Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Leistungen der Ertüchtigungsplanung für ca. 45 anzumietende neue Geschäftsstellen der Auftraggeberin. Deren Gesamtfläche beträgt bis zu ca. 34 000 m BGF, zwischen 250 m und 2 000 m pro Geschäftsstelle. Die eigentliche Ertüchtigung der neuen Geschäftsstellen, d.h. die bauliche Umsetzung der hier ausgeschriebenen Planung, soll grundsätzlich durch den jeweiligen Vermieter der Geschäftsstelle erfolgen. Zu den Aufgaben des Auftragnehmers gehören grundsätzlich die Beratung der Auftraggeberin bei der Feststellung des Umfangs der erforderlichen Ertüchtigung, bei den Verhandlungen mit den Vermietern zu Umfang und Kosten der Ertüchtigung, Planungsleistungen zur Erstellung von Mieterbaubeschreibungen, grds. LPh 1 bis 3 nach § 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. der Anlage 10.1. Die Leistungen können ggf. auch die Technische Ausrüstung betreffen. Der Auftragnehmer begleitet darüber hinaus die Baumaßnahmen an den jeweiligen Standorten und Überprüft die Umsetzung der Ertüchtigungsplanung. Dabei arbeitet er mit dem Gestaltungsplaner und ggf. mit den Vermieterarchitekten zusammen und beachtet die entsprechenden Schnittstellen. Aufgrund der Tatsache, dass sich die Liste der Standorte noch in gewissem Umfang ändern kann und die Leistungen des Auftragnehmers objektspezifisch unterschiedlich ausfallen werden, hat die Auftraggeberin die Zusammenarbeit aufgrund einer Rahmenvereinbarung vorgesehen. Der genaue Umfang der Beauftragung wird in dem jeweiligen Einzelauftrag definiert.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-07-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-06-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-06-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 2020-05 - Immobilienmanagement
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Leistungen der Ertüchtigungsplanung für ca. 45 anzumietende neue Geschäftsstellen der Auftraggeberin. Deren Gesamtfläche beträgt bis zu ca. 34 000 m
Zu den Aufgaben des Auftragnehmers gehören grundsätzlich die Beratung der Auftraggeberin bei der Feststellung des Umfangs der erforderlichen Ertüchtigung, bei den Verhandlungen mit den Vermietern zu Umfang und Kosten der Ertüchtigung, Planungsleistungen zur Erstellung von Mieterbaubeschreibungen, grds. LPh 1 bis 3 nach § 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. der Anlage 10.1. Die Leistungen können ggf. auch die Technische Ausrüstung betreffen.
Der Auftragnehmer begleitet darüber hinaus die Baumaßnahmen an den jeweiligen Standorten und Überprüft die Umsetzung der Ertüchtigungsplanung. Dabei arbeitet er mit dem Gestaltungsplaner und ggf. mit den Vermieterarchitekten zusammen und beachtet die entsprechenden Schnittstellen.
Aufgrund der Tatsache, dass sich die Liste der Standorte noch in gewissem Umfang ändern kann und die Leistungen des Auftragnehmers objektspezifisch unterschiedlich ausfallen werden, hat die Auftraggeberin die Zusammenarbeit aufgrund einer Rahmenvereinbarung vorgesehen. Der genaue Umfang der Beauftragung wird in dem jeweiligen Einzelauftrag definiert.
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Leistungen der Ertüchtigungsplanung für ca. 45 anzumietende neue Geschäftsstellen der Auftraggeberin. Deren Gesamtfläche beträgt bis zu ca. 34 000 m
Zu den Aufgaben des Auftragnehmers gehören grundsätzlich die Beratung der Auftraggeberin bei der Feststellung des Umfangs der erforderlichen Ertüchtigung, bei den Verhandlungen mit den Vermietern zu Umfang und Kosten der Ertüchtigung, Planungsleistungen zur Erstellung von Mieterbaubeschreibungen, grds. LPh 1 bis 3 nach § 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. der Anlage 10.1. Die Leistungen können ggf. auch die Technische Ausrüstung betreffen.
Der Auftragnehmer begleitet darüber hinaus die Baumaßnahmen an den jeweiligen Standorten und Überprüft die Umsetzung der Ertüchtigungsplanung. Dabei arbeitet er mit dem Gestaltungsplaner und ggf. mit den Vermieterarchitekten zusammen und beachtet die entsprechenden Schnittstellen.
