Die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH, erneuern die nachrichtentechnische Ausstattung (Systemtechnik) an 11 Straßenbahnhaltestellen. Das sind die Haltestellen: Hohenstaufenstraße, Ludwig-Erhard-Anlage, Varrentrappstraße, Nauheimer Straße, An der Dammheide, Waldschulstraße, Linnegraben, Jägerallee, Birminghamstraße, Riederhöfe, und Leonardo-da-Vinci-Allee. Die Ausrüstung beinhaltet Trassenbaumaßnahmen, Erdungsmaßnahmen und nachrichtentechnische Ausrüstungen. Die Ausschreibung besteht aus 4 Losen: Los 1 Neubau Nachrichtentechnik, Los 2 Bahnsteiganlagen, Los 3 Tiefbau Bedarfsansage, Los 4 Erdungsanlagen. Die Haltestellen erhalten jeweils eine neue nachrichtentechnische Ausstattung für eine Bedarfsansage. Die Bedarfsansage (Text-To-Speech Funktion der Anzeiger-Inhalte für Sehbehinderte) erfolgt über eine Traverse mit Anforderungstaster und Lautsprecher. Die Bedarfsansage wird jeweils am Bahnsteig unterhalb der Fahrgast-Infovitrine installiert. Das für die Bedarfsansage benötigte Gehäuse mit dem integrierten Taster ist eine Traverse die exakt zwischen die Infovitrinen Stelen passt. Dazu gibt es eine Vorzugsvariante der Traverse die für diesen Einsatz entwickelt wurde. Die bestehenden DFI-Anzeiger werden demontiert, erhalten eine Trassenanbindung, ein neues Fundament (nach Typenstatik) und einen neuen Mast. Danach werden die Bestandsanzeiger montiert und wieder in Betrieb genommen. Die Technik wird teilweise in Schaltschränken und Untersitzgehäusen montiert (aus den Plänen Ersichtlich). Als Bestandteil der elektrotechnischen Sanierung werden neue Erdungsmaßnahmen an den Haltestellen durchgeführt. Das Projekt beinhaltet alle Leistungen (Lieferung und Installation) zur Realisierung inkl. der Projektleitung. Dazu gehören auch die Einbringung von Genehmigungen wie VRAO (Verkehrsrechtliche Anordnung), Projektbestätigung und die Stellung eines SIPO (Sicherheitsposten) und SAKRA (Sicherungsaufsichtskraft). Material pro Haltestelle: 1x Untersitzgehäuse oder 1x Schaltschrank, 2x Traversen mit Technik für Bedarfsansagen 1x DAG 415T (Digitales Ansagegerät) mit Anschluss an ISC Steuerrechner von trapeze, Trassen, Rohre, Kabel und Leitungen zur Anbindung aller Komponenten der Nachrichtentechnik Leistungen aus dem LV: Die Ausschreibung beinhaltet neben den Baumaßnahmen, den Erdungsmaßnahmen den Neubau der nachrichtentechnischen Ausrüstung (Systemtechnik). Die im Leistungsverzeichnis ausgeführten Leistungen beziehen sich auf folgende Anlagen: — Neubau USIG (Untersitzgehäuse) Bahnsteigausrüstung oder Schaltschrank; — Neubau Digitales Ansagegerät (DAG) Technische Ausrüstung; — Neubau Traverse für die Bedarfsansage; — Neubau PACOS Rechner ISC Technische Ausrüstung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-07-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-06-05.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-06-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Passagierinformationssystem
Referenznummer: VGF EU 72/20
Kurze Beschreibung:
Die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH, erneuern die nachrichtentechnische Ausstattung (Systemtechnik) an 11 Straßenbahnhaltestellen. Das sind die Haltestellen:
Hohenstaufenstraße, Ludwig-Erhard-Anlage, Varrentrappstraße, Nauheimer Straße, An der Dammheide, Waldschulstraße, Linnegraben, Jägerallee, Birminghamstraße, Riederhöfe, und
Leonardo-da-Vinci-Allee.
Die Ausrüstung beinhaltet Trassenbaumaßnahmen, Erdungsmaßnahmen und nachrichtentechnische Ausrüstungen. Die Ausschreibung besteht aus 4 Losen: Los 1 Neubau Nachrichtentechnik, Los 2 Bahnsteiganlagen, Los 3 Tiefbau Bedarfsansage, Los 4 Erdungsanlagen.
Die Haltestellen erhalten jeweils eine neue nachrichtentechnische Ausstattung für eine Bedarfsansage. Die Bedarfsansage (Text-To-Speech Funktion der Anzeiger-Inhalte für Sehbehinderte) erfolgt über eine Traverse mit Anforderungstaster und Lautsprecher. Die Bedarfsansage wird jeweils am Bahnsteig unterhalb der Fahrgast-Infovitrine installiert. Das für die Bedarfsansage benötigte Gehäuse mit dem integrierten Taster ist eine Traverse die exakt zwischen die Infovitrinen Stelen passt. Dazu gibt es eine Vorzugsvariante der Traverse die für diesen Einsatz entwickelt wurde. Die bestehenden DFI-Anzeiger werden demontiert, erhalten eine Trassenanbindung, ein neues Fundament (nach Typenstatik) und einen neuen Mast. Danach werden die Bestandsanzeiger montiert und wieder in Betrieb genommen. Die Technik wird teilweise in Schaltschränken und Untersitzgehäusen montiert (aus den Plänen
Ersichtlich). Als Bestandteil der elektrotechnischen Sanierung werden neue Erdungsmaßnahmen an den Haltestellen durchgeführt. Das Projekt beinhaltet alle Leistungen (Lieferung und Installation) zur Realisierung inkl. der Projektleitung. Dazu gehören auch die Einbringung von Genehmigungen wie VRAO (Verkehrsrechtliche Anordnung), Projektbestätigung und die Stellung eines SIPO (Sicherheitsposten) und SAKRA (Sicherungsaufsichtskraft).
Material pro Haltestelle:
1x Untersitzgehäuse oder 1x Schaltschrank, 2x Traversen mit Technik für Bedarfsansagen
1x DAG 415T (Digitales Ansagegerät) mit Anschluss an ISC Steuerrechner von trapeze, Trassen, Rohre, Kabel und Leitungen zur Anbindung aller Komponenten der Nachrichtentechnik Leistungen aus dem LV:
Die Ausschreibung beinhaltet neben den Baumaßnahmen, den Erdungsmaßnahmen den Neubau der nachrichtentechnischen Ausrüstung (Systemtechnik). Die im Leistungsverzeichnis ausgeführten Leistungen beziehen sich auf folgende Anlagen:
— Neubau USIG (Untersitzgehäuse) Bahnsteigausrüstung oder Schaltschrank;
— Neubau Digitales Ansagegerät (DAG) Technische Ausrüstung;
— Neubau Traverse für die Bedarfsansage;
— Neubau PACOS Rechner ISC Technische Ausrüstung.
Die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH, erneuern die nachrichtentechnische Ausstattung (Systemtechnik) an 11 Straßenbahnhaltestellen. Das sind die Haltestellen:
Hohenstaufenstraße, Ludwig-Erhard-Anlage, Varrentrappstraße, Nauheimer Straße, An der Dammheide, Waldschulstraße, Linnegraben, Jägerallee, Birminghamstraße, Riederhöfe, und
Leonardo-da-Vinci-Allee.
Die Ausrüstung beinhaltet Trassenbaumaßnahmen, Erdungsmaßnahmen und nachrichtentechnische Ausrüstungen. Die Ausschreibung besteht aus 4 Losen: Los 1 Neubau Nachrichtentechnik, Los 2 Bahnsteiganlagen, Los 3 Tiefbau Bedarfsansage, Los 4 Erdungsanlagen.
Die Haltestellen erhalten jeweils eine neue nachrichtentechnische Ausstattung für eine Bedarfsansage. Die Bedarfsansage (Text-To-Speech Funktion der Anzeiger-Inhalte für Sehbehinderte) erfolgt über eine Traverse mit Anforderungstaster und Lautsprecher. Die Bedarfsansage wird jeweils am Bahnsteig unterhalb der Fahrgast-Infovitrine installiert. Das für die Bedarfsansage benötigte Gehäuse mit dem integrierten Taster ist eine Traverse die exakt zwischen die Infovitrinen Stelen passt. Dazu gibt es eine Vorzugsvariante der Traverse die für diesen Einsatz entwickelt wurde. Die bestehenden DFI-Anzeiger werden demontiert, erhalten eine Trassenanbindung, ein neues Fundament (nach Typenstatik) und einen neuen Mast. Danach werden die Bestandsanzeiger montiert und wieder in Betrieb genommen. Die Technik wird teilweise in Schaltschränken und Untersitzgehäusen montiert (aus den Plänen
Ersichtlich). Als Bestandteil der elektrotechnischen Sanierung werden neue Erdungsmaßnahmen an den Haltestellen durchgeführt. Das Projekt beinhaltet alle Leistungen (Lieferung und Installation) zur Realisierung inkl. der Projektleitung. Dazu gehören auch die Einbringung von Genehmigungen wie VRAO (Verkehrsrechtliche Anordnung), Projektbestätigung und die Stellung eines SIPO (Sicherheitsposten) und SAKRA (Sicherungsaufsichtskraft).
Material pro Haltestelle:
1x Untersitzgehäuse oder 1x Schaltschrank, 2x Traversen mit Technik für Bedarfsansagen
1x DAG 415T (Digitales Ansagegerät) mit Anschluss an ISC Steuerrechner von trapeze, Trassen, Rohre, Kabel und Leitungen zur Anbindung aller Komponenten der Nachrichtentechnik Leistungen aus dem LV:
Die Ausschreibung beinhaltet neben den Baumaßnahmen, den Erdungsmaßnahmen den Neubau der nachrichtentechnischen Ausrüstung (Systemtechnik). Die im Leistungsverzeichnis ausgeführten Leistungen beziehen sich auf folgende Anlagen:
— Neubau USIG (Untersitzgehäuse) Bahnsteigausrüstung oder Schaltschrank;
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-06-05 📅
Einreichungsfrist: 2020-07-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-06-09 📅
Datum des Beginns: 2020-10-12 📅
Datum des Endes: 2021-02-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 110-268083
ABl. S-Ausgabe: 110
Zusätzliche Informationen
1. Alle Muss-Kriterien sind voll umfänglich zu erfüllen. Kann auch nur ein Muss-Kriterium nicht voll erfüllt werden (Kennzeichnung mit „A“ durch den Bieter und gleich lautende Beurteilung durch die Vergabestelle im Rahmen der Angebotswertung), führt dies zum zwingenden Ausschluss des Angebotes aus dem weiteren Vergabeverfahren. Bei den Muss-Kriterien handelt es sich daher um sogenannte Ausschlusskriterien. Folglich erhalten Muss-Kriterien keine Kriterienpunkte.
2. Für die im folgenden angegebenen Techniken/Produkte müssen im Weiteren jeweils die festgelegten Schwellenwerte in Höhe von 90 % der jeweils maximal erreichbaren Gesamtpunktzahl (Mindesterfüllungsgrad) in der Bewertung erreicht werden.
Werden weniger als 90 % der maximal erreichbaren Gesamtpunktzahl (Mindesterfüllungsgrad) auch bei nur einer Technik/einem Produkt der mit Spiegelstrich aufgeführten erreicht, entspricht die angebotene Leistung nicht den Erwartungen und Bedürfnissen des Auftraggebers und erfüllt damit das Ausschreibungsziel nicht.
Dies führt zum zwingenden Ausschluss des Angebotes aus dem weiteren Vergabeverfahren.
Unter die Punkte 1) und 2) fallen:
— USIG;
— Schaltschrank;
— Traverse;
— Bedarfsansage.
Im folgenden werden in Stichworten Muss-Kriterien aufgeführt (Aufzählung ist nicht vollständig):
Bedarfsansage
— Barrierefreiheit;
— Gute Hörbarkeit in 2m Umkreis;
— Automatische Anpassung an Umgebungslautstärke;
— Bei Arbeiten im Bereich von Bahnsteigen sind Gefährdungen von Fahrgästen auszuschließen.;
— Die Arbeitsstellen werden gemäß der Richtlinie für die Sicherung von Arbeitsstellen (RSA, BOSTRAB) abgesichert.
— Erschwernisse oder Mehrkosten, die sich aus der Absicherung gemäß RSA ergeben, werden nicht gesondert vergütet und sind in die Einheitspreise eingerechnet.
