Rahmenvereinbarung zum Anforderungsmanagement sowie zur Projektsteuerung und Qualitätssicherung für die IT-Anwendungen der wasserwirtschaftlichen Fachprozesse
Das Landesamt für Umwelt (LfU) beabsichtigt im Wege eines offenen Verfahrens eine Rahmenvereinbarung zum Anforderungsmanagement sowie zur Projektsteuerung und Qualitätssicherung für die IT-Anwendungen der wasserwirtschaftlichen Fachverfahren abzuschließen. Die IT-Facharchitektur der Wasserwirtschaftsverwaltung in Rheinland-Pfalz umfasst rund 35 zum Teil sehr komplexe Fachanwendungen sowie diverse Datendienste, die von über 1 500 registrierten Anwendern aus den Verwaltungsebenen der Wasserbehörden sowie zahlreichen anderen Verwaltungen, Ingenieurbüros und Institutionen aus Industrie und Lehre genutzt werden. Hinzu kommt eine große Zahl Nutzer der öffentlichen Internetanwendungen. Das LfU benötigt eine professionelle Unterstützung durch einen externen Dienstleister für die Bereiche des Anforderungsmanagements, der Projektsteuerung und der Qualitätssicherung mit den folgenden Tätigkeitsschwerpunkten: — Anforderungsmanagement; — Projektsteuerung; — Qualitätssicherung; Gegenstand und Ziel dieses Offenen Verfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung auf Stundenbasis ohne Mindestabnahmemenge und mit einer jährlichen Obergrenze mit einem Unternehmen zur Erbringung der vorgenannten und in der Leistungsbeschreibung näher spezifizierten Leistungen. Die Vertragslaufzeit beginnt mit Erteilung des Zuschlags und ist auf 48 Monate festgelegt. Die Einarbeitung muss in Abstimmung mit dem Auftraggeber bis zum 6.11.2020 abgeschlossen sein. Der Eintritt in die Leistungsphase in Gestalt einer Rahmenvereinbarung erfolgt ab dem 9.11.2020. Der geschätzte Stundenumfang je Vertragsjahr beträgt: — 300 Stunden in 2020; — 1 800 Stunden in 2021; — 1 600 Stunden in 2022; — 1 600 Stunden in 2023; — 1 400 Stunden in 2024.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-09-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-08-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-08-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Softwareprogrammierung und -beratung
Referenznummer: LfU_13_39/2020
Kurze Beschreibung:
Das Landesamt für Umwelt (LfU) beabsichtigt im Wege eines offenen Verfahrens eine Rahmenvereinbarung zum Anforderungsmanagement sowie zur Projektsteuerung und Qualitätssicherung für die IT-Anwendungen der wasserwirtschaftlichen Fachverfahren abzuschließen.
Die IT-Facharchitektur der Wasserwirtschaftsverwaltung in Rheinland-Pfalz umfasst rund 35 zum Teil sehr komplexe Fachanwendungen sowie diverse Datendienste, die von über 1 500 registrierten Anwendern aus den Verwaltungsebenen der Wasserbehörden sowie zahlreichen anderen Verwaltungen, Ingenieurbüros und Institutionen aus Industrie und Lehre genutzt werden. Hinzu kommt eine große Zahl Nutzer der öffentlichen Internetanwendungen.
Das LfU benötigt eine professionelle Unterstützung durch einen externen Dienstleister für die Bereiche des Anforderungsmanagements, der Projektsteuerung und der Qualitätssicherung mit den folgenden Tätigkeitsschwerpunkten:
— Anforderungsmanagement;
— Projektsteuerung;
— Qualitätssicherung;
Gegenstand und Ziel dieses Offenen Verfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung auf Stundenbasis ohne Mindestabnahmemenge und mit einer jährlichen Obergrenze mit einem Unternehmen zur Erbringung der vorgenannten und in der Leistungsbeschreibung näher spezifizierten Leistungen.
Die Vertragslaufzeit beginnt mit Erteilung des Zuschlags und ist auf 48 Monate festgelegt.
Die Einarbeitung muss in Abstimmung mit dem Auftraggeber bis zum 6.11.2020 abgeschlossen sein. Der Eintritt in die Leistungsphase in Gestalt einer Rahmenvereinbarung erfolgt ab dem 9.11.2020.
Der geschätzte Stundenumfang je Vertragsjahr beträgt:
— 300 Stunden in 2020;
— 1 800 Stunden in 2021;
— 1 600 Stunden in 2022;
— 1 600 Stunden in 2023;
— 1 400 Stunden in 2024.
Das Landesamt für Umwelt (LfU) beabsichtigt im Wege eines offenen Verfahrens eine Rahmenvereinbarung zum Anforderungsmanagement sowie zur Projektsteuerung und Qualitätssicherung für die IT-Anwendungen der wasserwirtschaftlichen Fachverfahren abzuschließen.
Die IT-Facharchitektur der Wasserwirtschaftsverwaltung in Rheinland-Pfalz umfasst rund 35 zum Teil sehr komplexe Fachanwendungen sowie diverse Datendienste, die von über 1 500 registrierten Anwendern aus den Verwaltungsebenen der Wasserbehörden sowie zahlreichen anderen Verwaltungen, Ingenieurbüros und Institutionen aus Industrie und Lehre genutzt werden. Hinzu kommt eine große Zahl Nutzer der öffentlichen Internetanwendungen.
