Rahmenvereinbarung zur Lieferung landwirtschaftlicher Betriebsmittel – Wirtschaftsbetriebe Meppen; VOEK 303-19

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

Es wird eine Rahmenvereinbarung mit mehreren Auftragnehmern zur Lieferung landwirtschaftlicher Betriebsmittel (Pflanzenschutzmittel, Dünger, Verpackungsmaterial) geschlossen. Die Einzelabrufe erfolgen im Rahmen von Miniwettbewerben zwischen den Auftragnehmern, die Vertragspartner werden. Die Betriebsmittel sind nach Zuschlagserteilung im Rahmen des Miniwettbewerbes zu liefern.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-04-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-03-10.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-03-10 Auftragsbekanntmachung
2020-08-12 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-03-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Düngemittel und Stickstoffverbindungen
Referenznummer: VOEK 303-19
Kurze Beschreibung:
Es wird eine Rahmenvereinbarung mit mehreren Auftragnehmern zur Lieferung landwirtschaftlicher Betriebsmittel (Pflanzenschutzmittel, Dünger, Verpackungsmaterial) geschlossen. Die Einzelabrufe erfolgen im Rahmen von Miniwettbewerben zwischen den Auftragnehmern, die Vertragspartner werden. Die Betriebsmittel sind nach Zuschlagserteilung im Rahmen des Miniwettbewerbes zu liefern.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Düngemittel und Stickstoffverbindungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Landwirtschafts- und Gartenbauerzeugnisse 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Emsland 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Postanschrift: Fasanenstraße 87
Postleitzahl: 10623
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bundesimmobilien.de 🌏
E-Mail: verdingung@bundesimmobilien.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=316862 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=316862 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-03-10 📅
Einreichungsfrist: 2020-04-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-12 📅
Datum des Beginns: 2020-06-01 📅
Datum des Endes: 2022-05-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 051-120495
ABl. S-Ausgabe: 51
Zusätzliche Informationen
Die Mengenangaben unter II.2.4) sind lediglich unverbindliche Richtwerte, aus denen die Vertragspartner keinen Anspruch auf Beauftragung in der entsprechenden Höhe herleiten können.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Bieter weisen im Vergabeverfahren ihre Eignung zur Ausführung der Leistung nach. Die Rahmenvereinbarung wird mit allen geeigneten Bietern geschlossen. Im Rahmen des Einzelabrufes (Miniwettbewerb) erfolgt die Konkretisierung des Einzelauftrages. Alle Vertragspartner werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Das wirtschaftlichste Angebot wird bezuschlagt, einziges Zuschlagskriterium im Miniwettbewerb ist der Preis. Nach Bezuschlagung ist das entsprechende Produkt an das Gut Rupennest oder die in den Unterlagen des Miniwettbewerbes angegebene Stelle zu liefern.
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Leistungsgegenstand ist die Belieferung mit sämtlichen gesetzlich zugelassenen, verkehrsüblichen landwirtschaftlichen Betriebsmitteln für einen landwirtschaftlichen Großbetrieb mit Getreidesaatgutvermehrung, -aufbereitung und -absackung. Die Belieferungen müssen teilweise sehr kurzfristig erfolgen.
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Folgende Kulturen sind derzeit im Anbau:
— ca. 1 000 ha Wintergetreide Vermehrung (Gerste, Weizen, Triticale, Roggen);
— ca. 350-400 ha Raps;
— ca. 350-400 ha Kartoffeln;
— ca. 100 ha Mais.
Änderungen im Anbauplan sind je nach Marktlage möglich.
Zusätzliche Informationen:
Die Mengenangaben unter II.2.4) sind lediglich unverbindliche Richtwerte, aus denen die Vertragspartner keinen Anspruch auf Beauftragung in der entsprechenden Höhe herleiten können.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Der Lieferort ist in der Regel der Betriebssitz: 49762 Lathen, Gut Rupennest. In Einzelfällen kann eine Lieferung direkt an den Einsatzort des Betriebsmittels (Feld, Wald, etc.) notwendig sein. Hierzu werden im Rahmen des Einzelabrufes gesonderte Bedingungen bekannt gegeben.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Allgemeine Angaben zum Unternehmen
1. Einzelbieter, Bietergemeinschaft (Nachweis: Bieterauskunft),
2.1 Name, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Gegenstand des Unternehmens, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde, Registergericht oder Genehmigungsbehörde, gesetzlicher Vertreter, Ansprechperson, Telefon, Telefax, E-Mail, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort (Nachweis: Bieterauskunft, Auszug aus dem Handelsregister, einem vergleichbaren Berufsregister),
