Das alte Bahnhofsgebäude der Stadt Liebenwalde soll wieder Teil des öffentlichen Lebens in der wachsenden Kommune werden. Seit 2016 ist die Stadt Eigentümerin des leerstehenden Gebäudes. In seiner Form und Lage sowie dem historischen Hintergrund ist es von städtebaulicher Relevanz und soll wieder zugänglich gemacht werden. Es ist beabsichtigt die Wiedernutzung des Bestandsgebäudes sowie die Errichtung eines Anbaus zu realisieren. Der Anbau soll auf der Fläche des ehemaligen Güterschuppens, am südlichen Gebäudeteil, entstehen und die frühere Kubatur nachempfinden. Allgemein soll das Bestandsgebäude zukünftig als Begegnungsstätte für Senioren genutzt werden. Im Erdgeschoss ist ein Veranstaltungsraum mit den erforderlichen Nebenräumen vorzusehen, im Obergeschoss sollen Wohnungen oder Geschäfts-räume entstehen. Der ehemalige, seinerzeit abgebrannte Güterschuppen wird wiederaufgebaut und soll als Saal/Bürgersaal für diverse Veranstaltungen den Ort aufwerten und Treff-punkt der Stadt werden. Die Machbarkeitsstudie (Teil der Vergabeunterlagen) ist fortzuentwickeln.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-03-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-02-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-02-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 3/20
Kurze Beschreibung:
Das alte Bahnhofsgebäude der Stadt Liebenwalde soll wieder Teil des öffentlichen Lebens in der wachsenden Kommune werden. Seit 2016 ist die Stadt Eigentümerin des leerstehenden Gebäudes. In seiner Form und Lage sowie dem historischen Hintergrund ist es von städtebaulicher Relevanz und soll wieder zugänglich gemacht werden.
Es ist beabsichtigt die Wiedernutzung des Bestandsgebäudes sowie die Errichtung eines Anbaus zu realisieren. Der Anbau soll auf der Fläche des ehemaligen Güterschuppens, am südlichen Gebäudeteil, entstehen und die frühere Kubatur nachempfinden.
Allgemein soll das Bestandsgebäude zukünftig als Begegnungsstätte für Senioren genutzt werden. Im Erdgeschoss ist ein Veranstaltungsraum mit den erforderlichen Nebenräumen vorzusehen, im Obergeschoss sollen Wohnungen oder Geschäfts-räume entstehen. Der ehemalige, seinerzeit abgebrannte Güterschuppen wird wiederaufgebaut und soll als Saal/Bürgersaal für diverse Veranstaltungen den Ort aufwerten und Treff-punkt der Stadt werden.
Die Machbarkeitsstudie (Teil der Vergabeunterlagen) ist fortzuentwickeln.
Das alte Bahnhofsgebäude der Stadt Liebenwalde soll wieder Teil des öffentlichen Lebens in der wachsenden Kommune werden. Seit 2016 ist die Stadt Eigentümerin des leerstehenden Gebäudes. In seiner Form und Lage sowie dem historischen Hintergrund ist es von städtebaulicher Relevanz und soll wieder zugänglich gemacht werden.
Es ist beabsichtigt die Wiedernutzung des Bestandsgebäudes sowie die Errichtung eines Anbaus zu realisieren. Der Anbau soll auf der Fläche des ehemaligen Güterschuppens, am südlichen Gebäudeteil, entstehen und die frühere Kubatur nachempfinden.
Allgemein soll das Bestandsgebäude zukünftig als Begegnungsstätte für Senioren genutzt werden. Im Erdgeschoss ist ein Veranstaltungsraum mit den erforderlichen Nebenräumen vorzusehen, im Obergeschoss sollen Wohnungen oder Geschäfts-räume entstehen. Der ehemalige, seinerzeit abgebrannte Güterschuppen wird wiederaufgebaut und soll als Saal/Bürgersaal für diverse Veranstaltungen den Ort aufwerten und Treff-punkt der Stadt werden.
Die Machbarkeitsstudie (Teil der Vergabeunterlagen) ist fortzuentwickeln.
