Die Klinikum Fulda gAG wird in den nächsten Jahren – abhängig von der Bereitstellung von Finanzmitteln – den Gebäudebestand aus den 1970er Jahren sanieren. Das betrifft insbesondere das 13geschossige Bettenhaus (Stahlbetonskelettbau). Einige Stationen wurden bereits saniert. Die Sanierung erfolgt stationsweise – die benachbarten Stationen bleiben vollständig in Betrieb. Gesucht werden 2 Baufirmen, mit denen ein Rahmenvertrag für die Bodenbelagsarbeiten - Verlegung elastischer Beläge: Synthesekautschuk, Vinyl, PVC und Linoleum. Es sollen jährlich 2 bis 4 Stationen (insgesamt 18) saniert werden. Der Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Sanierungskonzept, dieses wird schrittweise erarbeitet und angepasst. Hinzu kommen weitere Umbauten im Gebäudebestand. Die Gesamtkosten des Bettenhauses werden auf 30 Mio. EUR netto geschätzt, die Kosten Bodenbelag einer Station auf 80 000 EUR.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-10-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-09-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bodenverlege- und Bodenbelagsarbeiten
Referenznummer: Kl_Fu_L6__21_Bo
Kurze Beschreibung:
Die Klinikum Fulda gAG wird in den nächsten Jahren – abhängig von der Bereitstellung von Finanzmitteln – den Gebäudebestand aus den 1970er Jahren sanieren. Das betrifft insbesondere das 13geschossige Bettenhaus (Stahlbetonskelettbau). Einige Stationen wurden bereits saniert. Die Sanierung erfolgt stationsweise – die benachbarten Stationen bleiben vollständig in Betrieb. Gesucht werden 2 Baufirmen, mit denen ein Rahmenvertrag für die Bodenbelagsarbeiten - Verlegung elastischer Beläge: Synthesekautschuk, Vinyl, PVC und Linoleum.
Es sollen jährlich 2 bis 4 Stationen (insgesamt 18) saniert werden. Der Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Sanierungskonzept, dieses wird schrittweise erarbeitet und angepasst. Hinzu kommen weitere Umbauten im Gebäudebestand. Die Gesamtkosten des Bettenhauses werden auf 30 Mio. EUR netto geschätzt, die Kosten Bodenbelag einer Station auf 80 000 EUR.
Die Klinikum Fulda gAG wird in den nächsten Jahren – abhängig von der Bereitstellung von Finanzmitteln – den Gebäudebestand aus den 1970er Jahren sanieren. Das betrifft insbesondere das 13geschossige Bettenhaus (Stahlbetonskelettbau). Einige Stationen wurden bereits saniert. Die Sanierung erfolgt stationsweise – die benachbarten Stationen bleiben vollständig in Betrieb. Gesucht werden 2 Baufirmen, mit denen ein Rahmenvertrag für die Bodenbelagsarbeiten - Verlegung elastischer Beläge: Synthesekautschuk, Vinyl, PVC und Linoleum.
Es sollen jährlich 2 bis 4 Stationen (insgesamt 18) saniert werden. Der Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Sanierungskonzept, dieses wird schrittweise erarbeitet und angepasst. Hinzu kommen weitere Umbauten im Gebäudebestand. Die Gesamtkosten des Bettenhauses werden auf 30 Mio. EUR netto geschätzt, die Kosten Bodenbelag einer Station auf 80 000 EUR.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bodenverlege- und Bodenbelagsarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Fulda
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Die Angebote sind elektronisch in Textform auf die Vergabeplattform Subreport ELVIS unter der ELVIS-ID https://www.subreport.de/E87348244 einzureichen. Auskünfte zur Vergabeplattform und zum Hochladen der Angebote erteilt Herr Ralf Jedecke, Tel. 0221 9857845 und per Mail ralf.jedecke@subreport.de
Die Angebote sind elektronisch in Textform auf die Vergabeplattform Subreport ELVIS unter der ELVIS-ID https://www.subreport.de/E87348244 einzureichen. Auskünfte zur Vergabeplattform und zum Hochladen der Angebote erteilt Herr Ralf Jedecke, Tel. 0221 9857845 und per Mail ralf.jedecke@subreport.de
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Klinikum Fulda gAG wird in den nächsten Jahren – abhängig von der Bereitstellung von Finanzmitteln – den Gebäudebestand aus den 1970er Jahren sanieren. Das betrifft insbesondere das 13geschossige Bettenhaus (Stahlbetonskelettbau). Einige Stationen wurden bereits saniert. Die Sanierung erfolgt stationsweise – die benachbarten Stationen bleiben vollständig in Betrieb. Gesucht werden 2 Baufirmen, mit denen ein Rahmenvertrag für die Bodenbelagsarbeiten - Verlegung elastischer Beläge: Synthesekautschuk, Vinyl, PVC und Linoleum.
