Planungsleistungen für eine ca. 10 km lange ÖPNV-Rad-Trasse

Stadt Ludwigsburg

Die Stadt Ludwigsburg möchte den Bus- und Radverkehr in Ludwigsburg erheblich stärken und plant hierzu eine ca. 10 km lange Bus- sowie abschnittsweise Radinfrastruktur durch Ludwigsburg und nach Remseck-Neckargröningen.
Es handelt sich sowohl um den Umbau vorhandener Verkehrsflächen, mit dem Ziel der Neuordnung zugunsten des Umweltverbundes, als auch um Neubaumaßnahmen, teils außerhalb des Siedlungsbereiches.
Folgende Termine sind geplant:
— Abschluss Vorplanung: 12/2020,
— Abschluss Entwurfsplanung: 2. Quartal 2021, im Abschnitt „Fuchshof“ (Los 4): 1. Quartal 2021,
— Baubeginn: 06/2023,
— Nutzungsbeginn: 2025 (bei Vollausbau, ansonsten früher).
Die Trasse ist in 5 räumliche Teillose gegliedert, innerhalb derer integrierte Planungsleistungen gefordert werden. Das Los 6 umfasst übergreifende signaltechnische Untersuchungen.
Die Gesamtprojektkosten wurden – im Falle einer gesamthaften Realisierung einschließlich Tiefbaumaßnahmen (Vollausbau) – auf 28,0 Mio. EUR netto geschätzt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-03-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-02-25.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-02-25 Auftragsbekanntmachung
2021-05-04 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-02-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: LB-ZVS-2020-0003
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Ludwigsburg möchte den Bus- und Radverkehr in Ludwigsburg erheblich stärken und plant hierzu eine ca. 10 km lange Bus- sowie abschnittsweise Radinfrastruktur durch Ludwigsburg und nach Remseck-Neckargröningen. Es handelt sich sowohl um den Umbau vorhandener Verkehrsflächen, mit dem Ziel der Neuordnung zugunsten des Umweltverbundes, als auch um Neubaumaßnahmen, teils außerhalb des Siedlungsbereiches. Folgende Termine sind geplant: — Abschluss Vorplanung: 12/2020, — Abschluss Entwurfsplanung: 2. Quartal 2021, im Abschnitt „Fuchshof“ (Los 4): 1. Quartal 2021, — Baubeginn: 06/2023, — Nutzungsbeginn: 2025 (bei Vollausbau, ansonsten früher). Die Trasse ist in 5 räumliche Teillose gegliedert, innerhalb derer integrierte Planungsleistungen gefordert werden. Das Los 6 umfasst übergreifende signaltechnische Untersuchungen. Die Gesamtprojektkosten wurden – im Falle einer gesamthaften Realisierung einschließlich Tiefbaumaßnahmen (Vollausbau) – auf 28,0 Mio. EUR netto geschätzt.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Ludwigsburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Ludwigsburg
Postanschrift: Wilhelmstraße 11
Postleitzahl: 71638
Postort: Ludwigsburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.ludwigsburg.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@ludwigsburg.de 📧
Telefon: +49 71419103648 📞
URL der Dokumente: https://www.vergabe24.de/vergabeunterlagen/54321-Tender-1707602455e-3a9c85f5fd1a4020 🌏
URL der Teilnahme: http://www.vergabe24.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-02-25 📅
Einreichungsfrist: 2020-03-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-27 📅
Datum des Beginns: 2020-08-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 041-097105
ABl. S-Ausgabe: 41
Zusätzliche Informationen
— hat der Bieter auf mehrere Lose ein Angebot abgegeben, kann ihm der Zuschlag auf maximal 3 räumliche Lose (aus den Losen 1-5) sowie zusätzlich auf das Los 6 erteilt werden, — der Auftraggeber behält sich vor, im Falle nicht ausreichender Angebote den Zuschlag auf weitere Angebote desselben Bieters zu erteilen, — falls ein Bieter bei mehr als 3 räumlichen Losen die Höchstpunktzahl erreicht, erfolgt die Loszuteilung gemäß der Priorisierung in der Datei „Zuschlagskriterien“.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Ludwigsburg möchte den Bus- und Radverkehr in Ludwigsburg erheblich stärken und plant hierzu eine ca. 10 km lange Bus- sowie abschnittsweise Radinfrastruktur durch Ludwigsburg und nach Remseck-Neckargröningen.
Es handelt sich sowohl um den Umbau vorhandener Verkehrsflächen, mit dem Ziel der Neuordnung zugunsten des Umweltverbundes, als auch um Neubaumaßnahmen, teils außerhalb des Siedlungsbereiches.
Folgende Termine sind geplant:
— Abschluss Vorplanung: 12/2020,
— Abschluss Entwurfsplanung: 2. Quartal 2021, im Abschnitt „Fuchshof“ (Los 4): 1. Quartal 2021,
— Baubeginn: 06/2023,
— Nutzungsbeginn: 2025 (bei Vollausbau, ansonsten früher).
Die Trasse ist in 5 räumliche Teillose gegliedert, innerhalb derer integrierte Planungsleistungen gefordert werden. Das Los 6 umfasst übergreifende signaltechnische Untersuchungen.
Die Gesamtprojektkosten wurden – im Falle einer gesamthaften Realisierung einschließlich Tiefbaumaßnahmen (Vollausbau) – auf 28,0 Mio. EUR netto geschätzt.
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 4
Bezeichnung des Loses: Weststadt
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Planungsziel ist die konsequente Beschleunigung des ÖPNV bzw. des Umweltverbundes (Bus und Fahrrad), bei gleichzeitiger Berücksichtigung städtebaulicher Anforderungen.
Die Trasse in der Ludwigsburger Weststadt hat eine Gesamtlänge von ca. 2 350 Metern und liegt als vorhandene Straße vollständig innerhalb des Siedlungsbereiches.
Mit dem Los 1 werden die folgenden Planungsleistungen vergeben:
— Objektplanung Verkehrsanlagen (§ 47 HOAI i. V. m. Anlage 13) zuzüglich besonderer Leistungen; Leistungsphasen 1-4,
— Stadtplanerische Leistungen; Leistungsumfang in Anlehnung an Grundleistungen Objektplanung Verkehrsanlagen (§ 47 HOAI i. V. m. Anlage 13, Leistungsphasen 1-3); Honorierung als besondere Leistung,
— Freiraumplanerische Leistungen (in Anlehnung an § 39 HOAI i. V. m. Anlage 11); Leistungsphasen 1-4.
