Rahmenvertrag SAP-Grantor-Dienstleistungen

Bundesdruckerei GmbH

Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung ist der Abschluss eines Rahmenvertrags mit maximal drei Auftragnehmern über die Erbringung von Projektleitungs- und Modulberatungstätigkeiten im Bereich SAP-Grantor durch den Auftragnehmer (AN). Nähere Informationen zum konkreten Leistungsgegenstand können der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung entnommen werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-08-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-07-19.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-07-19 Auftragsbekanntmachung
2020-10-12 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-07-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung ist der Abschluss eines Rahmenvertrags mit maximal drei Auftragnehmern über die Erbringung von Projektleitungs- und Modulberatungstätigkeiten im Bereich SAP-Grantor durch den Auftragnehmer (AN). Nähere Informationen zum konkreten Leistungsgegenstand können der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung entnommen werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesdruckerei GmbH
Postanschrift: Kommandantenstr. 18
Postleitzahl: 10969
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bundesdruckerei.de 🌏
E-Mail: ausschreibung.pur-p@bdr.de 📧
Fax: +49 30 / 2598-1550 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E66728212 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E66728212 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-07-19 📅
Einreichungsfrist: 2020-08-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 140-344735
ABl. S-Ausgabe: 140
Zusätzliche Informationen
Bieter und deren Bevollmächtigte sind zur Teilnahme an der Öffnung der Angebote gemäß § 55 Abs. 2 VgV nicht zugelassen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beim dem Projekt, für welches die fortlaufende Unterstützung bei der Projektdurchführung durch den im Rahmen von Miniwettbewerben jeweils zu beauftragenden Auftragnehmer zu erbringen ist, handelt es sich hauptsächlich jedoch nicht ausschließlich um ein Kundenprojekt beim Auswärtigen Amt vor Ort in Berlin. Es wird ein SAP CRM Grantor-Template weiterentwickelt, ausgerollt und betrieben. Die Grantor-Lösung ist integriert in das SAP Public Sector Ma-nagement ERP und durch ein aufzubauendes BW System berichtet. Nähere Informationen zum konkreten Leistungsgegenstand können der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung entnommen warden.
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Dauer: 12 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Es besteht für den Auftraggeber dreimal die Möglichkeit, den Rahmenvertrag um jeweils weitere 12 Monate zu verlängern.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
10969 Berlin oder in den Projekträumen des Kunden (Auswärtiges Amt in Berlin, bzw. in Ausnahmefällen in Neubrandenburg).

