Rahmenvereinbarung zur Verwertung kommunaler Klärschlämme im Main-Kinzig-Kreis inkl. Transportlogistik

Eigenbetrieb Abfallwirtschaft

Im Rahmen einer interkommunalen Zusammenarbeit zwischen dem Main-Kinzig-Kreis (MKK) und gegenwärtig 15 (von 29) kreisangehörigen Kommunen des MKK und/oder deren Abwasserzweckverbänden vergibt der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft des MKK im eigenen Namen für das Gebiet der beteiligten Kooperationspartner der interkommunalen Zusammenarbeit den Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur thermischen Verwertung von Klärschlämmen (ca. 13 000-14 000 t/a, TS-Gehalt ca. 22-30 %) inkl. der einschlägigen Transportlogistik (Containerstellung + Transport).
Im Weiteren wird auf die Beschreibung der Beschaffung verwiesen (s. Ziffer II.2.4).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-04-03. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-03-04.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-03-04 Auftragsbekanntmachung
2020-10-22 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-03-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Schlammentsorgung
Referenznummer: IKZ-MKK-01-KS2020
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen einer interkommunalen Zusammenarbeit zwischen dem Main-Kinzig-Kreis (MKK) und gegenwärtig 15 (von 29) kreisangehörigen Kommunen des MKK und/oder deren Abwasserzweckverbänden vergibt der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft des MKK im eigenen Namen für das Gebiet der beteiligten Kooperationspartner der interkommunalen Zusammenarbeit den Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur thermischen Verwertung von Klärschlämmen (ca. 13 000-14 000 t/a, TS-Gehalt ca. 22-30 %) inkl. der einschlägigen Transportlogistik (Containerstellung + Transport). Im Weiteren wird auf die Beschreibung der Beschaffung verwiesen (s. Ziffer II.2.4).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Schlammentsorgung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Schlammbeseitigung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Main-Kinzig-Kreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Eigenbetrieb Abfallwirtschaft
Postanschrift: Deponiestraße 6
Postleitzahl: 63571
Postort: Gelnhausen
Kontakt
Internetadresse: http://www.abfallwirtschaft-mkk.de 🌏
E-Mail: h.lang@umweltplanung-gmbh.de 📧
Telefon: +49 6151/975838 📞
Fax: +49 6151/975830 📠
URL der Dokumente: https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16fd17e04f1-50f492f516fb5f12 🌏
URL der Teilnahme: http://www.had.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-03-04 📅
Einreichungsfrist: 2020-04-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-06 📅
Datum des Beginns: 2021-01-01 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 047-111247
ABl. S-Ausgabe: 47
Zusätzliche Informationen
Der AG weist ausdrücklich daruf hin, dass mit der Angebotsabgabe der verbindliche Nachweis hinreichender Entsorgungskapazitäten zu erbringen ist.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen einer interkommunalen Zusammenarbeit zwischen dem Main-Kinzig-Kreis (MKK) und gegenwärtig 15 (von 29) kreisangehörigen Kommunen des MKK und/oder deren Abwasserzweckverbänden vergibt der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft des MKK im eigenen Namen für das Gebiet der beteiligten Kooperationspartner der interkommunalen Zusammenarbeit den Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur thermischen Verwertung von Klärschlämmen (ca. 13 000-14 000 t/a, TS-Gehalt ca. 22-30 %) inkl. der einschlägigen Transportlogistik (Containerstellung + Transport).
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Im Weiteren wird auf die Beschreibung der Beschaffung verwiesen (s. Ziffer II.2.4).
Im Rahmen einer interkommunalen Zusammenarbeit (IKZ) zwischen dem Main-Kinzig-Kreis und gegenwärtig 15 (von 29) kreisangehörigen Kommunen des Main-Kinzig-Kreises und/oder deren Abwasserzweckverbänden vergibt der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft des Main-Kinzig-Kreises im eigenen Namen für das Gebiet der beteiligten Kooperationspartner der IKZ den Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur thermischen Verwertung von Klärschlämmen inkl. der einschlägigen Transportlogistik (Containerstellung + Transport). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt 5 Jahre.