Die Klinikum Fulda gAG wird in den nächsten Jahren – abhängig von der Bereitstellung von Finanzmitteln – den Gebäudebestand aus den 1970er Jahren sanieren. Das betrifft insbesondere das 13geschossige Bettenhaus (Stahlbetonskelettbau). Einige Stationen wurden bereits saniert. Die Sanierung erfolgt stationsweise – die benachbarten Stationen bleiben vollständig in Betrieb. Gesucht werden 2 Baufirmen, mit denen ein Rahmenvertrag für die Bodenbelagsarbeiten - Verlegung elastischer Beläge: Synthesekautschuk, Vinyl, PVC und Linoleum.
Es sollen jährlich 2 bis 4 Stationen (insgesamt 18) saniert werden. Der Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Sanierungskonzept, dieses wird schrittweise erarbeitet und angepasst. Hinzu kommen weitere Umbauten im Gebäudebestand. Die Gesamtkosten des Bettenhauses werden auf 30 Mio. EUR netto geschätzt, die Kosten Bodenbelag einer Station auf 80 000 EUR.
Es sollen jährlich 2 bis 4 Stationen (insgesamt 18) saniert werden. Der Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Sanierungskonzept, dieses wird schrittweise erarbeitet und angepasst. Hinzu kommen weitere Umbauten im Gebäudebestand. Die Gesamtkosten des Bettenhauses werden auf 30 Mio. EUR netto geschätzt, die Kosten Bodenbelag einer Station auf 80 000 EUR.
Rahmenvertrag mit 4 Jahren Laufzeit und einer zweimaligen Verlängerungsoption um jeweils 12 Monate über Bodenbelagsarbeiten mit 2 Bietern. Diese werden ermittelt über einen Preiswettbewerb auf der Grundlage eines Leistungsverzeichnisses für die Station 9A – die nächste zu sanierende Station. Baubeginn ist im November 2020.
Rahmenvertrag mit 4 Jahren Laufzeit und einer zweimaligen Verlängerungsoption um jeweils 12 Monate über Bodenbelagsarbeiten mit 2 Bietern. Diese werden ermittelt über einen Preiswettbewerb auf der Grundlage eines Leistungsverzeichnisses für die Station 9A – die nächste zu sanierende Station. Baubeginn ist im November 2020.
Der Erstplatzierte und der Zweitplatzierte im Vergabeverfahren sind die beiden künftigen Rahmenvertragspartner.
Die Beauftragung erfolgt projektweise (ein oder mehrere Bereiche in Abhängigkeit von der Finanzierung und dem Krankenhausbetrieb).
Den ersten Auftrag für die Station 9A und 2 weitere Stationen erhält der Bieter auf Rang 1. Die weiteren Aufträge sollen abwechselnd vergeben werden. Der jeweilige Rahmenvertragspartner, der an der Reihe ist, wird gem. § 4a EU Abs. 5 Nr. 1 VOB/A konsultiert und in diesem Rahmen geprüft, ob er in der Lage ist, den Auftrag auszuführen. Dem Auftraggeber steht ein Beurteilungsspielraum zu, ob dieser Rahmenvertragspartner zum konkreten Abrufzeitpunkt leistungsfähig ist. Sollte dies nicht der Fall sein (z. B. wegen generellen Entfalls der Eignung, aufgrund mangelnder Kapazitäten oder weil frühere Leistungen Qualitätsmängel im Sinne des § 6e EU Abs. 6 Nr. 7 VOB/A aufweisen), wird der andere Rahmenvertragspartner angefragt. Dies gilt auch dann, wenn der turnusmäßig angefragte Rahmenvertragspartner nicht innerhalb der vom Auftraggeber gem. § 4a EU Abs. 5 Nr. 2 VOB/A gesetzten Frist ein Angebot abgibt.
