Der Auftraggeber plant auf seiner Liegenschaft in 10969 Berlin, Kommandantenstraße 18, die komplette Neugestaltung aller nördlichen Freiflächen und Höfe. Die Fläche beläuft sich auf ca. 10 000 m. Die unternehmensinterne Bezeichnung für das Projekt lautet „Campus Nord“. Die Maßnahmen umfassen Freianlagen, ein Lager-, Gefahrstoff- und Entsorgungsgebäude („LGE“) sowie diverse technische Anlagen im Rahmen von Teilprojekten. Innerhalb des überwiegend modernen Gebäudebestandes soll der Wandel von einem handwerklich geprägten Industriebetrieb zu einem innovativen Hochtechnologie- Unternehmen ablesbar werden. Der Campus Nord — einschließlich der ebenfalls neu zu gestaltenden Freianlagen —soll in jeder Beziehung, sowohl funktional als auch ästhetisch auf ein einheitlich hohes Niveau gebracht werden, das dem Stellenwert und dem Charakter des Unternehmens gerecht wird.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-10-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-17.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-09-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Lagerhäuser und Industriebauten
Referenznummer: ECA-2020-086
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber plant auf seiner Liegenschaft in 10969 Berlin, Kommandantenstraße 18, die komplette Neugestaltung aller nördlichen Freiflächen und Höfe. Die Fläche beläuft sich auf ca. 10 000 m
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Lagerhäuser und Industriebauten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-09-17 📅
Einreichungsfrist: 2020-10-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-22 📅
Datum des Beginns: 2020-12-04 📅
Datum des Endes: 2021-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 184-443308
ABl. S-Ausgabe: 184
Zusätzliche Informationen
Eine detaillierte Beshreibung der in den Ziffern III.1.1), III.1.2) und III.1.3) beschriebenen Kriterien ist dem Dokument „Aufforderung zur Angebotsabgabe“ (dort Ziffer 7.1) zu entnehmen, das unter dem Link zu Ziffer I.3) dieser Auftragsbekanntmachung abrufbar ist.
Dem Bieter steht es frei, seine Eignung nach Maßgabe der in Ziffern III.1.1), III.1.2) und III.1.3) beschriebenen Kriterien — soweit möglich — auch durch Eintragungen gem. § 6b EU Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 VOB/A in einem der dort beschriebenen Verzeichnisse nachzuweisen.
Teile der Vergabeunterlagen enthalten besonders vertrauliche und teils sicherheitsrelevante Informationen. Sie werden den Bietern daher erst nach Unterzeichnung und Einreichung der den Vergabeunterlagen als Anlage 1 beigefügten Vertraulichkeitsvereinbarung zur Verfügung gestellt (vgl. § 5 Abs. 3 VgV).
Die Vertraulichkeitsvereinbarung ist vom Bieter auszudrucken, auszufüllen, zu unterschreiben und einzuscannen. Anschließend ist die Datei im pdf-Format mit Hilfe der Vergabeplattform des Auftraggebers an den Auftraggeber zu übersenden. Dazu ist die auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellte Kommunikationsfunktion (wie in Ziff. 4.2 der „Aufforderung zur Angebotsabgabe“ beschrieben) zu verwenden. Die das Dokument unterzeichnende Person muss zur Abgabe einer entsprechenden Erklärung im Namen des Bieters berechtigt sein.
Der Auftraggeber wird dem Bieter die vertraulichen Bestandteile der Vergabeunterlagen sodann mit Hilfe der Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform übersenden. Dazu hat sich der Bieter zuvor auf der Vergabeplattform zu registrieren, um sein entsprechendes Postfach zu aktivieren. Hilfe bei der Registrierung erhalten die Bieter unter der Tel.-Nr. +49 2219857857 oder unter www.subreport.de.
Eine detaillierte Beshreibung der in den Ziffern III.1.1), III.1.2) und III.1.3) beschriebenen Kriterien ist dem Dokument „Aufforderung zur Angebotsabgabe“ (dort Ziffer 7.1) zu entnehmen, das unter dem Link zu Ziffer I.3) dieser Auftragsbekanntmachung abrufbar ist.
Dem Bieter steht es frei, seine Eignung nach Maßgabe der in Ziffern III.1.1), III.1.2) und III.1.3) beschriebenen Kriterien — soweit möglich — auch durch Eintragungen gem. § 6b EU Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 VOB/A in einem der dort beschriebenen Verzeichnisse nachzuweisen.
Teile der Vergabeunterlagen enthalten besonders vertrauliche und teils sicherheitsrelevante Informationen. Sie werden den Bietern daher erst nach Unterzeichnung und Einreichung der den Vergabeunterlagen als Anlage 1 beigefügten Vertraulichkeitsvereinbarung zur Verfügung gestellt (vgl. § 5 Abs. 3 VgV).
Die Vertraulichkeitsvereinbarung ist vom Bieter auszudrucken, auszufüllen, zu unterschreiben und einzuscannen. Anschließend ist die Datei im pdf-Format mit Hilfe der Vergabeplattform des Auftraggebers an den Auftraggeber zu übersenden. Dazu ist die auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellte Kommunikationsfunktion (wie in Ziff. 4.2 der „Aufforderung zur Angebotsabgabe“ beschrieben) zu verwenden. Die das Dokument unterzeichnende Person muss zur Abgabe einer entsprechenden Erklärung im Namen des Bieters berechtigt sein.
Der Auftraggeber wird dem Bieter die vertraulichen Bestandteile der Vergabeunterlagen sodann mit Hilfe der Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform übersenden. Dazu hat sich der Bieter zuvor auf der Vergabeplattform zu registrieren, um sein entsprechendes Postfach zu aktivieren. Hilfe bei der Registrierung erhalten die Bieter unter der Tel.-Nr. +49 2219857857 oder unter www.subreport.de.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Bundesdruckerei plant die Errichtung eines neuen Lager-, Gefahrstoff- und Entsorgungsgebäudes (LGE) mit Zisterne auf dem Westhof (Hof 12 und 13) ihres Geländes. Hier sollen einerseits Gefahrstoffe als Frischwaren und Abfallware gelagert, aber auch Lagerräume für die Geräte der Hausdienste geschaffen werden. Dies soll mit der Notwendigkeit eines Löschwassertanks, bestehend aus 4 Kammern inklusive Pumpentechnik, zur Versorgung der Sprinkleranlagen und der Hydranten für die Feuerwehr für das gesamte Gelände der Bundesdruckerei kombiniert werden. Im Hof des LGE Gebäudes werden die Container und Abfallbehälter aufgestellt und durch LKWs geleert und gewechselt.
Die Bundesdruckerei plant die Errichtung eines neuen Lager-, Gefahrstoff- und Entsorgungsgebäudes (LGE) mit Zisterne auf dem Westhof (Hof 12 und 13) ihres Geländes. Hier sollen einerseits Gefahrstoffe als Frischwaren und Abfallware gelagert, aber auch Lagerräume für die Geräte der Hausdienste geschaffen werden. Dies soll mit der Notwendigkeit eines Löschwassertanks, bestehend aus 4 Kammern inklusive Pumpentechnik, zur Versorgung der Sprinkleranlagen und der Hydranten für die Feuerwehr für das gesamte Gelände der Bundesdruckerei kombiniert werden. Im Hof des LGE Gebäudes werden die Container und Abfallbehälter aufgestellt und durch LKWs geleert und gewechselt.
Der Hauptkörper des LGE Gebäudes wird aus Stahlbeton und Mauerwerk errichtet. Der Bereich des Hofes bekommt ein Vordach. Dieses Vordach wird in Stahlbauweise mit einer Trapezblecheindeckung errichtet.
Die erweiterten Rohbauarbeiten umfassen das Herstellen und Vorhalten der Baustelleneinrichtung für die gesamte Dauer der Bauarbeiten des LGE-Gebäudes, vorbereitende Arbeiten für die Herstellung der Baugrube (Abbruch der bestehenden Geländeoberflächen, Baumfällung), Herstellung der Baugrube (ca. 2 490 m³, ca. 410 m
Die erweiterten Rohbauarbeiten umfassen das Herstellen und Vorhalten der Baustelleneinrichtung für die gesamte Dauer der Bauarbeiten des LGE-Gebäudes, vorbereitende Arbeiten für die Herstellung der Baugrube (Abbruch der bestehenden Geländeoberflächen, Baumfällung), Herstellung der Baugrube (ca. 2 490 m³, ca. 410 m
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 10969 Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Jeder Bieter/jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot folgende Angaben/ Unterlagen einzureichen:
1) Aktueller Handelsregisterauszug, nicht älter als einen Monat zum Datum des Abgabetermins für das Angebot; alternativ: Eintragung in Berufsregister und/oder Handwerksrolle,
2) Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit gemäß Formblatt 5 (ggf. auch für Dritt- und Nachunternehmen).
Mindeststandards:
1) Eigenerklärung gemäß Formblatt 2 über den Gesamtjahresumsatz des Bieters für die vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit der Umsatz die Erbringung von Bauleistungen betrifft.
2) Nachweis des Bestehens einer Bauhaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 000 000 EUR, welche pro Verssicherungsfall zur Verfügung stehen muss (auch für etwa einzusetzende Drittunternehmen vorzulegen). Sofern eine solche Versicherung derzeit nicht besteht, ist eine Eigenerklärung des Bieters ausreichend, wonach er sich zum Abschluss der vorgenannten Bauhaftpflichtversicherung spätestens bis zum Zeitpunkt des Vertragsbeginns verpflichtet.
2) Nachweis des Bestehens einer Bauhaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 000 000 EUR, welche pro Verssicherungsfall zur Verfügung stehen muss (auch für etwa einzusetzende Drittunternehmen vorzulegen). Sofern eine solche Versicherung derzeit nicht besteht, ist eine Eigenerklärung des Bieters ausreichend, wonach er sich zum Abschluss der vorgenannten Bauhaftpflichtversicherung spätestens bis zum Zeitpunkt des Vertragsbeginns verpflichtet.
2) Angaben gemäß Formblatt 2 über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte.
3) Benennung mindestens zweier Referenzprojekte über vergleichbare Bauleistungen gemäß Formblatt 6, welche durchgängig oder teilweise in den Kalenderjahren 2017, 2018, 2019 und/oder 2020 durchgeführt worden sind. Die Auftraggeber der benannten Referenzprojekts können, müssen aber nicht der öffentlichen Hand zuzuordnen sein.
3) Benennung mindestens zweier Referenzprojekte über vergleichbare Bauleistungen gemäß Formblatt 6, welche durchgängig oder teilweise in den Kalenderjahren 2017, 2018, 2019 und/oder 2020 durchgeführt worden sind. Die Auftraggeber der benannten Referenzprojekts können, müssen aber nicht der öffentlichen Hand zuzuordnen sein.
4) Mit seinem Angebot hat der Bieter eine Darstellung einzureichen, aus der sich Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals ergibt. Die Darstellung muss insbesondere die Lebensläufe des mit der Ausführung des Auftrags zu betrauenden Bauleiters und dessen Stellvertreters ausweisen.
4) Mit seinem Angebot hat der Bieter eine Darstellung einzureichen, aus der sich Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals ergibt. Die Darstellung muss insbesondere die Lebensläufe des mit der Ausführung des Auftrags zu betrauenden Bauleiters und dessen Stellvertreters ausweisen.
Die eingereichten Lebensläufe dieser Personen müssen jeweils insbesondere folgende Angaben enthalten:
— Erfahrung im Bereich Bauwesen / Handwerk,
— Ausbildung(en) und/oder sonstige(n) Qualifikation(en) und
— Dauer (Anzahl voller Jahre) der Berufserfahrung im Bereich Bauwesen und/oder Handwerk.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-12-24 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-10-28 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Berlin
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: GmbH
Kontakt
Kontaktperson: FP ECA — Office for EU Contract-Awarding
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E34985362🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Eine detaillierte Beshreibung der in den Ziffern III.1.1), III.1.2) und III.1.3) beschriebenen Kriterien ist dem Dokument „Aufforderung zur Angebotsabgabe“ (dort Ziffer 7.1) zu entnehmen, das unter dem Link zu Ziffer I.3) dieser Auftragsbekanntmachung abrufbar ist.
Eine detaillierte Beshreibung der in den Ziffern III.1.1), III.1.2) und III.1.3) beschriebenen Kriterien ist dem Dokument „Aufforderung zur Angebotsabgabe“ (dort Ziffer 7.1) zu entnehmen, das unter dem Link zu Ziffer I.3) dieser Auftragsbekanntmachung abrufbar ist.
Dem Bieter steht es frei, seine Eignung nach Maßgabe der in Ziffern III.1.1), III.1.2) und III.1.3) beschriebenen Kriterien — soweit möglich — auch durch Eintragungen gem. § 6b EU Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 VOB/A in einem der dort beschriebenen Verzeichnisse nachzuweisen.
Dem Bieter steht es frei, seine Eignung nach Maßgabe der in Ziffern III.1.1), III.1.2) und III.1.3) beschriebenen Kriterien — soweit möglich — auch durch Eintragungen gem. § 6b EU Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 VOB/A in einem der dort beschriebenen Verzeichnisse nachzuweisen.
Teile der Vergabeunterlagen enthalten besonders vertrauliche und teils sicherheitsrelevante Informationen. Sie werden den Bietern daher erst nach Unterzeichnung und Einreichung der den Vergabeunterlagen als Anlage 1 beigefügten Vertraulichkeitsvereinbarung zur Verfügung gestellt (vgl. § 5 Abs. 3 VgV).