Für die Verkehrsanlagen sind außerdem begleitende technische Ausrüstungen, die in räumlichen und funktionalen Zusammenhang stehen, mitzuplanen (Signalanlagen, fernmelde- und informationstechnische Anlagen sowie Beleuchtung an den Haltestellen, Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge oder Pedelecs).
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Die verkehrliche Funktionalität ist Hand in Hand in einem stadträumlich integrierten Planungskonzept sicherzustellen. Attraktive Aufenthalts- und Begegnungsflächen, hochwertige Grün- oder Baumquartiere sowie angemessene Materialien und Beleuchtung sollen den Menschen Komfort und Sicherheit bei ihrer Mobilität vermitteln. Dies hat stets in einem städtebaulich und stadtgestalterisch angemessenen Kontext zu erfolgen.
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Die Objektplanungen sind eng von einem Stadtplaner/-planerin sowie einem Freiraumplaner/-planerin zu begleiten. Die Stadt wird bis zur Beauftragung der Büros Gestaltungsleitlinien zur Verfügung stellen, in denen beispielsweise Standards für den öffentlichen Straßenraum, gestalterische Anforderungen oder Aussagen zum Stadtgrün formuliert sind.
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Der Auftraggeber behält sich vor, diese bzw. weitere Vorgaben zu städtebaulichen Anforderungen zu definieren oder gemeinsam mit dem Auftragnehmer zu konkretisieren, um den übergreifenden Charakter der gesamten Trasse hervorzuheben.
Vor dem Hintergrund der aufgeführten Rahmenbedingungen ist die Aufgabe als Bewerbergemeinschaft von Verkehrsplanungs-, und Stadtplanungsbüros sowie Freiraumplanern durchzuführen. Eine Bewerbergemeinschaft kann auch aus mehreren (kleineren) Büros je Fachrichtung bestehen. Auch Büros, die mehrere der genannten Fachrichtungen aus einer Hand anbieten, sind zulässig.
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Näheres kann der Aufgabenbeschreibung entnommen werden.
Der Leistungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Zuschlagserteilung, voraussichtlich zum 5.8.2020. Die Fertigstellung der Vorplanung ist Ende 2020 vorgesehen, die Fertigstellung der Entwurfsplanung im 2. Quartal 2021.
Zusätzliche Informationen:
— hat der Bieter auf mehrere Lose ein Angebot abgegeben, kann ihm der Zuschlag auf maximal 3 räumliche Lose (aus den Losen 1-5) sowie zusätzlich auf das Los 6 erteilt werden,
— der Auftraggeber behält sich vor, im Falle nicht ausreichender Angebote den Zuschlag auf weitere Angebote desselben Bieters zu erteilen,
— falls ein Bieter bei mehr als 3 räumlichen Losen die Höchstpunktzahl erreicht, erfolgt die Loszuteilung gemäß der Priorisierung in der Datei „Zuschlagskriterien“.
Bezeichnung des Loses: Innenstadt
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Die Innenstadttrasse liegt als vorhandene Verkehrsfläche vollständig innerhalb des Siedlungsbereiches. Die Gesamtlänge beträgt ca. 870 m. Auf dem Abschnitt verkehren bereits heute ca. 1.600 Busse pro Tag.
Bereits laufende Planungen mit räumlichen Zusammenhang, aber außerhalb dieses Verfahrens:
— Städtebaulicher Wettbewerb für den Schiller- und Arsenalplatz (Planungsziel: Herausnahme motorisierten Individualverkehr, Erhöhung der Aufenthaltsqualität)
— Neuplanung Bahnhofsareal und ZOB
Die Planungen sind zu berücksichtigen.
Mit dem Los 2 werden die folgenden Planungsleistungen vergeben:
— Objektplanung Verkehrsanlagen (§ 47 HOAI i.V.m. Anlage 13) zuzüglich besonderer Leistungen; Leistungsphasen 1-4
— Stadtplanerische Leistungen; Leistungsumfang in Anlehnung an Grundleistungen Objektplanung Verkehrsanlagen (§ 47 HOAI i.V.m. Anlage 13, Leistungsphasen 1-3); Honorierung als besondere Leistung
— Freiraumplanerische Leistungen (§ 39 HOAI i.V.m. Anlage 11); Leistungsphasen 1-4
Im Los 2 ist perspektivisch der zweigleisige Verlauf einer Niederflurstadtbahn vorgesehen. Im Zuge der Leistungsphasen 2 und 3 sind daher auch planerische Aussagen zu treffen, ob z.B. Leitungsverlegungen und/oder der Bau eines Medienkanals notwendig sind. Im Übergang zur Schorndorfer Straße (Los 3) sind hierzu die Schnittstellen mit dem Auftragnehmer und dem jeweiligen Planungsbüro abzustimmen.
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Die Objektplanungen sind eng von einem Stadtplaner / -planerin sowie einem Freiraumplaner /-planerin zu begleiten. Die Stadt wird bis zur Beauftragung der Büros Gestaltungsleitlinien zur Verfügung stellen, in denen beispielsweise Standards für den öffentlichen Straßenraum, gestalterische Anforderungen oder Aussagen zum Stadtgrün formuliert sind.
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Der Leistungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Zuschlagserteilung, voraussichtlich zum 05.08.2020. Die Fertigstellung der Vorplanung ist Ende 2020 vorgesehen, die Fertigstellung der Entwurfsplanung im 2. Quartal 2021.
Zusätzliche Informationen:
— Hat der Bieter auf mehrere Lose ein Angebot abgegeben, kann ihm der Zuschlag auf maximal drei räumliche Lose (aus den Losen 1-5) sowie zusätzlich auf das Los 6 erteilt werden,
— Der Auftraggeber behält sich vor, im Falle nicht ausreichender Angebote den Zuschlag auf weitere Angebote desselben Bieters zu erteilen,
— Falls ein Bieter bei mehr als 3 räumlichen Losen die Höchstpunktzahl erreicht, erfolgt die Loszuteilung gemäß der Priorisierung in der Datei "Zuschlagskriterien".
