Rahmenvereinbarung Los 3 TGA-Planung HLS AG 1-3, 7 med. Gase und Feuerlöschtechnik und AG 8 für die Baumaßnahmen am Klinikum Fulda

Klinikum Fulda gAG

Die Klinikum Fulda gAG wird in den nächsten Jahren – abhängig von der Bereitstellung von Finanzmitteln – den Gebäudebestand aus den 1970er Jahren sanieren. Das betrifft insbesondere das 13geschossige Bettenhaus.
Es ist geplant, jährlich 2 bis 4 Stationen (insgesamt 18) zu sanieren. Der Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Sanierungskonzept der Station bzw. des Bereichs, dieses wird schrittweise erarbeitet und den jeweiligen Randbedingungen (medizinischer, aber auch finanzieller Art) angepasst. Hinzu kommen weitere Umbauten im Gebäudebestand. Die Gesamtsanierungskosten des Bettenhauses werden auf 30 Mio. EUR netto geschätzt.. Das Gebäude befindet sich als Krankenhaus im Betrieb, womit alle Umbauten im laufenden Krankenhausbetrieb durchgeführt werden müssen. (Staubschutz, Klinikhygiene, Verfügbarkeit der Sicherheits- und Mediensysteme).
Für alle Leistungen der TGA-Planung HLS AG 1-3, 7, 8 soll mit 2 Planungsbüros eine Rahmenvereinbarung abgeschlossen werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-04-03. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-03-03.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-03-03 Auftragsbekanntmachung
2020-12-16 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-03-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: Kl_Fu_L3_HLS
Kurze Beschreibung:
Die Klinikum Fulda gAG wird in den nächsten Jahren – abhängig von der Bereitstellung von Finanzmitteln – den Gebäudebestand aus den 1970er Jahren sanieren. Das betrifft insbesondere das 13geschossige Bettenhaus. Es ist geplant, jährlich 2 bis 4 Stationen (insgesamt 18) zu sanieren. Der Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Sanierungskonzept der Station bzw. des Bereichs, dieses wird schrittweise erarbeitet und den jeweiligen Randbedingungen (medizinischer, aber auch finanzieller Art) angepasst. Hinzu kommen weitere Umbauten im Gebäudebestand. Die Gesamtsanierungskosten des Bettenhauses werden auf 30 Mio. EUR netto geschätzt.. Das Gebäude befindet sich als Krankenhaus im Betrieb, womit alle Umbauten im laufenden Krankenhausbetrieb durchgeführt werden müssen. (Staubschutz, Klinikhygiene, Verfügbarkeit der Sicherheits- und Mediensysteme). Für alle Leistungen der TGA-Planung HLS AG 1-3, 7, 8 soll mit 2 Planungsbüros eine Rahmenvereinbarung abgeschlossen werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Fulda 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum Fulda gAG
Postanschrift: Pacelliallee 4
Postleitzahl: 36043
Postort: Fulda
Kontakt
Internetadresse: http://www.klinikum-fulda.de 🌏
E-Mail: info@klinikum-fulda.de 📧
Fax: +49 661845202 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E55829173 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E55829173 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-03-03 📅
Einreichungsfrist: 2020-04-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-05 📅
Datum des Beginns: 2020-06-01 📅
Datum des Endes: 2024-05-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 046-108719
ABl. S-Ausgabe: 46
Zusätzliche Informationen
Teile der Vergabeunterlagen (u. a. Aufgabenstellung, Vertrag) werden nur denjenigen Bewerbern, die als Bieter auf der zweiten Stufe des Vergabeverfahrens zugelassen wurden, zur Verfügung gestellt. Dies erfolgt in Übereinstimmung mit den Entscheidungen des OLG Düsseldorf, Beschluss vom 17.10.2018 – VII Verg 26/18, und der VK Westfalen, Beschluss vom 19.7.2019 – VK 2 – 13/19. Der Auftraggeber geht davon aus, dass interessierten Unternehmen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sämtliche Informationen zur Verfügung stehen, die erforderlich sind, um ihnen eine Entscheidung über eine Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen. Die Verfahrensabwicklung erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform subreport ELVIS, ausgenommen die Information zur beabsichtigten Vergabe nach GWB § 134, diese erfolgen direkt per Mail. Auch Fragen zum Vergabeverfahren sind über die Vergabeplattform an den Verfahrensbetreuer zu stellen. Für Rückfragen bezüglich Nutzung der Vergabeplattform wenden sich die Bewerber bitte an Subreport Verlag Schawe GmbH Herrn Ralf Jedecke Tel.: +49 22198578 45 ralf.jedecke@subreport.de Die Auskünfte sind kostenlos. Termine: — Veröffentlichung 3.3.20; — Eingang Teilnahmeanträge 3.4.20, 10 Uhr; — Auswahl Teilnehmer 8.4.20; — Erstangebote 30.4.20, 10 Uhr; — Verhandlung 6.5.20; — finale Angebote und Info gemäß GWB 8.5.20, 10 Uhr; — Ablauf Wartefrist 19.5.20.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Klinikum Fulda gAG wird in den nächsten Jahren – abhängig von der Bereitstellung von Finanzmitteln – den Gebäudebestand aus den 1970er Jahren sanieren. Das betrifft insbesondere das 13geschossige Bettenhaus.
