Der Auftraggeber beschafft im Wege dieses Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb unter Anwendung verkürzter Fristen zertifizierte Atemschutzmasken (Mund-Nasen-Schutz (MNS) und FFP 2-Masken). Der Auftraggeber will mit der Ausschreibung für die vrstl. im Herbst 2020 anstehende zweite Welle der Corona-Pandemie vorsorgen, damit im Bedarfsfall eine Notversorgung mit Masken gewährleistet ist. Der Auftrag umfasst 6 Lose mit unterschiedlichem Leistungsumfang. Bieter können sowohl Einwegmasken als auch mehrfach nutzbare Masken anbieten. Der Auftragnehmer muss die Masken bevorraten und auf Abruf ausgeben. Es kommt dem Auftraggeber auf eine schnelle Produktion der Masken nach Zuschlag und eine schnelle Ausgabe der Atemschutzmasken im Bedarfsfall an. Die Vergabeunterlagen enthalten daher zwingende Vorgaben an die Produktionsstandorte, die Orte der Bevorratung und die Bereitstellungsfristen. Der Auftraggeber garantiert die im Vertrag für das jeweilige Los festgelegte Mindestabnahme.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-09-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-09-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Medizinische Hilfsmittel
Referenznummer: 20-003-V-EU
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beschafft im Wege dieses Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb unter Anwendung verkürzter Fristen zertifizierte Atemschutzmasken (Mund-Nasen-Schutz (MNS) und FFP 2-Masken). Der Auftraggeber will mit der Ausschreibung für die vrstl. im Herbst 2020 anstehende zweite Welle der Corona-Pandemie vorsorgen, damit im Bedarfsfall eine Notversorgung mit Masken gewährleistet ist. Der Auftrag umfasst 6 Lose mit unterschiedlichem Leistungsumfang. Bieter können sowohl Einwegmasken als auch mehrfach nutzbare Masken anbieten. Der Auftragnehmer muss die Masken bevorraten und auf Abruf ausgeben. Es kommt dem Auftraggeber auf eine schnelle Produktion der Masken nach Zuschlag und eine schnelle Ausgabe der Atemschutzmasken im Bedarfsfall an. Die Vergabeunterlagen enthalten daher zwingende Vorgaben an die Produktionsstandorte, die Orte der Bevorratung und die Bereitstellungsfristen. Der Auftraggeber garantiert die im Vertrag für das jeweilige Los festgelegte Mindestabnahme.
Der Auftraggeber beschafft im Wege dieses Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb unter Anwendung verkürzter Fristen zertifizierte Atemschutzmasken (Mund-Nasen-Schutz (MNS) und FFP 2-Masken). Der Auftraggeber will mit der Ausschreibung für die vrstl. im Herbst 2020 anstehende zweite Welle der Corona-Pandemie vorsorgen, damit im Bedarfsfall eine Notversorgung mit Masken gewährleistet ist. Der Auftrag umfasst 6 Lose mit unterschiedlichem Leistungsumfang. Bieter können sowohl Einwegmasken als auch mehrfach nutzbare Masken anbieten. Der Auftragnehmer muss die Masken bevorraten und auf Abruf ausgeben. Es kommt dem Auftraggeber auf eine schnelle Produktion der Masken nach Zuschlag und eine schnelle Ausgabe der Atemschutzmasken im Bedarfsfall an. Die Vergabeunterlagen enthalten daher zwingende Vorgaben an die Produktionsstandorte, die Orte der Bevorratung und die Bereitstellungsfristen. Der Auftraggeber garantiert die im Vertrag für das jeweilige Los festgelegte Mindestabnahme.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Medizinische Hilfsmittel📦
Zusätzlicher CPV-Code: Medizinische Hilfsmittel📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Stuttgart
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-09-01 📅
Einreichungsfrist: 2020-09-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-04 📅
Datum des Beginns: 2020-10-15 📅
Datum des Endes: 2021-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 172-413704
ABl. S-Ausgabe: 172
Zusätzliche Informationen
1. Das Vergabeverfahren wird vollständig elektronisch über die unter Ziffer I.3 genannte Vergabeplattform abgewickelt. Sämtliche Kommunikation mit den Bietern verläuft ausschließlich über die eVergabe-Plattform,
2. Die Bewerber müssen in ihrem Teilnahmeantrag angeben für welche Lose der Ausschreibung sie sich bewerben,
3. Mit dem Teilnahmeantrag ist für die Verfahrensdauer ein verantwortlicher, deutschsprachiger Ansprechpartner nebst Kontaktdaten (Name, Anschrift, Tel., E-Mail) zu benennen,
4. Bei Bewerbergemeinschaften sollen alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die unter III.1.1),III.1.2) und III.1.3) genannten Nachweise einreichen. Der Teilnahmeantrag ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich abzugeben. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft müssen gesamtschuldnerisch haften. Soweit sich in der Bewerber-/Bietergemeinschaft auf eine Vollmacht berufen wird, ist diese mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen,
5. Auf die Möglichkeit der Eignungsleihe nach § 47 VgV wird hingewiesen,
6. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs beginnt das eigentliche Verhandlungsverfahren. Die Bieter werden aufgefordert, auf Grundlage der Vergabeunterlagen ein erstes Angebot abzugeben. Vor Abgabe ihres ersten Angebots dürfen die Bieter Anmerkungen, Hinweise und Optimierungsvorschläge zu den Vergabeunterlagen einreichen. Wenn Anmerkungen, Hinweise oder Optimierungsvorschläge eingehen, wird der Auftraggeber mit den Bietern Erörterungs- und Verhandlungsgespräche führen. Nach den Erörterungsgesprächen passt der Auftraggeber ggf. die Vergabeunterlagen noch einmal an. Auf dieser Grundlage geben die Bieter dann ihr erstes Angebot ab. Das Angebot muss den Mindestanforderungen der Vergabeunterlagen entsprechen. Ein Angebot, dass von den Anforderungen abweicht, kann der Auftraggeber ausschließen,
