Planungsleistungen HLS Carl-Sonnenschein-Grundschule

Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Rechtsamt

Planungsleistungen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-06-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-05-22.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-05-22 Auftragsbekanntmachung
2020-12-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-05-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: DUS-2020-0338
Kurze Beschreibung: Planungsleistungen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Rechtsamt
Postanschrift: Willi-Becker-Allee 10
Postleitzahl: 40227
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: https://vergabe.duesseldorf.de 🌏
E-Mail: lea.knollmann@duesseldorf.de 📧
Telefon: +49 211-8993915 📞
Fax: +49 211-8929443 📠
URL der Dokumente: https://vergabe.duesseldorf.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1722ccf2eab-4be55effb5a558ec 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabe.duesseldorf.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-05-22 📅
Einreichungsfrist: 2020-06-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-05-26 📅
Datum des Beginns: 2020-09-01 📅
Datum des Endes: 2023-09-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 101-244246
ABl. S-Ausgabe: 101
Zusätzliche Informationen
Besondere Vertragsbedingungen (TVgG -NRW) i. V. m. der Rechtsverordnung (RVO — TVgG — NRW) für die Vergabe von freiberuflichen Leistungen. Die der Bekanntmachung beigefügten Erklärungen und Formulare sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Carl-Sonnenschein-Grundschule ist ein zweigeschossiges Schul- und Verwaltungsgebäude am Standort Gerresheimer Landstr. 89 in Düsseldorf. Daneben befinden sich diverse Anbauten in Form von Pavillongebäuden (genutzt von der Diakonie), ein Turnverein und die OGATA. Außerdem befinden sich auf dem Schulgrundstück eine ältere Einfach-Sporthalle sowie eine im Jahr 2012 erbaute Dreifach-Sporthalle. Die Erschließung zu allen Gebäuden erfolgt über die öffentliche Straße — Gerresheimer Landstraße.
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Die Carl-Sonnenschein-Grundschule ist derzeit ein zügig und soll zu einer zweizügigen Grundschule erweitert werden. Aufgrund des wachsenden und des derzeit nicht abdeckfähigen Raumbedarfs der Grundschule soll auf dem Schulgrundstück ein dreigeschossiger Erweiterungsbau mit diversen Klassenräumen, einer Mensa sowie Mehrzweck- und Verwaltungsräumen mit einer Fläche von insgesamt ca. 2 265 qm BGF errichtet werden. Die angrenzenden Flächen sollen als Schulhof und Spielflächen ausgestaltet werden. Mit Grundsatzbeschluss vom 7.7.2016 hat der Rat der Stadt die Verwaltung, vertreten durch das Schulverwaltungsamt, mit den hierzu erforderlichen Planungen beauftragt. In der Zwischenzeit wurde die erforderliche Baufläche durch den Abriss eines Pavillongebäudes geschaffen und das Schulgrundstück zur südöstlichen Grundstücksseite erweitert.
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Die anrechenbaren Kosten (netto) für die Anlagengruppe 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen belaufen sich nach dem aktuellen Stand auf 344 957,98 EUR, für die Anlagengruppe 2: Wärmeversorgungsanlagen auf 126 260,50 EUR, für die Anlagengruppe 3: Lufttechnische Anlagen auf 105 042,02 EUR und für die Anlagengruppe 8: Gebäudeautomation auf 113 445,38 EUR. Grundlage für die Ermittlung der Baukosten bildet der aufgestellte Grobkostenrahmen.
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Die ausführliche Beschreibung des Projektes sowie des abgefragten und benötigten Leistungsbildes Technische Gebäudeausrüstung Anlagengruppen 1 bis 3 und 8 können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Gegenstand dieser Bekanntmachung sind:
Leistungen der Technischen Ausrüstung gemäß HOAI § 55 für die Anlagengruppen 1 bis 3 und 8 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Gebäudeautomation). Zu erbringen sind die Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI 2013. Die Beauftragung der Leistung erfolgt stufenweise. Die Stufen werden nach Vereinbarung beauftragt.