Das LfU benötigt eine professionelle Unterstützung durch einen externen Dienstleister für die Bereiche des Anforderungsmanagements, der Projektsteuerung und der Qualitätssicherung mit den folgenden Tätigkeitsschwerpunkten:
— Anforderungsmanagement;
— Projektsteuerung;
— Qualitätssicherung;
Gegenstand und Ziel dieses Offenen Verfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung auf Stundenbasis ohne Mindestabnahmemenge und mit einer jährlichen Obergrenze mit einem Unternehmen zur Erbringung der vorgenannten und in der Leistungsbeschreibung näher spezifizierten Leistungen.
Die Vertragslaufzeit beginnt mit Erteilung des Zuschlags und ist auf 48 Monate festgelegt.
Die Einarbeitung muss in Abstimmung mit dem Auftraggeber bis zum 6.11.2020 abgeschlossen sein. Der Eintritt in die Leistungsphase in Gestalt einer Rahmenvereinbarung erfolgt ab dem 9.11.2020.
Der geschätzte Stundenumfang je Vertragsjahr beträgt:
— 300 Stunden in 2020;
— 1 800 Stunden in 2021;
— 1 600 Stunden in 2022;
— 1 600 Stunden in 2023;
— 1 400 Stunden in 2024.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwareprogrammierung und -beratung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Mainz, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-08-28 📅
Einreichungsfrist: 2020-09-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-02 📅
Datum des Beginns: 2020-10-23 📅
Datum des Endes: 2024-11-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 170-411507
ABl. S-Ausgabe: 170
Zusätzliche Informationen
An der Angebotsöffnung sind Bieter und Ihre Vertreter nicht zugelassen. Die Angebotsöffnung erfolgt durch mindestens 2 Mitarbeiter der Vergabestelle und evtl. unter Anwesenheit von Mitarbeitern der Fachabteilung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Landesamt für Umwelt (LfU) beabsichtigt im Wege eines offenen Verfahrens eine Rahmenvereinbarung zum Anforderungsmanagement sowie zur Projektsteuerung und Qualitätssicherung für die IT-Anwendungen der wasserwirtschaftlichen Fachverfahren abzuschließen.
Das Landesamt für Umwelt (LfU) beabsichtigt im Wege eines offenen Verfahrens eine Rahmenvereinbarung zum Anforderungsmanagement sowie zur Projektsteuerung und Qualitätssicherung für die IT-Anwendungen der wasserwirtschaftlichen Fachverfahren abzuschließen.
Die IT-Facharchitektur der Wasserwirtschaftsverwaltung in Rheinland-Pfalz umfasst rund 35 zum Teil sehr komplexe Fachanwendungen sowie diverse Datendienste, die von über 1 500 registrierten Anwendern aus den Verwaltungsebenen der Wasserbehörden sowie zahlreichen anderen Verwaltungen, Ingenieurbüros und Institutionen aus Industrie und Lehre genutzt werden. Hinzu kommt eine große Zahl Nutzer der öffentlichen Internetanwendungen.
Die IT-Facharchitektur der Wasserwirtschaftsverwaltung in Rheinland-Pfalz umfasst rund 35 zum Teil sehr komplexe Fachanwendungen sowie diverse Datendienste, die von über 1 500 registrierten Anwendern aus den Verwaltungsebenen der Wasserbehörden sowie zahlreichen anderen Verwaltungen, Ingenieurbüros und Institutionen aus Industrie und Lehre genutzt werden. Hinzu kommt eine große Zahl Nutzer der öffentlichen Internetanwendungen.
Das LfU benötigt eine professionelle Unterstützung durch einen externen Dienstleister für die Bereiche des Anforderungsmanagements, der Projektsteuerung und der Qualitätssicherung mit den folgenden Tätigkeitsschwerpunkten:
— Anforderungsmanagement;
— Projektsteuerung;
— Qualitätssicherung;
Gegenstand und Ziel dieses Offenen Verfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung auf Stundenbasis ohne Mindestabnahmemenge und mit einer jährlichen Obergrenze mit einem Unternehmen zur Erbringung der vorgenannten und in der Leistungsbeschreibung näher spezifizierten Leistungen.
Gegenstand und Ziel dieses Offenen Verfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung auf Stundenbasis ohne Mindestabnahmemenge und mit einer jährlichen Obergrenze mit einem Unternehmen zur Erbringung der vorgenannten und in der Leistungsbeschreibung näher spezifizierten Leistungen.
Die Vertragslaufzeit beginnt mit Erteilung des Zuschlags und ist auf 48 Monate festgelegt.
Die Einarbeitung muss in Abstimmung mit dem Auftraggeber bis zum 6.11.2020 abgeschlossen sein. Der Eintritt in die Leistungsphase in Gestalt einer Rahmenvereinbarung erfolgt ab dem 9.11.2020.
Der geschätzte Stundenumfang je Vertragsjahr beträgt:
— 300 Stunden in 2020;
— 1 800 Stunden in 2021;
— 1 600 Stunden in 2022;
— 1 600 Stunden in 2023;
— 1 400 Stunden in 2024.