Bezeichnung des Loses: Schorndorfer Straße
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Bei der Schorndorfer Straße handelt es sich um eine bestehende Straße innerhalb des Siedlungsbereiches, die eine wichtige Erschließungsfunktion zwischen der Innenstadt und der Oststadt bzw. dem Stadtteil Oßweil darstellt. Die Gesamtlänge beträgt ca. 1.340 m.
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Mit dem Los 3 werden die folgenden Planungsleistungen vergeben:
Auf der Schorndorfer Straße bis Knotenpunkt Oststraße ist perspektivisch der zweigleisige Verlauf einer Niederflurstadtbahn vorgesehen. Im Zuge der Leistungsphasen 2 und 3 sind daher auch planerische Aussagen zu treffen, ob z.B. Leitungsverlegungen und/oder der Bau eines Medienkanals notwendig sind. Im Übergang zur Wilhelmstraße (Los 2) sind hierzu die Schnittstellen mit dem Auftragnehmer und dem jeweiligen Planungsbüro abzustimmen.
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Bezeichnung des Loses: Fuchshof/Oßweil
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Planungsziel ist die konsequente Beschleunigung des ÖPNV bzw. des Umweltverbundes (Bus und Fahrrad), bei gleichzeitiger Berücksichtigung städtebaulicher und ggf. quartierbezogener Anforderungen.
Für dieses Planungslos gibt es sehr unterschiedliche bestehende Rahmenbedingungen. Mit rund 2.970 Metern handelt es sich um den längsten Abschnitt bzw. das größte Los.
— Das Gebiet "Fuchshof" wird derzeit bereits großflächig überplant (Rahmenplan bzw. in Teilflächen B-Plan). Die bisherigen Planungen sind zu berücksichtigen. Zwischen dem Fuchshof-Quartier und Oßweil, ist ein Neubauabschnitt geplant. Anschließend verläuft die Trasse durch Oßweil in einem bestehenden Wohnquartier mit derzeit teils überdimensioniertem Straßenraum. Im weiteren Verlauf schließt sich ein weiterer Neubauabschnitt durch ein perspektivisch vorgesehenes Wohngebiet (Arrondierung) in Oßweil-Süd an, ehe die Trasse die Neckargröninger Straße kreuzt und auf einem bestehenden Wirtschaftsweg an der L 1140 mündet. Für das Los 4 liegen in vielen Bereichen erste Vorplanungen vor, die fortgeschrieben werden können.
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Mit dem Los 4 werden die folgenden Planungsleistungen vergeben:
— Freiraumplanerische Leistungen (in Anlehnung an § 39 HOAI i.V.m. Anlage 11); Leistungsphasen 1-4
— außerhalb des Siedlungsbereichs: Landschaftspflegerischer Begleitplan (§ 26 HOAI i.V.m. Anlage 7 und 9)
— außerhalb des Siedlungsbereichs: Umweltverträglichkeitsstudie nach Anlage 1 Nr. 1.1.1 HOAI
— außerhalb des Siedlungsbereichs: artenschutzrechtlichen Fachbeitrag (besondere Leistung).
Vor dem Hintergrund der aufgeführten Rahmenbedingungen ist die Aufgabe als Bewerbergemeinschaft von Verkehrsplanungs-, Stadtplanungs- und Umweltplanungsbüros sowie Freiraumplanern durchzuführen. Eine Bewerbergemeinschaft kann auch aus mehreren (kleineren) Büros je Fachrichtung bestehen. Auch Büros, die mehrere der genannten Fachrichtungen aus einer Hand anbieten, sind zulässig.
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Der Leistungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Zuschlagserteilung, voraussichtlich zum 05.08.2020. Die Fertigstellung der Vorplanung ist Ende 2020 vorgesehen, die Fertigstellung der Entwurfsplanung im 2. Quartal 2021, der Abschnitt Fuchshofstraße im 1. Quartal 2021.
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Bezeichnung des Loses: L1140
Losnummer: 5
Kurze Beschreibung:
Planungsziel entlang der gesamten Trasse ist die konsequente Beschleunigung des ÖPNV.
Dieser ca. 2.250 m lange Abschnitt verläuft entlang der L 1140 außerhalb des Siedlungsbereichs. Zur Minimierung des Flächenverbrauchs soll ein bestehender Wirtschaftsweg zu einem einspurigen Busfahrweg in Fahrtrichtung Ludwigsburg ausgebaut werden. Der Umgang mit rechtlichen Anbaubeschränkungen entlang Landesstraßen befindet sich derzeit in Prüfung.
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Mit dem Los 5 werden die folgenden Planungsleistungen vergeben:
— Landschaftspflegerischer Begleitplan (§ 26 HOAI i.V.m. Anlage 7 und 9)
— Umweltverträglichkeitsstudie nach Anlage 1 Nr. 1.1.1 HOAI
— artenschutzrechtlichen Fachbeitrag (besondere Leistung).
Neben landschaftsgestalterischen Aspekten sind auch die Belange des Natur- und Artenschutzes zu berücksichtigen.
Die Stadt wird bis zur Beauftragung der Büros Gestaltungsleitlinien zur Verfügung stellen, in denen beispielsweise Standards für den öffentlichen Straßenraum, gestalterische Anforderungen oder Aussagen zum Stadtgrün formuliert sind. Diese Anforderungen gelten für das - im Außenbereich liegende - Los 5 unter Umständen nur bedingt. Gleichwohl behält sich der Auftraggeber vor, diese bzw. weitere Vorgaben zu städtebaulichen Anforderungen zu definieren oder gemeinsam mit dem Auftragnehmer zu konkretisieren, um den übergreifenden Charakter der gesamten Trasse hervorzuheben.
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Vor dem Hintergrund der aufgeführten Rahmenbedingungen ist die Aufgabe als Bewerbergemeinschaft von Verkehrsplanungs- sowie Landschafts- / Umweltplanungsbüros durchzuführen. Eine Bewerbergemeinschaft kann auch aus mehreren (kleineren) Büros je Fachrichtung bestehen. Auch Büros, die mehrere der genannten Fachrichtungen aus einer Hand anbieten, sind zulässig.
