Rahmenvereinbarung Planungsleistungen Technische Ausrüstung und Ingenieurbauwerke, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI und nach Teil 3 Abschnitt 3 HOAI

Land Baden-Württemberg, vertreten durch den Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Mannheim und Heidelberg – Dien

Stadtkreis Mannheim, Heidelberg und Rhein-Neckar-Kreis, Amtsbezirk VBBW, Amt Mannheim und Heidelberg, Rahmenvereinbarung Planungsleistungen Technische Ausrüstung und Ingenieurbauwerke, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI sowie Objektplanungsleistungen nach Teil 3 Abschnitt 3 HOAI
Vermögen und Bau BW, Amt Mannheim und Heidelberg nimmt im Bereich der Städte Mannheim, Heidelberg und des Rhein-Neckar-Kreises sämtliche Baumaßnahmen des Landes Baden-Württemberg wahr. Es werden ca. 800 Gebäude betreut. Hierbei handelt es sich um Verwaltungsgebäude, Gebäude im Bereich Justiz, z. B. Gerichte und Justizvollzug, Gebäude des Innenministeriums, z. B. Polizei und Flüchtlingsunterbringung, Schulgebäude mit angeschlossenen Internaten, Gebäude im Bereich Forschung und Lehre, z. B. Hochschule Mannheim, DHBW Mannheim, Musikhochschule Mannheim, Justizakademie Schwetzingen, Pädagogische Hochschule Heidelberg, Universität Mannheim und Universität Heidelberg und Baudenkmäler, z. B. Schloss Heidelberg, Schloss Schwetzingen.
Gebäude der Gesundheitsvorsorge sind nicht Bestandteil dieser Rahmenvereinbarung.
Die Rahmenvereinbarung umfasst Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 9 gem. HOAI sowie besondere Leistungen. Hierbei handelt es sich um Sanierungen, Teilneubauten oder auch Neubauten mit Gesamtbaukosten bis 15 Mio. EUR brutto.
Der Auftraggeber ist berechtigt, jedoch nicht verpflichtet Einzelaufträge nach folgenden Vorgaben an einen der Rahmenvertragspartner zu erteilen. Der Auftragswert ist ein Schätzwert. Aus dem Rahmenvertrag ergibt sich kein Anspruch auf ein bestimmtes Auftragsvolumen.
Der Auftraggeber behält sich vor, für jedes Los mit mehreren Auftragnehmern (max. 3) eine Rahmenvereinbarung abzuschließen. Vor Erteilung von Einzelaufträgen werden bei sämtlichen Auftragnehmern des jeweiligen Loses Angebote auf Grundlage zuvor bereitgestellter Vergabeunterlagen eingeholt; der Einzelauftrag wird an den Auftragnehmer mit dem wirtschaftlichsten Honorarangebot vergeben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-06-29. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-05-29.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-05-29 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2020-05-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 20-98249
Kurze Beschreibung:
Stadtkreis Mannheim, Heidelberg und Rhein-Neckar-Kreis, Amtsbezirk VBBW, Amt Mannheim und Heidelberg, Rahmenvereinbarung Planungsleistungen Technische Ausrüstung und Ingenieurbauwerke, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI sowie Objektplanungsleistungen nach Teil 3 Abschnitt 3 HOAI Vermögen und Bau BW, Amt Mannheim und Heidelberg nimmt im Bereich der Städte Mannheim, Heidelberg und des Rhein-Neckar-Kreises sämtliche Baumaßnahmen des Landes Baden-Württemberg wahr. Es werden ca. 800 Gebäude betreut. Hierbei handelt es sich um Verwaltungsgebäude, Gebäude im Bereich Justiz, z. B. Gerichte und Justizvollzug, Gebäude des Innenministeriums, z. B. Polizei und Flüchtlingsunterbringung, Schulgebäude mit angeschlossenen Internaten, Gebäude im Bereich Forschung und Lehre, z. B. Hochschule Mannheim, DHBW Mannheim, Musikhochschule Mannheim, Justizakademie Schwetzingen, Pädagogische Hochschule Heidelberg, Universität Mannheim und Universität Heidelberg und Baudenkmäler, z. B. Schloss Heidelberg, Schloss Schwetzingen. Gebäude der Gesundheitsvorsorge sind nicht Bestandteil dieser Rahmenvereinbarung. Die Rahmenvereinbarung umfasst Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 9 gem. HOAI sowie besondere Leistungen. Hierbei handelt es sich um Sanierungen, Teilneubauten oder auch Neubauten mit Gesamtbaukosten bis 15 Mio. EUR brutto. Der Auftraggeber ist berechtigt, jedoch nicht verpflichtet Einzelaufträge nach folgenden Vorgaben an einen der Rahmenvertragspartner zu erteilen. Der Auftragswert ist ein Schätzwert. Aus dem Rahmenvertrag ergibt sich kein Anspruch auf ein bestimmtes Auftragsvolumen. Der Auftraggeber behält sich vor, für jedes Los mit mehreren Auftragnehmern (max. 3) eine Rahmenvereinbarung abzuschließen. Vor Erteilung von Einzelaufträgen werden bei sämtlichen Auftragnehmern des jeweiligen Loses Angebote auf Grundlage zuvor bereitgestellter Vergabeunterlagen eingeholt; der Einzelauftrag wird an den Auftragnehmer mit dem wirtschaftlichsten Honorarangebot vergeben.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Heidelberg, Stadtkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Baden-Württemberg, vertreten durch den Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Mannheim und Heidelberg – Dienstsitz Heidelberg
