Gegenstand des Auftrags sind folgende Planungsleistungen an einen Generalplaner: — Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9; — Fachplanung Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 6; — Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI Leistungsphasen 1 bis 9; — Leistungen der Bauphysik gemäß Ziffer 1.2.1 und 1.2.2 der Anlage 1 zur HOAI mit Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Leistungsphasen 1 bis 8; — Leistungen zum Brandschutz gemäß AHO Heft Nr. 17; — Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß §§ 45 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9; — Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9; — Leistungen der Ingenieurvermessung; — weitere besondere Leistungen (siehe auch Projektbeschreibung): —— Mitwirken bei der Fördermittelbeschaffung; —— Leitungskoordinierung und Trassenzuweisung; —— Farb- und Materialcollagen; —— Aufstellen und Fortschreiben der Raumbücher; —— Integrationsplanung und Schnittstellenverfolgung; —— Inbetriebnahmemanagement; —— BIM-Leistungen. Der Auftraggeber beauftragt zunächst jeweils nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI, und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen der einzelnen Leistungen/Leistungsbilder im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, gegebenenfalls auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-05-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-04-24.
Auftragsbekanntmachung (2020-04-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: CXP4Y6JDLFT
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind folgende Planungsleistungen an einen Generalplaner:
— Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9;
— Fachplanung Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 6;
— Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI Leistungsphasen 1 bis 9;
— Leistungen der Bauphysik gemäß Ziffer 1.2.1 und 1.2.2 der Anlage 1 zur HOAI mit Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Leistungsphasen 1 bis 8;
— Leistungen zum Brandschutz gemäß AHO Heft Nr. 17;
— Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß §§ 45 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9;
— Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9;
— Leistungen der Ingenieurvermessung;
— weitere besondere Leistungen (siehe auch Projektbeschreibung):
—— Mitwirken bei der Fördermittelbeschaffung;
—— Leitungskoordinierung und Trassenzuweisung;
—— Farb- und Materialcollagen;
—— Aufstellen und Fortschreiben der Raumbücher;
—— Integrationsplanung und Schnittstellenverfolgung;
—— Inbetriebnahmemanagement;
—— BIM-Leistungen.
Der Auftraggeber beauftragt zunächst jeweils nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI, und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen der einzelnen Leistungen/Leistungsbilder im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, gegebenenfalls auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
— weitere besondere Leistungen (siehe auch Projektbeschreibung):
—— Mitwirken bei der Fördermittelbeschaffung;
—— Leitungskoordinierung und Trassenzuweisung;
—— Farb- und Materialcollagen;
—— Aufstellen und Fortschreiben der Raumbücher;
—— Integrationsplanung und Schnittstellenverfolgung;
—— Inbetriebnahmemanagement;
—— BIM-Leistungen.
Der Auftraggeber beauftragt zunächst jeweils nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI, und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen der einzelnen Leistungen/Leistungsbilder im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, gegebenenfalls auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Ziff. IV.2.2. festgelegten Termin einzureichen. Die Auftragsunterlagen einschließlich Vordrucke für den Teilnahmeantrag stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Center. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6JDLFT
Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Ziff. IV.2.2. festgelegten Termin einzureichen. Die Auftragsunterlagen einschließlich Vordrucke für den Teilnahmeantrag stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Center. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6JDLFT
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind folgende Planungsleistungen an einen Generalplaner:
— Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9;
— weitere besondere Leistungen (siehe auch Projektbeschreibung):
—— Mitwirken bei der Fördermittelbeschaffung;
—— Leitungskoordinierung und Trassenzuweisung;
—— Farb- und Materialcollagen;
—— Aufstellen und Fortschreiben der Raumbücher;
—— Integrationsplanung und Schnittstellenverfolgung;
—— Inbetriebnahmemanagement;
—— BIM-Leistungen.
Der Auftraggeber beauftragt zunächst jeweils nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI, und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen der einzelnen Leistungen/Leistungsbilder im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, gegebenenfalls auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Der Auftraggeber beauftragt zunächst jeweils nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI, und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen der einzelnen Leistungen/Leistungsbilder im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, gegebenenfalls auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Die regiobus Hannover GmbH mit ihren ca. 730 Mitarbeitern ist mit rund 390 täglich eingesetzten Bussen in fast allen 21 Städten und Gemeinden in der Region Hannover präsent. Das Unternehmen verteilt sich derzeit noch auf 6 Standorte mit der Verwaltung in Hannover sowie den Betriebshöfen in Burgdorf, Mellendorf, Neustadt, Wunstorf und Eldagsen.