Das breite Spektrum der wasserwirtschaftlichen Fachanwendungen kann nach folgenden Schwerpunkten zusammengefasst werden:
— die Kernarchitektur bestehend aus dem Fachportal DataScout, der GeoDatenArchitektur Wasser und dem GeoPortal Wasser, sowie einer zentralen Anwendungs-, Anwender- und Rechteverwaltung, zahlreichen Datenschnittstellen, -diensten und Funktionsmodulen, in der Regel auf Grundlage der Java-Entwicklungsplattform WebGenesis und der GIS-Plattform GeoServer, sowie einer zentralen Oracle-Datenbank;
— die Kernarchitektur bestehend aus dem Fachportal DataScout, der GeoDatenArchitektur Wasser und dem GeoPortal Wasser, sowie einer zentralen Anwendungs-, Anwender- und Rechteverwaltung, zahlreichen Datenschnittstellen, -diensten und Funktionsmodulen, in der Regel auf Grundlage der Java-Entwicklungsplattform WebGenesis und der GIS-Plattform GeoServer, sowie einer zentralen Oracle-Datenbank;
— die Fachverfahren Wasserversorgung und Abwasser (Digitales Wasserbuch, Anlagenkataster Wasserversorgung, Elektronisches Wasserentnahmeentgelt, Elektronische Abwasserabgabenerhebung, Eigenüberwachungsberichte Kläranlagen, Anlagenkataster der industriellen und kommunalen Abwasserbeseitigungsanlagen, Informationssystem Querbauwerke) in der Regel mit integrierten GIS-Instanzen;
— die Fachverfahren Wasserversorgung und Abwasser (Digitales Wasserbuch, Anlagenkataster Wasserversorgung, Elektronisches Wasserentnahmeentgelt, Elektronische Abwasserabgabenerhebung, Eigenüberwachungsberichte Kläranlagen, Anlagenkataster der industriellen und kommunalen Abwasserbeseitigungsanlagen, Informationssystem Querbauwerke) in der Regel mit integrierten GIS-Instanzen;
— die Melde- und Informationsdienste (Gütemeldedienst, PLATIN MS, Messdatenauskunft Wasser, Gewässeruntersuchung Online, Quellenatlas, Seenatlas, Badegewässeratlas);
— die Verwaltungs- und Controllinganwendungen zur mittelfristigen Investitionsplanung der wasserwirtschaftlichen Förderung (MIP-Förderung) und der Landesmittel (MIP-LM), sowie zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie (WRRLplaner) und der Hochwassermanagementrichtlinie (HWRMplaner);
— die Verwaltungs- und Controllinganwendungen zur mittelfristigen Investitionsplanung der wasserwirtschaftlichen Förderung (MIP-Förderung) und der Landesmittel (MIP-LM), sowie zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie (WRRLplaner) und der Hochwassermanagementrichtlinie (HWRMplaner);
— mehrere Internetpräsenzen, u.a. wasser.rlp.de, wrrl.rlp.de, hochwassermanagement.rlp.de, aktion-blau-plus.rlp.de und weitere mit verschiedenen thematischen Schwerpunkten;
— Erfassungs- bzw. Pflegeprogramme für Anlagendaten sowie für Messstellenstammdaten (AKSMS), des Weiteren verschiedene Auswertungs- und Analyseprogramme.
Zwischen diesen Fachanwendungen bestehen zum Teil umfangreiche fachliche und technische Abhängigkeiten, die sowohl datenbankseitig als auch durch spezielle Anwendungsschnittstellen realisiert sein können. Zugleich werden viele dieser Anwendungen aufgrund von veränderten Geschäftsprozessen bzw. neuen fachlichen oder technischen Anforderungen häufig angepasst, regelmäßig weiterentwickelt, in Teilen immer wieder optimiert und ggf. im Rahmen von Neuentwicklungen konsolidiert.
Zwischen diesen Fachanwendungen bestehen zum Teil umfangreiche fachliche und technische Abhängigkeiten, die sowohl datenbankseitig als auch durch spezielle Anwendungsschnittstellen realisiert sein können. Zugleich werden viele dieser Anwendungen aufgrund von veränderten Geschäftsprozessen bzw. neuen fachlichen oder technischen Anforderungen häufig angepasst, regelmäßig weiterentwickelt, in Teilen immer wieder optimiert und ggf. im Rahmen von Neuentwicklungen konsolidiert.
Bei allen Anwendungen handelt es sich um „Individualsoftware", die gemäß den spezifischen Anforderungen der Wasserwirtschaftsverwaltung Rheinland-Pfalz zur Unterstützung der Geschäftsprozesse eines oder mehrerer Fachbereiche konzipiert und in der Regel über externe Softwarefirmen entwickelt wurden.
Bei allen Anwendungen handelt es sich um „Individualsoftware", die gemäß den spezifischen Anforderungen der Wasserwirtschaftsverwaltung Rheinland-Pfalz zur Unterstützung der Geschäftsprozesse eines oder mehrerer Fachbereiche konzipiert und in der Regel über externe Softwarefirmen entwickelt wurden.
Die Koordinierung der Anforderungen und die Steuerung der Konzeption und Entwicklung erfolgt für alle wasserwirtschaftlichen IT-Projekte zentral durch das DV-Fachreferat der Wasserwirtschaft im Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz (LfU). Als Grundlage erstellt das LfU hierzu einen mittelfristigen Projektplan für die IT-Facharchitektur, der die wesentlichen Meilensteine der IT-Entwicklung in der Regel für einen 5-Jahres-Zeitraum umfasst. Erforderliche Anpassungs-, Weiter- oder Neuentwicklungen erfolgen regelmäßig durch beauftragte Entwicklungsfirmen im Rahmen von bestehenden Wartungsverträgen bzw. über öffentliche Ausschreibungen. Des Weiteren unterstützt das LfU die anderen Fachbereiche bei der Datenaufbereitung und Qualitätssicherung für die wiederkehrenden überregionalen Abstimmungen und Berichte, insbesondere bei der Erfüllung der EU-Berichtspflichten zu Wasserrahmenrichtlinie und Hochwassermanagementrichtlinie in enger Zusammenarbeit mit der Wasserblick-Plattform der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG).
