Proof of Concept, Software-Einführung/-Anpassung, Betrieb der Software als SaaS-Modell zur Unterstützung der Procurement Prozesse aus kundenspezifischen konfigurierbaren Standard-Software-Produkten

EnBW Energie Baden-Württemberg AG

Gegenstand der Ausschreibung sind die Durchführung eines Proof of Concepts, die Software-Einführung und -Anpassung sowie Betrieb und Wartung der Software im Rahmen eines Software-as-a-Service-Modells (SaaS) zur Unterstützung der Procurement Prozesse eines Energieversorgungsunternehmens in Baden-Württemberg. Die Lösung soll aus Standard-Software-Produkten bestehen, die im Rahmen des Einführungsprojekts kundenspezifisch konfiguriert werden.
Die Nutzung von Standard-Software-Produkten und deren Integration als Gesamtlösung sind für das ausschreibende Unternehmen von hoher Bedeutung. Die Einführung der auszuwählenden Software erfolgt im Rahmen eines Programmes zur Ablösung von SAP ECC und Einführung von SAP S/4Hana. Im gesamten Themenspektrum Procurement soll die Lösung, die in nachfolgender Abbildung aufgeführten und markierten Geschäftsfähigkeiten und Prozesse umfassen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-04-03. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-02-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-02-28 Auftragsbekanntmachung
2020-12-08 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-02-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Anbieter von Anwendungen
Referenznummer: EnBW-2020-0012
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung sind die Durchführung eines Proof of Concepts, die Software-Einführung und -Anpassung sowie Betrieb und Wartung der Software im Rahmen eines Software-as-a-Service-Modells (SaaS) zur Unterstützung der Procurement Prozesse eines Energieversorgungsunternehmens in Baden-Württemberg. Die Lösung soll aus Standard-Software-Produkten bestehen, die im Rahmen des Einführungsprojekts kundenspezifisch konfiguriert werden. Die Nutzung von Standard-Software-Produkten und deren Integration als Gesamtlösung sind für das ausschreibende Unternehmen von hoher Bedeutung. Die Einführung der auszuwählenden Software erfolgt im Rahmen eines Programmes zur Ablösung von SAP ECC und Einführung von SAP S/4Hana. Im gesamten Themenspektrum Procurement soll die Lösung, die in nachfolgender Abbildung aufgeführten und markierten Geschäftsfähigkeiten und Prozesse umfassen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Anbieter von Anwendungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Entwicklung von Software für das Beschaffungswesen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Karlsruhe 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: EnBW Energie Baden-Württemberg AG
Postanschrift: Durlacher Allee 93
Postleitzahl: 76131
Postort: Karlsruhe
Kontakt
Internetadresse: http://www.enbw.com 🌏
E-Mail: k.fochler@enbw.com 📧
URL der Dokumente: https://www.tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1708b50c04a-1f1cea374b77241b 🌏
URL der Teilnahme: http://www.tender24.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-02-28 📅
Einreichungsfrist: 2020-04-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 045-107379
ABl. S-Ausgabe: 45
Zusätzliche Informationen
1) Die Teilnahmeantrags- sowie Angebotsabgabe erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform tender24 (https://www.tender24.de). Dort müssen die Vergabeunterlagen mit dem Bietercockpit geöffnet, bearbeitet und abgegeben werden, nachdem sich die Bewerber kostenlos auf der Plattform registriert haben. Die Kommunikation hat ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform zu erfolgen. Kontaktstelle bei technischen Fragen zur elektronischen Abgabe der Teilnahmeanträge und Angebote: https://www.tender24.de/kontakt 2) Verarbeitung personenbezogener Daten gemäß DSGVO: Mit Abgabe seines Teilnahmeantrags erklärt sich der Bieter damit einverstanden, dass seine unternehmensbezogenen Daten sowie sämtliche personenbezogenen Daten, die in seinem Antrag aufgeführt werden, von der ausführenden Vergabestelle sowie von dem Auftraggeber im Form der Erhebung und elektronischen Speicherung verarbeitet werden. Ferner erklärt sich der Bieter damit einverstanden, dass die Daten im Rahmen des Vergabeverfahrens genutzt werden. 3) Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. 4) Unter der in Ziffer I.3) angegebenen Internetadresse werden auch Antworten auf Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrags sowie vor Ablauf der Teilnahmefrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags zu beachten sind. 5) Das /die bezuschlagte/n Unternehmen, sind angehalten, sich nach Zuschlag im EnBW-Lieferantenportal zu registrieren. Die im EnBW-Lieferantenportal abgefragten Informationen können in der Anlage EnBW_Fragebogen_Stufe_1.pdf eingesehen werden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung sind die Durchführung eines Proof of Concepts, die Software-Einführung und -Anpassung sowie Betrieb und Wartung der Software im Rahmen eines Software-as-a-Service-Modells (SaaS) zur Unterstützung der Procurement Prozesse eines Energieversorgungsunternehmens in Baden-Württemberg. Die Lösung soll aus Standard-Software-Produkten bestehen, die im Rahmen des Einführungsprojekts kundenspezifisch konfiguriert werden.