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Zusätzliche Informationen:
Besondere Vertragsbedingungen (TVgG -NRW) i. V. m. der Rechtsverordnung (RVO — TVgG — NRW) für die Vergabe von freiberuflichen Leistungen. Die der Bekanntmachung beigefügten Erklärungen und Formulare sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Düsseldorf

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die geforderten Nachweise und Angaben gem. III.1.1 bis III. 1.3 sind in einem vom Bieter zwingend auszufüllenden Bewerbungsbogen (einschl. Anlagen 1 bis 3) zusammengefasst.
Zugelassen sind alle Bewerberinnen und Bewerber, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „IngenieurIn" zu tragen und über die erforderlichen Nachweise verfügen. Für juristische Personen gilt § 43 (1) VgV. Der Nachweis ist den Bewerbungsunterlagen beizulegen. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist. Juristische Personen erfüllen diese Voraussetzungen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungs- bzw. Ingenieurleistungen gerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen.
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Mit der Bewerbung zwingend abzugeben sind:
— Nachweis (Kopie) der Eintragung in die Ingenieurkammer bzw. Ausbildungsnachweis, oder entsprechender EU-Nachweis gem. §46 (3) Nr. 6 VgV. Weitere Eignungskriterien entnehmen Sie bitte den Bewerberunterlagen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit der Bewerbung zwingend abzugeben sind (gemäß Teilnahmeantrag/Bewerbungsbogen):
— Erklärung nach VgV §73 (3) für die abgefragten Dienstleistungen, dass diese Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen;
— Auskunft, ob /auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen;
— Angabe zu Bietergemeinschaften;
— der Nachweis der Unterschriftsberechtigung ist bei juristischen Personen durch die Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem Handelsregister zu führen bzw. durch Vorlage einer Handlungsvollmacht (nicht älter als 6 Monate);
— aktueller Auszug der Eintragung des Bewerbers bzw. der Mitglieder der Bietergemeinschaft in das Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als 6 Monate);
— Erklärung, dass keine Ausschlusskriterien gem. §§ 123 und 124 GWB vorliegen;
— Erklärung zum Verpflichtungsgesetz;
— Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung gem. Tariftreue- und Vergabegesetz NRW;
— Verpflichtungserklärung nach § 8 TVgG-NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie;
— Vorlage gem. VgV §45 einer Bankauskunft (nicht älter als 6 Monate) bezüglich der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers;
— Nachweis gem. VgV §45 einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als 6 Monate) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer, mindestnötige Deckungssumme für jeden Versicherungsfall für Personenschäden 1,5 Mio. EUR und für Sach- und Vermögensschäden 250 000,00 EUR. Im Hinblick auf die Gesamtleistung für alle Schadensereignisse eines Versicherungsjahres muss Versicherungsschutz gem. der DVO BauKaG NW bestehen. Die Versicherungspolice hat eine Nachhaftung von mindestens 5 Jahren vorzusehen. Falls die Höhe der vorhandenen Deckungssumme nicht ausreicht: Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Bewerbers, dass im Auftragsfall auf eigene Kosten die Deckungssumme auf die vorgegebenen Beträge erhöht wird. Der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung muss vor Zuschlagserteilung zwingend vorliegen. Bei Arbeitsgemeinschaften muss sich der Versicherungsschutz in voller Höhe auf alle Mitglieder erstrecken. Der Nachweis zur Haftpflichtversicherung ist bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied in voller Höhe getrennt zu führen (als Anlage zwingend beizufügen);
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— soweit sich der Bewerber Kapazitäten Dritter gem. § 36 (1) VgV i. V. m. §46 (3) Nr. 10 VgV bedient, ist eine Verpflichtungserklärung dieser Nachunternehmer, soweit sie bereits bei Abgabe des Angebots bekannt sind, unter Verwendung der Anlage 1 zum Bewerbungsformular vorzulegen.
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Alle o. g. Nachweise sind bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt zu führen.
Erklärung über den Netto-Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Erklärung über den Netto-Honorarumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren für die entsprechende Dienstleistung Planung Technische Gebäudeausrüstung. Bei Bietergemeinschaften werden die Umsätze addiert und anschließend gewertet.