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Die Menge der zu transportierenden/verwertenden Klärschlämme steigt dabei sukzessive mit dem Beitritt einzelner Kooperationspartner über den Leistungszeitraum hinweg an und wird insgesamt (etwa ab 2022) auf ca. 13 000-14 000 t/a geschätzt (TS-Gehalt ca. 22-30 %). Ein zusätzlicher Mengenanstieg der zu entsorgenden Klärschlämme kann sich darüber hinaus auch durch eine in der Vertragslaufzeit möglichen Aufnahme weiterer kommunaler Kooperationspartner in die IKZ ergeben.
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Die individuellen logistischen Anforderungen der einzelnen Kooperationspartner/Kläranlagenstandorte (Abholungsrhythmus, Abholungszeiten, Disposition, Containertyp etc.) sind Gegenstand des Leistungsumfangs.
Die zum jetzigen Zeitpunkt teilnehmenden Kooperationspartner der IKZ sind:
1) AV Oberes Krebsbachtal/Kläranlage Marköbel,
2) Stadt Langenselbold,
3) Gemeinde Rodenbach,
4) AV Oberer Fallbach/Gemeinde Ronneburg,
5) Stadt Bad Soden-Salmünster,
6) AV Bracht/Kläranlage Wächtersbach,
7) Gemeinde Jossgrund,
8) Gemeinde Sinntal/Kläranlage Mottgers,
9) Gemeinde Flörsbachtal,
10) Stadt Erlensee und
11) Abwasserverband Gelnhausen/Gruppenkläranlage Gründau-Lieblos.
Zusätzliche Informationen:
Der AG weist ausdrücklich daruf hin, dass mit der Angebotsabgabe der verbindliche Nachweis hinreichender Entsorgungskapazitäten zu erbringen ist.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Gelnhausen und kreisangehörige Kommunen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Allgemeine Hinweise zu den Teilnahmebedingungen:
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß Abschnitt III. 1. 1) bis III. 1. 3) sind innerhalb der Bewerbungsfrist nach Abschnitt IV. 2. 2) mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, soweit sich der Auftraggeber dies nicht ausdrücklich anders vorbehalten hat. Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass unvollständige Bewerbungen von der Teilnahme am weiteren Verfahren ausgeschlossen werden können. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Ausländische Bewerber haben statt der geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Soweit nicht anders gefordert, können Erklärungen als Eigenerklärungen abgegeben werden. Die Vergabestelle stellt für die nachfolgend aufgeführten Nachweise und Erklärungen ein Bewerber-Formblatt zur Verfügung, welches interessierte Unternehmen als Anlage zum (ersten) Verfahrensbrief über die unter Abschnitt I. 3) genannte elektronische Adresse abrufen können.
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Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll. Ferner hat die Bewerbergemeinschaft dem Teilnahmeantrag eine Erklärung beizulegen, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, der für die Durchführung bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist und dieser die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder im Auftragsfall als Gesamtschuldner haften (Bewerbergemeinschaftserklärung).
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Beabsichtigt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft den Einsatz von Nachunternehmern, sind die von den Nachunternehmern zu erbringenden Leistungen gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV nach Art und Umfang mit dem Teilnahmeantrag zu benennen. Für Nachunternehmer, welche der Bewerber im Wege der Eignungsleihe nach § 47 VgV einzusetzen beabsichtigt, sind weiterhin die unter Abschnitt III. 1. 1) bis III. 1. 3) geforderten Nachweise und Erklärungen, soweit einschlägig und bezogen auf die zu erbringende Teilleistung, für den jeweiligen Nachunternehmer bereits mit dem Teilnahmeantrag einzureichen sowie nach § 47 Abs. 1 Satz 1 VgV nachzuweisen, dass dem Bewerber die insoweit für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Zu III.1.1):
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise bzw. Erklärungen vorzulegen:
1. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen, oder andernfalls entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB getroffen werden.
2. Aussagekräftige Unternehmensdarstellung,
3. aktueller Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister oder eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
4. Vorlage der Zulassung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß §§ 56, 57 KrWG oder vergleichbare Zertifizierung.