Aufgrund der Tatsache, dass sich die Liste der Standorte noch in gewissem Umfang ändern kann und die Leistungen des Auftragnehmers objektspezifisch unterschiedlich ausfallen werden, hat die Auftraggeberin die Zusammenarbeit aufgrund einer Rahmenvereinbarung vorgesehen. Der genaue Umfang der Beauftragung wird in dem jeweiligen Einzelauftrag definiert.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Innenarchitektendienste📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Nordrhein-Westfalen🏙️ Hamburg🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-06-10 📅
Einreichungsfrist: 2020-07-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-06-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 113-274438
ABl. S-Ausgabe: 113
Zusätzliche Informationen
Die Öffnung erfolgt ausschließlich durch die Mitarbeiter des Auftragsgebers.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Leistungen der Ertüchtigungsplanung für ca. 45 anzumietende neue Geschäftsstellen der Auftraggeberin. Deren Gesamtfläche beträgt bis zu ca. 34 000 m
Zu den Aufgaben des Auftragnehmers gehören grundsätzlich die Beratung der Auftraggeberin bei der Feststellung des Umfangs der erforderlichen Ertüchtigung, bei den Verhandlungen mit den Vermietern zu Umfang und Kosten der Ertüchtigung, Planungsleistungen zur Erstellung von Mieterbaubeschreibungen, grds. LPh 1 bis 3 nach § 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. der Anlage 10.1. Die Leistungen können ggf. auch die Technische Ausrüstung betreffen.
Zu den Aufgaben des Auftragnehmers gehören grundsätzlich die Beratung der Auftraggeberin bei der Feststellung des Umfangs der erforderlichen Ertüchtigung, bei den Verhandlungen mit den Vermietern zu Umfang und Kosten der Ertüchtigung, Planungsleistungen zur Erstellung von Mieterbaubeschreibungen, grds. LPh 1 bis 3 nach § 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. der Anlage 10.1. Die Leistungen können ggf. auch die Technische Ausrüstung betreffen.
Der Auftragnehmer begleitet darüber hinaus die Baumaßnahmen an den jeweiligen Standorten und Überprüft die Umsetzung der Ertüchtigungsplanung. Dabei arbeitet er mit dem Gestaltungsplaner und ggf. mit den Vermieterarchitekten zusammen und beachtet die entsprechenden Schnittstellen.
Der Auftragnehmer begleitet darüber hinaus die Baumaßnahmen an den jeweiligen Standorten und Überprüft die Umsetzung der Ertüchtigungsplanung. Dabei arbeitet er mit dem Gestaltungsplaner und ggf. mit den Vermieterarchitekten zusammen und beachtet die entsprechenden Schnittstellen.
Aufgrund der Tatsache, dass sich die Liste der Standorte noch in gewissem Umfang ändern kann und die Leistungen des Auftragnehmers objektspezifisch unterschiedlich ausfallen werden, hat die Auftraggeberin die Zusammenarbeit aufgrund einer Rahmenvereinbarung vorgesehen. Der genaue Umfang der Beauftragung wird in dem jeweiligen Einzelauftrag definiert.
Aufgrund der Tatsache, dass sich die Liste der Standorte noch in gewissem Umfang ändern kann und die Leistungen des Auftragnehmers objektspezifisch unterschiedlich ausfallen werden, hat die Auftraggeberin die Zusammenarbeit aufgrund einer Rahmenvereinbarung vorgesehen. Der genaue Umfang der Beauftragung wird in dem jeweiligen Einzelauftrag definiert.
Geschätzter Gesamtwert: 4 170 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Ertüchtigungsplaner Geschäftsstellen, Los Nr. 1 Nordrhein-Westfalen (ausschließlich Region Rheinland)
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Los 1 betrifft die Vergabe von Leistungen der Ertüchtigungsplanung für die neuen Geschäftsstellen der Auftraggeberin in Nordrhein-Westfalen (ausschließlich Region Rheinland). Dabei handelt es sich um ca. 41 Standorte, die neu angemietet werden.
Der maximale Auftragswert beträgt für das Los 1 bei der Beauftragung aller Standorte insgesamt höchstens 3 800 000,00 EUR (netto).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 3 800 000 EUR 💰
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Vertragsdauer umfasst 24 Monate und kann zweimal um je 12 Monate verlängert werden.