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Bei Unterschreitung von 170 000 EUR netto Honorarumsatz im Mittel der letzten 3 Jahre erfolgt der Ausschluss (Mindestkriterium).
Weitere Eignungskriterien entnehmen Sie bitte den Bewerberunterlagen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit der Bewerbung zwingend abzugeben sind (gemäß Teilnahmeantrag/Bewerbungsbogen):
Nachweise gem. VgV §46:
a) gem. VgV §46 (3) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der Führungskräfte des Unternehmens /der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen (Berufszulassung, Diplomurkunden bzw. Kammereintragungsbescheinigungen), Nachweise sind zwingend (Kopie) dem Teilnahmeantrag beizufügen.
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Angabe des Namens und beruflichen Qualifikation (Berufsabschluss, Berufserfahrung unter Angabe und Kurzbeschreibung von Referenzobjekten und eigenen Leistungen etc.) der Person, die die Leistung erbringen wird (Projektleiter). Die Berufserfahrung sowie die persönlichen Referenzprojekte und die hierbei verantwortlich geleiteten Leistungsphasen werden gemäß Bewertungsmatrix Anlage 4 des Bewerbungsbogens als Zusatzpunkte in die Bewertung der Eignung einbezogen.
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b) gem. VgV § 46 sind 2 Referenzen des Bewerbers (Büros) über in den letzten 7 Kalenderjahren erbrachten Leistungen gefordert, dazu sind je Referenz folgende Mindestkriterien zu erfüllen (siehe Anlagen 2.1 bis 2.2 des Bewerbungsbogens):
— Neubau/Erweiterungsneubau;
— Bearbeitung der ALG 1 bis 3 (Anlage 2.1) bzw. der ALG 1-3 und 8 (Anlage 2.2) erfolgt;
— Bearbeitung der Leistungsphasen mindestens LP 2-8, HOAI § 55 erfolgt;
— Baufertigstellung und Abschluss der LPH 8 HOAI zwischen 2013 bis 2020;
— Referenzschreiben des AG (mit Angabe Referenzgeber sowie Tel. Nr. für Auskunftseinholung) mit der Bestätigung der Einhaltung der Kosten, Termine und Qualitäten oder Eigenerklärung.
Bei Nichterfüllung der Mindestkriterien erfolgt der Ausschluss. Für die Erfüllung weiterer Kriterien werden Zusatzpunkte vergeben (siehe Bewerbungsbogen mit Anlage 4). Die Angaben zur Erfüllung der Mindestkriterien und der Zusatzpunkte werden vom Bewerber selbst und eigenverantwortlich im Bewerbungsformular vorgenommen. Bei Erkennen einer falschen Einstufung oder unwahrer Angaben erfolgt zwingend der Ausschluss aus dem Verfahren.
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Ergänzend zu den im Bewerbungsbogen angeforderten Angaben der Referenzobjekte sind weitere objektspezifische Informationen zu diesen aufgeführten Objekten auf Zusatzseiten (genau 1 DIN A4 Seite je Referenz) beizulegen.
Weitere, über die geforderten 2 Referenzen hinaus, nicht geforderte zusätzliche Referenzen, Nachweise und Angaben sind unerwünscht und fließen nicht in die Bewertung ein.
c) gem. VgV §46 (3) Nr. 8 Erklärung aus der das jährliche Mittel, der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren (Gesamtbüro) Beschäftigten und die Anzahl seiner Beschäftigten für die entsprechende Leistung Planung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist (siehe Bewerbungsbogen).
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Mindestkriterium: Nachweis, dass mind. 3 festangestellte (in Vollzeit) Mitarbeiter, davon mind. 1 (Vollzeit-)Ingenieur im Mittel der letzten 3 Jahre (2017-2019) für die entsprechende Dienstleistung (Planung Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-3 und 8) gem. §55 HOAI beschäftigt sind. Bei Nichterfüllung des Mindestkriteriums erfolgt der Ausschluss.
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d) gem. VgV §36 (1) i. V. m. §46 (3) Nr. 10 über die Auftragsanteile, die nicht durch das eigene Büro erbracht werden.
Es besteht das Erfordernis, alle Bewerbungsunterlagen vollständig ausgefüllt für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft separat einzureichen. Die Seite 4 des Bewerberbogens (Angabe bei Leistungserbringung in Bietergemeinschaft VgV § 47 (4)) ist gemeinsam auszufüllen und zu unterschreiben.
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Soweit sich der Bewerber Kapazitäten Dritter bedient, ist eine Verpflichtungserklärung dieser Nachunternehmer unter Verwendung der Anlage 1 zum Bewerbungsformular vorzulegen. Eine Referenzliste (max. 1 DINA4 Seite) des Nachunternehmers ist erwünscht.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Es werden Bietergemeinschaften zugelassen. Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch mit bevollmächtigtem Vertreter. Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts oder einer nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform zugelassen. Die Bietergemeinschaft muss bis zum Zeitpunkt der möglichen Zuschlagserteilung insbesondere die Zuverlässigkeit&Eignung aller Bieter erfüllen, anderenfalls kann sie aus dem Verfahren ausgeschlossen werden. Die Bietergemeinschaften dürfen nur aus 2 Teilnehmerbüros zusammengesetzt sein. Ein Wechsel der Konstellation der Bietergemeinschaft ist nach dem Teilnahmewettbewerb nicht mehr möglich und führt zum Ausschluss der Bietergemeinschaft. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind nicht zulässig und können zum Ausschluss sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften führen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 4
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Erfüllung der geforderten Mindestkriterien der wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit, bei Erfüllung weiterer Kriterien werden Zusatzpunkte vergeben. Für das Verhandlungsverfahren zugelassen werden die Bewerber mit dem höchsten Punktestand. Die Bewertungskriterien sowie die Punkteverteilung zu den Bewertungskriterien sind zur Information der Anlage 4 zum Bewerbungsbogen zu entnehmen.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Fr. Knollmann
Dokumente URL: https://vergabe.duesseldorf.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1722ccf2eab-4be55effb5a558ec 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bieter haben die Vergabeunterlagen und den Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsformular) unverzüglich auf Vollständigkeit sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen und der Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsbogen) nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat der Bieter unverzüglich und noch vor Abgabe des Angebotes die benannte Kontaktstelle schriftlich (per E-Mail oder Fax) darauf hinzuweisen. Fragen sind spätestens 7 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen.
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Der Bewerber muss sich selbst durch regelmäßige Einsichtnahme in die unter I.3) „Kommunikation" verzeichnete Adresse (URL) über die etwaige Beantwortung von Bewerberfragen, Anpassungen des Verfahrens oder der Vergabeunterlagen sowie mögliche Terminänderungen informiert halten.
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Alle geforderten Erklärungen und Angaben sind in deutscher Sprache abzugeben und zu unterzeichnen. Geforderte Nachweise sind im Original oder ausnahmsweise in Fotokopie vorzulegen. Sofern Fotokopien vorgelegt werden, kann die Auswahl als Bieter von der Vorlage der Originaldokumente abhängig gemacht werden. Fremdsprachigen Nachweisen ist eine deutsche Übersetzung beizufügen. Alle Unterlagen sind — sofern nicht anders angegeben — zusammen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, im Einzelfall weitere Unterlagen zur Beurteilung der Eignung anzufordern; er ist hierzu jedoch nicht verpflichtet.
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Die fristgerechte Abgabe des vollständigen und von dem Büroinhaber und/oder einem Geschäftsführer und/oder dem bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich unterschriebenen Teilnahmeantrags mit allen geforderten Unterlagen/Nachweisen/Erklärungen kann per Post oder durch persönliche Handabgabe bei der in den Vergabeunterlagen genannten Einreichungsstelle (Submissionsstelle) eingereicht werden.
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Eine fristwahrende Annahme der Sendung an anderer Stelle der Stadt Düsseldorf kann nicht erfolgen.