Postanschrift: Im Neuenheimer Feld 100
Postleitzahl: 69120
Postort: Heidelberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.vba-mannheim-und-heidelberg.de 🌏
E-Mail: poststelle.amtmahd@vbv.bwl.de 📧
Telefon: +49 6221-54-6945 📞
Fax: +49 6221-54-4399 📠
URL der Dokumente: https://www.vergabe24.de/vergabeunterlagen/54321-Tender-170cf5d48ab-5979135eb0593df1 🌏
URL der Teilnahme: https://bestellungen.vergabe24.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-05-29 📅
Einreichungsfrist: 2020-06-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-06-03 📅
Datum des Beginns: 2020-10-01 📅
Datum des Endes: 2024-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 106-257084
ABl. S-Ausgabe: 106
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen. Bewerbungen in Papierform oder per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen. Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren. Der Auftraggeber beabsichtigt, die Angebotsfrist mit den Bewerberinnen und Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, gem. § 17 Abs. 7 VgV einvernehmlich auf 15 Kalendertage, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe festzulegen. Eine entsprechende Erklärung hierzu kann von den Bewerberinnen und Bewerbern im Bewerbungsformblatt vorgenommen werden. Die Erklärung hat keine Auswirkung auf die Wertung des Teilnahmeantrags und die Bewerberauswahl.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Stadtkreis Mannheim, Heidelberg und Rhein-Neckar-Kreis, Amtsbezirk VBBW, Amt Mannheim und Heidelberg, Rahmenvereinbarung Planungsleistungen Technische Ausrüstung und Ingenieurbauwerke, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI sowie Objektplanungsleistungen nach Teil 3 Abschnitt 3 HOAI
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Vermögen und Bau BW, Amt Mannheim und Heidelberg nimmt im Bereich der Städte Mannheim, Heidelberg und des Rhein-Neckar-Kreises sämtliche Baumaßnahmen des Landes Baden-Württemberg wahr. Es werden ca. 800 Gebäude betreut. Hierbei handelt es sich um Verwaltungsgebäude, Gebäude im Bereich Justiz, z. B. Gerichte und Justizvollzug, Gebäude des Innenministeriums, z. B. Polizei und Flüchtlingsunterbringung, Schulgebäude mit angeschlossenen Internaten, Gebäude im Bereich Forschung und Lehre, z. B. Hochschule Mannheim, DHBW Mannheim, Musikhochschule Mannheim, Justizakademie Schwetzingen, Pädagogische Hochschule Heidelberg, Universität Mannheim und Universität Heidelberg und Baudenkmäler, z. B. Schloss Heidelberg, Schloss Schwetzingen.
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Gebäude der Gesundheitsvorsorge sind nicht Bestandteil dieser Rahmenvereinbarung.
Die Rahmenvereinbarung umfasst Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 9 gem. HOAI sowie besondere Leistungen. Hierbei handelt es sich um Sanierungen, Teilneubauten oder auch Neubauten mit Gesamtbaukosten bis 15 Mio. EUR brutto.
Der Auftraggeber ist berechtigt, jedoch nicht verpflichtet Einzelaufträge nach folgenden Vorgaben an einen der Rahmenvertragspartner zu erteilen. Der Auftragswert ist ein Schätzwert. Aus dem Rahmenvertrag ergibt sich kein Anspruch auf ein bestimmtes Auftragsvolumen.
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Der Auftraggeber behält sich vor, für jedes Los mit mehreren Auftragnehmern (max. 3) eine Rahmenvereinbarung abzuschließen. Vor Erteilung von Einzelaufträgen werden bei sämtlichen Auftragnehmern des jeweiligen Loses Angebote auf Grundlage zuvor bereitgestellter Vergabeunterlagen eingeholt; der Einzelauftrag wird an den Auftragnehmer mit dem wirtschaftlichsten Honorarangebot vergeben.
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Geschätzter Gesamtwert: 11 800 000 EUR 💰
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 5
Bezeichnung des Loses: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen sowie Nutzungsspezifische Anlagen (ohne Labortechnische Anlagen)
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Rahmenvereinbarung über Planungsleistungen im Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI.
Dies betrifft die folgenden Anlagengruppen:
Los 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen; Wärmeversorgungsanlagen; Lufttechnische Anlagen; Nutzungsspezifische Anlagen (ohne Labortechnische Anlagen)
Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt zu erfolgen. Das Formblatt ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse herunterladbar.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx", abzugeben.
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Dieses Verfahren wird unter der Vergabe-Nr. 20-98249 durchgeführt.
(Bei Rückfragen bitte angeben)
Die Arbeitsmittel „Dokumentation Pläne und Daten" sind zu beachten. Sie stehen unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.vermoegenundbau-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Service/Richtlinien.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 5 000 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Starkstromanlagen, Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung: Los 2: Starkstromanlagen; Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen
Geschätzter Wert ohne MwSt: 4 600 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Gebäudeautomation
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung: Los 3: Gebäudeautomation
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 300 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Förderanlagen
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung: Los 4: Förderanlagen
Geschätzter Wert ohne MwSt: 650 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Abwasserentsorgung (Ingenieurbauwerke nach Teil 3 Abschnitt 3 HOAI (KG 540))
Losnummer: 5
Kurze Beschreibung:
Rahmenvereinbarung über Planungsleistungen im Bereich Ingenieurbauwerke gem. Teil 3 Abschnitt 3 HOAI.
Los 5: Abwasserentsorgung (Ingenieurbauwerke nach Teil 3 Abschnitt 3 HOAI (KG 540))
Geschätzter Wert ohne MwSt: 250 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Amtsbezirk VBBW
Amt Mannheim und Heidelberg:
Stadtkreis Mannheim
Heidelberg und Rhein-Neckar-Kreis
Amt Mannheim und Heidelberg: Stadtkreis Mannheim
<Heidelberg und Rhein-Neckar-Kreis

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters.
Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters.
Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen.
Hinweis: Maßnahmen der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den gemäß Bewerbungsformblatt geforderten Deckungssummen vorliegt beziehungsweise vor Beauftragung mit einem Einzelauftrag besteht.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die fachliche Leistungsfähigkeit für den zu vergebenden Auftrag wird insbesondere anhand folgender Nachweise geprüft:
Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Angabe des Auftragsanteils, für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.
Liste der wesentlichen, in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Gesamtbaukosten sowie der von der Bewerberin/vom Bewerber verantworteten anteiligen Gesamtbaukosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen.
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Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Bewerbungsformblatt.
Präsentation von 2 im Wesentlichen realisierten Referenzobjekten (eine (Teil-)Sanierung und ein Neubau eines öffentlichen Gebäudes), deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar sind.
Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzobjekte sowie der Eignung im Hinblick auf die beschriebenen spezifischen Anforderungen werden die in der bereitgestellten Matrix aufgeführten Kriterien zur Wertung herangezogen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von Gesamtbaukosten sowie der von der Bewerberin/vom Bewerber verantworteten anteiligen Gesamtbaukosten, Angabe von Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
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Hinweis:
Bei Arbeitsgemeinschaften genügt für jedes Mitglied die Vorlage der geforderten Referenzen für die jeweils ihn betreffende Leistung. Die Arbeitsaufteilung zwischen den Mitgliedern ist schlüssig darzustellen.
Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. -teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. -teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
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Werden Unteraufträge erteilt und beruft sich die Bewerberin oder der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit nach § 45 und § 46 VgV auf die Kapazitäten des anderen Unternehmens, hat er oder sie nachzuweisen, dass ihr oder ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen und dass keine Ausschlussgründe im Hinblick auf dieses Unternehmen vorliegen (zum Beispiel durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers).
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Die Leistungsfähigkeit der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers sind durch entsprechende Referenzen für die durch sie oder ihn zu erbringende Leistung nachzuweisen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 7
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Persönliche Eignung sowie wirtschaftliche, finanzielle und technische Leistungsfähigkeit in Bezug auf vergleichbare Maßnahmen.
Anzahl der in Betracht zu ziehenden Teilnehmer: 3
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-07-20 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Maike Höfer
Internetadresse: www.vba-mannheim-und-heidelberg.de 🌏
Dokumente URL: https://www.vergabe24.de/vergabeunterlagen/54321-Tender-170cf5d48ab-5979135eb0593df1 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen.
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Bewerbungen in Papierform oder per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Angebotsfrist mit den Bewerberinnen und Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, gem. § 17 Abs. 7 VgV einvernehmlich auf 15 Kalendertage, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe festzulegen. Eine entsprechende Erklärung hierzu kann von den Bewerberinnen und Bewerbern im Bewerbungsformblatt vorgenommen werden. Die Erklärung hat keine Auswirkung auf die Wertung des Teilnahmeantrags und die Bewerberauswahl.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Str. 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721 / 926-4049 📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 721 / 926-3985 📠
Internetadresse: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/menu/1159131/index.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Mannheim und Heidelberg
Postanschrift: Im Neuenheimer Feld 100
Postort: Heidelberg
Postleitzahl: 69120
Telefon: +49 6221-54-6945 📞
E-Mail: poststelle.amtmahd@vbv.bwl.de 📧
Fax: +49 6221-544399 📠
Internetadresse: www.vba-mannheim-und-heidelberg.de 🌏
Quelle: OJS 2020/S 106-257084 (2020-05-29)