Planungsleistungen für einen Erweiterungsneubau des Technologie- und Gewerbezentrums in Schwerin

Technologie- und Gewerbezentrum e. V. Schwerin/Wismar

Der Technologie- und Gewerbezentrum e. V. Schwerin/Wismar (TGZ) plant zur Erweiterung der Büro- und Produktionsflächen ein viergeschossiges Gebäude mit zusätzlichem Staffelgeschoss in Schwerin.
Dazu sollen die Planungsleistungen als Generalplanungsleistungen („alles aus einer Hand“) in Anlehnung an Lph 1-9 HOAI vergeben werden.
Generalplanung bedeutet die Beauftragung eines einzigen Vertragspartners mit sämtlichen für die Projektrealisierung erforderlichen Planungs-, Koordinierungs-, Betreuungs-, Beratungs- und Überwachungsleistungen.
Nach Auftragswertschätzung liegen die Kosten für die Baumaßnahme bei etwa 14 Millionen EUR.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-02-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-01-20.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-01-20 Auftragsbekanntmachung
2020-07-17 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-01-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Referenznummer: V 59_19
Kurze Beschreibung:
Der Technologie- und Gewerbezentrum e. V. Schwerin/Wismar (TGZ) plant zur Erweiterung der Büro- und Produktionsflächen ein viergeschossiges Gebäude mit zusätzlichem Staffelgeschoss in Schwerin. Dazu sollen die Planungsleistungen als Generalplanungsleistungen („alles aus einer Hand“) in Anlehnung an Lph 1-9 HOAI vergeben werden. Generalplanung bedeutet die Beauftragung eines einzigen Vertragspartners mit sämtlichen für die Projektrealisierung erforderlichen Planungs-, Koordinierungs-, Betreuungs-, Beratungs- und Überwachungsleistungen. Nach Auftragswertschätzung liegen die Kosten für die Baumaßnahme bei etwa 14 Millionen EUR.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Schwerin, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Technologie- und Gewerbezentrum e. V. Schwerin/Wismar
Postanschrift: Hagenower Straße 73
Postleitzahl: 19061
Postort: Schwerin
Kontakt
Internetadresse: http://www.tgz-mv.de 🌏
E-Mail: seehase@tgz-mv.de 📧
URL der Dokumente: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9Y5JDUVG/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9Y5JDUVG 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-01-20 📅
Einreichungsfrist: 2020-02-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-01-22 📅
Datum des Endes: 2023-03-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 015-031050
ABl. S-Ausgabe: 15
Zusätzliche Informationen
(1) Verfahrenskommunikation Die Verfahrenskommunikation – auch die Nachforderung von Erklärungen und Nachweisen etc. – wird ausschließlich elektronisch über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg abgewickelt. Fragen sind ausschließlich hierüber an die Vergabestelle zu richten; (2) Vergabeunterlagen Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf dem Vergabemarktplatz zum Download bereit (http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/) – ein Versand findet nicht statt; (3) Registrierung Interessenten sollten sich im eigenen Interesse zwecks Teilnahme an der Kommunikation kostenfrei und unter Angabe des korrekten Unternehmensnamens auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg registrieren und sicherstellen, dass Posteingänge über die angegebene Emailadresse regelmäßig – auch nach Angebotsschluss – abgerufen bzw. überwacht werden; (4) Spam Um auszuschließen, dass die Nachrichten des Vergabemarktplatzes in den Spam-Ordner geraten und Bewerber bzw. Bieter verfahrensmaßgebliche Hinweise nicht erhalten, sollte der VMP-Absender info@vergabemarktplatz.brandenburg.de im eigenen Interesse auf die Liste der sicheren E-Mail-Adressen gesetzt werden; (5) Einreichung der Teilnahmeanträge und Angebote Für die Einreichung der Teilnahmeanträge und Angebote in elektronischer Form über den Vergabemarktplatz Brandenburg ist