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Bezeichnung des Loses: Signaltechn. Berechnung/Leistungsfähigkeitsuntersuchungen
Losnummer: 6
Kurze Beschreibung:
Planungsziel entlang der gesamten Trasse ist die konsequente Beschleunigung des ÖPNV bzw. des Umweltverbundes (Bus und Fahrrad).
In diesem Fachlos ist die gesamte ca. 10 km lange Trasse hinsichtlich der Signalisierung und Leistungsfähigkeit zu untersuchen. Die Vorgehensweise steht dabei stets unter dem Grundsatz einer "Grünen Welle" des ÖPNV.
Derzeit ist entlang der Trasse von 32 Knotenpunkten auszugehen, die von einer Lichtsignalanlage gesteuert werden. Der Großteil der bestehenden Lichtsignalanlagen wird derzeit (und bis Ende 2020) umgerüstet, um perspektivisch eine Car2X-Kommunikation zu ermöglichen.
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Anknüpfend an die Ergebnisse der Vorplanungen in den Losen 1 bis 5 ist die gesamte Trasse hinsichtlich der Bereiche, in denen eine Signalisierung erforderlich oder sinnvoll ist, zu untersuchen. Dies sind insbesondere die vorhandenen signalisierten Knotenpunkte. Aber auch planerisch vorgesehene Busschleusen, Haltestellen (insbesondere Haltebuchten) oder bisher nicht signalisierte Einmündungen sind in Abstimmung mit den in den Losen 1 bis 5 beauftragten Verkehrsplanern dahingehend zu untersuchen, ob mit einer Signalisierung eine Beschleunigung und Stabilisierung des Busverkehrs erreicht werden kann.
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Einhergehend damit sind ab Leistungsphase 3 der Objektplanungen Leistungsfähigkeitsuntersuchungen der betroffenen Knotenpunkte durchzuführen und die Planungen (z.B. Aufstellflächen) und/oder signaltechnischen Berechnungen zu optimieren.
Abschließend ist ein detailliertes signaltechnisches Konzept vorzulegen, das auch für bestimmte Zeiträume (z.B. Hauptverkehrszeit) und bestimmtes Fahrzeugaufkommen (z.B. Busse je Stunde) konkrete Aussagen trifft. Bei Bedarf sind angrenzende Knoten ebenfalls zu untersuchen.
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Bei der Planungsaufgabe handelt es sich um keine in der HOAI als Grundleistung dargestellte Leistung. Sie ist als besondere Leistung der Objektplanung Verkehrsanlagen im Sinne der HOAI anzusehen.
Eine Bewerbung auch auf die anderen Lose (Objektplanung Verkehrsanlagen) ist zulässig.
Der Leistungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Zuschlagserteilung, voraussichtlich zum 05.08.2020. Die Planungen sind eng mit den Planungen der Büros aus den Losen 1 bis 5 abzustimmen und von deren Planungsfortschritt abhängig. Ein Abschluss der Vorplanung (Objektplanung Verkehrsanlagen) ist in diesen Losen grundsätzlich bis Ende 2020, die Fertigstellung der Entwurfsplanung bis 2. Quartal 2021 vorgesehen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Ludwigsburg
Ludwigburg
Remseck am Neckar
Ludwigsburg und Remseck am Neckar

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die Bewerber gelten folgende Anforderungen
— die im Projekt planerisch tätigen natürlichen Personen müssen mit Blick auf die durchzuführenden Planungen zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“, „Master of Science“ oder „Bachelor of engineering“ bzw. „Stadtplaner“, „Architekt“, „Landschaftsarchitekt“ oder „Landschaftsplanung“ (Diplom, Master oder Bachelor of engineering) berechtigt sein. Für Leistungen der Flächen-/Umweltplanung in den Losen 4 und 5 müssen die Personen entsprechende Berufsbezeichnungen wie beispielsweise „Biologe“, „Geograph“, „Landschaftsplaner“ oder vergleichbare Berufsbezeichnungen (Diplom, Master oder Bachelor of engineering) vorweisen. (Eigenerklärungsformular Ziffer 4)
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Ist in den Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments oder Rates gewährleistet ist,
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— der Geschäftszweck der juristischen Personen muss auf Planungsleistungen ausgerichtet sein und der Planungsaufgabe entsprechen. Der verantwortliche Verfasser der Planung oder der Vertreter der juristischen Person muss die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllen. (Eigenerklärungsformular Ziffer 4),
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— im Falle der Vergabe an eine Bietergemeinschaft haftet diese gesamtschuldnerisch (Formular Erklärung der Bewerber-/Bietergemeinschaft),
— bei Bewerbergemeinschaft: Angaben zur Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft (Formular Erklärung der Bewerber-/Bietergemeinschaft),
— Erklärung (bei Bewerbergemeinschaften: je Mitglied der Bewerbergemeinschaft) über die Eintragung in einem Berufs- und/oder Handelsregister (Eigenerklärungsformular Ziffer 3),
— Eigenerklärung (bei Bewerbergemeinschaften: je Mitglied der Bewerbergemeinschaft) zu zwingenden Ausschlussgründen gemäß § 123 Abs. 1 Nr. 1 bis 10 GWB (Eigenerklärungsformular Ziffer 5) und § 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB (Eigenerklärungsformular Ziffer 7) sowie zu fakultativen Ausschlussgründen gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB (Eigenerklärungsformular Ziffer 6).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von mindestens 1,50 Mio. EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 2,00 Mio. EUR (Eigenerklärungsformular Ziffer 1). Bei Bewerbergemeinschaften: je Mitglied der Bewerbergemeinschaft.
