Die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) plant die Errichtung eines neuen Gebäudes für den Fachbereich 04 (Life Sciences Technology) in Lemgo. Es soll eine Forschungsfabrik für die Digitalisierung der Lebensmittelproduktion auf dem Innovation Campus Lemgo errichtet werden. Die Finanzierung des Projektes erfolgt zu 90 % über Fördermittel aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und zu 10 % mit Eigenmitteln der Hochschule. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Planungsleistungen folgender Leistungsbilder: — Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI, — Los 2: Fachplanung Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI, — Los 3: Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI Elektro Anlagengrup-pen 4, 5, und 8 (anteilig) gemäß § 53 Abs. 2 HOAI, — Los 4: Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI Heizung, Lüftung, Käl-te, Sanitär und Gebäudeautomation (anteilig) (Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 (anteilig) gemäß § 53 Abs. 2 HOAI). Angebote können nur für ein Los, für mehrere Lose oder für alle Lose abgegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, Aufträge für mehrere oder für alle Lose an einen Bieter zu vergeben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-03-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-02-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-02-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 2020-04
Kurze Beschreibung:
Die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) plant die Errichtung eines neuen Gebäudes für den Fachbereich 04 (Life Sciences Technology) in Lemgo. Es soll eine Forschungsfabrik für die Digitalisierung der Lebensmittelproduktion auf dem Innovation Campus Lemgo errichtet werden.
Die Finanzierung des Projektes erfolgt zu 90 % über Fördermittel aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und zu 10 % mit Eigenmitteln der Hochschule.
Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Planungsleistungen folgender Leistungsbilder:
— Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI,
— Los 2: Fachplanung Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI,
— Los 3: Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI Elektro Anlagengrup-pen 4, 5, und 8 (anteilig) gemäß § 53 Abs. 2 HOAI,
— Los 4: Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI Heizung, Lüftung, Käl-te, Sanitär und Gebäudeautomation (anteilig) (Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 (anteilig) gemäß § 53 Abs. 2 HOAI).
Angebote können nur für ein Los, für mehrere Lose oder für alle Lose abgegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, Aufträge für mehrere oder für alle Lose an einen Bieter zu vergeben.
Die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) plant die Errichtung eines neuen Gebäudes für den Fachbereich 04 (Life Sciences Technology) in Lemgo. Es soll eine Forschungsfabrik für die Digitalisierung der Lebensmittelproduktion auf dem Innovation Campus Lemgo errichtet werden.
Die Finanzierung des Projektes erfolgt zu 90 % über Fördermittel aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und zu 10 % mit Eigenmitteln der Hochschule.
Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Planungsleistungen folgender Leistungsbilder:
— Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI,
— Los 2: Fachplanung Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI,
— Los 4: Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI Heizung, Lüftung, Käl-te, Sanitär und Gebäudeautomation (anteilig) (Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 (anteilig) gemäß § 53 Abs. 2 HOAI).
Angebote können nur für ein Los, für mehrere Lose oder für alle Lose abgegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, Aufträge für mehrere oder für alle Lose an einen Bieter zu vergeben.
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-02-11 📅
Einreichungsfrist: 2020-03-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-14 📅
Datum des Beginns: 2020-06-03 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 032-075196
ABl. S-Ausgabe: 32
Zusätzliche Informationen
Für die Abgabe von Teilnahmeanträgen und Angeboten wird keine Entschädigung gezahlt.
Bekanntmachungs-ID: CXPNY5FDYT3
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) plant die Errichtung eines neuen Gebäudes für den Fachbereich 04 (Life Sciences Technology) in Lemgo. Es soll eine Forschungsfabrik für die Digitalisierung der Lebensmittelproduktion auf dem Innovation Campus Lemgo errichtet werden.
Die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) plant die Errichtung eines neuen Gebäudes für den Fachbereich 04 (Life Sciences Technology) in Lemgo. Es soll eine Forschungsfabrik für die Digitalisierung der Lebensmittelproduktion auf dem Innovation Campus Lemgo errichtet werden.
Die Finanzierung des Projektes erfolgt zu 90 % über Fördermittel aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und zu 10 % mit Eigenmitteln der Hochschule.
Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Planungsleistungen folgender Leistungsbilder:
— Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI,
— Los 2: Fachplanung Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI,
— Los 4: Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI Heizung, Lüftung, Käl-te, Sanitär und Gebäudeautomation (anteilig) (Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 (anteilig) gemäß § 53 Abs. 2 HOAI).
Angebote können nur für ein Los, für mehrere Lose oder für alle Lose abgegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, Aufträge für mehrere oder für alle Lose an einen Bieter zu vergeben.
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 4
Informationen über Lose: Los 1 bis Los 4
Bezeichnung des Loses: Gebäude und Innenräume
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Mit der Smart Foodfactory wird am Innovation Campus Lemgo eine Forschungsinfrastruktur entstehen, die den Aktivitäten der TH OWL rund um die Zusammenführung von Forschungskompetenz aus Lebensmitteltechnologie und Industrie 4.0-Technologien eine weithin sichtbare Verortung gibt. Auf einer Nettogrundfläche von etwa 2 250 m
Mit der Smart Foodfactory wird am Innovation Campus Lemgo eine Forschungsinfrastruktur entstehen, die den Aktivitäten der TH OWL rund um die Zusammenführung von Forschungskompetenz aus Lebensmitteltechnologie und Industrie 4.0-Technologien eine weithin sichtbare Verortung gibt. Auf einer Nettogrundfläche von etwa 2 250 m
In dem vorgesehenen Gebäude wird sich eine Werkhalle von etwa 700 m
Aus den Vorgaben der Förderlinie resultiert folgende Priorisierung der Projektziele:
1) Einhaltung der Zeitvorgaben, insbesondere das Ende der Gesamtabwicklung /Abrechnung des Projektes bis zum 31.12.2022. Der Bauherr hat auf dieser Vorgabe beruhend den als Anlage 1 beiliegenden Grobablaufplan/Gesamtablaufplan erstellt;
2) Einhaltung der Kostenvorgabe von ca. 6 400 000 EUR brutto für die KG 200-700;
3) Einhaltung der vorgegebenen Projektqualitäten- und quantitäten.
Gegenstand des Loses Nr. 1 sind die Architektenleistungen des Leistungsbildes Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI, Leistungsphasen 2 bis 9.
Beschreibung der Optionen:
Es werden zunächst nur die Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 7, soweit vom bisherigen Planungsstand noch nicht abgedeckt, beauftragt, auch wenn die weiteren Leistungsphasen 8 und 9 von den Bietern anzubieten sind. Der Auftraggeber entscheidet zu einem späteren Zeitpunkt, ob er den Auftragnehmer dieses Vergabeverfahrens (den obsiegenden Bieter) mit den weitergehenden Leistungsphasen, 8 bzw. 9 beauftragt. Er ist dazu nicht verpflichtet und kann diese Leistungsphasen gar nicht (z. B. Eigenleistung) oder anderweitig vergeben.
Es werden zunächst nur die Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 7, soweit vom bisherigen Planungsstand noch nicht abgedeckt, beauftragt, auch wenn die weiteren Leistungsphasen 8 und 9 von den Bietern anzubieten sind. Der Auftraggeber entscheidet zu einem späteren Zeitpunkt, ob er den Auftragnehmer dieses Vergabeverfahrens (den obsiegenden Bieter) mit den weitergehenden Leistungsphasen, 8 bzw. 9 beauftragt. Er ist dazu nicht verpflichtet und kann diese Leistungsphasen gar nicht (z. B. Eigenleistung) oder anderweitig vergeben.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Förderprogramm aus dem europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
Bezeichnung des Loses: Tragwerksplanung
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
1) Einhaltung der Zeitvorgaben, insbesondere das Ende der Gesamtabwicklung/Abrechnung des Projektes bis zum 31.12.2022. Der Bauherr hat auf dieser Vorgabe beruhend den als Anlage 1 beiliegenden Grobablaufplan/Gesamtablaufplan erstellt;
Gegenstand des Loses Nr. 2 sind die Ingenieurleistungen des Leistungsbildes Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI, Leistungsphasen 2 bis 6.
Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung Elektro
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Loses Nr. 3 sind die Ingenieurleistungen des Leistungsbildes Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppen 4, 5 und 8 gemäß § 53 Abs. 2 HOAI Leistungsphasen 2 bis 9.
Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung Heizung, Lüftung, Kälte, Sanitär
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Loses Nr. 4 sind die Ingenieurleistungen des Leistungsbildes Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppen 1, 2 und 3 gemäß § 53 Abs. 2 HOAI Leistungsphasen 2 bis 9.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe
Campusallee 12
32657 Lemgo
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es liegt kein Ausschlussgrund nach §§ 123, 124 GWB vor (Eigenerklärung Ausschlussgründe).
Bewerber haben nachzuweisen, dass sie die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung als Architekt haben.
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen und dies durch Eigenerklärung belegen.
Los 1:
a) Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt/in zu führen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt/in tätig zu werden und bauvorlageberechtigt sind. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllen die fachlichen Anforderungen als Architekt/in, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigem Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl.EU-Nr. L255, Seite 22) entspricht.
a) Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt/in zu führen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt/in tätig zu werden und bauvorlageberechtigt sind. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllen die fachlichen Anforderungen als Architekt/in, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigem Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl.EU-Nr. L255, Seite 22) entspricht.
Lose 2, 3 und 4:
a) Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur/in zu führen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur/in tätig zu werden. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllen die fachlichen Anforderungen als Ingenieur/in, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigem Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 07.09.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl.EU-Nr. L255, Seite 22) entspricht.
a) Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur/in zu führen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur/in tätig zu werden. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllen die fachlichen Anforderungen als Ingenieur/in, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigem Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 07.09.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl.EU-Nr. L255, Seite 22) entspricht.
Alle Lose;
b) Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn der/die mit der Aufgabe betraute Mitarbeiter/in die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden;
c) Bewerbergemeinschaften natürlicher und/oder juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Auf Anforderung des Auftraggebers sind die Angaben durch geeignete Unterlagen nachzuweisen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
s. o. III.1.1).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Für das vorliegende Vergabeverfahren gilt das TVgG NRW.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) Anzahl Referenzenprojekte Planung und Objektüberwachung Gebäude, errichtet mit öffentlichen Fördermitteln, Baukosten mind. 5 Mio. EUR, mind. LPH 2- 6 und 8 gemäß § 34 HOAI, LPH 8 abgeschlossen ab 2015. Es werden maximal 5 Referenzen gewertet. (Mindestreferenz = 4 Punkte, je weitere Referenz 4 Punkte, pro Referenz je weitere 1 bis 2 Punkte bei Bestätigung des Auftraggebers, dass Planungsleistungen im Zeit- und/oder Kostenrahmen erbracht wurden, insges. Max 30 Punkte)
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
1) Anzahl Referenzenprojekte Planung und Objektüberwachung Gebäude, errichtet mit öffentlichen Fördermitteln, Baukosten mind. 5 Mio. EUR, mind. LPH 2- 6 und 8 gemäß § 34 HOAI, LPH 8 abgeschlossen ab 2015. Es werden maximal 5 Referenzen gewertet. (Mindestreferenz = 4 Punkte, je weitere Referenz 4 Punkte, pro Referenz je weitere 1 bis 2 Punkte bei Bestätigung des Auftraggebers, dass Planungsleistungen im Zeit- und/oder Kostenrahmen erbracht wurden, insges. Max 30 Punkte)
Gewichtung: 30 %;
2) Anzahl Referenzprojekte Planung und Objektüberwachung Gebäude für Lebensmittellabor oder Lebensmittelproduktion, Baukosten mind. 5 Mio. EUR, LPH 8 abgeschlossen ab 2015 (Mindestreferenz = 4 Punkte, je weitere Referenz 4 Punkte. Es werden maximal 5 Referenzen gewertet. Pro Referenz je weitere 1 bis 2 Punkte bei Bestätigung des Auftraggebers, dass Planungsleistungen im Zeit- und/oder Kostenrahmen erbracht wurden, insges. Max 30 Punkte)
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2) Anzahl Referenzprojekte Planung und Objektüberwachung Gebäude für Lebensmittellabor oder Lebensmittelproduktion, Baukosten mind. 5 Mio. EUR, LPH 8 abgeschlossen ab 2015 (Mindestreferenz = 4 Punkte, je weitere Referenz 4 Punkte. Es werden maximal 5 Referenzen gewertet. Pro Referenz je weitere 1 bis 2 Punkte bei Bestätigung des Auftraggebers, dass Planungsleistungen im Zeit- und/oder Kostenrahmen erbracht wurden, insges. Max 30 Punkte)
3) Anzahl der beschäftigten Berufsträger: (Mindestanzahl 3 Berufsträger = 10 Punkte, für jeden weiteren Berufsträger je 5 Punkte, insgesamt maximal 40 Punkte).
Gewichtung 40 %.
Eine ausführliche Erläuterung zu den vorgenannten Kriterien und zur Auswahl der Bewerber findet sich in den Vergabeunterlagen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzen Zahl von Bewerbern:
1) Anzahl Referenzenprojekte Tragwerksplanung Stahlbetonbau, Baukosten Rohbau/Stahlbeton mind. 500.000 EUR, LPH 2 bis 5, LPH 5 abgeschlossen ab 2015. Es werden maximal 6 Referenzen gewertet. (Mindestreferenz 5 Punkte, je weitere Referenz 5 Punkte, Max 30 Punkte).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
1) Anzahl Referenzenprojekte Tragwerksplanung Stahlbetonbau, Baukosten Rohbau/Stahlbeton mind. 500.000 EUR, LPH 2 bis 5, LPH 5 abgeschlossen ab 2015. Es werden maximal 6 Referenzen gewertet. (Mindestreferenz 5 Punkte, je weitere Referenz 5 Punkte, Max 30 Punkte).
2) Anzahl Referenzprojekte Tragwerksplanung Hallenbau, LPH 2 bis 5, LPH 5 abgeschlossen ab 2015. Es werden maximal 6 Referenzen gewertet. (Mindestreferenz 5 Punkte, je weitere Referenz 5 Punkte, Max 30 Punkte).
3) Anzahl der beschäftigten Berufsträger: (Mindestanzahl 2 Berufsträger = 10 Punkte, für jeden weiteren Berufsträger je 5 Punkte, insgesamt maximal 40 Punkte).
1) Anzahl Referenzprojekte Technische Ausrüstung, Baukosten der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 4, 5, und 8 insgesamt mindestens netto 500 000,00 EUR, LPH 2-6 und 8, LPH 8 abgeschlossen ab 2015. Es werden maximal 5 Referenzen gewertet. Pro Referenz je weitere 2 bzw. 4 Punkte bei Bestätigung des Auftraggebers, dass Leistungen im Zeit- und/oder Kostenrahmen erbracht wurden, insges. Max 60 Punkte).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
1) Anzahl Referenzprojekte Technische Ausrüstung, Baukosten der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 4, 5, und 8 insgesamt mindestens netto 500 000,00 EUR, LPH 2-6 und 8, LPH 8 abgeschlossen ab 2015. Es werden maximal 5 Referenzen gewertet. Pro Referenz je weitere 2 bzw. 4 Punkte bei Bestätigung des Auftraggebers, dass Leistungen im Zeit- und/oder Kostenrahmen erbracht wurden, insges. Max 60 Punkte).
Gewichtung: 60 %;
2) Anzahl der beschäftigten Berufsträger: (Mindestanzahl 2 Berufsträger = 10 Punkte, für jeden weiteren Berufsträger je 5 Punkte, insgesamt maximal 40 Punkte).
1) Anzahl Referenzprojekte Technische Ausrüstung, Baukosten der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2, und 3 insgesamt mindestens netto 500 000,00 EUR, LPH 2-6 und 8, LPH 8 abgeschlossen ab 2015 (Mindestreferenz 8 Punkte, je weitere Referenz 8 Punkte. Es werden maximal 5 Referenzen gewertet. Pro Referenz je weitere 2 bzw. 4 Punkte bei Bestätigung des Auftraggebers, dass Leistungen im Zeit- und/oder Kostenrahmen erbracht wurden, insges. Max 60 Punkte).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
1) Anzahl Referenzprojekte Technische Ausrüstung, Baukosten der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2, und 3 insgesamt mindestens netto 500 000,00 EUR, LPH 2-6 und 8, LPH 8 abgeschlossen ab 2015 (Mindestreferenz 8 Punkte, je weitere Referenz 8 Punkte. Es werden maximal 5 Referenzen gewertet. Pro Referenz je weitere 2 bzw. 4 Punkte bei Bestätigung des Auftraggebers, dass Leistungen im Zeit- und/oder Kostenrahmen erbracht wurden, insges. Max 60 Punkte).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darlegung bieterinterner Methoden zur Termin-/Kosten-/Qualitätssteuerung bezogen auf das ausgeschriebene Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erläuterung zur Herangehensweise an die Aufgabenstellung/Gewichtung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation/Personalkonzept/vorgesehener Projektablauf
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Preis (Gewichtung): 40 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darlegung bieterinterner Methoden zur Termin-/Kosten-/Qualitätssteuerung bezo-gen auf das ausgeschriebene Projekt
Erläuterung zur Herangehensweise an die Aufgabenstellung
Das Verfahren für Verstöße gegen das Vergaberecht richtet sich im vorliegenden Fall nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1 genannten Vergabekammer allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden kann. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes, den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsabschlusses in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Wir weisen ferner darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergaberechtsverstöße sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, nachdem der Antragsteller den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen, § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zur rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Das Verfahren für Verstöße gegen das Vergaberecht richtet sich im vorliegenden Fall nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1 genannten Vergabekammer allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden kann. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes, den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsabschlusses in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Wir weisen ferner darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergaberechtsverstöße sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, nachdem der Antragsteller den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen, § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zur rügen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 032-075196 (2020-02-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-06-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Haustechnik
Referenznummer: 2020-04_4
Kurze Beschreibung:
Die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) plant die Errichtung eines neuen Gebäudes für den Fachbereich 04 (Life Sciences Technology) im Lemgo. Es soll eine Forschungsfabrik für die Digitalisierung der Lebensmittenproduktion auf dem Innovation Campus Lemgo errichtet werden.
Die Finanzierung des Projektes erfolgt zu 90 % über Fördermittel aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und zu 10 % mit Eigenmitteln der Hochschule.
Die Vergabe besteht aus 4 Losen.
Gegenstand dieser Vergabe ist Los 4. Das Los 4 beinhaltet die Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI Heizung, Lüftung, Kälte, Sanitär und Gebäudeautomation (anteilig) (Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 (anteilig) gemäß § 53 Absatz 2 HOAI).
Die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) plant die Errichtung eines neuen Gebäudes für den Fachbereich 04 (Life Sciences Technology) im Lemgo. Es soll eine Forschungsfabrik für die Digitalisierung der Lebensmittenproduktion auf dem Innovation Campus Lemgo errichtet werden.
Die Finanzierung des Projektes erfolgt zu 90 % über Fördermittel aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und zu 10 % mit Eigenmitteln der Hochschule.
Die Vergabe besteht aus 4 Losen.
Gegenstand dieser Vergabe ist Los 4. Das Los 4 beinhaltet die Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI Heizung, Lüftung, Kälte, Sanitär und Gebäudeautomation (anteilig) (Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 (anteilig) gemäß § 53 Absatz 2 HOAI).
Gesamtwert des Auftrags: 178039.72 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Haustechnik📦
Für die Abgabe von Angeboten wird keine Entschädigung gezahlt.
Bekanntmachungs-ID: CXPNY5FD6RJ
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) plant die Errichtung eines neuen Gebäudes für den Fachbereich 04 (Life Sciences Technology) im Lemgo. Es soll eine Forschungsfabrik für die Digitalisierung der Lebensmittenproduktion auf dem Innovation Campus Lemgo errichtet werden.
Die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) plant die Errichtung eines neuen Gebäudes für den Fachbereich 04 (Life Sciences Technology) im Lemgo. Es soll eine Forschungsfabrik für die Digitalisierung der Lebensmittenproduktion auf dem Innovation Campus Lemgo errichtet werden.
Die Vergabe besteht aus 4 Losen.
Gegenstand dieser Vergabe ist Los 4. Das Los 4 beinhaltet die Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI Heizung, Lüftung, Kälte, Sanitär und Gebäudeautomation (anteilig) (Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 (anteilig) gemäß § 53 Absatz 2 HOAI).
Los 4 beinhaltet die Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI Heizung, Lüftung, Kälte, Sanitär und Gebäudeautomation (anteilig) (Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 (anteilig) gemäß § 53 Absatz 2 HOAI).
Beschreibung der Optionen:
Es werden zunächst nur die Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 7, soweit vom bisherigen Planungsstand noch nicht abgedeckt, beauftragt, auch wenn die weiteren Leistungsphasen 8 und 9 von den Bietern anzubieten sind. Der Auftraggeber entscheidet zu einem späteren Zeitpunkt, ob der den Auftragnehmer dieses Vergabeverfahrens (den obsiegenden Bieter) mit den weitergehenden Leistungsphasen 8 und 9 beauftragt. Er ist dazu nicht verpflichtet und kann diese Leistungsphasen gar nicht (z. B. Eigenleistung) oder anderweitig vergeben.
Es werden zunächst nur die Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 7, soweit vom bisherigen Planungsstand noch nicht abgedeckt, beauftragt, auch wenn die weiteren Leistungsphasen 8 und 9 von den Bietern anzubieten sind. Der Auftraggeber entscheidet zu einem späteren Zeitpunkt, ob der den Auftragnehmer dieses Vergabeverfahrens (den obsiegenden Bieter) mit den weitergehenden Leistungsphasen 8 und 9 beauftragt. Er ist dazu nicht verpflichtet und kann diese Leistungsphasen gar nicht (z. B. Eigenleistung) oder anderweitig vergeben.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektbezogene bieterinterne Methoden zur Termin-/Kosten-/Qualitätssteuerung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an die Aufgabenstellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
20
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot nach Bewertungsmatrix
Kostenkriterium (Gewichtung): 40
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-06-23 📅
Name: RSE Planungsgesellschft mbH
Postort: Kassel
Land: Deutschland 🇩🇪 Kassel, Kreisfreie Stadt
🏙️
Name: Architekten Brune + Brune PartGmbB
Postort: Göttingen
Land: Göttingen
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 178039.72 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Referenz Zusätzliche Informationen
Für die Abgabe von Angeboten wird keine Entschädigung gezahlt.
Bekanntmachungs-ID: CXPNY5FD6RJ
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Verfahren für Verstöße gegen das Vergaberecht richtet sich im vorliegenden Fall nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden kann. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes, den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsabschlusses in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Wir weisen ferner darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergaberechtsverstöße sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, nachdem der Antragsteller den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen, § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zur rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Das Verfahren für Verstöße gegen das Vergaberecht richtet sich im vorliegenden Fall nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden kann. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes, den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsabschlusses in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Wir weisen ferner darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergaberechtsverstöße sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, nachdem der Antragsteller den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen, § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zur rügen.
Quelle: OJS 2020/S 122-299803 (2020-06-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-06-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2020-04_3
Kurze Beschreibung:
Die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) plant die Errichtung eines neuen Gebäudes für den Fachbereich 04 (Life Sciences Technology) im Lemgo. Es soll eine Forschungsfabrik für die Digitalisierung der Lebensmittenproduktion auf dem Innovation Campus Lemgo errichtet werden.
Die Finanzierung des Projektes erfolgt zu 90 % über Fördermittel aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und zu 10 % mit Eigenmitteln der Hochschule.
Die Vergabe besteht aus 4 Losen.
Gegenstand dieser Vergabe ist Los 3. Das Los 3 beinhaltet die Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI Elektro Anlagengruppen 4, 5 und 8 (anteilig) gemäß § 53 Absatz 2 HOAI.
Die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) plant die Errichtung eines neuen Gebäudes für den Fachbereich 04 (Life Sciences Technology) im Lemgo. Es soll eine Forschungsfabrik für die Digitalisierung der Lebensmittenproduktion auf dem Innovation Campus Lemgo errichtet werden.
Die Finanzierung des Projektes erfolgt zu 90 % über Fördermittel aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und zu 10 % mit Eigenmitteln der Hochschule.
Die Vergabe besteht aus 4 Losen.
Gegenstand dieser Vergabe ist Los 3. Das Los 3 beinhaltet die Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI Elektro Anlagengruppen 4, 5 und 8 (anteilig) gemäß § 53 Absatz 2 HOAI.
Für die Abgabe von Angeboten wird keine Entschädigung gezahlt.
Bekanntmachungs-ID: CXPNY5FD66R
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Vergabe ist Los 3. Das Los 3 beinhaltet die Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI Elektro Anlagengruppen 4, 5 und 8 (anteilig) gemäß § 53 Absatz 2 HOAI.
Los 3 beinhaltet die Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI Elektro Anlagengruppen 4, 5 und 8 (anteilig) gemäß § 53 Absatz 2 HOAI.
Auftragsvergabe
Name: RSE Planungsgesellschaft mbH
Gesamtwert des Auftrags: 124026.44 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-06-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2020-04_1
Kurze Beschreibung:
Die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) plant die Errichtung eines neuen Gebäudes für den Fachbereich 04 (Life Sciences Technology) im Lemgo. Es soll eine Forschungsfabrik für die Digitalisierung der Lebensmittenproduktion auf dem Innovation Campus Lemgo errichtet werden.
Die Finanzierung des Projektes erfolgt zu 90 % über Fördermittel aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und zu 10 % mit Eigenmitteln der Hochschule.
Die Vergabe besteht aus 4 Losen.
Gegenstand dieser Vergabe ist Los 1. Das Los 1 beinhaltet die Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI.
Die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) plant die Errichtung eines neuen Gebäudes für den Fachbereich 04 (Life Sciences Technology) im Lemgo. Es soll eine Forschungsfabrik für die Digitalisierung der Lebensmittenproduktion auf dem Innovation Campus Lemgo errichtet werden.
Die Finanzierung des Projektes erfolgt zu 90 % über Fördermittel aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und zu 10 % mit Eigenmitteln der Hochschule.
Die Vergabe besteht aus 4 Losen.
Gegenstand dieser Vergabe ist Los 1. Das Los 1 beinhaltet die Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-06-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Referenznummer: 2020-04_2
Kurze Beschreibung:
Die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) plant die Errichtung eines neuen Gebäudes für den Fachbereich 04 (Life Sciences Technology) im Lemgo. Es soll eine Forschungsfabrik für die Digitalisierung der Lebensmittenproduktion auf dem Innovation Campus Lemgo errichtet werden.
Die Finanzierung des Projektes erfolgt zu 90 % über Fördermittel aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und zu 10 % mit Eigenmitteln der Hochschule.
Die Vergabe besteht aus 4 Losen.
Gegenstand dieser Vergabe ist Los 2. Das Los 2 beinhaltet die Fachplanung Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI.
Die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) plant die Errichtung eines neuen Gebäudes für den Fachbereich 04 (Life Sciences Technology) im Lemgo. Es soll eine Forschungsfabrik für die Digitalisierung der Lebensmittenproduktion auf dem Innovation Campus Lemgo errichtet werden.
Die Finanzierung des Projektes erfolgt zu 90 % über Fördermittel aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und zu 10 % mit Eigenmitteln der Hochschule.
Die Vergabe besteht aus 4 Losen.
Gegenstand dieser Vergabe ist Los 2. Das Los 2 beinhaltet die Fachplanung Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Verfahren für Verstöße gegen das Vergaberecht richtet sich im vorliegenden Fall nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1. genannten Vergabekammer allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden kann. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes, den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsabschlusses in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Wir weisen ferner darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergaberechtsverstöße sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, nachdem der Antragsteller den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen, § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zur rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Das Verfahren für Verstöße gegen das Vergaberecht richtet sich im vorliegenden Fall nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1. genannten Vergabekammer allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden kann. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes, den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsabschlusses in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Wir weisen ferner darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergaberechtsverstöße sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, nachdem der Antragsteller den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen, § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zur rügen.