zwingend das Bietertool zu verwenden und sicherzustellen, dass nur gängige Dateiformate verwendet werden. Achtung: eine Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes oder per E-Mail ist nicht gestattet und führt zum Ausschluss. (6) Testlauf Bieter sollten rechtzeitig vor Fristablauf einen Test-Upload über das Bietertool durchführen und sich bei Problemen mit dem Cosinex-Support in Verbindung setzen. Sollte der Upload im unmittelbaren Vorfeld des Fristablaufes technisch scheitern, ist zwingend Kontakt mit der Auftragsberatungsstelle herzustellen, bevor weitere Schritte unternommen werden. (7) Form Einfache elektronische Form reicht aus, eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Ist bei einem elektronisch in Textform übermittelten Teilnahmeantrag oder Angebot der Bieter (Firma und Rechtsform) und der Name der handelnden vertretungsberechtigten natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, nicht im Unterschriftenfeld angegeben, oder ein elektronisches Angebot, das signiert/gesiegelt werden muss, nicht wie vorgegeben signiert/gesiegelt, wird der Teilnahmeantrag/das Angebot ausgeschlossen. (8) Änderungen/Ergänzungen Bitte beachten Sie, dass Änderungen /Ergänzungen an den Vergabeunterlagen unzulässig sind und zum zwingenden Verfahrensausschluss führen. Bekanntmachungs-ID: CXP9Y5JDUVG
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Technologie- und Gewerbezentrum e. V. Schwerin/Wismar (TGZ) plant zur Erweiterung der Büro- und Produktionsflächen ein viergeschossiges Gebäude mit zusätzlichem Staffelgeschoss in Schwerin.
Dazu sollen die Planungsleistungen als Generalplanungsleistungen („alles aus einer Hand“) in Anlehnung an Lph 1-9 HOAI vergeben werden.
Generalplanung bedeutet die Beauftragung eines einzigen Vertragspartners mit sämtlichen für die Projektrealisierung erforderlichen Planungs-, Koordinierungs-, Betreuungs-, Beratungs- und Überwachungsleistungen.
Nach Auftragswertschätzung liegen die Kosten für die Baumaßnahme bei etwa 14 Millionen EUR.
Das derzeitige Gelände des Technologieparks Schwerin ist in den Vergabeunterlagen auf einem Luftbild dargestellt. Der Erweiterungsneubau soll auf einem unmittelbar daran angrenzenden Grundstück errichtet werden, das einen Teil des derzeitigen Standortes der Bereitschaftspolizei Schwerin darstellt – vgl. dazu den in den Vergabeunterlagen enthaltenen Vermessungsplan des Geländes.
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Das Grundstück ist bebaut mit einer Garage und einem ungenutzten Wohnhaus, die beide abgerissen werden sollen. Altlasten sind nicht bekannt, aber auch nicht auszuschließen.
Bei dem Erweiterungsneubau ist es möglich, sowohl das Untergeschoss als auch das Erdgeschoss mit Produktionsräumen auszustatten. Die Nachrüstbarkeit der Produktionsflächen zu Laboren muss gegeben sein.
Das 1. und 2. OG sollen für Büros zur Verfügung stehen. Das 3. Obergeschoss wird als Staffelgeschoss ausgeführt und soll vorzugsweise Beratungsräume aufnehmen.
Die angedachte BGF beläuft sich auf ca. 7 000 qm. Ziel des TGZ ist es, ein Gebäude zu errichten, bei dem die Kombination aus Architektur, Funktionalität und Kosten, den Ansprüchen von Existenzgründern genügt und deren Akzeptanz sichern.
Mit den Baumaßnahmen soll am 1.9.2021 begonnen werden. Das Bauende ist für 30.3.2023 vorgesehen. Insofern sollen die Planungsleistungen unmittelbar nach Zuschlagserteilung mit der Grundlagenermittlung beginnen. Der Bauantrag für den Neubau soll spätestens bis zum 31.12.2020 bei der zuständigen Behörde eingereicht werden.
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Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Fördermittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Aktenzeichen Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern (LFI): GRWI-19-0050
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Schwerin Hagenower Str. 71A
19061 Schwerin

