Kaufvertrag in Form einer Rahmenvereinbarung mit je einem Unternehmen über die Lieferung von Laptops, PC´s, Mini-PC´s, Monitoren, Convertibles und Dokumentenkameras nach den Ergänzenden Vertragsbedingungen für den Kauf von IT-Hardware (EVB-IT Kauf), die bei Zuschlagserteilung Vertragsbestandteil werden. Die Rahmenvereinbarung wird durch Erteilung von Einzelaufträgen erfüllt. Der Landkreis Fürstenfeldbruck schreibt Leistungen für die in Schulaufwandsträgerschaft des Landkreises stehenden Schulen aus. Alleiniger Vertragspartner ist der Landkreis Fürstenfeldbruck. Die Abrufe der Leistungen erfolgen durch den Landkreis Fürstenfeldbruck.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-11-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-10-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-10-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Maschinen, Material und Zubehör für Büro und Computer, außer Möbeln und Softwarepaketen
Kurze Beschreibung:
Kaufvertrag in Form einer Rahmenvereinbarung mit je einem Unternehmen über die Lieferung von Laptops, PC´s, Mini-PC´s, Monitoren, Convertibles und Dokumentenkameras nach den Ergänzenden Vertragsbedingungen für den Kauf von IT-Hardware (EVB-IT Kauf), die bei Zuschlagserteilung Vertragsbestandteil werden. Die Rahmenvereinbarung wird durch Erteilung von Einzelaufträgen erfüllt. Der Landkreis Fürstenfeldbruck schreibt Leistungen für die in Schulaufwandsträgerschaft des Landkreises stehenden Schulen aus. Alleiniger Vertragspartner ist der Landkreis Fürstenfeldbruck. Die Abrufe der Leistungen erfolgen durch den Landkreis Fürstenfeldbruck.
Kaufvertrag in Form einer Rahmenvereinbarung mit je einem Unternehmen über die Lieferung von Laptops, PC´s, Mini-PC´s, Monitoren, Convertibles und Dokumentenkameras nach den Ergänzenden Vertragsbedingungen für den Kauf von IT-Hardware (EVB-IT Kauf), die bei Zuschlagserteilung Vertragsbestandteil werden. Die Rahmenvereinbarung wird durch Erteilung von Einzelaufträgen erfüllt. Der Landkreis Fürstenfeldbruck schreibt Leistungen für die in Schulaufwandsträgerschaft des Landkreises stehenden Schulen aus. Alleiniger Vertragspartner ist der Landkreis Fürstenfeldbruck. Die Abrufe der Leistungen erfolgen durch den Landkreis Fürstenfeldbruck.
Zu Abschnitt III.1) Teilnahmebedingungen:
1. Der Bieter muss sein Angebot unter zwingender Nutzung des Teilnahmeformulars „Eigenerklärung zur Eignung- VgV“ zum Nachweis der Eignung gemäß §§ 43 bis 47 VgV und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen beim Auftraggeber einreichen. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der Auftraggeber die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung.
2. Sämtliche im Teilnahmeformular „Eigenerklärung zur Eignung- VgV“ geforderten Eigenerklärungen müssen grundsätzlich spätestens im Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote beim Auftraggeber vorliegen.
Der Auftraggeber kann bei Übermittlung einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung Bieter jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der im Teilnahmeformular „Eigenerklärung zur Eignung- VgV“ geforderten Erklärungen beizubringen, wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist. Vor der Zuschlagserteilung fordert der Auftraggeber den Bieter auf, an den er den Auftrag vergeben will, die im Teilnahmeformular „Eignungskriterien und Ausschlussgründe“ geforderten Erklärungen beizubringen.
3. Eine Bietergemeinschaft, muss mit ihrem Angebot eine Erklärung zur Bietergemeinschaft (Formblatt L234) vorlegen.
Die Eigenerklärung ab Seite 2 im Teilnahmeformular „Eigenerklärung zur Eignung- VgV“ ist für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft ist das Teilnahmeformular insoweit zu vervielfältigen und entsprechend zu bearbeiten.
4. Beabsichtigt der (Einzel-)Bieter/ die Bietergemeinschaft, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Fähigkeiten anderer, rechtlich selbständiger Unternehmen zu bedienen („Unterauftragnehmer"), muss er/ sie die Teile des Auftrags, die im Wege der Unterauftragsvergabe vergeben werden sollen, im Formblatt L235 bezeichnen.
Zum Nachweis, dass ihm/ ihr die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat der (Einzel-)Bieter/ die Bietergemeinschaft auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers diese Unternehmen in Formblatt L236 zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen.
