Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hat in Abstimmung mit den Bezirken vereinbart, auf der Grundlage eines standardisierten Entwurfs, auf mindestens 20 innerstädtischen Grundstücken einen kompakten Sporthallentyp (TSH-K) zu errichten. Der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen wurde für diese Maßnahme die Bauherrenfunktion übertragen. Im Rahmen eines internen Wettbewerbs der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen wurde ein Entwurf ausgelobt und von einem externen Planungsteam zu einer standortlosen, typisierten „Erweiterten Vorplanungsunterlage (EVU)„ ausgearbeitet. Zur Implementierung des vorhandenen Typenentwurfes auf den Grundstücken, werden hiermit die Generalplanungsleistungen (Objektplanung, Freianlagen, Technische Anlagen in Außenanlagen) als Rahmenvertrag ausgeschrieben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-05-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-04-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-04-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: VM_20097_VgV_TV_Ki
Kurze Beschreibung:
Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hat in Abstimmung mit den Bezirken vereinbart, auf der Grundlage eines standardisierten Entwurfs, auf mindestens 20 innerstädtischen Grundstücken einen kompakten Sporthallentyp (TSH-K) zu errichten.
Der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen wurde für diese Maßnahme die Bauherrenfunktion übertragen.
Im Rahmen eines internen Wettbewerbs der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen wurde ein Entwurf ausgelobt und von einem externen Planungsteam zu einer standortlosen, typisierten „Erweiterten Vorplanungsunterlage (EVU)„ ausgearbeitet.
Zur Implementierung des vorhandenen Typenentwurfes auf den Grundstücken, werden hiermit die Generalplanungsleistungen (Objektplanung, Freianlagen, Technische Anlagen in Außenanlagen) als Rahmenvertrag ausgeschrieben.
Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hat in Abstimmung mit den Bezirken vereinbart, auf der Grundlage eines standardisierten Entwurfs, auf mindestens 20 innerstädtischen Grundstücken einen kompakten Sporthallentyp (TSH-K) zu errichten.
Der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen wurde für diese Maßnahme die Bauherrenfunktion übertragen.
Im Rahmen eines internen Wettbewerbs der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen wurde ein Entwurf ausgelobt und von einem externen Planungsteam zu einer standortlosen, typisierten „Erweiterten Vorplanungsunterlage (EVU)„ ausgearbeitet.
Zur Implementierung des vorhandenen Typenentwurfes auf den Grundstücken, werden hiermit die Generalplanungsleistungen (Objektplanung, Freianlagen, Technische Anlagen in Außenanlagen) als Rahmenvertrag ausgeschrieben.
— zu Ziffer II.2.5) Zuschlagskriterien: weitere Angaben in den Vergabeunterlagen/Informationen zum Verhandlungsverfahren.
— Die Zahlungsbedingungen richten sich nach: Allgemeine Vertragsbedingungen (AVB-Hochbau) zum Vertrag IV 411.H F ABau; LHO; AV LHO; BGB; Rundschreiben einsehbar unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/
— keine abschließende Auflistung.
Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hat in Abstimmung mit den Bezirken vereinbart, auf der Grundlage eines standardisierten Entwurfs, auf mindestens 20 innerstädtischen Grundstücken einen kompakten Sporthallentyp (TSH-K) zu errichten.
Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hat in Abstimmung mit den Bezirken vereinbart, auf der Grundlage eines standardisierten Entwurfs, auf mindestens 20 innerstädtischen Grundstücken einen kompakten Sporthallentyp (TSH-K) zu errichten.
Der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen wurde für diese Maßnahme die Bauherrenfunktion übertragen.
Im Rahmen eines internen Wettbewerbs der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen wurde ein Entwurf ausgelobt und von einem externen Planungsteam zu einer standortlosen, typisierten „Erweiterten Vorplanungsunterlage (EVU)„ ausgearbeitet.
Zur Implementierung des vorhandenen Typenentwurfes auf den Grundstücken, werden hiermit die Generalplanungsleistungen (Objektplanung, Freianlagen, Technische Anlagen in Außenanlagen) als Rahmenvertrag ausgeschrieben.
Der Auftrag beinhaltet Architektenleistungen, Ingenieurleistungen bei der technischen Ausrüstung und Freianlagenplanungsleistungen angelehnt an die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2013).