Es ist geplant, jährlich 2 bis 4 Stationen (insgesamt 18) zu sanieren. Der Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Sanierungskonzept der Station bzw. des Bereichs, dieses wird schrittweise erarbeitet und den jeweiligen Randbedingungen (medizinischer, aber auch finanzieller Art) angepasst. Hinzu kommen weitere Umbauten im Gebäudebestand. Die Gesamtsanierungskosten des Bettenhauses werden auf 30 Mio. EUR netto geschätzt.. Das Gebäude befindet sich als Krankenhaus im Betrieb, womit alle Umbauten im laufenden Krankenhausbetrieb durchgeführt werden müssen. (Staubschutz, Klinikhygiene, Verfügbarkeit der Sicherheits- und Mediensysteme).
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Für alle Leistungen der TGA-Planung HLS AG 1-3, 7, 8 soll mit 2 Planungsbüros eine Rahmenvereinbarung abgeschlossen werden.
Geschätzter Gesamtwert: 2 000 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Rahmenvereinbarung zur Fachplanung HOAI § 55, Anlagengruppen 1-3, 7 med. Gase und Feuerlöschtechnik und AG 8 in den LP 1-9.
Die ersten zu beauftragenden Leistungen betreffen 2 Stationen im Bettenhaus, deren Umbau 2020 beginnen soll.
Der Abschluss der Einzelaufträge, die sich aus dieser Rahmenvereinbarung ergeben, erfolgt gem. § 21 VgV, die Bedingungen werden in den Vergabeunterlagen für das Verhandlungsverfahren benannt.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 2 000 000 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen: Siehe IV.1.3.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Fulda

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Berufsqualifikation des vorgesehenen Personals:
Der Bewerber muss den Nachweis führen, dass er selbst und sein Personal über die notwendige berufliche Qualifikation verfügt. Für den Nachweis genügt beispielsweise die Kopie der Diplomurkunde oder einer anderen Urkunde des Studienabschlusses oder der Nachweis der Mitgliedschaft in einer Architekten- oder Ingenieurkammer durch Kopie des Mitgliedsnachweises mit der Mitgliedsnummer. Weitere zusätzliche Qualifikationsnachweise sind nicht erwünscht!
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Der/die Projektleiter(in) muss über die Qualifikation „Ingenieur“ oder „Techniker“ verfügen, der/die Fachbauleiter(in) über die Qualifikation „Ingenieur“, „Techniker“ oder „Meister“.
Alle vorgenannten Personen müssen zum Zeitpunkt der Bewerbung mindestens über eine fünfjährige Berufserfahrung nach dem Studienabschluss verfügen.
Notwendige Angaben zum Personal in allen Losen für Projektleiter und Fachbauleiter:
— Name;
— Berufsstand bzw. akad. Grad;
— Datum Studienabschluss.
b) keine Ausschlussgründe nach § 123f GWB:
Der Bewerber muss eine Eigenerklärung abgeben, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen. Bei Bewerbergemeinschaften kann die Eigenerklärung vom bevollmächtigten Vertreter für die gesamte Bewerbergemeinschaft abgegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verlauf des Verfahrens einen Auszug aus dem Bundeszentralregister und/oder weitere amtlich bestätigte Auskünfte zu verlangen. Für Nachunternehmer sind keine Eigenerklärungen erforderlich.