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Mindeststandards:
Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von mindestens 1,50 Mio. EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 2,00 Mio. EUR. Die Erklärung zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung muss mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden, der Nachweis zum Abschluss im Falle der Auftragsvergabe spätestens zum Auftragsbeginn.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Ausführung von Leistungen in den vergangenen die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Unternehmensreferenz):
— Planung von Verkehrsinfrastruktur innerhalb des Siedlungsbereiches (Mindestanforderung),
— Betroffenheit mehrerer Verkehrsträger, insbesondere Kfz, Fußgänger, Rad, Bus (Mindestanforderung),
— in den letzten 6 Jahren/seit 2015 fertig gestellt oder derzeit in Realisierung (Mindestanforderung),
— es handelt(e) sich um einen öffentlichen Auftraggeber (Mindestanforderung),
— Angaben zu den durchgeführten Leistungsphasen (nicht für Los 6 gefordert),
— Angaben zu Abweichungen von der Kostenberechnung (nicht für Los 6 gefordert),
— Angaben zu einem Planungswettbewerb im Vorfeld (nicht für Lose 5 und 6 gefordert),
— Angaben zur Streckenlänge,
— Angaben zur Verkehrsbelastung (Kfz/24 Stunden),
— Angaben zur Verkehrsbelastung (Linienbus/24 Stunden),
— Angaben zur verkehrlichen Komplexität (Knotenpunkte),
— Angaben zur Stärkung des Radverkehrs (Sicherheit) (nicht für Los 6 gefordert),
— Angaben zur Stärkung des Busverkehrs,
— Angaben zur stadträumlichen Planung und Neuordnung der Flächen (nicht für Lose 5 und 6 gefordert),
— Angaben zur Entsiegelungsmaßnahmen (nicht für Lose 5 und 6 gefordert).
Mindeststandards:
Mindeststandards zur Unternehmensreferenz: Die Baumaßnahme (Unternehmensreferenz) muss in den letzten 6 Jahren (seit 2015) fertig gestellt worden sein oder sich derzeit in Realisierung, d. h. im Bau, befinden. Zudem muss es sich um Verkehrsinfrastruktur innerhalb des Siedlungsbereiches handeln. Es muss sich ferner um einen öffentlichen Auftraggeber handeln.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auftraggeberin wird die eingehenden Teilnahmeanträge anhand der geforderten Nachweise und Erklärungen formell und inhaltlich prüfen und bewerten. Sollte sich ergeben, dass mehr als acht Bewerber grundsätzlich die Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird die Auftraggeberin die zur Abgabe eines Angebotes vorgesehenen Bewerber auswählen, welche die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen.
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Dies erfolgt über eine qualitative Bewertung von Eignungskriterien. Die Skala der Bewertungspunkte reicht von 0 bis 10, wobei 10 dem höchsten bzw. besten Wert entspricht. Zudem erfolgt eine Gewichtung der Kriterien.
Bewertet wird innerhalb der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit eine Unternehmensreferenz, mit folgenden Anforderungen und deren Gewichtungen:
— Planung von Verkehrsinfrastruktur innerhalb des Siedlungsbereiches (Mindestanforderung),
— Betroffenheit mehrerer Verkehrsträger (Mindestanforderung),
— Unternehmensreferenz ist bereits fertiggestellt (2015-heute) oder befindet sich derzeit im Bau (Mindestanforderung),
— es handelt sich um einen öffentlichen Auftraggeber (Mindestanforderung),
— durchgeführte Leistungsphasen, Gewichtung 15 Punkte,
— Angaben zur Abweichungen von der Kostenberechnung, Gewichtung 15 Punkte,
— Angaben zu wettbewerblichen Planungsverfahren im Vorfeld, Gewichtung 10 Punkte,
— Angaben zur Streckenlänge, Gewichtung 20 Punkte,
— Verkehrsaufkommen Kfz, Gewichtung 20 Punkte,
— Verkehrsaufkommen Linienbusverkehr, Gewichtung 20 Punkte,
— verkehrliche Komplexität/Knotenpunkte, Gewichtung 20 Punkte,
— Stärkung des Radverkehrs (Sicherheit), Gewichtung 50 Punkte,
— Stärkung des Busverkehrs, Gewichtung 50 Punkte,
— stadträumliche Planung/Neuordnung, Gewichtung 50 Punkte,
— Entsiegelung und Auswirkungen auf das Mikroklima, Gewichtung 30 Punkte.
Verweise auf frühere Bewerbungen oder Angebote reichen nicht aus.
Bewertet wird innerhalb der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit eine (1) Unternehmensreferenz, mit folgenden Anforderungen und deren Gewichtungen:
— Planung von Verkehrsinfrastruktur innerhalb des Siedlungsbereiches (Mindestanforderung)
— Betroffenheit mehrerer Verkehrsträger (Mindestanforderung)
— Unternehmensreferenz ist bereits fertiggestellt (2015-heute) oder befindet sich derzeit im Bau (Mindestanforderung)
— Es handelt sich um einen öffentlichen Auftraggeber (Mindestanforderung)
— Durchgeführte Leistungsphasen, Gewichtung 15 Punkte
— Angaben zur Abweichungen von der Kostenberechnung, Gewichtung 15 Punkte
— Angaben zu wettbewerblichen Planungsverfahren im Vorfeld, Gewichtung 10 Punkte
— Angaben zur Streckenlänge, Gewichtung 20 Punkte
— Verkehrsaufkommen Kfz, Gewichtung 20 Punkte
— Verkehrsaufkommen Linienbusverkehr, Gewichtung 20 Punkte
— Verkehrliche Komplexität / Knotenpunkte, Gewichtung 20 Punkte
— Stärkung des Radverkehrs (Sicherheit), Gewichtung 50 Punkte
— Stärkung des Busverkehrs, Gewichtung 50 Punkte
— Stadträumliche Planung / Neuordnung, Gewichtung 50 Punkte
— Entsiegelung und Auswirkungen auf das Mikroklima, Gewichtung 30 Punkte
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-04-14 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-08-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Management des Planungsprozesses
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10,00
Kostenkriterium (Name): Honorar (endgültiger Angebotspreis)
Kostenkriterium (Gewichtung): 40,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Managemnet des Planungsprozesses

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Fachbereich Organisation und Personal, Zentrale Vergabestelle
Internetadresse: www.ludwigsburg.de 🌏
Dokumente URL: https://www.vergabe24.de/vergabeunterlagen/54321-Tender-1707602455e-3a9c85f5fd1a4020 🌏
URL der Teilnahme: www.vergabe24.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzung zu Ziffer III.2.3: Die Leistungen sind Ingenieuren, Architekten, Stadtplanern, Landschaftsarchitekten oder juristischen Personen, die über Mitarbeiter verfügen, die die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur tragen dürfen, vorbehalten.