Die Aufgaben des Generalplaners bestehen aus folgenden Leistungen (im Vertragsmuster ausführlich beschrieben):
— Prüfung der Ausführungsplanung des Generalunternehmers;
— Einpassplanungen auf den Liegenschaften;
— Erarbeitung und Zusammenstellung einer genehmigungsfähigen EVU;
— Erarbeitung und Zusammenstellung eines genehmigungsfähigen Zustimmungsantrages gemäß § 77 BauO Bln;
— Erarbeitung eines Brandschutzkonzeptes für den Standort;
— Anpassung der Typen ENEV Nachweise auf den Standort;
— Vorbereitung der Vergabephase der Leistungen KG 200 + 500;
— Kontrolle der Qualitäten, Kosten und Terminen während der Bauphase und dem Gewährleistungszeitraum von folgenden Leistungen:;
— Die vom GP zu planende Leistungen (KG 200, 421, 500);
— GU-Leistungen.
Es liegt ein Typenentwurf vor
Geschosse: 2
Unterkellerung: nein
Grundstückssituation: variabel je Standort
Anzahl: mind. 20, zusätzlich optional bis zu weitere 15.
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungen bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor.
Sollten sich die haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen ändern, muss das Leistungsbild entsprechend angepasst werden.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Gesamtleistung oder einzelner Optionen besteht nicht.
Optional werden bis zu 15 weitere Typensporthallen beauftragt.
Zusätzliche Informationen:
— zu Ziffer II.2.5) Zuschlagskriterien: weitere Angaben in den Vergabeunterlagen/Informationen zum Verhandlungsverfahren.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin, mind. 20 bis max. 35 Standorten
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Erklärung zum Wirtschaftsteilnehmer/Unternehmen, Inhaber und ggf. wirtschaftliche Verknüpfung zu anderen Unternehmen,
b) Erklärung zur Eintragung in Handels– oder Berufsregister,
c) Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung für den/die Inhaber/Inhaberin oder die Führungskräfte des Unternehmens,
d) Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 GWB sowie von Fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 GWB.
Die vom Auftraggeber (AG) bereitgestellte und den Vergabeunterlagen beigefügte Einheitliche Europäische Eigenerklärung EEE siehe:
Ist, soweit nichts Anderes erklärt wird, von den teilnehmenden Unternehmen vollständig in allen ihren Teilen II bis VI auszufüllen und auf elektronischem Wege auf der Vergabeplattform inklusive der vollständig ausgefüllten Zusatzerklärung der Vergabestelle gem. Ziffer I.3 zu übermitteln.
Ist, soweit nichts Anderes erklärt wird, von den teilnehmenden Unternehmen vollständig in allen ihren Teilen II bis VI auszufüllen und auf elektronischem Wege auf der Vergabeplattform inklusive der vollständig ausgefüllten Zusatzerklärung der Vergabestelle gem. Ziffer I.3 zu übermitteln.
Sofern Bewerber-/Bietergemeinschaft gebildet werden und/oder Unterauftragsverhältnisse oder Eignungsleihe erforderlich sind, ist die EEE mehrfach (wie im Weiteren ausgeführt) auszufüllen, da bestimmte Mindeststandards, Eignungskriterien/Kriterien zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer von verschiedenen Unternehmen erfüllt werden müssen.
Sofern Bewerber-/Bietergemeinschaft gebildet werden und/oder Unterauftragsverhältnisse oder Eignungsleihe erforderlich sind, ist die EEE mehrfach (wie im Weiteren ausgeführt) auszufüllen, da bestimmte Mindeststandards, Eignungskriterien/Kriterien zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer von verschiedenen Unternehmen erfüllt werden müssen.
Bewerber-/Bietergemeinschaften:
Haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der in der EEE verlangten Angaben (Teil II Angaben des Wirtschaftsteilnehmers am Ende von Abschnitt A). Füllen Sie bitte a) bis b) und ggf. c) aus.
Haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der in der EEE verlangten Angaben (Teil II Angaben des Wirtschaftsteilnehmers am Ende von Abschnitt A). Füllen Sie bitte a) bis b) und ggf. c) aus.
Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten eine separate EEE vorlegen;
Nachunternehmer (Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe):
Teil II Abschnitt C erfordert eine EEE mit den Abschnitten A und B dieses Teils und Teil III sowie die Informationen nach IV und V soweit sie für die spezifischen Kapazitäten relevant sind;
Nachunternehmer (Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe):
Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer/Unterauftragnehmer einsetzen will (gem. EEE Teil II D, d.h. ohne Eignungsleihe), muss für die Unterauftragnehmer keine separate EEE beigefügt werden. Der Unternehmer muss jedoch Angaben in Teil IV C der EEE vornehmen und hat Angaben in Teil II A und B und das nicht Vorliegen von Ausschlussgründen in Teil III bei dem von ihm vorgesehenen Unterauftragnehmer
Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer/Unterauftragnehmer einsetzen will (gem. EEE Teil II D, d.h. ohne Eignungsleihe), muss für die Unterauftragnehmer keine separate EEE beigefügt werden. Der Unternehmer muss jedoch Angaben in Teil IV C der EEE vornehmen und hat Angaben in Teil II A und B und das nicht Vorliegen von Ausschlussgründen in Teil III bei dem von ihm vorgesehenen Unterauftragnehmer
Vorzulegen;
EEE Teil IV:
Zur Prüfung aller Eignungskriterien ist zwingend die vom AG erzeugte EEE (Datei: „espd-.Request.xml“) und die Zusatzerklärung zur EEE ausgefüllt einzureichen. Eine fehlende EEE führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Gleiches gilt bei einer fehlenden Zusatzerklärung zur EEE, sofern die Angaben nicht bereits in der EEE enthalten sind. Weitere Unterlagen oder nur die Anwendung des Globalvermerks in der EEE können die geforderte EEE weder ersetzen noch heilen und werden auch nicht als Ergänzung herangezogen;
Gleiches gilt bei einer fehlenden Zusatzerklärung zur EEE, sofern die Angaben nicht bereits in der EEE enthalten sind. Weitere Unterlagen oder nur die Anwendung des Globalvermerks in der EEE können die geforderte EEE weder ersetzen noch heilen und werden auch nicht als Ergänzung herangezogen;
EEE Teil V:
Hier muss der Bewerber zu den in der Bekanntmachung genannten Auswahlkriterien/Vorschriften/Mindeststandards Stellung nehmen. Die Nichteinhaltung von Mindeststandards führt zum Ausschluss am weiteren Verfahren.
Ein allgemeines Infoblatt zur Abgabe der eEEE und der Leitfaden des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) für das Ausfüllen der EEE ist gem. Ziff. I.3) bei den Vergabeunterlagen eingestellt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
[1] Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 und Abs. 4 Nr. 2 VgV:
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung abzugeben.
Sollten die gemachten Angaben des Teilnehmers in der EEE, Teil IV B nicht den geforderten Angaben entsprechen, wird mit der EEE erklärt, dass der Teilnehmer dies zu einem späteren Zeitpunkt vorlegen kann. Eine Deckungssumme von mindestens 3 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 5 Mio. EUR sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis, in einem Mitgliedsstaat der EU oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraumzugelassenen Versicherungsunternehmen wird verlangt. Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Die vereinbarten Deckungssummen sind anzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Sollten die gemachten Angaben des Teilnehmers in der EEE, Teil IV B nicht den geforderten Angaben entsprechen, wird mit der EEE erklärt, dass der Teilnehmer dies zu einem späteren Zeitpunkt vorlegen kann. Eine Deckungssumme von mindestens 3 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 5 Mio. EUR sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis, in einem Mitgliedsstaat der EU oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraumzugelassenen Versicherungsunternehmen wird verlangt. Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Die vereinbarten Deckungssummen sind anzugeben.
Der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen ist durch Vorlage einer aktuellen Versicherungsbestätigung erst auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers zu erbringen.
Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn eine verbindliche Erklärung des Versicherungsgebers vorgelegt wird, mit der dieser den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfallzusichert. Vor Erteilung des Auftrages muss die gültige Versicherungsbestätigung vorgelegt werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn eine verbindliche Erklärung des Versicherungsgebers vorgelegt wird, mit der dieser den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfallzusichert. Vor Erteilung des Auftrages muss die gültige Versicherungsbestätigung vorgelegt werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Im Falle einer Bietergemeinschaft haften die Mitglieder der Gemeinschaft (ARGE) mit Beauftragung gesamtschuldnerisch. Daher muss jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft über eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung zu den vorgenannten Bedingungen verfügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Im Falle einer Bietergemeinschaft haften die Mitglieder der Gemeinschaft (ARGE) mit Beauftragung gesamtschuldnerisch. Daher muss jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft über eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung zu den vorgenannten Bedingungen verfügen.
[2] Mindestjahresumsatz nach § 45 Absatz 1 Nr. 1 und 4 VgV:
Anzugeben ist der spezifische Jahresumsatz (netto) in dem Tätigkeitsbereich der geforderten Dienstleistung in den letzten 3 Jahren (2017/2018/2019) sowie auch der entsprechend Durchschnittliche.