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-02-25 📅
Einreichungsfrist: 2020-03-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-27 📅
Datum des Beginns: 2020-06-01 📅
Datum des Endes: 2022-05-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 041-096993
ABl. S-Ausgabe: 41
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP9YLMD7QY
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das alte Bahnhofsgebäude der Stadt Liebenwalde soll wieder Teil des öffentlichen Lebens in der wachsenden Kommune werden. Seit 2016 ist die Stadt Eigentümerin des leerstehenden Gebäudes. In seiner Form und Lage sowie dem historischen Hintergrund ist es von städtebaulicher Relevanz und soll wieder zugänglich gemacht werden.
Das alte Bahnhofsgebäude der Stadt Liebenwalde soll wieder Teil des öffentlichen Lebens in der wachsenden Kommune werden. Seit 2016 ist die Stadt Eigentümerin des leerstehenden Gebäudes. In seiner Form und Lage sowie dem historischen Hintergrund ist es von städtebaulicher Relevanz und soll wieder zugänglich gemacht werden.
Es ist beabsichtigt die Wiedernutzung des Bestandsgebäudes sowie die Errichtung eines Anbaus zu realisieren. Der Anbau soll auf der Fläche des ehemaligen Güterschuppens, am südlichen Gebäudeteil, entstehen und die frühere Kubatur nachempfinden.
Allgemein soll das Bestandsgebäude zukünftig als Begegnungsstätte für Senioren genutzt werden. Im Erdgeschoss ist ein Veranstaltungsraum mit den erforderlichen Nebenräumen vorzusehen, im Obergeschoss sollen Wohnungen oder Geschäfts-räume entstehen. Der ehemalige, seinerzeit abgebrannte Güterschuppen wird wiederaufgebaut und soll als Saal/Bürgersaal für diverse Veranstaltungen den Ort aufwerten und Treff-punkt der Stadt werden.
Allgemein soll das Bestandsgebäude zukünftig als Begegnungsstätte für Senioren genutzt werden. Im Erdgeschoss ist ein Veranstaltungsraum mit den erforderlichen Nebenräumen vorzusehen, im Obergeschoss sollen Wohnungen oder Geschäfts-räume entstehen. Der ehemalige, seinerzeit abgebrannte Güterschuppen wird wiederaufgebaut und soll als Saal/Bürgersaal für diverse Veranstaltungen den Ort aufwerten und Treff-punkt der Stadt werden.
Die Machbarkeitsstudie (Teil der Vergabeunterlagen) ist fortzuentwickeln.
— Bauabschnitt I – Instandsetzung und Modernisierung Bestandsgebäude,
— Bauabschnitt II – Errichtung Bürgersaal,
— Bauabschnitt III – Außenlagen.
Die erforderlichen Planungsleistungen sind:
— Objektplanung für Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI, Leistungsphase 1-9,
— Tragwerksplanung nach § 49 HOAI, Leistungsphase 1-6,
— Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung nach §§ 53 und 55 HOAI (KG 410, KG 420, KG 430, KG, 440, KG 450) Leistungsphase 1-9,
— Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo),
— Bauphysik,
— Brandschutzkonzeption,
— Freianlagen Leistungsphase 1-9.
Die Beauftragung erfolgt in Stufen. Mit Zuschlag werden die Leistungen der Lph. 1-4 beauftragt.
Folgende Leistungen werden optional beauftragt:
II) Leistungsstufe Lph. 5-8 (Tragwerksplanung bis zur Lph. 6);
III) Leistungsstufe Lph. 9.
Oben aufgeführte Besonderen Leistungen:
— Verbindliche Ausführungsfristen: Bauabschnitt I + II,
— Leistungsphase 1-4: Einreichen des Bauantrags Juni 2020,
— Leistungsphase 5-7: Juli 2020 bis Oktober 2020,
— Leistungsphase 8: Beginn ab März 2021.
Die Gesamtmaßnahme ist bis zum 30.5.2022 fertigzustellen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 400 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
II) Leistungsstufe Lph. 5-8 der Leistungsbilder (Tragwerksplanung bis zur Lph. 6);
III) Leistungsstufe Lph. 9 der Leistungsbilder.
Besondere Leistungen:
— Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo),
— Bauphysik,
— Brandschutzkonzeption.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Stadt Liebenwalde
Markt 20
16559 Liebenwalde
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB, § 21 Abs. 1 AentG, § 19 Abs. 1 MiLoG und § 21 SchwarzArbG, Erklärung zur Einhaltung des Bbg VergG; Nachweis über Eintragung in das Handelsregister/Partnerschaftsregister (sofern gesetzlich vorgeschrieben), Erklärung zur wirtschaftlichen Verbindung des Bewerbers mit anderen Unternehmen; Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Es ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Darüber hinaus muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, diese im Vergabeverfahren und darüber hinaus zu vertreten;
Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB, § 21 Abs. 1 AentG, § 19 Abs. 1 MiLoG und § 21 SchwarzArbG, Erklärung zur Einhaltung des Bbg VergG; Nachweis über Eintragung in das Handelsregister/Partnerschaftsregister (sofern gesetzlich vorgeschrieben), Erklärung zur wirtschaftlichen Verbindung des Bewerbers mit anderen Unternehmen; Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Es ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Darüber hinaus muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, diese im Vergabeverfahren und darüber hinaus zu vertreten;
Soweit eine Beteiligung als Bewerber-/Bewerbergemeinschaft vorgesehen ist, sind durch jedes Mitglied die vorgenannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen;
Beabsichtigt der Bewerber/die Bietergemeinschaft sich zum Nachweis der Eignung und zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen (sog. Eignungsleihe), sind auch von diesen namentlich zu benennenden Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen die vorgenannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Von den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften ist außerdem nachzuweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen (Verpflichtungserklärung).
Beabsichtigt der Bewerber/die Bietergemeinschaft sich zum Nachweis der Eignung und zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen (sog. Eignungsleihe), sind auch von diesen namentlich zu benennenden Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen die vorgenannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Von den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften ist außerdem nachzuweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen (Verpflichtungserklärung).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren; soweit eine Beteiligung als Bewerber/Bietergemeinschaft vorgesehen ist, sind für jedes Mitglied Umsatzerklärungen der letzten 3 Geschäftsjahre vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber/die Bietergemeinschaft sich zum Nachweis der Eignung und zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenenUnternehmen zu bedienen, sind auch von diesen namentlich zu benennenden Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen die vorgenannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Beabsichtigt der Bewerber/die Bietergemeinschaft sich zum Nachweis der Eignung und zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenenUnternehmen zu bedienen, sind auch von diesen namentlich zu benennenden Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen die vorgenannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen;
Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung bzw. Projektversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Die Höhe der Deckungssumme muss je Schadensereignis mindestens 2 Mio. EUR für Personenschäden, Sach- und Vermögensschäden betragen. Der Nachweis ist spätestens bei Auftragserteilung zu führen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung bzw. Projektversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Die Höhe der Deckungssumme muss je Schadensereignis mindestens 2 Mio. EUR für Personenschäden, Sach- und Vermögensschäden betragen. Der Nachweis ist spätestens bei Auftragserteilung zu führen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Namentliche Benennung des Projektleiters (nebst Kopien der Eintragung in das Berufsregister oder Hochschulzeugnis), Angaben und Nachweise zum Gebäudeplaner für die LPH 1-4 (nebst Kopie Eintragung in das Berufsregister), Angaben und Nachweise zum Gebäudeplaner für die LPH 5-8 (nebst Kopien der Eintragung in das Berufsregister oder Hochschulzeugnis), Angaben und Nachweise zum Fachplaner Technische Ausrüstung HLS (nebst Kopien der Eintragung in das Berufsregister oder Hochschulzeugnis), Angaben und Nachweise zum Fachplaner Technische Ausrüstung ELT (nebst Kopien der Eintragung in das Berufsregister oder Hochschulzeugnis), Angaben und Nachweise zum Fachplaner Tragwerk (nebst Kopien der Eintragung in das Berufsregister oder Hochschulzeugnis), Angaben und Nachweise zum SiGekO (Kopien der Nachweise/Zertifikate zur fachlichen Eignung als SiGeKo), Angaben und Nachweise zum Fachplaner Freianlagen (nebst Kopien der Eintragung in das Berufsregister oder Hochschulzeugnis), Darstellung von maximal 3 Referenzprojekten über vergleichbare Leistungen über die Planung und Bauüberwachung von Begegnungsstätten, Mehrfamilien- oder Geschäftshäuser (oder vergleichbar), die nach 2012 abgeschlossen wurden und bei denen der Referenznehmer die Leistungsphasen 2 - 8 der Leistungsbilder Gebäudeplanung nach § 34 HOAI und Technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen nach § 53 Abs. 2 Nr. 1-5 HOAI im Sinne der HOAI erbracht hat. Es sind für jede Referenz die auf dem Referenzbögen abgefragten Angaben zu machen: Art und Umfang, Ort und AG der erbrachten Leistung, Anwendbarkeit Versammlungsstättenverordnung,
Namentliche Benennung des Projektleiters (nebst Kopien der Eintragung in das Berufsregister oder Hochschulzeugnis), Angaben und Nachweise zum Gebäudeplaner für die LPH 1-4 (nebst Kopie Eintragung in das Berufsregister), Angaben und Nachweise zum Gebäudeplaner für die LPH 5-8 (nebst Kopien der Eintragung in das Berufsregister oder Hochschulzeugnis), Angaben und Nachweise zum Fachplaner Technische Ausrüstung HLS (nebst Kopien der Eintragung in das Berufsregister oder Hochschulzeugnis), Angaben und Nachweise zum Fachplaner Technische Ausrüstung ELT (nebst Kopien der Eintragung in das Berufsregister oder Hochschulzeugnis), Angaben und Nachweise zum Fachplaner Tragwerk (nebst Kopien der Eintragung in das Berufsregister oder Hochschulzeugnis), Angaben und Nachweise zum SiGekO (Kopien der Nachweise/Zertifikate zur fachlichen Eignung als SiGeKo), Angaben und Nachweise zum Fachplaner Freianlagen (nebst Kopien der Eintragung in das Berufsregister oder Hochschulzeugnis), Darstellung von maximal 3 Referenzprojekten über vergleichbare Leistungen über die Planung und Bauüberwachung von Begegnungsstätten, Mehrfamilien- oder Geschäftshäuser (oder vergleichbar), die nach 2012 abgeschlossen wurden und bei denen der Referenznehmer die Leistungsphasen 2 - 8 der Leistungsbilder Gebäudeplanung nach § 34 HOAI und Technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen nach § 53 Abs. 2 Nr. 1-5 HOAI im Sinne der HOAI erbracht hat. Es sind für jede Referenz die auf dem Referenzbögen abgefragten Angaben zu machen: Art und Umfang, Ort und AG der erbrachten Leistung, Anwendbarkeit Versammlungsstättenverordnung,
Generalplanerleistung (der Bewerber hat mit dem im Teilnahmeantrag benannten Unternehmen (als BG oder NU) mind. Gebäudeplanung, TGA-Planung (AG 410-450 sowie Tragwerksplanung erbracht), Umnutzung eines Bahnhofsgebäudes oder Industrieanlage, Umnutzung eines Gebäudes, Fördermittelverwendung, Baukostenentwicklung in den Kostengruppen 200-400 gem. DIN 276.
Generalplanerleistung (der Bewerber hat mit dem im Teilnahmeantrag benannten Unternehmen (als BG oder NU) mind. Gebäudeplanung, TGA-Planung (AG 410-450 sowie Tragwerksplanung erbracht), Umnutzung eines Bahnhofsgebäudes oder Industrieanlage, Umnutzung eines Gebäudes, Fördermittelverwendung, Baukostenentwicklung in den Kostengruppen 200-400 gem. DIN 276.
Erklärungen zum jährlichen Mittel der beschäftigten Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren, aufgeteilt nach Ingenieuren und sonstigen Mitarbeitern, sowie dem Anteil von freiberuflichen Mitarbeitern. Erklärung zur Ausstattung mit CAD- und AVA-Software mit den üblicherweise verwendeten Datenaustauschschnittstellen wie dxf, dwg sowie GAEB für die Leistungserbringung.
Erklärungen zum jährlichen Mittel der beschäftigten Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren, aufgeteilt nach Ingenieuren und sonstigen Mitarbeitern, sowie dem Anteil von freiberuflichen Mitarbeitern. Erklärung zur Ausstattung mit CAD- und AVA-Software mit den üblicherweise verwendeten Datenaustauschschnittstellen wie dxf, dwg sowie GAEB für die Leistungserbringung.
Mindeststandards:
Gefordertes Mindestkriterium: Bei einer Referenz muss eine Versammlungsstättenverordnung anwendbar gewesen sein.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Der Entwurfsverfasser muss nach § 65 Abs. 2 Brandenburgische Bauordnung (BbgBO) bauvorlageberechtigt sein. Der SiGeKo muss geeignete Koordinator im Sinne des § 3 (Baustellenverordnung – BaustellV) sein.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Vertragsentwurf wird mit Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes versandt. Änderungswünsche sind mit Abgabe des Angebots einzureichen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Es werden nur geeignete Bewerber zum weiteren Verfahren der Angebotsaufforderung und Verhandlung zugelassen, die form- und fristgerecht einen Teilnahmeantrag eingereicht haben. Nach Eingang der Teilnahmeanträge erfolgt daher eine Prüfung auf Vollständigkeit der abgeforderten Nachweise und Erklärungen. Fehlen vereinzelt Unterlagen, kann der Auftraggeber unter Fristsetzung diese Unter-lagen nachfordern, soweit ein Ausschluss nicht gesetzlich vorgesehen ist. Ein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung durch den Auftraggeber besteht jedoch grundsätzlich nicht. Die anschließende Eignungsprüfung erfolgt anhand der Angaben und vorgelegten Nachweise zu III.1).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Es werden nur geeignete Bewerber zum weiteren Verfahren der Angebotsaufforderung und Verhandlung zugelassen, die form- und fristgerecht einen Teilnahmeantrag eingereicht haben. Nach Eingang der Teilnahmeanträge erfolgt daher eine Prüfung auf Vollständigkeit der abgeforderten Nachweise und Erklärungen. Fehlen vereinzelt Unterlagen, kann der Auftraggeber unter Fristsetzung diese Unter-lagen nachfordern, soweit ein Ausschluss nicht gesetzlich vorgesehen ist. Ein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung durch den Auftraggeber besteht jedoch grundsätzlich nicht. Die anschließende Eignungsprüfung erfolgt anhand der Angaben und vorgelegten Nachweise zu III.1).
Sind mehr als 5 geeignete Bewerber vorhanden, erfolgt eine Auswahlentscheidung anhand der nach III.1.3) geforderten Angaben. Dabei werden die Erklärungen und Nachweise im Detail anhand einer Bewertungsmatrix, die als Bestandteil der Vergabeunterlagen den Bewerbern zur Verfügung gestellt wird, bewertet und gewichtet. Liegen nach der Detailbewertung mehr als 5 gleichwertige Bewerbun-gen vor, erfolgt die Auswahl anhand eines Losverfahrens. Sollten mehr als 5 vollständige Teilnahmeanträge geeigneter Bewerber vorliegen, behält sich der Auftraggeber vor, unvollständige Teilnahmeanträge ohne Nachforderung fehlender Erklärungen und Nachweise ausschließen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Sind mehr als 5 geeignete Bewerber vorhanden, erfolgt eine Auswahlentscheidung anhand der nach III.1.3) geforderten Angaben. Dabei werden die Erklärungen und Nachweise im Detail anhand einer Bewertungsmatrix, die als Bestandteil der Vergabeunterlagen den Bewerbern zur Verfügung gestellt wird, bewertet und gewichtet. Liegen nach der Detailbewertung mehr als 5 gleichwertige Bewerbun-gen vor, erfolgt die Auswahl anhand eines Losverfahrens. Sollten mehr als 5 vollständige Teilnahmeanträge geeigneter Bewerber vorliegen, behält sich der Auftraggeber vor, unvollständige Teilnahmeanträge ohne Nachforderung fehlender Erklärungen und Nachweise ausschließen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-02-25 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-05-30 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 75
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 25
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg
Postanschrift: Heinrich Mann Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2020/S 041-096993 (2020-02-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-07-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 3/20 Angebotsphase
Gesamtwert des Auftrags: 400 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Bauabschnitt I – Instandsetzung und Modernisierung Bestandsgebäude
Bauabschnitt II – Errichtung Bürgersaal
Bauabschnitt III – Außenlagen
— II. Leistungsstufe Lph. 5-8 (Tragwerksplanung bis zur Lph. 6),
— III. Leistungsstufe Lph. 9.
Oben aufgeführte Besonderen Leistungen
Verbindliche Ausführungsfristen: Bauabschnitt I + II
Beschreibung der Optionen:
— II. Leistungsstufe Lph. 5-8 der Leistungsbilder (Tragwerksplanung bis zur Lph. 6),
— III: Leistungsstufe Lph. 9 der Leistungsbilder.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Liebenwalde Markt 20
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-07-07 📅
Name: Planungswerk Wucke Näther
Postanschrift: Duncker Straße 87
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10437
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 400 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,