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Die Nutzung von Standard-Software-Produkten und deren Integration als Gesamtlösung sind für das ausschreibende Unternehmen von hoher Bedeutung. Die Einführung der auszuwählenden Software erfolgt im Rahmen eines Programmes zur Ablösung von SAP ECC und Einführung von SAP S/4Hana. Im gesamten Themenspektrum Procurement soll die Lösung, die in nachfolgender Abbildung aufgeführten und markierten Geschäftsfähigkeiten und Prozesse umfassen.
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Die Auswahl und Einführung eines neuen eProcurement Tools ist Bestandteil des EnBW-Programms sCORE25. Ziel des Programms ist es, im Zuge der Einführung von SAP S/4HANA Prozesse zu vereinfachen und die Prozessstandardisierung konzernweit voranzutreiben. Im Ergebnis soll auf diesem Wege die Leistungsfähigkeit der gesamten EnBW-Organisation erhöht und die Transformation zu einer modernen, zukunftsfähigen IT-Landschaft verfolgt werden. Das neue eProcurement Tool soll dabei als zentrales System für die EnBW und ihre nach §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen zur Verfügung stehen.
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Um die gewünschte Prozessvereinheitlichung im Einkauf zu erreichen, soll ein IT-Lösung (eProcurement Tool) beschafft werden, mit der sich möglichst viele Geschäftsprozesse im P2P/S2C Umfeld über eine einfache und intuitive Oberfläche durchführen lassen und gleichzeitig eine möglichst hohe Qualität der erzeugten Belege gewährleistet wird. Die Aufwände für die Bearbeitung im operativen Einkauf sollen durch eine hohe Anzahl an No-Touch-/Low-Touch-Bestellungen so gering wie möglich gehalten werden. Dies bedeutet insbesondere eine Ausweitung des Selfservice Procurements und eine weitgehende Automatisierung der Einkaufsprozesse.
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Das heute verwendete System ist nicht vollintegriert und wird aufgrund von Systembrüchen und manuellen Datenübernahmen von den Anwendern als zu unübersichtlich und kompliziert empfunden. Der Beschaffungsprozess muss in einem neuen eProcurement Tool für den Anwender intuitiv und transparent über alle Prozessschritte funktionieren.
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Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Es besteht eine dreimalige Verlängerungsoption um jeweils 24 Monate. Somit beträgt die maximale Gesamtvertragslaufzeit 9 Jahre.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
EnBW Energie Baden-Württemberg AG
Durlacher Allee 93
76131 Karlsruhe

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Vorbemerkung:
a) Die Eignung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
b) Ein Bewerber kann zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen (Eignungsleihe). Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall ist der Vergabestelle nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorlegt. Die Unternehmen, auf die sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung nach Ziffer III.1.1). bis III.1.3). hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren
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Nachweis sich der Bewerber auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB auch für diese Unternehmen vorzulegen. Werden die vorstehend dargestellten Eignungsanforderungen nicht erfüllt oder liegen Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 bis 4 GWB vor, so ist das Unternehmen auf Anforderung der Vergabestelle innerhalb einer von dieser vorgegebenen Frist zu ersetzen. Liegen Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 1 GWB vor, so kann die Vergabestelle verlangen, dass der Bewerber das Unternehmen ersetzt.
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Der Teilnahmeantrag ist in deutscher Sprache einzureichen.
Vorstehende Ausführungen gelten für die Nachweise nach III.1.2). und III.1.3). entsprechend.