Mindeststandards:
[zu 1]
Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen Ziffer III.1.2 muss erbracht werden;
[zu 2]
a) Ein Bewerber Objektplanung wird bei Nichteinhaltung eines durchschnittlichen spezifischen Jahresumsatzes der letzten 3 Jahre (2016/17/18) von mindestens 350 000 EUR netto nicht als geeignet für die Erfüllung des Auftrages angesehen.
b) Ein Bewerber TGA Planung wird bei Nichteinhaltung eines durchschnittlichen spezifischen Jahresumsatzes der letzten 3 Jahre (2016/17/18) von mindestens 500 000 EUR netto nicht als geeignet für die Erfüllung des Auftrages angesehen.
c) Ein Bewerber Freianlagenplanung wird bei Nichteinhaltung eines durchschnittlichen spezifischen Jahresumsatzes der letzten 3 Jahre (2016/17/18) von mindestens 300 000 EUR netto nicht als geeignet für die Erfüllung des Auftrages angesehen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
[1] Referenzen nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV, Angaben zu:
Projektbezeichnung, Ort der Ausführung, Ausführungszeitraum, Bearbeitungsumfang, Datum der Übergabe, Gesamtbaukosten (KG 200-700 nach DIN 276), Anforderungsgrad (Honorarzone), erbrachte Handlungsbereiche nach HOAI, Auftraggeber (öffentlich/privat), Anschrift, Ansprechpartner.
Projektbezeichnung, Ort der Ausführung, Ausführungszeitraum, Bearbeitungsumfang, Datum der Übergabe, Gesamtbaukosten (KG 200-700 nach DIN 276), Anforderungsgrad (Honorarzone), erbrachte Handlungsbereiche nach HOAI, Auftraggeber (öffentlich/privat), Anschrift, Ansprechpartner.
[2] Angaben zu den Schlüsselpersonen, die für die Erbringung der Leistungen vorgesehen sind:
a) – Gesamtprojektleitung (GPL),
— stellvertretende GPL
b) – für die Objektplanung (OP), Freianlagenplanung (FP) und TA-Planung (TA-P) jeweils Angaben zur Projektleitung (PL) und zur stellvertretenden PL
Die Projektleitung Gesamtprojekt sowie die stellvertretende Projektleitung können bei entsprechender Eignung auch in Personalunion von einem der Projektleiter Objektplanung, Freianlagen oder Technische Gebäudeausrüstung ausgeführt werden.
Für jede benannte Person sind folgende Angaben dem Angebot beizufügen:
Name, Nachname, Unternehmenszugehörigkeit und Dauer der Unternehmenszugehörigkeit, Angaben zur Befähigung zur Übernahme der geforderten Leistungen wie Hochschul-, Fachhochschulabschluss, Berufsausbildung und Weiterbildung, Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulabschluss oder Ausbildung, Berufsjahre in der Projektleitung in leitender Funktion sowie Liste der persönlichen Referenzen.
Name, Nachname, Unternehmenszugehörigkeit und Dauer der Unternehmenszugehörigkeit, Angaben zur Befähigung zur Übernahme der geforderten Leistungen wie Hochschul-, Fachhochschulabschluss, Berufsausbildung und Weiterbildung, Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulabschluss oder Ausbildung, Berufsjahre in der Projektleitung in leitender Funktion sowie Liste der persönlichen Referenzen.
Nachweise wie Zeugnisse und Urkunden sind erst auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers vorzulegen.
[3] Erklärung des Bewerbers (Objektplaner, TGA und Freianlagenplaner) über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte des/r Bewerbers/Bietergemeinschaft und/oder der Kapazitäten anderer Unternehmen, gegliedert nach den Berufsgruppen Architekt und/oder Ingenieur.
[3] Erklärung des Bewerbers (Objektplaner, TGA und Freianlagenplaner) über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte des/r Bewerbers/Bietergemeinschaft und/oder der Kapazitäten anderer Unternehmen, gegliedert nach den Berufsgruppen Architekt und/oder Ingenieur.