Traverse
— Die Technik für die Bedarfsansage (insb. Lautsprecher, Mikrofon, Taster) wird in einem Gehäuse, dass die folgenden Eigenschaften aufweist und durch den Bieter zu liefern und montieren ist, untergebracht.
— Gehäuseabmessung (BxHxT): 138,0 cm x 16,0 cm x max. 10 cm.
— IP-Schutzklasse 55
— Vorbereitet zu Montage
— Das Design wird im Detail in der Pflichtenheftphase mit dem Auftraggeber abgestimmt.
— Taster: TYP Captron CTH 61 mit Blindenschrift und Symbol sowie Lautsprecher sind an das zu liefernde
Ansagegerät
— anzuschließen.
— Das gesamte technische System zur Wiedergabe von Anzeigeinhalten, bestehend aus Ansagegerät, Verkabelung, Lautsprecher, Sensor zur Messung der Umgebungslautstärke, Anforderungstaster und Gehäuse (Traverse) wird in Verantwortung des Auftragnehmers Installiert und vollständig in Betrieb genommen.
— Es werden alle Kabelanschlüsse einschließlich der zu erstellenden Beschriftung am Gehäuse und an der Verkabelung nach Kabelrichtlinie der VGF hergestellt. Anlage: 'Richtlinie zur Bezeichnung der Strecken und Stationskabel für die Nachrichtentechnik Version 04.
USIG
— Zur Darstellung, Verarbeitung und Steuerung von Fahrgast-informationen an Straßenbahnhaltestellen betreibt die VGF ein ITCS der Fa. Trapeze. Die Haltestellen sind mit einem PACOS-Haltestellenrechner der Fa. Trapeze Switzerland GmbH ausgerüstet. Bei den hier beschriebenen Haltestellen wird der PACOS-Haltestellenrechner durch die VGF beigestellt. Dieser ist vom Bieter in die beschriebene Lösung zur Technikunterbringung zu integrieren bzw. die Integration ist für den Fall eines Austausch der Fahrgastinformationsanzeiger gegen ein anderes Fabrikat vorzusehen.
— Alle elektrotechnischen Einrichtungen werden in Schutzklasse II ausgeführt.
— Das Untersitzgehäuse ist zu liefern und an einem in der Pflichtenheftphase abzustimmenden Standort (in der Regel in der Wartehalle der Haltestelle) zu verbauen.
— Das Untersitzgehäuse weist für den Einbau der im Los 1-3 benannten Komponenten (insb. ELA, Ansagegerät, PACOS) ausreichend dimensionierte Geräteträger auf.
— Das Untersitzgehäuse ist nach oben zu öffnen.
— Das Untersitzgehäuse ist mindestens in Schutzart IP 55 ausgeführt.
— Das Untersitzgehäuse ist als Sitz für wartende Fahrgäste geeignet.
Schaltschrank
— Für die 230-V-Stromversorgung der einzelnen Komponenten ist im Schaltschrank eine Unterverteilung aufzubauen, über die alle Komponenten im Schaltschrank, die Traversen und die DFI Anzeiger abgesichert werden.
— Bei der Herstellung aller erforderlichen Arbeiten sind die vom Auftraggeber und der Technischen Aufsichtsbehörde geforderten Nachweise, Überwachungen durch Sachverständige und Anweisungen auszuführen. Genehmigungspflichtige Arbeiten dürfen erst nach Vorlage der schriftlichen Zustimmung durch die zuständige Stelle begonnen werden. Eine Dokumentation der Tätigkeiten zur Ausführung dieser Arbeiten hat durch den Bieter zu erfolgen.
— Es werden alle Kabelanschlüsse einschließlich der zu erstellenden Beschriftung am Gehäuse und an der Verkabelung nach Kabelrichtlinie der VGF hergestellt. Anlage: Richtlinie zur Bezeichnung der Strecken- und Stationskabel für die Nachrichtentechnik.
— Die in Kapitel 2 genannten und in den Losen 1-3 und 5 genauer beschriebenen benötigten technischen Komponenten (insb. ELA, Ansagegerät, Pacos-Haltestellenrechner) zur Ansteuerung und Datenversorgung sind in einem Außengehäuseverteiler unterzubringen. (Standardschaltschrank VGF). Hierzu ist die Lieferung und Montage eines 19" – Drehrahmen-Gestellschrank und Fronttür mit Lüftungsschiene für den Einsatz im Außenbereich erforderlich.
— Der Schrank weist für die in den Losen 1,2,3 und 5 beschriebenen Komponenten (insb. ELA, Ansagegerät, Pacos-Haltestellenrechner) ausreichend dimensionierte, mit rückwärtiger Aufnahme des Anschlussfeldes und frontseitig um 130 Grad ausschwenkbare Geräteträger auf.
— mindestens aber die Schutzart IP 55.
1. Alle Muss-Kriterien sind voll umfänglich zu erfüllen. Kann auch nur ein Muss-Kriterium nicht voll erfüllt werden (Kennzeichnung mit „A“ durch den Bieter und gleich lautende Beurteilung durch die Vergabestelle im Rahmen der Angebotswertung), führt dies zum zwingenden Ausschluss des Angebotes aus dem weiteren Vergabeverfahren. Bei den Muss-Kriterien handelt es sich daher um sogenannte Ausschlusskriterien. Folglich erhalten Muss-Kriterien keine Kriterienpunkte.
2. Für die im folgenden angegebenen Techniken/Produkte müssen im Weiteren jeweils die festgelegten Schwellenwerte in Höhe von 90 % der jeweils maximal erreichbaren Gesamtpunktzahl (Mindesterfüllungsgrad) in der Bewertung erreicht werden.
Werden weniger als 90 % der maximal erreichbaren Gesamtpunktzahl (Mindesterfüllungsgrad) auch bei nur einer Technik/einem Produkt der mit Spiegelstrich aufgeführten erreicht, entspricht die angebotene Leistung nicht den Erwartungen und Bedürfnissen des Auftraggebers und erfüllt damit das Ausschreibungsziel nicht.
Dies führt zum zwingenden Ausschluss des Angebotes aus dem weiteren Vergabeverfahren.
Unter die Punkte 1) und 2) fallen:
— USIG;
— Schaltschrank;
— Traverse;
— Bedarfsansage.
Im folgenden werden in Stichworten Muss-Kriterien aufgeführt (Aufzählung ist nicht vollständig):
Bedarfsansage
— Barrierefreiheit;
— Gute Hörbarkeit in 2m Umkreis;
— Automatische Anpassung an Umgebungslautstärke;
— Bei Arbeiten im Bereich von Bahnsteigen sind Gefährdungen von Fahrgästen auszuschließen.;
— Die Arbeitsstellen werden gemäß der Richtlinie für die Sicherung von Arbeitsstellen (RSA, BOSTRAB) abgesichert.
— Erschwernisse oder Mehrkosten, die sich aus der Absicherung gemäß RSA ergeben, werden nicht gesondert vergütet und sind in die Einheitspreise eingerechnet.
Traverse
— Die Technik für die Bedarfsansage (insb. Lautsprecher, Mikrofon, Taster) wird in einem Gehäuse, dass die folgenden Eigenschaften aufweist und durch den Bieter zu liefern und montieren ist, untergebracht.
— Gehäuseabmessung (BxHxT): 138,0 cm x 16,0 cm x max. 10 cm.
— IP-Schutzklasse 55
— Vorbereitet zu Montage
— Das Design wird im Detail in der Pflichtenheftphase mit dem Auftraggeber abgestimmt.
— Taster: TYP Captron CTH 61 mit Blindenschrift und Symbol sowie Lautsprecher sind an das zu liefernde
Ansagegerät
— anzuschließen.
— Das gesamte technische System zur Wiedergabe von Anzeigeinhalten, bestehend aus Ansagegerät, Verkabelung, Lautsprecher, Sensor zur Messung der Umgebungslautstärke, Anforderungstaster und Gehäuse (Traverse) wird in Verantwortung des Auftragnehmers Installiert und vollständig in Betrieb genommen.
— Es werden alle Kabelanschlüsse einschließlich der zu erstellenden Beschriftung am Gehäuse und an der Verkabelung nach Kabelrichtlinie der VGF hergestellt. Anlage: 'Richtlinie zur Bezeichnung der Strecken und Stationskabel für die Nachrichtentechnik Version 04.
USIG
— Zur Darstellung, Verarbeitung und Steuerung von Fahrgast-informationen an Straßenbahnhaltestellen betreibt die VGF ein ITCS der Fa. Trapeze. Die Haltestellen sind mit einem PACOS-Haltestellenrechner der Fa. Trapeze Switzerland GmbH ausgerüstet. Bei den hier beschriebenen Haltestellen wird der PACOS-Haltestellenrechner durch die VGF beigestellt. Dieser ist vom Bieter in die beschriebene Lösung zur Technikunterbringung zu integrieren bzw. die Integration ist für den Fall eines Austausch der Fahrgastinformationsanzeiger gegen ein anderes Fabrikat vorzusehen.
— Alle elektrotechnischen Einrichtungen werden in Schutzklasse II ausgeführt.
— Das Untersitzgehäuse ist zu liefern und an einem in der Pflichtenheftphase abzustimmenden Standort (in der Regel in der Wartehalle der Haltestelle) zu verbauen.
— Das Untersitzgehäuse weist für den Einbau der im Los 1-3 benannten Komponenten (insb. ELA, Ansagegerät, PACOS) ausreichend dimensionierte Geräteträger auf.
— Das Untersitzgehäuse ist nach oben zu öffnen.
— Das Untersitzgehäuse ist mindestens in Schutzart IP 55 ausgeführt.
— Das Untersitzgehäuse ist als Sitz für wartende Fahrgäste geeignet.
Schaltschrank
— Für die 230-V-Stromversorgung der einzelnen Komponenten ist im Schaltschrank eine Unterverteilung aufzubauen, über die alle Komponenten im Schaltschrank, die Traversen und die DFI Anzeiger abgesichert werden.
— Bei der Herstellung aller erforderlichen Arbeiten sind die vom Auftraggeber und der Technischen Aufsichtsbehörde geforderten Nachweise, Überwachungen durch Sachverständige und Anweisungen auszuführen. Genehmigungspflichtige Arbeiten dürfen erst nach Vorlage der schriftlichen Zustimmung durch die zuständige Stelle begonnen werden. Eine Dokumentation der Tätigkeiten zur Ausführung dieser Arbeiten hat durch den Bieter zu erfolgen.
— Es werden alle Kabelanschlüsse einschließlich der zu erstellenden Beschriftung am Gehäuse und an der Verkabelung nach Kabelrichtlinie der VGF hergestellt. Anlage: Richtlinie zur Bezeichnung der Strecken- und Stationskabel für die Nachrichtentechnik.
— Die in Kapitel 2 genannten und in den Losen 1-3 und 5 genauer beschriebenen benötigten technischen Komponenten (insb. ELA, Ansagegerät, Pacos-Haltestellenrechner) zur Ansteuerung und Datenversorgung sind in einem Außengehäuseverteiler unterzubringen. (Standardschaltschrank VGF). Hierzu ist die Lieferung und Montage eines 19" – Drehrahmen-Gestellschrank und Fronttür mit Lüftungsschiene für den Einsatz im Außenbereich erforderlich.
— Der Schrank weist für die in den Losen 1,2,3 und 5 beschriebenen Komponenten (insb. ELA, Ansagegerät, Pacos-Haltestellenrechner) ausreichend dimensionierte, mit rückwärtiger Aufnahme des Anschlussfeldes und frontseitig um 130 Grad ausschwenkbare Geräteträger auf.
— mindestens aber die Schutzart IP 55.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH, erneuern die nachrichtentechnische Ausstattung (Systemtechnik) an 11 Straßenbahnhaltestellen. Das sind die Haltestellen:
Hohenstaufenstraße, Ludwig-Erhard-Anlage, Varrentrappstraße, Nauheimer Straße, An der Dammheide, Waldschulstraße, Linnegraben, Jägerallee, Birminghamstraße, Riederhöfe, und
Leonardo-da-Vinci-Allee.
Die Ausrüstung beinhaltet Trassenbaumaßnahmen, Erdungsmaßnahmen und nachrichtentechnische Ausrüstungen. Die Ausschreibung besteht aus 4 Losen: Los 1 Neubau Nachrichtentechnik, Los 2 Bahnsteiganlagen, Los 3 Tiefbau Bedarfsansage, Los 4 Erdungsanlagen.
