System Verbrauchserfassung
Qualitäts-, Termins- und Kostensicherung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Intensität der Bauüberwachung
Akzeptanz des Vertrages
Preis (Gewichtung): 40
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-10-17 📅
Name: HPI Himmen Ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG
Postanschrift: Kirchberg 59
Postort: Andernach
Postleitzahl: 56626
Land: Deutschland 🇩🇪 Mayen-Koblenz
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 882741.77 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4