Aufgabe des Auftragnehmers (AN) im Bereich „Bildung in Regionen" ist es, den Auftraggeber (AG) bei der Umsetzung der Projektförderung in allen konzeptionellen, organisatorischen, wissenschaftlich-technischen und verwaltungsbezogenen Aufgaben zu unterstützen; inklusive der Erbringung von Unterstützungsleistungen für die Weiterbildungsberatung des BMBF. Der AN hat eine umfassende Servicefunktion für den AN inne und bildet die Schnittstelle zwischen dem AG, den Zuwendungsempfängern oder Auftragnehmern. Bei der Projektförderung („Vorhaben" im Bereich Forschung- und Entwicklung) erfolgt die Förderung durch die Vergabe von Zuwendungen. Der AN unterstützt den AG zudem bei der Planung von Förderaktivitäten und bereitet diese auch vor; dies geschieht auf der Grundlage eines systematischen Monitorings und der Analyse der Entwicklungen in den Bereichen Bildungsmanagement und -monitoring bzw. von Auswirkungen relevanter gesellschaftlicher Trends auf die Handlungsfelder im Themenfeld „Bildung in Regionen". Der AN berät Antragsteller zu den veröffentlichten Bekanntmachungen, setzt die Antrags- und Bewilligungsprozesse um, begleitet die bewilligten Projekte und erarbeitet Instrumente für eine ergebnisorientierte Gestaltung künftiger Fördermaßnahmen. Er unterstützt den AG in allen Phasen der Vergabe von Aufträgen. Der AN unterstützt den AG zudem bei der Planung von Förderaktivitäten und bereitet diese auch vor; dies geschieht auf der Grundlage eines systematischen Monitorings und der Analyse der Entwicklungen in den Bereichen Bildungsmanagement und -monitoring bzw. von Auswirkungen relevanter gesellschaftlicher Trends auf die Handlungsfelder im Themenfeld „Bildung in Regionen". Der AN berät Antragsteller zu den veröffentlichten Bekanntmachungen, setzt die Antrags- und Bewilligungsprozesse um, begleitet die bewilligten Projekte und erarbeitet Instrumente für eine ergebnisorientierte Gestaltung künftiger Vorhaben. Die Tätigkeit des AN im Bereich „Bildung in Regionen" erfordert fachwissenschaftliche, administrative, betriebswirtschaftliche, bildungspolitische und redaktionelle Kompetenz.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-07-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-06-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-06-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Administrative Dienste im Bildungswesen
Referenznummer: 04514-3/3(2020)
Kurze Beschreibung:
Aufgabe des Auftragnehmers (AN) im Bereich „Bildung in Regionen" ist es, den Auftraggeber (AG) bei der Umsetzung der Projektförderung in allen konzeptionellen, organisatorischen, wissenschaftlich-technischen und verwaltungsbezogenen Aufgaben zu unterstützen; inklusive der Erbringung von Unterstützungsleistungen für die Weiterbildungsberatung des BMBF. Der AN hat eine umfassende Servicefunktion für den AN inne und bildet die Schnittstelle zwischen dem AG, den Zuwendungsempfängern oder Auftragnehmern. Bei der Projektförderung („Vorhaben" im Bereich Forschung- und Entwicklung) erfolgt die Förderung durch die Vergabe von Zuwendungen. Der AN unterstützt den AG zudem bei der Planung von Förderaktivitäten und bereitet diese auch vor; dies geschieht auf der Grundlage eines systematischen Monitorings und der Analyse der Entwicklungen in den Bereichen Bildungsmanagement und -monitoring bzw. von Auswirkungen relevanter gesellschaftlicher Trends auf die Handlungsfelder im Themenfeld „Bildung in Regionen". Der AN berät Antragsteller zu den veröffentlichten Bekanntmachungen, setzt die Antrags- und Bewilligungsprozesse um, begleitet die bewilligten Projekte und erarbeitet Instrumente für eine ergebnisorientierte Gestaltung künftiger Fördermaßnahmen. Er unterstützt den AG in allen Phasen der Vergabe von Aufträgen. Der AN unterstützt den AG zudem bei der Planung von Förderaktivitäten und bereitet diese auch vor; dies geschieht auf der Grundlage eines systematischen Monitorings und der Analyse der Entwicklungen in den Bereichen Bildungsmanagement und -monitoring bzw. von Auswirkungen relevanter gesellschaftlicher Trends auf die Handlungsfelder im Themenfeld „Bildung in Regionen". Der AN berät Antragsteller zu den veröffentlichten Bekanntmachungen, setzt die Antrags- und Bewilligungsprozesse um, begleitet die bewilligten Projekte und erarbeitet Instrumente für eine ergebnisorientierte Gestaltung künftiger Vorhaben. Die Tätigkeit des AN im Bereich „Bildung in Regionen" erfordert fachwissenschaftliche, administrative, betriebswirtschaftliche, bildungspolitische und redaktionelle Kompetenz.