5. Erklärung über die Einhaltung des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes (Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen entsprechend der Vorgaben §§ 4 und 6 des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz und zur Zahlung des Mindestlohns gem. § 20 des Mindestlohngesetzes (MiLoG) bzw. des Tariflohns nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz. Erklärung darüber, dass der Bieter nicht wegen eines Verstoßes gegen § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500 Euro belegt worden ist und damit nicht die Voraussetzungen für einen Ausschluss von der Auftragsvergabe nach § 19 Abs. 1 und 3 MiLoG vorliegen
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise bzw. Erklärungen vorzulegen:
1. Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 5 Geschäftsjahren (2015-2019), soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar oder ihr ähnlich sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen,
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2. Nachweis ausreichender Bonität durch Vorlage einer aktuellen Wirtschaftsauskunft einer Ratinggesellschaft, wie z. B. Creditreform oder einer vergleichbaren Wirtschaftsauskunft, in Bezug auf Kreditwürdigkeit und Zahlungsfähigkeit,
3. Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung gemäß Abschnitt III. 2. 2) oder Erklärung darüber, dass eine solche Versicherung im Falle der Auftragserteilung zum Zeitpunkt der Leistungserbringung abgeschlossen wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise bzw. Erklärungen vorzulegen:
1. Nachweis einschlägiger Erfahrungen durch eine Aufstellung der wesentlichen, innerhalb der letzten 5 Kalenderjahre sowie des laufenden Jahres erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Referenzliste), unter Angabe eines Ansprechpartners bei dem Auftraggeber je Projekt/Referenz sowie der Leistungszeit, des Leistungsortes und des Auftragswertes p. a.,
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2. Erklärung zur Anzahl der in den letzten 5 Geschäftsjahren (2015-2019) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen.
3. Angaben zur Qualifikation und Berufserfahrung des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen Personals,
4. Erklärung/Darlegung über die dem Bewerber für die ausgeschriebene Leistung zur Verfügung stehende technische und betriebliche Ausstattung.
5. Bewerbererklärung, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt,
6. Vorlage eines ersten Grobkonzeptes für die Verwertung der Klärschlämme unter besonderer Berücksichtigung energetischer bzw. ökologischer Aspekte – insbesondere im Hinblick auf die Reduzierung der Transportemissionen – mit Angaben zur Art und Lage sowie zu den Kapazitäten der für die Leistungserbringung vorgesehenen Entsorgungsanlag(en).
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Leistungen werden nur an Unternehmen vergeben, die als „Entsorgungsfachbetrieb" zertifiziert sind oder über eine vergleichbare Qualifikation verfügen bzw. die Einhaltung vergleichbarer Qualitätsstandards nachweisen können.
Entsorgungsfachbetrieb gemäß §§ 56, 57 KrWG oder vergleichbare Zertifizierung.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1. Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung über mindestens 5 000 000,00 EUR für Personen- und Sachschäden und 300 000,00 EUR für Vermögensschäden pro Versicherungsjahr, dreifach maximiert,
2. Zulassung als Entsorgungsfachbetrieb,
3. Geforderter Mindeststandard für die eingesetzten Transportfahrzeuge von der/den Übernahmestelle(n) zu den Verwertungsanlagen des Auftragsnehmers: Euro-Abgasnorm V.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Auf der Grundlage der gemäß Ziffer III.1.1) bis III.1.3) vollständig eingereichten Unterlagen erfolgt die Auswahl der Teilnehmer durch Bewertung selbiger vorgelegter Unterlagen, insbesondere auf Grundlage der nachzuweisenden Referenzen gemäß Ziffer III.1.3) Nr.1 sowie der Qualität/Schlüssigkeit des vorgelegten Grobkonzeptes für die Verwertung der Klärschlämme gemäß Ziffer III.1.3) Nr.6.