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c) Falls zutreffend: Bewerbergemeinschaftserklärung:
Bewerbergemeinschaften müssen eine Bewerbergemeinschaftserklärung mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters und der Verpflichtung zur gesamtschuldnerischen Haftung vorlegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Nachweis Berufshaftpflicht:
Der Bewerber muss den Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von je mindestens 3 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden führen (z. B. durch Vorlage der Kopie der Versicherungsurkunde). Bei Bewerbergemeinschaften ist das für jedes Mitglied erforderlich. Für Nachunternehmer ist kein Versicherungsnachweis erforderlich.
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Besteht eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer geringeren Deckungssumme, muss die Bereitschaft erklärt werden, im Auftragsfall die Deckungssumme für dieses Projekt wie gefordert zu erhöhen,
b) Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung: Eigenerklärung, ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist. Es sind Angaben zur Gesellschaftsstruktur und zu gesellschaftlichen Verflechtungen und Beteiligungen zu machen. Das gilt bei Bewerbergemeinschaften nur für den bevollmächtigten Vertreter. Für Nachunternehmer ist kein Nachweis erforderlich. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Vergabeverhandlung entsprechende Erklärungen nachzufordern,
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c) Umsatz netto der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Fachgebiet,
d) Anzahl des fest angestellten Personals in den Jahren 2017 bis 2019;
Mindeststandards:
Anzahl des fest angestellten Personals (incl. Büroinhaber) für HLS-Planung in den Jahren 2018 und 2019 jeweils mindestens 3 Ingenieure/Techniker/Meister;
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Es sind insgesamt bis zu 3 vergleichbare Referenzprojekte, die nach dem 1.1.2010 in Betrieb genommen wurden, zu benennen. Weiteres siehe Formblatt zum Teilnahmeantrag.
Mindeststandards:
Mindestbedingung für die Teilnahme am Verfahren ist der Nachweis eines Krankenhausreferenzprojektes, bei dem im laufenden Betrieb Umbauten erfolgten. Folgende Anforderungen sind zu erfüllen:
— in Betrieb genommen zwischen dem 1.1.2013 bis 31.12.2019;
— Investitionsvolumen >= 3 Mio. EUR brutto (KG 200-700 gemäß DIN 276), davon mindestens 1 Mio. EUR brutto für Umbaumaßnahmen unter laufendem Betrieb;
— im Projekt müssen die Anlagengruppen mindestens 1 bis 3 und 8 bearbeitet worden sein;
— Planungsleistung mindestens LP 3-8, zwingend muss die LP 8 im vollen Leistungsbild der Objektüberwachung erbracht worden sein, nicht nur z. B. Qualitätskontrolle bei einer GU-Vergabe;
— im Projekt müssen die Termine und Kosten eingehalten worden sein. Dafür ist eine Eigenerklärung zur Einhaltung. bzw. eine plausible Erklärung für Abweichungen, falls zutreffend, erforderlich.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften müssen zwar keine spezielle Rechtsform aufweisen. Eine Bewerbergemeinschaft besteht im Fall einer Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort. Sie muss sich jedoch im Fall einer Zuschlagserteilung als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter organisieren.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die in der Bekanntmachung unter „III.1.1+2.“ geforderten Nachweise und Erklärungen müssen vorliegen, sonst erfolgt der Ausschluss vom Verfahren.
Die in der Bekanntmachung unter „III.1.3. Möglicherweise geforderte Mindeststandards“ genannten Bedingungen sind Mindestbedingungen, bei deren Nichterfüllung ein Ausschluss vom Verfahren erfolgt.
Bewerber dürfen sich nicht mehrfach bewerben. Das gilt auch für Bewerbungen in Bewerbergemeinschaften sowie für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. Ein Verstoß gegen diese Vorgabe führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
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Diese Einschränkung gilt nicht für Unterauftragnehmer, soweit sichergestellt ist, dass sie den Angebotsinhalt nicht kennen.
Sollten nach der formalen Wertung noch mehr als 5 Bewerber im Verfahren sein, erfolgt die Auswahl für die Einladung zum Verhandlungsverfahren unter Berücksichtigung der Teilnahmebedingungen III.1.2. und III.1.3. wie folgt:
— wirtschaftliche Leistungsfähigkeit III.1.2 (Umsatz und Personal) mit max. 18 Punkten;
— technische Leistungsfähigkeit III.1.3 mit max. 54 Punkten.