Bezeichnung des Loses: Ertüchtigungsplaner Geschäftsstellen, Los Nr. 2 (Hamburg)
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Los 2 betrifft die Vergabe von Leistungen der Ertüchtigungsplanung für die neuen Geschäftsstellen der Auftraggeberin in Hamburg. Dabei handelt es sich um ca. 4 Standorte, die neu angemietet werden.
Der maximale Auftragswert beträgt für das Los 2 bei der Beauftragung aller Standorte insgesamt höchstens 370 000,00 EUR (netto).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 370 000 EUR 💰
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Berufs- oder Handelsregisterauszug (bei Einreichung nicht älter als 12 Monate), soweit nach den jeweiligen Bestimmungen des Mitgliedstaates am Sitz oder Wohnsitz des Bewerbers Entsprechendes verpflichtend vorgesehen ist.
Nachweis über die Mitgliedschaft in einer Architektenkammer oder für ausländische Bewerber den Nachweis über die Mitgliedschaft in einer vergleichbaren Einrichtung.
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 und § 124 GWB. Der Auftraggeber stellt hierfür ein Formblatt zur Verfügung (Nachweis durch Eigenerklärung).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in geeigneter Höhe (Nachweis durch Kopie einer entsprechenden Versicherungspolice. Mit dem Angebot kann der Bieter zum Nachweis seiner Versicherungswürdigkeit auch die schriftliche Erklärung eines Versicherers vorlegen, in der bestätigt wird, im Auftragsfall die ausgeschriebenen Leistungen mit den o. g. Mindestdeckungssummen zu versichern).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in geeigneter Höhe (Nachweis durch Kopie einer entsprechenden Versicherungspolice. Mit dem Angebot kann der Bieter zum Nachweis seiner Versicherungswürdigkeit auch die schriftliche Erklärung eines Versicherers vorlegen, in der bestätigt wird, im Auftragsfall die ausgeschriebenen Leistungen mit den o. g. Mindestdeckungssummen zu versichern).
2. Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Nachweis durch Eigenerklärung).
Mindeststandards:
Zu. 1. Bestehen einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 1 Million EUR (je Schadensfall; 2-fach maximiert) sowie für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von 1 Million EUR (je Schadensfall; 2-fach maximiert) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. (Nachweis durch Kopie einer entsprechenden Versicherungspolice oder schriftliche Erklärung eines Versicherers, in der bestätigt wird, im Auftragsfall die ausgeschriebenen Leistungen mit den o. g. Mindestdeckungssummen zu versichern). Mindestdeckungssummen zu versichern).
Zu. 1. Bestehen einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 1 Million EUR (je Schadensfall; 2-fach maximiert) sowie für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von 1 Million EUR (je Schadensfall; 2-fach maximiert) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. (Nachweis durch Kopie einer entsprechenden Versicherungspolice oder schriftliche Erklärung eines Versicherers, in der bestätigt wird, im Auftragsfall die ausgeschriebenen Leistungen mit den o. g. Mindestdeckungssummen zu versichern). Mindestdeckungssummen zu versichern).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Ausreichende berufliche Erfahrungen des Bieters mit vergleichbaren Aufträgen (Nachweis durch Liste der wesentlichen in den letzten 7 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Wertes, des Zeitraums der Leistungserbringung und des Auftraggebers),
2. Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl in den letzten 3 Jahren (Nachweis durch Eigenerklärung),
3. Angabe der technischen Fachkräfte (Nachweis durch Eigenerklärung).
Mindeststandards:
Zu 1. Mindestens 2 Referenzen über folgende früher ausgeführte Aufträge:
Zugelassen sind Referenzprojekte aus den letzten 5 Jahren, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenen Planungsleistung vergleichbar sind. Die Referenzprojekte müssen aus dem Bereich Umbauten und Sanierungen von Flächen (Retail, Büro, Geschäftsstellen oder vergleichbar) sein. Die Projekte müssen mindestens 1 000 qm umfassen.
Zugelassen sind Referenzprojekte aus den letzten 5 Jahren, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenen Planungsleistung vergleichbar sind. Die Referenzprojekte müssen aus dem Bereich Umbauten und Sanierungen von Flächen (Retail, Büro, Geschäftsstellen oder vergleichbar) sein. Die Projekte müssen mindestens 1 000 qm umfassen.
