Planungsleistungen für die Errichtung eines Erlebnisbades auf der Halbinsel Steinwarder für die Stadt Heiligenhafen

Stadt Heiligenhafen

Die HVB – Heiligenhafener Verkehrsbetriebe GmbH & Co. KG (HVB) wurde von der Stadtvertretung der Stadt Heiligenhafen beauftragt, das Projekt „touristisch geprägtes Erlebnisbad“ umzusetzen. Projektträgerin und Auftraggeberin ist die Stadt Heiligenhafen. Vorgesehen ist eine Ganzjahresnutzung in flächenbedingt kompakter Form mit optionalen Erweiterungsmöglichkeiten. Das Bad soll u. a. über ein Schwimmbecken mit mindestens vier 25 m Bahnen, einen Spielbereich für Kinder, eine Sauna, einen Spa-Bereich sowie eine attraktive Gastronomie verfügen. Die Errichtung des Erlebnisbades ist neben einer Hotelansiedlung und einer Parkpalette eines von 3 Projekten auf der Halbinsel.
Zu vergeben sind in Losen Architektenleistungen (Gebäude und Innenräume) und Fachplanungsleistungen (Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung Heizung, Lüftung, Sanitär sowie Technische Ausrüstung Elektro) für die Neuerrichtung eines Erlebnisbades. Zu erbringen sind Leistungen nach der HOAI sowie Besondere und Zusatzleistungen nach der Leistungsbeschreibung und dem jeweiligen Vertrag. Die Beuaftragungen erfolgen stufenweise.
Die Anlage ist als ganzjähriges, touristisch geprägtes Erlebnisbad zu konzipieren. Das Baugrundstück befindet sich auf der Halbinsel „Steinwarder“ vor Heiligenhafen. Ziel ist die Einhaltung eines Kostenrahmens für die Kostengruppen (KG) 200 bis 600 von rund 11,35 Mio. EUR netto, davon KG 300 ca. 5,95 Mio. EUR netto, KG 400 ca. 3,67 Mio. EUR netto. Das Vorhaben soll durch das Land Schleswig-Holstein gefördert werden. Die Umsetzung soll bis Mitte 2023 erfolgen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-11-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-10-14.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-10-14 Auftragsbekanntmachung
2021-02-16 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-10-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: HVB EU 002/2020
Kurze Beschreibung:
Die HVB – Heiligenhafener Verkehrsbetriebe GmbH & Co. KG (HVB) wurde von der Stadtvertretung der Stadt Heiligenhafen beauftragt, das Projekt „touristisch geprägtes Erlebnisbad“ umzusetzen. Projektträgerin und Auftraggeberin ist die Stadt Heiligenhafen. Vorgesehen ist eine Ganzjahresnutzung in flächenbedingt kompakter Form mit optionalen Erweiterungsmöglichkeiten. Das Bad soll u. a. über ein Schwimmbecken mit mindestens vier 25 m Bahnen, einen Spielbereich für Kinder, eine Sauna, einen Spa-Bereich sowie eine attraktive Gastronomie verfügen. Die Errichtung des Erlebnisbades ist neben einer Hotelansiedlung und einer Parkpalette eines von 3 Projekten auf der Halbinsel. Zu vergeben sind in Losen Architektenleistungen (Gebäude und Innenräume) und Fachplanungsleistungen (Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung Heizung, Lüftung, Sanitär sowie Technische Ausrüstung Elektro) für die Neuerrichtung eines Erlebnisbades. Zu erbringen sind Leistungen nach der HOAI sowie Besondere und Zusatzleistungen nach der Leistungsbeschreibung und dem jeweiligen Vertrag. Die Beuaftragungen erfolgen stufenweise. Die Anlage ist als ganzjähriges, touristisch geprägtes Erlebnisbad zu konzipieren. Das Baugrundstück befindet sich auf der Halbinsel „Steinwarder“ vor Heiligenhafen. Ziel ist die Einhaltung eines Kostenrahmens für die Kostengruppen (KG) 200 bis 600 von rund 11,35 Mio. EUR netto, davon KG 300 ca. 5,95 Mio. EUR netto, KG 400 ca. 3,67 Mio. EUR netto. Das Vorhaben soll durch das Land Schleswig-Holstein gefördert werden. Die Umsetzung soll bis Mitte 2023 erfolgen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Ostholstein 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Heiligenhafen
Postanschrift: Markt 4-5
Postleitzahl: D-23774
Postort: Heiligenhafen
Kontakt
Internetadresse: https://www.heiligenhafen.de 🌏
E-Mail: j.gabriel@hvbkg.de 📧
Telefon: +49 43625034-0 📞
Fax: +49 43625034-22 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y59D3XT/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y59D3XT 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-10-14 📅
Einreichungsfrist: 2020-11-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-19 📅
Datum des Beginns: 2021-02-09 📅
Datum des Endes: 2028-06-30 📅
2023-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 203-493733
ABl. S-Ausgabe: 203
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30 000,00 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz („MiLoG“) einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister einholen (§ 19 Abs. 4 MiLoG).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die HVB – Heiligenhafener Verkehrsbetriebe GmbH & Co. KG (HVB) wurde von der Stadtvertretung der Stadt Heiligenhafen beauftragt, das Projekt „touristisch geprägtes Erlebnisbad“ umzusetzen. Projektträgerin und Auftraggeberin ist die Stadt Heiligenhafen. Vorgesehen ist eine Ganzjahresnutzung in flächenbedingt kompakter Form mit optionalen Erweiterungsmöglichkeiten. Das Bad soll u. a. über ein Schwimmbecken mit mindestens vier 25 m Bahnen, einen Spielbereich für Kinder, eine Sauna, einen Spa-Bereich sowie eine attraktive Gastronomie verfügen. Die Errichtung des Erlebnisbades ist neben einer Hotelansiedlung und einer Parkpalette eines von 3 Projekten auf der Halbinsel.
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Zu vergeben sind in Losen Architektenleistungen (Gebäude und Innenräume) und Fachplanungsleistungen (Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung Heizung, Lüftung, Sanitär sowie Technische Ausrüstung Elektro) für die Neuerrichtung eines Erlebnisbades. Zu erbringen sind Leistungen nach der HOAI sowie Besondere und Zusatzleistungen nach der Leistungsbeschreibung und dem jeweiligen Vertrag. Die Beuaftragungen erfolgen stufenweise.
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Die Anlage ist als ganzjähriges, touristisch geprägtes Erlebnisbad zu konzipieren. Das Baugrundstück befindet sich auf der Halbinsel „Steinwarder“ vor Heiligenhafen. Ziel ist die Einhaltung eines Kostenrahmens für die Kostengruppen (KG) 200 bis 600 von rund 11,35 Mio. EUR netto, davon KG 300 ca. 5,95 Mio. EUR netto, KG 400 ca. 3,67 Mio. EUR netto. Das Vorhaben soll durch das Land Schleswig-Holstein gefördert werden. Die Umsetzung soll bis Mitte 2023 erfolgen.
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Geschätzter Gesamtwert: 2281217.97 EUR 💰
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 4
Bezeichnung des Loses: Architektenleistungen (Objektplanung Gebäude und Innenräume), Los 1
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Zu erbringen sind Leistungen nach Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), §§ 33 ff. Leistungsbild Objektplanung für Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1-9. Die Vergabestelle beabsichtigt, die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Beauftragt werden in Leistungsstufe 1 zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 nach § 34 Abs. 3 HOAI. Zu erbringen sind ferner Besondere Leistungen und Zusatzleistungen gem. Leistungsbeschreibung. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen. Weitere Leistungsstufen wären die Leistungsphasen 4 bis 7 nach § 34 Abs. 3 HOAI (Leistungsstufe 2) sowie 8 und 9 (Leistungsstufe 3).
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Das Honorar soll unter Zugrundelegung der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI)) vereinbart werden. Europarechtswidrige Regelungen bleiben dabei unberücksichtigt. Die Mindest- (künftig: „Basissätze“) und Höchstsätze der HOAI gelten also nicht. Bieter haben die Möglichkeit, auf das HOAI-Honorar für die Grundleistungen einen pauschalen prozentualen Abschlag oder Zuschlag anzubieten. Da die Zuschlagserteilung voraussichtlich Anfang Februar 2021 erfolgen wird, soll der Vertrag auf Basis der „neuen“ HOAI abgeschlossen werden, die ab dem 1.1.2021 Anwendung findet. Über Einzelheiten kann im Rahmen der Verhandlungstermine verhandelt werden.
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Die Planungen zur Errichtung des Bades sollen so organisiert werden, dass ab Oktober 2021 mit der Bauausführung begonnen werden kann. Die ausführenden Arbeiten sollen spätestens im Juni 2023 abgeschlossen sein. Bei Beauftragung der Leistungsstufe 3 ist auch Leistungsphase 9 nach § 34 Abs. 3 HOAI zu erbringen, daher ist dann mit einer Laufzeit bis etwa Juni 2028 zu rechnen.
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Die Vergabestelle geht bei Realisierung vorläufig von anrechenbaren Kosten in KG 300 von ca. 5,95 Mio. EUR netto und in KG 400 (Technische Anlagen) von rund 3,67 Mio. EUR netto (inkl. nutzungsspezifische Anlagen) sowie Gesamtkosten der KG 200 bis KG 600 von max. 11,35 Mio. EUR netto aus. Honorarzone und Honorarsatz des Leistungsbildes Objektplanung und Innenräume schätzt die Vergabestelle auf HZ IV unten.
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Die HVB-Heiligenhafener Verkehrsbetriebe GmbH & Co. KG möchte bei der Sanierung auf Zuwendungen aus dem Landesprogramm Wirtschaft zurückgreifen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Leistungstufen 2 und 3 nur ausgeführt werden sollen, wenn die Stadt Heiligenhafen entsprechende Zuwendungen erhält. Für die Beurteilung der Zuwendung werden zunächst die Arbeitsergebnisse der Leistungsstufe 1 benötigt.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 1058760.91 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung: Die Vergabe erfolgt stufenweise. Beauftragt werden zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 nach § 34 Abs. 3 HOAI (Leistungsstufe 1), anschließend bei Fortsetzung des Projekts ggf. die Leistungsphasen 4 bis 7 (Leistungsstufe 2) sowie Leistungsphasen 8 und 9 (Leistungsstufe 3). Ein Anspruch auf Beauftragung der weitergehenden Stufen besteht für den Auftragnehmer nicht. Näheres regeln die Vergabeunterlagen und der Vertrag.
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Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: "Förderung investiver touristischer Projekte sowie investiver Maßnahmen zur Inwertsetzung des Natur- und Kulturerbes" EFRE 2014-2020 im Rahmen des Landesprogramms Wirtschaft.
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30 000,00 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz („MiLoG“) einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister einholen (§ 19 Abs. 4 MiLoG).
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Bezeichnung des Loses: Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung (TGA-HLS), AG 1, 2, 3 und 7 (Badewassertechnik), Los 2
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Zu erbringen sind Leistungen nach §§ 53 ff. HOAI, Leistungsbild Technische Ausrüstung, AG 1, 2, 3 und 7 (Badewassertechnik), Leistungsphasen 1-9. Die Fachplanungsleistungen betreffen die Anlagengruppen 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen), 2 (Wärmeversorgungsanlagen), 3 (Lufttechnische Anlagen) und 7 (Badewassertechnik), vgl. § 53 Abs. 2 Nr. 1-3 und Nr. 7 HOAI. Die Vergabestelle wird die Leistungen stufenweise beauftragen. Beauftragt werden in Leistungsstufe 1 zunächst die Leistungsphasen 1 und 3 nach § 55 Abs. 1 HOAI (Leistungsstufe 1). Zu erbringen sind ferner Besondere Leistungen und Zusatzleistungen gem. Leistungsbeschreibung. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen. Weitere Leistungsstufen wären die Leistungsphasen 4 bis 7 nach § 55 Abs. 1 HOAI (Leistungsstufe 2) sowie 8 und 9 (Leistungsstufe 3).
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Das Honorar soll unter Zugrundelegung der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI)) vereinbart werden. Europarechtswidrige Regelungen bleiben dabei unberücksichtigt. Die Mindest- (künftig: "Basissätze") und Höchstsätze der HOAI gelten also nicht. Bieter haben die Möglichkeit, auf das HOAI-Honorar für die Grundleistungen einen pauschalen prozentualen Abschlag oder Zuschlag anzubieten. Da die Zuschlagserteilung voraussichtlich Anfang Februar 2021 erfolgen wird, soll der Vertrag auf Basis der "neuen" HOAI abgeschlossen werden, die ab dem 01.01.2021 Anwendung findet. Über Einzelheiten kann im Rahmen der Verhandlungstermine verhandelt werden.
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Die Planungen zur Errichtung des Bades sollen so organisiert werden, dass ab Oktober 2021 mit der Bauausführung begonnen werden kann. Die ausführenden Arbeiten sollen spätestens im Juni 2023 abgeschlossen sein. Bei Beauftragung der Leistungsstufe 3 ist auch Leistungsphase 9 nach § 55 Abs. 1 HOAI zu erbringen, daher ist dann mit einer Laufzeit bis etwa Juni 2028 zu rechnen.
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Die Vergabestelle geht vorläufig von anrechenbaren Kosten in KG 400 (Technische Anlagen) von rund EUR 3,67 Mio. netto (inkl. nutzungsspezifische Anlagen) sowie Gesamtkosten der KG 200 bis KG 600 von max. EUR 11,35 Mio. netto aus. Die anrechenbaren Kosten für die hier nachgefragten Anlagengruppen schlüsseln sich vorläufig wie folgt auf: Sanitär: EUR 515.000,00 netto, Lüftung: EUR 550.000,00 netto, Heizung EUR 184.640,00 netto und Badewassertechnik EUR 751.000,00 netto. Honorarzone (HZ) und Honorarsatz der Fachplanungsleistungen schätzt die Vergabestelle wie folgt ein: Anlagengruppe (AG) 1-3: HZ II unten, sowie AG 7 (Badewassertechnik): HZ III unten.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 453660.56 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung: Die Vergabe erfolgt stufenweise. Beauftragt werden für alle vertragsgegenständlichen Anlagengruppen zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI (Leistungsstufe 1). Anschließend werden ggf. bei Fortsetzung des Projekts die Leistungsphasen 4 bis 7 (Leistungsstufe 2) sowie Leistungsphasen 8 und 9 (Leistungsstufe 3) beauftragt. Ein Anspruch auf Beauftragung der weitergehenden Stufen besteht für den Auftragnehmer nicht. Näheres regeln die Vergabeunterlagen und der Vertrag.
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Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von mehr als EUR 30.000,00 für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz ("MiLoG") einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister einholen (§ 19 Abs. 4 MiLoG).