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— allgemeine Informationen zum Unternehmen gemäß Formblatt „Bieterselbstauskunft“;
— Angaben zu gesetzlichen Vertretern, Gesellschaftern/wirtschaftlich Berechtigten/Konzernstruktur gemäß Formblatt „Bieterselbstauskunft“;
— Angaben zu bestehenden Vertragsverhältnissen und persönlichen/dienstlichen Beziehungen zu Mitarbeitern der Bundesdruckerei-Gruppe gemäß Formblatt „Bieterselbstauskunft“;
— Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB gemäß Formblatt „Eigenerklärung Zuverlässigkeit“;
— Einreichung eines Auszuges aus dem Handelsregister, der nicht älter als 3 Monate ist und den aktuellen Stand wiedergibt (Kopie ausreichend);
— Einreichung einer Gewerbezentralregisterauskunft, die nicht älter als 6 Monate ist und den aktuellen Stand wiedergibt (Kopie ausreichend).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung über den Gesamtumsatz in Euro netto sowie den durchschnittlichen Umsatz mit zum ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbaren Leistungen in Euro netto bezüglich der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre gemäß dem Formblatt „Bieterselbstauskunft“
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angabe der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer insgesamt sowie der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer, welche zum ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbare Leistungen erbringen, bezogen auf die Jahre 2017, 2018 und 2019 gem. dem Formblatt „Bieterselbstauskunft“;
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— Angabe von bereits erbrachten und mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbaren Referenzprojekten aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Vergleichbar sind die Leistungen insbesondere dann, wenn diese in Art und Umfang im Wesentlichen den in der Leistungsbeschreibung definierten Anforderungen entsprechen. Im Rahmen der Bewertung der Vergleichbarkeit der Referenzleistungen wird darauf abgestellt, ob der Bieter nachweisen kann, dass er umfangreiche Erfahrungen und Kenntnisse in der Konfiguration, der Implementierung und des Rollouts von einem SAP-Grantor-System hat. Es wird darauf hingewiesen, dass die vorgenannten Erfahrungen vollumfänglich nachzuweisen sind.
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Die Referenzen haben zumindest Angaben zu:
1. dem Auftraggeber der Referenz (nebst den geforderten Angaben im Dokument I.4 Referenzerklärung),
2. der Beschreibung der Leistung(en),
3. dem Referenzumfang in Personentagen (PT),
4. dem Leistungszeitraum,
5. dem Gesamtauftragswert der Referenzleistung und (6) dem Leistungserbringer zu enthalten.
Die Referenzerklärungen sind grundsätzlich unter Benennung der auf dem entsprechenden Formblatt geforderten Angaben zum Auftraggeber (Name und Anschrift, Branche/Bereich des Auftraggebers und Ansprechpartner nebst Kontaktdaten) einzureichen. Auf die konkrete Benennung des Auftraggebers sowie des Ansprechpartners kann ausnahmsweise verzichtet werden, wenn diesen Angaben eine Vertraulichkeitsverpflichtung des Bieters gegenüber dem Referenzauftraggeber entgegensteht.
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Mindeststandards:
Zu den Referenzen:
— es sind mindestens 3 vergleichbare Referenzen einzureichen.
— mindestens eine Referenz muss Erfahrungen des Bieters in den Prozessen der Fördermittelvergabe belegen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Bieter haben sich gegenüber dem Auftraggeber zu verpflichten, die Vergabeunterlagen und alle Informationen, die ihnen im Rahmen des Vergabeverfahrens über die Verhältnisse des Auftraggebers bekannt werden, vertraulich zu behandeln und Dritten nicht zugänglich zu machen. Eine entsprechende Vertraulichkeitsvereinbarung (non-disclosure agreement/NDA) liegt den Vergabeunterlagen als Formblatt bei und ist unterschrieben und als eingescanntes PDF mit dem Angebot einzureichen.
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Die Bieter sind weiterhin aufgefordert, mit dem Angebot die Anhänge B und C der Anlage „Vertrag über Auftragsverarbeitung“ (Dokument II.9 der Vergabe- und Vertragsunterlagen) sowie die Eigenerklärung zu Anhang C der AVV (Dokument II.10 der Vergabe- und Vertragsunterlagen) ausgefüllt und eingescannt im Format PDF einzureichen. Soweit der Bieter mit der Eigenerklärung zu Anhang C der AVV angibt, zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht über geeignete technische und organisatorische Maßnahmen zur Gewährleistung der Datensicherheit im Sinne von Art. 32, 28 Abs. 3 Satz 2 c) DS-GVO zu verfügen, kann auf die Einreichung des Anhangs C bereits mit Angebotsabgabe verzichtet werden. In diesem Fall ist der ausgefüllte Anhang C zum Vertrag über Auftragsverarbeitung jedoch unverzüglich, spätestens aber binnen zwei Wochen nach Auftragserteilung unaufgefordert nachzureichen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Anzahl der in Betracht zu ziehenden Teilnehmer: 3
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-10-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-08-20 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Zusätzliche Informationen:
Bieter und deren Bevollmächtigte sind zur Teilnahme an der Öffnung der Angebote gemäß § 55 Abs. 2 VgV nicht zugelassen.

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: GmbH
Kontakt
Kontaktperson: Office for EU-Contract awarding (FP ECA)
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E66728212 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Unterauftragnehmer:
Sofern ein Bieter beabsichtigt, Leistungen an Unterauftragnehmer zu übertragen, hat er mit dem Angebot eine Erklärung über die Art und die Weitergabe von Leistungsbestandteilen abzugeben. Der Auftraggeber wird den Bieter des für die Zuschlagserteilung vorgesehenen Angebots vor Zuschlagserteilung auffordern, ihm die für die Unterauftragsvergabe konkret bestimmten Unternehmen zu benennen und ferner eine entsprechende Verpflichtungserklärung der benannten Unterauftragnehmer sowie zum Nachweis der Eignung der Unterauftragnehmer die ausgefüllte Bieterselbstauskunft nebst Anlagen und die Eigenerklärung Zuverlässigkeit fristgebunden abfordern.
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Eignungsleihe:
Bieter/Bietergemeinschaften können sich ferner gem. § 47 VgV auch zum Nachweis der Eignung der Ressourcen/Mittel anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der mit dem Dritten bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe).
In einem solchen Fall muss der Bieter/die Bietergemeinschaft mit dem Angebot das oder die andere/n Unternehmen benennen und mittels einer entsprechenden Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer nachweisen, dass er/sie auf die Mittel des/der anderen Unternehmen im Fall der Auftragserteilung tatsächlich zugreifen kann.
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Ferner sind für diese(n) Dritte(n) zum Nachweis der Eignung ebenfalls mit dem Angebot die ausgefüllte Bieterselbstauskunft nebst Anlagen sowie die Eigenerklärung Zuverlässigkeit einzureichen. Die Referenzerklärungen sind mit dem Angebot ebenfalls als PDF einzureichen, soweit sich der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft auf die Fähigkeiten dieser Unternehmen zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde beruft.
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Bietergemeinschaft:
Schließen sich mehrere Unternehmen zu einer Bietergemeinschaft zusammen, hat diese mit dem Angebot Eine von allen Mitgliedern unterzeichnete und nachfolgend eingescannte Erklärung als PDF abzugeben. In dieser Erklärung sind alle Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen; außerdem ist der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter zu bezeichnen. Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft haften als Gesamtschuldner; diese Haftung bleibt auch nach Auflösung der Bietergemeinschaft bestehen.
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Die zum Nachweis der Eignung geforderte ausgefüllte Bieterselbstauskunft nebst Anlagen sowie die Eigenerklärung Zuverlässigkeit sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben. Die Referenzerklärungen sind mit dem Angebot für die Bietergemeinschaft, d. h. für jedes Mitglied in dem Umfang im Format PDF einzureichen, in welchem die Bietergemeinschaft sich auf die Fähigkeiten des jeweiligen Mitglieds zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde beruft.
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Ferner ist die Vertraulichkeitsvereinbarung als besondere Bedingung für die Ausführung des Auftrags von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft unterschrieben und nachfolgend eingescannt im Format PDF mit dem Angebot einzureichen.
Angebotsabgabe und Nachforderung:
Das vollständige Angebot ist ausschließlich elektronisch über das Online-Portal Subreport unter zwingender Verwendung der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen bis zum Ablauf der Angebotsfrist einzureichen. Die Vergabeunterlagen werden im Online-Portal Subreport kostenfrei bereitgestellt.
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Geforderte Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht oder nicht vollständig mit dem Angebot vorgelegt wurden, können nach Ermessen des Auftraggebers fristgebunden nachgefordert werden. Werden die geforderten Unterlagen nicht innerhalb der Nachfrist eingereicht, wird das betroffene Angebot ausgeschlossen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 2289499163 📠
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es:
„Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2., so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt worden sein müssen.
Quelle: OJS 2020/S 140-344735 (2020-07-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-10-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung ist der Abschluss eines Rahmenvertrags mit maximal 3 Auftragnehmern über die Erbringung von Projektleitungs- und Modulberatungstätigkeiten im Bereich SAP-Grantor durch den Auftragnehmer (AN).
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-10-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 202-490348
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 140-344735
ABl. S-Ausgabe: 202

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beim dem Projekt, für welches die fortlaufende Unterstützung bei der Projektdurchführung durch den im Rahmen von Miniwettbewerben jeweils zu beauftragenden Auftragnehmer zu erbringen ist, handelt es sich hauptsächlich jedoch nicht ausschließlich um ein Kundenprojekt beim Auswärtigen Amt vor Ort in Berlin. Es wird ein SAP CRM Grantor-Template weiterentwickelt, ausgerollt und betrieben. Die Grantor-Lösung ist integriert in das SAP Public Sector Management ERP und durch ein aufzubauendes BW System berichtet.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-09-21 📅
Name: Fimunis GmbH
Postort: Dreieich
Land: Deutschland 🇩🇪
Offenbach, Landkreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Name: Ikor ag
Postort: Hamburg
Land: Hamburg 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist ferner ausdrücklich auf § 135 GWB hin. Dort heißt es:
„(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber:
1) gegen § 134 verstoßen hat oder 2) den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
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(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union,
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(3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn:
1) der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist,
2) der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen und,
3) der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens 10 Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde.
Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen.“
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Quelle: OJS 2020/S 202-490348 (2020-10-12)