Mindeststandards:
Die Referenzprojekte müssen jeweils alle Bedingungen a) bis e) erfüllen:
a) Die Leistungen müssen abgeschlossen sein und der Abschluss der Leistungsphase 8 (Übergabe an den AG) darf max. 5 Jahre, ab Datum der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung zurückliegen.
b) Es müssen für die Objektplanung Gebäude, für die TGA-Planung und die Freianlagen- Planung die Leistungsphasen 1-8 nach HOAI abgeschlossen sein.
c) Die Referenzprojekte müssen für die Objektplanung mind. der Honorarzone III zugeordnet sein.
d) Die Referenzprojekte müssen für die TGA-Planung mind. der Honorarzone II zugeordnet sein.
e) Die Referenzprojekte müssen für die Freianlagenplanung mind. der Honorarzone III zugeordnet sein.
a) Berufserfahrung GPL mind. 8 Jahre/stellvertretende GPL mind. 5 Jahre
b) Berufserfahrung PL (OP, FP,TA-P) jeweils mind. 5 Jahre/stellvertretende PL (OP, FP,TA-P) jeweils mind. 3 Jahre
[zu 3]
Die Anzahl der Beschäftigten Ingenieure und/oder Architekten muss im Mittel der letzten 3 Jahre (2017/2018/2019) für den Leistungsbereich der Objektplanung mindestens 5, für den Leistungsbereich für Freianlagenplanung mindestens 5, für den Leistungsbereich Planung Technischer Anlagen mindestens 3 (Geschäftsführer/Inhaber plus festangestellte Mitarbeiter) betragen.
Die Anzahl der Beschäftigten Ingenieure und/oder Architekten muss im Mittel der letzten 3 Jahre (2017/2018/2019) für den Leistungsbereich der Objektplanung mindestens 5, für den Leistungsbereich für Freianlagenplanung mindestens 5, für den Leistungsbereich Planung Technischer Anlagen mindestens 3 (Geschäftsführer/Inhaber plus festangestellte Mitarbeiter) betragen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Architekten, Ingenieure – auch gem. Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen abrufbar unter https://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/de/abau.shtml
Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen abrufbar unter https://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/de/abau.shtml
Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers sind folgende Erklärungen unterschrieben einzureichen, siehe Anlagen gemäß "Unterlagenübersicht Vergabeunterlagen)":
— IV 402 F Besondere Vertragsbedingungen – Mindestlohn und Tariftreue (Wirt-214);
— IV 403 F Besondere Vertragsbedingungen – Frauenförderung (Wirt-2141);
— IV 125 F Unteraufträge Eignungsleihe (Wirt-235) ggf;
— IV 126 F Verpflichtungserklärung benannter Unternehmen (Wirt-236) ggf;
— IV 128 F Erklärung der Bewerber-Bietergemeinschaften (Wirt-238) ggf;
— Nachweise der Eignung gem. § 44 bis § 46 VgV 2019.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Erfüllen mehrere Bewerber die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl gemäß den zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, erfolgt die Auswahl der verbleibenden Bewerber per Los (§ 75 Abs. 6 VgV).
Für Angaben des Bewerbers werden gemäß den genannten Kriterien/Unterkriterien Punkte vergeben (Nummerierung [1.], [2.], entsprechend der Eignungskriterien in III.1.2 und III.1.3):
In der Summe aller Kriterien werden maximal 150 + 50 = 200 Punkte vergeben.
Für die Angaben des Bewerbers werden entsprechend der genannten Kriterien/Unterkriterien Punkte vergeben:
[1.] Angaben zu Referenzprojekten gemäß Ziffer III.1.3) [1.]: max. 150 Punkte
Wird mehr als ein Referenzprojekt pro Planungsgewerk eingereicht, welches die Mindestanforderungen gem. III.1.3) erfüllt, so wird für jedes Referenzprojekt eine Einzelbewertung vorgenommen. Gewertet wird das Referenzobjekt, das in der Einzelwertung in Summe aller Wertungskriterien die höchste Punktzahl erreicht.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Wird mehr als ein Referenzprojekt pro Planungsgewerk eingereicht, welches die Mindestanforderungen gem. III.1.3) erfüllt, so wird für jedes Referenzprojekt eine Einzelbewertung vorgenommen. Gewertet wird das Referenzobjekt, das in der Einzelwertung in Summe aller Wertungskriterien die höchste Punktzahl erreicht.
[1.1] Das Referenzprojekt Objektplanung wird mit bis zu 60 Pkte. als Summe folgender Unterkriterien bewertet.
[1.1.1] – 20 Punkte erhält ein Referenzprojekt der Objektplanung, wenn die Baukosten (Kostengruppe 300 und 400) 3 Mio. EUR brutto und mehr betragen.