Die Koordinierung der Anforderungen und die Steuerung der Konzeption und Entwicklung erfolgt für alle wasserwirtschaftlichen IT-Projekte zentral durch das DV-Fachreferat der Wasserwirtschaft im Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz (LfU). Als Grundlage erstellt das LfU hierzu einen mittelfristigen Projektplan für die IT-Facharchitektur, der die wesentlichen Meilensteine der IT-Entwicklung in der Regel für einen 5-Jahres-Zeitraum umfasst. Erforderliche Anpassungs-, Weiter- oder Neuentwicklungen erfolgen regelmäßig durch beauftragte Entwicklungsfirmen im Rahmen von bestehenden Wartungsverträgen bzw. über öffentliche Ausschreibungen. Des Weiteren unterstützt das LfU die anderen Fachbereiche bei der Datenaufbereitung und Qualitätssicherung für die wiederkehrenden überregionalen Abstimmungen und Berichte, insbesondere bei der Erfüllung der EU-Berichtspflichten zu Wasserrahmenrichtlinie und Hochwassermanagementrichtlinie in enger Zusammenarbeit mit der Wasserblick-Plattform der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG).
Bei den o.g. Aufgaben benötigt das LfU eine professionelle Unterstützung durch einen externen Dienstleister (AN) für die Bereiche des Anforderungsmanagements, der Projektsteuerung und der Qualitätssicherung mit den folgenden Tätigkeitsschwerpunkten:
— Anforderungsmanagement: Aufnahme, Konsolidierung und Priorisierung von fachlichen Anforderungen zu Anpassungen, Weiterentwicklungen und Erstellung strukturierter Anforderungsspezifikationen nach anerkannten Verfahren und Modellierungstechniken („Requirements Engineering" unter Verwendung der „Unified Modeling Language" UML Version 2.5) und fallweiser Berücksichtigung agiler Vorgehensmodelle. Kalkulation von zu erwartenden Aufwänden und Abschätzung von Auswirkungen auf bestehende Fachanwendungen und angrenzende Bereiche. Je nach Bedarf und Umfang der Anforderungen Überführung in abgestimmte Fachkonzepte, ggf. Durchführung von Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen und Erstellung von Lastenheften als Grundlage zu öffentlichen Ausschreibungen,
— Anforderungsmanagement: Aufnahme, Konsolidierung und Priorisierung von fachlichen Anforderungen zu Anpassungen, Weiterentwicklungen und Erstellung strukturierter Anforderungsspezifikationen nach anerkannten Verfahren und Modellierungstechniken („Requirements Engineering" unter Verwendung der „Unified Modeling Language" UML Version 2.5) und fallweiser Berücksichtigung agiler Vorgehensmodelle. Kalkulation von zu erwartenden Aufwänden und Abschätzung von Auswirkungen auf bestehende Fachanwendungen und angrenzende Bereiche. Je nach Bedarf und Umfang der Anforderungen Überführung in abgestimmte Fachkonzepte, ggf. Durchführung von Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen und Erstellung von Lastenheften als Grundlage zu öffentlichen Ausschreibungen,
— Projektsteuerung: zeitliche und inhaltliche Planung von Anpassungs- und Weiterentwicklungen für bestehende Fachanwendungen. Plausibilisierung und Verhandlung von Aufwänden für Entwicklungsleistungen. Kontinuierliche Fortschrittskontrolle, zeitliche und inhaltliche Abstimmung aller Entwicklungsarbeiten im laufenden Dialog mit der jeweils beauftragten Entwicklungsfirma, im Bedarfsfall auch unter Berücksichtigung ggf. eingesetzter agiler Verfahren. Durchführung von Test und Abnahme gelieferter Entwicklungsleistungen, Herbeiführung von Konfliktlösungen sowie ggf. Eskalation bei Minderleistungen. Vermittlung und Abstimmung im Sinne des AG bei zusätzlichem Änderungsbedarf;
— Projektsteuerung: zeitliche und inhaltliche Planung von Anpassungs- und Weiterentwicklungen für bestehende Fachanwendungen. Plausibilisierung und Verhandlung von Aufwänden für Entwicklungsleistungen. Kontinuierliche Fortschrittskontrolle, zeitliche und inhaltliche Abstimmung aller Entwicklungsarbeiten im laufenden Dialog mit der jeweils beauftragten Entwicklungsfirma, im Bedarfsfall auch unter Berücksichtigung ggf. eingesetzter agiler Verfahren. Durchführung von Test und Abnahme gelieferter Entwicklungsleistungen, Herbeiführung von Konfliktlösungen sowie ggf. Eskalation bei Minderleistungen. Vermittlung und Abstimmung im Sinne des AG bei zusätzlichem Änderungsbedarf;
— Qualitätssicherung: Erarbeitung und Umsetzung von Maßnahmen zur Sicherstellung der Datenaktualität und -konsistenz für die wasserwirtschaftlichen Fachanwendungen, zur Nachvollziehbarkeit von Anforderungen, sowie zur Sicherstellung der Wiederverwendbarkeit von Anwendungskomponenten zur Reduzierung von Fehlerquellen und Entwicklungsaufwänden. Des Weiteren Koordinierung und Abwicklung aller IT-bezogenen Aufgaben im Zuge der regelmäßigen EU-Berichtspflichten zur Wasserrahmenrichtlinie, hierzu u. a. Vorbereitung der Datenvorlagen und Durchführung der Datenbefüllung der Schablonen, Sicherstellung der Konsistenz zwischen Daten und EU-Berichten der Fachbereiche, Wahrnehmung der gesamten Interaktion über die Wasserblick-Plattform.