Gilt nicht bei Abgabe des Angebotes lediglich auf Los 2: Hamburg – Mindestanforderung ist dann nur ein Projekt aus dem Bereich Umbau und Sanierung von Flächen (Retail, Büro, Geschäftsstellen oder vergleichbar). Das Projekt muss mindestens 300 qm umfassen.
Gilt nicht bei Abgabe des Angebotes lediglich auf Los 2: Hamburg – Mindestanforderung ist dann nur ein Projekt aus dem Bereich Umbau und Sanierung von Flächen (Retail, Büro, Geschäftsstellen oder vergleichbar). Das Projekt muss mindestens 300 qm umfassen.
Die Abnahme der Leistungen muss nach dem 1.5.2015 erfolgt sein.
Zu 2. Durchschnittlich sind mindestens 3 sozialversicherungspflichtige Mitarbeiter für den Bereich Architektur beschäftigt, die mit vergleichbaren Leistungen betraut sind. Gilt nicht bei Abgabe des Angebotes lediglich auf Los 2: Hamburg.
Zu 3. Zu benennen ist:
(i) ein Projektleiter, der über einen akademischen Grad Dipl.-Ing. Architektur (FH/Uni) oder M.Sc. M.Eng. oder B.Sc. B.Eng. Architektur oder gleichwertig sowie wenigstens 7 Jahre Berufserfahrung in einem Raumplanungsbüro/Innenarchitekturbüro verfügen muss. Diese Person muss nachweislich als Projektleiter bereits Erfahrungen mit mindestens 2 Projekten aus dem Bereich Umbau und Sanierung von Flächen (Retail, Büro, Geschäftsstellen oder vergleichbar) haben. Die Projekte müssen mindestens 1.000 qm umfassen. Gilt nicht bei Abgabe des Angebotes lediglich auf Los 2: Hamburg – Mindestanforderung ist dann nur ein Projekt aus dem Bereich Umbau und Sanierung von Flächen (Retail, Büro, Geschäftsstellen oder vergleichbar). Das Projekt muss mindestens 300 qm umfassen. Die Abnahme der Leistungen muss nach dem 1.5.2015 erfolgt sein;
(i) ein Projektleiter, der über einen akademischen Grad Dipl.-Ing. Architektur (FH/Uni) oder M.Sc. M.Eng. oder B.Sc. B.Eng. Architektur oder gleichwertig sowie wenigstens 7 Jahre Berufserfahrung in einem Raumplanungsbüro/Innenarchitekturbüro verfügen muss. Diese Person muss nachweislich als Projektleiter bereits Erfahrungen mit mindestens 2 Projekten aus dem Bereich Umbau und Sanierung von Flächen (Retail, Büro, Geschäftsstellen oder vergleichbar) haben. Die Projekte müssen mindestens 1.000 qm umfassen. Gilt nicht bei Abgabe des Angebotes lediglich auf Los 2: Hamburg – Mindestanforderung ist dann nur ein Projekt aus dem Bereich Umbau und Sanierung von Flächen (Retail, Büro, Geschäftsstellen oder vergleichbar). Das Projekt muss mindestens 300 qm umfassen. Die Abnahme der Leistungen muss nach dem 1.5.2015 erfolgt sein;
(ii) zwei weitere Projektmitarbeiter, die über mindestens jeweils 5 Jahre Berufserfahrung in einem Architekturbüro verfügen müssen. Punkt (ii) gilt nicht bei Abgabe des Angebotes lediglich auf Los 2: Hamburg.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-09-10 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-07-16 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00
Ort des Eröffnungstermins: AOK-Haus, Kasernenstr. 61, 40213 Düsseldorf
Zusätzliche Informationen: Die Öffnung erfolgt ausschließlich durch die Mitarbeiter des Auftragsgebers.
1) Die in den Vergabeunterlagen erwähnte Standortliste sowie die Baubeschreibung und Zusammenfassungen bzgl. der Geschäftsstellen sind vertraulich. Sie werden daher nur gegen Abgabe einer Verschwiegenheitserklärung zur Verfügung gestellt. Die Verschwiegenheitserklärung ist über das Modul „Kommunikation“ der Vergabeplattform DTVP anzufordern und rechtverbindlich unterzeichnet abzugeben. Sobald die Verschwiegenheitserklärung unterzeichnet eingegangen ist, wird die Standortliste zur Verfügung gestellt.