Die Ausrüstung beinhaltet Trassenbaumaßnahmen, Erdungsmaßnahmen und nachrichtentechnische Ausrüstungen. Die Ausschreibung besteht aus 4 Losen: Los 1 Neubau Nachrichtentechnik, Los 2 Bahnsteiganlagen, Los 3 Tiefbau Bedarfsansage, Los 4 Erdungsanlagen.
Die Haltestellen erhalten jeweils eine neue nachrichtentechnische Ausstattung für eine Bedarfsansage. Die Bedarfsansage (Text-To-Speech Funktion der Anzeiger-Inhalte für Sehbehinderte) erfolgt über eine Traverse mit Anforderungstaster und Lautsprecher. Die Bedarfsansage wird jeweils am Bahnsteig unterhalb der Fahrgast-Infovitrine installiert. Das für die Bedarfsansage benötigte Gehäuse mit dem integrierten Taster ist eine Traverse die exakt zwischen die Infovitrinen Stelen passt. Dazu gibt es eine Vorzugsvariante der Traverse die für diesen Einsatz entwickelt wurde. Die bestehenden DFI-Anzeiger werden demontiert, erhalten eine Trassenanbindung, ein neues Fundament (nach Typenstatik) und einen neuen Mast. Danach werden die Bestandsanzeiger montiert und wieder in Betrieb genommen. Die Technik wird teilweise in Schaltschränken und Untersitzgehäusen montiert (aus den Plänen
Die Haltestellen erhalten jeweils eine neue nachrichtentechnische Ausstattung für eine Bedarfsansage. Die Bedarfsansage (Text-To-Speech Funktion der Anzeiger-Inhalte für Sehbehinderte) erfolgt über eine Traverse mit Anforderungstaster und Lautsprecher. Die Bedarfsansage wird jeweils am Bahnsteig unterhalb der Fahrgast-Infovitrine installiert. Das für die Bedarfsansage benötigte Gehäuse mit dem integrierten Taster ist eine Traverse die exakt zwischen die Infovitrinen Stelen passt. Dazu gibt es eine Vorzugsvariante der Traverse die für diesen Einsatz entwickelt wurde. Die bestehenden DFI-Anzeiger werden demontiert, erhalten eine Trassenanbindung, ein neues Fundament (nach Typenstatik) und einen neuen Mast. Danach werden die Bestandsanzeiger montiert und wieder in Betrieb genommen. Die Technik wird teilweise in Schaltschränken und Untersitzgehäusen montiert (aus den Plänen
Ersichtlich). Als Bestandteil der elektrotechnischen Sanierung werden neue Erdungsmaßnahmen an den Haltestellen durchgeführt. Das Projekt beinhaltet alle Leistungen (Lieferung und Installation) zur Realisierung inkl. der Projektleitung. Dazu gehören auch die Einbringung von Genehmigungen wie VRAO (Verkehrsrechtliche Anordnung), Projektbestätigung und die Stellung eines SIPO (Sicherheitsposten) und SAKRA (Sicherungsaufsichtskraft).
Ersichtlich). Als Bestandteil der elektrotechnischen Sanierung werden neue Erdungsmaßnahmen an den Haltestellen durchgeführt. Das Projekt beinhaltet alle Leistungen (Lieferung und Installation) zur Realisierung inkl. der Projektleitung. Dazu gehören auch die Einbringung von Genehmigungen wie VRAO (Verkehrsrechtliche Anordnung), Projektbestätigung und die Stellung eines SIPO (Sicherheitsposten) und SAKRA (Sicherungsaufsichtskraft).
Material pro Haltestelle:
1x Untersitzgehäuse oder 1x Schaltschrank, 2x Traversen mit Technik für Bedarfsansagen
1x DAG 415T (Digitales Ansagegerät) mit Anschluss an ISC Steuerrechner von trapeze, Trassen, Rohre, Kabel und Leitungen zur Anbindung aller Komponenten der Nachrichtentechnik Leistungen aus dem LV:
Die Ausschreibung beinhaltet neben den Baumaßnahmen, den Erdungsmaßnahmen den Neubau der nachrichtentechnischen Ausrüstung (Systemtechnik). Die im Leistungsverzeichnis ausgeführten Leistungen beziehen sich auf folgende Anlagen:
— Neubau USIG (Untersitzgehäuse) Bahnsteigausrüstung oder Schaltschrank;
Bezeichnung des Loses: Neubau Nachrichtentechnik
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Los 1 Neubau Nachrichtentechnik
Stichworte (Auszug)
— Bedarfsansage für Blinde DAG;
— Fernmeldekabel;
— Fahrgastinfotraverse;
— Montagesatz Vandalismusschutz aus Edelstahl;
— Montagesatz Kabelkanal;
— Inbetriebnahme und Dokumentation;
— Liefern und Montage DFI Mast;
— Demontage/Montage Smartinfo DFI Anzeiger;
— Erstellung eine Mastfundamentes nach Vorgaben des AG;
Die Koordinierung der Arbeiten aller ausgeschriebenen Gewerke (Los 1, Los 2, Los 3 und Los 4) durch den/die Auftragnehmer ist beinhaltet.
Zusätzliche Informationen:
1. Alle Muss-Kriterien sind voll umfänglich zu erfüllen. Kann auch nur ein Muss-Kriterium nicht voll erfüllt werden (Kennzeichnung mit „A“ durch den Bieter und gleich lautende Beurteilung durch die Vergabestelle im Rahmen der Angebotswertung), führt dies zum zwingenden Ausschluss des Angebotes aus dem weiteren Vergabeverfahren. Bei den Muss-Kriterien handelt es sich daher um sogenannte Ausschlusskriterien. Folglich erhalten Muss-Kriterien keine Kriterienpunkte.
1. Alle Muss-Kriterien sind voll umfänglich zu erfüllen. Kann auch nur ein Muss-Kriterium nicht voll erfüllt werden (Kennzeichnung mit „A“ durch den Bieter und gleich lautende Beurteilung durch die Vergabestelle im Rahmen der Angebotswertung), führt dies zum zwingenden Ausschluss des Angebotes aus dem weiteren Vergabeverfahren. Bei den Muss-Kriterien handelt es sich daher um sogenannte Ausschlusskriterien. Folglich erhalten Muss-Kriterien keine Kriterienpunkte.
2. Für die im folgenden angegebenen Techniken/Produkte müssen im Weiteren jeweils die festgelegten Schwellenwerte in Höhe von 90 % der jeweils maximal erreichbaren Gesamtpunktzahl (Mindesterfüllungsgrad) in der Bewertung erreicht werden.
Werden weniger als 90 % der maximal erreichbaren Gesamtpunktzahl (Mindesterfüllungsgrad) auch bei nur einer Technik/einem Produkt der mit Spiegelstrich aufgeführten erreicht, entspricht die angebotene Leistung nicht den Erwartungen und Bedürfnissen des Auftraggebers und erfüllt damit das Ausschreibungsziel nicht.
Werden weniger als 90 % der maximal erreichbaren Gesamtpunktzahl (Mindesterfüllungsgrad) auch bei nur einer Technik/einem Produkt der mit Spiegelstrich aufgeführten erreicht, entspricht die angebotene Leistung nicht den Erwartungen und Bedürfnissen des Auftraggebers und erfüllt damit das Ausschreibungsziel nicht.
Dies führt zum zwingenden Ausschluss des Angebotes aus dem weiteren Vergabeverfahren.
Unter die Punkte 1) und 2) fallen:
— USIG;
— Schaltschrank;
— Traverse;
— Bedarfsansage.
Im folgenden werden in Stichworten Muss-Kriterien aufgeführt (Aufzählung ist nicht vollständig):
Bedarfsansage
— Barrierefreiheit;
— Gute Hörbarkeit in 2m Umkreis;
— Automatische Anpassung an Umgebungslautstärke;
— Bei Arbeiten im Bereich von Bahnsteigen sind Gefährdungen von Fahrgästen auszuschließen.;
— Die Arbeitsstellen werden gemäß der Richtlinie für die Sicherung von Arbeitsstellen (RSA, BOSTRAB) abgesichert.
— Erschwernisse oder Mehrkosten, die sich aus der Absicherung gemäß RSA ergeben, werden nicht gesondert vergütet und sind in die Einheitspreise eingerechnet.
Traverse
— Die Technik für die Bedarfsansage (insb. Lautsprecher, Mikrofon, Taster) wird in einem Gehäuse, dass die folgenden Eigenschaften aufweist und durch den Bieter zu liefern und montieren ist, untergebracht.
— Gehäuseabmessung (BxHxT): 138,0 cm x 16,0 cm x max. 10 cm.
— IP-Schutzklasse 55
— Vorbereitet zu Montage
— Das Design wird im Detail in der Pflichtenheftphase mit dem Auftraggeber abgestimmt.
— Taster: TYP Captron CTH 61 mit Blindenschrift und Symbol sowie Lautsprecher sind an das zu liefernde
Ansagegerät
— anzuschließen.
— Das gesamte technische System zur Wiedergabe von Anzeigeinhalten, bestehend aus Ansagegerät, Verkabelung, Lautsprecher, Sensor zur Messung der Umgebungslautstärke, Anforderungstaster und Gehäuse (Traverse) wird in Verantwortung des Auftragnehmers Installiert und vollständig in Betrieb genommen.
— Das gesamte technische System zur Wiedergabe von Anzeigeinhalten, bestehend aus Ansagegerät, Verkabelung, Lautsprecher, Sensor zur Messung der Umgebungslautstärke, Anforderungstaster und Gehäuse (Traverse) wird in Verantwortung des Auftragnehmers Installiert und vollständig in Betrieb genommen.
— Es werden alle Kabelanschlüsse einschließlich der zu erstellenden Beschriftung am Gehäuse und an der Verkabelung nach Kabelrichtlinie der VGF hergestellt. Anlage: 'Richtlinie zur Bezeichnung der Strecken und Stationskabel für die Nachrichtentechnik Version 04.
— Es werden alle Kabelanschlüsse einschließlich der zu erstellenden Beschriftung am Gehäuse und an der Verkabelung nach Kabelrichtlinie der VGF hergestellt. Anlage: 'Richtlinie zur Bezeichnung der Strecken und Stationskabel für die Nachrichtentechnik Version 04.
USIG
— Zur Darstellung, Verarbeitung und Steuerung von Fahrgast-informationen an Straßenbahnhaltestellen betreibt die VGF ein ITCS der Fa. Trapeze. Die Haltestellen sind mit einem PACOS-Haltestellenrechner der Fa. Trapeze Switzerland GmbH ausgerüstet. Bei den hier beschriebenen Haltestellen wird der PACOS-Haltestellenrechner durch die VGF beigestellt. Dieser ist vom Bieter in die beschriebene Lösung zur Technikunterbringung zu integrieren bzw. die Integration ist für den Fall eines Austausch der Fahrgastinformationsanzeiger gegen ein anderes Fabrikat vorzusehen.
— Zur Darstellung, Verarbeitung und Steuerung von Fahrgast-informationen an Straßenbahnhaltestellen betreibt die VGF ein ITCS der Fa. Trapeze. Die Haltestellen sind mit einem PACOS-Haltestellenrechner der Fa. Trapeze Switzerland GmbH ausgerüstet. Bei den hier beschriebenen Haltestellen wird der PACOS-Haltestellenrechner durch die VGF beigestellt. Dieser ist vom Bieter in die beschriebene Lösung zur Technikunterbringung zu integrieren bzw. die Integration ist für den Fall eines Austausch der Fahrgastinformationsanzeiger gegen ein anderes Fabrikat vorzusehen.
— Alle elektrotechnischen Einrichtungen werden in Schutzklasse II ausgeführt.
— Das Untersitzgehäuse ist zu liefern und an einem in der Pflichtenheftphase abzustimmenden Standort (in der Regel in der Wartehalle der Haltestelle) zu verbauen.
— Das Untersitzgehäuse weist für den Einbau der im Los 1-3 benannten Komponenten (insb. ELA, Ansagegerät, PACOS) ausreichend dimensionierte Geräteträger auf.
— Das Untersitzgehäuse ist nach oben zu öffnen.
— Das Untersitzgehäuse ist mindestens in Schutzart IP 55 ausgeführt.
— Das Untersitzgehäuse ist als Sitz für wartende Fahrgäste geeignet.