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Bezeichnung des Loses: Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung (TGA-Elektro), AG 4, 5, 7 (Kassenanlage) und 8, Los 3
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Zu erbringen sind Leistungen nach HOAI, Teil 4, Abschnitt 2, §§ 53 ff. Leistungsbild Technische Ausrüstung, Leistungsphasen 1 bis 9 nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI. Die Fachplanungsleistungen betreffen die Anlagengruppen 4 (Starkstromanlagen), 5 (fernmelde- und informationstechnische Anlagen), 7 (Kassenanlage) und 8 (Gebäudeautomation), vgl. § 53 Abs. 2, Nr. 4, 5, 7 und 8 HOAI. Die Vergabestelle wird die Leistungen stufenweise beauftragen. Beauftragt werden in Leistungsstufe 1 zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 (Leistungsstufe 1). Zu erbringen sind ferner Besondere Leistungen und Zusatzleistungen gem. Leistungsbeschreibung. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen. Weitere Leistungsstufen wären die Leistungsphasen 4 bis 7 nach § 55 Abs. 1 HOAI (Leistungsstufe 2) sowie 8 und 9 (Leistungsstufe 3).
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Die Vergabestelle geht vorläufig von anrechenbaren Kosten in KG 400 (Technische Anlagen) von rund EUR 3,67 Mio. netto (inkl. nutzungsspezifische Anlagen) sowie Gesamtkosten der KG 200 bis KG 600 von max. EUR 11,35 Mio. netto aus. Die anrechenbaren Kosten für die hier nachgefragten Anlagengruppen schlüsseln sich vorläufig wie folgt auf: Sanitär: EUR 515.000,00 netto, Lüftung: EUR 550.000,00 netto, Heizung EUR 184.640,00 netto und Badewassertechnik EUR 132.525,00 netto. Honorarzone (HZ) und Honorarsatz der Fachplanungsleistungen schätzt die Vergabestelle wie folgt ein: Anlagengruppe (AG) 1-3: HZ II unten, AG 7 (Kassenanlage) und AG 8: HZ III unten.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 419689.04 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung, Los 4
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Zu erbringen sind Leistungen nach HOAI, Teil 4, Abschnitt 1, §§ 49 ff. HOAI Leistungsbild Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 bis 6. Die Vergabestelle wird die Leistungen stufenweise beauftragen. Beauftragt werden in Leistungsstufe 1 zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 (Leistungsstufe 1). Zu erbringen sind ferner Besondere Leistungen und Sonderleistungen gem. Leistungsbeschreibung. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen. Bei weiterer Beauftragung wären die Leistungsphasen 4 bis 6 nach § 51 Abs. 1 HOAI (Leistungsstufe 2) und Sonderleistungen der Baubegleitung (Leistungsstufe 3) zu erbringen.
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Die Planungen zur Errichtung des Bades sollen so organisiert werden, dass ab Oktober 2021 mit der Bauausführung begonnen werden kann. Die ausführenden Arbeiten sollen spätestens im Juni 2023 abgeschlossen sein.
Die Vergabestelle geht vorläufig von anrechenbaren Kosten in KG 400 (Technische Anlagen) von rund EUR 3,67 Mio. netto (inkl. nutzungsspezifische Anlagen) sowie Gesamtkosten der KG 200 bis KG 600 von max. EUR 11,35 Mio. netto aus. Die anrechenbaren Kosten für die Tragwerksplanung beziffern sich vorläufig auf EUR 5.953.405,00 netto. Honorarzone und Honorarsatz der Tragwerksplanung schätzt die Vergabestelle auf HZ III unten.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 349107.46 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung: Die Vergabe erfolgt stufenweise. Beauftragt werden zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 nach § 51 Abs. 1 HOAI (Leistungsstufe 1), anschließend bei Fortsetzung des Projekts ggf. die Leistungsphasen 4 bis 6 (Leistungsstufe 2) und Sonderleistungen der Baubegleitung (Leistungsstufe 3). Ein Anspruch auf Beauftragung der weiteren Leistungsstufe 2 und 3 besteht für den Auftragnehmer nicht. Näheres regeln die Vergabeunterlagen und der Vertrag.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Heiligenhafen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Angabe des vollständigen Namens des Bewerbers bzw. des jeweiligen Mitglieds der Bewerbergemeinschaft unter Nennung von: Firmenbezeichnung, Anschrift, Kontaktperson mit Telefon- und Faxnummer, E-Mail und Homepage, Rechtsform des Bewerbers, Jahr der Bürogründung, Tätigkeitsschwerpunkt des Unternehmens und Büroinhaber,
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2. Eigenerklärung zur Präqulifizierung,
3. Eigenerklärung zur Unabhängigkeit von Interessen und zu Beteiligungen/wirtschafltichen Verknüpfungen,
4. Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet,
5. Eigenerklärung zu zwingenden Ausschlußgründen gem. § 123 GWB, also über das Nichtvorliegen von Verurteilungen im Sinne von § 123 Abs. 1 bis 3 GWB sowie Erklärung zum Nachkommen der Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung,
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6. Eigenerklärung zu fakultativen Ausschlußgründen gem. § 124 GWB, Eintrag im Gewerbezentralregister, Verpflichtungen nach MiLoG,
7. Eigenerklärung zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft,
8. Eigenerklärung zur Eintragung in ein Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister. Ist der Bewerber im Handels- oder Partnerschaftsregister oder einem vergleichbaren Register des Herkunftslandes des Bewerbers eingetragen, ist über die Eintragung ein aktueller Nachweis des Registers beizufügen (z.B. Handels- oder Partnerschaftsregisterauszug, Kopie ausreichend, nicht älter als 12 Monate). Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes in einer amtlich beglaubigten Übersetzung vorzulegen.
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Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen, aber nicht für den geforderten Nachweis, Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung.
Ein Bewerber kann sich der Fähigkeit von anderen Unternehmen (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter) bedienen, ungeachtet der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für den Fall der sog. Eignungsleihe wird auf § 47 VgV hingewiesen. Zudem hat das andere Unternehmen die vorgenannten Erklärungen abzugeben. Das gilt auch für Bewerbergemeinschaften. Alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft müssen also mit dem Teilnahmeantrag alle vorgenannten Erklärungen abgeben und – wenn einschlägig – den Nachweis nach vorstehender Ziffer 8 vorlegen.
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Unternehmen, die in einer für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Präqualifizierungsdatenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe des Angebotes mit der Registrierungsnummer angeben.Sofern vom Auftraggeber Erklärungen oder Nachweise gefordert werden, die nicht in der Datenbank enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen. Ansonsten kann der Bewerber vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Aktueller Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) mit Deckungssummen für Los 1 über mindestens 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und über mindestens 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (beides jährlich mindestens zweifach maximiert), für die Lose 2 und 3 über mindestens je 1,0 Mio. EUR für Personenschäden und sonstige Schäden (beides jährlich mindestens zweifach maximiert) sowie für Los 4 über jeweils mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und sonstige Schäden (beides jährlich mindestens zweifach maximiert). Alternativ Nachweis durch Bestätigung eines Versicherungsgebers (nicht eines Maklers), im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsschutz sicherzustellen. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis eines Mitglieds ausreichend.
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2. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Los 1: Architektenleistungen, Lose 2 und 3: Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung, Los 4: Tragwerksplanung) der letzten 3 Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Alle Werte sind netto anzugeben, also ohne Umsatzsteuer. Umsätze sind mit exakten Zahlen anzugeben und nicht zu runden.
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Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen, aber nicht für den geforderten Nachweis, Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung.
Ein Bewerber kann sich der Fähigkeit von anderen Unternehmen (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter) bedienen, ungeachtet der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für den Fall der sog. Eignungsleihe wird auf § 47 VgV hingewiesen. Zudem hat das andere Unternehmen die vorgenannten Erklärungen abzugeben. Das gilt für vorstehende Ziffer 2. auch für Bewerbergemeinschaften.
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Unternehmen, die in einer für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Präqualifizierungsdatenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe des Angebotes mit der Registrierungsnummer angeben.Sofern vom Auftraggeber Erklärungen oder Nachweise gefordert werden, die nicht in der Datenbank enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen. Ansonsten kann der Bewerber vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
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Mindeststandards:
Mindestanforderung: Aktueller Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) mit Deckungssummen für Los 1 über mindestens 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und über mindestens 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (beides jährlich mindestens zweifach maximiert), für die Lose 2 und 3 über mindestens je 1,0 Mio. EUR für Personenschäden und sonstige Schäden (beides jährlich mindestens zweifach maximiert) sowie für Los 4 über jeweils mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und sonstige Schäden (beides jährlich mindestens zweifach maximiert). Alternativ Nachweis durch Bestätigung eines Versicherungsgebers (nicht eines Maklers), im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsschutz sicherzustellen. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis eines Mitglieds ausreichend.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Einzureichen ist eine Liste der wesentlichen in den letzten fünf Jahren erbrachten Referenzprojekte. Erforderlich ist jeweils die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, des Gebäudetyps, der Auftragsart (insbesondere ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des eigenen Unternehmens (beauftragte und erbrachte Leistungsphasen und wesentliche erbrachte Leistungen), der Benennung des Auftraggebers und der Position einer Ansprechperson (zum Beispiel Amtsleiter) mit Kontaktdaten, des Bearbeitungszeitraumes (jeweils von-bis und Monat/Jahr), der Bausumme und des eigenen Rechnungswertes. Zeitlich entscheidend ist der in der Auftragsbekanntmachung genannte Abgabetermin des Teilnahmeantrages.
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Die Referenzprojekte müssen betreffen:
— bei Los 1: Architektenleistungen für den Neubau, Umbau, die Erweiterung oder die Sanierung von Schwimm-, Hallen- oder Freizeitbädern mit Schwimmattraktionen, Saunabereich und einer gastronomischen Einrichtung sowie einer Mindestwasserfläche von 400 m
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— bei Los 2: Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung für den Neubau, Umbau, die Erweiterung oder die Sanierung von Schwimm-, Hallen- oder Freizeitbädern mit Saunabereich und einer gastronomischen Einrichtung sowie einer Mindestwasserfläche von 400 m
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— bei Los 3: Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung für den Neubau, Umbau, die Erweiterung oder die Sanierung von Schwimm-, Hallen- oder Freizeitbädern mit Saunabereich und einer gastronomischen Einrichtung sowie einer Mindestwasserfläche von 400 m
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— bei Los 4: Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung für den Neubau, Umbau, die Erweiterung oder die Sanierung von Schwimm-, Hallen- oder Freizeitbädern sowie einer Mindestwasserfläche von 400 m
2. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl der Führungskräfte der letzten drei Jahre ersichtlich ist;
3. Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt, möglichst unter Angabe des Unterauftragnehmers.
Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen, aber nicht für den geforderten Nachweis, Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung.
Ein Bewerber kann sich der Fähigkeit von anderen Unternehmen (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter) bedienen, ungeachtet der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für den Fall der sog. Eignungsleihe wird auf § 47 VgV hingewiesen. Zudem hat das andere Unternehmen die vorgenannten Erklärungen abzugeben. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die vorgenannten Angaben machen, bei den Referenzen nach Ziffer 1 jedoch nur für den Leistungsteil, den das Bewerbergemeinschaftsmitglied im Auftragsfall übernehmen wird.
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Unternehmen, die in einer für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Präqualifizierungsdatenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe des Angebotes mit der Registrierungsnummer angeben. Sofern vom Auftraggeber Erklärungen oder Nachweise gefordert werden, die nicht in der Datenbank enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen. Ansonsten kann der Bewerber vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
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Mindeststandards:
Mindestanforderungen:
Los 1: Angabe von mindestens zwei Referenzen über Architektenleistungen nach dem 01.01.2015 für den Neubau, Umbau, die Erweiterung oder die Sanierung eines Schwimm-, Hallen- und Freizeitbades mit Schwimmattraktionen, Saunabereich und einer gastronomischen Einrichtung sowie einer Mindestwasserfläche von 400 m
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Los 2: Angabe von mindestens einer Referenz über Leistungen der technischen Ausrüstung nach § 53 Abs. 2 HOAI (Anlagengruppen 1, 2 und 3) nach dem 01.01.2015, bei der mindestens die LPH 2 bis 8 nach § 55 Abs. 1 HOAI beauftragt wurden, für den Neubau, Umbau, die Erweiterung oder die Sanierung eines Schwimm-, Hallen- und Freizeitbades mit Saunabereich und einer gastronomischen Einrichtung sowie einer Mindestwasserfläche von 400 m
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Los 3: Angabe von mindestens einer Referenz über Leistungen der technischen Ausrüstung nach § 53 Abs. 2 HOAI (Anlagengruppen 4 und 5) nach dem 01.01.2015, bei der mindestens die LPH 2 bis 8 nach § 55 Abs. 1 HOAI beauftragt wurden, für den Neubau, Umbau, die Erweiterung oder die Sanierung eines Schwimm-, Hallen- oder Freizeitbades mit Saunabereich und einer gastronomischen Einrichtung sowie einer Mindestwasserfläche von 400 m
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Los 4: Angabe von mindestens einer Referenz über Leistungen der Tragwerksplanung nach dem 01.01.2015 für den Neubau, Umbau, die Erweiterung oder die Sanierung eines Schwimm-, Hallen- oder Freizeitbades sowie einer Mindestwasserfläche von 400 m
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
§§ 73 Abs. 1 bzw. Abs. 2 VgV: Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt (Los 1) bzw. Ingenieur (Lose 2 bis 4) zu tragen oder nach den EU-Richtlinien, insbesondere den Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt bzw. Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1. Projektsprache: deutsch.
2. Der Auftragnehmer hat eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Los 1 in Höhe von 3,0 Mio. EUR für Personen- und 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (beides jährlich mindestens zweifach maximiert), für die Lose 2 und 3 über mindestens je 1,0 Mio. EUR für Personenschäden und sonstige Schäden (beides jährlich mindestens zweifach maximiert) sowie für Los 4 über jeweils mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und sonstige Schäden (beides jährlich mindestens zweifach maximiert) zu belegen und über die Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten.
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3. Bedingung für Zahlungen: Beleg der Berufshaftpflichtversicherung.
4. Projekt- und Planungsbesprechungen finden in Heiligenhafen statt.
5. Während der Bauzeit ist bei den Losen 1 bis 3 eine örtliche Präsenz in Heiligenhafen sicherzustellen.
6. Personelle Kontinuität ist erforderlich.
7. Verpflichtung, den unmittelbar für die Leistungserbringung in Deutschland eingesetzten Beschäftigten (ohne Auszubildende, Praktikantinnen und Praktikanten, Hilfskräfte und Teilnehmende an Bundesfreiwilligendiensten) wenigstens ein Mindeststundenentgelt von 9,99 EUR (brutto) zu zahlen, § 4 Abs. 1 VGSH. Das beauftragte Unternehmen hat sicher zu stellen, dass diese Pflicht auch von allen Nachunternehmern und Verleihern von Arbeitskräften eingehalten wird. Ferner Einräumung von Kontroll- und Sanktionsrechten. Einzelheiten ergeben sich aus dem Vertragsentwurf und den Vergabeunterlagen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Falls nach der Eignungsprüfung mehr als 3 Bewerber geeignet sein sollten, findet die Auswahl der 3 Bewerber, die zur Abgabe von Erstangeboten für dieses Los aufgefordert werden, anhand folgender Bewertungskriterien statt (§ 51 VgV):
Maximal erreichbar 30 Punkte, davon:
1. Maximal 20 Punkte: Anzahl der in den letzten 5 Jahren erbrachten Referenzprojekte mit Architektenleistungen für den Neubau, Umbau, die Erweiterung oder die Sanierung von Schwimm-, Hallen- oder Freizeitbädern mit Schwimmattraktionen, Saunabereich und einer gastronomischen Einrichtung sowie einer Mindestwasserfläche von 400 m
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2. Maximal 5 Punkte: Eigenerklärung über den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags der letzten 3 Geschäftsjahre; höherer Umsatz wird besser bewertet, beurteilt wird der Mittelwert der 3 Geschäftsjahre.
