Proxy-Infrastruktur mit Webfilter und Antivirus-Lösung

Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch den Landesbetrieb Daten und Information

Proxy-Infrastruktur mit Webfilter und Antivirus-Lösung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-03-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-02-13.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-02-13 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2020-02-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket für Vernetzung, Internet und Intranet
Referenznummer: 420-21796
Kurze Beschreibung: Proxy-Infrastruktur mit Webfilter und Antivirus-Lösung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwarepaket für Vernetzung, Internet und Intranet 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Informationssysteme und Server 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rheinland-Pfalz 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch den Landesbetrieb Daten und Information
Postanschrift: Valenciaplatz 6
Postleitzahl: 55118
Postort: Mainz
Kontakt
Internetadresse: https://www.ldi.rlp.de 🌏
E-Mail: ausschreibungen@ldi.rlp.de 📧
Telefon: +49 61316050 📞
Fax: +49 6131605146 📠
URL der Dokumente: https://Landesverwaltung.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPDYYDY56T/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://Landesverwaltung.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPDYYDY56T 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-02-13 📅
Einreichungsfrist: 2020-03-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 033-077194
ABl. S-Ausgabe: 33
Zusätzliche Informationen
Es dürfen keine Mitarbeiter/Vertreter der Bieter anwesend sein.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der LDI betreibt im Auftrag des Landes Rheinland-Pfalz ein landesweites Behördennetz (rlp-Netz). Eine Teilaufgabe besteht dabei in der Bereitstellung einer zentralen Proxy-Umgebung für den sicheren Zugriff ins Internet, NdB (Netz des Bundes) und verschiedene Zonen im rlp-Netz.
Mehr anzeigen
Hierfür betreibt der LDI heute mehrere Proxysysteme mit Webfilterfunktion für ca. 30 000 User, welche als Schnittstelle zwischen den einzelnen Netzwerken dienen.
Diese Proxy-Umgebung soll aktualisiert werden. Dabei muss die Leistungsfähigkeit erhöht und die Funktionalität mit einer Antivirus-Lösung und einer Webfilter-Lösung, die den Kunden vor Viren, Trojanern, Würmern, Spionagesoftware und anderem Schadcode schützt, sichergestellt werden. Zudem soll die Lösung modular ausbaubar sein.
Mehr anzeigen
Beim rlp-Netz handelt es sich um ein flächendeckendes, hochverfügbares, hoch performantes Kommunikationsnetz, das der Datenkommunikation der rheinland-pfälzischen Landesverwaltung dient.
Gegenstand der vorliegenden Vergabeunterlagen ist die Ergänzung dieser flächendeckenden Netzplattform um Proxyserverkomponenten mit Webfilter und Antivirusfunktionen.
Es werden im Rahmen dieses Vergabeverfahrens Proxyserverkomponenten im Hochverfügbarkeitsmodus verschiedener Größen für 2 Standorte in Rheinland-Pfalz ausgeschrieben. Die Lokationen befinden sich im städtischen (Mainz) Raum von Rheinland-Pfalz. Neben der betriebsfertigen Implementierung der Proxyserverkomponenten ist die notwendige Lieferung Hard- und Software samt Wartung und Pflege Gegenstand der Ausschreibung. Zusätzlich wird von dem Bieter ein Lösungskonzept erwartet, welches Ausführungen dazu enthalten soll, wie die Anforderungen des LDI realisiert werden.
Mehr anzeigen
Ein verstärktes Augenmerk bei der Vergabe liegt zum einen auf der Wirtschaftlichkeit der anzubietenden Lösung und zum anderen auf den zur Verfügung zu stellenden Leistungsmerkmalen, die den Betrieb der Netzplattform sowohl für Datenübertragungen als auch für Echtzeitanwendungen nicht einschränken dürfen.