2. Nichtvorliegen von Ausschlussgründen:
a) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 123 Abs. 1 bis 4 GWB nicht vorliegen.
b) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründen nach § 124 Abs. 1 GWB nicht vorliegen.
c) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 des Mindestlohngesetzes (MiLoG).
3. Vorzulegende Nachweise der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung:
a) Aktueller Auszug der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister.
Folgende Unterlagen sind jeweils ausgefüllt dem Teilnahmeantrag beizulegen:
I. eProc_Anlage_I_Teilnahmeformular mit verpflichtenden Angaben:
Bitte füllen Sie zur weiteren Eignungsprüfung zusätzlich den elektronischen Fragebogen im Bietercockpit aus. Dieser ist nicht separat auszudrucken.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Elektronisch über das Bietercockpit ist der Fragebogen zur Eignungsprüfung („aidf“) auszufüllen mit Erklärungen zum:
— Bereitstellungsdauer eines Projektteams mit mindestens 3 Vollzeit-Projektressourcen nach Vertragsunterzeichnung zur Erfüllung des Leistungsscheins PoC in Wochen;
— Anzahl an Aufträgen seit 1.1.2015 mit mehr als 1 Mio. EUR Volumen in der Rolle als Generalunternehmer.
Hinweis:
Der Fragebogen ist nicht zusätzlich separat auszudrucken!
Technische und berufliche Fähigkeiten:
I. elektronisch über das Bietercockpit ist der Fragebogen zur Eignungsprüfung („aidf“) auszufüllen mit Erklärungen zu,
II. Leistungsschein SEA:
II.1. Angabe der Beschäftigtenzahl:
II.1.1. Mitarbeiteranzahl Softwareentwicklung in Bezug auf den Vergabegegenstand – max. 200 Punkte;
II.1.2. Mitarbeiteranzahl Software-Einführung und -Anpassung in Bezug auf den Vergabegegenstand – max. 200 Punkte;
II.1.3. Unternehmens- und Subunternehmensbewertung durch Gartner als Hersteller von operativer und strategischer Einkaufssoftware im Jahr 2019 – max 1.700 Punkte.
II. eProc_Anlage_III_Referenzprojekt mit Angabe von 3 Referenzen, die Auskunft über folgenden Inhalt geben:
II.2.1) bis II.2.3. Referenzprojekte SEA (max. 3 Projekte) – max. 3 600 Punkte:
— funktionaler Umfang der Software-Einführung und – Anpassung;
— Vergleichbarkeit der Referenzleistung;
— Zufriedenheit des Referenzkunden;
— die Referenzleistung wird nur berücksichtigt, wenn der Abschluss des Projekts nicht vor dem 1.1.2015 liegt und der Name und Kontaktdaten des Referenzkundens angegeben werden;
— Punkteverteilung je nach Zielerreichungsgrad je Referenzprojekt max. 1 200 Punkte.
III. Leistungsschein SaaS:
III.1.1 Anzahl der Support-Mitarbeiter im Bezug auf den Vergabegegenstand im Jahr 2019 (inklusive Mitarbeiter bei Unterauftragnehmern) – max. 150 Punkte,
III.1.2. Kunden mit Software als SaaS-Lösung im Einsatz – max. 100 Punkte,
III.1.3. Regionen, in denen sich die Data Center für die Erbringung der SaaS-Leistungen befinden – max. 150 Punkte,
III.1.4. Auskunft über Zertifizierungen nach ISO 27001 und ISO 20000 ITIL – max. 100 Punkte.
III. eProc_Anlage_III_Referenzprojekt mit Angabe von 3 Referenzen, die Auskunft über folgenden Inhalt geben:
III.2.1. bis III.2.3. Referenzprojekte SaaS (max. 3 Projekte) – max. 3 300 Punkte:
— Umfang der Leistungsbereiche der SaaS-Leistung;
— definierte KPIs im Service Level;
— Zufriedenheit des Referenzkunden hinsichtlich Leistungsumfang- und qualität;
— die Referenzleistung wird nur berücksichtigt, wenn der Startzeitpunkt des Projekts nicht vor dem 1.1.2015 liegt, der Name und Kontaktdaten des Referenzkundens angegeben werden und der funktionale Umfang der Software sich auf den operativen oder strategischen Einkauf bezieht;
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— Punkteverteilung je nach Zielerreichungsgrad je Referenzprojekt max. 1 100 Punkte.