7. Das erste Angebot ist bereits verbindlich. Der Auftraggeber behält sich nach § 17 Abs. 11 VgV vor, den Zuschlag ohne Verhandlungen auf das erste Angebot zu erteilen. Sollte der Auftraggeber den Zuschlag nicht auf ein erstes Angebot erteilen, wird das Vergabeverfahren fortgeführt: Der Auftraggeber wird mit den Bietern über deren erste Angebote verhandeln. Auf Grundlage der Ergebnisse der Verhandlungsgespräche wird der Auftraggeber die Vergabeunterlagen unter Beachtung der vergaberechtlichen Grundsätze überarbeiten und präzisieren. Anschließend müssen die Bieter ihre letztverbindlichen Angebote abgeben,
8. Beabsichtigt ein Bieter bereits bei Angebotsabgabe, für wesentliche Hauptleistungen Drittunternehmen vorzusehen, so ist das Drittunternehmen im Angebot zu benennen und Art und Umfang der für den Dritten vorgesehenen Leistungen zu bezeichnen. Auf Verlangen des Auftraggebers sind für die Drittunternehmen die in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und Angaben einzureichen. Der Auftraggeber kann dieses Verlangen auf bestimmte Nachweise, Erklärungen und Angaben sowie auf einzelne Drittunternehmen beschränken,
9. Der Auftraggeber wird den Vorgaben in § 41 VgV dadurch nachkommen, dass er auf der unter I.3) genannten Website den derzeit vorhandenen Teil der Vergabeunterlagen zur Verfügung stellt. Da der Auftraggeber ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführt, erfüllt dies die Anforderungen des § 41 VgV. Ziel des Verhandlungsverfahrens ist es, die Anforderungen an die Leistung und den Vertrag mit den Bietern gemeinsam zu konkretisieren. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen deshalb noch nicht alle Unterlagen fest,
10. Zur Losaufteilung und Loslimitierung (Ziffer II.2. dieser Bekanntmachung): Die Bieter dürfen auf alle 3 Lose pro Maskenart (Los 1-3: MNS-Masken und Los 4-6: FFP2-Masken) ein Angebot abgeben. Den Zuschlag kann ein Bieter aber für maximal 2 Lose pro Maskenart erhalten. Sollte ein Bewerber in allen 3 Losen für eine Maskenart das günstigste Angebot abgeben, ermittelt der Auftraggeber die gesamtwirtschaftlichste Lösung für den Auftraggeber.
Bekanntmachungs-ID: CXUEYY7YYYM.
1. Das Vergabeverfahren wird vollständig elektronisch über die unter Ziffer I.3 genannte Vergabeplattform abgewickelt. Sämtliche Kommunikation mit den Bietern verläuft ausschließlich über die eVergabe-Plattform,
2. Die Bewerber müssen in ihrem Teilnahmeantrag angeben für welche Lose der Ausschreibung sie sich bewerben,
3. Mit dem Teilnahmeantrag ist für die Verfahrensdauer ein verantwortlicher, deutschsprachiger Ansprechpartner nebst Kontaktdaten (Name, Anschrift, Tel., E-Mail) zu benennen,
4. Bei Bewerbergemeinschaften sollen alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die unter III.1.1),III.1.2) und III.1.3) genannten Nachweise einreichen. Der Teilnahmeantrag ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich abzugeben. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft müssen gesamtschuldnerisch haften. Soweit sich in der Bewerber-/Bietergemeinschaft auf eine Vollmacht berufen wird, ist diese mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen,
5. Auf die Möglichkeit der Eignungsleihe nach § 47 VgV wird hingewiesen,
6. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs beginnt das eigentliche Verhandlungsverfahren. Die Bieter werden aufgefordert, auf Grundlage der Vergabeunterlagen ein erstes Angebot abzugeben. Vor Abgabe ihres ersten Angebots dürfen die Bieter Anmerkungen, Hinweise und Optimierungsvorschläge zu den Vergabeunterlagen einreichen. Wenn Anmerkungen, Hinweise oder Optimierungsvorschläge eingehen, wird der Auftraggeber mit den Bietern Erörterungs- und Verhandlungsgespräche führen. Nach den Erörterungsgesprächen passt der Auftraggeber ggf. die Vergabeunterlagen noch einmal an. Auf dieser Grundlage geben die Bieter dann ihr erstes Angebot ab. Das Angebot muss den Mindestanforderungen der Vergabeunterlagen entsprechen. Ein Angebot, dass von den Anforderungen abweicht, kann der Auftraggeber ausschließen,
7. Das erste Angebot ist bereits verbindlich. Der Auftraggeber behält sich nach § 17 Abs. 11 VgV vor, den Zuschlag ohne Verhandlungen auf das erste Angebot zu erteilen. Sollte der Auftraggeber den Zuschlag nicht auf ein erstes Angebot erteilen, wird das Vergabeverfahren fortgeführt: Der Auftraggeber wird mit den Bietern über deren erste Angebote verhandeln. Auf Grundlage der Ergebnisse der Verhandlungsgespräche wird der Auftraggeber die Vergabeunterlagen unter Beachtung der vergaberechtlichen Grundsätze überarbeiten und präzisieren. Anschließend müssen die Bieter ihre letztverbindlichen Angebote abgeben,
8. Beabsichtigt ein Bieter bereits bei Angebotsabgabe, für wesentliche Hauptleistungen Drittunternehmen vorzusehen, so ist das Drittunternehmen im Angebot zu benennen und Art und Umfang der für den Dritten vorgesehenen Leistungen zu bezeichnen. Auf Verlangen des Auftraggebers sind für die Drittunternehmen die in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und Angaben einzureichen. Der Auftraggeber kann dieses Verlangen auf bestimmte Nachweise, Erklärungen und Angaben sowie auf einzelne Drittunternehmen beschränken,
9. Der Auftraggeber wird den Vorgaben in § 41 VgV dadurch nachkommen, dass er auf der unter I.3) genannten Website den derzeit vorhandenen Teil der Vergabeunterlagen zur Verfügung stellt. Da der Auftraggeber ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführt, erfüllt dies die Anforderungen des § 41 VgV. Ziel des Verhandlungsverfahrens ist es, die Anforderungen an die Leistung und den Vertrag mit den Bietern gemeinsam zu konkretisieren. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen deshalb noch nicht alle Unterlagen fest,
10. Zur Losaufteilung und Loslimitierung (Ziffer II.2. dieser Bekanntmachung): Die Bieter dürfen auf alle 3 Lose pro Maskenart (Los 1-3: MNS-Masken und Los 4-6: FFP2-Masken) ein Angebot abgeben. Den Zuschlag kann ein Bieter aber für maximal 2 Lose pro Maskenart erhalten. Sollte ein Bewerber in allen 3 Losen für eine Maskenart das günstigste Angebot abgeben, ermittelt der Auftraggeber die gesamtwirtschaftlichste Lösung für den Auftraggeber.
