Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Salzsäure 30%ig bis 33%ig

Wismut GmbH

Lieferung und Befüllung von ca. 35 300 t (+/- 5 %) Salzsäure 30%ig bis 33%ig an die Standorte der Wismut GmbH.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-11-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-10-21.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-10-21 Auftragsbekanntmachung
2021-01-14 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-10-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Anorganische Säuren
Referenznummer: 1816527-U28
Kurze Beschreibung:
Lieferung und Befüllung von ca. 35 300 t (+/- 5 %) Salzsäure 30%ig bis 33%ig an die Standorte der Wismut GmbH.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Anorganische Säuren 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Anorganische Säuren 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Greiz 🏙️
Erzgebirgskreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Wismut GmbH
Postanschrift: Jagdschänkenstraße 29
Postleitzahl: 09117
Postort: Chemnitz
Kontakt
Internetadresse: http://www.subreport.de/E82329797 🌏
E-Mail: beschaffung@wismut.de 📧
Telefon: +49 3718120-431 📞
Fax: +49 3718120-430 📠
URL der Dokumente: http://www.subreport.de/E82329797 🌏
URL der Teilnahme: http://www.subreport.de/E82329797 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-10-21 📅
Einreichungsfrist: 2020-11-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-26 📅
Datum des Beginns: 2021-02-01 📅
Datum des Endes: 2021-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 208-507034
ABl. S-Ausgabe: 208

Objekt
Umfang der Beschaffung
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 2
Bezeichnung des Loses: Lieferung von Salzsäure 30%ig bis 33%ig an den Standort Ronneburg
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Lieferung von ca, 9 800 t (+/- 5 %) Salzsäure 30%ig bis 33%ig (4 Jahre) an die Wasserbehandlungsanlagen des Standortes Ronneburg. Die Anlieferung erfolgt frei Haus mittels Tankfahrzeugen mit einem Ladevolumen bis 25 t des Auftragnehmers bzw. einer beauftragten Spedition entsprechend den Bestimmungen und gesetzlichen Vorschriften über den Transport derartiger Güter. Die Entladung und Befüllung (Anschluss an den HCI-Behälter – V-Kupplung mit Innengewinde VK 80 G3") der Vorratsbehälter erfolgt durch den Lieferanten im Beisein eines Arbeitnehmers des Standortes Ronneburg.
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Beschreibung der Verlängerungen:
Bei Nichtkündigung bis 6 Monate vor dem jeweiligen Ablauf (erstmals bis 30.6.2021 zum 31.12.2021) mittels eingeschriebenem Brief verlängert sich die Rahmenvereinbarung um 1 Jahr auf maximal 4 Jahre. Die Rahmenvereinbarung endet ohne Kündigung am 31.12.2024.
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Bezeichnung des Loses: Lieferung von Salzsäure 30%ig bis 33%ig an den Standort Aue
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Lieferung von ca, 25 500 t (+/- 5 %) Salzsäure 30%ig bis 33%ig (4 Jahre) an die Wasserbehandlungsanlage des Standortes Aue. Die Anlieferung erfolgt frei Haus mittels Tankfahrzeugen mit einem Ladevolumen bis 25 t des Auftragnehmers bzw. einer beauftragten Spedition entsprechend den Bestimmungen und gesetzlichen Vorschriften über den Transport derartiger Güter. Die Entladung und Befüllung (Anschluss an den HCI-Behälter – V-Kupplung mit Innengewinde VK 80 G3") der Vorratsbehälter erfolgt durch den Lieferanten im Beisein eines Arbeitnehmers des Standortes Ronneburg.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
07580 Ronneburg
07580 Zwirtzschen
08058 Zwickau/OT Hartmannsdorf
08280 Aue-Bad Schlema

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Selbstauskunft zum Bewerber (Eintragung in das Handelsregister oder ähnlich)
Die vollständigen Unterlagen sind in dem Formblatt „VOL 4.17 – Abschließende Liste“ aufgeführt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Selbstauskunft zum Bewerber (Umsatz, Beschäftigungszahl, Berufsgenossenschaft)
Die vollständigen Unterlagen sind in dem Formblatt „VOL 4.17 – Abschließende Liste“ aufgeführt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Dem Angebot sind:
— ein aktuelles Sicherheitsdatenblatt nach der REACH-Verordnung (EG Nr. 1907/2006, in deutscher Sprache);
— die Produktbeschreibung mit den chemischen und physikalischen Stoffdaten (in deutscher Sprache) und
— die Registrierung nach der REACH-Verordnung (EG Nr. 1907/2006, in deutscher Sprache) beizufügen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-01-29 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-11-30 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:30

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Die Wismut GmbH ist ein Unternehmen des Bundes in Sachsen und Thüringen. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Stilllegung, Sanierung und Rekultivierung von Urangewinnungs- und Uranaufbereitungsbetrieben.
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: http://www.wismut.de/Ausschreibungen 🌏
Dokumente URL: http://www.subreport.de/E82329797 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289/4990 📞
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 2289 / 499-400 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen.
§ 160 GWB lautet wie folgt: Einleitung; Antrag.
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. §134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Quelle: OJS 2020/S 208-507034 (2020-10-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-01-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 2 754 850 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-01-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-01-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 012-024456
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 208-507034
ABl. S-Ausgabe: 12

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Lieferung von ca. 9 800 t (+/- 5 %) Salzsäure 30%ig bis 33%ig (4 Jahre) an die Wasserbehandlungsanlagen des Standortes Ronneburg. Die Anlieferung erfolgt frei Haus mittels Tankfahrzeugen mit einem Ladevolumen bis 25 t des Auftragnehmers bzw. einer beauftragten Spedition entsprechend den Bestimmungen und gesetzlichen Vorschriften über den Transport derartiger Güter. Die Entladung und Befüllung (Anschluss an den HCI-Behälter — V-Kupplung mit Innengewinde VK 80 G3") der Vorratsbehälter erfolgt durch den Lieferanten im Beisein eines Arbeitnehmers des Standortes Ronneburg.
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Lieferung von ca. 25.500 t (+/- 5 %) Salzsäure 30%ig bis 33%ig (4 Jahre) an die Wasserbehandlungsanlage des Standortes Aue. Die Anlieferung erfolgt frei Haus mittels Tankfahrzeugen mit einem Ladevolumen bis 25 t des Auftragnehmers bzw. einer beauftragten Spedition entsprechend den Bestimmungen und gesetzlichen Vorschriften über den Transport derartiger Güter. Die Entladung und Befüllung (Anschluss an den HCI-Behälter — V-Kupplung mit Innengewinde VK 80 G3") der Vorratsbehälter erfolgt durch den Lieferanten im Beisein eines Arbeitnehmers des Standortes Aue.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: D-08280 Aue-Bad Schlema

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-12-21 📅
Name: UniC GmbH
Postanschrift: Gartenstraße 29
Postort: Gleina
Postleitzahl: D-06632
Land: Deutschland 🇩🇪
Saalekreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 666 400 EUR 💰
2 088 450 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postleitzahl: D-53123
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen. § 160 GWB lautet wie folgt: Einleitung; Antrag.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriftengeltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. §134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Quelle: OJS 2021/S 012-024456 (2021-01-14)