Die Eigenerklärung ab Seite 2 im Teilnahmeformular „Eigenerklärung zur Eignung- VgV“ sind auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers auch für die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu erbringen. Für jeden vorgesehenen Unterauftragnehmer ist das Teilnahmeformular „Eigenerklärung zur Eignung- VgV“ insoweit zu vervielfältigen und entsprechend zu bearbeiten. Bei Vorliegen zwingender Ausschlussgründe verlangt der Auftraggeber die Ersetzung des Unterauftragnehmers.
Bei Vorliegen fakultativer Ausschlussgründe kann der Auftraggeber verlangen, dass dieser Unterauftragnehmer ersetzt wird. Der Auftraggeber kann dem Bieter dafür eine Frist setzen.
1. Der Bieter muss sein Angebot unter zwingender Nutzung des Teilnahmeformulars „Eigenerklärung zur Eignung- VgV“ zum Nachweis der Eignung gemäß §§ 43 bis 47 VgV und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen beim Auftraggeber einreichen. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der Auftraggeber die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung.
2. Sämtliche im Teilnahmeformular „Eigenerklärung zur Eignung- VgV“ geforderten Eigenerklärungen müssen grundsätzlich spätestens im Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote beim Auftraggeber vorliegen.
Der Auftraggeber kann bei Übermittlung einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung Bieter jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der im Teilnahmeformular „Eigenerklärung zur Eignung- VgV“ geforderten Erklärungen beizubringen, wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist. Vor der Zuschlagserteilung fordert der Auftraggeber den Bieter auf, an den er den Auftrag vergeben will, die im Teilnahmeformular „Eignungskriterien und Ausschlussgründe“ geforderten Erklärungen beizubringen.
3. Eine Bietergemeinschaft, muss mit ihrem Angebot eine Erklärung zur Bietergemeinschaft (Formblatt L234) vorlegen.
Die Eigenerklärung ab Seite 2 im Teilnahmeformular „Eigenerklärung zur Eignung- VgV“ ist für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft ist das Teilnahmeformular insoweit zu vervielfältigen und entsprechend zu bearbeiten.
4. Beabsichtigt der (Einzel-)Bieter/ die Bietergemeinschaft, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Fähigkeiten anderer, rechtlich selbständiger Unternehmen zu bedienen („Unterauftragnehmer"), muss er/ sie die Teile des Auftrags, die im Wege der Unterauftragsvergabe vergeben werden sollen, im Formblatt L235 bezeichnen.
Zum Nachweis, dass ihm/ ihr die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat der (Einzel-)Bieter/ die Bietergemeinschaft auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers diese Unternehmen in Formblatt L236 zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen.
Die Eigenerklärung ab Seite 2 im Teilnahmeformular „Eigenerklärung zur Eignung- VgV“ sind auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers auch für die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu erbringen. Für jeden vorgesehenen Unterauftragnehmer ist das Teilnahmeformular „Eigenerklärung zur Eignung- VgV“ insoweit zu vervielfältigen und entsprechend zu bearbeiten. Bei Vorliegen zwingender Ausschlussgründe verlangt der Auftraggeber die Ersetzung des Unterauftragnehmers.
Bei Vorliegen fakultativer Ausschlussgründe kann der Auftraggeber verlangen, dass dieser Unterauftragnehmer ersetzt wird. Der Auftraggeber kann dem Bieter dafür eine Frist setzen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 1 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Lieferung von Laptops/Notebooks
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Rahmenvereinbarung zur Lieferung von
— Laptops/Notebooks.
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Verlängerung einmal um 12 Monate möglich; Vertragslaufzeit insgesamt max. 4 Jahre.
Bezeichnung des Loses: Lieferung von PC´s
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
— PC´s mit und ohne DVD-Laufwerk;
— Mini PC´s.
Beschreibung der Verlängerungen:
Verlängerung einmal um 12 Monate möglich; Vertragslaufzeit insgesamt max. 4 Jahre
Bezeichnung des Loses: Lieferung von Monitoren
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
— 24" Monitoren;
— 27" Monitoren.
Bezeichnung des Loses: Lieferung von Convertibles
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
— Convertibles.
Ein Convertible – im Sinne des Auftraggebers – ist ein Laptop/Notebook/Ultrabook, der sich über einen Klapp-, Dreh-, Schiebemechanismus auch in Form eines Tablet-Computers nutzen lässt, mit fester (nicht abnehmbarer Tastatur).
Beschreibung der Verlängerungen: Verlängerung einmal um 12 Monate möglich; Vertragslaufzeit max. 4 Jahre.