Die Erklärung über Referenzleistungen sind in der Anlage „ePROC_Anlage_III_Referenzprojekt“ einzutragen und müssen die dort im Einzelnen geforderten Angaben enthalten.
Hinweis:
Der Fragebogen ist nicht zusätzlich separat auszudrucken!
Mindeststandards:
Vorlage einer Referenz über Software-Einführung und – Anpassung (SEA) unter Verwendung von „ePROC_Anlage_III_Referenzprojekt“.
Zu II:
Nennen Sie mindestens ein Referenzprojekt, in denen Ihr Unternehmen SEA-Leistungen für Kunden erbringt oder in den letzten Jahren erbracht hat.
Referenzen, die die nachfolgenden Kriterien nicht erfüllen, werden in der Eignungsbewertung nicht berücksichtigt:
— Angabe des Namens des Referenzkunden (offizielle vollständige Unternehmensbezeichnung), inkl. Kontaktperson und Kontaktdaten;
— Datum des Projektabschlusses der Referenzleistung nicht vor dem 1.1.2015.
Vorlage einer Referenz über Software-as-a-Service (SaaS) unter Verwendung von „ePROC_Anlage_III_Referenzprojekt“.
Zu III:
Nennen Sie mindestens ein Referenzprojekt, in denen Ihr Unternehmen SaaS-Leistungen für Kunden erbringt oder in den letzten Jahren erbracht hat.
— Bezug des funtkionalen Umfangs auf operativen oder strategischen Einkauf;
— Datum des Startzeitpunktes der Referenzleistung nicht vor dem 1.1.2015.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
1) Für Bewerbergemeinschaften (BG) gilt: Keine Vorgabe der Rechtsform. Erforderlich ist die Einreichung einer von allen Mitgliedernder BG unterzeichneten Erklärung folgenden Inhalts:
a) Darstellung der Aufgabenteilung; Es ist mindestens anzugeben, welches Mitglied für welche geforderte fachliche/technische Leistungsfähigkeit im Teilnahmewettbewerb eintritt,
b) Benennung des bevollmächtigten Vertreters der BG,
c) Erklärung, dass der Vertreter die Mitglieder der BG während des gesamten Verfahrens verbindlich vertritt,
d) Erklärung, dass alle Mitglieder der BG im Vergabeverfahren sowie im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften.
2) Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bewerber, Mitglied einer BG oder Nachunternehmer – an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bewerber/BGs, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß IT-Rahmenvertrag, Anlage ePROC_ITRV.pdf
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften werden nach § 50 Abs. 3 SektVO verpflichtet, im Auftragsfall eine gemeinsame Gesellschaft in der Rechtsform der GmbH oder der GmbH & Co. KG zu gründen (Projektgesellschaft). Einzelheiten zu den Anforderungen an die Projektgesellschaft sind in Ziffer 7.4 des Verfahrensleitfadens dargestellt.
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Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Nimmt ein Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so haftet dieses andere Unternehmen im Auftragsfall neben dem Bewerber für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Inhalt und Gliederung der Teilnahmeanträge:
Für den Teilnahmeantrag sind die in Ziffern III.1.1) bis III.1.3) der europaweiten Auftragsbekanntmachung und ergänzend in Ziff. 3 und 4 des Teilnahmeformulars (Anlage I) angegebenen Eignungsnachweise einzureichen.
Weiterhin ist die Erklärung zum LTMG entsprechend den Vorgaben des Teilnahmeformulars einzureichen (vgl. Ziff. 7.2 eProc_Leitfaden.pdf). Weitere Erklärungen sind von Bewerbergemeinschaften sowie im Zusammenhang mit der Eignungsleihe und der Einbindung sonstiger Nachunternehmer einzureichen (vgl. Ziff. 7.4, 7.5 und 7.7 eProc_Leitfaden.pdf).