Den ersten Auftrag für die Station 9A und 2 weitere Stationen erhält der Bieter auf Rang 1. Die weiteren Aufträge sollen abwechselnd vergeben werden. Der jeweilige Rahmenvertragspartner, der an der Reihe ist, wird gem. § 4a EU Abs. 5 Nr. 1 VOB/A konsultiert und in diesem Rahmen geprüft, ob er in der Lage ist, den Auftrag auszuführen. Dem Auftraggeber steht ein Beurteilungsspielraum zu, ob dieser Rahmenvertragspartner zum konkreten Abrufzeitpunkt leistungsfähig ist. Sollte dies nicht der Fall sein (z. B. wegen generellen Entfalls der Eignung, aufgrund mangelnder Kapazitäten oder weil frühere Leistungen Qualitätsmängel im Sinne des § 6e EU Abs. 6 Nr. 7 VOB/A aufweisen), wird der andere Rahmenvertragspartner angefragt. Dies gilt auch dann, wenn der turnusmäßig angefragte Rahmenvertragspartner nicht innerhalb der vom Auftraggeber gem. § 4a EU Abs. 5 Nr. 2 VOB/A gesetzten Frist ein Angebot abgibt.
Grundlage sind die Angebotspreise dieser Ausschreibung mit einer Preisbindung bis zum 31.12.2021. Danach erfolgt eine jährliche Preisfortschreibung.
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Siehe IV.1.3
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Fulda
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Erklärung über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister oder in die Handwerksrolle des Unternehmens- oder Wohnsitzes,
b) Erklärung, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit des Unternehmens in Frage stellen.
Mit dem Angebot sind die Nachweise zu erbringen entweder durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entweder durch eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
Mit dem Angebot sind die Nachweise zu erbringen entweder durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entweder durch eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis nachzuweisen oder es sind die o. g. Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis nachzuweisen oder es sind die o. g. Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Unterlagen wie z. B. einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister anfordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind,
b) Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
b) Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet,
c) Falls zutreffend, Erklärung, dass ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde,
d) Erklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat,
e) Erklärung, dass das Unternehmen Mitglied der Berufsgenossenschaft ist.
Mit dem Angebot sind die Nachweise zu erbringen entweder durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entweder durch eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Angebot sind die Nachweise zu erbringen entweder durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entweder durch eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
f) Abgabe einer Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt gemäß Hessischem Vergabe- und Tariftreuegesetz HVTG
Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis nachzuweisen oder es sind die o. g. Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis nachzuweisen oder es sind die o. g. Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Mindeststandards:
Der Bieter muss in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren einen Mindestumsatz mit Bodenbelagsarbeiten von jeweils 0,3 Mio. EUR netto gehabt haben.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bietergemeinschaften müssen zwar keine spezielle Rechtsform aufweisen. Sie muss sich jedoch im Fall einer Zuschlagserteilung als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter organisieren.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Anzahl der in Betracht zu ziehenden Teilnehmer: 2
Begründung für die Rahmenvereinbarung:
Der Vertrag kann optional verlängert werden, sofern sich erweist, dass die Umstrukturierungsmaßnahmen – z.B. in Abhängigkeit von der Finanzierung – nicht so schnell umgesetzt werden können, dass ein Leistungsabruf binnen vier Jahren nach Zuschlagserteilung möglich ist. Die Verlängerungsoption kann höchstens zweimal für je 12 Monate nach Ablauf der Festlaufzeit in Anspruch genommen werden.
Der Vertrag kann optional verlängert werden, sofern sich erweist, dass die Umstrukturierungsmaßnahmen – z.B. in Abhängigkeit von der Finanzierung – nicht so schnell umgesetzt werden können, dass ein Leistungsabruf binnen vier Jahren nach Zuschlagserteilung möglich ist. Die Verlängerungsoption kann höchstens zweimal für je 12 Monate nach Ablauf der Festlaufzeit in Anspruch genommen werden.