Mehr anzeigen
Die entsprechenden Hardware-Appliances für den Betrieb der physisch zu trennenden Systeme sind vollumfänglich im Angebot zu beschreiben und preislich auszuweisen. Die angebotenen Hardware-Appliances müssen den Vorgaben an die Dimensionierung genügen. Der Bieter ist aufgefordert, neben der einmaligen Überlassung der Hardware, Software und der zugehörigen Lizensierung auch deren Wartung und den Support anzubieten.
Mehr anzeigen
Ausschlaggebend für die Vergabe ist die wirtschaftlichste Gesamtlösung.
Das mit Zuschlag zustande kommende Vertragsverhältnis wird als Rahmenvereinbarung ausgeschrieben und hat eine Grundlaufzeit von 3 Jahren. Diese Grundlaufzeit verlängert sich höchstens 2-mal um je ein weiteres Vertragsjahr, es sei denn, der Auftraggeber kündigt den Vertrag bis spätestens 3 Monate vor Ablauf der Laufzeit. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt daher 5 Jahre.
Mehr anzeigen
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Das mit Zuschlag zustande kommende Vertragsverhältnis wird als Rahmenvereinbarung ausgeschrieben und hat eine Grundlaufzeit von 3 Jahren. Diese Grundlaufzeit verlängert sich höchstens 2-mal um je ein weiteres Vertragsjahr, es sei denn, der Auftraggeber kündigt den Vertrag bis spätestens 3 Monate vor Ablauf der Laufzeit. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt daher 5 Jahre.
Mehr anzeigen
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Landesbetrieb Daten und Information
Valenciaplatz 6
55118 Mainz

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vorlage eines aktuellen (nicht älter als 6 Monate) Handelsregisterauszuges.
Der Bieter hat im Rahmen der Abgabe seines Angebotes die ausgefüllte und unterzeichnete Teil A_Anlage 01_Eigenerklärungen vorzulegen und damit zu versichern, dass:
1) er nicht wegen eines Deliktes rechtskräftig verurteilt ist, das seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt (etwa: Bestechung / Vorteilsgewährung gegenüber der Vergabestelle; Unterschlagung, Untreue, Betrug, Urkundenfälschung; Verstöße gegen das GWB – z. B. Preisabsprachen);
Mehr anzeigen
2) er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat;
3) er im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat,
4) keine der Personen, deren Verhalten ihm zuzurechnen ist, aus einem der nachfolgenden Gründe rechtskräftig verurteilt worden ist:
a) § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b StGB (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland);
b) § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen;
Mehr anzeigen
c) § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte);
d) § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden;
e) § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr);
f) § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden;
g) § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern);
h) den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete);
i) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr);
j) den §§ 232 und 233 des Strafgesetzbuchs (Menschenhandel) oder § 233a des Strafgesetzbuchs (Forderung des Menschenhandels);
k) § 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden.
Mehr anzeigen
5) über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. Ein ausländischer Bieter befindet sich nicht in Verhältnissen, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den im vorgehenden Satz genannten Verfahren vergleichbar sind;
Mehr anzeigen
6) das Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet;
7) er keine sonstige schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt;
8) das Unternehmen sicherstellt, dass die zur Erfüllung des Auftrags eingesetzten Personen nicht die „Technologie von L. Ron Hubbard“ anwenden, lehren oder in sonstiger Weise verbreiten werden. Bei einem Verstoß ist der Auftraggeber berechtigt, den Vertrag aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist zu kündigen. Weitergehende Rechte bleiben unberührt;
Mehr anzeigen
9) in seinem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet und weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften verurteilt worden sind;
Mehr anzeigen
10) seine Leistungen unter Beachtung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sowie des Landesdatenschutzgesetzes Rheinland-Pfalz erbracht werden. Er erklärt ferner, dass auch die Mitarbeiter des Unternehmens zur Einhaltung des Datengeheimnisses nach § 5 BDSG verpflichtet werden;
Mehr anzeigen
11) er ausschließlich Mitarbeiter einsetzen wird, die dazu bereit sind, eine Verpflichtungserklärung nach § 1 Verpflichtungsgesetz und eine Überprüfung (Ü1) nach dem Landessicherheitsüberprüfungsgesetz (LSÜG) abzugeben;
12) die für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die uneingeschränkte schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit in deutscher Sprache verfügen.
