Vergabe eines Rahmenvertrages für die Einrichtung eines Pförtnerdienstes mit Wächterkontrollsystem im Aufbereitungszentrum Prossen (militärische Liegenschaft) mit einer Laufzeit von zunächst 2 Jahren (mit der Option der mehrmaligen Verlängerung der Laufzeit um je ein oder 2 Jahre (max. Laufzeit 7 Jahre). Dabei handelt es sich um gewerbliche Sicherheitsdienstleistungen ohne Befugnisse nach UZwGBw (Gesetz über die Anwendung unmittelbaren Zwanges und die Ausübung besonderer Befugnisse durch Soldaten der Bundeswehr und verbündeter Streitkräfte sowie zivile Wachpersonen).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-09-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-08-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-08-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten
Menge oder Umfang:
Die Auftragsmenge/der Auftragsumfang ergibt sich aus den Forderungen des Bedarfsträgers (BANF: 39889509) und insbesondere aus der Anzahl der in maximal 7 Jahren (maximale Laufzeit) zu erbringenden Stunden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Unbestimmt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Dresden
Postanschrift: August-Bebel-Straße 19
Postleitzahl: 01219
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.evergabe-online.de/🌏
E-Mail: bwdlzdresdenbeschaffung@bundeswehr.org📧
Telefon: +49 351-4654-4605📞
Fax: +49 351-4654-4603 📠
Die Vergabestelle bittet um Beachtung aller in der Auftragsbekanntmachung und in den dazugehörigen Unterlagen bereitgestellten Informationen. Das Zeitfenster für die zwingenden Ortsbesichtigungen wird mit den Vergabeunterlagen bekannt gegeben (geplant 40. bis 41. Kalenderwoche). Die Termine sind beim Objektmanager bzw. dessen Beauftragten zu beantragen und mit ihnen abzustimmen. Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot eines geeigneten Bieters (bestes Preis-Leistungsverhältnis; Kriterium Preis). Details sind bei weiterer Teilnahme am Vergabeverfahren den dann zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de).
Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.
Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Die Vergabestelle bittet um Beachtung aller in der Auftragsbekanntmachung und in den dazugehörigen Unterlagen bereitgestellten Informationen. Das Zeitfenster für die zwingenden Ortsbesichtigungen wird mit den Vergabeunterlagen bekannt gegeben (geplant 40. bis 41. Kalenderwoche). Die Termine sind beim Objektmanager bzw. dessen Beauftragten zu beantragen und mit ihnen abzustimmen. Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot eines geeigneten Bieters (bestes Preis-Leistungsverhältnis; Kriterium Preis). Details sind bei weiterer Teilnahme am Vergabeverfahren den dann zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de).
Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.
Vergabe eines Rahmenvertrages für die Einrichtung eines Pförtnerdienstes mit Wächterkontrollsystem im Aufbereitungszentrum Prossen (militärische Liegenschaft) mit einer Laufzeit von zunächst 2 Jahren (mit der Option der mehrmaligen Verlängerung der Laufzeit um je ein oder 2 Jahre (max. Laufzeit 7 Jahre). Dabei handelt es sich um gewerbliche Sicherheitsdienstleistungen ohne Befugnisse nach UZwGBw (Gesetz über die Anwendung unmittelbaren Zwanges und die Ausübung besonderer Befugnisse durch Soldaten der Bundeswehr und verbündeter Streitkräfte sowie zivile Wachpersonen).
Vergabe eines Rahmenvertrages für die Einrichtung eines Pförtnerdienstes mit Wächterkontrollsystem im Aufbereitungszentrum Prossen (militärische Liegenschaft) mit einer Laufzeit von zunächst 2 Jahren (mit der Option der mehrmaligen Verlängerung der Laufzeit um je ein oder 2 Jahre (max. Laufzeit 7 Jahre). Dabei handelt es sich um gewerbliche Sicherheitsdienstleistungen ohne Befugnisse nach UZwGBw (Gesetz über die Anwendung unmittelbaren Zwanges und die Ausübung besonderer Befugnisse durch Soldaten der Bundeswehr und verbündeter Streitkräfte sowie zivile Wachpersonen).