Dazu wertet der Auftraggeber nach einem Punktesystem, das der Bewerber mit dem Bewerbungsformblatt zum Teilnahmeantrag abrufen kann.
Der Auftraggeber will mit 5 Bewerbern verhandeln. Bei Punktgleichheit entscheidet der höhere Wert der Technischen Leistungsfähigkeit. Ist damit noch keine hinreichende Differenzierung möglich, entscheidet das Los.
Anzahl der in Betracht zu ziehenden Teilnehmer: 2
Begründung für die Rahmenvereinbarung:
Der Vertrag kann optional verlängert werden, sofern sich erweist, dass die Umstrukturierungsmaßnahmen – z.B. in Abhängigkeit von der Gewährung von Fördermitteln – nicht so schnell umgesetzt werden können, dass ein Leistungsabruf binnen vier Jahren nach Zuschlagserteilung möglich ist. Die Verlängerungsoption kann höchstens zweimal für je 12 Monate nach Ablauf der Festlaufzeit in Anspruch genommen w
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Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Der Vertrag kann optional verlängert werden, sofern sich erweist, dass die Umstrukturierungsmaßnahmen – z.B. in Abhängigkeit von der Gewährung von Fördermitteln – nicht so schnell umgesetzt werden können, dass ein Leistungsabruf binnen vier Jahren nach Zuschlagserteilung möglich ist. Die Verlängerungsoption kann höchstens zweimal für je 12 Monate nach Ablauf der Festlaufzeit in Anspruch genommen w
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-04-08 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-07-02 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ingenieurbüro Prof. Fellmann
Postanschrift: Engelsdorfer Straße 30
Postort: Taucha
Postleitzahl: 04425
Land: Nordsachsen 🏙️
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunaler Krankenhausträger in der Rechtsform der gAG
Kontakt
Kontaktperson: Geschäftsbereich Bau/Technik
Internetadresse: www.klinikum-fulda.de 🌏
Telefon: +49 1629435624 📞
E-Mail: vof@pm-fellmann.de 📧
Internetadresse: www.pm-fellmann.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E55829173 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Teile der Vergabeunterlagen (u. a. Aufgabenstellung, Vertrag) werden nur denjenigen Bewerbern, die als Bieter auf der zweiten Stufe des Vergabeverfahrens zugelassen wurden, zur Verfügung gestellt. Dies erfolgt in Übereinstimmung mit den Entscheidungen des OLG Düsseldorf, Beschluss vom 17.10.2018 – VII Verg 26/18, und der VK Westfalen, Beschluss vom 19.7.2019 – VK 2 – 13/19. Der Auftraggeber geht davon aus, dass interessierten Unternehmen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sämtliche Informationen zur Verfügung stehen, die erforderlich sind, um ihnen eine Entscheidung über eine Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen.
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Die Verfahrensabwicklung erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform subreport ELVIS, ausgenommen die Information zur beabsichtigten Vergabe nach GWB § 134, diese erfolgen direkt per Mail. Auch Fragen zum Vergabeverfahren sind über die Vergabeplattform an den Verfahrensbetreuer zu stellen.
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Für Rückfragen bezüglich Nutzung der Vergabeplattform wenden sich die Bewerber bitte an
Subreport
Verlag Schawe GmbH
Herrn Ralf Jedecke
Tel.: +49 22198578 45
Die Auskünfte sind kostenlos.