Schaltschrank
— Für die 230-V-Stromversorgung der einzelnen Komponenten ist im Schaltschrank eine Unterverteilung aufzubauen, über die alle Komponenten im Schaltschrank, die Traversen und die DFI Anzeiger abgesichert werden.
— Bei der Herstellung aller erforderlichen Arbeiten sind die vom Auftraggeber und der Technischen Aufsichtsbehörde geforderten Nachweise, Überwachungen durch Sachverständige und Anweisungen auszuführen. Genehmigungspflichtige Arbeiten dürfen erst nach Vorlage der schriftlichen Zustimmung durch die zuständige Stelle begonnen werden. Eine Dokumentation der Tätigkeiten zur Ausführung dieser Arbeiten hat durch den Bieter zu erfolgen.
— Bei der Herstellung aller erforderlichen Arbeiten sind die vom Auftraggeber und der Technischen Aufsichtsbehörde geforderten Nachweise, Überwachungen durch Sachverständige und Anweisungen auszuführen. Genehmigungspflichtige Arbeiten dürfen erst nach Vorlage der schriftlichen Zustimmung durch die zuständige Stelle begonnen werden. Eine Dokumentation der Tätigkeiten zur Ausführung dieser Arbeiten hat durch den Bieter zu erfolgen.
— Es werden alle Kabelanschlüsse einschließlich der zu erstellenden Beschriftung am Gehäuse und an der Verkabelung nach Kabelrichtlinie der VGF hergestellt. Anlage: Richtlinie zur Bezeichnung der Strecken- und Stationskabel für die Nachrichtentechnik.
— Es werden alle Kabelanschlüsse einschließlich der zu erstellenden Beschriftung am Gehäuse und an der Verkabelung nach Kabelrichtlinie der VGF hergestellt. Anlage: Richtlinie zur Bezeichnung der Strecken- und Stationskabel für die Nachrichtentechnik.
— Die in Kapitel 2 genannten und in den Losen 1-3 und 5 genauer beschriebenen benötigten technischen Komponenten (insb. ELA, Ansagegerät, Pacos-Haltestellenrechner) zur Ansteuerung und Datenversorgung sind in einem Außengehäuseverteiler unterzubringen. (Standardschaltschrank VGF). Hierzu ist die Lieferung und Montage eines 19" – Drehrahmen-Gestellschrank und Fronttür mit Lüftungsschiene für den Einsatz im Außenbereich erforderlich.
— Die in Kapitel 2 genannten und in den Losen 1-3 und 5 genauer beschriebenen benötigten technischen Komponenten (insb. ELA, Ansagegerät, Pacos-Haltestellenrechner) zur Ansteuerung und Datenversorgung sind in einem Außengehäuseverteiler unterzubringen. (Standardschaltschrank VGF). Hierzu ist die Lieferung und Montage eines 19" – Drehrahmen-Gestellschrank und Fronttür mit Lüftungsschiene für den Einsatz im Außenbereich erforderlich.
— Der Schrank weist für die in den Losen 1,2,3 und 5 beschriebenen Komponenten (insb. ELA, Ansagegerät, Pacos-Haltestellenrechner) ausreichend dimensionierte, mit rückwärtiger Aufnahme des Anschlussfeldes und frontseitig um 130 Grad ausschwenkbare Geräteträger auf.
— Der Schrank weist für die in den Losen 1,2,3 und 5 beschriebenen Komponenten (insb. ELA, Ansagegerät, Pacos-Haltestellenrechner) ausreichend dimensionierte, mit rückwärtiger Aufnahme des Anschlussfeldes und frontseitig um 130 Grad ausschwenkbare Geräteträger auf.
— mindestens aber die Schutzart IP 55.
Bezeichnung des Loses: Bahnsteiganlagen
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Los 2 Bahnsteiganlagen
— Schutzzaun versetzbar Kunststoff H 1 m aufstellen räumen;
— Schutzzaun versetzbar Kunststoff H 1 m umsetzen;
— Plattenbelag Betonpl. D 8 cm abbrechen 18 kN/m
— Anschluss Plattenbelag Betonpl. L/B/D 300/300/80 mm Schnittkanten;
— STS 0/32 D 20 cm, Schottertragschicht, aus Baustoffgemisch für Schottertragschicht;
— Boden lösen direkt laden von Hand Abtrag-T 0,3 m GW;
— Leitstreifen Beton 30/30 cm D 8 cm weiß Rippenstruktur Bettung Splitt 2/5 D 3-5 cm Splitt 2/5;
— Leitstreifen Beton 30/50 cm D 8 cm weiß Rippenstruktur Bettung Splitt 2/5 D 3-5 cm Splitt 2/5.
Bezeichnung des Loses: Tiefbau Bedarfsansage
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Los 3 Tiefbau Bedarfsansage
Beschreibung der Gesamtbaumaßnahme
Die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGF) beabsichtigt an 11 Straßenbahnhaltestellen
Bedarfsansagen nachzurüsten. Hierfür sind Tiefbauarbeiten für die Anbindung der jeweiligen Anlagen an das bestehende Leerrohrsystem und den vorhandenen DFI Anzeiger erforderlich.
— Baustelle einrichten;
— Schutzzaun versetzbar Kunststoff H 1m aufstellen/räumen;
— Boden Graben lösen verfüllen verdichten von Hand Sohlen-B 0,5-0,6 m T bis 1 m GU;
— Kabelschutzrohr Kunststoffrohr flexibel DN50;
— Schachtanschluss DN90 herstellen;
— Stemmarbeiten;
— Zähleranschlusssäule demontieren/montieren.
Bezeichnung des Loses: Erdungsanlagen
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Los 4 Erdungsanlagen
Gleichzeitig laufende Bauarbeiten
Die Stromanschlüsse der Hausanschlusskästen erneuert und Erdungsmaßnahmen durchgeführt
Und die RVL-Absicherung der Oberleitungen erneuert. Diese Arbeiten werden von den jeweiligen Abteilungen wie z. B. den Netzdiensten ausgeführt. Daher ist es möglich, dass Arbeiten zeitgleich stattfinden, welche von unterschiedlichen Unternehmen ausgeführt werden. Es wird daher Abstimmungen mit den parallel auf der Baustelle tätigen Unternehmen erforderlich. Des Weiteren können Arbeiten wie oben erwähnt an den Wartehallen sowie Arbeiten der VGF ausgeführt werden. Diese müssen von dem Anbieter/den Anbietern ebenfalls koordiniert werden.
Und die RVL-Absicherung der Oberleitungen erneuert. Diese Arbeiten werden von den jeweiligen Abteilungen wie z. B. den Netzdiensten ausgeführt. Daher ist es möglich, dass Arbeiten zeitgleich stattfinden, welche von unterschiedlichen Unternehmen ausgeführt werden. Es wird daher Abstimmungen mit den parallel auf der Baustelle tätigen Unternehmen erforderlich. Des Weiteren können Arbeiten wie oben erwähnt an den Wartehallen sowie Arbeiten der VGF ausgeführt werden. Diese müssen von dem Anbieter/den Anbietern ebenfalls koordiniert werden.
— Erdungsanlage;
— Messung Niederohmigkeit;
— Messung des Erdungswiderstandes der Erdungsanlage lt. DIN VDE 0100 Teil 610,Abs. 5.6.1.5. Die Ergebnisse sind in den Übergabeschein einzutragen;
— Kabel (verschiedene);
— Schaltschrank abschalten und abklemmen/anklemmen und zuschalten;
— Schweißarbeiten.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Eintragung im Handelsregister, soweit das Unternehmen eintragungspflichtig ist
Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach den §§…
… 123 GWB
… 124 GWB
Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz und § 19
Mindestlohngesetz.
Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19. Dezember 2014, GVBl. S. 354. Die Art der Nachweiserbringung ist in den Vergabeunterlagen angegeben. Regelmäßig werden Formblätter vorgegeben.
Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19. Dezember 2014, GVBl. S. 354. Die Art der Nachweiserbringung ist in den Vergabeunterlagen angegeben. Regelmäßig werden Formblätter vorgegeben.
— Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung gem. Eigenerklärung zur Akzeptanz von Ausführungsbedingungen zur Versicherungspflicht;
— Nachweis über die Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (gem. Eigenerklärung Eignung);
— Nichtvorliegen einer Insolvenz, offenes Insolvenzverfahren, Insolvenz beantragt oder ein vergleichbares Gesetzlich geregeltes Verfahren beantragt oder eröffnet.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Art der Nachweiserbringung in den Vergabeunterlagen angegeben. Regelmäßig werden Formblätter vorgegeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Referenzen
Entgegen der Formulierung im Dokument „SektVO Eigenerklärung zur Eignung Vordruck 04-17“ Falls mein(e)/unser(e) Bewerbung/Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir für die oben genannten Leistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis in Anlehnung an beiliegendes Muster auf gesondertes Verlangen vorlegen.“ sind die Referenzen mit dem Angebot einzureichen.
Entgegen der Formulierung im Dokument „SektVO Eigenerklärung zur Eignung Vordruck 04-17“ Falls mein(e)/unser(e) Bewerbung/Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir für die oben genannten Leistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis in Anlehnung an beiliegendes Muster auf gesondertes Verlangen vorlegen.“ sind die Referenzen mit dem Angebot einzureichen.
Los 1 Neubau Nachrichtentechnik
Angabe von 3 Referenzen (Aufbau eines DFI-Systems [DFI: Dynamische Fahrgastinformation] inkl. Bedarfsansage) innerhalb der letzten 3 Jahre
Los 2 Bahnsteiganlagen
Angabe von 2 Referenzen zum Tiefbau und zum erfolgreichen Aufbau von Blindenstreifen innerhalb der letzten 3 Jahre
Los 3 Tiefbau Bedarfsansage
Angabe von 2 Referenzen zum Tiefbau und zur erfolgreichen Verlegung von Trassenrohren innerhalb der letzten 3 Jahre
Los 4 Erdungsanlagen
Angabe von 2 Referenzen zum Tiefbau und zu erfolgreichen Erdungsmaßnahmen von Stationen innerhalb der letzten 3 Jahre
Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in bestimmter geeigneter Höhe gemäß „Eigenerklärung zur Akzeptanz von Ausführungsbedingungen zur Versicherungspflicht“
Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen
Beschreibung der technischen Ausrüstung des Unternehmens
Beschreibung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung des Unternehmens
Erklärung, aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt
Angabe, welche Teile des Auftrags ich/wir als Unteraufträge zu vergeben beabsichtige(n).
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Bieterfragen müssen bis spätestens 14.7.2020 12.00 Uhr eingegangen sein.
Für später eingehende Fragen wird deren Beantwortung nicht zugesichert.
Bieterfragen müssen unter „Nachrichten" im eVergabe Bieterassistenten gestellt, sowie Antworten dort geprüft werden.
Fragen auf anderen Kommunikationswegen, wie telefonische, schriftliche oder E-Mail Anfragen werden nicht beantwortet.
Hinweis: Sie erhalten unmittelbar nach Beantwortung einer Bieterfrage eine Benachrichtigung per E-Mail über das Vorliegen von Antworten im Bieterassistenten. Sie müssen daher alle Antworten im Assistenten prüfen und dort zur Kenntnis nehmen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sicherheitsleistungen
Zur Vertragserfüllung werden Sicherheitsleistungen in Höhe von 5 % der Auftragssumme (brutto) verlangt: Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 3 % der Brutto-Abrechnungssumme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Stationsweise Abrechnung nach erfolgreicher mangelfreier schriftlichen Abnahme durch den Projektleiter der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH, Herrn Landefeld.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften (BIGE) haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben, dass sie im Falle der
Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter bilden und alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften ("Bietergemeinschaftserklärung").
Bietergemeinschaften werden Einzelbietern gleichgesetzt, wenn sie die Arbeiten im eigenen Betrieb oder in den Betrieben der Mitglieder ausführen. Nimmt ein Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung mit als Gesamtschuldner haften und eine entsprechende rechtsverbindliche Haftungserklärung abgeben.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften werden Einzelbietern gleichgesetzt, wenn sie die Arbeiten im eigenen Betrieb oder in den Betrieben der Mitglieder ausführen. Nimmt ein Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung mit als Gesamtschuldner haften und eine entsprechende rechtsverbindliche Haftungserklärung abgeben.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Auftragnehmer (AN) verpflichtet sich im Falle der Auftragserteilung, für den Zeitraum seiner Leistungsverpflichtung eine Betriebs- und Umwelthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 5 Mio. EUR pauschal für Personen-, Sachschäden und sowie 100 000 EUR für Vermögensschäden, je 2-fach maximiert p. a. (Betriebshaftpflichtversicherung) und 5 Mio. EUR pauschal für Personen, Sach- und mitversicherte Vermögensschäden, 1-fach maximiert p.a. (Umwelthaftpflichtversicherung) abzuschließen und nachzuweisen.