1) Die in den Vergabeunterlagen erwähnte Standortliste sowie die Baubeschreibung und Zusammenfassungen bzgl. der Geschäftsstellen sind vertraulich. Sie werden daher nur gegen Abgabe einer Verschwiegenheitserklärung zur Verfügung gestellt. Die Verschwiegenheitserklärung ist über das Modul „Kommunikation“ der Vergabeplattform DTVP anzufordern und rechtverbindlich unterzeichnet abzugeben. Sobald die Verschwiegenheitserklärung unterzeichnet eingegangen ist, wird die Standortliste zur Verfügung gestellt.
2) Die Frist für Bieterfragen endet am 6.7.2020 um 16.00 Uhr. Danach gestellte Bieterfragen werden nicht beantwortet.
3) Alle Nachweise können in Form von Eigenerklärungen erfolgen, soweit sich aus der Ausschreibung nicht etwas anderes ergibt. Alle vom Auftraggeber unter dem unter Ziff. 1.3 genannten Link bereitgestellten Formblätter sind zwingend zu verwenden.
4) Beabsichtigt der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beispielsweise im Wege einer Unterbeauftragung oder in sonstiger Weise zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bieter auch für den jeweiligen Eignungsleihgeber die erforderlichen Erklärungen und Unterlagen vorlegen sowie seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmern durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen (§ 47 VgV). Auf die Formblätter A8 und A9 wird verwiesen.
4) Beabsichtigt der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beispielsweise im Wege einer Unterbeauftragung oder in sonstiger Weise zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bieter auch für den jeweiligen Eignungsleihgeber die erforderlichen Erklärungen und Unterlagen vorlegen sowie seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmern durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen (§ 47 VgV). Auf die Formblätter A8 und A9 wird verwiesen.
5) Falls eine Unterauftragsvergabe ohne Eignungsleihe beabsichtigt ist, sind die vorgesehenen Unterauftragnehmer soweit möglich zu benennen.
6) Neben den Vergabeunterlagen werden auch alle weiteren Informationen zu diesem Vergabeverfahren wie Änderungen der Vergabeunterlagen, Beantwortung von Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen über die Vergabeplattform unter dem Link unter I.3) bereitgestellt. Die Abgabe der Vergabeunterlagen erfolgt grundsätzlich ohne eine weitere Registrierung. Eine freiwillige Registrierung bis zur Abgabe der Angebote ist möglich und wird ausdrücklich empfohlen. Sie bietet den Vorteil, dass die registrierten Bewerber bzw. Bieter über Änderungen und Ergänzungen der Vergabeunterlagen sowie mögliche Bieterfragen automatisch informiert werden. Bieter, die sich nicht registrieren lassen, müssen sich selbstständig über mögliche Änderungen/Ergänzungen der Vergabeunterlagen oder Bieterfragen sowie deren Beantwortung auf der Plattform informieren. Unterlassen die betreffenden Bieter die Beschaffung der neuen bzw. geänderten Unterlagen (z. B. geänderte Fristen, ergänzte Unterlagen), gelten die hierin enthaltenen Informationen dennoch für und gegen diese Bieter.
6) Neben den Vergabeunterlagen werden auch alle weiteren Informationen zu diesem Vergabeverfahren wie Änderungen der Vergabeunterlagen, Beantwortung von Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen über die Vergabeplattform unter dem Link unter I.3) bereitgestellt. Die Abgabe der Vergabeunterlagen erfolgt grundsätzlich ohne eine weitere Registrierung. Eine freiwillige Registrierung bis zur Abgabe der Angebote ist möglich und wird ausdrücklich empfohlen. Sie bietet den Vorteil, dass die registrierten Bewerber bzw. Bieter über Änderungen und Ergänzungen der Vergabeunterlagen sowie mögliche Bieterfragen automatisch informiert werden. Bieter, die sich nicht registrieren lassen, müssen sich selbstständig über mögliche Änderungen/Ergänzungen der Vergabeunterlagen oder Bieterfragen sowie deren Beantwortung auf der Plattform informieren. Unterlassen die betreffenden Bieter die Beschaffung der neuen bzw. geänderten Unterlagen (z. B. geänderte Fristen, ergänzte Unterlagen), gelten die hierin enthaltenen Informationen dennoch für und gegen diese Bieter.