— Qualitätssicherung: Erarbeitung und Umsetzung von Maßnahmen zur Sicherstellung der Datenaktualität und -konsistenz für die wasserwirtschaftlichen Fachanwendungen, zur Nachvollziehbarkeit von Anforderungen, sowie zur Sicherstellung der Wiederverwendbarkeit von Anwendungskomponenten zur Reduzierung von Fehlerquellen und Entwicklungsaufwänden. Des Weiteren Koordinierung und Abwicklung aller IT-bezogenen Aufgaben im Zuge der regelmäßigen EU-Berichtspflichten zur Wasserrahmenrichtlinie, hierzu u. a. Vorbereitung der Datenvorlagen und Durchführung der Datenbefüllung der Schablonen, Sicherstellung der Konsistenz zwischen Daten und EU-Berichten der Fachbereiche, Wahrnehmung der gesamten Interaktion über die Wasserblick-Plattform.
Beschreibung der Optionen:
Da es sich bei den genannten Stundenbedarfen nur um eine Schätzung des Auftraggebers handelt, kann es vorkommen, dass die Obergrenze in der Gesamtheit nicht auskömmlich ist. In einem solchen Fall erfolgt nach gegenseitigem Einvernehmen der Vertragsparteien eine entsprechende Aufstockung der Stundenobergrenze auf Basis des bestehenden Stundensatzes und Vertrages. Aufstockungen sind in der Gesamtbetrachtung bis maximal 50 Prozent, bezogen auf die Stundenzahl der gesamten Vertragslaufzeit, ohne neues Vergabeverfahren im Wettbewerb möglich.
Da es sich bei den genannten Stundenbedarfen nur um eine Schätzung des Auftraggebers handelt, kann es vorkommen, dass die Obergrenze in der Gesamtheit nicht auskömmlich ist. In einem solchen Fall erfolgt nach gegenseitigem Einvernehmen der Vertragsparteien eine entsprechende Aufstockung der Stundenobergrenze auf Basis des bestehenden Stundensatzes und Vertrages. Aufstockungen sind in der Gesamtbetrachtung bis maximal 50 Prozent, bezogen auf die Stundenzahl der gesamten Vertragslaufzeit, ohne neues Vergabeverfahren im Wettbewerb möglich.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Landesamt für Umwelt Kaiser-Friedrich-Straße 7 55116 Mainz Leistungsorte/Erfüllungsorte:
— Sitz des Auftragnehmers;
— Sitz des Auftraggebers, 55116 Mainz;
Gerichtsstand:
— Gerichtsstand ist Mainz.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit bestätigt der Bieter in Form einer Eigenerklärung gemäß Anlage 6, dass:
Er über eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindestens jeweils 1 500 000,00 EUR für Personen- und Sachschäden je Schadensfall sowie für Vermögensschäden eine Deckungssumme von mindestens 100 000,00 EUR) verfügt oder bereit ist, im Auftragsfall eine solche abzuschließen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Er über eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindestens jeweils 1 500 000,00 EUR für Personen- und Sachschäden je Schadensfall sowie für Vermögensschäden eine Deckungssumme von mindestens 100 000,00 EUR) verfügt oder bereit ist, im Auftragsfall eine solche abzuschließen.
Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung (Anlage 12 der Vergabeunterlagen) über das Bestehen einer solchen Berufshaftpflichtversicherung bzw. über die Bereitschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung im Auftragsfall vorzulegen.
Das Bestehen der Versicherung im Auftragsfall ist spätestens zum Vertragsbeginn durch eine Bescheinigung der Haftpflichtversicherung nachzuweisen. Bei einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Das Bestehen der Versicherung im Auftragsfall ist spätestens zum Vertragsbeginn durch eine Bescheinigung der Haftpflichtversicherung nachzuweisen. Bei einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bestätigt der Bieter in Form einer Eigenerklärung gemäß Anlage 6, dass:
1. die als Koordinator vorgesehene Person – unter Nennung des Namens – die folgenden Kenntnisse und Erfahrungen besitzt und diese im Zeitraum der letzten 10 Jahre aktiv in Kundenprojekten Eingesetzt bzw. erworben hat:
— Erstellung von Anforderungsspezifikationen, Fachkonzepten und Lastenheften für komplexe web-basierte IT-Fachverfahren unter Anwendung der Prinzipien des Requirements Engineering, Mindesterfahrung: 5 Jahre;
— Projektierung und Steuerung von IT-Projekten mit unterschiedlicher Komplexität und Parallelität unter Anwendung einer im EU-Gebiet anerkannten Projektmanagement-Methodik, Mindesterfahrung: 5 Jahre;
— Aufbereitung und Qualitätssicherung der elektronischen Berichterstattung für die WRRL (hier insbesondere: Bereitstellung Grundlagendaten, Abstimmung Berichtsdaten mit Fachbereichen, Aufbereitung, Codierung, technische Plausibilisierung und iterativer Upload der Berichtsschablonen), Mindesterfahrung: 5 Jahre;
— Aufbereitung und Qualitätssicherung der elektronischen Berichterstattung für die WRRL (hier insbesondere: Bereitstellung Grundlagendaten, Abstimmung Berichtsdaten mit Fachbereichen, Aufbereitung, Codierung, technische Plausibilisierung und iterativer Upload der Berichtsschablonen), Mindesterfahrung: 5 Jahre;
— Fachdomäne Abwasser (hier insbesondere: Fachobjekte und deren Strukturelle Beziehungen, typische Fachdatenmodelle, verbundene Geschäftsprozesse der Stammdaten- und Bescheidsverwaltung sowie der Anlagenselbstüberwachung und Abwasserabgabenerhebung, fachübergreifende Zusammenhänge in Bezug auf prozessrelevante Daten), Mindesterfahrung: 5 Jahre;
— Fachdomäne Abwasser (hier insbesondere: Fachobjekte und deren Strukturelle Beziehungen, typische Fachdatenmodelle, verbundene Geschäftsprozesse der Stammdaten- und Bescheidsverwaltung sowie der Anlagenselbstüberwachung und Abwasserabgabenerhebung, fachübergreifende Zusammenhänge in Bezug auf prozessrelevante Daten), Mindesterfahrung: 5 Jahre;
2. die als Koordinator eingesetzte Person über einen Hochschulabschluss (Master oder Diplom) der Informatik, der Ingenieurwissenschaften oder eines mathematisch-
Naturwissenschaftlichen Studienfachs verfügt.