Aufgabe des Auftragnehmers (AN) im Bereich „Bildung in Regionen" ist es, den Auftraggeber (AG) bei der Umsetzung der Projektförderung in allen konzeptionellen, organisatorischen, wissenschaftlich-technischen und verwaltungsbezogenen Aufgaben zu unterstützen; inklusive der Erbringung von Unterstützungsleistungen für die Weiterbildungsberatung des BMBF. Der AN hat eine umfassende Servicefunktion für den AN inne und bildet die Schnittstelle zwischen dem AG, den Zuwendungsempfängern oder Auftragnehmern. Bei der Projektförderung („Vorhaben" im Bereich Forschung- und Entwicklung) erfolgt die Förderung durch die Vergabe von Zuwendungen. Der AN unterstützt den AG zudem bei der Planung von Förderaktivitäten und bereitet diese auch vor; dies geschieht auf der Grundlage eines systematischen Monitorings und der Analyse der Entwicklungen in den Bereichen Bildungsmanagement und -monitoring bzw. von Auswirkungen relevanter gesellschaftlicher Trends auf die Handlungsfelder im Themenfeld „Bildung in Regionen". Der AN berät Antragsteller zu den veröffentlichten Bekanntmachungen, setzt die Antrags- und Bewilligungsprozesse um, begleitet die bewilligten Projekte und erarbeitet Instrumente für eine ergebnisorientierte Gestaltung künftiger Fördermaßnahmen. Er unterstützt den AG in allen Phasen der Vergabe von Aufträgen. Der AN unterstützt den AG zudem bei der Planung von Förderaktivitäten und bereitet diese auch vor; dies geschieht auf der Grundlage eines systematischen Monitorings und der Analyse der Entwicklungen in den Bereichen Bildungsmanagement und -monitoring bzw. von Auswirkungen relevanter gesellschaftlicher Trends auf die Handlungsfelder im Themenfeld „Bildung in Regionen". Der AN berät Antragsteller zu den veröffentlichten Bekanntmachungen, setzt die Antrags- und Bewilligungsprozesse um, begleitet die bewilligten Projekte und erarbeitet Instrumente für eine ergebnisorientierte Gestaltung künftiger Vorhaben. Die Tätigkeit des AN im Bereich „Bildung in Regionen" erfordert fachwissenschaftliche, administrative, betriebswirtschaftliche, bildungspolitische und redaktionelle Kompetenz.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Administrative Dienste im Bildungswesen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-06-03 📅
Einreichungsfrist: 2020-07-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-06-05 📅
Datum des Beginns: 2020-10-01 📅
Datum des Endes: 2024-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 108-262189
ABl. S-Ausgabe: 108
Zusätzliche Informationen
Fragen zu dem Verfahren oder den Vergabeunterlagen sind ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes zu stellen. Auch das Angebot ist elektronisch über die e-Vergabeplattform des Bundes zu übermitteln.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: s. Ziffer II.1.4) und Leistungsbeschreibung.
Beschreibung der Verlängerungen:
Es besteht die Option einer Verlängerung des Vertrages durch den Auftraggeber um einmalig bis zu 3 Jahre.
Beschreibung der Optionen:
Es besteht die Option einer Verlängerung des Vertrages durch den Auftraggeber um einmalig bis zu 3 Jahre.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Begründung für die Rahmenvereinbarung:
Die Laufzeit der auszuschreibenden Rahmenvereinbarung zur Projektträgerschaft „Bildung in Regionen“ soll abweichend vom Regelfall in der Grundlaufzeit vier Jahre (1.10.2020 bis 30.9.2024) mit einer Verlängerungsoption um einmalig bis zu drei Jahre (bis zum 30.9.2027) betragen. Diese Laufzeiten ergeben sich aus dem Auftragsgegenstand der ausgeschriebenen Projektträgerschaft. So gewährleistet die gewählte Laufzeit die ordnungsgemäße Abwicklung der laufenden Förderungen im nationalen und im ESF-Bereich, eröffnet die Möglichkeit eines geordneten Übergangs in eine neue Förderphase der TI (nach 2022) und deckt zudem die Laufzeit der kommenden ESF-Förderperiode 2021-2027 ab, in deren Rahmen ein weiterführendes Strukturförderprogramm der TI zum kommunalen Bildungsmanagement realisiert werden soll.