[1.1.2] – 20 Punkte erhält ein Referenzprojekt der Objektplanung, wenn es sich um einen Baumaßnahme handelt, die von einem öffentlichen Auftraggeber gemäß § 99 GWB beauftragt wurde.
[1.1.3] – 20 Punkte erhält ein Referenzprojekt der Objektplanung, wenn es im Rahmen eines Typenbauprogramms (Serienbau) errichtet wurde.
[1.2] Das Referenzprojekt Freianlagenplanung wird mit bis zu 60 Pkte. als Summe folgender Unterkriterien bewertet.
[1.2.1] – 20 Punkte erhält ein Referenzprojekt der Freianlagenplanung, wenn die Baukosten (Kostengruppe 500) 500 000 EUR brutto und mehr betragen.
[1.2.2] – 20 Punkte erhält ein Referenzprojekt der Freianlagenplanung, wenn es sich um einen Baumaßnahme handelt, die von einem öffentlichen Auftraggeber gemäß § 99 GWB beauftragt wurde.
[1.2.3] – 10 Punkte erhält ein Referenzprojekt der Freianlagenplanung, wenn es sich um einen Baumaßnahme im innerstädtischen Bereich handelt.
[1.2.4] – 10 Punkte erhält ein Referenzprojekt der Freianlagenplanung, wenn es sich um eine barrierefreie Baumaßnahme gem. DIN 18040 handelt.
[1.3] Das Referenzprojekt Planung Technische Anlagen wird mit bis zu 30 Pkte. als Summe folgender Unterkriterien bewertet.
[1.3.1] – 20 Punkte erhält ein Referenzprojekt der TGA Planung, wenn die Baukosten (Kostengruppe 300 und 400) 1,5 Mio. EUR brutto und mehr betragen.
[1.3.2] – 10 Punkte erhält ein Referenzprojekt der TGA Planung, wenn eine Baumaßnahme nach KfW-Effizienzhaus-Standard geplant wurde oder eine Baumaßnahme mit Zertifizierung gemäß BNG/ DGNB
[2.] Eignung/Qualifikation der Projektbeteiligten gemäß Ziff. III. 1.3) [2.]: max. 50 Punkte
Angaben zu den Schlüsselpersonen (Gesamtprojektleitung):
[2.1] – 20 Punkte erhält die Gesamtprojektleitung, wenn sie mind. 10 Jahre Praxiserfahrung als Projektleiter/in in leitender Funktion der Objektplanung, Freianlagenplanung oder Technischen Gebäudeausrüstung nachweisen kann.
[2.2] – 20 Punkte erhält die Gesamtprojektleitung, wenn Erfahrung in der Bauausführung durch einen Generalunternehmer nachweisen kann.
[2.3] – 10 Punkte erhält die Gesamtprojektleitung, wenn Erfahrung im Rahmen eines Typenbauprogramms nachgewiesen werden kann.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-06-15 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation des vorgesehenen Schlüsselpersonals
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Maßnahmen zur Kosten- und Terminsteuerung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Preis (Gewichtung): 40
Zum Zeitpunkt der Bewerbung (Schlusstermin gem. Ziff. IV.2.2) sind als Nachweis der Eignung die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) und die Zusatzerklärung-EEE einzureichen.
Die EEE besteht aus einer bzw. ggf. mehreren EEEs. (s. Ziff. III.1.1). Darüber hinaus gehende Unterlagenwerden im Rahmen der Eignungsprüfung nicht gefordert und nicht zur Eignungsprüfung berücksichtigt. Alle anderen Nachweise sowie Unterlagen sind zu den in der Bekanntmachung genannten Terminen bzw. auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers einzureichen (s. Ziff. III.2.2).
Die EEE besteht aus einer bzw. ggf. mehreren EEEs. (s. Ziff. III.1.1). Darüber hinaus gehende Unterlagenwerden im Rahmen der Eignungsprüfung nicht gefordert und nicht zur Eignungsprüfung berücksichtigt. Alle anderen Nachweise sowie Unterlagen sind zu den in der Bekanntmachung genannten Terminen bzw. auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers einzureichen (s. Ziff. III.2.2).
1. Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung der vom AG zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. Nicht eingereichte Eigenerklärungen (EEE inkl. Zusatzerklärung), führen zum Ausschluss;
2. Für Bekanntmachung/EEE/Zusatzerklärung-EEE/Vergabeunterlagen sowie Hinweise/Anfragen/ Korrekturen siehe Ziff. I.3;
3. Nur die in den EEEs genannten Referenzen werden einbezogen. Die bereitgestellte Zusatzerklärung bezieht sich nur auf eine Referenz. Bei Nennung mehrerer Referenzen ist die Zusatzerklärung jeweils einmal zu verwenden.
4. Änderungen in der EEE/Zusatzerklärung zur EEE sind nicht zulässig;
5. Die EEE muss auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise/Erklärungen anderer Herkunftsländersind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen;
6. Die Bewerberunterlagen sind elektronisch (s. Ziff. I.3.) einzureichen;
7. Fragen sind über die Vergabeplattform bis zum 6.5.2020 an die Vergabestelle zu richten. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich elektronisch. (s. Ziff. I.3.)
8. Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregisterhaben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. Die entsprechende Erklärung ist vom Bieter im Rahmen der Aufforderung zur Angebotsabgabe vorzulegen. Für die Abfrage beim Korruptionsregister gemäß§ 6 Abs. 1 Nr. 3 i. V. m. § 6 Abs. 3 bis 6 des Berliner Datenschutzgesetzes (Bln DSG), sind im Auftragsfallpersonenbezogene Daten der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden;
8. Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregisterhaben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. Die entsprechende Erklärung ist vom Bieter im Rahmen der Aufforderung zur Angebotsabgabe vorzulegen. Für die Abfrage beim Korruptionsregister gemäß§ 6 Abs. 1 Nr. 3 i. V. m. § 6 Abs. 3 bis 6 des Berliner Datenschutzgesetzes (Bln DSG), sind im Auftragsfallpersonenbezogene Daten der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden;
9. Bewerbergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter sind zugelassen (weitere Bedingungen unter Ziffer III.1.1 und III.2.2). Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren führen. Im Zweifelsfall haben die Bewerber nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird. Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden;
9. Bewerbergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter sind zugelassen (weitere Bedingungen unter Ziffer III.1.1 und III.2.2). Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren führen. Im Zweifelsfall haben die Bewerber nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird. Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden;
10. Angebote sind nach Aufforderung elektronisch einzureichen, siehe Ziff .1.3 und Vergabeunterlage Formular ABau IV 211 EU F.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen § 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen § 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 075-178306 (2020-04-14)
Ergänzende Angaben (2020-05-18) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Stadtplanung und Landschaftsgestaltung📦
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-10-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Kurze Beschreibung:
BSO Sporthallen (Neubau)
Generalplanerleistungen zur Einpassplanungen von Typensporthallen auf mindestens 20 Liegenschaften und Qualitätssicherungen.
Der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen wurde für diese Maßnahme die Bauherrenfunktion übertragen.
Zur Implementierung der vorhandenen Typenentwürfe der Sporthallen auf den Grundstücken werden hiermit die Generalplanungsleistungen (Objektplanung, Technische Anlagen in Außenanlagen, Freianlagen) als Rahmenvertrag ausgeschrieben.
Generalplanerleistungen zur Einpassplanungen von Typensporthallen auf mindestens 20 Liegenschaften und Qualitätssicherungen.
Der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen wurde für diese Maßnahme die Bauherrenfunktion übertragen.
Zur Implementierung der vorhandenen Typenentwürfe der Sporthallen auf den Grundstücken werden hiermit die Generalplanungsleistungen (Objektplanung, Technische Anlagen in Außenanlagen, Freianlagen) als Rahmenvertrag ausgeschrieben.
— Zu Ziffer II.2.5) Zuschlagskriterien: weitere Angaben in den Vergabeunterlagen/Informationen zum Verhandlungsverfahren,
— Die Zahlungsbedingungen richten sich nach: Allgemeine Vertragsbedingungen (AVB-Hochbau) zum Vertrag IV 411.H F ABau; LHO; AV LHO; BGB; Rundschreiben einsehbar unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/
— Keine abschließende Auflistung.
Generalplanerleistungen zur Einpassplanungen von Typensporthallen auf mindestens 20 Liegenschaften und Qualitätssicherungen.
Zur Implementierung der vorhandenen Typenentwürfe der Sporthallen auf den Grundstücken werden hiermit die Generalplanungsleistungen (Objektplanung, Technische Anlagen in Außenanlagen, Freianlagen) als Rahmenvertrag ausgeschrieben.