Zahl der möglichen Verlängerungen: 5
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 18 Monate
Referenznummer: 6001951198-BwDLZ Dresden
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Aufbereitungszentrum Prossen, Talstraße in 01814 Bad Schandau OT Porschdorf
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Sachkundennachweis gem. §§ 34a GewO bzw. § 25 VSVgV in Kopie, (Erlaubnisbescheid der zuständigen Verwaltungsbehörde, dass der Bieter gewerbliche Sicherheitsdienstleistungen erbringen darf);
— Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister in Kopie (nicht älter als 3 Monate zum Ende der Teilnahmefrist);
— Auskunft aus dem Gewerbezentralregister in Kopie (nicht älter als 3 Monate zum Ende der Teilnahmefrist);
— Eigenerklärung zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen gemäß §§ 23 u. 24 VSVgV i. V. m §§ 123, 124, 147 GWB (Vordr. B-V 034).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Versicherungsnachweis Berufshaftpflicht (VSVgV § 26) in Kopie bzw. unterschriebene Eigenerklärung, dass eine entsprechende Versicherung im Falle der Zuschlagserteilung abgeschlossen wird, (bei nicht ausreichender Deckungssumme ist die Deckungszusage des Versicherers erforderlich):
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Versicherungsnachweis Berufshaftpflicht (VSVgV § 26) in Kopie bzw. unterschriebene Eigenerklärung, dass eine entsprechende Versicherung im Falle der Zuschlagserteilung abgeschlossen wird, (bei nicht ausreichender Deckungssumme ist die Deckungszusage des Versicherers erforderlich):
Mindestdeckung:
a) Personenschäden 1 500 000,00 EUR,
b) Sachschäden 350 000,00 EUR,
c) Abhandenkommen bewachter Sachen 20 000,00 EUR,
d) Vermögensschäden 15 000,00 EUR.
Falls zutreffend: Unterschriebene Erklärung betreffend Gründung einer Bewerbergemeinschaft (BAINBw-B-V 047).
Mindeststandards:
Als Mindestdeckung für die Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung ist erforderlich:
a) für Personenschäden 1 500 000,00 EUR,
b) für Sachschäden 350 000,00 EUR,
c) für Abhandenkommen bewachter Sachen 20 000,00 EUR und
d) für Vermögensschäden 15 000,00 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Unterschriebene Eigenverpflichtungserklärung über die Behandlung von Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH (VS-NfD) (Vordr. B-V 031 unter Kenntnisnahme des Merkblattes VS (Vordr. B 096a);
Formlose unterschriebene Eigenerklärung:
Dass ausschließlich Personal eingesetzt wird:
— das körperlich, geistig und sprachlich zur Erfüllung der vertraglichen Sicherheitsleistungen geeignet ist, wobei sprachlich geeignet bedeutet, dass das Personal sich in Wort und Schrift in deutscher Sprache verständigen kann;
— für das ein Führungszeugnis vorliegt;
— das eine Unterrichtung nach § 34a GewO durch die Industrie- u. Handelskammer erhalten hat und
— das eine entsprechende Erste-Hilfe-Ausbildung erhalten hat und, dass der Teilnehmer im Auftragsfall;
— auf Verlangen des Auftraggebers die vorstehenden Einzelnachweise vor Leistungsbeginn bzw. vor dem ersten Einsatz des betreffenden Mitarbeiters vorlegen wird.
Mindeststandards:
Zur formlosen unterschriebenen Eigenerklärung bezüglich des Personaleinsatzes reicht der unterschriebene und ausgefüllte Fragebogen zur Eignungsprüfung ebenso aus.
Hinweis:
Soweit Bewerber die geforderten Unterlagen, Nachweise und Erklärungen Ihrem Teilnahmeantrag beifügen, reicht im Fragebogen z. B. die Angabe „liegt bei“ aus.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gemäß Bewerbungsbedingungen (Abschlags- und Schlusszahlungen im Rahmen der Verdingungsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B))
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 2
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Zunächst wird die Laufzeit der Rahmenvereinbarung auf 2 Jahre vereinbart. Gleichzeitig werden Verlängerungsoptionen zur mehrmaligen Verlängerung bis maximal insgesamt 7 Jahre Laufzeit abgeschlossen.
Daten
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2020-09-21 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2020-12-31 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
Die Vergabestelle bittet um Beachtung aller in der Auftragsbekanntmachung und in den dazugehörigen Unterlagen bereitgestellten Informationen. Das Zeitfenster für die zwingenden Ortsbesichtigungen wird mit den Vergabeunterlagen bekannt gegeben (geplant 40. bis 41. Kalenderwoche). Die Termine sind beim Objektmanager bzw. dessen Beauftragten zu beantragen und mit ihnen abzustimmen. Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot eines geeigneten Bieters (bestes Preis-Leistungsverhältnis; Kriterium Preis). Details sind bei weiterer Teilnahme am Vergabeverfahren den dann zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Die Vergabestelle bittet um Beachtung aller in der Auftragsbekanntmachung und in den dazugehörigen Unterlagen bereitgestellten Informationen. Das Zeitfenster für die zwingenden Ortsbesichtigungen wird mit den Vergabeunterlagen bekannt gegeben (geplant 40. bis 41. Kalenderwoche). Die Termine sind beim Objektmanager bzw. dessen Beauftragten zu beantragen und mit ihnen abzustimmen. Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot eines geeigneten Bieters (bestes Preis-Leistungsverhältnis; Kriterium Preis). Details sind bei weiterer Teilnahme am Vergabeverfahren den dann zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de).
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de).
Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.
Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 2289499-0📞
Fax: +49 2289499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-02-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0,01 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge