Projektsteuerung und Technisches Management
Land Berlin, vertreten durch die Tempelhof Projekt GmbH
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind alle erforderlichen Leistungen der Projektsteuerung und des Technischen Managements zur Realisierung des Bauvorhabens Erneuerung der Technischen Infrastruktur 2030.
D. h. alle mit dieser Baumaßnahmen einhergehenden delegierbaren Aufgaben eines Bauherrn sollen durch einen geeigneten Projektsteuer weitestgehend und soweit zulässig übernommen werden.
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-09-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-08-18.
Wer? Wie?- • Bauverwaltungsleistungen › Projektmanagement im Bauwesen
- • Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen › Projektaufsicht und Dokumentation
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2020-08-18 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2020-08-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Projektaufsicht und Dokumentation
Referenznummer: 20-F-Ver-0104
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektaufsicht und Dokumentation 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Projektmanagement im Bauwesen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Berlin, vertreten durch die Tempelhof Projekt GmbH
Postanschrift: Columbiadamm 10, A2
Postleitzahl: 12101
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏
E-Mail: vergabe@tempelhof-projekt.de 📧
Telefon: +49 30200037400 📞
Fax: +49 30200037499 📠
URL der Dokumente: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/131075 🌏
URL der Teilnahme: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-08-18 📅
Einreichungsfrist: 2020-09-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-08-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 162-393733
ABl. S-Ausgabe: 162
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Dauer: 84 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Mindeststandards:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-11-20 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-09-21 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Land Berlin vertreten durch die Tempelhof Projekt GmbH
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏
Dokumente URL: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/131075 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 162-393733 (2020-08-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Projektaufsicht und Dokumentation
Referenznummer: 20-F-Ver-0104
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind alle erforderlichen Leistungen der Projektsteuerung und des Technischen Managements zur Realisierung des Bauvorhabens Erneuerung der Technischen Infrastruktur 2030.
D. h. alle mit dieser Baumaßnahmen einhergehenden delegierbaren Aufgaben eines Bauherrn sollen durch einen geeigneten Projektsteuer weitestgehend und soweit zulässig übernommen werden.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektaufsicht und Dokumentation 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Projektmanagement im Bauwesen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Berlin, vertreten durch die Tempelhof Projekt GmbH
Postanschrift: Columbiadamm 10, A2
Postleitzahl: 12101
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏
E-Mail: vergabe@tempelhof-projekt.de 📧
Telefon: +49 30200037400 📞
Fax: +49 30200037499 📠
URL der Dokumente: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/131075 🌏
URL der Teilnahme: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-08-18 📅
Einreichungsfrist: 2020-09-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-08-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 162-393733
ABl. S-Ausgabe: 162
Zusätzliche Informationen
1. Die Vergabeunterlagen enthalten ein Formular zur Bietereignung und ein Formular für das Angebotsschreiben, welche Bieter für die Erstellung und Einreichung ihres Angebots verwenden müssen.
2. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Teilnahmeantrages nicht älter als 12 Monate sein, außer es ist ausdrücklich anderes bestimmt.
3. Bedient sich der Bieter/die Bietergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/sie sich auf dessen technische, berufliche, wirtschaftliche und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit (Eignungsleihe, z. B. für Referenzen), so sind die Nachunternehmer entsprechend zu benennen und die in den Ziffern III.1.1) Nrn. 1 bis 7 genannten Nachweise und Erklärungen vollständig und – nur soweit dies für die Eignungsleihe erforderlich ist– die in den Ziffern III.1.2.) Nr. 1 sowie III.1.3) Nrn. 1 bis 3 genannten Nachweise und Erklärungen auch von dem Nachunternehmer mit dem Angebot vorzulegen.
Erfolgt durch den Bieter/die Bietergemeinschaft der Einsatz von Nachunternehmern zur Ausführung des (Teil-)Auftrags, hat der Bieter/die Bietergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle die Nachunternehmer zu benennen, welche die oben aufgeführten Teile des Auftrages ausführen werden und die entsprechenden Verpflichtungserklärung(-en) vorzulegen, dass dem Bieter/die Bietergemeinschaft diese Nachunternehmer zur Verfügung stehen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen dem Bieter/die Bietergemeinschaft und diesen Nachunternehmern bestehenden Verbindungen.
4. Sofern sich der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/sie spätestens auf Verlangen des Auftraggebers nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung).
5. Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung der Angebote.
6. Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen.
7. Es werden nur elektronisch in Textform eingereichte Angebote gewertet.
8. Verspätet eingereichte Angebote werden nicht gewertet.
9. Die Teilnahme der Bieter bei der Eröffnung der Angebote ist ausgeschlossen.
10. Es sollen nur die geforderten Erklärungen/Unterlagen/Nachweise dem Angebot beigefügt werden. Der Inhalt allgemein gültiger Firmenunterlagen o. ä. wird nicht berücksichtigt.
11. Fragen zum Verfahren sind ausschließlich über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform Berlin mit dem Betreff „Fragen zum Verfahren TI 2030“ zu stellen und werden gegenüber allen Unternehmen, die die Vergabeunterlagen erhalten haben, über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform Berlin beantworten, soweit die Antwort für alle Interessenten von Interesse ist. Auf Fragen, die nach dem 14. September 2019 eingehen, kann eine rechtzeitige Beantwortung nicht mehr sichergestellt werden. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben sich über alle eingestellten Antworten eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen.
12. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse entsprechend und deutlich zu kennzeichnen.
13. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende, unvollständige und/oder fehlerhafte Nachweise, Unterlagen und Erklärungen unter angemessener Fristsetzung bei den Bietern nachzufordern. Ebenso behält sich die Vergabestelle vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise bzw. Originale der eingereichten Kopien zu verlangen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind alle erforderlichen Leistungen der Projektsteuerung und des Technischen Managements zur Realisierung des Bauvorhabens Erneuerung der Technischen Infrastruktur 2030.
D. h. alle mit dieser Baumaßnahmen einhergehenden delegierbaren Aufgaben eines Bauherrn sollen durch einen geeigneten Projektsteuer weitestgehend und soweit zulässig übernommen werden.
D.h. alle mit dieser Baumaßnahmen einhergehenden delegierbaren Aufgaben eines Bauherrn sollen durch einen geeigneten Projektsteuer weitestgehend und soweit zulässig übernommen werden.
Es sind Leistungen der Projektsteuerung gemäß § 2 Heft Nr. 9, 4. Auflage der AHO-Schriftenreihe (Stand Mai 2014) inklusive des Technischen Managements und, in Verbindung mit Pkt. 9 Heft Nr. 19 der AHO-Schriftenreihe (Stand Januar 2018), des Technischen Inbetriebnahmemanagements erforderlich.
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Entsprechend der Größe, Wichtigkeit und der nicht zu unterschätzenden Außenwirkung dieses anspruchsvollen Grundlagenprojekts wird ein am Markt etabliertes Unternehmen gesucht, das umfangreiche Erfahrungen mit vergleichbaren Vorhaben vorweisen kann, die sich schwerpunktmäßig auf die Technische Gebäudeausrüstung beziehen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen.
2. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 des AEntG, § 98c des AufenthG, § 19 des MiLoG und § 21 des SchwarzArbG vorliegen.
3. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 26. Februar 2014 (der Auszug soll zum Zeitpunkt des Fristendes für die Angebotsabgabe möglichst nicht älter als 6 Monate sein).
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4. Erklärung gemäß § 1 Absatz 2 der Frauenförderverordnung.
5. Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern. Unterhalb dieser Wertgrenzen steht die Abfrage im Ermessen des Auftraggebers.
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6. Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von 15 000 EUR im Rahmen der Eignungsprüfung eine Abfrage des Korruptionsregisters vornehmen. Unterhalb dieser Wertgrenzen steht die Abfrage im Ermessen des Auftraggebers.
7. Ersatzweise für vorgenannte Bescheinigungen/Erklärungen Nr. 1)-6): Nachweis der Eintragung in der Liste Präqualifizierter Unternehmen (PQL) oder der Eintragung in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) des Firmensitzes für die ausgeschriebene Leistung bzw. Mitteilung der PQL/ULV Nummern — siehe Formular Eignung.
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8. Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der:
— die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird;
— alle Mitglieder aufgeführt sind;
— ein von allen Mitgliedern gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren und darüber hinaus uneingeschränkt für jedes Mitglied bevollmächtigter Vertreter bezeichnet und mit Geldempfangsvollmacht ausgestattet ist;
— die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder erklärt wird.
Eine besondere Rechtsform der Bietergemeinschaft und/oder Arbeitsgemeinschaft wird nicht vorgeschrieben. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Mitglied einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bietern bzw. Bietergemeinschaften eingebunden werden bzw. Mitglied einer Bietergemeinschaft sind. Zwingende Maßgabe ist hierbei jedoch, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die Angebotspreise der relevanten Bieter/Bietergemeinschaften hat, bei denen er Nachunternehmer ist. Dies ist nach Aufforderung durch verbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bieter/Bietergemeinschaften ausgeschlossen werden. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen rechtlich unselbständiger Niederlassungen eines Bieters. Eine unzulässige Doppelbewerbung liegt in der Regel auch dann nicht vor, wenn ein Nachunternehmer einerseits als eigenständiger Bewerber und gleichzeitig als Nachunternehmer eines Bewerbers/einer Bewerbergemeinschaft auftritt. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen rechtlich unselbständiger Niederlassungen eines Bewerbers.
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7. Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Angebot abzugeben.
8. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Angebots nicht älter als 12 Monate sein. Eigenerklärungen sind zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und mit dem Angebot vorzulegen.
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1. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz der abgeschlossenen Geschäftsjahre 2019, 2018, 2017.
2. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Angebots nicht älter als 12 Monate sein. Eigenerklärungen sind zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und mit dem Angebot vorzulegen.
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Ein mittlerer Jahresumsatz der Geschäftsjahre 2019, 2018 und 2017 von mindestens 10 000 000,00 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Eigenerklärung zur Anzahl der beschäftigten Arbeitskräfte der Jahre 2019, 2018, 2017, gegliedert nach Angestellten und gewerblichen Mitarbeitern.
2. Benennung von Referenzprojekten, die nach Leistungsart und Leistungsumfang mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind: Tabellarische Referenzaufstellung der Referenzen jeweils unter konkreter Benennung des Auftragsgebers, Angabe des Zeitraums der Leistungserbringung, Beschreibung der Leistungsart und des Leistungsumfangs.
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3. Angaben zum vorgesehenen Projektteam: namentliche Benennung der Teammitglieder im Projektteam und für jedes Teammitglied jeweils Angabe des vorgesehenen Einsatzbereichs bzw. der vorgesehenen Aufgaben im Projekt, Angabe der Qualifikation/Abschlusses, Angabe der Berufserfahrung in Jahren, Kurzlebenslauf (Berufserfahrung), Angabe der Erfahrung mit Denkmalschutz und Fördermittelprojekten, Benennung von Referenzen, in denen die durch das jeweilige Teammitglied übernommenen Aufgaben mit dem hier vorgesehenen Einsatzbereich/den vorgesehenen Aufgaben vergleichbar sind.
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Mindeststandarts:
Zu 1) Mindestens 100 Angestellte und Gewerbliche Mitarbeiter im Mittel der Jahre 2019, 2018, 2017,
Zu 2) a) Mindestens 1 Referenz mit einem Honorarertrag ≥ 2,5 Mio. EUR und nicht älter als Fertigstellung Leistungsphase 8 im Jahr 2010. Die Anforderungen müssen kumulativ erfüllt werden; b) Mindestens 1 Referenz mit anrechenbaren Kosten ≥ 100 Mio. EUR und für ein denkmalgeschütztes Bauvorhaben und KG 200-600 und Mindestleistungsumfang nach AHO 2-4. A-D und nicht älter als Fertigstellung im Jahr 2008. Die Anforderungen müssen kumulativ erfüllt werden,
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Zu 3) Für das Projektteam sind als Mindestanforderung die nachfolgenden Anforderungen nachzuweisen:
a) 3 Mitarbeiter mit Einsatzbereich/Aufgaben Termine, Kosten, Qualitäten, Architektur mit jeweils Abschluss: mindestens Hoch-/Fachhochschulingenieur oder B.A./M.A., Mindestens 5 Jahre Berufserfahrung, Erfahrungen im Denkmalschutz, Erfahrung mit Fördermittelprojekten, Mindestens 1 Referenz über ein Projekt mit Leistungsumfang: mind. 20 Mio. EUR für KG 400 und Referenzobjekt unter Denkmalschutz; mindestens 1 Referenz über ein Projekt im Einsatzbereich Fördermittelverwendung im Projekt.
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b) 1 Mitarbeiter mit Einsatzbereich/Aufgaben Denkmalschutz, Abschluss: mindestens Hoch-/Fachhochschulingenieur oder B.A./M.A.; Mindestens 4 Jahre Berufserfahrung; Erfahrungen im Denkmalschutz; Mindestens 1 Referenz über ein Projekt unter Denkmalschutz mit Leistungsumfang von mind. 10 Mio. EUR.
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c) 1 Mitarbeiter mit Einsatzbereich Statik/Bau (KG 300), Abschluss: mindestens Hoch-/Fachhochschulingenieur oder B.A./M.A.; Mindestens 5 Jahre Berufserfahrung; Erfahrungen im Denkmalschutz; Mindestens 1 Referenz über ein Projekt mit Leistungsumfang von mind. 5 Mio. EUR.
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d) 1 Mitarbeiter mit Einsatzbereich/Aufgaben Abwasser-, Regenwasser-, Trinkwasseranlagen im Gebäude und in Außenanlagen (KG410, 540 (neu 550)), Abschluss: mindestens Hoch-/Fachhochschulingenieur oder B.A./M.A.; Mindestens 8 Jahre Berufserfahrung; Erfahrungen im Denkmalschutz; Mindestens 1 Referenz über ein Projekt für den Einsatzbereich mit Leistungsumfang: mind. 2 Mio. EUR.
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e) 1 Mitarbeiter mit Einsatzbereich/Aufgaben Wärmeversorgungsanlagen (KG420), Abschluss: mindestens Hoch-/Fachhochschulingenieur oder B.A./M.A.; Mindestens 8 Jahre Berufserfahrung; Erfahrungen im Denkmalschutz; Mindestens 1 Referenz über ein Projekt für den Einsatzbereich mit Leistungsumfang von mind. 5 Mio. EUR.
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f) 1 Mitarbeiter mit Einsatzbereich/Aufgaben Lüftungs- und Kälteanlagen (KG430), Abschluss: mindestens Hoch-/Fachhochschulingenieur oder B.A./M.A.; Mindestens 8 Jahre Berufserfahrung; Erfahrungen im Denkmalschutz; Mindestens 1 Referenz über ein Projekt für den Einsatzbereich mit Leistungsumfang mind. 5 Mio. EUR und Referenzobjekt unter Denkmalschutz.
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g) 1 Mitarbeiter mit Einsatzbereich/Aufgaben Starkstromanlagen (KG440), Abschluss: mindestens Hoch-/Fachhochschulingenieur oder B.A./M.A.; Mindestens 8 Jahre Berufserfahrung; Erfahrungen im Denkmalschutz; Erfahrung in Mittelspannungsnetzen; Mindestens 1 Referenz über ein Projekt für den Einsatzbereich mit Leistungsumfang von mind. 10 Mio. EUR und Referenzobjekt unter Denkmalschutz.
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h) 1 Mitarbeiter mit Einsatzbereich/Aufgaben Schwachstromanlagen (KG450), Abschluss: mindestens Hoch-/Fachhochschulingenieur oder B.A./M.A.; Mindestens 4 Jahre Berufserfahrung; Erfahrungen im Denkmalschutz; Mindestens 1 Referenz über ein Projekt für den Einsatzbereich mit Leistungsumfang von mind. 5 Mio. EUR.
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i) 1 Mitarbeiter mit Einsatzbereich/Aufgaben Feuerlöschanlagen, Brandschutztechnik (KG 470), Abschluss: mindestens Hoch-/Fachhochschulingenieur oder B.A./M.A.; Mindestens 5 Jahre Berufserfahrung; Erfahrungen im Denkmalschutz; Mindestens 1 Referenz über ein Projekt für den Einsatzbereich mit Leistungsumfang von mind. 3 Mio. EUR
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j) 1 Mitarbeiter mit Einsatzbereich/Aufgaben Gebäudeautomationsanlagen mit Abschluss: mindestens Hoch-/Fachhochschulingenieur oder B.A./M.A., Mindestens 6 Jahre Berufserfahrung, Erfahrungen im Denkmalschutz, Mindestens 1 Referenz über ein Projekt für den Einsatzbereich, Leistungsumfang: 10 Mio. EUR, Referenzobjekt unter Denkmalschutz
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k) Projektleiter/in und stellv. Projektleiter/Doppelbenennung mit den zuvor genannten möglich für die Vertretung) mit Abschluss: mindestens Hoch-/Fachhochschulingenieur oder B.A./M.A., Mindestens 5 Jahre Berufserfahrung, Erfahrungen im Denkmalschutz, Erfahrung mit Fördermittelprojekten, Mindestens 1 Referenz über ein Projekt, jeweils Leistungsumfang: 100 Mio. EUR und Referenzobjekt unter Denkmalschutz und Fördermittelverwendung im Projekt.