3. Maximal 5 Punkte: Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl (einschließlich Führungskräfte) des Unternehmens der letzten 3 Jahre ersichtlich ist; höhere Zahlen werden dabei besser bewertet, beurteilt wird der Mittelwert der 3 Jahre.
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Die Beurteilung erfolgt anhand der Angaben im Teilnahmeantrag. Die Werte der Bewerber werden zueinander ins Verhältnis gesetzt, wobei der Bewerber mit dem höchsten Wert bei den einzelnen Bewertungskriterien die Maximalpunktzahl für das Bewertungskriterium erhält. Die Gesamtpunktzahl der Punkte für die Bewertungskriterien 1, 2 und 3 ist entscheidend. Die 3 Bewerber mit den höchsten Gesamtpunktzahlen werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter ihnen durch Los getroffen werden (§ 75 Abs. 6 VgV).
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Falls nach der Eignungsprüfung mehr als drei Bewerber geeignet sein sollten, findet die Auswahl der drei Bewerber, die zur Abgabe von Erstangeboten für dieses Los aufgefordert werden, anhand folgender Bewertungskriterien statt (§ 51 VgV):
1. Maximal 20 Punkte: Anzahl der in den letzten 5 Jahren erbrachten Referenzprojekte über Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung für den Neubau, Umbau, die Erweiterung oder die Sanierung von Schwimm-, Hallen- oder Freizeitbädern mit Saunabereich und einer gastronomischen Einrichtung sowie einer Mindestwasserfläche von 400 m
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2. Maximal 5 Punkte: Eigenerklärung über den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags der letzten drei Geschäftsjahre; höherer Umsatz wird besser bewertet, beurteilt wird der Mittelwert der drei Geschäftsjahre.
3. Maximal 5 Punkte: Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl (einschließlich Führungskräfte) des Unternehmens der letzten drei Jahre ersichtlich ist: höhere Zahlen werden dabei besser bewertet, beurteilt wird der Mittelwert der drei Jahre.
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1. Maximal 20 Punkte: Anzahl der in den letzten 5 Jahren erbrachten Referenzprojekte über Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung für den Neubau, Umbau, die Erweiterung oder die Sanierung von Schwimm-, Hallen- oder Freizeitbädern sowie einer Mindestwasserfläche von 400 m
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-11-25 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-02-28 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herr Joachim Gabriel
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y59D3XT/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Böke Rechtsanwälte
Postanschrift: Malkastenstraße 2
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40211
Kontaktperson: Rechtsanwalt Carsten Böke
Telefon: +49 21195785978 📞
E-Mail: mail@boeke-rae.de 📧
Fax: +49 21195785980 📠
Land: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: https://www.boeke-rae.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Durchgeführt wird ein zweistufiges Vergabeverfahren. Die im Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe der Eignung und ggf. der Auswahlkriterien ausgewählten Teilnehmer werden gesondert elektronisch zur Angebotsabgabe aufgefordert. Teilnahmeantrag und Bewerbungsunterlagen sind in elektronischer Form über das Vergabeportal einzureichen. Eine Abgabe des Teilnahmeantrages oder von Angeboten schriftlich, per Telefax bzw. E-Mail oder die Nachrichtenfunktion ist ausgeschlossen. Es werden nur Teilnehmeranträge berücksichtigt, die fristgerecht eingereicht wurden. Mit dem Teilnahmeantrag ist noch kein Angebot abzugeben.
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2. Macht der Bewerber von einem registrierungsfreien Zugang Gebrauch, ohne seine Kontaktdaten zu registrieren, ist er verpflichtet, bis zum Termin für den Eingang der Teilnahmeanträge zu kontrollieren, ob die Vergabestelle eine Änderung der Vergabeunterlagen, Fragen- und Antwortenkataloge oder Terminverschiebungen mitgeteilt hat.
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3. Bitte beachten Sie, dass Sie für die Abgabe aller notwendigen Erklärungen für den Teilnahmeantrag die bereit gestellten Musterformulare verwenden sollten. Dies erleichtert die Prüfung und stellt sicher, dass der Teilnahmeantrag vollständig ist.
4. Es sind in der zweiten Phase des Verhandlungsverfahrens mit den aufgeforderten Bietern Präsentations- und Verhandlungstermine in Heiligenhafen vorgesehen. Diese sollen voraussichtlich in der 03. KW 2021 stattfinden. Im Anschluss erhalten die Bieter Gelegenheit zur Abgabe eines letztverbindlichen Angebotes. Weitere Verhandlungsrunden sind nicht vorgesehen, bleiben aber vorbehalten.
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5. Zum Schutz aller vor den mit der Verbreitung von COVID-19 einhergehenden Gesundheitsgefahren behält sich die Vergabestelle vor, die Verhandlung ohne persönlichen Verhandlungstermin durchzuführen (vgl. §17 Abs. 11 VgV), z. B. per Videokonferenzschaltung.
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6. Die zu erbringenden Leistungen sollen gefördert werden. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass das Projekt nur weiter durchgeführt werden soll, wenn sie entsprechende Zuwendungen erhält.
7. Weitere Informationen ergeben sich aus den weiter zur Verfügung gestellten Unterlagen.
8. Bewerber- oder Bieterfragen sind ausschließlich über das Vergabeportal zu stellen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y59D3XT

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Postort: Kiel
Postleitzahl: D-24105
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4319884640 📞
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de 📧
Fax: +49 4319884702 📠
Internetadresse: https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/Themen/Wirtschaft/Vergabekammer/vergabekammer.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten des Bewerbers/Bieters gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Zu rügen ist
— innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren,
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die
aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
in den Vergabeunterlagen erkennbar sind.
Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB muss ein Nachprüfungsantrag aufgrund einer Rüge, welcher der Auftraggeber nicht abgeholfen hat, binnen 15 Tagen nach Eingang dieser Mitteilung bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht werden.
Ferner wird auf § 135 GWB hingewiesen.
Quelle: OJS 2020/S 203-493733 (2020-10-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-02-16)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-02-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-02-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 035-087695
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 203-493733
ABl. S-Ausgabe: 35

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: „Förderung investiver touristischer Projekte sowie investiver Maßnahmen zur Inwertsetzung des Natur- und Kulturerbes“ EFRE 2014-2020 im Rahmen des Landesprogramms Wirtschaft.
Kurze Beschreibung:
Die Vergabestelle geht vorläufig von anrechenbaren Kosten in KG 400 (Technische Anlagen) von rund 3,67 Mio. EUR netto (inkl. nutzungsspezifische Anlagen) sowie Gesamtkosten der KG 200 bis KG 600 von max. 11,35 Mio. EUR netto aus. Die anrechenbaren Kosten für die hier nachgefragten Anlagengruppen schlüsseln sich vorläufig wie folgt auf:
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Sanitär: 515 000,00 EUR netto,
Lüftung: 550 000,00 EUR netto,
Heizung 184 640,00 EUR netto und
Badewassertechnik 751 000,00 EUR netto.
Honorarzone (HZ) und Honorarsatz der Fachplanungsleistungen schätzt die Vergabestelle wie folgt ein: Anlagengruppe (AG) 1-3: HZ II unten, sowie AG 7 (Badewassertechnik): HZ III unten.
Badewassertechnik 132 525,00 EUR netto.
Honorarzone (HZ) und Honorarsatz der Fachplanungsleistungen schätzt die Vergabestelle wie folgt ein: Anlagengruppe (AG) 1-3: HZ II unten, AG 7 (Kassenanlage) und AG 8: HZ III unten.
Die Vergabestelle geht vorläufig von anrechenbaren Kosten in KG 400 (Technische Anlagen) von rund 3,67 Mio. EUR netto (inkl. nutzungsspezifische Anlagen) sowie Gesamtkosten der KG 200 bis KG 600 von max. 11,35 Mio. EUR netto aus. Die anrechenbaren Kosten für die Tragwerksplanung beziffern sich vorläufig auf 5 953 405,00 EUR netto. Honorarzone und Honorarsatz der Tragwerksplanung schätzt die Vergabestelle auf HZ III unten.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der zu erwartenden Leistung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Berufserfahrung des Projektleiters/der Projektleiterin
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Preis (Gewichtung): 40

Referenz
Zusätzliche Informationen
Das o.g. Vergabeverfahren wird aufgehoben, da sich die Grundlage des Vergabeverfahrens wesentlich geändert hat, § 63 Abs. 1 Nr. 2 VgV. Am 14.2.2021 fand ein Bürgerentscheid gemäß § 16 g Abs. 6 GO in Verbindung mit § 10 der Landesverordnung zur Durchführung der Gemeinde-, der Kreis- und der Amtsordnung (GKAVO) statt. Dieser erhielt eine Mehrheit und war damit erfolgreich. Damit hat sich diese Mehrheit gegen eine Bebauung ausgesprochen. Dies betrifft jede weitere Bebauung auf der Halbinsel Steinwarder und damit auch das Erlebnisbad. Das Wirtschaftsministerium Schleswig-Holstein hat bereits signalisiert, es werde keine Förderung an einem anderen Standort geben. Die Stadt Heiligenhafen hat derzeit ohnehin kein anderes Grundstück vorgesehen, auf dem das Erlebnisbad realisiert werden könnte. Daher müssen die Stadt Heiligenhafen und die HVB davon ausgehen, dass die Finanzierung des Vorhabens insgesamt nicht gesichert sein wird. Es besteht auch politisch keine Berechtigung mehr, das Vorhaben umzusetzen. Eine Planung ohne konkretes Grundstück für die Errichtung ist nicht sinnvoll.
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Es ist vor den genannten Hintergründen derzeit nicht beabsichtigt, ein neues Vergabeverfahren einzuleiten (§ 63 Abs. 2 VgV).
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y59DVQP.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten des Bewerbers/Bieters gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Zu rügen ist:
Quelle: OJS 2021/S 035-087695 (2021-02-16)