7) Angebote sind ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen. Hierfür ist eine Registrierung erforderlich.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YDADFBQ
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in §135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in §135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Quelle: OJS 2020/S 113-274438 (2020-06-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-09-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Leistungen der Ertüchtigungsplanung für ca. 45 anzumietende neue Geschäftsstellen der Auftraggeberin. Deren Gesamtfläche beträgt bis zu ca. 34 000 m
Zu den Aufgaben des Auftragnehmers gehören grundsätzlich die Beratung der Auftraggeberin bei der Feststellung des Umfangs der erforderlichen Ertüchtigung, bei den Verhandlungen mit den Vermietern zu Umfang und Kosten der Ertüchtigung, Planungsleistungen zur Erstellung von Mieterbaubeschreibungen, grds. LPh 1 bis 3 nach § 34 Abs. 3 HOAI i.V.m. der Anlage 10.1. Die Leistungen können ggf. auch die Technische Ausrüstung betreffen.
Der Auftragnehmer begleitet darüber hinaus die Baumaßnahmen an den jeweiligen Standorten und überprüft die Umsetzung der Ertüchtigungsplanung. Dabei arbeitet er mit dem Gestaltungsplaner und ggf. mit den Vermieterarchitekten zusammen und beachtet die entsprechenden Schnittstellen.
Aufgrund der Tatsache, dass sich die Liste der Standorte noch in gewissem Umfang ändern kann und die Leistungen des Auftragnehmers objektspezifisch unterschiedlich ausfallen werden, hat die Auftraggeberin die Zusammenarbeit aufgrund einer Rahmenvereinbarung vorgesehen. Der genaue Umfang der Beauftragung wird in dem jeweiligen Einzelauftrag definiert.
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Leistungen der Ertüchtigungsplanung für ca. 45 anzumietende neue Geschäftsstellen der Auftraggeberin. Deren Gesamtfläche beträgt bis zu ca. 34 000 m
Zu den Aufgaben des Auftragnehmers gehören grundsätzlich die Beratung der Auftraggeberin bei der Feststellung des Umfangs der erforderlichen Ertüchtigung, bei den Verhandlungen mit den Vermietern zu Umfang und Kosten der Ertüchtigung, Planungsleistungen zur Erstellung von Mieterbaubeschreibungen, grds. LPh 1 bis 3 nach § 34 Abs. 3 HOAI i.V.m. der Anlage 10.1. Die Leistungen können ggf. auch die Technische Ausrüstung betreffen.
Der Auftragnehmer begleitet darüber hinaus die Baumaßnahmen an den jeweiligen Standorten und überprüft die Umsetzung der Ertüchtigungsplanung. Dabei arbeitet er mit dem Gestaltungsplaner und ggf. mit den Vermieterarchitekten zusammen und beachtet die entsprechenden Schnittstellen.
Aufgrund der Tatsache, dass sich die Liste der Standorte noch in gewissem Umfang ändern kann und die Leistungen des Auftragnehmers objektspezifisch unterschiedlich ausfallen werden, hat die Auftraggeberin die Zusammenarbeit aufgrund einer Rahmenvereinbarung vorgesehen. Der genaue Umfang der Beauftragung wird in dem jeweiligen Einzelauftrag definiert.
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1) Die in den Vergabeunterlagen erwähnte Standortliste sowie die Baubeschreibung und Zusammenfassungen bzgl. der Geschäftsstellen sind vertraulich. Sie werden daher nur gegen Abgabe einer Verschwiegenheitserklärung zur Verfügung gestellt. Die Verschwiegenheitserklärung ist über das Modul „Kommunikation" der Vergabeplattform DTVP anzufordern und rechtverbindlich unterzeichnet abzugeben. Sobald die Verschwiegenheitserklärung unterzeichnet eingegangen ist, wird die Standortliste zur Verfügung gestellt.
2) Die Frist für Bieterfragen endet am 6.7.2020 um 16.00 Uhr. Danach gestellte Bieterfragen werden nicht beantwortet.