Für die Flächen- und Umweltplanungen in den Losen 4 und 5 müssen die Personen über eine geeignete berufliche Qualifikation wie beispielsweise "Biologe", "Geograph", "Landschaftsplaner" oder vergleichbar (Diplom, Master oder Bachelor of engineering) verfügen.
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Ist in den Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments oder Rates gewährleistet ist.
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Bieterfragen sind bis spätestens 18.03.2020, 10.00 Uhr, ausschließlich über das Vergabeportal einzureichen. Die Auftraggeberin behält sich die Beantwortung auch später eingehender Fragen vor.
Für die Informationsübermittlung wird ausschließlich der unter Ziffer I.3 genannte Zugang verwendet. Nur Bieter, welche sich registrieren, werden über Informationen der Auftraggeberin aktiv informiert.
Ab 18.10.2018 sind öffentliche Auftraggeber grundsätzlich verpflichtet, alle EU-weiten Vergaben elektronisch zu veröffentlichen, die Vergabeunterlagen unentgeltlich und uneingeschränkt anhand elektronischer Mittel zur
Verfügung zu stellen sowie die Kommunikation mit Bietern und Lieferanten elektronisch zu führen.
Unternehmen haben ab diesem Zeitpunkt nach § 53 (1) VgV ihre Teilnahmeanträge/Angebote mithilfe elektronischer Mittel zu übermitteln. Die Stadt Ludwigsburg stellt daher ihre Ausschreibungen über die Vergabeplattform http://www.vergabe24.de des Staatsanzeigers Baden-Württemberg zur Verfügung. Was bedeutet das für
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Unternehmen, wenn sie an Ausschreibungen der Stadt Ludwigsburg teilnehmen wollen?
— Download der Vergabeunterlagen über die angegebene URL oder das Kiosk-System,
— Download der Software "Bietercockpit" für die Teilnahmeantrags-/Angebotserstellung,
— Registrierung auf der Vergabeplattform, dadurch,
— automatische Benachrichtigung bei Änderungen der Vergabeunterlagen,
— verschlüsselte elektronische Kommunikation mit der Stadt Ludwigsburg,
— verschlüsselte elektronische Teilnahmeantrags-/Angebotsabgabe,
— Telefonischer Support bei Ausschreibungen durch den Staatsanzeiger Baden-Württemberg unter +49 711 66601 476,
— Elektronische Sicherstellung, dass Teilnahmeanträge/Angebote nicht vor Ablauf der Abgabefrist eingesehen werden können.
Alle o. g. Leistungen und Funktionen werden Ihnen kostenfrei zur Verfügung gestellt.
— Zu Ziffer I.3) "Kommunikation":
Die Abwicklung des Vergabeverfahrens erfolgt über die elektronische Vergabeplattform Vergabe 24 des Staatsanzeigers Baden-Württemberg. Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich elektronisch über den entsprechenden
Zugang auf der vorgenannten Plattform zur Verfügung. Ein postalischer Versand der Vergabeunterlagen in Papierform erfolgt nicht.
— Zu Ziffer I.3) "Kommunikation; weitere Auskünfte erteilt":
Anfragen von Bewerbern oder Bietern im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sind bis zu der in den Vergabeunterlagen genannten Frist ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform Vergabe24 des Staatsanzeigers Baden-Württemberg an die ausschreibende Stelle zu richten. Hierzu ist eine (kostenlose) Registrierung unter dem entsprechenden Zugang auf der vorgenannten Plattform erforderlich. Auskünfte im Zuge des Vergabeverfahrens werden von der ausschreibenden Stelle ebenfalls ausschließlich schriftlich über die elektronische Vergabeplattform Vergabe24 des Staatsanzeigers Baden-Württemberg erteilt. Mündliche
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Auskünfte und Erklärungen haben keine Gültigkeit. Verbindlicher Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen werden nur die schriftlich übermittelten Antworten.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr.1 GWB),
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB),
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3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB),
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4) Mehr als 15 Kalendertage nach Absendung der vorläufigen Absagen in Briefform, beziehungsweise mehr als10 Kalendertage bei Absendung per Fax oder E-Mail vergangen sind (§ 134 Abs. 2 GWB),
5) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Der Nachprüfungsantrag soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Er ist unverzüglich zu begründen (§ 161 Abs. 1 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Ludwigsburg Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Wilhelmstraße 11
Postort: Ludwigsburg
Postleitzahl: 71638
Quelle: OJS 2020/S 041-097105 (2020-02-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-05-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-05-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-05-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 089-230579
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 041-097105
ABl. S-Ausgabe: 89

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungsziel ist die konsequente Beschleunigung des ÖPNV bzw. des Umweltverbundes (Bus und Fahrrad), bei gleichzeitiger Berücksichtigung städtebaulicher Anforderungen. Die Trasse in der Ludwigsburger Weststadt hat eine Gesamtlänge von ca. 2 350 Metern und liegt als vorhandene Straße vollständig innerhalb des Siedlungsbereiches. Mit dem Los 1 werden die folgenden Planungsleistungen vergeben:
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— Freiraumplanerische Leistungen (in Anlehnung an § 39 HOAI i. V. m. Anlage 11).
Leistungsphasen 1-4 Für die Verkehrsanlagen sind außerdem begleitende technische Ausrüstungen, die in räumlichen und funktionalen Zusammenhang stehen, mitzuplanen (Signalanlagen, fernmelde- und informationstechnische Anlagen sowie Beleuchtung an den Haltestellen, Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge oder Pedelecs). Die verkehrliche Funktionalität ist Hand in Hand in einem stadträumlich integrierten Planungskonzept sicherzustellen. Attraktive Aufenthalts- und Begegnungsflächen, hochwertige Grün- oder Baumquartiere sowie angemessene Materialien und Beleuchtung sollen den Menschen Komfort und Sicherheit bei ihrer Mobilität vermitteln. Dies hat stets in einem städtebaulich und stadtgestalterisch angemessenen Kontext zu erfolgen. Die Objektplanungen sind eng von einem Stadtplaner/-planerin sowie einem Freiraumplaner/-planerin zu begleiten.