Der Auftragnehmer (AN) verpflichtet sich im Falle der Auftragserteilung, für den Zeitraum seiner Leistungsverpflichtung eine Betriebs- und Umwelthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 5 Mio. EUR pauschal für Personen-, Sachschäden und sowie 100 000 EUR für Vermögensschäden, je 2-fach maximiert p. a. (Betriebshaftpflichtversicherung) und 5 Mio. EUR pauschal für Personen, Sach- und mitversicherte Vermögensschäden, 1-fach maximiert p.a. (Umwelthaftpflichtversicherung) abzuschließen und nachzuweisen.
Der Auftraggeber wird von dem Auftragnehmer die Übergabe der Urkalkulation in einem verschlossenen Umschlag unmittelbar nach Zuschlagserteilung verlangen.
Richtlinien die der Ausschreibung beigefügt und zu beachten sind:
— AVA-Richtlinie;
— CAD_Richtlinie;
— ELVOR_NT3_4.3_Allgemeiner Vortext;
— ELVOR_NT3_4.4_Zusätzlicher Vortext;
— Kabelrichtlinie;
— Datenschutzhinweise der VGF.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-09-18 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-07-17 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erfüllungsgrad Lastenheft
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Teststellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Preis (Gewichtung): 40
Nach Angebotsabgabe und einer ersten Angebotsauswertung wird die VGF für eine finale Angebotsentscheidung eine zusätzliche wertende Teststellung durchführen. Die VGF lädt diejenigen Bieter zur Teststellung ein, welche eine realistische Chance auf den Zuschlag haben (aussichtsreichste Bieter anhand der Angebotsauswertung). Dem jeweiligen Bieter entsteht aus dieser Teststellung weder ein Anspruch auf Beauftragung noch auf Vergütung seiner Aufwendungen.
Nach Angebotsabgabe und einer ersten Angebotsauswertung wird die VGF für eine finale Angebotsentscheidung eine zusätzliche wertende Teststellung durchführen. Die VGF lädt diejenigen Bieter zur Teststellung ein, welche eine realistische Chance auf den Zuschlag haben (aussichtsreichste Bieter anhand der Angebotsauswertung). Dem jeweiligen Bieter entsteht aus dieser Teststellung weder ein Anspruch auf Beauftragung noch auf Vergütung seiner Aufwendungen.
Das Bestehen dieser Teststellung ist ein Muss-Kriterium. Wenn ein Bieter diese Teststellung nicht vollumfänglich erfüllt, wird er vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Nimmt ein eingeladener Bieter nicht an der Teststellung teil, wird dieser vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Beachtung der AVA-Richtlinie der VGF
Im Falle einer Auftragserteilung ist die weitere Abwicklung gemäß AVA-Richtlinie der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH zwingend einzuhalten. Diese Richtlinie wird den Bietern als Teil der Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt/als Anlage den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Alle Auftragnehmer, die nicht ARRIBA bauen/planen oder ein anderes nicht GAEB XML 3.1 fähiges AVA-System einsetzen, können die CD-ROM „VGF Mengen" für 180,00 EUR zzgl. MwSt. erwerben, die die von der VGF geforderten Programme zur Bearbeitung gemäß AVA-Richtlinie enthalten. Der Bieter muss sich bei Angebotsabgabe damit einverstanden erklären, dass im Falle eines Erwerbs die Firmenanschrift an den Softwarehersteller weitergegeben wird und er sich zu izenzierungszwecken bei der Firma RIB Software AG, Stuttgart, registrieren lassen muss.
Im Falle einer Auftragserteilung ist die weitere Abwicklung gemäß AVA-Richtlinie der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH zwingend einzuhalten. Diese Richtlinie wird den Bietern als Teil der Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt/als Anlage den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Alle Auftragnehmer, die nicht ARRIBA bauen/planen oder ein anderes nicht GAEB XML 3.1 fähiges AVA-System einsetzen, können die CD-ROM „VGF Mengen" für 180,00 EUR zzgl. MwSt. erwerben, die die von der VGF geforderten Programme zur Bearbeitung gemäß AVA-Richtlinie enthalten. Der Bieter muss sich bei Angebotsabgabe damit einverstanden erklären, dass im Falle eines Erwerbs die Firmenanschrift an den Softwarehersteller weitergegeben wird und er sich zu izenzierungszwecken bei der Firma RIB Software AG, Stuttgart, registrieren lassen muss.
Zu beachten sind der dieser Ausschreibung beigefügten Muss-Kriterien (und Kann-Kriterien) in Bezug auf das auftragsbezogene System. Soweit eines dieser Muss-Kriterien nicht erfüllt ist, wird das Angebot des jeweiligen Bieters ausgeschlossen.
In Anbetracht des Umfangs der Muss-Kriterien ist die vollständige Auflistung in dieser Bekanntmachung nicht möglich. Siehe hierzu der Ausschreibung beiliegende Exel-Liste, im Ordner "Technische Unterlagen_Anforderungen.zip": „19-SUS-EME-Anlage 4 Anforderungs-Wertungsliste-V1.0.xlsx".
In Anbetracht des Umfangs der Muss-Kriterien ist die vollständige Auflistung in dieser Bekanntmachung nicht möglich. Siehe hierzu der Ausschreibung beiliegende Exel-Liste, im Ordner "Technische Unterlagen_Anforderungen.zip": „19-SUS-EME-Anlage 4 Anforderungs-Wertungsliste-V1.0.xlsx".
1. Die Ausschreibungsunterlagen werden ausschließlich elektronisch unter https://www.deutsche-evergabe.de zum kostenfreien Download zur Verfügung gestellt. Interessierte Unternehmen können sich über diese Seite neu registrieren. Registrierte Unternehmen werden vom Auftraggeber über die Nachrichtenplattform des o. g. Online-Portals über Änderungen im Vergabeverfahren oder der Vergabeunterlagen informiert, die auf der unter Ziffer I.3 angegebenen Internetseite erfolgen.
1. Die Ausschreibungsunterlagen werden ausschließlich elektronisch unter https://www.deutsche-evergabe.de zum kostenfreien Download zur Verfügung gestellt. Interessierte Unternehmen können sich über diese Seite neu registrieren. Registrierte Unternehmen werden vom Auftraggeber über die Nachrichtenplattform des o. g. Online-Portals über Änderungen im Vergabeverfahren oder der Vergabeunterlagen informiert, die auf der unter Ziffer I.3 angegebenen Internetseite erfolgen.
2. Eignungsnachweis der Auftraggeber akzeptiert neben der Eigenerklärung zur Eignung als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Gelangt das Angebot in die engere Wahl ist beim Einsatz von Nachunternehmen der Nachweis der Eignung und das Nichtvorliegen der einzelnen Ausschlussgründe nach den §§ 123 oder 124 GWB auch für die vorgesehenen Unterauftragnehmer wie beschrieben zu führen.
2. Eignungsnachweis der Auftraggeber akzeptiert neben der Eigenerklärung zur Eignung als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Gelangt das Angebot in die engere Wahl ist beim Einsatz von Nachunternehmen der Nachweis der Eignung und das Nichtvorliegen der einzelnen Ausschlussgründe nach den §§ 123 oder 124 GWB auch für die vorgesehenen Unterauftragnehmer wie beschrieben zu führen.
Der Auftraggeber behält sich vor, vor Zuschlagserteilung den Bieter und die Unterauftragnehmer, an die er den Auftrag vergeben will und die bislang nur eine Eigenerklärung als vorläufigen Nachweis vorgelegt haben, aufzufordern, die einschlägigen Nachweise unverzüglich zur Prüfung beizubringen.
Der Auftraggeber behält sich vor, vor Zuschlagserteilung den Bieter und die Unterauftragnehmer, an die er den Auftrag vergeben will und die bislang nur eine Eigenerklärung als vorläufigen Nachweis vorgelegt haben, aufzufordern, die einschlägigen Nachweise unverzüglich zur Prüfung beizubringen.
3. Hinweispflicht bei Unvollständigkeit oder Unklarheiten
Die Bewerber haben sich von der Vollständigkeit der ihnen überlassenen Unterlagen zu überzeugen. Bei Unvollständigkeit der Unterlagen haben sie der Auftraggeber in Textform unverzüglich darüber zu unterrichten.
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung der Bewerber Unklarheiten, so haben die Bewerber dem Auftraggeber unverzüglich und vor Abgabe ihrer Teilnahmeantrages in Textform darauf hinzuweisen. Ferner haben die Bewerber der Auftraggeber auf eventuelle Widersprüche in den Verdingungsunterlagen unverzüglich in Textform aufmerksam zu machen. Gleiches gilt, falls die Bewerber der Auffassung sind, dass die Unterlagen gegen geltendes Recht verstoßen.
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung der Bewerber Unklarheiten, so haben die Bewerber dem Auftraggeber unverzüglich und vor Abgabe ihrer Teilnahmeantrages in Textform darauf hinzuweisen. Ferner haben die Bewerber der Auftraggeber auf eventuelle Widersprüche in den Verdingungsunterlagen unverzüglich in Textform aufmerksam zu machen. Gleiches gilt, falls die Bewerber der Auffassung sind, dass die Unterlagen gegen geltendes Recht verstoßen.
4. Die Abgabe des Teilnahmeantrages bzw. Angebotes hat ausschließlich in elektronischer Form über das Online-Portal https://www.deutsche-evergabe.de zu erfolgen.
5. Die von der VGF zur Verfügung gestellten Formulare (HVA-L-StB, sowie Anlagen) sind zwingend, sofern in dieser Veröffentlichung nicht anders erwähnt, zu verwenden.
6. Rückfragen zum Verfahren können nur in Textform über die www.deutsche-evergabe.de, bis zum 14.7.2020 (12.00), erfolgen und werden wegen der Gleichbehandlung der Bewerber nur in Textform beantwortet.
7. Die Beantwortung von Rückfragen sowie die Kommunikation zwischen Bewerbern und der Vergabestelle erfolgt über das Online-Portal https://www.deutsche-evergabe.de. Wir empfehlen daher den interessierten Bewerber sich auf diesem Portal zu registrieren, damit der Bewerber über evtl. Rückfragen bzw. über evtl.
7. Die Beantwortung von Rückfragen sowie die Kommunikation zwischen Bewerbern und der Vergabestelle erfolgt über das Online-Portal https://www.deutsche-evergabe.de. Wir empfehlen daher den interessierten Bewerber sich auf diesem Portal zu registrieren, damit der Bewerber über evtl. Rückfragen bzw. über evtl.
Änderungen in den Ausschreibungsunterlagen vollumfänglich informiert werden kann.
8. Der Auftragnehmer (AN) verpflichtet sich mit dieser Erklärung im Falle der Auftragserteilung, für den Zeitraum seiner Leistungsverpflichtung eine Betriebs- und Umwelthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von Mindestens 5 Mio. EUR pauschal für Personen- und Sachschäden, 2-fach maximiert p. a. sowie 100 000 EUR für Vermögensschäden, 1-fach maximiert p.a. abzuschließen und nachzuweisen.
8. Der Auftragnehmer (AN) verpflichtet sich mit dieser Erklärung im Falle der Auftragserteilung, für den Zeitraum seiner Leistungsverpflichtung eine Betriebs- und Umwelthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von Mindestens 5 Mio. EUR pauschal für Personen- und Sachschäden, 2-fach maximiert p. a. sowie 100 000 EUR für Vermögensschäden, 1-fach maximiert p.a. abzuschließen und nachzuweisen.
9. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen nachzufordern (§ 51 SektVO) Muss-Kriterien
Wenn Muss-Kriterien nicht vollumfänglich erfüllt werden, wird der Bieter vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Betrifft Los 1 Neubau Nachrichtentechnik
Im folgenden werden in Stichworten weitere zu erfüllende Muss-Kriterien aufgeführt (Aufzählung ist nicht vollständig), betrifft: Schaltschrank
— Bei der Herstellung aller erforderlichen Tiefbauarbeiten sind die vom Auftraggeber und der Technischen Aufsichtsbehörde geforderten Nachweise, Überwachungen durch Sachverständige und Anweisungen auszuführen. Genehmigungspflichtige Arbeiten dürfen erst nach Vorlage der schriftlichen Zustimmung durch die zuständige Stelle begonnen werden. Eine Dokumentation der Tätigkeiten zur Ausführung dieser Arbeiten hat durch den Bieter zu erfolgen.