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Begründung für die Rahmenvereinbarung:
Sukzessiv Ansteigende Entsorgungsmengen in den ersten zwei Jahren des Leistungszeitraums
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Sukzessiv Ansteigende Entsorgungsmengen in den ersten zwei Jahren des Leistungszeitraums
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-04-29 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-10-15 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Güte und Qualität des Entsorgungs- und Verwertungskonzepts sowie der Entsorgungssicherheit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Transportaufwendungen von den Kläranlagen zu der/den Behandlungsanlage(n)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Umweltfreundlichkeit/Energieeffizienz der eingesetzten Fahrzeuge für die Durchführung der Transportleistungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5,00
Preis (Gewichtung): 70,00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Umweltplanung Bullermann Schneble GmbH/Herr Lang
Internetadresse: www.abfallwirtschaft-mkk.de 🌏
Dokumente URL: https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16fd17e04f1-50f492f516fb5f12 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Umweltplanung Bullermann Schneble GmbH
Postanschrift: Havelstraße 7 A
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64295
Kontaktperson: Herr Lang/Herr Schneble
Land: Darmstadt, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.umweltplanung-gmbh.de 🌏
URL der Teilnahme: www.had.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Unter der im Abschnitt I. 3) genannten elektronischen Adresse können interessierte Unternehmen einen (ersten) Verfahrensbrief (Anschreiben zum Teilnahmewettbewerb) abrufen, der weitere verfahrensrechtliche Informationen zum Teilnahmewettbewerb sowie ein Bewerber-Formblatt enthält.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Hilpertstraße 31; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64295
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß §§ 160 ff GWB.
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Quelle: OJS 2020/S 047-111247 (2020-03-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-10-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-10-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 209-510947
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 047-111247
ABl. S-Ausgabe: 209

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen einer interkommunalen Zusammenarbeit (IKZ) zwischen dem Main-Kinzig-Kreis und gegenwärtig 15 (von 29) kreisangehörigen Kommunen des Main-Kinzig-Kreises und/oder deren Abwasserzweckverbänden vergibt der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft des Main-Kinzig-Kreises im eigenen Namen für das Gebiet der beteiligten Kooperationspartner der IKZ den Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur thermischen Verwertung von Klärschlämmen inkl. der einschlägigen Transportlogistik (Containerstellung + Transport). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt 5 Jahre. Die Menge der zu transportierenden/verwertenden Klärschlämme steigt dabei sukzessive mit dem Beitritt einzelner Kooperationspartner über den Leistungszeitraum hinweg an und wird insgesamt (etwa ab 2022) auf ca. 13 000-14 000 t/a geschätzt (TS-Gehalt ca. 22-30 %). Ein zusätzlicher Mengenanstieg der zu entsorgenden Klärschlämme kann sich darüber hinaus auch durch eine in der Vertragslaufzeit möglichen Aufnahme weiterer kommunaler Kooperationspartner in die IKZ ergeben. Die individuellen logistischen Anforderungen der einzelnen Kooperationspartner/Kläranlagenstandorte (Abholungsrhythmus, Abholungszeiten, Disposition, Containertyp etc.) sind Gegenstand des Leistungsumfangs. Die zum jetzigen Zeitpunkt teilnehmenden Kooperationspartner der IKZ sind:
Mehr anzeigen
1. AV Oberes Krebsbachtal/Kläranlage Marköbel,
2. Stadt Langenselbold,
3. Gemeinde Rodenbach,
4. AV Oberer Fallbach/Gemeinde Ronneburg,
5. Stadt Bad Soden-Salmünster,
6. AV Bracht/Kläranlage Wächtersbach,
7. Gemeinde Jossgrund,
8. Gemeinde Sinntal/Kläranlage Mottgers,
9. Gemeinde Flörsbachtal,
10. Stadt Erlensee und
11. Abwasserverband Gelnhausen/Gruppenkläranlage Gründau-Lieblos.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-10-15 📅
Name: 1. Bietergemeinschaftsmitglied: RVE Reinemer Verwertung und Entsorgung GmbH
Postanschrift: Rheingaustr. 199
Postort: Hofheim
Postleitzahl: 65719
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6122800163 📞
E-Mail: katja.lust@meinhardt.biz 📧
Land: Main-Taunus-Kreis 🏙️
Name: 2. Bietergemeinschaftsmitglied: MW-Mayer GmbH
Postanschrift: Frankfurter Str. 100
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64293
Land: Darmstadt, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Quelle: OJS 2020/S 209-510947 (2020-10-22)