Mit seiner Unterschrift unter die Teil B_Anlage 01_Eigenerklärungen versichert der Bieter die Richtigkeit seiner Angaben, weshalb weitere Nachweise zu den Ziffern 1 bis 12 zunächst nicht vorgelegt werden müssen.
Die Vergabestelle kann in Zweifelsfällen entsprechende Nachweise zur Zuverlässigkeitsprüfung jedoch jederzeit anfordern. Werden die Nachweise auf Anforderung nicht vorgelegt, kann dies zum Ausschluss des betreffenden Angebotes führen.
Werden vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf die Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit) abgegeben, wird das Angebot ausgeschlossen. Setzt der Bieter Nachunternehmer ein, hat jeder Nachunternehmer die vorstehenden Erklärungen durch Unterzeichnung dieses Vordrucks Teil A_Anlage 01_Eigenerklärungen abzugeben. Gleiches gilt für sämtliche Mitglieder einer Bietergemeinschaft.
Mehr anzeigen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter die ausgefüllten und unterzeichneten Teil A_Anlage 02_Unternehmensdarstellung seinem Angebot beizufügen. Demgemäß hat der Bieter zur Prüfung seiner Leistungsfähigkeit Auskunft zu Folgendem zu geben: Als Unternehmen am Markt präsent seit: durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz des Unternehmens aus den Jahren 2016, 2017 und 2018 in Deutschland (brutto), durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz des Unternehmens aus den Jahren 2016, 2017 und 2018 in Deutschland (brutto) bezogen auf das hier in Frage stehende Geschäftsfeld, durchschnittliche Gesamtanzahl der freien und fest angestellten Mitarbeiter in den Jahren 2016, 2017 und 2018 in Deutschland, durchschnittliche Gesamtanzahl der freien und fest angestellten Mitarbeiterin den Jahren 2016, 2017 und 2018 in Deutschland in Bezug auf das hier in Frage stehende Geschäftsfeld. Ist das Unternehmen noch nicht 3 Jahre am Markt tätig, ist es möglich, die genannten Angaben über die bisherige Tätigkeit zumachen.
Mehr anzeigen
Mindeststandards:
Nachweis Haftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindestens jeweils 500 000 EUR für Sach- und Personenschäden sowie für Vermögensschäden je Schadensfall, siehe Bekanntmachung) nachzuweisen oder alternativ eine verbindliche Erklärung einer Versicherung vorzulegen, aus der sich ergibt, dass im Falle der Zuschlagserteilung an den Bieter eine solche Versicherung vorliegen wird.
Mehr anzeigen
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters wird anhand der genannten Referenzen geprüft, die der Bieter nach Maßgabe der Teil A_Anlage 03_Referenzen vorgelegt hat.
Der Bieter hat 3 Referenzprojekte anzugeben.
Pro Referenzprojekt sind dabei Rechnungswert, Leistungszeit sowie der Auftraggeber mit Adresse, ein Ansprechpartner, sowie Telefax- und Telefonnummer desselben anzugeben. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus Teil A_Anlage 03_Referenzen.
Zum weiteren Nachweis zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist die eingereichte Teil A_Anlage02_Unternehmensdarstellung im Hinblick auf die Mitarbeiterzahl maßgeblich.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Bieter hat mit Abgabe seines Angebotes die Tariftreueerklärung
Nach § 4 Abs. 2 des rheinland-pfälzischen Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz – LTTG), zuletzt geändert durch Zweite Landesgesetz zur Änderung des Landestariftreuegesetzes vom 8.3.2016 (GVBl. S.178) abzugeben (vgl. Teil A_Anlage 05_Tariftreueerklärung)
Mehr anzeigen
Der Bieter/Bewerber hat zu erklären, alle Bestimmungen des rheinland-pfälzischen Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz – LTTG) in seiner jeweils geltenden Fassung zur Kenntnis genommen zu haben und dies mit seiner Unterschrift zu bestätigen.