Bekanntmachungs-ID: CXUEYY7YYYM.
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 14 060 000 EUR 💰
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 6
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 4
Bezeichnung des Loses: Zertifizierte MNS-Masken für 8,5 Mio. Nutzungen zu voraussichtlich mind. 500 000 Masken
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Mit Los 1 beschafft der Auftraggeber zertifizierte MNS-Masken. Der Auftragnehmer produziert für den Auftraggeber Masken für insgesamt 8,5 Mio. Nutzungen zu voraussichtlich mindestens 500 000 Masken. Die Masken sind an einer vom Auftragnehmer zu stellenden Lagerstätte zu bevorraten. Die Lagerstätte muss so gewählt sein, dass der Auftragnehmer die im Vertrag genannten Bereitstellungs- und Lieferfristen jederzeit einhalten kann. Der Auftragnehmer stellt die Masken auf Abruf des Auftraggebers oder der Bedarfsträger bereit. Der Auftragnehmer muss voraussichtlich Masken für mind. 25 % der geforderten Nutzungen (2,13 Mio.) innerhalb von 2 Wochen nach Zuschlag bevorraten und auf Abruf binnen 24 Stunden ausgeben können.
Mit Los 1 beschafft der Auftraggeber zertifizierte MNS-Masken. Der Auftragnehmer produziert für den Auftraggeber Masken für insgesamt 8,5 Mio. Nutzungen zu voraussichtlich mindestens 500 000 Masken. Die Masken sind an einer vom Auftragnehmer zu stellenden Lagerstätte zu bevorraten. Die Lagerstätte muss so gewählt sein, dass der Auftragnehmer die im Vertrag genannten Bereitstellungs- und Lieferfristen jederzeit einhalten kann. Der Auftragnehmer stellt die Masken auf Abruf des Auftraggebers oder der Bedarfsträger bereit. Der Auftragnehmer muss voraussichtlich Masken für mind. 25 % der geforderten Nutzungen (2,13 Mio.) innerhalb von 2 Wochen nach Zuschlag bevorraten und auf Abruf binnen 24 Stunden ausgeben können.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber sieht im Vertrag Optionen für Nachbestellungen von max. 25 % der jeweiligen Losmenge vor.
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Mit Los 2 beschafft der Auftraggeber zertifizierte MNS-Masken. Der Auftragnehmer produziert für den Auftraggeber Masken für insgesamt 8,5 Mio. Nutzungen zu voraussichtlich mindestens 500 000 Masken. Die Masken sind an einer vom Auftragnehmer zu stellenden Lagerstätte zu bevorraten. Die Lagerstätte muss so gewählt sein, dass der Auftragnehmer die im Vertrag genannten Bereitstellungs- und Lieferfristen jederzeit einhalten kann Der Auftragnehmer stellt die Masken auf Abruf des Auftraggebers oder der Bedarfsträger. Der Auftragnehmer muss voraussichtlich Masken für mind. 25 % der geforderten Nutzungen (2,13 Mio.) innerhalb von voraussichtlich 4 Wochen nach Zuschlag bevorraten und auf Abruf binnen 24 Stunden ausgeben können.
Mit Los 2 beschafft der Auftraggeber zertifizierte MNS-Masken. Der Auftragnehmer produziert für den Auftraggeber Masken für insgesamt 8,5 Mio. Nutzungen zu voraussichtlich mindestens 500 000 Masken. Die Masken sind an einer vom Auftragnehmer zu stellenden Lagerstätte zu bevorraten. Die Lagerstätte muss so gewählt sein, dass der Auftragnehmer die im Vertrag genannten Bereitstellungs- und Lieferfristen jederzeit einhalten kann Der Auftragnehmer stellt die Masken auf Abruf des Auftraggebers oder der Bedarfsträger. Der Auftragnehmer muss voraussichtlich Masken für mind. 25 % der geforderten Nutzungen (2,13 Mio.) innerhalb von voraussichtlich 4 Wochen nach Zuschlag bevorraten und auf Abruf binnen 24 Stunden ausgeben können.
Bezeichnung des Loses: Zertifizierte MNS-Masken für 8,4 Mio. Nutzungen zu voraussichtlich mind. 500 000 Masken
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Mit Los 3 beschafft der Auftraggeber zertifizierte MNS-Masken. Der Auftragnehmer produziert für den Auftraggeber Masken für insgesamt 8,4 Mio. Nutzungen zu voraussichtlich mindestens 500 000 Masken. Die Masken sind an einer vom Auftragnehmer zu stellenden Lagerstätte zu bevorraten. Die Lagerstätte muss so gewählt sein, dass der Auftragnehmer die im Vertrag genannten Bereitstellungs- und Lieferfristen jederzeit einhalten kann. Der Auftragnehmer stellt die Masken auf Abruf des Auftraggebers oder der Bedarfsträger bereit. Der Auftragnehmer muss voraussichtlich Masken für mind. 25 % der geforderten Nutzungen (2,1 Mio.) innerhalb von voraussichtlich 6 Wochen nach Zuschlag bevorraten und auf Abruf binnen 24 Stunden ausgeben können.
Mit Los 3 beschafft der Auftraggeber zertifizierte MNS-Masken. Der Auftragnehmer produziert für den Auftraggeber Masken für insgesamt 8,4 Mio. Nutzungen zu voraussichtlich mindestens 500 000 Masken. Die Masken sind an einer vom Auftragnehmer zu stellenden Lagerstätte zu bevorraten. Die Lagerstätte muss so gewählt sein, dass der Auftragnehmer die im Vertrag genannten Bereitstellungs- und Lieferfristen jederzeit einhalten kann. Der Auftragnehmer stellt die Masken auf Abruf des Auftraggebers oder der Bedarfsträger bereit. Der Auftragnehmer muss voraussichtlich Masken für mind. 25 % der geforderten Nutzungen (2,1 Mio.) innerhalb von voraussichtlich 6 Wochen nach Zuschlag bevorraten und auf Abruf binnen 24 Stunden ausgeben können.
Bezeichnung des Loses: Zertifizierte FFP 2-Masken für 0,9 Mio. Nutzungen zu voraussichtlich mind. 100 000 Masken
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Mit Los 4 beschafft der Auftraggeber zertifizierte FFP 2-Masken. Der Auftragnehmer produziert für den Auftraggeber Masken für insgesamt 0,9 Mio. Nutzungen zu voraussichtlich mindestens 100 000 Masken. Die Masken sind an einer vom Auftragnehmer zu stellenden Lagerstätte zu bevorraten. Die Lagerstätte muss so gewählt sein, dass der Auftragnehmer die im Vertrag genannten Bereitstellungs- und Lieferfristen jederzeit einhalten kann Der Auftragnehmer stellt die Masken auf Abruf des Auftraggebers oder der Bedarfsträger bereit. Der Auftragnehmer muss voraussichtlich Masken für mind. 25 % der geforderten Nutzungen (0,23 Mio.) innerhalb von 2 Wochen nach Zuschlag bevorraten und auf Abruf binnen 24 Stunden ausgeben können.
Mit Los 4 beschafft der Auftraggeber zertifizierte FFP 2-Masken. Der Auftragnehmer produziert für den Auftraggeber Masken für insgesamt 0,9 Mio. Nutzungen zu voraussichtlich mindestens 100 000 Masken. Die Masken sind an einer vom Auftragnehmer zu stellenden Lagerstätte zu bevorraten. Die Lagerstätte muss so gewählt sein, dass der Auftragnehmer die im Vertrag genannten Bereitstellungs- und Lieferfristen jederzeit einhalten kann Der Auftragnehmer stellt die Masken auf Abruf des Auftraggebers oder der Bedarfsträger bereit. Der Auftragnehmer muss voraussichtlich Masken für mind. 25 % der geforderten Nutzungen (0,23 Mio.) innerhalb von 2 Wochen nach Zuschlag bevorraten und auf Abruf binnen 24 Stunden ausgeben können.
Losnummer: 5
Kurze Beschreibung:
Mit Los 5 beschafft der Auftraggeber zertifizierte FFP 2-Masken. Der Auftragnehmer produziert für den Auftraggeber Masken für insgesamt 0,9 Mio. Nutzungen zu voraussichtlich mindestens 100 000 Masken. Die Masken sind an einer vom Auftragnehmer zu stellenden Lagerstätte zu bevorraten. Die Lagerstätte muss so gewählt sein, dass der Auftragnehmer die im Vertrag genannten Bereitstellungs- und Lieferfristen jederzeit einhalten kann Der Auftragnehmer stellt die Masken auf Abruf des Auftraggebers oder der Bedarfsträger bereit. Der Auftragnehmer muss voraussichtlich Masken für mind. 25 % der geforderten Nutzungen (0,23 Mio.) innerhalb von voraussichtlich 4 Wochen nach Zuschlag bevorraten und auf Abruf binnen 24 Stunden ausgeben können.
Mit Los 5 beschafft der Auftraggeber zertifizierte FFP 2-Masken. Der Auftragnehmer produziert für den Auftraggeber Masken für insgesamt 0,9 Mio. Nutzungen zu voraussichtlich mindestens 100 000 Masken. Die Masken sind an einer vom Auftragnehmer zu stellenden Lagerstätte zu bevorraten. Die Lagerstätte muss so gewählt sein, dass der Auftragnehmer die im Vertrag genannten Bereitstellungs- und Lieferfristen jederzeit einhalten kann Der Auftragnehmer stellt die Masken auf Abruf des Auftraggebers oder der Bedarfsträger bereit. Der Auftragnehmer muss voraussichtlich Masken für mind. 25 % der geforderten Nutzungen (0,23 Mio.) innerhalb von voraussichtlich 4 Wochen nach Zuschlag bevorraten und auf Abruf binnen 24 Stunden ausgeben können.
Bezeichnung des Loses: Zertifizierte FFP 2-Masken für 0,8 Mio. Nutzungen zu voraussichtlich mind. 100 000 Masken
Losnummer: 6
Kurze Beschreibung:
Mit Los 6 beschafft der Auftraggeber zertifizierte FFP 2-Masken. Der Auftragnehmer liefert Masken für insgesamt 0,8 Mio. Nutzungen zu voraussichtlich mindestens 100 000 Masken. Die Masken sind an einer vom Auftragnehmer zu stellenden Lagerstätte zu bevorraten. Die Lagerstätte muss so gewählt sein, dass der Auftragnehmer die im Vertrag genannten Bereitstellungs- und Lieferfristen jederzeit einhalten kann. Der Auftragnehmer stellt die Masken auf Abruf des Auftraggebers oder der Bedarfsträger bereit. Der Auftragnehmer muss voraussichtlich Masken für mind. 25 % der geforderten Nutzungen (0,2 Mio.) innerhalb von voraussichtlich 6 Wochen nach Zuschlag bevorraten und auf Abruf binnen 24 Stunden ausgeben können.
Mit Los 6 beschafft der Auftraggeber zertifizierte FFP 2-Masken. Der Auftragnehmer liefert Masken für insgesamt 0,8 Mio. Nutzungen zu voraussichtlich mindestens 100 000 Masken. Die Masken sind an einer vom Auftragnehmer zu stellenden Lagerstätte zu bevorraten. Die Lagerstätte muss so gewählt sein, dass der Auftragnehmer die im Vertrag genannten Bereitstellungs- und Lieferfristen jederzeit einhalten kann. Der Auftragnehmer stellt die Masken auf Abruf des Auftraggebers oder der Bedarfsträger bereit. Der Auftragnehmer muss voraussichtlich Masken für mind. 25 % der geforderten Nutzungen (0,2 Mio.) innerhalb von voraussichtlich 6 Wochen nach Zuschlag bevorraten und auf Abruf binnen 24 Stunden ausgeben können.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 70173 Stuttgart
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Bewerber sollen möglichst folgende Unterlagen in deutscher Sprache vorlegen:
— Formlose, unterschriebene Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass keine Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123, 124 GWB vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB durchgeführt worden sind;
— Formlose, unterschriebene Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 S. 1 MiLoG, aus der hervorgeht, dass der Bewerber nicht mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 (zweitausendfünfhundert) EUR wegen eines Verstoßes nach § 21 MiLoG belegt worden ist;
— Aktueller Auszug des Eintrages des Bewerbers im Berufs- oder Handelsregister (bei GmbH & Co. KG auch der Komplementär-GmbH).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Bewerber sollen möglichst die folgenden Nachweise in deutscher Sprache vorlegen:
a) Formlose Eigenerklärung über die in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren erwirtschafteten Gesamtumsätze, sowie Eigenerklärung über den Umsatz mit Leistungen, den die Bieter speziell im Bereich Textil- und/oder Gewebeverarbeitung erwirtschaftet haben;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Formlose Eigenerklärung über die in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren erwirtschafteten Gesamtumsätze, sowie Eigenerklärung über den Umsatz mit Leistungen, den die Bieter speziell im Bereich Textil- und/oder Gewebeverarbeitung erwirtschaftet haben;
b) Erklärung, dass der Bieter während der Vertragslaufzeit einen Versicherungsschutz mit folgenden Mindestdeckungssummen vorhalten und auf Verlangen nachweisen wird:
Aa) Personenschäden mind. 1,5 Mio. EUR je Schadensfall
Bb) Sachschaden mind. 1,5 Mio. EUR je Schadensfall
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Bewerber sollen möglichst die folgenden Nachweise in deutscher Sprache vorlegen:
a) Los 1 und Los 4: Referenzen aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren über Aufträge für die Produktion und Bevorratung von zertifizierten MNS-Masken bzw. zertifizierten FFP-2-Masken in ähnlicher Größenordnung wie in Los 1 und Los 4 (Los 1: 8,5 Mio. Nutzungen zu voraussichtlich mindestens 500 000 MNS-Masken; Los 4: 0,9 Mio. Nutzungen zu voraussichtlich mindestens 100 000 FFP-2-Masken);
a) Los 1 und Los 4: Referenzen aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren über Aufträge für die Produktion und Bevorratung von zertifizierten MNS-Masken bzw. zertifizierten FFP-2-Masken in ähnlicher Größenordnung wie in Los 1 und Los 4 (Los 1: 8,5 Mio. Nutzungen zu voraussichtlich mindestens 500 000 MNS-Masken; Los 4: 0,9 Mio. Nutzungen zu voraussichtlich mindestens 100 000 FFP-2-Masken);
Los 2, 3, 5 und 6: Referenzen aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren über vergleichbar große Aufträge im Bereich Textil- und Kunststoffverarbeitung.
In allen Losen sind die Referenzen möglichst unter Angabe des Auftraggebers (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer), Art und Umfang der konkret erbrachten Leistungen und des Leistungszeitraums zu benennen.
b) Formlose Angaben über die technische Ausrüstung über die der Bieter am Produktionsstandort Deutschland verfügt oder die er im Fall des Zuschlags aufbauen wird. Muss der Bieter die erforderliche Ausrüstung am Produktionsstandort Deutschland nach Zuschlag erst aufbauen, soll er möglichst auch darlegen, wie er den Aufbau des Produktionsstandortes nach Zuschlag umsetzt, damit er die im Vertrag geforderten Fristen für Lieferfähigkeit und Bereitstellung gewährleisten kann.
b) Formlose Angaben über die technische Ausrüstung über die der Bieter am Produktionsstandort Deutschland verfügt oder die er im Fall des Zuschlags aufbauen wird. Muss der Bieter die erforderliche Ausrüstung am Produktionsstandort Deutschland nach Zuschlag erst aufbauen, soll er möglichst auch darlegen, wie er den Aufbau des Produktionsstandortes nach Zuschlag umsetzt, damit er die im Vertrag geforderten Fristen für Lieferfähigkeit und Bereitstellung gewährleisten kann.
c) Formlose Angaben zum Lieferkettenmanagement für Meltblown-Vlies oder vergleichbares, gleichwertiges Gewebe. Der Bewerber soll darstellen, wie er sicherstellt, dass er das für den Auftrag erforderliche Meltblown-Vlies verfügbar hat und verfügbar hält. Will der Bewerber ein anderes, gleichwertiges Gewebe anbieten, sind bereits mit dem Teilnahmeantrag Nachweise für die Gleichwertigkeit dieses Gewebes einzureichen.
c) Formlose Angaben zum Lieferkettenmanagement für Meltblown-Vlies oder vergleichbares, gleichwertiges Gewebe. Der Bewerber soll darstellen, wie er sicherstellt, dass er das für den Auftrag erforderliche Meltblown-Vlies verfügbar hat und verfügbar hält. Will der Bewerber ein anderes, gleichwertiges Gewebe anbieten, sind bereits mit dem Teilnahmeantrag Nachweise für die Gleichwertigkeit dieses Gewebes einzureichen.
d) Formlose Angabe zur Anzahl der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
e) Im Fall von Mehrwegmasken: Nachweis, dass die Mehrwegmasken die DIN EN-Anforderungen bzw. die Anforderungen der PSA-Verordnung über die gesamte Nutzungsdauer einhalten;
f) Beschreibung der organisatorischen Qualitätssicherungsmaßnahmen für die Sicherstellung der Zertifizierung der Masken.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber wählt die Bewerber in einem mehrstufigen Verfahren aus:
1. Formelle Prüfung des Teilnahmeantrages.
2. Überprüfung des Bewerbers anhand seiner Eignung für das jeweilige Los. Maßgeblich für die Bewertung der Eignung sind die Leistungsfähigkeit (wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, s. Ziffer III.1.2) sowie die Fachkunde (technische und berufliche Leistungsfähigkeit, s. Ziffer III.1.3) je Los auf das der Bewerber einen Teilnahmeantrag abgibt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2. Überprüfung des Bewerbers anhand seiner Eignung für das jeweilige Los. Maßgeblich für die Bewertung der Eignung sind die Leistungsfähigkeit (wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, s. Ziffer III.1.2) sowie die Fachkunde (technische und berufliche Leistungsfähigkeit, s. Ziffer III.1.3) je Los auf das der Bewerber einen Teilnahmeantrag abgibt.
3. Bei mehr als 4 geeigneten Bewerbern für ein Los wird der Auftraggeber die Bewerber in einem relativen Vergleich zueinander bewerten. Dabei gilt:
Ein Bewerber kann in beiden Kriterien max. 5 Punkte erhalten. Die Auswahlkriterien stehen im Verhältnis 30 % (Leistungsfähigkeit) zu 70 % (Fachkunde). Die Gesamtbewertung erfolgt pro Los, indem die Punktzahl pro Kriterium mit dem jeweiligen Gewichtungsfaktor (Leistungsfähigkeit/Fachkunde) multipliziert und dann addiert wird.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Ein Bewerber kann in beiden Kriterien max. 5 Punkte erhalten. Die Auswahlkriterien stehen im Verhältnis 30 % (Leistungsfähigkeit) zu 70 % (Fachkunde). Die Gesamtbewertung erfolgt pro Los, indem die Punktzahl pro Kriterium mit dem jeweiligen Gewichtungsfaktor (Leistungsfähigkeit/Fachkunde) multipliziert und dann addiert wird.
a) Die Leistungsfähigkeit bewertet der Auftraggeber nach dem gemäß Ziffer III.1.2 lit. a) angegebenen Umsatz mit Leistungen im Bereich Textil- und/oder Gewebeverarbeitung. Je höher der Umsatz mit vergleichbaren Leistungen desto mehr Punkte erhält der Bewerber.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
a) Die Leistungsfähigkeit bewertet der Auftraggeber nach dem gemäß Ziffer III.1.2 lit. a) angegebenen Umsatz mit Leistungen im Bereich Textil- und/oder Gewebeverarbeitung. Je höher der Umsatz mit vergleichbaren Leistungen desto mehr Punkte erhält der Bewerber.
b) Die Fachkunde bewertet der Auftraggeber anhand eines relativen Vergleichs der gemäß Ziffer III.1.3 lit.a) für das jeweilige Los einzureichenden Referenzen und der Angaben zum Lieferkettenmanagement für Meltblown-Vlies und für ein gleichwertiges Gewebe nach Ziffer III.1.3 lit. c) Je besser und passender die Referenzen und je schlüssiger das Lieferkettenmanagement, umso mehr Punkte erhält der Bewerber.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
b) Die Fachkunde bewertet der Auftraggeber anhand eines relativen Vergleichs der gemäß Ziffer III.1.3 lit.a) für das jeweilige Los einzureichenden Referenzen und der Angaben zum Lieferkettenmanagement für Meltblown-Vlies und für ein gleichwertiges Gewebe nach Ziffer III.1.3 lit. c) Je besser und passender die Referenzen und je schlüssiger das Lieferkettenmanagement, umso mehr Punkte erhält der Bewerber.
Beschleunigtes Verfahren:
Der Auftraggeber will mit dieser Ausschreibung für die voraussichtlich anstehende 2. Welle der Corona-Pandemie vorsorgen. Die 2. Welle kündigt sich bereits jetzt durch erhöhte Infektionszahlen an. Um im dringenden Bedarfsfall eine schnelle und reibungslose Bereitstellung der Masken an die Bedarfsträger seines Zuständigkeitsbereichs zu gewährleisten, macht der Auftraggeber zwingende Vorgaben an den Produktionsstandort, die Orte der Bevorratung und die Lieferzeiträume. Der Auftraggeber will damit die Schwierigkeiten, die in den ersten Wochen der 1. Welle der Corona-Pandemie bei der Beschaffung von Masken durch Lieferengpässe, Grenzschließungen, Exportverbote und mangelhafte Ware auftraten, vermeiden.
Der Auftraggeber will mit dieser Ausschreibung für die voraussichtlich anstehende 2. Welle der Corona-Pandemie vorsorgen. Die 2. Welle kündigt sich bereits jetzt durch erhöhte Infektionszahlen an. Um im dringenden Bedarfsfall eine schnelle und reibungslose Bereitstellung der Masken an die Bedarfsträger seines Zuständigkeitsbereichs zu gewährleisten, macht der Auftraggeber zwingende Vorgaben an den Produktionsstandort, die Orte der Bevorratung und die Lieferzeiträume. Der Auftraggeber will damit die Schwierigkeiten, die in den ersten Wochen der 1. Welle der Corona-Pandemie bei der Beschaffung von Masken durch Lieferengpässe, Grenzschließungen, Exportverbote und mangelhafte Ware auftraten, vermeiden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 06:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-09-21 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
1. Das Vergabeverfahren wird vollständig elektronisch über die unter Ziffer I.3 genannte Vergabeplattform abgewickelt. Sämtliche Kommunikation mit den Bietern verläuft ausschließlich über die eVergabe-Plattform,
2. Die Bewerber müssen in ihrem Teilnahmeantrag angeben für welche Lose der Ausschreibung sie sich bewerben,
3. Mit dem Teilnahmeantrag ist für die Verfahrensdauer ein verantwortlicher, deutschsprachiger Ansprechpartner nebst Kontaktdaten (Name, Anschrift, Tel., E-Mail) zu benennen,
4. Bei Bewerbergemeinschaften sollen alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die unter III.1.1),III.1.2) und III.1.3) genannten Nachweise einreichen. Der Teilnahmeantrag ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich abzugeben. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft müssen gesamtschuldnerisch haften. Soweit sich in der Bewerber-/Bietergemeinschaft auf eine Vollmacht berufen wird, ist diese mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen,
4. Bei Bewerbergemeinschaften sollen alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die unter III.1.1),III.1.2) und III.1.3) genannten Nachweise einreichen. Der Teilnahmeantrag ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich abzugeben. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft müssen gesamtschuldnerisch haften. Soweit sich in der Bewerber-/Bietergemeinschaft auf eine Vollmacht berufen wird, ist diese mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen,
5. Auf die Möglichkeit der Eignungsleihe nach § 47 VgV wird hingewiesen,
6. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs beginnt das eigentliche Verhandlungsverfahren. Die Bieter werden aufgefordert, auf Grundlage der Vergabeunterlagen ein erstes Angebot abzugeben. Vor Abgabe ihres ersten Angebots dürfen die Bieter Anmerkungen, Hinweise und Optimierungsvorschläge zu den Vergabeunterlagen einreichen. Wenn Anmerkungen, Hinweise oder Optimierungsvorschläge eingehen, wird der Auftraggeber mit den Bietern Erörterungs- und Verhandlungsgespräche führen. Nach den Erörterungsgesprächen passt der Auftraggeber ggf. die Vergabeunterlagen noch einmal an. Auf dieser Grundlage geben die Bieter dann ihr erstes Angebot ab. Das Angebot muss den Mindestanforderungen der Vergabeunterlagen entsprechen. Ein Angebot, dass von den Anforderungen abweicht, kann der Auftraggeber ausschließen,
6. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs beginnt das eigentliche Verhandlungsverfahren. Die Bieter werden aufgefordert, auf Grundlage der Vergabeunterlagen ein erstes Angebot abzugeben. Vor Abgabe ihres ersten Angebots dürfen die Bieter Anmerkungen, Hinweise und Optimierungsvorschläge zu den Vergabeunterlagen einreichen. Wenn Anmerkungen, Hinweise oder Optimierungsvorschläge eingehen, wird der Auftraggeber mit den Bietern Erörterungs- und Verhandlungsgespräche führen. Nach den Erörterungsgesprächen passt der Auftraggeber ggf. die Vergabeunterlagen noch einmal an. Auf dieser Grundlage geben die Bieter dann ihr erstes Angebot ab. Das Angebot muss den Mindestanforderungen der Vergabeunterlagen entsprechen. Ein Angebot, dass von den Anforderungen abweicht, kann der Auftraggeber ausschließen,
7. Das erste Angebot ist bereits verbindlich. Der Auftraggeber behält sich nach § 17 Abs. 11 VgV vor, den Zuschlag ohne Verhandlungen auf das erste Angebot zu erteilen. Sollte der Auftraggeber den Zuschlag nicht auf ein erstes Angebot erteilen, wird das Vergabeverfahren fortgeführt: Der Auftraggeber wird mit den Bietern über deren erste Angebote verhandeln. Auf Grundlage der Ergebnisse der Verhandlungsgespräche wird der Auftraggeber die Vergabeunterlagen unter Beachtung der vergaberechtlichen Grundsätze überarbeiten und präzisieren. Anschließend müssen die Bieter ihre letztverbindlichen Angebote abgeben,
7. Das erste Angebot ist bereits verbindlich. Der Auftraggeber behält sich nach § 17 Abs. 11 VgV vor, den Zuschlag ohne Verhandlungen auf das erste Angebot zu erteilen. Sollte der Auftraggeber den Zuschlag nicht auf ein erstes Angebot erteilen, wird das Vergabeverfahren fortgeführt: Der Auftraggeber wird mit den Bietern über deren erste Angebote verhandeln. Auf Grundlage der Ergebnisse der Verhandlungsgespräche wird der Auftraggeber die Vergabeunterlagen unter Beachtung der vergaberechtlichen Grundsätze überarbeiten und präzisieren. Anschließend müssen die Bieter ihre letztverbindlichen Angebote abgeben,
8. Beabsichtigt ein Bieter bereits bei Angebotsabgabe, für wesentliche Hauptleistungen Drittunternehmen vorzusehen, so ist das Drittunternehmen im Angebot zu benennen und Art und Umfang der für den Dritten vorgesehenen Leistungen zu bezeichnen. Auf Verlangen des Auftraggebers sind für die Drittunternehmen die in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und Angaben einzureichen. Der Auftraggeber kann dieses Verlangen auf bestimmte Nachweise, Erklärungen und Angaben sowie auf einzelne Drittunternehmen beschränken,
8. Beabsichtigt ein Bieter bereits bei Angebotsabgabe, für wesentliche Hauptleistungen Drittunternehmen vorzusehen, so ist das Drittunternehmen im Angebot zu benennen und Art und Umfang der für den Dritten vorgesehenen Leistungen zu bezeichnen. Auf Verlangen des Auftraggebers sind für die Drittunternehmen die in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und Angaben einzureichen. Der Auftraggeber kann dieses Verlangen auf bestimmte Nachweise, Erklärungen und Angaben sowie auf einzelne Drittunternehmen beschränken,
9. Der Auftraggeber wird den Vorgaben in § 41 VgV dadurch nachkommen, dass er auf der unter I.3) genannten Website den derzeit vorhandenen Teil der Vergabeunterlagen zur Verfügung stellt. Da der Auftraggeber ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführt, erfüllt dies die Anforderungen des § 41 VgV. Ziel des Verhandlungsverfahrens ist es, die Anforderungen an die Leistung und den Vertrag mit den Bietern gemeinsam zu konkretisieren. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen deshalb noch nicht alle Unterlagen fest,
9. Der Auftraggeber wird den Vorgaben in § 41 VgV dadurch nachkommen, dass er auf der unter I.3) genannten Website den derzeit vorhandenen Teil der Vergabeunterlagen zur Verfügung stellt. Da der Auftraggeber ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführt, erfüllt dies die Anforderungen des § 41 VgV. Ziel des Verhandlungsverfahrens ist es, die Anforderungen an die Leistung und den Vertrag mit den Bietern gemeinsam zu konkretisieren. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen deshalb noch nicht alle Unterlagen fest,
10. Zur Losaufteilung und Loslimitierung (Ziffer II.2. dieser Bekanntmachung): Die Bieter dürfen auf alle 3 Lose pro Maskenart (Los 1-3: MNS-Masken und Los 4-6: FFP2-Masken) ein Angebot abgeben. Den Zuschlag kann ein Bieter aber für maximal 2 Lose pro Maskenart erhalten. Sollte ein Bewerber in allen 3 Losen für eine Maskenart das günstigste Angebot abgeben, ermittelt der Auftraggeber die gesamtwirtschaftlichste Lösung für den Auftraggeber.
10. Zur Losaufteilung und Loslimitierung (Ziffer II.2. dieser Bekanntmachung): Die Bieter dürfen auf alle 3 Lose pro Maskenart (Los 1-3: MNS-Masken und Los 4-6: FFP2-Masken) ein Angebot abgeben. Den Zuschlag kann ein Bieter aber für maximal 2 Lose pro Maskenart erhalten. Sollte ein Bewerber in allen 3 Losen für eine Maskenart das günstigste Angebot abgeben, ermittelt der Auftraggeber die gesamtwirtschaftlichste Lösung für den Auftraggeber.
Bekanntmachungs-ID: CXUEYY7YYYM.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg, Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219268730📞
Fax: +49 7219263985 📠
Internetadresse: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref15/Seiten/default.aspx🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere wird darauf hingewiesen, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nach IV.2.2) bei dem Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere wird darauf hingewiesen, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nach IV.2.2) bei dem Auftraggeber zu rügen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 172-413704 (2020-09-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-03-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 3 925 500 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Der Auftraggeber verzichtet auf die Vergabe des Loses 3. Der Beschaffungsbedarf ist entfallen. Das Land verfügt mittlerweile über genügend MNS-Maskenkontingente und benötigt aufgrund der Pandemielage nunmehr vorrangig FFP2-Masken.
Mit Los 3 beabsichtigte der Auftraggeber zertifizierte MNS-Masken zu beschaffen. Der Auftragnehmer sollte für den Auftraggeber Masken für insgesamt 8,4 Mio. Nutzungen zu voraussichtlich mindestens 500 000 Masken produzieren. Die Masken wären an einer vom Auftragnehmer zu stellenden Lagerstätte zu bevorraten gewesen. Die Lagerstätte musste so gewählt sein, dass der Auftragnehmer die im Vertrag genannten Bereitstellungs- und Lieferfristen jederzeit einhalten kann. Der Auftragnehmer sollte die Masken auf Abruf des Auftraggebers oder der Bedarfsträger bereitstellen. Der Auftragnehmer sollte voraussichtlich Masken für mind. 25 % der geforderten Nutzungen (2,1 Mio.) innerhalb von voraussichtlich 6 Wochen nach Zuschlag bevorraten und auf Abruf binnen 24 Stunden ausgeben können.
Mit Los 3 beabsichtigte der Auftraggeber zertifizierte MNS-Masken zu beschaffen. Der Auftragnehmer sollte für den Auftraggeber Masken für insgesamt 8,4 Mio. Nutzungen zu voraussichtlich mindestens 500 000 Masken produzieren. Die Masken wären an einer vom Auftragnehmer zu stellenden Lagerstätte zu bevorraten gewesen. Die Lagerstätte musste so gewählt sein, dass der Auftragnehmer die im Vertrag genannten Bereitstellungs- und Lieferfristen jederzeit einhalten kann. Der Auftragnehmer sollte die Masken auf Abruf des Auftraggebers oder der Bedarfsträger bereitstellen. Der Auftragnehmer sollte voraussichtlich Masken für mind. 25 % der geforderten Nutzungen (2,1 Mio.) innerhalb von voraussichtlich 6 Wochen nach Zuschlag bevorraten und auf Abruf binnen 24 Stunden ausgeben können.
Mit Los 6 beschafft der Auftraggeber zertifizierte FFP 2-Masken. Der Auftragnehmer liefert Masken für insgesamt 0,8 Mio. Nutzungen zu voraussichtlich mindestens 100.000 Masken. Die Masken sind an einer vom Auftragnehmer zu stellenden Lagerstätte zu bevorraten. Die Lagerstätte muss so gewählt sein, dass der Auftragnehmer die im Vertrag genannten Bereitstellungs- und Lieferfristen jederzeit einhalten kann. Der Auftragnehmer stellt die Masken auf Abruf des Auftraggebers oder der Bedarfsträger bereit. Der Auftragnehmer muss voraussichtlich Masken für mind. 25 % der geforderten Nutzungen (0,2 Mio.) innerhalb von voraussichtlich 6 Wochen nach Zuschlag bevorraten und auf Abruf binnen 24 Stunden ausgeben können.
Mit Los 6 beschafft der Auftraggeber zertifizierte FFP 2-Masken. Der Auftragnehmer liefert Masken für insgesamt 0,8 Mio. Nutzungen zu voraussichtlich mindestens 100.000 Masken. Die Masken sind an einer vom Auftragnehmer zu stellenden Lagerstätte zu bevorraten. Die Lagerstätte muss so gewählt sein, dass der Auftragnehmer die im Vertrag genannten Bereitstellungs- und Lieferfristen jederzeit einhalten kann. Der Auftragnehmer stellt die Masken auf Abruf des Auftraggebers oder der Bedarfsträger bereit. Der Auftragnehmer muss voraussichtlich Masken für mind. 25 % der geforderten Nutzungen (0,2 Mio.) innerhalb von voraussichtlich 6 Wochen nach Zuschlag bevorraten und auf Abruf binnen 24 Stunden ausgeben können.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-11-06 📅
Name: OFM GmbH
Postanschrift: Alois-Türk-Straße 1
Postort: Schweinfurt
Postleitzahl: 97424
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: lukas.weimann@ofm-medical.de📧
Land: Schweinfurt, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 317 500 EUR 💰
Name: Meditrade GmbH
Postanschrift: Medipark 1
Postort: Kiefersfelden
Postleitzahl: 83088
E-Mail: d.janko@meditrade.de📧
Land: Rosenheim, Landkreis
🏙️
Internetadresse: http://meditrade.de🌏
Gesamtwert des Auftrags: 1 173 000 EUR 💰
Name: exbert GmbH 6 Co. KG
Postanschrift: Otto-Hahn-Str. 50
Postort: Unna
Postleitzahl: 59423
E-Mail: christian@d-maske.de📧
Land: Unna
🏙️
Internetadresse: http://d-maske.de🌏
Gesamtwert des Auftrags: 432 000 EUR 💰
Name: DACH Schutzbekleidung GmbH & Co KG
Postanschrift: Rotackerstraße 21
Postort: Rastatt
Postleitzahl: 76437
E-Mail: m.suppinger@dach-germany.de📧
Land: Rastatt
🏙️
Internetadresse: https://www.dach-germany.de/🌏
Gesamtwert des Auftrags: 531 000 EUR 💰
472 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
3
Quelle: OJS 2021/S 055-137135 (2021-03-16)