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2.2 Einzelunternehmer/Freiberufler (Nachweis: Bieterauskunft, Gewerbeanmeldung),
Zusätzliche Angaben, sofern das Unternehmen ein Einzelunternehmen oder ein Freiberufler ist (Angaben zur Inhaberin/zum Inhaber bzw. zu dem nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigten): Vorname, Name, ggf. abweichender Geburtsname, Geburtsdatum, Geburtsort, Staatsangehörigkeit
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3. Eigenerklärung über zwingende und fakultative Ausschlussgründe (Nachweis: Bieterauskunft):
— Eigenerklärung nach § 123 Abs. 1 GWB über Straftaten und Ordnungswidrigkeiten;
— Eigenerklärung nach § 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern und Abgaben und von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-, Renten-, Arbeitslosenversicherung) für die Arbeitnehmer an die zuständigen Krankenkassen bzw. für geringfügig Beschäftigte an die Bundesknappschaft sowie an die zuständige Berufsgenossenschaft, unter Angabe der zuständigen Berufsgenossenschaft;
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— Eigenerklärung nach § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB, dass über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels;
Masse abgelehnt wurde, dass sich das Unternehmen nicht in der Liquidation befindet und das Unternehmen bzw. dessen Mitglieder der Geschäftsleitung keine schweren Verfehlungen begangen haben, die die Integrität des Unternehmens infrage stellen;
— Eigenerklärung zu weiteren fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 Abs. 1 GWB;
— Eigenerklärung nach § 124 Abs. 2 GWB zu Verstößen gegen weitere Gesetze, Verstöße gegen das Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) und das Mindestlohngesetz (MiLoG);
— Eigenerklärung zu Gründen für den Nichtausschluss und zu Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
4. – Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung (Nachweis: Bieterauskunft, Bescheinigung über das Bestehen einer Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung): Der Bieter hat über eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung zu verfügen, die pro Schadensfall eine Deckungssumme
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— bei Personenschäden von 3 Mio. EUR;
— bei Sachschäden von 3 Mio. EUR und
— bei Vermögensschäden von 300 000 EUR aufweist.
Sollte die Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung die vorgenannten Summen derzeit nicht erreichen oder noch keine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen worden sein, so ist der Bieter verpflichtet, im Falle der
Zuschlagserteilung die Summen entsprechend zu erhöhen bzw. eine Versicherung abzuschließen.
5. – Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens sowie zum Umsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsarten „Lieferung landwirtschaftlicher Betriebsmittel", jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahre (2017-2019) (Nachweis: Bieterauskunft).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
6. – Eigenerklärung, dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt und dem Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen ausführen zu können (Nachweis: Bieterauskunft),
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7. – Eigenerklärung zu leistungsbezogenen Angaben zum Unternehmen (Nachweis: Bieterauskunft): Seit wann ist das Unternehmen in der ausgeschriebenen Leistunsgart tätig; Beschäftigtenzahl des gesamten Unternehmens; Anzahl der Beschäftigten bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart; Anzahl der geringfügig Beschäftigten bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart,
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8. – Eigenerklärung zu mindestens 3 vergleichbaren Referenzen (Lieferung landwirtschaftlicher Betriebsmittel) aus dem Zeitraum der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre mit Angabe von: Art des Referenzobjektes, Ausführungsort, jährlicher Leistungsumfang, Leistungszeitraum, Leistungsart, Kontakt des Auftraggebers (Nachweis: Bieterauskunft).
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Mindeststandards:
Eine Referenz wird nur dann anerkannt, wenn sie einen Leistungsumfang von mindestens 25 000 EUR innerhalb eines Jahres ausweist.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Angaben und Eigenerklärungen bei Bietergemeinschaften (Bieterauskunft, Bietergemeinschaftserklärung)
— Bietergemeinschaften sind bereits bei Angebotsabgabe verpflichtet, alle Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie Art und Umfang des Leistungsteils des jeweiligen Mitglieds sowie ein Mitglied als bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft zu benennen. Bietergemeinschaften müssen sich verpflichten, im Falle der Auftragserteilung die Vertragsleistung mit den namentlich benannten weiteren Mitgliedern der Bietergemeinschaft als Arbeitsgemeinschaft auszuführen und für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten gesamtschuldnerisch zu haften,