— Bei der Herstellung aller erforderlichen Tiefbauarbeiten sind die vom Auftraggeber und der Technischen Aufsichtsbehörde geforderten Nachweise, Überwachungen durch Sachverständige und Anweisungen auszuführen. Genehmigungspflichtige Arbeiten dürfen erst nach Vorlage der schriftlichen Zustimmung durch die zuständige Stelle begonnen werden. Eine Dokumentation der Tätigkeiten zur Ausführung dieser Arbeiten hat durch den Bieter zu erfolgen.
— Es werden alle Kabelanschlüsse einschließlich der zu erstellenden Beschriftung am Gehäuse und an der Verkabelung nach Kabelrichtlinie der VGF hergestellt.
— An den folgenden Haltestellen werden die Komponenten der Fahrgastinformation auf dem gegenüberliegenden Bahnsteig über die jeweils vorhandene Gleisquerung angeschlossen. Es wird jeweils ein Schaltschrank (inkl. Steuerungstechnik) montiert. Die Lieferung des Materials und die Verkabelung erfolgt durch den AN: Leonardo da Vinci Allee, Galluswarte, Tillystraße.
— An den folgenden Haltestellen werden die Komponenten der Fahrgastinformation auf dem gegenüberliegenden Bahnsteig über die jeweils vorhandene Gleisquerung angeschlossen. Es wird jeweils ein Schaltschrank (inkl. Steuerungstechnik) montiert. Die Lieferung des Materials und die Verkabelung erfolgt durch den AN: Leonardo da Vinci Allee, Galluswarte, Tillystraße.
— Die Lieferung und Montage eines 19" – Drehrahmen-Gestellschranks und Fronttür mit Lüftungsschiene für den Einsatz im Innenbereich ist durch den AN durchzuführen.
Der Schrank weist für die in den Losen 1,2,3 und 5 beschriebenen Komponenten (insb. ELA, Ansagegerät, Pacos-Haltestellenrechner) ausreichend dimensionierte, mit rückwärtiger Aufnahme des Anschlussfeldes und frontseitig um 130 Grad ausschwenkbare Geräteträger auf.
Der Schrank weist für die in den Losen 1,2,3 und 5 beschriebenen Komponenten (insb. ELA, Ansagegerät, Pacos-Haltestellenrechner) ausreichend dimensionierte, mit rückwärtiger Aufnahme des Anschlussfeldes und frontseitig um 130 Grad ausschwenkbare Geräteträger auf.
— Mindestens aber die Schutzklasse IP 55.
— Für die in Kapitel 2/3 aufgeführten Systeme, Anlagen und Komponenten sind Einzelnachweise zur CE-Konformität beizubringen.
— Die Nachweise zur CE-Konformität sind von einer fachlich und organisatorisch geeigneten dritten Stelle auszustellen.
— Es werden dabei mindestens die in Anhang C – DIN EN 61439-1 vorgegebenen Rahmenbedingungen eingehalten.
— Der VGF sind zusätzlich folgende Dokumente zu übergeben:
Ausgefüllter Anhang C – DIN EN 61439-1: Allgemeine Festlegungen, Vorlage für durch den Anwender festzulegende Punkte
Ausgefüllter Anhang BB – DIN EN 61439-2: Energie-Schaltgerätekombinationen
— Alle Nachweise, einschließlich der nach DIN EN 61439-1 (VDE 0660-600-1) geforderten, sind der VGF vor Abnahme zu übergeben.
— Diese Nachweise schließen u. a. die Konformitätserklärungen und alle Prüfnachweise, z. B. Bauartennachweise (einschließlich dem Nachweis der Erwärmung), Stücknachweise, Prüfung der Zuleitung nach VDE 0100-600 ein.
— Die ermittelten Messwerte zur Ausstellung der Nachweise sind ebenfalls zu dokumentieren und zu übergeben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151126601📞
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 160 GWB.
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen
Durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht (§ 160 Abs. 1 und 2 GWB).
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder bis zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass einer Rüge nicht abgeholfen wird, ist ein Nachprüfungsantrag nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung zulässig (§ 160
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder bis zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass einer Rüge nicht abgeholfen wird, ist ein Nachprüfungsantrag nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung zulässig (§ 160
Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 110-268083 (2020-06-05)
Ergänzende Angaben (2020-06-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH, erneuern die nachrichtentechnische Ausstattung (Systemtechnik) an 11 Straßenbahnhaltestellen. Das sind die Haltestellen:
Hohenstaufenstraße, Ludwig-Erhard-Anlage, Varrentrappstraße, Nauheimer Straße, An der Dammheide, Waldschulstraße, Linnegraben, Jägerallee, Birminghamstraße, Riederhöfe, und Leonardo-da-Vinci- Allee.
Die Ausrüstung beinhaltet Trassenbaumaßnahmen, Erdungsmaßnahmen und nachrichtentechnische Ausrüstungen. Die Ausschreibung besteht aus 4 Losen: Los 1 Neubau Nachrichtentechnik, Los 2 Bahnsteiganlagen, Los 3 Tiefbau Bedarfsansage, Los 4 Erdungsanlagen.
Die Haltestellen erhalten jeweils eine neue nachrichtentechnische Ausstattung für eine Bedarfsansage. Die Bedarfsansage (Text-To-Speech Funktion der Anzeiger-Inhalte für Sehbehinderte) erfolgt über eine Traverse mit Anforderungstaster und Lautsprecher. Die Bedarfsansage wird jeweils am Bahnsteig unterhalb der Fahrgast-Infovitrine installiert. Das für die Bedarfsansage benötigte Gehäuse mit dem integrierten Taster ist eine Traverse die exakt zwischen die Infovitrinen Stelen passt. Dazu gibt es eine Vorzugsvariante der Traverse die für diesen Einsatz entwickelt wurde. Die bestehenden DFI-Anzeiger werden demontiert, erhalten eine Trassenanbindung, ein neues Fundament (nach Typenstatik) und einen neuen Mast. Danach werden die Bestandsanzeiger montiert und wieder in Betrieb genommen. Die Technik wird teilweise in Schaltschränken und Untersitzgehäusen montiert (aus den Plänen ersichtlich). Als Bestandteil der elektrotechnischen Sanierung werden neue Erdungsmaßnahmen an den Haltestellen durchgeführt. Das Projekt beinhaltet alle Leistungen (Lieferung und Installation) zur Realisierung inkl. der Projektleitung. Dazu gehören auch die Einbringung von Genehmigungen wie VRAO (Verkehrsrechtliche Anordnung), Projektbestätigung und die Stellung eines SIPO (Sicherheitsposten) und SAKRA (Sicherungsaufsichtskraft).
Material pro Haltestelle:
1x Untersitzgehäuse oder 1x Schaltschrank, 2x Traversen mit Technik für Bedarfsansagen;
1x DAG 415T (Digitales Ansagegerät) mit Anschluss an ISC Steuerrechner von trapeze, Trassen, Rohre, Kabel und Leitungen zur Anbindung aller Komponenten der Nachrichtentechnik Leistungen aus dem LV:
Die Ausschreibung beinhaltet neben den Baumaßnahmen, den Erdungsmaßnahmen den Neubau der nachrichtentechnischen Ausrüstung (Systemtechnik). Die im Leistungsverzeichnis ausgeführten Leistungen beziehen sich auf folgende Anlagen:
— Neubau USIG (Untersitzgehäuse) Bahnsteigausrüstung oder Schaltschrank;
— Neubau Digitales Ansagegerät (DAG) Technische Ausrüstung;
— Neubau Traverse für die Bedarfsansage;
— Neubau PACOS Rechner ISC Technische Ausrüstung.
Die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH, erneuern die nachrichtentechnische Ausstattung (Systemtechnik) an 11 Straßenbahnhaltestellen. Das sind die Haltestellen:
Hohenstaufenstraße, Ludwig-Erhard-Anlage, Varrentrappstraße, Nauheimer Straße, An der Dammheide, Waldschulstraße, Linnegraben, Jägerallee, Birminghamstraße, Riederhöfe, und Leonardo-da-Vinci- Allee.
Die Ausrüstung beinhaltet Trassenbaumaßnahmen, Erdungsmaßnahmen und nachrichtentechnische Ausrüstungen. Die Ausschreibung besteht aus 4 Losen: Los 1 Neubau Nachrichtentechnik, Los 2 Bahnsteiganlagen, Los 3 Tiefbau Bedarfsansage, Los 4 Erdungsanlagen.
Die Haltestellen erhalten jeweils eine neue nachrichtentechnische Ausstattung für eine Bedarfsansage. Die Bedarfsansage (Text-To-Speech Funktion der Anzeiger-Inhalte für Sehbehinderte) erfolgt über eine Traverse mit Anforderungstaster und Lautsprecher. Die Bedarfsansage wird jeweils am Bahnsteig unterhalb der Fahrgast-Infovitrine installiert. Das für die Bedarfsansage benötigte Gehäuse mit dem integrierten Taster ist eine Traverse die exakt zwischen die Infovitrinen Stelen passt. Dazu gibt es eine Vorzugsvariante der Traverse die für diesen Einsatz entwickelt wurde. Die bestehenden DFI-Anzeiger werden demontiert, erhalten eine Trassenanbindung, ein neues Fundament (nach Typenstatik) und einen neuen Mast. Danach werden die Bestandsanzeiger montiert und wieder in Betrieb genommen. Die Technik wird teilweise in Schaltschränken und Untersitzgehäusen montiert (aus den Plänen ersichtlich). Als Bestandteil der elektrotechnischen Sanierung werden neue Erdungsmaßnahmen an den Haltestellen durchgeführt. Das Projekt beinhaltet alle Leistungen (Lieferung und Installation) zur Realisierung inkl. der Projektleitung. Dazu gehören auch die Einbringung von Genehmigungen wie VRAO (Verkehrsrechtliche Anordnung), Projektbestätigung und die Stellung eines SIPO (Sicherheitsposten) und SAKRA (Sicherungsaufsichtskraft).
Material pro Haltestelle:
1x Untersitzgehäuse oder 1x Schaltschrank, 2x Traversen mit Technik für Bedarfsansagen;
1x DAG 415T (Digitales Ansagegerät) mit Anschluss an ISC Steuerrechner von trapeze, Trassen, Rohre, Kabel und Leitungen zur Anbindung aller Komponenten der Nachrichtentechnik Leistungen aus dem LV:
Die Ausschreibung beinhaltet neben den Baumaßnahmen, den Erdungsmaßnahmen den Neubau der nachrichtentechnischen Ausrüstung (Systemtechnik). Die im Leistungsverzeichnis ausgeführten Leistungen beziehen sich auf folgende Anlagen:
— Neubau USIG (Untersitzgehäuse) Bahnsteigausrüstung oder Schaltschrank;
Korrektur Veröffentlichung der Bekanntmachung
1) In der Bekanntmachung unter dem Punkt II.2.14, 2) USIG heißt es, dass das Untersitzgehäuse für den Einbau der im Los 1-3 benannten Komponenten (insb. ELA, Ansagegerät, PACOS) ausreichend dimensionierte Geräteträger aufweist. – Stattdessen gilt es nur für Los 1 und ohne die ELA.
2) Unter dem Punkt II.2.14, 2) Schaltschrank heißt es, dass es in dem Kapitel 2 und in den Losen 1-3 und 5 genauer beschriebenen techn. Komponenten (insb. ELA, Ansagegerät, Pacos-Haltestellenrechner)... – Stattdessen gilt es nur für Los 1 und ohne die ELA.
3) Unter dem Punkt II.2.14, 2) Schaltschrank heißt es, dass der Schrank für die Losen 1,2,3 und 5 beschriebenen Komponenten (insb. ELA, Ansagegerät, Pacos-Haltestellenrechner)... – Stattdessen gilt es nur für Los 1 und ohne die ELA.
4) Unter dem Punkt VI.3) Zusätzliche Angaben, dass der Schrank für die Losen 1,2,3 und 5 beschriebenen Komponenten (insb. ELA, Ansagegerät, Pacos-Haltestellenrechner)... – Stattdessen gilt es nur für Los 1 und ohne die ELA.