Mehr anzeigen
Der Bieter/Bewerber hat dazu mit Abgabe seines Angebotes folgendes zu erklären:
Ich/wir verpflichte/n mich/uns,
1) Meinen/Unseren Beschäftigten, die nicht dem AEntG unterfallen oder auf die der Tarifvertrag nach dem AEntG keine Anwendung findet, bei der Ausführung der Leistung gemäß § 4 Abs. 2 LTTG mindestens den jeweils geltenden Mindestlohn nach dem Mindestlohngesetz und der gemäß § 1 Abs. 2 Satz 2 MiLoG erlassenen Rechtsverordnung (ab 1.1.2019: 9,19 EUR, ab 1.1.2020 9,35 EUR brutto je Zeitstunde) zu zahlen.
Mehr anzeigen
Dies gilt nicht für eine Leistungserbringung durch Auszubildende und nicht, wenn ein Bieter/Bewerber mit Sitz in einem anderen EU-Mitgliedstaat beabsichtigt, einen öffentlichen Auftrag ausschließlich durch die Inanspruchnahme dort beschäftigter Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auszuführen;
Mehr anzeigen
2) Nachunternehmen sorgfältig auszuwählen und insbesondere deren Angebote dahingehend zu überprüfen, ob sie auf der Basis des zu zahlenden Mindestentgelts kalkuliert sein können;
3) Im Falle der Auftragserteilung durch Nachunternehmer oder Beschäftigte eines Verleihers sowie Beschäftigte des Verleihers des beauftragten Nachunternehmers die Verpflichtungen nach § 4 LTTG sicherzustellen und dem öffentlichen Auftraggeber Mindestentgelt- und Tariftreueerklärungen sämtlicher Nachunternehmer und Verleiher vorzulegen.
Mehr anzeigen
Dies gilt nicht, falls ein Bieter/Bewerber beabsichtigt, einen öffentlichen Auftrag ausschließlich durch die Inanspruchnahme von Arbeitnehmerinnen und Arbeiternehmern auszuführen, die bei einem Nachunternehmen mit Sitz in einem EU-Mitgliedstatt beschäftigt sind;
Mehr anzeigen
4) Vollständige und prüffähige Unterlagen über die eingesetzten Beschäftigten bereitzuhalten, diese dem Auftraggeber auf dessen Verlangen hin vorzulegen und die Beschäftigten auf die Möglichkeit von Kontrollen durch den Auftraggeber hinzuweisen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-07-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-03-17 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Ort des Eröffnungstermins: Mainz
Zusätzliche Informationen: Es dürfen keine Mitarbeiter/Vertreter der Bieter anwesend sein.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistung gemäß Teil B_Anlage 02_Bewertungsmatrix
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Preis (Gewichtung): 60

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Nationale Registrierungsnummer: Deb
Kontakt
Kontaktperson: Rene Müller
Dokumente URL: https://Landesverwaltung.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPDYYDY56T/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXPDYYDY56T

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131-160 📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.de 📧
Fax: +49 6131-162234 📠
Internetadresse: https://mwvlw.rlp.de/de/ministerium/zugeordnete-institutionen/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß §§ 160 ff. GWB erteilt der Auftraggeber folgende Hinweise:
Vergabestelle ist der Landesbetrieb Daten und Information Rheinland-Pfalz, Herr René Müller, Valenciaplatz 6, 55118 Mainz, Telefax: 06131/605-146).
Die Vergabestelle ist Adressatin bei Rügen.
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB n.F. hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
Mehr anzeigen
§ 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 lautet:
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Mehr anzeigen
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Mehr anzeigen
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabeprüfstelle bei der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 3
Postort: Trier
Postleitzahl: 55290
Telefon: +49 651-9494511 📞
E-Mail: vergabepruefstelle@add.rlp.de 📧
Internetadresse: http://www.add.rlp.de 🌏
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 033-077194 (2020-02-13)