Projekt MLK018 – Folgen der Corona-Pandemie für Mindestlohnbeschäftigte und vom Mindestlohn betroffene Betriebe

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

Die Mindestlohnkommission ist nach dem Mindestlohngesetz für die regelmäßige Anpassung sowie die laufende Evaluation des gesetzlichen Mindestlohns zuständig. Daher beabsichtigt die Mindestlohnkommission im Vorfeld ihres vierten Berichts, der bis Juni 2022 vorzulegen ist, eine Reihe von Studien zu beauftragen. Hierzu zählt auch die vorliegende Ausschreibung. Das Ziel der ausgeschriebenen Studie ist es, die Herausforderungen und Strategien von vom Mindestlohn betroffenen Beschäftigten und Betrieben im Umgang mit den Folgen der pandemiebedingten Schutzmaßnahmen qualitativ zu untersuchen. Sie dient der Identifikation und Beschreibung der Auswirkungen der Schutzmaßnahmen infolge der Corona-Pandemie sowie der konjunkturellen Effekte der Pandemie auf Beschäftigte und Betriebe, die vom Mindestlohn betroffen sind.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-10-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-17.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-09-17 Auftragsbekanntmachung
2020-12-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-09-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Bereich Forschung und experimentelle Entwicklung
Referenznummer: BAuA-547618-Fu-MLK018
Kurze Beschreibung:
Die Mindestlohnkommission ist nach dem Mindestlohngesetz für die regelmäßige Anpassung sowie die laufende Evaluation des gesetzlichen Mindestlohns zuständig. Daher beabsichtigt die Mindestlohnkommission im Vorfeld ihres vierten Berichts, der bis Juni 2022 vorzulegen ist, eine Reihe von Studien zu beauftragen. Hierzu zählt auch die vorliegende Ausschreibung. Das Ziel der ausgeschriebenen Studie ist es, die Herausforderungen und Strategien von vom Mindestlohn betroffenen Beschäftigten und Betrieben im Umgang mit den Folgen der pandemiebedingten Schutzmaßnahmen qualitativ zu untersuchen. Sie dient der Identifikation und Beschreibung der Auswirkungen der Schutzmaßnahmen infolge der Corona-Pandemie sowie der konjunkturellen Effekte der Pandemie auf Beschäftigte und Betriebe, die vom Mindestlohn betroffen sind.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Bereich Forschung und experimentelle Entwicklung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
Postort: Dortmund
Kontakt
Internetadresse: http://www.baua.de 🌏
E-Mail: zb1b@baua.bund.de 📧
Telefon: +49 231-90712471 📞
Fax: +49 231-90712525 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=352060 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=352060 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-09-17 📅
Einreichungsfrist: 2020-10-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-22 📅
Datum des Beginns: 2020-12-01 📅
Datum des Endes: 2022-01-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 184-444324
ABl. S-Ausgabe: 184
Zusätzliche Informationen
Bei der Ausschreibungsform handelt sich um ein elektronisches Vergabeverfahren. Die Vergabeunterlagen werden nur elektronisch über die e-Vergabe-Plattform des Bundes www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Die Angebotsabgabe hat ausschließlich über diese Plattform mit der dort bereitgestellten Softwarekomponente „Angebotsassistent, AnA“ zu erfolgen. Bieterfragen/Rückfragen können spätestens bis Montag, dem 12.10.2020, 12.00 Uhr, eingereicht werden. Später eingehende Fragen bleiben unberücksichtigt. Die Antworten (mit der entsprechenden Fragestellung) werden ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes bis zum 14.10.2020 veröffentlicht, um sie allen potenziellen Bietern zur Kenntnis zu geben. Projektbeginn: im Dezember 2020 Laufzeit des Projektes: bis 31.1.2022 Bindefrist an das Angebot: bis 31.1.2021 Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen. Jegliche Kommunikation mit der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ist in deutscher Sprache zu führen und erfolgt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de). Es gilt deutsches Recht.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Siehe anliegende Auftragsunterlagen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe anliegende Auftragsunterlagen
Mindeststandards: Siehe anliegende Auftragsunterlagen
Technische und berufliche Fähigkeiten: Siehe anliegende Auftragsunterlagen
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe anliegende Auftragsunterlagen

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-01-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-10-20 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=352060 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bei der Ausschreibungsform handelt sich um ein elektronisches Vergabeverfahren. Die Vergabeunterlagen werden nur elektronisch über die e-Vergabe-Plattform des Bundes www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Die Angebotsabgabe hat ausschließlich über diese Plattform mit der dort bereitgestellten Softwarekomponente „Angebotsassistent, AnA“ zu erfolgen.
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Bieterfragen/Rückfragen können spätestens bis Montag, dem 12.10.2020, 12.00 Uhr, eingereicht werden. Später eingehende Fragen bleiben unberücksichtigt. Die Antworten (mit der entsprechenden Fragestellung) werden ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes bis zum 14.10.2020 veröffentlicht, um sie allen potenziellen Bietern zur Kenntnis zu geben.
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Projektbeginn: im Dezember 2020
Laufzeit des Projektes: bis 31.1.2022
Bindefrist an das Angebot: bis 31.1.2021
Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen. Jegliche Kommunikation mit der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ist in deutscher Sprache zu führen und erfolgt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de).
Es gilt deutsches Recht.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der einzuhaltenden Fristen wird auf die §§ 160 ff des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen.
Quelle: OJS 2020/S 184-444324 (2020-09-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-12-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 235 205 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-12-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 242-598479
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 184-444324
ABl. S-Ausgabe: 242

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): siehe Vergabeunterlagen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis (Gewichtung): 50

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-11-30 📅
Name: IAW — Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung an der Universität Tübingen
Postort: Tübingen
Land: Deutschland 🇩🇪
Tübingen, Landkreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 235 205 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2020/S 242-598479 (2020-12-07)