Die Abgabe der Angebote erfolgt nur in elektronischer Form.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln auszufüllen und zusammengeführt, durch den bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft einzureichen.
Grundsätzlich werden keine Bewerbungsunterlagen zurückgegeben. Kosten für die Erstellung der Bewerbungsunterlagen werden nicht erstattet. Formlose Bewerbungsunterlagen werden nicht berücksichtigt. Fehlende Erklärungen und Nachweise können bis zu einer bestimmten Nachfrist gem. VgV §56 (4) nachgefordert werden. Der Bewerber hat jedoch keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Regelung Gebrauch macht.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Postanschrift: Zeughausstraße 2 - 10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211473045 📞
E-Mail: vkrhld-k@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 2211472889 📠
Internetadresse: www.bezreg-koeln.nrw.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
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Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 101-244246 (2020-05-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-12-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 161955.07 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-12-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 244-604999
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 101-244246
ABl. S-Ausgabe: 244

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Carl-Sonnenschein-Grundschule ist ein zweigeschossiges Schul- und Verwaltungsgebäude am Standort Gerresheimer Landstr. 89 in Düsseldorf. Daneben befinden sich diverse Anbauten in Form von Pavillongebäuden (genutzt von der Diakonie), ein Turnverein und die OGATA. Außerdem befinden sich auf dem Schulgrundstück eine ältere Einfach-Sporthalle sowie eine im Jahr 2012 erbaute Dreifach-Sporthalle. Die Erschließung zu allen Gebäuden erfolgt über die öffentliche Straße — Gerresheimer Landstraße. Die Carl-Sonnenschein-Grundschule ist derzeit einzügig und soll zu einer zweizügigen Grundschule erweitert werden. Aufgrund des wachsenden und des derzeit nicht abdeckfähigen Raumbedarfs der Grundschule soll auf dem Schulgrundstück ein dreigeschossiger Erweiterungsbau mit diversen Klassenräumen, einer Mensa sowie Mehrzweck- und Verwaltungsräumen mit einer Fläche von insgesamt ca. 2 265 qm BGF errichtet werden. Die angrenzenden Flächen sollen als Schulhof und Spielflächen ausgestaltet werden. Mit Grundsatzbeschluss vom 7.7.2016 hat der Rat der Stadt die Verwaltung, vertreten durch das Schulverwaltungsamt, mit den hierzu erforderlichen Planungen beauftragt. In der Zwischenzeit wurde die erforderliche Baufläche durch den Abriss eines Pavillongebäudes geschaffen und das Schulgrundstück zur südöstlichen Grundstücksseite erweitert. Die anrechenbaren Kosten (netto) für die Anlagengruppe 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen belaufen sich nach dem aktuellen Stand auf 344 957,98 EUR, für die Anlagengruppe 2: Wärmeversorgungsanlagen auf 126 260,50 EUR, für die Anlagengruppe 3: Lufttechnische Anlagen auf 105 042,02 EUR und für die Anlagengruppe 8: Gebäudeautomation auf 113 445,38 EUR. Grundlage für die Ermittlung der Baukosten bildet der aufgestellte Grobkostenrahmen. Die ausführliche Beschreibung des Projektes sowie des abgefragten und benötigten Leistungsbildes Technische Gebäudeausrüstung Anlagengruppen 1 bis 3 und 8 können den Vergabeunterlagen entnommen werden. Gegenstand dieser Bekanntmachung sind: Leistungen der Technischen Ausrüstung gemäß HOAI § 55 für die Anlagengruppen 1 bis 3 und 8 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Gebäudeautomation). Zu erbringen sind die Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI 2013. Die Beauftragung der Leistung erfolgt stufenweise. Die Stufen werden nach Vereinbarung beauftragt.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-12-10 📅
Name: Ingenieurbüro Heiming
Postanschrift: Elsa-Brändström-Str. 9
Postort: Köln
Postleitzahl: 50668
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221167970 📞
E-Mail: c.janinhoff@heiming.de 📧
Land: Köln 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 161955.07 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Quelle: OJS 2020/S 244-604999 (2020-12-10)