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Planungsziel ist die konsequente Beschleunigung des ÖPNV bzw. des Umweltverbundes (Bus und Fahrrad), bei gleichzeitiger Berücksichtigung städtebaulicher Anforderungen. Die Innenstadttrasse liegt als vorhandene Verkehrsfläche vollständig innerhalb des Siedlungsbereiches. Die Gesamtlänge beträgt ca. 870 m. Auf dem Abschnitt verkehren bereits heute ca. 1 600 Busse pro Tag. Bereits laufende Planungen mit räumlichen Zusammenhang, aber außerhalb dieses Verfahrens:
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— städtebaulicher Wettbewerb für den Schiller- und Arsenalplatz (Planungsziel: Herausnahme motorisierten Individualverkehr, Erhöhung der Aufenthaltsqualität),
— Neuplanung Bahnhofsareal und ZOB Die Planungen sind zu berücksichtigen.
— Freiraumplanerische Leistungen (§ 39 HOAI i. V. m. Anlage 11); Leistungsphasen 1-4 Für die Verkehrsanlagen sind außerdem begleitende technische Ausrüstungen, die in räumlichen und funktionalen Zusammenhang stehen, mitzuplanen (Signalanlagen, fernmelde- und informationstechnische Anlagen sowie Beleuchtung an den Haltestellen, Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge oder Pedelecs). Im Los 2 ist perspektivisch der zweigleisige Verlauf einer Niederflurstadtbahn vorgesehen. Im Zuge der Leistungsphasen 2 und 3 sind daher auch planerische Aussagen zu treffen, ob z. B. Leitungsverlegungen und/oder der Bau eines Medienkanals notwendig sind. Im Übergang zur Schorndorfer Straße (Los 3) sind hierzu die Schnittstellen mit dem Auftragnehmer und dem jeweiligen Planungsbüro abzustimmen. Die verkehrliche Funktionalität ist Hand in Hand in einem stadträumlich integrierten Planungskonzept sicherzustellen. Attraktive Aufenthalts- und Begegnungsflächen, hochwertige Grün- oder Baumquartiere sowie angemessene Materialien und Beleuchtung sollen den Menschen Komfort und Sicherheit bei ihrer Mobilität vermitteln. Dies hat stets in einem städtebaulich und stadtgestalterisch angemessenen Kontext zu erfolgen. Die Objektplanungen sind eng von einem Stadtplaner/-planerin sowie einem Freiraumplaner/-planerin zu begleiten.
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Planungsziel ist die konsequente Beschleunigung des ÖPNV bzw. des Umweltverbundes (Bus und Fahrrad), bei gleichzeitiger Berücksichtigung städtebaulicher Anforderungen. Bei der Schorndorfer Straße handelt es sich um eine bestehende Straße innerhalb des Siedlungsbereiches, die eine wichtige Erschließungsfunktion zwischen der Innenstadt und der Oststadt bzw. dem Stadtteil Oßweil darstellt. Die Gesamtlänge beträgt ca. 1.340 m. Mit dem Los 3 werden die folgenden Planungsleistungen vergeben:
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— Freiraumplanerische Leistungen (§ 39 HOAI i. V. m. Anlage 11); Leistungsphasen 1-4 Für die Verkehrsanlagen sind außerdem begleitende technische Ausrüstungen, die in räumlichen und funktionalen Zusammenhang stehen, mitzuplanen (Signalanlagen, fernmelde- und informationstechnische Anlagen sowie Beleuchtung an den Haltestellen, Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge oder Pedelecs). Auf der Schorndorfer Straße bis Knotenpunkt Oststraße ist perspektivisch der zweigleisige Verlauf einer Niederflurstadtbahn vorgesehen. Im Zuge der Leistungsphasen 2 und 3 sind daher auch planerische Aussagen zu treffen, ob z. B. Leitungsverlegungen und/oder der Bau eines Medienkanals notwendig sind. Im Übergang zur Wilhelmstraße (Los 2) sind hierzu die Schnittstellen mit dem Auftragnehmer und dem jeweiligen Planungsbüro abzustimmen. Die verkehrliche Funktionalität ist Hand in Hand in einem stadträumlich integrierten Planungskonzept sicherzustellen. Attraktive Aufenthalts- und Begegnungsflächen, hochwertige Grün- oder Baumquartiere sowie angemessene Materialien und Beleuchtung sollen den Menschen Komfort und Sicherheit bei ihrer Mobilität vermitteln. Dies hat stets in einem städtebaulich und stadtgestalterisch angemessenen Kontext zu erfolgen. Die Objektplanungen sind eng von einem Stadtplaner/-planerin sowie einem Freiraumplaner/-planerin zu begleiten.
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Planungsziel ist die konsequente Beschleunigung des ÖPNV bzw. des Umweltverbundes (Bus und Fahrrad), bei gleichzeitiger Berücksichtigung städtebaulicher und ggf. quartierbezogener Anforderungen. Für dieses Planungslos gibt es sehr unterschiedliche bestehende Rahmenbedingungen. Mit rund 2.970 Metern handelt es sich um den längsten Abschnitt bzw. das größte Los.
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— Das Gebiet „Fuchshof“ wird derzeit bereits großflächig überplant (Rahmenplan bzw. in Teilflächen B-Plan). Die bisherigen Planungen sind zu berücksichtigen. Zwischen dem Fuchshof-Quartier und Oßweil, ist ein Neubauabschnitt geplant. Anschließend verläuft die Trasse durch Oßweil in einem bestehenden Wohnquartier mit derzeit teils überdimensioniertem Straßenraum. Im weiteren Verlauf schließt sich ein weiterer Neubauabschnitt durch ein perspektivisch vorgesehenes Wohngebiet (Arrondierung) in Oßweil-Süd an, ehe die Trasse die Neckargröninger Straße kreuzt und auf einem bestehenden Wirtschaftsweg an der L 1140 mündet. Für das Los 4 liegen in vielen Bereichen erste Vorplanungen vor, die fortgeschrieben werden können.