Die Laufzeit der auszuschreibenden Rahmenvereinbarung zur Projektträgerschaft „Bildung in Regionen“ soll abweichend vom Regelfall in der Grundlaufzeit vier Jahre (1.10.2020 bis 30.9.2024) mit einer Verlängerungsoption um einmalig bis zu drei Jahre (bis zum 30.9.2027) betragen. Diese Laufzeiten ergeben sich aus dem Auftragsgegenstand der ausgeschriebenen Projektträgerschaft. So gewährleistet die gewählte Laufzeit die ordnungsgemäße Abwicklung der laufenden Förderungen im nationalen und im ESF-Bereich, eröffnet die Möglichkeit eines geordneten Übergangs in eine neue Förderphase der TI (nach 2022) und deckt zudem die Laufzeit der kommenden ESF-Förderperiode 2021-2027 ab, in deren Rahmen ein weiterführendes Strukturförderprogramm der TI zum kommunalen Bildungsmanagement realisiert werden soll.
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Die Laufzeit der auszuschreibenden Rahmenvereinbarung zur Projektträgerschaft „Bildung in Regionen“ soll abweichend vom Regelfall in der Grundlaufzeit vier Jahre (1.10.2020 bis 30.9.2024) mit einer Verlängerungsoption um einmalig bis zu drei Jahre (bis zum 30.9.2027) betragen. Diese Laufzeiten ergeben sich aus dem Auftragsgegenstand der ausgeschriebenen Projektträgerschaft. So gewährleistet die gewählte Laufzeit die ordnungsgemäße Abwicklung der laufenden Förderungen im nationalen und im ESF-Bereich, eröffnet die Möglichkeit eines geordneten Übergangs in eine neue Förderphase der TI (nach 2022) und deckt zudem die Laufzeit der kommenden ESF-Förderperiode 2021-2027 ab, in deren Rahmen ein weiterführendes Strukturförderprogramm der TI zum kommunalen Bildungsmanagement realisiert werden soll.
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren
Die Laufzeit der auszuschreibenden Rahmenvereinbarung zur Projektträgerschaft „Bildung in Regionen“ soll abweichend vom Regelfall in der Grundlaufzeit vier Jahre (1.10.2020 bis 30.9.2024) mit einer Verlängerungsoption um einmalig bis zu drei Jahre (bis zum 30.9.2027) betragen. Diese Laufzeiten ergeben sich aus dem Auftragsgegenstand der ausgeschriebenen Projektträgerschaft. So gewährleistet die gewählte Laufzeit die ordnungsgemäße Abwicklung der laufenden Förderungen im nationalen und im ESF-Bereich, eröffnet die Möglichkeit eines geordneten Übergangs in eine neue Förderphase der TI (nach 2022) und deckt zudem die Laufzeit der kommenden ESF-Förderperiode 2021-2027 ab, in deren Rahmen ein weiterführendes Strukturförderprogramm der TI zum kommunalen Bildungsmanagement realisiert werden soll.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-10-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-07-06 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:00
Ort des Eröffnungstermins: BMBF-Bonn
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Verfahren zur Nachprüfung dieser Vergabe durch die Vergabekammer richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Insbesondere wird darauf hingewiesen, dass der Nachprüfungsantrag gem. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Das Verfahren zur Nachprüfung dieser Vergabe durch die Vergabekammer richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Insbesondere wird darauf hingewiesen, dass der Nachprüfungsantrag gem. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Zentrale Vergabestelle im Bundesministerium für Bildung und Forschung
Postanschrift: Heinemannstraße 2
Postleitzahl: 53175
E-Mail: z24.vergabe@bmbf.bund.de📧
Internetadresse: https://www.bmbf.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2020/S 108-262189 (2020-06-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-07-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Aufgabe des Auftragnehmers (AN) im Bereich „Bildung in Regionen“ ist es, den Auftraggeber (AG) bei der Umsetzung der Projektförderung in allen konzeptionellen, organisatorischen, wissenschaftlich-technischen und verwaltungsbezogenen Aufgaben zu unterstützen; inklusive der Erbringung von Unterstützungsleistungen für die Weiterbildungsberatung des BMBF. Der AN hat eine umfassende Servicefunktion für den AN inne und bildet die Schnittstelle zwischen dem AG, den Zuwendungsempfängern oder Auftragnehmern. Bei der Projektförderung („Vorhaben“ im Bereich Forschung- und Entwicklung) erfolgt die Förderung