5) Betrifft die beiden Excel-Listen: – „Übereinstimmungsliste__Schaltschrank _ USIG_.xlsx“ – „Übereinstimmungsliste Bedarfsansage.xlsx“ welche mit dem Angebot für Los 1 abzugeben sind: Die Datei „Übereinstimmungsliste__Schaltschrank _ USIG_xlsx“ wurde entsprechend aktualisiert. Wir bitten darum, die aktualisierte Version „Übereinstimmungsliste__Schaltschrank _ USIG_16_06_2020.xlsx“ zu verwenden. Die Datei „Übereinstimmungsliste Bedarfsansage.xlsx“ ist unverändert.
6) Unter Punkt III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit sind der Beginn und das Ende der Beschreibung der geforderten Referenzen von Los 1 bis Los 4, die mit dem Angebot abzugeben sind genannt.
1) In der Bekanntmachung unter dem Punkt II.2.14, 2) USIG heißt es, dass das Untersitzgehäuse für den Einbau der im Los 1-3 benannten Komponenten (insb. ELA, Ansagegerät, PACOS) ausreichend dimensionierte Geräteträger aufweist. – Stattdessen gilt es nur für Los 1 und ohne die ELA.
2) Unter dem Punkt II.2.14, 2) Schaltschrank heißt es, dass es in dem Kapitel 2 und in den Losen 1-3 und 5 genauer beschriebenen techn. Komponenten (insb. ELA, Ansagegerät, Pacos-Haltestellenrechner)... – Stattdessen gilt es nur für Los 1 und ohne die ELA.
3) Unter dem Punkt II.2.14, 2) Schaltschrank heißt es, dass der Schrank für die Losen 1,2,3 und 5 beschriebenen Komponenten (insb. ELA, Ansagegerät, Pacos-Haltestellenrechner)... – Stattdessen gilt es nur für Los 1 und ohne die ELA.
4) Unter dem Punkt VI.3) Zusätzliche Angaben, dass der Schrank für die Losen 1,2,3 und 5 beschriebenen Komponenten (insb. ELA, Ansagegerät, Pacos-Haltestellenrechner)... – Stattdessen gilt es nur für Los 1 und ohne die ELA.
5) Betrifft die beiden Excel-Listen: – „Übereinstimmungsliste__Schaltschrank _ USIG_.xlsx“ – „Übereinstimmungsliste Bedarfsansage.xlsx“ welche mit dem Angebot für Los 1 abzugeben sind: Die Datei „Übereinstimmungsliste__Schaltschrank _ USIG_xlsx“ wurde entsprechend aktualisiert. Wir bitten darum, die aktualisierte Version „Übereinstimmungsliste__Schaltschrank _ USIG_16_06_2020.xlsx“ zu verwenden. Die Datei „Übereinstimmungsliste Bedarfsansage.xlsx“ ist unverändert.
6) Unter Punkt III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit sind der Beginn und das Ende der Beschreibung der geforderten Referenzen von Los 1 bis Los 4, die mit dem Angebot abzugeben sind genannt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Hohenstaufenstraße, Ludwig-Erhard-Anlage, Varrentrappstraße, Nauheimer Straße, An der Dammheide, Waldschulstraße, Linnegraben, Jägerallee, Birminghamstraße, Riederhöfe, und Leonardo-da-Vinci- Allee.
Die Haltestellen erhalten jeweils eine neue nachrichtentechnische Ausstattung für eine Bedarfsansage. Die Bedarfsansage (Text-To-Speech Funktion der Anzeiger-Inhalte für Sehbehinderte) erfolgt über eine Traverse mit Anforderungstaster und Lautsprecher. Die Bedarfsansage wird jeweils am Bahnsteig unterhalb der Fahrgast-Infovitrine installiert. Das für die Bedarfsansage benötigte Gehäuse mit dem integrierten Taster ist eine Traverse die exakt zwischen die Infovitrinen Stelen passt. Dazu gibt es eine Vorzugsvariante der Traverse die für diesen Einsatz entwickelt wurde. Die bestehenden DFI-Anzeiger werden demontiert, erhalten eine Trassenanbindung, ein neues Fundament (nach Typenstatik) und einen neuen Mast. Danach werden die Bestandsanzeiger montiert und wieder in Betrieb genommen. Die Technik wird teilweise in Schaltschränken und Untersitzgehäusen montiert (aus den Plänen ersichtlich). Als Bestandteil der elektrotechnischen Sanierung werden neue Erdungsmaßnahmen an den Haltestellen durchgeführt. Das Projekt beinhaltet alle Leistungen (Lieferung und Installation) zur Realisierung inkl. der Projektleitung. Dazu gehören auch die Einbringung von Genehmigungen wie VRAO (Verkehrsrechtliche Anordnung), Projektbestätigung und die Stellung eines SIPO (Sicherheitsposten) und SAKRA (Sicherungsaufsichtskraft).
Die Haltestellen erhalten jeweils eine neue nachrichtentechnische Ausstattung für eine Bedarfsansage. Die Bedarfsansage (Text-To-Speech Funktion der Anzeiger-Inhalte für Sehbehinderte) erfolgt über eine Traverse mit Anforderungstaster und Lautsprecher. Die Bedarfsansage wird jeweils am Bahnsteig unterhalb der Fahrgast-Infovitrine installiert. Das für die Bedarfsansage benötigte Gehäuse mit dem integrierten Taster ist eine Traverse die exakt zwischen die Infovitrinen Stelen passt. Dazu gibt es eine Vorzugsvariante der Traverse die für diesen Einsatz entwickelt wurde. Die bestehenden DFI-Anzeiger werden demontiert, erhalten eine Trassenanbindung, ein neues Fundament (nach Typenstatik) und einen neuen Mast. Danach werden die Bestandsanzeiger montiert und wieder in Betrieb genommen. Die Technik wird teilweise in Schaltschränken und Untersitzgehäusen montiert (aus den Plänen ersichtlich). Als Bestandteil der elektrotechnischen Sanierung werden neue Erdungsmaßnahmen an den Haltestellen durchgeführt. Das Projekt beinhaltet alle Leistungen (Lieferung und Installation) zur Realisierung inkl. der Projektleitung. Dazu gehören auch die Einbringung von Genehmigungen wie VRAO (Verkehrsrechtliche Anordnung), Projektbestätigung und die Stellung eines SIPO (Sicherheitsposten) und SAKRA (Sicherungsaufsichtskraft).
1x Untersitzgehäuse oder 1x Schaltschrank, 2x Traversen mit Technik für Bedarfsansagen;
Quelle: OJS 2020/S 117-284994 (2020-06-16)
Ergänzende Angaben (2020-06-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH, erneuern die nachrichtentechnische Ausstattung (Systemtechnik) an 11 Straßenbahnhaltestellen. Das sind die Haltestellen:
Hohenstaufenstraße, Ludwig-Erhard-Anlage, Varrentrappstraße, Nauheimer Straße, An der Dammheide, Waldschulstraße, Linnegraben, Jägerallee, Birminghamstraße, Riederhöfe, und
Leonardo-da-Vinci- Allee.
Die Ausrüstung beinhaltet Trassenbaumaßnahmen, Erdungsmaßnahmen und nachrichtentechnische Ausrüstungen. Die Ausschreibung besteht aus 4 Losen:
— Los 1 Neubau Nachrichtentechnik;
— Los 2 Bahnsteiganlagen;
— Los 3 Tiefbau Bedarfsansage;
— Los 4 Erdungsanlagen.
Die Haltestellen erhalten jeweils eine neue nachrichtentechnische Ausstattung für eine Bedarfsansage. Die Bedarfsansage (Text-To-Speech Funktion der Anzeiger-Inhalte für Sehbehinderte) erfolgt über eine Traverse mit Anforderungstaster und Lautsprecher. Die Bedarfsansage wird jeweils am Bahnsteig unterhalb der Fahrgast-Infovitrine installiert. Das für die Bedarfsansage benötigte Gehäuse mit dem integrierten Taster ist eine Traverse die exakt zwischen die Infovitrinen Stelen passt. Dazu gibt es eine Vorzugsvariante der Traverse die für diesen Einsatz entwickelt wurde. Die bestehenden DFI-Anzeiger werden demontiert, erhalten eine Trassenanbindung, ein neues Fundament (nach Typenstatik) und einen neuen Mast. Danach werden die Bestandsanzeiger montiert und wieder in Betrieb genommen. Die Technik wird teilweise in Schaltschränken und Untersitzgehäusen montiert (aus den Plänen ersichtlich). Als Bestandteil der elektrotechnischen Sanierung werden neue Erdungsmaßnahmen an den Haltestellen durchgeführt. Das Projekt beinhaltet alle Leistungen (Lieferung und Installation) zur Realisierung inkl. der Projektleitung. Dazu gehören auch die Einbringung von Genehmigungen wie VRAO (Verkehrsrechtliche Anordnung), Projektbestätigung und die Stellung eines SIPO (Sicherheitsposten) und SAKRA (Sicherungsaufsichtskraft).
Material pro Haltestelle:
1x Untersitzgehäuse oder 1x Schaltschrank, 2x Traversen mit Technik für Bedarfsansagen
1x DAG 415T (Digitales Ansagegerät) mit Anschluss an ISC Steuerrechner von trapeze, Trassen, Rohre, Kabel und Leitungen zur Anbindung aller Komponenten der Nachrichtentechnik Leistungen aus dem LV:
Die Ausschreibung beinhaltet neben den Baumaßnahmen, den Erdungsmaßnahmen den Neubau der nachrichtentechnischen Ausrüstung (Systemtechnik). Die im Leistungsverzeichnis ausgeführten Leistungen beziehen sich auf folgende Anlagen:
— Neubau USIG (Untersitzgehäuse) Bahnsteigausrüstung oder Schaltschrank;
— Neubau Digitales Ansagegerät (DAG) Technische Ausrüstung;
— Neubau Traverse für die Bedarfsansage;
— Neubau PACOS Rechner ISC Technische Ausrüstung.
Die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH, erneuern die nachrichtentechnische Ausstattung (Systemtechnik) an 11 Straßenbahnhaltestellen. Das sind die Haltestellen:
Hohenstaufenstraße, Ludwig-Erhard-Anlage, Varrentrappstraße, Nauheimer Straße, An der Dammheide, Waldschulstraße, Linnegraben, Jägerallee, Birminghamstraße, Riederhöfe, und
Leonardo-da-Vinci- Allee.
Die Ausrüstung beinhaltet Trassenbaumaßnahmen, Erdungsmaßnahmen und nachrichtentechnische Ausrüstungen. Die Ausschreibung besteht aus 4 Losen:
— Los 1 Neubau Nachrichtentechnik;
— Los 2 Bahnsteiganlagen;
— Los 3 Tiefbau Bedarfsansage;
— Los 4 Erdungsanlagen.
Die Haltestellen erhalten jeweils eine neue nachrichtentechnische Ausstattung für eine Bedarfsansage. Die Bedarfsansage (Text-To-Speech Funktion der Anzeiger-Inhalte für Sehbehinderte) erfolgt über eine Traverse mit Anforderungstaster und Lautsprecher. Die Bedarfsansage wird jeweils am Bahnsteig unterhalb der Fahrgast-Infovitrine installiert. Das für die Bedarfsansage benötigte Gehäuse mit dem integrierten Taster ist eine Traverse die exakt zwischen die Infovitrinen Stelen passt. Dazu gibt es eine Vorzugsvariante der Traverse die für diesen Einsatz entwickelt wurde. Die bestehenden DFI-Anzeiger werden demontiert, erhalten eine Trassenanbindung, ein neues Fundament (nach Typenstatik) und einen neuen Mast. Danach werden die Bestandsanzeiger montiert und wieder in Betrieb genommen. Die Technik wird teilweise in Schaltschränken und Untersitzgehäusen montiert (aus den Plänen ersichtlich). Als Bestandteil der elektrotechnischen Sanierung werden neue Erdungsmaßnahmen an den Haltestellen durchgeführt. Das Projekt beinhaltet alle Leistungen (Lieferung und Installation) zur Realisierung inkl. der Projektleitung. Dazu gehören auch die Einbringung von Genehmigungen wie VRAO (Verkehrsrechtliche Anordnung), Projektbestätigung und die Stellung eines SIPO (Sicherheitsposten) und SAKRA (Sicherungsaufsichtskraft).