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Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1. Erklärung gemäß § 1 Absatz 2 der Frauenförderverordnung,
2. Verpflichtung zur Zahlung bestimmter Mindeststundenentgelte,
3. Erklärung zur Verhinderung von Benachteiligungen, insbesondere nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz,
4. Vereinbarung über Kontrollen und Sanktionen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-11-20 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-09-21 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Land Berlin vertreten durch die Tempelhof Projekt GmbH
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏
Dokumente URL: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/131075 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Die Vergabeunterlagen enthalten ein Formular zur Bietereignung und ein Formular für das Angebotsschreiben, welche Bieter für die Erstellung und Einreichung ihres Angebots verwenden müssen.
2. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Teilnahmeantrages nicht älter als 12 Monate sein, außer es ist ausdrücklich anderes bestimmt.
3. Bedient sich der Bieter/die Bietergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/sie sich auf dessen technische, berufliche, wirtschaftliche und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit (Eignungsleihe, z. B. für Referenzen), so sind die Nachunternehmer entsprechend zu benennen und die in den Ziffern III.1.1) Nrn. 1 bis 7 genannten Nachweise und Erklärungen vollständig und – nur soweit dies für die Eignungsleihe erforderlich ist– die in den Ziffern III.1.2.) Nr. 1 sowie III.1.3) Nrn. 1 bis 3 genannten Nachweise und Erklärungen auch von dem Nachunternehmer mit dem Angebot vorzulegen.
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Erfolgt durch den Bieter/die Bietergemeinschaft der Einsatz von Nachunternehmern zur Ausführung des (Teil-)Auftrags, hat der Bieter/die Bietergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle die Nachunternehmer zu benennen, welche die oben aufgeführten Teile des Auftrages ausführen werden und die entsprechenden Verpflichtungserklärung(-en) vorzulegen, dass dem Bieter/die Bietergemeinschaft diese Nachunternehmer zur Verfügung stehen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen dem Bieter/die Bietergemeinschaft und diesen Nachunternehmern bestehenden Verbindungen.
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4. Sofern sich der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/sie spätestens auf Verlangen des Auftraggebers nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung).
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5. Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung der Angebote.
6. Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen.
7. Es werden nur elektronisch in Textform eingereichte Angebote gewertet.
8. Verspätet eingereichte Angebote werden nicht gewertet.
9. Die Teilnahme der Bieter bei der Eröffnung der Angebote ist ausgeschlossen.
10. Es sollen nur die geforderten Erklärungen/Unterlagen/Nachweise dem Angebot beigefügt werden. Der Inhalt allgemein gültiger Firmenunterlagen o. ä. wird nicht berücksichtigt.
11. Fragen zum Verfahren sind ausschließlich über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform Berlin mit dem Betreff „Fragen zum Verfahren TI 2030“ zu stellen und werden gegenüber allen Unternehmen, die die Vergabeunterlagen erhalten haben, über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform Berlin beantworten, soweit die Antwort für alle Interessenten von Interesse ist. Auf Fragen, die nach dem 14. September 2019 eingehen, kann eine rechtzeitige Beantwortung nicht mehr sichergestellt werden. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben sich über alle eingestellten Antworten eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen.
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12. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse entsprechend und deutlich zu kennzeichnen.
13. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende, unvollständige und/oder fehlerhafte Nachweise, Unterlagen und Erklärungen unter angemessener Fristsetzung bei den Bietern nachzufordern. Ebenso behält sich die Vergabestelle vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise bzw. Originale der eingereichten Kopien zu verlangen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist,
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(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an,
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(3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist.
§ 135 GWB Unwirksamkeit:
„(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber:
1) gegen § 134 verstoßen hat...“
§ 160 GWB Einleitung, Antrag:
"(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein,
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriftengeltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht,
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
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§ 168 GWB Entscheidung der Vergabekammer:
„(1) Die Vergabekammer entscheidet, ob der Antragsteller in seinen Rechten verletzt ist und trifft die geeigneten Maßnahmen, um eine Rechtsverletzung zu beseitigen und eine Schädigungen der betroffenen Interessen zu verhindern. Sie ist an die Anträge nicht gebunden und kann auch unabhängig davon auf die Rechtmäßigkeit des Vergabeverfahrens einwirken,
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(2) Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden."
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 162-393733 (2020-08-18)
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