durch die Vergabe von Zuwendungen. Der AN unterstützt den AG zudem bei der Planung von Förderaktivitäten und bereitet diese auch vor; dies geschieht auf der Grundlage eines systematischen Monitorings und der Analyse der Entwicklungen in den Bereichen Bildungsmanagement und -monitoring bzw. von Auswirkungen relevanter gesellschaftlicher Trends auf die Handlungsfelder im Themenfeld „Bildung in Regionen“. Der AN berät Antragsteller zu den veröffentlichten Bekanntmachungen, setzt die Antrags- und Bewilligungsprozesse um, begleitet die bewilligten Projekte und erarbeitet Instrumente für eine ergebnisorientierte Gestaltung künftiger Fördermaßnahmen. Er unterstützt den AG in allen Phasen der Vergabe von Aufträgen. Der AN unterstützt den AG zudem bei der Planung von Förderaktivitäten und bereitet diese auch vor; dies geschieht auf der Grundlage eines systematischen Monitorings und der Analyse der Entwicklungen in den Bereichen Bildungsmanagement und -monitoring bzw. von Auswirkungen relevanter gesellschaftlicher Trends auf die Handlungsfelder im Themenfeld „Bildung in Regionen“. Der AN berät Antragsteller zu den veröffentlichten Bekanntmachungen, setzt die Antrags- und Bewilligungsprozesse um, begleitet die bewilligten Projekte und erarbeitet Instrumente für eine ergebnisorientierte Gestaltung künftiger Vorhaben. Die Tätigkeit des AN im Bereich „Bildung in Regionen“ erfordert fachwissenschaftliche, administrative, betriebswirtschaftliche, bildungspolitische und redaktionelle Kompetenz.
Aufgabe des Auftragnehmers (AN) im Bereich „Bildung in Regionen“ ist es, den Auftraggeber (AG) bei der Umsetzung der Projektförderung in allen konzeptionellen, organisatorischen, wissenschaftlich-technischen und verwaltungsbezogenen Aufgaben zu unterstützen; inklusive der Erbringung von Unterstützungsleistungen für die Weiterbildungsberatung des BMBF. Der AN hat eine umfassende Servicefunktion für den AN inne und bildet die Schnittstelle zwischen dem AG, den Zuwendungsempfängern oder Auftragnehmern. Bei der Projektförderung („Vorhaben“ im Bereich Forschung- und Entwicklung) erfolgt die Förderung durch die Vergabe von Zuwendungen. Der AN unterstützt den AG zudem bei der Planung von Förderaktivitäten und bereitet diese auch vor; dies geschieht auf der Grundlage eines systematischen Monitorings und der Analyse der Entwicklungen in den Bereichen Bildungsmanagement und -monitoring bzw. von Auswirkungen relevanter gesellschaftlicher Trends auf die Handlungsfelder im Themenfeld „Bildung in Regionen“. Der AN berät Antragsteller zu den veröffentlichten Bekanntmachungen, setzt die Antrags- und Bewilligungsprozesse um, begleitet die bewilligten Projekte und erarbeitet Instrumente für eine ergebnisorientierte Gestaltung künftiger Fördermaßnahmen. Er unterstützt den AG in allen Phasen der Vergabe von Aufträgen. Der AN unterstützt den AG zudem bei der Planung von Förderaktivitäten und bereitet diese auch vor; dies geschieht auf der Grundlage eines systematischen Monitorings und der Analyse der Entwicklungen in den Bereichen Bildungsmanagement und -monitoring bzw. von Auswirkungen relevanter gesellschaftlicher Trends auf die Handlungsfelder im Themenfeld „Bildung in Regionen“. Der AN berät Antragsteller zu den veröffentlichten Bekanntmachungen, setzt die Antrags- und Bewilligungsprozesse um, begleitet die bewilligten Projekte und erarbeitet Instrumente für eine ergebnisorientierte Gestaltung künftiger Vorhaben. Die Tätigkeit des AN im Bereich „Bildung in Regionen“ erfordert fachwissenschaftliche, administrative, betriebswirtschaftliche, bildungspolitische und redaktionelle Kompetenz.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): K2 Konzept zur Erbringung der Pauschalleistungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): K2 Konzept zur Erbringung der Einheitsleistungen
Preis (Gewichtung): 40
Ergänzende Informationen Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
E-Mail: z24.vergabe@bmbf.bund.de📧
Quelle: OJS 2020/S 148-363503 (2020-07-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-03-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 04514-3/5 (2020)
Kurze Beschreibung:
Aufgabe des Auftragnehmers (AN) im Bereich „Bildung in Regionen“ ist es, den Auftraggeber (AG) bei der Umsetzung der Projektförderung in allen konzeptionellen, organisatorischen, wissenschaftlich-technischen und verwaltungsbezogenen Aufgaben zu unterstützen; inklusive der Erbringung von Unterstützungsleistungen für die Weiterbildungsberatung des BMBF. Der AN hat eine umfassende Servicefunktion für den AN inne und bildet die Schnittstelle zwischen dem AG, den Zuwendungsempfängern oder Auftragnehmern. Bei der Projektförderung („Vorhaben“ im Bereich Forschung- und Entwicklung) erfolgt die Förderung durch die Vergabe von Zuwendungen. Der AN unterstützt den AG zudem bei der Planung von Förderaktivitäten und bereitet diese auch vor; dies geschieht auf der Grundlage eines systematischen Monitorings und der Analyse der Entwicklungen in den Bereichen Bildungsmanagement und -monitoring bzw. von Auswirkungen relevanter gesellschaftlicher Trends auf die Handlungsfelder im Themenfeld „Bildung in Regionen“. Der AN berät Antragsteller zu den veröffentlichten Bekanntmachungen, setzt die Antrags- und Bewilligungsprozesse um, begleitet die bewilligten Projekte und erarbeitet Instrumente für eine ergebnisorientierte Gestaltung künftiger Fördermaßnahmen. Er unterstützt den AG in allen Phasen der Vergabe von Aufträgen. Er unterstützt den AG zudem bei der Organisation von Veranstaltungen, bei der Betreuung von Gremien, der Fachkommunikation Print und Online sowie bei weiteren fachlichen Arbeiten wie etwa der Implementierung eines gemeinsamen Wissensmanagements der „Transferinitiative Kommunales Bildungsmanagement“ (TI). Die Tätigkeit des AN im Bereich „Bildung in Regionen“ erfordert fachwissenschaftliche, administrative, betriebswirtschaftliche, bildungspolitische und redaktionelle Kompetenz.
Aufgabe des Auftragnehmers (AN) im Bereich „Bildung in Regionen“ ist es, den Auftraggeber (AG) bei der Umsetzung der Projektförderung in allen konzeptionellen, organisatorischen, wissenschaftlich-technischen und verwaltungsbezogenen Aufgaben zu unterstützen; inklusive der Erbringung von Unterstützungsleistungen für die Weiterbildungsberatung des BMBF. Der AN hat eine umfassende Servicefunktion für den AN inne und bildet die Schnittstelle zwischen dem AG, den Zuwendungsempfängern oder Auftragnehmern. Bei der Projektförderung („Vorhaben“ im Bereich Forschung- und Entwicklung) erfolgt die Förderung durch die Vergabe von Zuwendungen. Der AN unterstützt den AG zudem bei der Planung von Förderaktivitäten und bereitet diese auch vor; dies geschieht auf der Grundlage eines systematischen Monitorings und der Analyse der Entwicklungen in den Bereichen Bildungsmanagement und -monitoring bzw. von Auswirkungen relevanter gesellschaftlicher Trends auf die Handlungsfelder im Themenfeld „Bildung in Regionen“. Der AN berät Antragsteller zu den veröffentlichten Bekanntmachungen, setzt die Antrags- und Bewilligungsprozesse um, begleitet die bewilligten Projekte und erarbeitet Instrumente für eine ergebnisorientierte Gestaltung künftiger Fördermaßnahmen. Er unterstützt den AG in allen Phasen der Vergabe von Aufträgen. Er unterstützt den AG zudem bei der Organisation von Veranstaltungen, bei der Betreuung von Gremien, der Fachkommunikation Print und Online sowie bei weiteren fachlichen Arbeiten wie etwa der Implementierung eines gemeinsamen Wissensmanagements der „Transferinitiative Kommunales Bildungsmanagement“ (TI). Die Tätigkeit des AN im Bereich „Bildung in Regionen“ erfordert fachwissenschaftliche, administrative, betriebswirtschaftliche, bildungspolitische und redaktionelle Kompetenz.
Gesamtwert des Auftrags: 15659375.70 EUR 💰
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Administrative Dienste im Bildungswesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Postanschrift: Dienstsitz Berlin
Postleitzahl: 11055
Postort: Berlin
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept zur Erbringung der Pauschalleistungen
Konzept zur Erbringung der Einheitsleistungen
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-02-15 📅
Name: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V.
Postanschrift: Linder Höhe
Postort: Köln
Postleitzahl: 51147
Land: Deutschland 🇩🇪 Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 15659375.70 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Quelle: OJS 2021/S 045-113022 (2021-03-02)