Material pro Haltestelle:
1x Untersitzgehäuse oder 1x Schaltschrank, 2x Traversen mit Technik für Bedarfsansagen
1x DAG 415T (Digitales Ansagegerät) mit Anschluss an ISC Steuerrechner von trapeze, Trassen, Rohre, Kabel und Leitungen zur Anbindung aller Komponenten der Nachrichtentechnik Leistungen aus dem LV:
Die Ausschreibung beinhaltet neben den Baumaßnahmen, den Erdungsmaßnahmen den Neubau der nachrichtentechnischen Ausrüstung (Systemtechnik). Die im Leistungsverzeichnis ausgeführten Leistungen beziehen sich auf folgende Anlagen:
— Neubau USIG (Untersitzgehäuse) Bahnsteigausrüstung oder Schaltschrank;
Zusätzlich zur Bekanntmachungsänderung 2020/S 117-284994 ergänzt:
— im Abschnitt Nummer: II.2.14) zu Los1 wurden die Texte zu den Losen aktualisiert (nun: nur Los 1; ELA gelöscht; Text zum Dokument Kabelbezeichnung Nachrichtentechnik aktualisiert).
— im Abschnitt Nummer: VI.3) zu Los1 wurde der Text zum Los 1 aktualisiert (nun: nur Los 1; ELA gelöscht).
— Dokument EU-Aufforderung zur Angebotsabgabe aktualisiert.
— Dokument Kabelbezeichnung Nachrichtentechnik, Richtlinie zur Bezeichnung der Strecken- und Stationskabel für die Nachrichtentechnik, Version 1.2, 18_Kabelbezeichnung_Nachrichtentechnik (ersetzt Version 04) aktualisiert.
— Frist für Bieterfragen [III.1.4) und VI.3)] sowie Angebotsabgabefrist und Bindefrist aktualisiert.
— III.2.2) Kabelbezeichnung Nachrichtentechnik, Richtlinie zur Bezeichnung der Strecken- und Stationskabel für die Nachrichtentechnik ergänzt
— VI.3) Verweise auf Anlagen korrigiert.
— II.2.7) Laufzeit des Vertrags aktualisiert.
Zusätzlich zur Bekanntmachungsänderung 2020/S 117-284994 ergänzt:
— im Abschnitt Nummer: II.2.14) zu Los1 wurden die Texte zu den Losen aktualisiert (nun: nur Los 1; ELA gelöscht; Text zum Dokument Kabelbezeichnung Nachrichtentechnik aktualisiert).
— im Abschnitt Nummer: VI.3) zu Los1 wurde der Text zum Los 1 aktualisiert (nun: nur Los 1; ELA gelöscht).
— Dokument EU-Aufforderung zur Angebotsabgabe aktualisiert.
— Dokument Kabelbezeichnung Nachrichtentechnik, Richtlinie zur Bezeichnung der Strecken- und Stationskabel für die Nachrichtentechnik, Version 1.2, 18_Kabelbezeichnung_Nachrichtentechnik (ersetzt Version 04) aktualisiert.
— Frist für Bieterfragen [III.1.4) und VI.3)] sowie Angebotsabgabefrist und Bindefrist aktualisiert.
— III.2.2) Kabelbezeichnung Nachrichtentechnik, Richtlinie zur Bezeichnung der Strecken- und Stationskabel für die Nachrichtentechnik ergänzt
— VI.3) Verweise auf Anlagen korrigiert.
— II.2.7) Laufzeit des Vertrags aktualisiert.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Leonardo-da-Vinci- Allee.
Die Ausrüstung beinhaltet Trassenbaumaßnahmen, Erdungsmaßnahmen und nachrichtentechnische Ausrüstungen. Die Ausschreibung besteht aus 4 Losen:
— Los 1 Neubau Nachrichtentechnik;
— Los 2 Bahnsteiganlagen;
— Los 3 Tiefbau Bedarfsansage;
— Los 4 Erdungsanlagen.
Quelle: OJS 2020/S 121-297602 (2020-06-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-01-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH, erneuern die nachrichtentechnische Ausstattung (Systemtechnik) an 11 Straßenbahnhaltestellen. Das sind die Haltestellen:
Hohen-staufenstraße, Ludwig-Erhard-Anlage, Varrentrappstraße, Nauheimer Straße, An der Dammheide, Waldschulstraße, Linnegraben, Jägerallee, Birminghamstraße, Riederhöfe, und Leonardo-da-Vinci- Allee.
Die Ausrüstung beinhaltet Trassenbaumaßnahmen, Erdungsmaßnahmen und nachrichtentechnische Ausrüstungen.
Die Ausschreibung besteht aus 4 Losen:
— Los 1 Neubau Nachrichtentechnik,
— Los 2 Bahnsteiganlagen,
— Los 3 Tiefbau Bedarfsansage,
— Los 4 Erdungsanlagen.
Die Haltestellen erhalten jeweils eine neue nachrichtentechnische Ausstattung für eine Bedarfsansage. Die Bedarfsansage (Text-To-Speech Funktion der Anzeiger-Inhalte für Sehbehinderte) erfolgt über eine Traverse mit Anforderungstaster und Lautsprecher. Die Bedarfsansage wird jeweils am Bahnsteig unterhalb der Fahrgast-Infovitrine installiert.
Die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH, erneuern die nachrichtentechnische Ausstattung (Systemtechnik) an 11 Straßenbahnhaltestellen. Das sind die Haltestellen:
Hohen-staufenstraße, Ludwig-Erhard-Anlage, Varrentrappstraße, Nauheimer Straße, An der Dammheide, Waldschulstraße, Linnegraben, Jägerallee, Birminghamstraße, Riederhöfe, und Leonardo-da-Vinci- Allee.
Die Ausrüstung beinhaltet Trassenbaumaßnahmen, Erdungsmaßnahmen und nachrichtentechnische Ausrüstungen.
Die Ausschreibung besteht aus 4 Losen:
— Los 1 Neubau Nachrichtentechnik,
— Los 2 Bahnsteiganlagen,
— Los 3 Tiefbau Bedarfsansage,
— Los 4 Erdungsanlagen.
Die Haltestellen erhalten jeweils eine neue nachrichtentechnische Ausstattung für eine Bedarfsansage. Die Bedarfsansage (Text-To-Speech Funktion der Anzeiger-Inhalte für Sehbehinderte) erfolgt über eine Traverse mit Anforderungstaster und Lautsprecher. Die Bedarfsansage wird jeweils am Bahnsteig unterhalb der Fahrgast-Infovitrine installiert.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1) Alle Muss-Kriterien sind voll umfänglich zu erfüllen. Kann auch nur ein Muss-Kriterium nicht voll erfüllt werden (Kennzeichnung mit „A“ durch den Bieter und gleich lautende Beurteilung durch die Vergabestelle im Rahmen der Angebotswertung), führt dies zum zwingenden Ausschluss des Angebotes aus dem weiteren Vergabeverfahren.
1) Alle Muss-Kriterien sind voll umfänglich zu erfüllen. Kann auch nur ein Muss-Kriterium nicht voll erfüllt werden (Kennzeichnung mit „A“ durch den Bieter und gleich lautende Beurteilung durch die Vergabestelle im Rahmen der Angebotswertung), führt dies zum zwingenden Ausschluss des Angebotes aus dem weiteren Vergabeverfahren.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Hohen-staufenstraße, Ludwig-Erhard-Anlage, Varrentrappstraße, Nauheimer Straße, An der Dammheide, Waldschulstraße, Linnegraben, Jägerallee, Birminghamstraße, Riederhöfe, und Leonardo-da-Vinci- Allee.
Die Ausrüstung beinhaltet Trassenbaumaßnahmen, Erdungsmaßnahmen und nachrichtentechnische Ausrüstungen.
Die Ausschreibung besteht aus 4 Losen:
— Los 1 Neubau Nachrichtentechnik,
— Los 2 Bahnsteiganlagen,
— Los 3 Tiefbau Bedarfsansage,
Die Haltestellen erhalten jeweils eine neue nachrichtentechnische Ausstattung für eine Bedarfsansage. Die Bedarfsansage (Text-To-Speech Funktion der Anzeiger-Inhalte für Sehbehinderte) erfolgt über eine Traverse mit Anforderungstaster und Lautsprecher. Die Bedarfsansage wird jeweils am Bahnsteig unterhalb der Fahrgast-Infovitrine installiert.
Die Haltestellen erhalten jeweils eine neue nachrichtentechnische Ausstattung für eine Bedarfsansage. Die Bedarfsansage (Text-To-Speech Funktion der Anzeiger-Inhalte für Sehbehinderte) erfolgt über eine Traverse mit Anforderungstaster und Lautsprecher. Die Bedarfsansage wird jeweils am Bahnsteig unterhalb der Fahrgast-Infovitrine installiert.
— Bedarfsansage für Blinde DAG,
— Fernmeldekabel,
— Fahrgastinfotraverse,
— Montagesatz Vandalismusschutz aus Edelstahl,
— Montagesatz Kabelkanal,
— Inbetriebnahme und Dokumentation,
— Liefern und Montage DFI Mast,
— Demontage / Montage Smartinfo DFI Anzeiger,
— Erstellung eine Mastfundamentes nach Vorgaben des AG.
Zusätzliche Informationen:
1) Alle Muss-Kriterien sind voll umfänglich zu erfüllen. Kann auch nur ein Muss-Kriterium nicht voll erfüllt werden (Kennzeichnung mit „A“ durch den Bieter und gleich lautende Beurteilung durch die Vergabestelle im Rahmen der Angebotswertung), führt dies zum zwingenden Ausschluss des Angebotes aus dem weiteren Vergabeverfahren.
1) Alle Muss-Kriterien sind voll umfänglich zu erfüllen. Kann auch nur ein Muss-Kriterium nicht voll erfüllt werden (Kennzeichnung mit „A“ durch den Bieter und gleich lautende Beurteilung durch die Vergabestelle im Rahmen der Angebotswertung), führt dies zum zwingenden Ausschluss des Angebotes aus dem weiteren Vergabeverfahren.
Kurze Beschreibung:
— Schutzzaun versetzbar Kunststoff H 1m aufstellen räumen,
— Schutzzaun versetzbar Kunststoff H 1m umsetzen,
— Plattenbelag Betonpl. D 8cm abbrechen 18 kN/m
— Anschluss Plattenbelag Betonpl. L/B/D 300/300/80 mm Schnittkanten,
— STS 0/32 D 20 cm, Schottertragschicht, aus Baustoffgemisch für Schottertragschicht,
— Boden lösen direkt laden von Hand Abtrag-T 0,3 m GW,
— Leitstreifen Beton 30/30 cm D 8 cm weiß Rippenstruktur Bettung Splitt 2/5 D 3-5 cm Splitt 2/5,
— Leitstreifen Beton 30/50 cm D 8 cm weiß Rippenstruktur Bettung Splitt 2/5 D 3-5 cm Splitt 2/5,
— Baustelle einrichten,
— Schutzzaun versetzbar Kunststoff H 1m aufstellen / räumen,
— Boden Graben lösen verfüllen verdichten von Hand Sohlen-B 0,5-0,6 m T bis 1 m GU,
— Kabelschutzrohr Kunststoffrohr flexibel DN50,
— Schachtanschluss DN90 herstellen,
— Stemmarbeiten,
— Zähleranschlusssäule demontieren / montieren,
— Erdungsanlage,
— Messung Niederohmigkeit,
— Messung des Erdungswiderstandes der Erdungsanlage lt. DIN VDE 0100 Teil 610, Abs. 5.6.1.5. Die Ergebnisse sind in den Übergabeschein einzutragen,
— Kabel (verschiedene),
— Schaltschrank abschalten und abklemmen / anklemmen und zuschalten,
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Frankfurt am Main
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-10-05 📅
Name: Lumino Licht Elektronik GmbH
Postanschrift: Europark Fichtenhain A 8
Postort: Krefeld
Postleitzahl: 47807
Land: Deutschland 🇩🇪 Krefeld, Kreisfreie Stadt
🏙️
Postanschrift: Europark Fichtenhain A8
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Nationale Registrierungsnummer: DE175749170
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Postanschrift: Kurt-Schumacher-Str. 8
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60311
Telefon: +49 6921326702📞
E-Mail: t.schulz@vgf-ffm.de📧
Fax: +49 6921323336 📠
Internetadresse: http://www.vgf-ffm.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstr. 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Internetadresse: www.rp-darmstadt.hessen.de🌏
Quelle: OJS 2021/S 005-008091 (2021-01-04)