Termine:
— Veröffentlichung 3.3.20;
— Eingang Teilnahmeanträge 3.4.20, 10 Uhr;
— Auswahl Teilnehmer 8.4.20;
— Erstangebote 30.4.20, 10 Uhr;
— Verhandlung 6.5.20;
— finale Angebote und Info gemäß GWB 8.5.20, 10 Uhr;
— Ablauf Wartefrist 19.5.20.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber verweist auf § 160 GWB:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2020/S 046-108719 (2020-03-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-12-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Klinikum Fulda gAG wird in den nächsten Jahren – abhängig von der Bereitstellung von Finanzmitteln – den Gebäudebestand aus den 1970er Jahren sanieren. Das betrifft insbesondere das 13geschossige Bettenhaus. Es ist geplant, jährlich 2 bis 4 Stationen (insgesamt 18) zu sanieren. Der Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Sanierungskonzept der Station bzw. des Bereichs, dieses wird schrittweise erarbeitet und den jeweiligen Randbedingungen (medizinischer, aber auch finanzieller Art) angepasst. Hinzu kommen weitere Umbauten im Gebäudebestand. Die Gesamtsanierungskosten des Bettenhauses werden auf 30 Mio. EUR netto geschätzt.. Das Gebäude befindet sich als Krankenhaus im Betrieb, womit alle Umbauten im laufenden Krankenhausbetrieb durchgeführt werden müssen. (Staubschutz, Klinikhygiene, Verfügbarkeit der Sicherheits- und Mediensysteme). Für alle Leistungen der TGA-Planung HLS AG 1-3,7,8 soll mit zwei Planungsbüros eine Rahmenvereinbarung abgeschlossen werden.
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Gesamtwert des Auftrags: 2 000 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-12-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 248-618122
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 046-108719
ABl. S-Ausgabe: 248
Zusätzliche Informationen
Teile der Vergabeunterlagen (u. a. Aufgabenstellung, Vertrag) werden nur denjenigen Bewerbern, die als Bieter auf der zweiten Stufe des Vergabeverfahrens zugelassen wurden, zur Verfügung gestellt. Dies erfolgt in Übereinstimmung mit den Entscheidungen des OLG Düsseldorf, Beschluss vom 17.10.2018 – VII Verg 26/18, und der VK Westfalen, Beschluss vom 19.7.2019 - VK 2 - 13/19. Der Auftraggeber geht davon aus, dass interessierten Unternehmen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sämtliche Informationen zur Verfügung stehen, die erforderlich sind, um ihnen eine Entscheidung über eine Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen. Die Verfahrensabwicklung erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform subreport ELVIS, ausgenommen die Information zur beabsichtigten Vergabe nach GWB § 134, diese erfolgen direkt per Mail. Auch Fragen zum Vergabeverfahren sind über die Vergabeplattform an den Verfahrensbetreuer zu stellen. Für Rückfragen bezüglich Nutzung der Vergabeplattform wenden sich die Bewerber bitte an Subreport Verlag Schawe GmbH Herrn Ralf Jedecke Tel.: +49 22198578 45 ralf.jedecke@subreport.de Die Auskünfte sind kostenlos. Termine: Veröffentlichung 3.3.2020 Eingang Teilnahmeanträge 3.4.2020 10 Uhr Auswahl Teilnehmer 8.4.2020 Erstangebote 30.4.2020 10 Uhr Verhandlung 6.5.2020 Finale Angebote und Info gemäß GWB 8.5.2020 10 Uhr Ablauf Wartefrist 19.5.2020
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für alle Leistungen der TGA-Planung HLS AG 1-3,7,8 soll mit zwei Planungsbüros eine Rahmenvereinbarung abgeschlossen werden.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-08-11 📅
Name: Tga plan
Postort: Hünfeld
Land: Deutschland 🇩🇪
Fulda 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 2 000 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Geschäftsbereich Bau / Technik

Referenz
Zusätzliche Informationen
Teile der Vergabeunterlagen (u. a. Aufgabenstellung, Vertrag) werden nur denjenigen Bewerbern, die als Bieter auf der zweiten Stufe des Vergabeverfahrens zugelassen wurden, zur Verfügung gestellt. Dies erfolgt in Übereinstimmung mit den Entscheidungen des OLG Düsseldorf, Beschluss vom 17.10.2018 – VII Verg 26/18, und der VK Westfalen, Beschluss vom 19.7.2019 - VK 2 - 13/19. Der Auftraggeber geht davon aus, dass interessierten Unternehmen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sämtliche Informationen zur Verfügung stehen, die erforderlich sind, um ihnen eine Entscheidung über eine Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen.
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Veröffentlichung 3.3.2020
Eingang Teilnahmeanträge 3.4.2020 10 Uhr
Auswahl Teilnehmer 8.4.2020
Erstangebote 30.4.2020 10 Uhr
Verhandlung 6.5.2020
Finale Angebote und Info gemäß GWB 8.5.2020 10 Uhr
Ablauf Wartefrist 19.5.2020

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 248-618122 (2020-12-16)