3. die als Koordinator eingesetzte Person über die zum Zeitpunkt der Ausschreibung gültige Zertifizierungen bezüglich ihrer Kenntnisse verfügt, die seitens einer im EU-Gebiet anerkannten Zertifizierungsstelle ausgestellt wurden:
— für Kenntnisse des Projektmanagements z. B. eine GPM/IPMA-. PMI- oder APM/PRINCE2-Zertifizierung
— für Kenntnisse des Requirements Engineering z. B. eine IREB- Zertifizierung (International Requirements Engineering Board).
Die Eignung zu 1.) ist mittels eines aussagekräftigen Mitarbeiterprofils gemäß Anlage 11 darzustellen.
Die Eignung zu 2.) ist mittels einer Kopie des Studiennachweises zu belegen.
Die Eignung zu 3.) ist mittels der Kopien der Zertifikate zu belegen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Auftragnehmer verpflichtet sich bei der Ausführung des Auftrages zur Einhaltung der Tariflichen Bestimmungen gemäß der Eigenerklärung zur Tariftreue, welche er im Rahmen der Ausschreibung abgegeben hat, vgl. Anlage 7. Des Weiteren werden die Regelungern in § 7 LTTG RLP Bestandteil des Vertrages.
Der Auftragnehmer verpflichtet sich bei der Ausführung des Auftrages zur Einhaltung der Tariflichen Bestimmungen gemäß der Eigenerklärung zur Tariftreue, welche er im Rahmen der Ausschreibung abgegeben hat, vgl. Anlage 7. Des Weiteren werden die Regelungern in § 7 LTTG RLP Bestandteil des Vertrages.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-10-23 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-09-29 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Zusätzliche Informationen:
An der Angebotsöffnung sind Bieter und Ihre Vertreter nicht zugelassen. Die Angebotsöffnung erfolgt durch mindestens 2 Mitarbeiter der Vergabestelle und evtl. unter Anwesenheit von Mitarbeitern der Fachabteilung.
Sämtliche Korrespondenz im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren ist nur online über die Vergabeplattform unter www.vergabe.rlp.de zu führen.
Die Vergabeunterlagen sowie die Kommunikation mit den Unternehmen wird über die vollständig webbasierte E-Vergabeplattform (Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz) unter der URL www.vergabe.rlp.de im Internet bereitgestellt bzw. durchgeführt.
Der Zugriff auf die Vergabeunterlagen setzt keine Anmeldung oder Registrierung voraus. Den Bewerbern /Bietern wird jedoch empfohlen sich zu registrieren. Registrierte Unternehmen werden per E-Mail informiert, sobald Aktualisierungen der Vergabeunterlagen auf der o. g. Vergabeplattform abrufbar sind.
Der Zugriff auf die Vergabeunterlagen setzt keine Anmeldung oder Registrierung voraus. Den Bewerbern /Bietern wird jedoch empfohlen sich zu registrieren. Registrierte Unternehmen werden per E-Mail informiert, sobald Aktualisierungen der Vergabeunterlagen auf der o. g. Vergabeplattform abrufbar sind.
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind bis zum 22.9.2020; 23.59 Uhr ausschließlich über die elektronische Vergabeplattform www.vergabe.rlp.de an den Auftraggeber zu richten. Die Unternehmen sind gehalten, von jedweder anderen Form der Kontaktaufnahme abzusehen. Der Auftraggeber wird jeden Versuch der Kontaktaufnahme, der nicht über die Vergabeplattform an den Auftraggeber gerichtet wird, umgehend zurückweisen. Fragen, die nicht über die elektronische Vergabeplattform an den Auftraggeber gerichtet werden, wird der Auftraggeber nicht beantworten.
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind bis zum 22.9.2020; 23.59 Uhr ausschließlich über die elektronische Vergabeplattform www.vergabe.rlp.de an den Auftraggeber zu richten. Die Unternehmen sind gehalten, von jedweder anderen Form der Kontaktaufnahme abzusehen. Der Auftraggeber wird jeden Versuch der Kontaktaufnahme, der nicht über die Vergabeplattform an den Auftraggeber gerichtet wird, umgehend zurückweisen. Fragen, die nicht über die elektronische Vergabeplattform an den Auftraggeber gerichtet werden, wird der Auftraggeber nicht beantworten.
Der Auftraggeber wird die gestellten Fragen möglichst kurzfristig beantworten, wobei allen Bietern die gleichen Informationen zeitgleich zur Verfügung gestellt werden. Soweit dies möglich ist, werden auch noch später eingehende Fragen beantwortet werden. Die Unternehmen haben jedoch keinen Anspruch darauf, dass solche Fragen noch vor Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist beantwortet werden.
Der Auftraggeber wird die gestellten Fragen möglichst kurzfristig beantworten, wobei allen Bietern die gleichen Informationen zeitgleich zur Verfügung gestellt werden. Soweit dies möglich ist, werden auch noch später eingehende Fragen beantwortet werden. Die Unternehmen haben jedoch keinen Anspruch darauf, dass solche Fragen noch vor Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist beantwortet werden.
Nebenangebot:
Inhaltliche Nebenangebote sind nicht zugelassen.
Kaufmännische Nebenangebote in Form von SKONTO-Gewährungen im Preisblatt und Rabattgewährungen im Anschreiben sind zulässig.