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Um die Vergleichbarkeit sowie eine effiziente Auswertung der Teilnahmeanträge sicherzustellen, ist ein Teilnahmeantrag unter Verwendung der u. g Anlagen zu stellen. Die Anlagen und Unterlagen sind entsprechend der Ordnungskennung zu kennzeichnen. Der Bewerber soll für die einzureichenden Dokumente seinen Unternehmensnamen dem ursprünglichen Dateinamen voranstellen, beispielsweise [Unternehmensname]_ eProc_Anlage_I_Teilnahmeformular.doc.
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2. Formale Anforderungen und Nachweis der Eignung – Ausschlussprüfung:
Zunächst findet eine formale Prüfung der Teilnahmeanträge in Bezug auf deren fristgerechte Einreichung, formale Richtigkeit, Vollständigkeit etc. statt. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, werden nicht berücksichtigt.
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Sodann wird geprüft, ob mit dem Teilnahmeantrag die geforderten Mindestnachweise für die Eignung (Ziff. 3 des Teilnahmeformulars, Anlage I) erbracht wurden.
Die Nichterbringung auch nur eines Mindestnachweises führt zum Ausschluss des Bewerbers aus dem weiteren Verfahren.
3. Nachweis der Eignung – Auswahl der Bieter:
Nach der Ausschlussprüfung nach Ziff. 7.2 (eProc_Leitfaden.pdf) erfolgt die Eignungsbewertung der Bewerber auf Grundlage der in Ziff. 4 des Teilnahmeformulars (Anlage I) angegebenen Auswahlkriterien und der im Rahmen des Verfahrens publizierten Eignungsbewertungstabelle (vgl. elektronischer Fragebogen zur Eignungsprüfung „aidf“). Das Ergebnis der Eignungsbewertung ist maßgeblich dafür, ob ein Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert wird.
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Bei den Eignungskriterien werden entsprechend der Darstellung im elektronischen Fragebogen zur Eignungsprüfung mehrere Zielerreichungsgrade unterschieden. Zudem unterscheiden sich die jeweiligen Eignungskriterien auch hinsichtlich der Gewichtung, mit der diese zur Bestimmung des Eignungsbewertungsergebnisses Berücksichtigt werden. Die jeweilige Zielerreichung bzgl. eines Eignungskriteriums im Rahmen der Bewertung bestimmt sich anhand der durch den Bewerber eingereichten Anlagen und Unterlagen bzw. darin gemachter Angaben.
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Es werden die Zielerreichungsgrad ZE 0 bis ZE 2 unterschieden und je Zielerreichungsgrad unterschiedliche Bewertungspunkte vergeben. Bei einer vollständigen, d. h. uneingeschränkten Erfüllung aller Anforderungen, wobei jedes Eignungskriterium mit dem Zielerreichungsgrad ZE 2 erfüllt wird, erreicht ein Bewerber die Maximalpunktzahl.
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Die Eignungsbewertungsergebnisse aller Bewerber werden zur Bildung einer Rangfolge der Bewerber verwendet. Das ausschreibende Unternehmen sieht vor, die Zahl der geeigneten Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, zu begrenzen. Sofern eine entsprechende Anzahl an geeigneten Bewerbern vorliegt, werden die besten 5 Bewerber der Eignungsprüfung zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert.
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Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte dem Dokument „eProc_Leitfaden.pdf“ zu den Anforderungen an Bewerber-/Bietergemeinschaften unter Ziffer 7.4 und hinsichtlich der Eignungsleihe unter Ziffer 7.5.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-04-17 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-06-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.enbw.com 🌏
Dokumente URL: https://www.tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1708b50c04a-1f1cea374b77241b 🌏
URL der Teilnahme: www.tender24.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Die Teilnahmeantrags- sowie Angebotsabgabe erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform tender24 (https://www.tender24.de). Dort müssen die Vergabeunterlagen mit dem Bietercockpit geöffnet, bearbeitet und abgegeben werden, nachdem sich die Bewerber kostenlos auf der Plattform registriert haben.
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Die Kommunikation hat ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform zu erfolgen.
Kontaktstelle bei technischen Fragen zur elektronischen Abgabe der Teilnahmeanträge und Angebote:
2) Verarbeitung personenbezogener Daten gemäß DSGVO:
Mit Abgabe seines Teilnahmeantrags erklärt sich der Bieter damit einverstanden, dass seine unternehmensbezogenen Daten sowie sämtliche personenbezogenen Daten, die in seinem Antrag aufgeführt werden, von der ausführenden Vergabestelle sowie von dem Auftraggeber im Form der Erhebung und elektronischen Speicherung verarbeitet werden. Ferner erklärt sich der Bieter damit einverstanden, dass die Daten im Rahmen des Vergabeverfahrens genutzt werden.
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3) Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten.
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4) Unter der in Ziffer I.3) angegebenen Internetadresse werden auch Antworten auf Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrags sowie vor Ablauf der Teilnahmefrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags zu beachten sind.
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5) Das /die bezuschlagte/n Unternehmen, sind angehalten, sich nach Zuschlag im EnBW-Lieferantenportal zu registrieren. Die im EnBW-Lieferantenportal abgefragten Informationen können in der Anlage EnBW_Fragebogen_Stufe_1.pdf eingesehen werden.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721-926-8730 📞
Fax: +49 721-926-3985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsverfahren ist nur dann zulässig, wenn der Antragsteller unter anderem den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat und der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht wird (vgl. hierzu im einzelnen § 160 Absatz 3 GWB).
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721-926-8730 📞
Fax: +49 721-926-3985 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721-926-8730 📞
Fax: +49 721-926-3985 📠
Quelle: OJS 2020/S 045-107379 (2020-02-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-12-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-12-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 242-599917
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 045-107379
ABl. S-Ausgabe: 242

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auswahl und Einführung eines neuen eProcurement Tools ist Bestandteil des EnBW-Programms sCORE25. Ziel des Programms ist es, im Zuge der Einführung von SAP S/4HANA Prozesse zu vereinfachen und die Prozessstandardisierung konzernweit voranzutreiben. Im Ergebnis soll auf diesem Wege die Leistungsfähigkeit der gesamten EnBW-Organisation erhöht und die Transformation zu einer modernen, zukunftsfähigen IT-Landschaft verfolgt werden. Das neue eProcurement Tool soll dabei als zentrales System für die EnBW und ihre nach §§ 15 ff.AktG verbundenen Unternehmen zur Verfügung stehen. Um die gewünschte Prozessvereinheitlichung im Einkauf zu erreichen, soll ein IT-Lösung (eProcurement Tool) beschafft werden, mit der sich möglichst viele Geschäftsprozesse im P2P/S2C Umfeld über eine einfache und intuitive Oberfläche durchführen lassen und gleichzeitig eine möglichst hohe Qualität der erzeugten Belege gewährleistet wird. Die Aufwände für die Bearbeitung im operativen Einkauf sollen durch eine hohe Anzahl an No-Touch-/Low-Touch-Bestellungen so gering wie möglich gehalten werden. Dies bedeutet insbesondere eine Ausweitung des Selfservice Procurements und eine weitgehende Automatisierung der Einkaufsprozesse. Das heute verwendete System ist nicht vollintegriert und wird aufgrund von Systembrüchen und manuellen Datenübernahmen von den Anwendern als zu unübersichtlich und kompliziert empfunden. Der Beschaffungsprozess muss in einem neuen eProcurement Tool für den Anwender intuitiv und transparent über alle Prozessschritte funktionieren. Gegenstand der Ausschreibung sind die Durchführung eines Proof of Concepts, die Software-Einführung und -Anpassung sowie Betrieb und Wartung der Software im Rahmen eines Software-as-a-Service-Modells (SaaS) zur Unterstützung der Procurement Prozesse eines Energieversorgungsunternehmens in Baden-Württemberg. Die Lösung soll aus Standard-Software-Produkten bestehen, die im Rahmen des Einführungsprojekts kundenspezifisch konfiguriert werden. Die Nutzung von Standard-Software-Produkten und deren Integration als Gesamtlösung sind für das ausschreibende Unternehmen von hoher Bedeutung. Die Einführung der auszuwählenden Software erfolgt im Rahmen eines Programmes zur Ablösung von SAP ECC und Einführung von SAP S/4Hana. Im gesamten Themenspektrum Procurement soll die Lösung, die in nachfolgender Abbildung aufgeführten und markierten Geschäftsfähigkeiten und Prozesse umfassen.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-11-06 📅
Name: Horvath & Partner GmbH
Postanschrift: Lennestraße 1
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10785
Land: Deutschland 🇩🇪
Berlin 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Quelle: OJS 2020/S 242-599917 (2020-12-08)