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Teilnahmeberechtigt sind Bewerber, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ berechtigt sind oder über eine vergleichbare Befähigung nach den Richtlinien 2005/36/EG und 89/48/EWG verfügen und zusätzlich bauvorlageberechtigt sind.
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Die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist bei natürlichen Personen nachzuweisen durch die Eintragung in einer Architekten- oder Ingenieurkammer oder Nachweis auf andere Weise über die Berechtigung, nach gültigem Landesrecht die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 und 2 VgV) – nicht älter als 6 Monate.
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Juristische Personen sind geeignet, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Bearbeiter benannt werden kann, der die vorstehenden Voraussetzungen erfüllt und nachweist.
Darüber hinaus ist bei juristischen Personen die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nachzuweisen durch die Eintragung in einem Handelsregister – nicht älter als 6 Monate.
Die Anforderungen sind auch durch eine Bietergemeinschaft oder bei Einsatz von Unterauftragnehmern nachzuweisen. Mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft muss diese Anforderung erfüllen.
Eigenerklärung zu Ausschlussgründen (Formular 4.1 EU) – auch vom Nachunternehmer.
Im Falle von Bietergemeinschaften oder bei Einsatz von Nachunternehmern hat jeder Beteiligte die geforderten
Eignungsnachweise zu erbringen. Die Nachweise müssen von den Beteiligten gemeinsam – je nach Leistungsanteil – erbracht werden.
Die Nachweise können durch eine Präqualifizierung nach AVPQ ersetzt werden, soweit keine darüber hinausgehenden Anforderungen gestellt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben zum Umsatz der letzten 3 Jahre (Durchschnitt mind. 500 T EUR/Jahr) in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags durch Eigenerklärung durch den Bewerber oder Bestätigung durch einen Wirtschaftsprüfer oder Steuerberater.
Aktueller Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von
— Personenschäden: 3,0 Mio. EUR,
— Sachschäden/Vermögensschäden: 2,0 Mio. EUR.
Je mit zweifacher Maximierung pro Jahr ist dem Teilnahmeantrag beizufügen.
Im Falle einer geringeren Deckungssumme der Berufshaftpflicht sind Erklärungen einer Versicherungsgesellschaft abzugeben, dass im Auftragsfalle diese nach geforderter Summe erhöht oder abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Versicherungsnachweis für jedes Mitglied zu führen.
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Eigenerklärung zu Ausschlussgründen (Formular 4.1 EU) – auch vom Nachunternehmer.
Im Falle von Bietergemeinschaften oder bei Einsatz von Nachunternehmern hat jeder Beteiligte die geforderten
Eignungsnachweise zu erbringen. Die Nachweise müssen von den Beteiligten gemeinsam – je nach Leistungsanteil – erbracht werden.
Die Nachweise können durch eine Präqualifizierung nach AVPQ ersetzt werden, soweit keine darüber hinausgehenden Anforderungen gestellt werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweis über bereits erbrachte Planungsleistungen bei vergleichbaren Bauvorhaben mit Angabe des Wertes, des Zeitraums der Leistungserbringung und des Auftraggebers.
Die einzelnen Referenzen müssen nachfolgende Mindestanforderungen erfüllen (Mehrfachnennungen sind zulässig):
— tatsächlich ausgeführte Bauvorhaben,
— nach deutschem Baurecht realisiert,
— nicht älter als 5 Jahre.
Folgende Angaben auf max. 2 Blätter DIN A4 müssen die einzelnen Referenzen beinhalten:
— Auftraggeber mit Ansprechpartner,
— Baukosten brutto gegliedert nach KG 300/400,
— Planungszeitraum,
— Bauzeit,
— BGF, NF, BRI,
— Allen Referenzen ist ein Schreiben des Auftraggebers bzgl. Kosten- und Termineinhaltung, Zusammenarbeit und Qualitäten beizufügen.
Bei Bietergemeinschaften muss die Referenz durch ein Mitglied der Gemeinschaft (d. h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht worden sein.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Teilnahmeberechtigt sind Bieter, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ berechtigt sind oder über eine vergleichbare Befähigung nach den Richtlinien 2005/36/EG und 89/48/EWG verfügen und zusätzlich bauvorlage berechtigt sind.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Nach Prüfung der Vollständigkeit und der Einhaltung der Mindeststandards werden die eingereichten Referenzen nach Prüfung der Zulässigkeit unter Berücksichtigung des Gesamteindruckes der eingereichten Unterlagen durch den AG gewichtet. Die Wichtung kann der Anlage 9 entnommen werden.
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Im Ergebnis werden 3 und maximal 5 Bewerber zur Abgabe eines indikativen Angebotes aufgefordert.
Bei Punktegleichstand entscheidet das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Referenzen gemäß Anlage 9
Qualitätskriterium (Gewichtung): 100 %
Kostenkriterium (Name): Kein
Kostenkriterium (Gewichtung): 0

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Technologie- und Gewerbezentrum e. V.
Kontakt
Internetadresse: www.tgz-mv.de 🌏
Dokumente URL: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9Y5JDUVG/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Auftragsberatungsstelle Brandenburg e. V.
Postort: Schönefeld
Postleitzahl: 12529
E-Mail: petra.bachmann@abst-brandenburg.de 📧
Land: Dahme-Spreewald 🏙️
Internetadresse: www.abst-brandenburg.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
(1) Verfahrenskommunikation
Die Verfahrenskommunikation – auch die Nachforderung von Erklärungen und Nachweisen etc. – wird ausschließlich elektronisch über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg abgewickelt. Fragen sind ausschließlich hierüber an die Vergabestelle zu richten;
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(2) Vergabeunterlagen
Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf dem Vergabemarktplatz zum Download bereit (http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/) – ein Versand findet nicht statt;
(3) Registrierung
Interessenten sollten sich im eigenen Interesse zwecks Teilnahme an der Kommunikation kostenfrei und unter Angabe des korrekten Unternehmensnamens auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg registrieren und sicherstellen, dass Posteingänge über die angegebene Emailadresse regelmäßig – auch nach Angebotsschluss – abgerufen bzw. überwacht werden;
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(4) Spam
Um auszuschließen, dass die Nachrichten des Vergabemarktplatzes in den Spam-Ordner geraten und Bewerber bzw. Bieter verfahrensmaßgebliche Hinweise nicht erhalten, sollte der VMP-Absender info@vergabemarktplatz.brandenburg.de im eigenen Interesse auf die Liste der sicheren E-Mail-Adressen gesetzt werden;
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(5) Einreichung der Teilnahmeanträge und Angebote
Für die Einreichung der Teilnahmeanträge und Angebote in elektronischer Form über den Vergabemarktplatz Brandenburg ist zwingend das Bietertool zu verwenden und sicherzustellen, dass nur gängige Dateiformate verwendet werden.
Achtung: eine Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes oder per E-Mail ist nicht gestattet und führt zum Ausschluss.
(6) Testlauf
Bieter sollten rechtzeitig vor Fristablauf einen Test-Upload über das Bietertool durchführen und sich bei Problemen mit dem Cosinex-Support in Verbindung setzen. Sollte der Upload im unmittelbaren Vorfeld des Fristablaufes technisch scheitern, ist zwingend Kontakt mit der Auftragsberatungsstelle herzustellen, bevor weitere Schritte unternommen werden.
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(7) Form
Einfache elektronische Form reicht aus, eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist nicht erforderlich.
Ist bei einem elektronisch in Textform übermittelten Teilnahmeantrag oder Angebot der Bieter (Firma und Rechtsform) und der Name der handelnden vertretungsberechtigten natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, nicht im Unterschriftenfeld angegeben, oder ein elektronisches Angebot, das signiert/gesiegelt werden muss, nicht wie vorgegeben signiert/gesiegelt, wird der Teilnahmeantrag/das Angebot ausgeschlossen.
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(8) Änderungen/Ergänzungen
Bitte beachten Sie, dass Änderungen /Ergänzungen an den Vergabeunterlagen unzulässig sind und zum zwingenden Verfahrensausschluss führen.
Bekanntmachungs-ID: CXP9Y5JDUVG

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Landes Mecklenburg-Vorpommern bei dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit
Postanschrift: Johannes-Stelling-Straße 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3855885160 📞
E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de 📧
Fax: +49 3855884855817 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht.
Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen.
Quelle: OJS 2020/S 015-031050 (2020-01-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-07-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1873059.27 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-07-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 139-342988
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 015-031050
ABl. S-Ausgabe: 139
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP9Y5JD1XS

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das derzeitige Gelände des Technologieparks Schwerin ist in den Vergabeunterlagen auf einem Luftbild dargestellt. Der Erweiterungsneubau soll auf einem unmittelbar daran angrenzenden Grundstück errichtet werden, das einen Teil des derzeitigen Standortes der Bereitschaftspolizei Schwerin darstellt - vgl. dazu den in den Vergabeunterlagen enthaltenen Vermessungsplan des Geländes.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Schwerin
Hagenower Str. 71A

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-07-17 📅
Name: Inros Lackner SE
Postort: Rostock
Land: Deutschland 🇩🇪
Rostock, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1873059.27 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Unwirksamkeit der Aufhebung kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Aufhebung geltend gemacht worden ist.
Da der Auftraggeber die Aufhebung im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht hat, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2020/S 139-342988 (2020-07-17)