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— Freiraumplanerische Leistungen (in Anlehnung an § 39 HOAI i. V. m. Anlage 11); Leistungsphasen 1-4,
— außerhalb des Siedlungsbereichs: Landschaftspflegerischer Begleitplan (§ 26 HOAI i. V. m. Anlage 7 und 9),
— außerhalb des Siedlungsbereichs: Umweltverträglichkeitsstudie nach Anlage 1 Nr. 1.1.1 HOAI,
Für die Verkehrsanlagen sind außerdem begleitende technische Ausrüstungen, die in räumlichen und funktionalen Zusammenhang stehen, mitzuplanen (Signalanlagen, fernmelde- und informationstechnische Anlagen sowie Beleuchtung an den Haltestellen, Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge oder Pedelecs). Die verkehrliche Funktionalität ist Hand in Hand in einem stadträumlich integrierten Planungskonzept sicherzustellen. Attraktive Aufenthalts- und Begegnungsflächen, hochwertige Grün- oder Baumquartiere sowie angemessene Materialien und Beleuchtung sollen den Menschen Komfort und Sicherheit bei ihrer Mobilität vermitteln. Dies hat stets in einem städtebaulich und stadtgestalterisch angemessenen Kontext zu erfolgen. Die Objektplanungen sind eng von einem Stadtplaner/-planerin sowie einem Freiraumplaner/-planerin zu begleiten.
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Der Leistungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Zuschlagserteilung, voraussichtlich zum 5.8.2020. Die Fertigstellung der Vorplanung ist Ende 2020 vorgesehen, die Fertigstellung der Entwurfsplanung im 2. Quartal 2021, der Abschnitt Fuchshofstraße im 1. Quartal 2021.
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Planungsziel entlang der gesamten Trasse ist die konsequente Beschleunigung des ÖPNV. Dieser ca. 2.250 m lange Abschnitt verläuft entlang der L 1140 außerhalb des Siedlungsbereichs. Zur Minimierung des Flächenverbrauchs soll ein bestehender Wirtschaftsweg zu einem einspurigen Busfahrweg in Fahrtrichtung Ludwigsburg ausgebaut werden. Der Umgang mit rechtlichen Anbaubeschränkungen entlang Landesstraßen befindet sich derzeit in Prüfung. Mit dem Los 5 werden die folgenden Planungsleistungen vergeben:
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— Freiraumplanerische Leistungen (§ 39 HOAI i. V. m. Anlage 11); Leistungsphasen 1-4,
— Landschaftspflegerischer Begleitplan (§ 26 HOAI i. V. m. Anlage 7 und 9),
— Umweltverträglichkeitsstudie nach Anlage 1 Nr. 1.1.1 HOAI,
Für die Verkehrsanlagen sind außerdem begleitende technische Ausrüstungen, die in räumlichen und funktionalen Zusammenhang stehen, mitzuplanen (Signalanlagen, fernmelde- und informationstechnische Anlagen sowie Beleuchtung an den Haltestellen, Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge oder Pedelecs). Neben landschaftsgestalterischen Aspekten sind auch die Belange des Natur- und Artenschutzes zu berücksichtigen.
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Planungsziel entlang der gesamten Trasse ist die konsequente Beschleunigung des ÖPNV bzw. des Umweltverbundes (Bus und Fahrrad). In diesem Fachlos ist die gesamte ca. 10 km lange Trasse hinsichtlich der Signalisierung und Leistungsfähigkeit zu untersuchen. Die Vorgehensweise steht dabei stets unter dem Grundsatz einer „Grünen Welle“ des ÖPNV. Derzeit ist entlang der Trasse von 32 Knotenpunkten auszugehen, die von einer Lichtsignalanlage gesteuert werden. Der Großteil der bestehenden Lichtsignalanlagen wird derzeit (und bis Ende 2020) umgerüstet, um perspektivisch eine Car2X-Kommunikation zu ermöglichen. Anknüpfend an die Ergebnisse der Vorplanungen in den Losen 1 bis 5 ist die gesamte Trasse hinsichtlich der Bereiche, in denen eine Signalisierung erforderlich oder sinnvoll ist, zu untersuchen. Dies sind insbesondere die vorhandenen signalisierten Knotenpunkte. Aber auch planerisch vorgesehene Busschleusen, Haltestellen (insbesondere Haltebuchten) oder bisher nicht signalisierte Einmündungen sind in Abstimmung mit den in den Losen 1 bis 5 beauftragten Verkehrsplanern dahingehend zu untersuchen, ob mit einer Signalisierung eine Beschleunigung und Stabilisierung des Busverkehrs erreicht werden kann. Einhergehend damit sind ab Leistungsphase 3 der Objektplanungen Leistungsfähigkeitsuntersuchungen der betroffenen Knotenpunkte durchzuführen und die Planungen (z. B. Aufstellflächen) und/oder signaltechnischen Berechnungen zu optimieren. Abschließend ist ein detailliertes signaltechnisches Konzept vorzulegen, das auch für bestimmte Zeiträume (z. B. Hauptverkehrszeit) und bestimmtes Fahrzeugaufkommen (z. B. Busse je Stunde) konkrete Aussagen trifft. Bei Bedarf sind angrenzende Knoten ebenfalls zu untersuchen. Bei der Planungsaufgabe handelt es sich um keine in der HOAI als Grundleistung dargestellte Leistung. Sie ist als besondere Leistung der Objektplanung Verkehrsanlagen im Sinne der HOAI anzusehen.
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Der Leistungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Zuschlagserteilung, voraussichtlich zum 5.8.2020. Die Planungen sind eng mit den Planungen der Büros aus den Losen 1 bis 5 abzustimmen und von deren Planungsfortschritt abhängig. Ein Abschluss der Vorplanung (Objektplanung Verkehrsanlagen) ist in diesen Losen grundsätzlich bis Ende 2020, die Fertigstellung der Entwurfsplanung bis 2. Quartal 2021 vorgesehen.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-10-08 📅
Name: TTK GmbH
Postanschrift: Gerwigstraße 53
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76131
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7216250310 📞
E-Mail: ausschreibung@ttk.de 📧
Land: Karlsruhe 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Name: Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Lindleystraße 11
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60314
Telefon: +49 699688570 📞
E-Mail: vergabe-frankfurt@schuessler-plan.de 📧
Land: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 7

Ergänzende Informationen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Ludwigsburg
Quelle: OJS 2021/S 089-230579 (2021-05-04)