Bekanntmachungs-ID: CXPDYYHY5Z7
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium fgür Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsverfahren ist gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsverfahren ist gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Darüber hinaus wird auf die Rügeobliegenheiten gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB verwiesen.
Quelle: OJS 2020/S 170-411507 (2020-08-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-11-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Landesamt für Umwelt (LfU) hat im Wege eines offenen Verfahrens eine Rahmenvereinbarung zum Anforderungsmanagement sowie zur Projektsteuerung und Qualitätssicherung für die IT-Anwendungen der wasserwirtschaftlichen Fachverfahren abgeschlossen.
Die IT-Facharchitektur der Wasserwirtschaftsverwaltung in Rheinland-Pfalz umfasst rund 35 zum Teil sehr komplexe Fachanwendungen sowie diverse Datendienste, die von über 1.500 registrierten Anwendern aus den Verwaltungsebenen der Wasserbehörden sowie zahlreichen anderen Verwaltungen, Ingenieurbüros und Institutionen aus Industrie und Lehre genutzt werden. Hinzu kommt eine große Zahl Nutzer der öffentlichen Internetanwendungen.
Das LfU benötigt eine professionelle Unterstützung durch einen externen Dienstleister für die Bereiche des Anforderungsmanagements, der Projektsteuerung und der Qualitätssicherung mit den folgenden Tätigkeitsschwerpunkten:
— Anforderungsmanagement,
— Projektsteuerung,
— Qualitätssicherung
Gegenstand und Ziel dieses Offenen Verfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung auf Stundenbasis ohne Mindestabnahmemenge und mit einer jährlichen Obergrenze mit einem Unternehmen zur Erbringung der vorgenannten und in der Leistungsbeschreibung näher spezifizierten Leistungen.
Die Vertragslaufzeit beginnt mit Erteilung des Zuschlags und ist auf 48 Monate festgelegt.
Die Einarbeitung muss in Abstimmung mit dem Auftraggeber bis zum 6.11.2020 abgeschlossen sein. Der Eintritt in die Leistungsphase in Gestalt einer Rahmenvereinbarung erfolgt ab dem 9.11.2020.
Der geschätzte Stundenumfang je Vertragsjahr beträgt:
— 300 Stunden in 2020,
— 1.800 Stunden in 2021,
— 1.600 Stunden in 2022,
— 1.600 Stunden in 2023,
— 1.400 Stunden in 2024.
Das Landesamt für Umwelt (LfU) hat im Wege eines offenen Verfahrens eine Rahmenvereinbarung zum Anforderungsmanagement sowie zur Projektsteuerung und Qualitätssicherung für die IT-Anwendungen der wasserwirtschaftlichen Fachverfahren abgeschlossen.
Die IT-Facharchitektur der Wasserwirtschaftsverwaltung in Rheinland-Pfalz umfasst rund 35 zum Teil sehr komplexe Fachanwendungen sowie diverse Datendienste, die von über 1.500 registrierten Anwendern aus den Verwaltungsebenen der Wasserbehörden sowie zahlreichen anderen Verwaltungen, Ingenieurbüros und Institutionen aus Industrie und Lehre genutzt werden. Hinzu kommt eine große Zahl Nutzer der öffentlichen Internetanwendungen.
Das LfU benötigt eine professionelle Unterstützung durch einen externen Dienstleister für die Bereiche des Anforderungsmanagements, der Projektsteuerung und der Qualitätssicherung mit den folgenden Tätigkeitsschwerpunkten:
— Anforderungsmanagement,
— Projektsteuerung,
— Qualitätssicherung
Gegenstand und Ziel dieses Offenen Verfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung auf Stundenbasis ohne Mindestabnahmemenge und mit einer jährlichen Obergrenze mit einem Unternehmen zur Erbringung der vorgenannten und in der Leistungsbeschreibung näher spezifizierten Leistungen.
Die Vertragslaufzeit beginnt mit Erteilung des Zuschlags und ist auf 48 Monate festgelegt.
Die Einarbeitung muss in Abstimmung mit dem Auftraggeber bis zum 6.11.2020 abgeschlossen sein. Der Eintritt in die Leistungsphase in Gestalt einer Rahmenvereinbarung erfolgt ab dem 9.11.2020.
Der geschätzte Stundenumfang je Vertragsjahr beträgt:
— 300 Stunden in 2020,
— 1.800 Stunden in 2021,
— 1.600 Stunden in 2022,
— 1.600 Stunden in 2023,
— 1.400 Stunden in 2024.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Wertangaben dienen als Platzhalter
Bekanntmachungs-ID: CXPDYYHY5QB
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Landesamt für Umwelt (LfU) hat im Wege eines offenen Verfahrens eine Rahmenvereinbarung zum Anforderungsmanagement sowie zur Projektsteuerung und Qualitätssicherung für die IT-Anwendungen der wasserwirtschaftlichen Fachverfahren abgeschlossen.
Die IT-Facharchitektur der Wasserwirtschaftsverwaltung in Rheinland-Pfalz umfasst rund 35 zum Teil sehr komplexe Fachanwendungen sowie diverse Datendienste, die von über 1.500 registrierten Anwendern aus den Verwaltungsebenen der Wasserbehörden sowie zahlreichen anderen Verwaltungen, Ingenieurbüros und Institutionen aus Industrie und Lehre genutzt werden. Hinzu kommt eine große Zahl Nutzer der öffentlichen Internetanwendungen.
Die IT-Facharchitektur der Wasserwirtschaftsverwaltung in Rheinland-Pfalz umfasst rund 35 zum Teil sehr komplexe Fachanwendungen sowie diverse Datendienste, die von über 1.500 registrierten Anwendern aus den Verwaltungsebenen der Wasserbehörden sowie zahlreichen anderen Verwaltungen, Ingenieurbüros und Institutionen aus Industrie und Lehre genutzt werden. Hinzu kommt eine große Zahl Nutzer der öffentlichen Internetanwendungen.