Bezeichnung des Loses: Lieferung von Dokumentenkameras
Losnummer: 5
Kurze Beschreibung: — Dokumentenkameras.
Beschreibung der Verlängerungen:
Verlängerung einmal um 12 Monate möglich; Vertragslaufzeit ingesamt max. 4 Jahre.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landkreis Fürstenfeldbruck
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung durch
— Angabe der Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft mit Bezeichnung und Mitgliedsnummer;
— Angabe der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister mit Nummer und Angabe des Gerichts bzw. Angabe über die Nichtverpflichtung zur Eintragung in das Handelsregister.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung durch
— Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eigenerklärung durch Nennung von mindestens 3 Referenzen über die Lieferung von mindestens 175 Laptops für Los 1, mindestens 250 PC´s für Los 2, mindestens 25 Monitoren für Los 3, mindestens 30 Convertibles für Los 4 und mindestens 25 Dokumentenkameras für Los 5 in den letzten 3 Geschäftsjahren gegliedert nach:
Eigenerklärung durch Nennung von mindestens 3 Referenzen über die Lieferung von mindestens 175 Laptops für Los 1, mindestens 250 PC´s für Los 2, mindestens 25 Monitoren für Los 3, mindestens 30 Convertibles für Los 4 und mindestens 25 Dokumentenkameras für Los 5 in den letzten 3 Geschäftsjahren gegliedert nach:
a) Leistung,
b) Auftragswert,
c) Auftraggeber (Ansprechpartner und Telefonnr.).
Sollte ein Bieter auf mehr als ein Los ein Angebot abgeben, ist der Nachweis von Referenzen auf einem gesonderten Blatt nachzuweisen.
— Angabe der Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 08:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-01-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-11-16 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 08:05
1. Der Bieter muss sein Angebot unter zwingender Nutzung des Teilnahmeformulars „Eigenerklärung zur Eignung- VgV“ zum Nachweis der Eignung gemäß §§ 43 bis 47 VgV und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen beim Auftraggeber einreichen. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der Auftraggeber die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung.
1. Der Bieter muss sein Angebot unter zwingender Nutzung des Teilnahmeformulars „Eigenerklärung zur Eignung- VgV“ zum Nachweis der Eignung gemäß §§ 43 bis 47 VgV und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen beim Auftraggeber einreichen. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der Auftraggeber die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung.
2. Sämtliche im Teilnahmeformular „Eigenerklärung zur Eignung- VgV“ geforderten Eigenerklärungen müssen grundsätzlich spätestens im Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote beim Auftraggeber vorliegen.
Der Auftraggeber kann bei Übermittlung einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung Bieter jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der im Teilnahmeformular „Eigenerklärung zur Eignung- VgV“ geforderten Erklärungen beizubringen, wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist. Vor der Zuschlagserteilung fordert der Auftraggeber den Bieter auf, an den er den Auftrag vergeben will, die im Teilnahmeformular „Eignungskriterien und Ausschlussgründe“ geforderten Erklärungen beizubringen.
Der Auftraggeber kann bei Übermittlung einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung Bieter jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der im Teilnahmeformular „Eigenerklärung zur Eignung- VgV“ geforderten Erklärungen beizubringen, wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist. Vor der Zuschlagserteilung fordert der Auftraggeber den Bieter auf, an den er den Auftrag vergeben will, die im Teilnahmeformular „Eignungskriterien und Ausschlussgründe“ geforderten Erklärungen beizubringen.
3. Eine Bietergemeinschaft, muss mit ihrem Angebot eine Erklärung zur Bietergemeinschaft (Formblatt L234) vorlegen.
Die Eigenerklärung ab Seite 2 im Teilnahmeformular „Eigenerklärung zur Eignung- VgV“ ist für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft ist das Teilnahmeformular insoweit zu vervielfältigen und entsprechend zu bearbeiten.
Die Eigenerklärung ab Seite 2 im Teilnahmeformular „Eigenerklärung zur Eignung- VgV“ ist für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft ist das Teilnahmeformular insoweit zu vervielfältigen und entsprechend zu bearbeiten.
4. Beabsichtigt der (Einzel-)Bieter/ die Bietergemeinschaft, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Fähigkeiten anderer, rechtlich selbständiger Unternehmen zu bedienen („Unterauftragnehmer"), muss er/ sie die Teile des Auftrags, die im Wege der Unterauftragsvergabe vergeben werden sollen, im Formblatt L235 bezeichnen.