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Eigenerklärung zu Unterauftragnehmerleistungen.
— Beschreibung der Teilleistung mit Umfang, für die der Einsatz von Unterauftragnehmern geplant ist (in Bieterauskunft enthalten)
Eignungsleihe (Bieterauskunft, Erklärung über Eignungsleihe, Verpflichtungserklärung bei Eignungsleihe).
— Bezeichnung der Eignungskriterien, auf die sich die Eignungsleihe bezieht, und der Mittel und Kapazitäten, die von dritter Seite zur Verfügung gestellt werden.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-05-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-04-22 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 00:00
Zusätzliche Informationen:
Die Teilnahme der Bieter am Eröffnungstermin ist nicht gestattet. Die Zuschlagserteilung erfolgt auf elektronischem Weg.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Verdingungsstelle
Adresse des Käuferprofils: http://www.bundesimmobilien.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=316862 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin ist der Bieter verpflichtet, die zur Auftragsausführung vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen und Verpflichtungserklärungen der Unterauftragnehmer vorzulegen. Neben der Verpflichtungserklärung ist dann für jeden Unterauftragnehmer die Bieterauskunft mit Eigenerklärungen zu den Ziffern 2.1, 2.2 und 3. und etwaige Nachweise vorzulegen.
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Auf gesondertes Verlangen der Auftrageberin hat der Bieter für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen (Eignungsleihe) die Verpflichtungserklärung und die Bieterauskunft mit Eigenerklärungen zu den Ziffern 2.1, 2.2 und 3. und etwaige Nachweise vorzulegen.
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Die Angebotsabgabe per Fax, E-Mail oder schriftlich ist nicht zugelassen und führt zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Der Bieter kann alternativ zur Bieterauskunft die Einheitliche Europäische Eigenerklärung verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 VgV nach.
Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden. Die geforderten Angaben, die im Präqualifizierungsverfahren nicht geprüft wurden, sind anhand der Bieterauskunft oder der EEE nebst den geforderten Nachweisen zu erbringen.
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Fragen zu den Vergabeunterlagen werden nur beantwortet, wenn sie bis einschließlich 14.4.2020, 10.00 Uhr über die e-Vergabe-Plattform des Bundes eingehen. Die Beantwortung der Fragen erfolgt ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. Die Bieter haben sich zudem selbstständig und regelmäßig über Änderungen der Vergabeunterlagen sowie die Beantwortung von Fragen durch die Vergabestelle zu informieren und diese im Rahmen ihrer Angebotserstellung zu berücksichtigen. Auf der e-Vergabe-Plattform registrierte Bieter werden automatisch informiert. Eine Nichtberücksichtigung von Änderungen und/oder die Verwendung veralteter Vergabeunterlagen kann zum Ausschluss des Angebotes führen.
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Bei technischen Fragen zur e-Vergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an e-Vergabe HelpDesk:
Telefon: +49 (0) 22899 - 610 - 1234
Geschäftszeiten:
Montag bis Donnerstag: 8.00 bis 16.00 Uhr
Freitag: 8.00 bis 14.00 Uhr

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
E-Mail: info@bundeskartellamt.de 📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten:
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
01. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Internetadresse: https://www.bundesimmobilien.de/ 🌏
Quelle: OJS 2020/S 051-120495 (2020-03-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-08-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 3 600 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-08-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-08-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 158-385517
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 051-120495
ABl. S-Ausgabe: 158

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— ca. 350 – 400 ha Raps;
— ca. 350 – 400 ha Kartoffeln;

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-05-26 📅
Name: H. Bröring GmbH & Co. KG
Postort: Dinklage
Postleitzahl: 49413
Land: Deutschland 🇩🇪
Vechta 🏙️
Name: BSL Betriebsmittel Service Logistik GmbH & Co. KG
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24143
Land: Kiel, Kreisfreie Stadt 🏙️
Name: Agron GmbH & Co. KG
Postort: Sögel
Postleitzahl: 49751
Land: Emsland 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 3 600 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 158-385517 (2020-08-12)