— Prüfung der Ausführungsplanung des Generalunternehmers,
— Einpassplanungen auf den Liegenschaften,
— Erarbeitung und Zusammenstellung einer genehmigungsfähigen EVU,
— Erarbeitung und Zusammenstellung eines genehmigungsfähigen Zustimmungsantrages gemäß § 77 BauO Bln,
— Erarbeitung eines Brandschutzkonzeptes für den Standort,
— Anpassung der Typen ENEV Nachweise auf den Standort,
— Vorbereitung der Vergabephase der Leistungen KG 200 + 500,
— Kontrolle der Qualitäten, Kosten und Terminen während der Bauphase und dem Gewährleistungszeitraum von folgenden Leistungen:,
— die vom GP zu planende Leistungen (KG 200, 421, 500),
Es liegt ein Typenentwurf vor:
— Geschosse: 2,
— Unterkellerung: nein,
— Grundstückssituation: variabel je Standort,
— Anzahl: mind. 20, zusätzlich optional bis zu weitere 15.
Zusätzliche Informationen:
— Zu Ziffer II.2.5) Zuschlagskriterien: weitere Angaben in den Vergabeunterlagen/Informationen zum Verhandlungsverfahren,
— Keine abschließende Auflistung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin, verschiedene Standorte
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-10-15 📅
Name: BiGe4 c/o HORN & Müller Ingenieurgesellschaft mbH
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
🏙️
Name: Weltring Architekten
Büro Thomas
Postort: Chemnitz
Land: Chemnitz, Kreisfreie Stadt
🏙️
Name: bacher landschaftsarchitekt
Gesamtwert des Auftrags: 3 897 180 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Referenz Zusätzliche Informationen
Die EEE besteht aus einer bzw. ggf. mehreren EEEs. (s. Ziff. III.1.1). Darüber hinaus gehende unterlagen werden im Rahmen der Eignungsprüfung nicht gefordert und nicht zur Eignungsprüfung berücksichtigt. Alle anderen Nachweise sowie Unterlagen sind zu den in der Bekanntmachung genannten Terminen bzw. auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers einzureichen (s. Ziff. III.2.2).
Die EEE besteht aus einer bzw. ggf. mehreren EEEs. (s. Ziff. III.1.1). Darüber hinaus gehende unterlagen werden im Rahmen der Eignungsprüfung nicht gefordert und nicht zur Eignungsprüfung berücksichtigt. Alle anderen Nachweise sowie Unterlagen sind zu den in der Bekanntmachung genannten Terminen bzw. auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers einzureichen (s. Ziff. III.2.2).
1. Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung der vom AG zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. Nicht eingereichte Eigenerklärungen (EEE inkl. Zusatzerklärung), führen zum Ausschluss.
2. Für Bekanntmachung/EEE/Zusatzerklärung-EEE/Vergabeunterlagen sowie Hinweise/Anfragen/Korrekturensiehe Ziff. I.3.
4. Änderungen in der EEE/Zusatzerklärung zur EEE sind nicht zulässig.
5. Die EEE muss auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise/Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen.
6. Die Bewerberunterlagen sind elektronisch (s. Ziff. I.3.) einzureichen.
8. Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. Die entsprechende Erklärung ist vom Bieter im Rahmen der Aufforderung zur Angebotsabgabe vorzulegen. Für die Abfrage beim Korruptionsregister gemäß§ 6 Abs. 1 Nr. 3 i. V. m. § 6 Abs. 3 bis 6 des Berliner Datenschutzgesetzes (Bln DSG), sind im Auftragsfall personenbezogene Daten der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
8. Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. Die entsprechende Erklärung ist vom Bieter im Rahmen der Aufforderung zur Angebotsabgabe vorzulegen. Für die Abfrage beim Korruptionsregister gemäß§ 6 Abs. 1 Nr. 3 i. V. m. § 6 Abs. 3 bis 6 des Berliner Datenschutzgesetzes (Bln DSG), sind im Auftragsfall personenbezogene Daten der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
9. Bewerbergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter sind zugelassen (weitere Bedingungen unter Ziffer III.1.1 und III.2.2). Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren führen. Im Zweifelsfall haben die Bewerber nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird. Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden.
9. Bewerbergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter sind zugelassen (weitere Bedingungen unter Ziffer III.1.1 und III.2.2). Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren führen. Im Zweifelsfall haben die Bewerber nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird. Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden.
10. Angebote sind nach Aufforderung elektronisch einzureichen, siehe Ziff .1.3 und Vergabeunterlage FormularABau IV 211 EU F.
Ergänzende Informationen Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Telefon: +49 3090138316📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Fehrbelliner Platz 2
Quelle: OJS 2020/S 214-524939 (2020-10-29)