— Anforderungsmanagement,
— Projektsteuerung,
— Qualitätssicherung
— 300 Stunden in 2020,
— 1.800 Stunden in 2021,
— 1.600 Stunden in 2022,
— 1.600 Stunden in 2023,
— 1.400 Stunden in 2024.
— die Kernarchitektur bestehend aus dem Fachportal DataScout, der GeoDatenArchitektur Wasser und dem GeoPortal Wasser, sowie einer zentralen Anwendungs-, Anwender- und Rechteverwaltung, zahlreichen Datenschnittstellen, -diensten und Funktionsmodulen, in der Regel auf Grundlage der Java-Entwicklungsplattform WebGenesis und der GIS-Plattform GeoServer, sowie einer zentralen Oracle-Datenbank,
— die Kernarchitektur bestehend aus dem Fachportal DataScout, der GeoDatenArchitektur Wasser und dem GeoPortal Wasser, sowie einer zentralen Anwendungs-, Anwender- und Rechteverwaltung, zahlreichen Datenschnittstellen, -diensten und Funktionsmodulen, in der Regel auf Grundlage der Java-Entwicklungsplattform WebGenesis und der GIS-Plattform GeoServer, sowie einer zentralen Oracle-Datenbank,
— die Fachverfahren Wasserversorgung und Abwasser (Digitales Wasserbuch, Anlagenkataster Wasserversorgung, Elektronisches Wasserentnahmeentgelt, Elektronische Abwasserabgabenerhebung, Eigenüberwachungsberichte Kläranlagen, Anlagenkataster der industriellen und kommunalen Abwasserbeseitigungsanlagen, Informationssystem Querbauwerke) in der Regel mit integrierten GIS-Instanzen,
— die Fachverfahren Wasserversorgung und Abwasser (Digitales Wasserbuch, Anlagenkataster Wasserversorgung, Elektronisches Wasserentnahmeentgelt, Elektronische Abwasserabgabenerhebung, Eigenüberwachungsberichte Kläranlagen, Anlagenkataster der industriellen und kommunalen Abwasserbeseitigungsanlagen, Informationssystem Querbauwerke) in der Regel mit integrierten GIS-Instanzen,
— die Melde- und Informationsdienste (Gütemeldedienst, PLATIN MS, Messdatenauskunft Wasser, Gewässeruntersuchung Online, Quellenatlas, Seenatlas, Badegewässeratlas),
— die Verwaltungs- und Controllinganwendungen zur mittelfristigen Investitionsplanung der wasserwirtschaftlichen Förderung (MIP-Förderung) und der Landesmittel (MIP-LM), sowie zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie (WRRLplaner) und der Hochwassermanagementrichtlinie (HWRMplaner),
— die Verwaltungs- und Controllinganwendungen zur mittelfristigen Investitionsplanung der wasserwirtschaftlichen Förderung (MIP-Förderung) und der Landesmittel (MIP-LM), sowie zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie (WRRLplaner) und der Hochwassermanagementrichtlinie (HWRMplaner),
— mehrere Internetpräsenzen, u. a. wasser.rlp.de, wrrl.rlp.de, hochwassermanagement.rlp.de, aktion-blau-plus.rlp.de und weitere mit verschiedenen thematischen Schwerpunkten,
Bei den o. g. Aufgaben benötigt das LfU eine professionelle Unterstützung durch einen externen Dienstleister (AN) für die Bereiche des Anforderungsmanagements, der Projektsteuerung und der Qualitätssicherung mit den folgenden Tätigkeitsschwerpunkten:
Bei den o. g. Aufgaben benötigt das LfU eine professionelle Unterstützung durch einen externen Dienstleister (AN) für die Bereiche des Anforderungsmanagements, der Projektsteuerung und der Qualitätssicherung mit den folgenden Tätigkeitsschwerpunkten:
— Projektsteuerung: zeitliche und inhaltliche Planung von Anpassungs- und Weiterentwicklungen für bestehende Fachanwendungen. Plausibilisierung und Verhandlung von Aufwänden für Entwicklungsleistungen. Kontinuierliche Fortschrittskontrolle, zeitliche und inhaltliche Abstimmung aller Entwicklungsarbeiten im laufenden Dialog mit der jeweils beauftragten Entwicklungsfirma, im Bedarfsfall auch unter Berücksichtigung ggf. eingesetzter agiler Verfahren. Durchführung von Test und Abnahme gelieferter Entwicklungsleistungen, Herbeiführung von Konfliktlösungen sowie ggf. Eskalation bei Minderleistungen. Vermittlung und Abstimmung im Sinne des AG bei zusätzlichem Änderungsbedarf,
— Projektsteuerung: zeitliche und inhaltliche Planung von Anpassungs- und Weiterentwicklungen für bestehende Fachanwendungen. Plausibilisierung und Verhandlung von Aufwänden für Entwicklungsleistungen. Kontinuierliche Fortschrittskontrolle, zeitliche und inhaltliche Abstimmung aller Entwicklungsarbeiten im laufenden Dialog mit der jeweils beauftragten Entwicklungsfirma, im Bedarfsfall auch unter Berücksichtigung ggf. eingesetzter agiler Verfahren. Durchführung von Test und Abnahme gelieferter Entwicklungsleistungen, Herbeiführung von Konfliktlösungen sowie ggf. Eskalation bei Minderleistungen. Vermittlung und Abstimmung im Sinne des AG bei zusätzlichem Änderungsbedarf,
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: