Planungsleistungen für die Bootsschleusenanlage Rostock

Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Hafen-und Seemannsamt

Planungsleistungen für die Bootsschleusenanlage Rostock.
Objekt- und Tragwerksplanung, jeweils Leistungsphasen 1 und 2 HOAI 2013.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-06-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-05-25.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-05-25 Auftragsbekanntmachung
2021-02-01 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-05-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen für die Bootsschleusenanlage Rostock. Objekt- und Tragwerksplanung, jeweils Leistungsphasen 1 und 2 HOAI 2013.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rostock, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Hafen-und Seemannsamt
Postanschrift: Warnowufer 60a
Postleitzahl: 18057
Postort: Rostock
Kontakt
Internetadresse: http://www.rostock.de 🌏
E-Mail: michaela.gaida@rostock.de 📧
Telefon: +49 381 / 381-8776 📞
Fax: +49 381 / 381-8765 📠
URL der Dokumente: https://portal.evergabemv.de/E61647187 🌏
URL der Teilnahme: https://portal.evergabemv.de/E61647187 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-05-25 📅
Einreichungsfrist: 2020-06-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-05-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 102-246188
ABl. S-Ausgabe: 102
Zusätzliche Informationen
Die in Ziffer IV.2.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung bzw. Aktualisierung.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen für die Bootsschleusenanlage Rostock.
Objekt- und Tragwerksplanung, jeweils Leistungsphasen 1 und 2 HOAI 2013.
Für die Bootsschleusenanlage Rostock sind Ingenieurdienstleistungen zu erbringen.
Die Planungsleistungen beinhalten die Erstellung einer Machbarkeitsstudie mit Variantenuntersuchung sowie eine Kostenschätzung. Es sind Möglichkeiten und Varianten im Hinblick auf den Instandsetzungs- oder Neubaubedarf oder das Verfüllen mit der Schaffung einer Möglichkeit zum Umsetzen für muskelbetriebene Wasserfahrzeuge hinsichtlich ihrer technischen Machbar- und Durchführbarkeit zu untersuchen und zu planen.
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Vergeben werden sollen Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 2 der Leistungsbilder der HOAI: Objektplanung Ingenieurbauwerke, Fachplanung Tragwerksplanung und Fachplanung Technische Ausrüstung.
Eine detailliertere Beschreibung des Umfangs der zu beschaffenden Leistungen entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen. (vorläufiger Vertragsentwurf).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 180 000 EUR 💰
Dauer: 4 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
18055 Rostock
Am Mühlendamm 35

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Nachweis der Eignung kann durch die Eigenerklärung gemäß der Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124_LD VHB) erbracht werden.
Jeder Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag folgende Auskünfte abzugeben: Erklärung nach §§ 123, 124 GWB und § 44 (1) VgV.
Vorstehende Eigenerklärungen / Auskünfte sind bei Bewerbergemeinschaften / Arbeitsgemeinschaften für jedes Mitglied getrennt abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Nachweis der Eignung kann durch die Eigenerklärung gemäß der Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124_LD VHB) erbracht werden.
Nachweis, dass keine Ausschlussgründe nach VgV, GWB vorliegen. Diese sind:
— a) Angabe der wirtschaftlichen Verknüpfung und Zusammenarbeit mit anderen nach § 124 (1) Nr. 4 GWB
— b) Erklärung entsprechend § 123 GWB
— c) Erklärung entsprechend § 124 (1) Nr. 1, 3 bis 9 und (2) GWB
Erklärung zu § 45 (4) Nr. 2 VgV:
Nachweis der Deckungssummen – von mindestens 1 500 000 EUR für Personenschäden
— von mindestens 1 500 000 EUR für sonstige Schäden
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt.
Ersatzweise kann eine Erklärung über eine projektbezogene Erhöhung der Versicherung erbracht werden.
Im Teilnahmewettbewerb werden zur Bewertung der wirtschaftlichen und finanziellen Eignung folgende Kriterien und Wichtungen angesetzt:
1. Erklärung zu § 45 (1) Nr. 1 VgV (Wichtung 10 %): Mindestjahresumsatz jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags.
2. Erklärung zu § 45 (4) Nr. 4 VgV (Wichtung 5 %): Gesamtumsatz jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags.
Mindeststandards:
Zu (1) Mindestumsatz:
Der Bewerber muss mindestens folgende Umsätze aufweisen: 0,35 Mio. EUR für erbrachte vergleichbare Dienstleistungen im Tätigkeitsbereich Wasserbau.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben zu § 46 (3) Nr. 3 VgV:
Beschreibung der technischen Ausrüstung: CAD-Software MicroStation V8i;
Im Teilnahmewettbewerb werden zur Bewertung der technischen und beruflichen Eignung folgende Kriterien und Wichtungen angesetzt:
1. Nachweis zu § 46 (3) Nr. 1 VgV (Wichtung 40 %):
Referenzen mit vergleichbaren Dienstleistungen in den letzten 3 Jahren. Es werden auch vergleichbare Dienstleistungen berücksichtigt, die bis zu 5 Jahre zurückliegen.
Bewertungsbereiche sind:
Planungsleistung in den Leistungsphasen 1 (Grundlagenermittlung) und 2 (Vorplanung) der HOAI für die Objekt- und Tragwerksplanung (Wichtung 35 %).
Bescheinigung vom Auftraggeber zu den Referenzen (Wichtung 5 %).
2. Nachweis zu § 46 (1) und § 46 (3) Nr. 2 VgV (Wichtung 35 %):
Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. Nachweisen und Bescheinigungen über die beruflicher Befähigung und Berufserfahrung (Wichtung 20 %);
Bereitstellung Projektteam (Wichtung 15 %);
3. Angaben zu § 46 (3) Nr. 3 VgV (Wichtung 5 %): Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität und seiner Untersuchungsmöglichkeiten;
4. Erklärung zu § 46 (3) Nr. 8 VgV (Wichtung 5 %): Quantitative Leistungsfähigkeit der Bewerber.
Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl(*) des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte(*) in den letzten 3 Jahren.
Mindeststandards:
Zu (1) 1 Referenz für ausgeführte vergleichbare Dienstleistungen.
Zu (2) Der Bewerber muss mindestens folgende berufliche Befähigung aufweisen:
5 Jahre Berufserfahrung im Massiv-, Stahlwasser- und Maschinenbau; Berücksichtigung vorhandener Bausubstanz.
Bereitstellung und Sicherstellen der Verfügbarkeit eines Projektteams, mit den vorgenannten Erfahrungen, bestehend mindestens aus: 1 Projektleiter und sein ständiger Vertreter, 2 konstruktive Bauingenieure, 1 Maschinenbauingenieur und sein Vertreter.
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Zu (3) Der Bewerber muss mindestens über ein Qualitätsmanagement verfügen.
Definition vergleichbare Dienstleistungen:
Planung von Schleusenanlagen (Neubau oder Instandsetzung).
Die Dienstleistungen sollen hinsichtlich Komplexität, Aufgabenstellung und Umfang mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sein.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Architekten und Ingenieure nach § 75 VgV

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die objektiven Kriterien sind dem Abschnitt III zu entnehmen.
Bei weniger als 3 Bewerbern verringert sich die Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen, entsprechend.
Bei gleicher Eignung der Bewerber im Auswahlverfahren werden die Bewerber durch Losverfahren verringert. (§ 75 Abs. 6 VgV).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-07-24 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 4 Monate
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Aufgabenstellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation/Abwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personaleinsatz
Fachliche Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Sicherstellung von Terminen und Fristen
Maßnahmen zur Kosteneinhaltung
Kostenkriterium (Name): Preis/Honorar/Vergütung
Kostenkriterium (Gewichtung): 40 %

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.rostock.de 🌏
Dokumente URL: https://portal.evergabemv.de/E61647187 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit
Postanschrift: Johann-Stelling-Str. 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3855884855164 📞
E-Mail: vergabekammer@wm-mv-regierung.de 📧
Fax: +49 3855884855817 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Nachprüfung ist gem. § 160 (3) Nr. 1 bis 4 GWB nur zulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt worden sind,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2.
§ 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Hafen- und Seemannsamt
Postanschrift: Warnowufer 60a
Postort: Rostock
Postleitzahl: 18057
Telefon: +49 3813818776 📞
Fax: +49 3813818765 📠
Quelle: OJS 2020/S 102-246188 (2020-05-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-02-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 111313.52 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Hafen- und Seemannsamt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-02-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-02-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 025-061030
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 102-246188
ABl. S-Ausgabe: 25

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Eine detailliertere Beschreibung des Umfangs der zu beschaffenden Leistungen entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen. (vorläufiger Vertragsentwurf)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-01-27 📅
Name: Inros Lackner SE
Postanschrift: Rosa-Luxemburg-Str. 16
Postort: Rostock
Postleitzahl: 18055
Land: Deutschland 🇩🇪
Rostock, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 111313.52 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt hat,
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt worden sind,
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(4) nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2021/S 025-061030 (2021-02-01)