3) Alle Nachweise können in Form von Eigenerklärungen erfolgen, soweit sich aus der Ausschreibung nicht etwas anderes ergibt. Alle vom Auftraggeber unter dem unter Ziff. 1.3) genannten Link bereitgestellten Formblätter sind zwingend zu verwenden.
4) Beabsichtigt der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beispielsweise im Wege einer Unterbeauftragung oder in sonstiger Weise zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bieter auch für den jeweiligen Eignungsleihgeber die erforderlichen Erklärungen und Unterlagen vorlegen sowie seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmern durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen (§ 47 VgV). Auf die Formblätter A8 und A9 wird verwiesen.
5) Falls eine Unterauftragsvergabe ohne Eignungsleihe beabsichtigt ist, sind die vorgesehenen Unterauftragnehmer soweit möglich zu benennen.
6) Neben den Vergabeunterlagen werden auch alle weiteren Informationen zu diesem Vergabeverfahren wie Änderungen der Vergabeunterlagen, Beantwortung von Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen über die Vergabeplattform unter dem Link unter I.3) bereitgestellt. Die Abgabe der Vergabeunterlagen erfolgt grundsätzlich ohne eine weitere Registrierung. Eine freiwillige Registrierung bis zur Abgabe der Angebote ist möglich und wird ausdrücklich empfohlen. Sie bietet den Vorteil, dass die registrierten Bewerber bzw. Bieter über Änderungen und Ergänzungen der Vergabeunterlagen sowie mögliche Bieterfragen automatisch informiert werden. Bieter, die sich nicht registrieren lassen, müssen sich selbstständig über mögliche Änderungen/Ergänzungen der Vergabeunterlagen oder Bieterfragen sowie deren Beantwortung auf der Plattform informieren. Unterlassen die betreffenden Bieter die Beschaffung der neuen bzw. geänderten Unterlagen (z. B. geänderte Fristen, ergänzte Unterlagen), gelten die hierin enthaltenen Informationen dennoch für und gegen diese Bieter.
7) Angebote sind ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen. Hierfür ist eine Registrierung erforderlich.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YDADXTT
1) Die in den Vergabeunterlagen erwähnte Standortliste sowie die Baubeschreibung und Zusammenfassungen bzgl. der Geschäftsstellen sind vertraulich. Sie werden daher nur gegen Abgabe einer Verschwiegenheitserklärung zur Verfügung gestellt. Die Verschwiegenheitserklärung ist über das Modul „Kommunikation" der Vergabeplattform DTVP anzufordern und rechtverbindlich unterzeichnet abzugeben. Sobald die Verschwiegenheitserklärung unterzeichnet eingegangen ist, wird die Standortliste zur Verfügung gestellt.
2) Die Frist für Bieterfragen endet am 6.7.2020 um 16.00 Uhr. Danach gestellte Bieterfragen werden nicht beantwortet.
3) Alle Nachweise können in Form von Eigenerklärungen erfolgen, soweit sich aus der Ausschreibung nicht etwas anderes ergibt. Alle vom Auftraggeber unter dem unter Ziff. 1.3) genannten Link bereitgestellten Formblätter sind zwingend zu verwenden.
4) Beabsichtigt der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beispielsweise im Wege einer Unterbeauftragung oder in sonstiger Weise zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bieter auch für den jeweiligen Eignungsleihgeber die erforderlichen Erklärungen und Unterlagen vorlegen sowie seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmern durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen (§ 47 VgV). Auf die Formblätter A8 und A9 wird verwiesen.
5) Falls eine Unterauftragsvergabe ohne Eignungsleihe beabsichtigt ist, sind die vorgesehenen Unterauftragnehmer soweit möglich zu benennen.
6) Neben den Vergabeunterlagen werden auch alle weiteren Informationen zu diesem Vergabeverfahren wie Änderungen der Vergabeunterlagen, Beantwortung von Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen über die Vergabeplattform unter dem Link unter I.3) bereitgestellt. Die Abgabe der Vergabeunterlagen erfolgt grundsätzlich ohne eine weitere Registrierung. Eine freiwillige Registrierung bis zur Abgabe der Angebote ist möglich und wird ausdrücklich empfohlen. Sie bietet den Vorteil, dass die registrierten Bewerber bzw. Bieter über Änderungen und Ergänzungen der Vergabeunterlagen sowie mögliche Bieterfragen automatisch informiert werden. Bieter, die sich nicht registrieren lassen, müssen sich selbstständig über mögliche Änderungen/Ergänzungen der Vergabeunterlagen oder Bieterfragen sowie deren Beantwortung auf der Plattform informieren. Unterlassen die betreffenden Bieter die Beschaffung der neuen bzw. geänderten Unterlagen (z. B. geänderte Fristen, ergänzte Unterlagen), gelten die hierin enthaltenen Informationen dennoch für und gegen diese Bieter.
7) Angebote sind ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen. Hierfür ist eine Registrierung erforderlich.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YDADXTT
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zu den Aufgaben des Auftragnehmers gehören grundsätzlich die Beratung der Auftraggeberin bei der Feststellung des Umfangs der erforderlichen Ertüchtigung, bei den Verhandlungen mit den Vermietern zu Umfang und Kosten der Ertüchtigung, Planungsleistungen zur Erstellung von Mieterbaubeschreibungen, grds. LPh 1 bis 3 nach § 34 Abs. 3 HOAI i.V.m. der Anlage 10.1. Die Leistungen können ggf. auch die Technische Ausrüstung betreffen.
Zu den Aufgaben des Auftragnehmers gehören grundsätzlich die Beratung der Auftraggeberin bei der Feststellung des Umfangs der erforderlichen Ertüchtigung, bei den Verhandlungen mit den Vermietern zu Umfang und Kosten der Ertüchtigung, Planungsleistungen zur Erstellung von Mieterbaubeschreibungen, grds. LPh 1 bis 3 nach § 34 Abs. 3 HOAI i.V.m. der Anlage 10.1. Die Leistungen können ggf. auch die Technische Ausrüstung betreffen.
Der Auftragnehmer begleitet darüber hinaus die Baumaßnahmen an den jeweiligen Standorten und überprüft die Umsetzung der Ertüchtigungsplanung. Dabei arbeitet er mit dem Gestaltungsplaner und ggf. mit den Vermieterarchitekten zusammen und beachtet die entsprechenden Schnittstellen.
Der Auftragnehmer begleitet darüber hinaus die Baumaßnahmen an den jeweiligen Standorten und überprüft die Umsetzung der Ertüchtigungsplanung. Dabei arbeitet er mit dem Gestaltungsplaner und ggf. mit den Vermieterarchitekten zusammen und beachtet die entsprechenden Schnittstellen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-09-08 📅
Name: Bietergemeinschaft K6Architekten PartGmbB Kohnen & Steinwachs und Herr Guido Moritz, MO Architekten Ingenieure Hamburg. Düsseldorf
Postanschrift: Heinrichstraße 155
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40239
Land: Deutschland 🇩🇪
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 7
Referenz Zusätzliche Informationen
1) Die in den Vergabeunterlagen erwähnte Standortliste sowie die Baubeschreibung und Zusammenfassungen bzgl. der Geschäftsstellen sind vertraulich. Sie werden daher nur gegen Abgabe einer Verschwiegenheitserklärung zur Verfügung gestellt. Die Verschwiegenheitserklärung ist über das Modul „Kommunikation" der Vergabeplattform DTVP anzufordern und rechtverbindlich unterzeichnet abzugeben. Sobald die Verschwiegenheitserklärung unterzeichnet eingegangen ist, wird die Standortliste zur Verfügung gestellt.
1) Die in den Vergabeunterlagen erwähnte Standortliste sowie die Baubeschreibung und Zusammenfassungen bzgl. der Geschäftsstellen sind vertraulich. Sie werden daher nur gegen Abgabe einer Verschwiegenheitserklärung zur Verfügung gestellt. Die Verschwiegenheitserklärung ist über das Modul „Kommunikation" der Vergabeplattform DTVP anzufordern und rechtverbindlich unterzeichnet abzugeben. Sobald die Verschwiegenheitserklärung unterzeichnet eingegangen ist, wird die Standortliste zur Verfügung gestellt.
3) Alle Nachweise können in Form von Eigenerklärungen erfolgen, soweit sich aus der Ausschreibung nicht etwas anderes ergibt. Alle vom Auftraggeber unter dem unter Ziff. 1.3) genannten Link bereitgestellten Formblätter sind zwingend zu verwenden.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YDADXTT
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. — soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind — bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in §135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. — soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind — bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in §135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.