Die Bundesdruckerei GmbH plant unter der Projektbezeichnung „Campus Nord" auf ihrer Liegenschaft in 10969 Berlin (Kommandantenstrasse 18) die komplette Neugestaltung aller nördlichen Freiflächen und Höfe. Die Fläche beläuft sich auf ca. 10 000 m.
Die Maßnahmen umfassen Freianlagen, ein Lager-, Gefahrstoff- und Entsorgungsgebäude mit Zisterne auf dem Westhof (Hof 12 und 13) ihres Geländes (im Folgenden „LGE") sowie diverse technische Anlagen im Rahmen von Teilprojekten. Hier sollen einerseits Gefahrstoffe als Frischwaren und Abfallware gelagert, aber auch Lagerräume für die Geräte der Hausdienste geschaffen werden. Dies soll mit der Notwendigkeit eines Löschwassertanks, bestehend aus vier Kammern inklusive Pumpentechnik, zur Versorgung der Sprinkleranlagen und der Hydranten für die Feuerwehr für das gesamte Gelände der Bundesdruckerei kombiniert werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-10-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-08-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-08-27) Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Bundesdruckerei GmbH
Postanschrift: Kommandantenstr. 18
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10969
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: FP ECA – Office for EU Contract-Awarding
E-Mail: ausschreibung.pur-p@bdr.de📧
Fax: +49 30 / 2598-1550 📠
Region: Berlin🏙️
URL: http://www.bundesdruckerei.de🌏 Kommunikation
Der Zugang zu den Auftragsunterlagen ist beschränkt
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E81113953🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E81113953🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere Art: GmbH
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: „Projekt Campus Nord: Entwässerung Außenanlagen", ECA-2020-101
Produkte/Dienstleistungen: Baugrundentwässerungsarbeiten📦
Kurze Beschreibung:
“Die Bundesdruckerei GmbH plant unter der Projektbezeichnung „Campus Nord" auf ihrer Liegenschaft in 10969 Berlin (Kommandantenstrasse 18) die komplette...”
Kurze Beschreibung
Die Bundesdruckerei GmbH plant unter der Projektbezeichnung „Campus Nord" auf ihrer Liegenschaft in 10969 Berlin (Kommandantenstrasse 18) die komplette Neugestaltung aller nördlichen Freiflächen und Höfe. Die Fläche beläuft sich auf ca. 10 000 m.
Die Maßnahmen umfassen Freianlagen, ein Lager-, Gefahrstoff- und Entsorgungsgebäude mit Zisterne auf dem Westhof (Hof 12 und 13) ihres Geländes (im Folgenden „LGE") sowie diverse technische Anlagen im Rahmen von Teilprojekten. Hier sollen einerseits Gefahrstoffe als Frischwaren und Abfallware gelagert, aber auch Lagerräume für die Geräte der Hausdienste geschaffen werden. Dies soll mit der Notwendigkeit eines Löschwassertanks, bestehend aus vier Kammern inklusive Pumpentechnik, zur Versorgung der Sprinkleranlagen und der Hydranten für die Feuerwehr für das gesamte Gelände der Bundesdruckerei kombiniert werden.
1️⃣
Ort der Leistung: Berlin🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 10969 Berlin
Beschreibung der Beschaffung:
“Bislang erfolgt die Entwässerung dieses Grundstücksteils über den Mischwasser-Hausanschluss in der Alten Jakobstraße. Dieser wird weiter genutzt inkl. des...”
Beschreibung der Beschaffung
Bislang erfolgt die Entwässerung dieses Grundstücksteils über den Mischwasser-Hausanschluss in der Alten Jakobstraße. Dieser wird weiter genutzt inkl. des Mischkanals DN 300 bis zum Schacht 228010. Dort wird der neue Schmutzwasserkanal DN 300 angeschlossen, der als Freispiegelleitung bis zum Hof 13 geführt wird. Dort wird auch die Abwasserdruckleitung von Hof 12 angeschlossen. Wegen der ungünstig liegenden Tunnelbauten zwischen Haus 20 und Haus 2 kann Hof 12 nicht im Freispiegel entwässert werden. Dort wird eine Doppelpumpenanlage angeordnet. Der Havariestrang Hof 12 für das LGE-Gebäude wird hier mit eingebunden.
Das Regenwasser aus dem zentralen Hofbereich wird über den Drosselschacht R20 mit 20 l/s ebenfalls im Schacht 228010 in den Mischkanalanschluss abgeleitet. Um die Drosselung zu ermöglichen, wird unterflur ein Stauvolumen von 132 m bereitgestellt, das in Staukanälen mit DN 600 ca 26 m und in einem Rigolenfüllkörper mit ca 120 m nachgewiesen wird. Das Niederschlagswsasser aus Hof 12 und den angrenzenden Gebäuden wird über eine Doppelpumpenanlage zum Hauptstrang gefördert. Wegen der limitierenden Pumpenleistung wird ein Rückstauvolumen von 206 m in einem 3-lagigen Rigolenfüllkörper im Nebenschluss vorgehalten.
Der östliche Hofbereich mit Gebäude 29 erhält einen Staukanal mit ergänzendem Rigolenfüllkörper als Rückhaltevolumen.
Separat entwässert der Bereich westlich des Gebäudes 2 in einen neu zu erstellenden Mischwasser- Hausanschluss der Berliner Wasserbetriebe in der Kommandantenstraße. Bis zur Einleitung des Schmutzwassers aus Gebäude 2 wird ein Mischkanal verlegt. In der Feuerwehrumfahrt wird ein Staukanal mit 14 m Rückhaltevolumen für das Regenwasser angelegt.
Der Tief- und Rohrleitungsbau umfasst auch noch Leitungen für Entrauchung und Belüftung verschiedener Bauteile sowie ein Verteilernetz zur Grünflächenbewässerung und in großem Umfang Leerrohre für die Stromversorgung und Datentechnik mit den erforderlichen Zug- und Verteilerschächten.
Die Ausführung hat nach den anerkannten Regeln der Technik zu erfolgen, wie sie z. B. in den Technischen Regeln der RAL – Gütegemeinschaft Güteschutz Kanalbau auf Basis der einschlägigen Normen dargestellt werden.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Preis
Dauer
Datum des Beginns: 2020-11-09 📅
Datum des Endes: 2022-06-30 📅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Jeder Bieter/jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot folgende Angaben/Unterlagen einzureichen:
1. Aktueller Handelsregisterauszug, nicht...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
Jeder Bieter/jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot folgende Angaben/Unterlagen einzureichen:
1. Aktueller Handelsregisterauszug, nicht älter als einen Monat zum Datum des Abgabetermins für das Angebot; alternativ: Eintragung in Berufsregister und/oder Handwerksrolle,
2. Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit gemäß Formblatt 5 (ggf. auch für Dritt- und Nachunternehmen).
“1. Eigenerklärung gemäß Formblatt 2 über den Gesamtjahresumsatz des Bieters für die vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit der Umsatz die...”
1. Eigenerklärung gemäß Formblatt 2 über den Gesamtjahresumsatz des Bieters für die vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit der Umsatz die Erbringung von Bauleistungen betrifft.
2. Nachweis des Bestehens einer Bauhaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 000 000 EUR, welche pro Verssicherungsfall zur Verfügung stehen muss (auch für etwa einzusetzende Drittunternehmen vorzulegen). Sofern eine solche Versicherung derzeit nicht besteht, ist eine Eigenerklärung des Bieters ausreichend, wonach er sich zum Abschluss der vorgenannten Bauhaftpflichtversicherung spätestens bis zum Zeitpunkt des Vertragsbeginns verpflichtet.
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Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten):
“1. Ausgefüllte Bieterselbstauskunft gemäß Formblatt 2.
2. Angaben gemäß Formblatt 2 über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren...”
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten)
1. Ausgefüllte Bieterselbstauskunft gemäß Formblatt 2.
2. Angaben gemäß Formblatt 2 über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte.
3. Benennung mindestens zweier Referenzprojekte über vergleichbare Bauleistungen gemäß Formblatt 6, welche durchgängig oder teilweise in den Kalenderjahren 2017, 2018, 2019 und/oder 2020 durchgeführt worden sind. Die Auftraggeber der benannten Referenzprojekts können, müssen aber nicht der öffentlichen Hand zuzuordnen sein.
4) Mit seinem Angebot hat der Bieter eine Darstellung einzureichen, aus der sich Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals ergibt. Die Darstellung muss insbesondere die Lebensläufe des mit der Ausführung des Auftrags zu betrauenden Bauleiters und dessen Stellvertreters ausweisen.
Die eingereichten Lebensläufe dieser Personen müssen jeweils insbesondere folgende Angaben enthalten:
— Erfahrung im Bereich Bauwesen / Handwerk;
— Ausbildung(en) und/oder sonstige(n) Qualifikation(en) und
— Dauer (Anzahl voller Jahre) der Berufserfahrung im Bereich Bauwesen und/oder Handwerk
Mehr anzeigen Informationen über das für die Ausführung des Auftrags zuständige Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der mit der Ausführung des Auftrags betrauten Mitarbeiter
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2020-10-07
23:59 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Das Angebot muss gültig sein bis: 2020-12-06 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2020-10-08
10:00 📅
Ergänzende Informationen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen
“Eine detaillierte Beshreibung der in den Ziffern III.1.1), III.1.2) und III.1.3) beschriebenen Kriterien ist dem Dokument „Aufforderung zur Angebotsabgabe"...”
Eine detaillierte Beshreibung der in den Ziffern III.1.1), III.1.2) und III.1.3) beschriebenen Kriterien ist dem Dokument „Aufforderung zur Angebotsabgabe" (dort Ziffer 7.1) zu entnehmen, das unter dem Link zu Ziffer I.3) dieser Auftragsbekanntmachung abrufbar ist.
Dem Bieter steht es frei, seine Eignung nach Maßgabe der in Ziffern III.1.1), III.1.2) und III.1.3) beschriebenen Kriterien – soweit möglich – auch durch Eintragungen gem. § 6b EU Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 VOB/A in einem der dort beschriebenen Verzeichnisse nachzuweisen.
Teile der Vergabeunterlagen enthalten besonders vertrauliche und teils sicherheitsrelevante Informationen. Sie werden den Bietern daher erst nach Unterzeichnung und Einreichung der den Vergabeunterlagen als Anlage 1 beigefügten Vertraulichkeitsvereinbarung zur Verfügung gestellt (vgl. § 5 Abs. 3 VgV).
Die Vertraulichkeitsvereinbarung ist vom Bieter auszudrucken, auszufüllen, zu unterschreiben und einzuscannen. Anschließend ist die Datei im pdf-Format mit Hilfe der Vergabeplattform des Auftraggebers an den Auftraggeber zu übersenden. Dazu ist die auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellte Kommunikationsfunktion (wie in Ziff. 4.2 der „Aufforderung zur Angebotsabgabe" beschrieben) zu verwenden. Die das Dokument unterzeichnende Person muss zur Abgabe einer entsprechenden Erklärung im Namen des Bieters berechtigt sein.
Der Auftraggeber wird dem Bieter die vertraulichen Bestandteile der Vergabeunterlagen sodann mit Hilfe der Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform übersenden. Dazu hat sich der Bieter zuvor auf der Vergabeplattform zu registrieren, um sein entsprechendes Postfach zu aktivieren. Hilfe bei der Registrierung erhalten die Bieter unter der Tel.-Nr. +49 221 985 7857 oder unter www.subreport.de.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 2289499-163 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Unternehmen haben Anspruch darauf, dass die Bestimmungen über das Vergabeverfahren eingehalten werden.
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Unternehmen haben Anspruch darauf, dass die Bestimmungen über das Vergabeverfahren eingehalten werden.
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der derzeit gültigen Fassung.
In Bezug auf die Einreichung von Nachprüfungsanträgen gilt gemäß § 160 GWB:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert.
Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Mehr anzeigen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe die unter VI.4.1) bezeichnete Stelle
Postort: Bonn
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2020/S 169-408422 (2020-08-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-12-21) Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Kontaktperson: FP ECA — Office for EU Contract-Awarding
Fax: +49 30 / 2598-6074 📠
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: „Projekt Campus Nord: Entwässerung Außenanlagen“, ECA-2020-101
Kurze Beschreibung:
“Die Bundesdruckerei GmbH plant unter der Projektbezeichnung „Campus Nord“ auf ihrer Liegenschaft in 10969 Berlin (Kommandantenstrasse 18) die komplette...”
Kurze Beschreibung
Die Bundesdruckerei GmbH plant unter der Projektbezeichnung „Campus Nord“ auf ihrer Liegenschaft in 10969 Berlin (Kommandantenstrasse 18) die komplette Neugestaltung aller nördlichen Freiflächen und Höfe. Die Fläche beläuft sich auf ca. 10 000 m.
Die Maßnahmen umfassen Freianlagen, ein Lager-, Gefahrstoff- und Entsorgungsgebäude mit Zisterne auf dem Westhof (Hof 12 und 13) ihres Geländes (im Folgenden „LGE“) sowie diverse technische Anlagen im Rahmen von Teilprojekten. Hier sollen einerseits Gefahrstoffe als Frischwaren und Abfallware gelagert, aber auch Lagerräume für die Geräte der Hausdienste geschaffen werden. Dies soll mit der Notwendigkeit eines Löschwassertanks, bestehend aus vier Kammern inklusive Pumpentechnik, zur Versorgung der Sprinkleranlagen und der Hydranten für die Feuerwehr für das gesamte Gelände der Bundesdruckerei kombiniert werden.
Mehr anzeigen
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 141810.01 💰
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Bislang erfolgt die Entwässerung dieses Grundstücksteils über den Mischwasser-Hausanschluss in der Alten Jakobstraße. Dieser wird weiter genutzt inkl. des...”
Beschreibung der Beschaffung
Bislang erfolgt die Entwässerung dieses Grundstücksteils über den Mischwasser-Hausanschluss in der Alten Jakobstraße. Dieser wird weiter genutzt inkl. des Mischkanals DN 300 bis zum Schacht 228010. Dort wird der neue Schmutzwasserkanal DN 300 angeschlossen, der als Freispiegelleitung bis zum Hof 13 geführt wird. Dort wird auch die Abwasserdruckleitung von Hof 12 angeschlossen. Wegen der ungünstig liegenden Tunnelbauten zwischen Haus 20 und Haus 2 kann Hof 12 nicht im Freispiegel entwässert werden. Dort wird eine Doppelpumpenanlage angeordnet. Der Havariestrang Hof 12 für das LGE-Gebäude wird hier mit eingebunden.
Das Regenwasser aus dem zentralen Hofbereich wird über den Drosselschacht R20 mit 20 l/s ebenfalls im Schacht 228010 in den Mischkanalanschluss abgeleitet. Um die Drosselung zu ermöglichen, wird unterflur ein Stauvolumen von 132 m bereitgestellt, das in Staukanälen mit DN 600 ca 26 m und in einem Rigolenfüllkörper mit ca 120 m nachgewiesen wird. Das Niederschlagswsasser aus Hof 12 und den angrenzenden Gebäuden wird über eine Doppelpumpenanlage zum Hauptstrang gefördert. Wegen der limitierenden Pumpenleistung wird ein Rückstauvolumen von 206 m in einem 3-lagigen Rigolenfüllkörper im Nebenschluss vorgehalten.
Der östliche Hofbereich mit Gebäude 29 erhält einen Staukanal mit ergänzendem Rigolenfüllkörper als Rückhaltevolumen.
Separat entwässert der Bereich westlich des Gebäudes 2 in einen neu zu erstellenden Mischwasser- Hausanschluss der Berliner Wasserbetriebe in der Kommandantenstraße. Bis zur Einleitung des Schmutzwassers aus Gebäude 2 wird ein Mischkanal verlegt. In der Feuerwehrumfahrt wird ein Staukanal mit 14 m Rückhaltevolumen für das Regenwasser angelegt.
Der Tief- und Rohrleitungsbau umfasst auch noch Leitungen für Entrauchung und Belüftung verschiedener Bauteile sowie ein Verteilernetz zur Grünflächenbewässerung und in großem Umfang Leerrohre für die Stromversorgung und Datentechnik mit den erforderlichen Zug- und Verteilerschächten.
Die Ausführung hat nach den anerkannten Regeln der Technik zu erfolgen, wie sie z. B. in den Technischen Regeln der RAL — Gütegemeinschaft Güteschutz Kanalbau auf Basis der einschlägigen Normen dargestellt werden.
Verfahren Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2020/S 169-408422
Auftragsvergabe
1️⃣
Vertragsnummer: ECA-2020-101
Titel: Projekt Campus Nord: Entwässerung Außenanlagen (VE 21)
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-12-08 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 3
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 3
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Stehmeyer + Bischof Berlin GmbH & Co. KG
Postort: Berlin
Postleitzahl: 13629
Land: Deutschland 🇩🇪
Region: Berlin🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU ✅ Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 141810.01 💰
Ergänzende Informationen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Unternehmen haben Anspruch darauf, dass die Bestimmungen über das Vergabeverfahren eingehalten werden.
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Unternehmen haben Anspruch darauf, dass die Bestimmungen über das Vergabeverfahren eingehalten werden.
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der derzeit gültigen Fassung.
In Bezug auf die Einreichung von Nachprüfungsanträgen gilt gemäß § 160 GWB:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert.
Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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Quelle: OJS 2020/S 251-627476 (2020-12-21)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2022-09-19) Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Postanschrift: Kommandantenstraße 18
Postleitzahl: 10969 Berlin
Kontaktperson: FP ECA - Office for EU-Contract awarding
Fax: +49 302598-6074 📠
URL: http://www.bdr.de🌏
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“„Projekt Campus Nord: Entwässerung Außenanlagen“, ECA-2020-101, NT5 und NT6
Vermerk 2022_43”
Titel: „Projekt Campus Nord: Entwässerung Außenanlagen“, ECA-2020-101, NT5 und NT6
Titel
Los-Identifikationsnummer: ECA-2020-101_NT5_NT6
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Im Rahmen eines förmlichen Vergabeverfahrens wurden Bauleistungen hinsichtlich der Entwässerung der
Außenanlagen im Projekt Campus Nord vergeben. Der...”
Beschreibung der Beschaffung
Im Rahmen eines förmlichen Vergabeverfahrens wurden Bauleistungen hinsichtlich der Entwässerung der
Außenanlagen im Projekt Campus Nord vergeben. Der Zuschlag wurde am 08.12.2022 an das Unternehmen
Stehmeyer + Bischoff Berlin GmbH & Co. KG erteilt.
Gegenstand der vorliegenden Beauftragung sind Nachträge zu diesen Bauleistungen.
Mehr anzeigen Dauer
Datum des Beginns: 2022-09-11 📅
Datum des Endes: 2022-12-05 📅
Verfahren Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2020/S 251-627476
Auftragsvergabe
Vertragsnummer: ECA-2020-101, NT5 und NT6
Titel: „Projekt Campus Nord: Entwässerung Außenanlagen", ECA-2020-101, NT 5 und NT 6
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-09-13 📅
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Stehmeyer + Bischoff Berlin GmbH & Co. KG
Postanschrift: Straße am Schaltwerk 14
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 1 💰
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Telefon: +49 22894990📞
Fax: +49 2289499163 📠
URL: www.bundeskartellamt.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der derzeit gültigen Fassung.
In Bezug auf die Einreichung von...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der derzeit gültigen Fassung.
In Bezug auf die Einreichung von Nachprüfungsanträgen gilt gemäß § 160 GWB:
„(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.“
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
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Quelle: OJS 2022/S 184-517501 (2022-09-19)