Teile der Vergabeunterlagen enthalten besonders vertrauliche und teils sicherheitsrelevante Informationen. Sie werden den Bietern daher erst nach Unterzeichnung und Einreichung der den Vergabeunterlagen als Anlage 1 beigefügten Vertraulichkeitsvereinbarung zur Verfügung gestellt (vgl. § 5 Abs. 3 VgV).
Die Vertraulichkeitsvereinbarung ist vom Bieter auszudrucken, auszufüllen, zu unterschreiben und einzuscannen. Anschließend ist die Datei im pdf-Format mit Hilfe der Vergabeplattform des Auftraggebers an den Auftraggeber zu übersenden. Dazu ist die auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellte Kommunikationsfunktion (wie in Ziff. 4.2 der „Aufforderung zur Angebotsabgabe“ beschrieben) zu verwenden. Die das Dokument unterzeichnende Person muss zur Abgabe einer entsprechenden Erklärung im Namen des Bieters berechtigt sein.
Die Vertraulichkeitsvereinbarung ist vom Bieter auszudrucken, auszufüllen, zu unterschreiben und einzuscannen. Anschließend ist die Datei im pdf-Format mit Hilfe der Vergabeplattform des Auftraggebers an den Auftraggeber zu übersenden. Dazu ist die auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellte Kommunikationsfunktion (wie in Ziff. 4.2 der „Aufforderung zur Angebotsabgabe“ beschrieben) zu verwenden. Die das Dokument unterzeichnende Person muss zur Abgabe einer entsprechenden Erklärung im Namen des Bieters berechtigt sein.
Der Auftraggeber wird dem Bieter die vertraulichen Bestandteile der Vergabeunterlagen sodann mit Hilfe der Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform übersenden. Dazu hat sich der Bieter zuvor auf der Vergabeplattform zu registrieren, um sein entsprechendes Postfach zu aktivieren. Hilfe bei der Registrierung erhalten die Bieter unter der Tel.-Nr. +49 2219857857 oder unter www.subreport.de.
Der Auftraggeber wird dem Bieter die vertraulichen Bestandteile der Vergabeunterlagen sodann mit Hilfe der Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform übersenden. Dazu hat sich der Bieter zuvor auf der Vergabeplattform zu registrieren, um sein entsprechendes Postfach zu aktivieren. Hilfe bei der Registrierung erhalten die Bieter unter der Tel.-Nr. +49 2219857857 oder unter www.subreport.de.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 2289499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unternehmen haben Anspruch darauf, dass die Bestimmungen über das Vergabeverfahren eingehalten werden.
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der derzeit gültigen Fassung.
In Bezug auf die Einreichung von Nachprüfungsanträgen gilt gemäß § 160 GWB:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert.
Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: die unter VI.4.1) bezeichnete Stelle
Quelle: OJS 2020/S 184-443308 (2020-09-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-12-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1164493.54 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Fax: +49 30 / 2598-6074 📠
Die Bundesdruckerei plant die Errichtung eines neuen Lager-, Gefahrstoff- und Entsorgungsgebäudes (LGE) mit Zisterne auf dem Westhof (Hof 12 und 13) ihres Geländes. Hier sollen einerseits Gefahrstoffe als Frischwaren und Abfallware gelagert, aber auch Lagerräume für die Geräte der Hausdienste geschaffen werden. Dies soll mit der Notwendigkeit eines Löschwassertanks, bestehend aus vier Kammern inklusive Pumpentechnik, zur Versorgung der Sprinkleranlagen und der Hydranten für die Feuerwehr für das gesamte Gelände der Bundesdruckerei kombiniert werden. Im Hof des LGE Gebäudes werden die Container und Abfallbehälter aufgestellt und durch LKWs geleert und gewechselt.
Die Bundesdruckerei plant die Errichtung eines neuen Lager-, Gefahrstoff- und Entsorgungsgebäudes (LGE) mit Zisterne auf dem Westhof (Hof 12 und 13) ihres Geländes. Hier sollen einerseits Gefahrstoffe als Frischwaren und Abfallware gelagert, aber auch Lagerräume für die Geräte der Hausdienste geschaffen werden. Dies soll mit der Notwendigkeit eines Löschwassertanks, bestehend aus vier Kammern inklusive Pumpentechnik, zur Versorgung der Sprinkleranlagen und der Hydranten für die Feuerwehr für das gesamte Gelände der Bundesdruckerei kombiniert werden. Im Hof des LGE Gebäudes werden die Container und Abfallbehälter aufgestellt und durch LKWs geleert und gewechselt.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-12-08 📅
Name: Berger Bau SE
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10318
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1164493.54 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: FP ECA – Office for EU Contract-Awarding
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.