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Der Vertrag kann optional verlängert werden, sofern sich erweist, dass die Umstrukturierungsmaßnahmen – z.B. in Abhängigkeit von der Finanzierung – nicht so schnell umgesetzt werden können, dass ein Leistungsabruf binnen vier Jahren nach Zuschlagserteilung möglich ist. Die Verlängerungsoption kann höchstens zweimal für je 12 Monate nach Ablauf der Festlaufzeit in Anspruch genommen werden.
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren
Der Vertrag kann optional verlängert werden, sofern sich erweist, dass die Umstrukturierungsmaßnahmen – z.B. in Abhängigkeit von der Finanzierung – nicht so schnell umgesetzt werden können, dass ein Leistungsabruf binnen vier Jahren nach Zuschlagserteilung möglich ist. Die Verlängerungsoption kann höchstens zweimal für je 12 Monate nach Ablauf der Festlaufzeit in Anspruch genommen werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-11-29 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-10-29 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:01
Ort des Eröffnungstermins: Erfolgt elektronisch auf der Vergabeplattform – keine Teilnahme möglich.
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunaler Krankenhausträger in der Rechtsform der gAG
Kontakt
Kontaktperson: Geschäftsbereich Bau Technik
Internetadresse: www.klinikum-fulda.de🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E87348244🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ingenieurbüro Prof. Fellmann
Postanschrift: Engelsdorfer Straße 30
Postort: Taucha
Postleitzahl: 04425
Telefon: +49 1629435624📞
E-Mail: vof@pm-fellmann.de📧
Land: Nordsachsen
🏙️
Internetadresse: www.pm-fellmann.de🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Auftraggeberin verweist auf § 160 GWB:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2020/S 192-460486 (2020-09-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-12-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Klinikum Fulda gAG wird in den nächsten Jahren – abhängig von der Bereitstellung von Finanzmitteln – den Gebäudebestand aus den 1970er Jahren sanieren. Das betrifft insbesondere das 13geschossige Bettenhaus (Stahlbetonskelettbau). Einige Stationen wurden bereits saniert. Die Sanierung erfolgt stationsweise – die benachbarten Stationen bleiben vollständig in Betrieb. Gesucht werden 2 Baufirmen, mit denen ein Rahmenvertrag für die Bodenbelagsarbeiten – Verlegung elastischer Beläge: Synthesekautschuk, Vinyl, PVC und Linoleum.
Es sollen jährlich 2 bis 4 Stationen (insgesamt 18) saniert werden. Der Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Sanierungskonzept, dieses wird schrittweise erarbeitet und angepasst. Hinzu kommen weitere Umbauten im Gebäudebestand. Die Gesamtkosten des Bettenhauses werden auf 30 Mio. EUR netto geschätzt, die Kosten Bodenbelag einer Station auf 80 000 EUR.
Die Klinikum Fulda gAG wird in den nächsten Jahren – abhängig von der Bereitstellung von Finanzmitteln – den Gebäudebestand aus den 1970er Jahren sanieren. Das betrifft insbesondere das 13geschossige Bettenhaus (Stahlbetonskelettbau). Einige Stationen wurden bereits saniert. Die Sanierung erfolgt stationsweise – die benachbarten Stationen bleiben vollständig in Betrieb. Gesucht werden 2 Baufirmen, mit denen ein Rahmenvertrag für die Bodenbelagsarbeiten – Verlegung elastischer Beläge: Synthesekautschuk, Vinyl, PVC und Linoleum.
Es sollen jährlich 2 bis 4 Stationen (insgesamt 18) saniert werden. Der Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Sanierungskonzept, dieses wird schrittweise erarbeitet und angepasst. Hinzu kommen weitere Umbauten im Gebäudebestand. Die Gesamtkosten des Bettenhauses werden auf 30 Mio. EUR netto geschätzt, die Kosten Bodenbelag einer Station auf 80 000 EUR.
Gesamtwert des Auftrags: 1 440 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Angebote sind elektronisch in Textform auf die Vergabeplattform SUBREPORT ELVIS unter der ELVIS-ID https://www.subreport.de/E87348244 einzureichen. Auskünfte zur Vergabeplattform und zum Hochladen der Angebote erteilt Herr Ralf Jedecke, Tel. 0221 9857845 und per Mail ralf.jedecke@subreport.de
Die Angebote sind elektronisch in Textform auf die Vergabeplattform SUBREPORT ELVIS unter der ELVIS-ID https://www.subreport.de/E87348244 einzureichen. Auskünfte zur Vergabeplattform und zum Hochladen der Angebote erteilt Herr Ralf Jedecke, Tel. 0221 9857845 und per Mail ralf.jedecke@subreport.de
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Klinikum Fulda gAG wird in den nächsten Jahren – abhängig von der Bereitstellung von Finanzmitteln – den Gebäudebestand aus den 1970er Jahren sanieren. Das betrifft insbesondere das 13geschossige Bettenhaus (Stahlbetonskelettbau). Einige Stationen wurden bereits saniert. Die Sanierung erfolgt stationsweise – die benachbarten Stationen bleiben vollständig in Betrieb. Gesucht werden 2 Baufirmen, mit denen ein Rahmenvertrag für die Bodenbelagsarbeiten – Verlegung elastischer Beläge: Synthesekautschuk, Vinyl, PVC und Linoleum.
Die Klinikum Fulda gAG wird in den nächsten Jahren – abhängig von der Bereitstellung von Finanzmitteln – den Gebäudebestand aus den 1970er Jahren sanieren. Das betrifft insbesondere das 13geschossige Bettenhaus (Stahlbetonskelettbau). Einige Stationen wurden bereits saniert. Die Sanierung erfolgt stationsweise – die benachbarten Stationen bleiben vollständig in Betrieb. Gesucht werden 2 Baufirmen, mit denen ein Rahmenvertrag für die Bodenbelagsarbeiten – Verlegung elastischer Beläge: Synthesekautschuk, Vinyl, PVC und Linoleum.
Den ersten Auftrag für die Station 9A und zwei weitere Stationen erhält der Bieter auf Rang 1. Die weiteren Aufträge sollen abwechselnd vergeben werden. Der jeweilige Rahmenvertragspartner, der an der Reihe ist, wird gem. § 4a EU Abs. 5 Nr. 1 VOB/A konsultiert und in diesem Rahmen geprüft, ob er in der Lage ist, den Auftrag auszuführen. Dem Auftraggeber steht ein Beurteilungsspielraum zu, ob dieser Rahmenvertragspartner zum konkreten Abrufzeitpunkt leistungsfähig ist. Sollte dies nicht der Fall sein (z. B. wegen generellen Entfalls der Eignung, aufgrund mangelnder Kapazitäten oder weil frühere Leistungen Qualitätsmängel im Sinne des § 6e EU Abs. 6 Nr. 7 VOB/A aufweisen), wird der andere Rahmenvertragspartner angefragt. Dies gilt auch dann, wenn der turnusmäßig angefragte Rahmenvertragspartner nicht innerhalb der vom Auftraggeber gem. § 4a EU Abs. 5 Nr. 2 VOB/A gesetzten Frist ein Angebot abgibt.
Den ersten Auftrag für die Station 9A und zwei weitere Stationen erhält der Bieter auf Rang 1. Die weiteren Aufträge sollen abwechselnd vergeben werden. Der jeweilige Rahmenvertragspartner, der an der Reihe ist, wird gem. § 4a EU Abs. 5 Nr. 1 VOB/A konsultiert und in diesem Rahmen geprüft, ob er in der Lage ist, den Auftrag auszuführen. Dem Auftraggeber steht ein Beurteilungsspielraum zu, ob dieser Rahmenvertragspartner zum konkreten Abrufzeitpunkt leistungsfähig ist. Sollte dies nicht der Fall sein (z. B. wegen generellen Entfalls der Eignung, aufgrund mangelnder Kapazitäten oder weil frühere Leistungen Qualitätsmängel im Sinne des § 6e EU Abs. 6 Nr. 7 VOB/A aufweisen), wird der andere Rahmenvertragspartner angefragt. Dies gilt auch dann, wenn der turnusmäßig angefragte Rahmenvertragspartner nicht innerhalb der vom Auftraggeber gem. § 4a EU Abs. 5 Nr. 2 VOB/A gesetzten Frist ein Angebot abgibt.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-12-15 📅
Name: Kurt Bau GmbH,
Postort: Weiterstadt
Land: Deutschland 🇩🇪 Darmstadt-Dieburg
🏙️
Name: DAMIAN WERNER GmbH
Postort: Kalbach
Land: Fulda
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Geschäftsbereich Bau / Technik
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,