4. Beabsichtigt der (Einzel-)Bieter/ die Bietergemeinschaft, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Fähigkeiten anderer, rechtlich selbständiger Unternehmen zu bedienen („Unterauftragnehmer"), muss er/ sie die Teile des Auftrags, die im Wege der Unterauftragsvergabe vergeben werden sollen, im Formblatt L235 bezeichnen.
Zum Nachweis, dass ihm/ ihr die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat der (Einzel-)Bieter/ die Bietergemeinschaft auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers diese Unternehmen in Formblatt L236 zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen.
Zum Nachweis, dass ihm/ ihr die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat der (Einzel-)Bieter/ die Bietergemeinschaft auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers diese Unternehmen in Formblatt L236 zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen.
Die Eigenerklärung ab Seite 2 im Teilnahmeformular „Eigenerklärung zur Eignung- VgV“ sind auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers auch für die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu erbringen. Für jeden vorgesehenen Unterauftragnehmer ist das Teilnahmeformular „Eigenerklärung zur Eignung- VgV“ insoweit zu vervielfältigen und entsprechend zu bearbeiten. Bei Vorliegen zwingender Ausschlussgründe verlangt der Auftraggeber die Ersetzung des Unterauftragnehmers.
Die Eigenerklärung ab Seite 2 im Teilnahmeformular „Eigenerklärung zur Eignung- VgV“ sind auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers auch für die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu erbringen. Für jeden vorgesehenen Unterauftragnehmer ist das Teilnahmeformular „Eigenerklärung zur Eignung- VgV“ insoweit zu vervielfältigen und entsprechend zu bearbeiten. Bei Vorliegen zwingender Ausschlussgründe verlangt der Auftraggeber die Ersetzung des Unterauftragnehmers.
Bei Vorliegen fakultativer Ausschlussgründe kann der Auftraggeber verlangen, dass dieser Unterauftragnehmer ersetzt wird. Der Auftraggeber kann dem Bieter dafür eine Frist setzen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob-bayern.de📧
Fax: +49 8921762847 📠
Internetadresse: https://www.regierung-oberbayern.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in der Bundesrepublik Deutschland hat einen Empfangsvollmächtigen in der Bundesrepublik Deutschland zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antraggegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdartstellung die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten nennen. Der Antrag ist u. a. dann zulässig, soweit:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in der Bundesrepublik Deutschland hat einen Empfangsvollmächtigen in der Bundesrepublik Deutschland zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antraggegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdartstellung die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten nennen. Der Antrag ist u. a. dann zulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Autraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 200-484305 (2020-10-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-02-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2020/S 200-484305
Kurze Beschreibung:
Kaufvertrag in Form einer Rahmenvereinbarung mit je einem Unternehmen über die Lieferung von Laptops, PC´s, Mini-PC´s, Monitoren, Convertibles und Dokumentenkameras nach den Ergänzenden Vertragsbedingungenfür den Kauf von IT-Hardware (EVB-IT Kauf), die bei Zuschlagserteilung Vertragsbestandteil werden. Die Rahmenvereinbarung wird durch Erteilung von Einzelaufträgen erfüllt. Der Landkreis Fürstenfeldbruck schreibt Leistungen für die in Schulaufwandsträgerschaft des Landkreises stehenden Schulen aus. Alleiniger Vertragspartner ist der Landkreis Fürstenfeldbruck. Die Abrufe der Leistungen erfolgen durch den Landkreis Fürstenfeldbruck.
Kaufvertrag in Form einer Rahmenvereinbarung mit je einem Unternehmen über die Lieferung von Laptops, PC´s, Mini-PC´s, Monitoren, Convertibles und Dokumentenkameras nach den Ergänzenden Vertragsbedingungenfür den Kauf von IT-Hardware (EVB-IT Kauf), die bei Zuschlagserteilung Vertragsbestandteil werden. Die Rahmenvereinbarung wird durch Erteilung von Einzelaufträgen erfüllt. Der Landkreis Fürstenfeldbruck schreibt Leistungen für die in Schulaufwandsträgerschaft des Landkreises stehenden Schulen aus. Alleiniger Vertragspartner ist der Landkreis Fürstenfeldbruck. Die Abrufe der Leistungen erfolgen durch den Landkreis Fürstenfeldbruck.
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Fürstenfeldbruck
Kontakt
Fax: +49 814-519219370 📠
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-02-01 📅
Name: IS4IT GmbH
Postort: Oberhaching
Postleitzahl: 82041
Land: Deutschland 🇩🇪 München, Landkreis
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-01-11 📅
Name: IS4IT GbmH
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichteinhaltung von Vergabevorschriften in seinen Rechtenn verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichteinhaltung von Vergabevorschriften in seinen Rechtenn verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).