Die regiobus Hannover GmbH mit ihren ca. 730 Mitarbeitern ist mit rund 390 täglich eingesetzten Bussen in fast allen 21 Städten und Gemeinden in der Region Hannover präsent. Das Unternehmen verteilt sich derzeit noch auf 6 Standorte mit der Verwaltung in Hannover sowie den Betriebshöfen in Burgdorf, Mellendorf, Neustadt, Wunstorf und Eldagsen.
Im September 2018 wurde ein Standortgutachten durchgeführt, mit dem Ergebnis, dass es für die regiobus Hannover GmbH wirtschaftlicher ist, die beiden alten Standorte Wunstorf und Eldagsen aufzugeben und stattdessen einen neuen Betriebshof in Gehrden zu errichten.
Im September 2018 wurde ein Standortgutachten durchgeführt, mit dem Ergebnis, dass es für die regiobus Hannover GmbH wirtschaftlicher ist, die beiden alten Standorte Wunstorf und Eldagsen aufzugeben und stattdessen einen neuen Betriebshof in Gehrden zu errichten.
Für den neuen Standort in Gehrden werden Kapazitäten für insgesamt ca. 165 Fahrzeuge erforderlich. Der neue Betriebshof soll mit der Infrastruktur für Elektromobilität und Wasserstoffversorgung ausgestattet werden. Es ist außerdem geplant, auf dem Betriebshof autonomes Fahren der Buseinheiten einzuführen. Darüber hinaus sollen am Standort Gehrden auch Verwaltungsflächen für die regiobus Hannover GmbH angesiedelt werden.
Für den neuen Standort in Gehrden werden Kapazitäten für insgesamt ca. 165 Fahrzeuge erforderlich. Der neue Betriebshof soll mit der Infrastruktur für Elektromobilität und Wasserstoffversorgung ausgestattet werden. Es ist außerdem geplant, auf dem Betriebshof autonomes Fahren der Buseinheiten einzuführen. Darüber hinaus sollen am Standort Gehrden auch Verwaltungsflächen für die regiobus Hannover GmbH angesiedelt werden.
Im Januar 2020 wurde eine Bedarfsplanung in Auftrag gegeben. Durch diese Bedarfsplanung werden derzeit der spezifische Bedarf und die damit zusammenhängenden funktionalen Anforderungen sowie die Betriebsabläufe ermittelt. Als Ergebnis werden zwei Konzeptvarianten entstehen.Die daraus resultierende Vorzugsvariante bildet dann die Grundlage für die weiteren Planungen.
Im Januar 2020 wurde eine Bedarfsplanung in Auftrag gegeben. Durch diese Bedarfsplanung werden derzeit der spezifische Bedarf und die damit zusammenhängenden funktionalen Anforderungen sowie die Betriebsabläufe ermittelt. Als Ergebnis werden zwei Konzeptvarianten entstehen.Die daraus resultierende Vorzugsvariante bildet dann die Grundlage für die weiteren Planungen.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beauftragt zunächst jeweils nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI, und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen der einzelnen Leistungen/Leistungsbilder im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, gegebenenfalls auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Der Auftraggeber beauftragt zunächst jeweils nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI, und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen der einzelnen Leistungen/Leistungsbilder im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, gegebenenfalls auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Gehrden
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben:
1.1. Angabe des Bewerbers (Einzelbewerbung) mit Name, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/Faxnummer und Email-Adresse.
1.2. Angabe, im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft, sämtlicher Mitglieder der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft mit Name, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/Faxnummer und Email-Adresse.
1.3. Im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine von sämtlichen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen,
a) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
b) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der die/der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter/in bezeichnet ist,
c) dass die/der bevollmächtigte Vertreter/in die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
d) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
1.4. Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Erklärung zum vorgesehenen Nachunternehmereinsatz zu Art und Umfang der Teilleistungen vorzulegen.
1.5. Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen, dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen.
1.6. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gemäß § 123 GWB.
1.7. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gemäß § 124 GWB
1.8. Erklärung über eine Selbstreinigung gemäß § 125 GWB.
Der Bewerber hat mit der Abgabe des Teilnahmeantrags zu erklären/
— dass ihm bewusst ist, dass eine wissentlich falsche Erklärung im Teilnahmeantrag einschließlich aller Anlagen den Ausschluss von diesem und weiteren Verfahren zur Folge haben kann.
— dass er sich damit einverstanden erklärt, dass durch den Auftraggeber zur Überprüfung der Angaben unter Wahrung der Vertraulichkeit gegebenenfalls weitere/ergänzende Angaben/Unterlagen angefordert werden können.
— dass er bestätigt, dass er die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb einer vollständigen Überprüfung unterzogen hat und das Vorhaben sowie die für das Verfahren geltenden Bedingungen mit der für den Teilnahmeantrag erforderlichen Genauigkeit beurteilen kann und sich mit den aufgestellten Verfahrensregeln ausdrücklich einverstanden erklärt.
— dass er bestätigt, dass er die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb einer vollständigen Überprüfung unterzogen hat und das Vorhaben sowie die für das Verfahren geltenden Bedingungen mit der für den Teilnahmeantrag erforderlichen Genauigkeit beurteilen kann und sich mit den aufgestellten Verfahrensregeln ausdrücklich einverstanden erklärt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
2.1. Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung mit folgenden Haftungssummen:
— mindestens 5,0 Mio. EUR für Personenschäden.
— mindestens 5,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden.
Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis ist grundsätzlich durch eine verbindliche Deckungsbestätigung der Versicherung zu erbringen. Wenn oder soweit eine Versicherung in der o. g. Höhe zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht vorliegt, kann der Nachweis durch eine (ergänzende) rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall erbracht werden. Bei einer Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Die Erklärung oder der Nachweis darf nicht älter als 12 Monate sein und muss der Bewerbung beigelegt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis ist grundsätzlich durch eine verbindliche Deckungsbestätigung der Versicherung zu erbringen. Wenn oder soweit eine Versicherung in der o. g. Höhe zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht vorliegt, kann der Nachweis durch eine (ergänzende) rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall erbracht werden. Bei einer Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Die Erklärung oder der Nachweis darf nicht älter als 12 Monate sein und muss der Bewerbung beigelegt werden.
2.2. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2017, 2018, 2019).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
3.1. Anzahl der in den letzten drei Geschäftsjahren (2017, 2018, 2019) jahresdurchschnittlich sowie aktuell (2020) im auftragsrelevanten Bereich beschäftigten Personen, gegliedert nach:
a) Geschäftsführer*innen bzw. Inhaber*innen,
b) Architekten*innen bzw. Ingenieure*innen,
c) Technische Zeichner*innen,
d) Sonstige Mitarbeiter*innen.
3.2. Benennung der/des:
a) Gesamtprojektverantwortlichen (mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung in vergleichbarer Position),
b) stellvertretenden Gesamtprojektverantwortlichen (mit mindestens 2 Jahren Berufserfahrung in mind. vergleichbarer Position),
c) Projektverantwortlichen Objektplanung, Objektplanung Gebäude und Innenräume (mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung in vergleichbarer Position),
d) Projektverantwortlichen Fachplanung Technische Ausrüstung Heizung/Lüftung/Sanitär (mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung in vergleichbarer Position),
e) Projektverantwortlichen Fachplanung Technische Ausrüstung Elektrotechnik (mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung in vergleichbarer Position),
f) Projektverantwortlichen Fachplanung Technische Ausrüstung Nutzungsspezifische Anlagen (mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung in vergleichbarer Position),
g) Projektverantwortlichen Fachplanung Tragwerksplanung (mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung in vergleichbarer Position),
h) Projektverantwortlichen Objektplanung Verkehrsanlagen (mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung in vergleichbarer Position).
Für den Auftragsfall mit:
a) Nachweis der Qualifikation/Berufszulassung,
b) Angaben zur Berufserfahrung in Jahren in vergleichbarer Position.
3.3. Erfahrungsnachweis des Bewerbers in Form der Benennung von jeweils mindestens eines und maximal drei vergleichbarer Referenzprojekte innerhalb der letzten 10 Jahre (ab 1.1.2010) für:
a) Objektplanung Gebäude und Innenräume,
b) Fachplanung Technische Ausrüstung Heizung/Lüftung/Sanitär,
c) Fachplanung Technische Ausrüstung Elektrotechnik,
— Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Erweiterung oder Sanierung),
— Kurze Beschreibung des Projekts,
— Gesamtbaukosten (netto),
— Spannweite (nur bei Tragwerksplanung),
— Projektzeitraum (Beauftragung/Baubeginn/Abnahme/Zeitpunkt der Übergabe an den Nutzer bzw. Inbetriebnahme),
— Angabe der erbrachten Planungsleistungen (Leistungsphasen).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Für den zu benennenden Projektverantwortlichen für den Auftragsfall ist der Nachweis ihrer fachlichen Qualifikation durch Nachweis der Berufszulassung durch Kopie des Mitgliedsausweises einer Architekten- oder Ingenieurkammer oder sonstigen vergleichbaren Nachweis zu erbringen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Für den zu benennenden Projektverantwortlichen für den Auftragsfall ist der Nachweis ihrer fachlichen Qualifikation durch Nachweis der Berufszulassung durch Kopie des Mitgliedsausweises einer Architekten- oder Ingenieurkammer oder sonstigen vergleichbaren Nachweis zu erbringen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt in einem 4-stufigen Verfahren:
1. Zunächst wird geprüft, ob die Bewerbungen form- und fristgerecht eingereicht wurden.
2. Anschließend wird beurteilt, ob die Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet sind, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen, d.h. die geforderten Mindestanforderungen erfüllen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben aus den vorgelegten Referenzen sowie die Zufriedenheit der Auftraggeber durch eine telefonische Abfrage zu überprüfen. Bei falschen Angaben sowie bei negativen Auskünften über die Referenz, wird die Referenz von der Wertung ausgeschlossen. Auch die Benennung von Ansprechpartnern, die keine Auskünfte erteilen können, führt zum Ausschluss der Referenz aus der Wertung.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2. Anschließend wird beurteilt, ob die Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet sind, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen, d.h. die geforderten Mindestanforderungen erfüllen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben aus den vorgelegten Referenzen sowie die Zufriedenheit der Auftraggeber durch eine telefonische Abfrage zu überprüfen. Bei falschen Angaben sowie bei negativen Auskünften über die Referenz, wird die Referenz von der Wertung ausgeschlossen. Auch die Benennung von Ansprechpartnern, die keine Auskünfte erteilen können, führt zum Ausschluss der Referenz aus der Wertung.
3. Sollten mehr als drei geeignete Bewerber einen Teilnahmeantrag fristgemäß und vollständig einreichen und die Mindestanforderungen erfüllen, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, den Bewerberkreis zu beschränken. In diesem Fall wird anhand der zur Prüfung der Eignung des Bewerbers vorgelegten Erklärung/Unterlagen der als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern beurteilt, welche Bewerber besonders geeignet erscheinen und daher im weiteren Verfahren beteiligt werden sollen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
3. Sollten mehr als drei geeignete Bewerber einen Teilnahmeantrag fristgemäß und vollständig einreichen und die Mindestanforderungen erfüllen, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, den Bewerberkreis zu beschränken. In diesem Fall wird anhand der zur Prüfung der Eignung des Bewerbers vorgelegten Erklärung/Unterlagen der als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern beurteilt, welche Bewerber besonders geeignet erscheinen und daher im weiteren Verfahren beteiligt werden sollen.
Bei der Auswertung der Teilnahmeunterlagen werden die einzelnen Kriterien wie folgt gewichtet:
Die Vorgehensweise bei der Bewertung kann der beigefügten Bewertungsmatrix entnommen werden.
4. Sollten mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl erhalten, behält sich der Auftraggeber vor, die abschließende Auswahl und Reduzierung des Bewerberkreises durch Losverfahren herbeizuführen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-06-19 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Ziff. IV.2.2. festgelegten Termin einzureichen. Die Auftragsunterlagen einschließlich Vordrucke für den Teilnahmeantrag stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Center. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Ziff. IV.2.2. festgelegten Termin einzureichen. Die Auftragsunterlagen einschließlich Vordrucke für den Teilnahmeantrag stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Center. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6JDLFT
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131-153306📞
Fax: +49 4131-152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 083-197603 (2020-04-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-11-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: CXP4Y6JDXUM
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind folgende Planungsleistungen an einen Generalplaner
— Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9,
— Fachplanung Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 6,
— Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI Leistungsphasen 1 bis 9,
— Leistungen der Bauphysik gemäß Ziffer 1.2.1 und 1.2.2 der Anlage 1 zur HOAI mit Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Leistungsphasen 1 bis 8,
— Leistungen zum Brandschutz gemäß AHO Heft Nr. 17,
— Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß §§ 45 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9,
— Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9,
— Leistungen der Ingenieurvermessung,
— Weitere besondere Leistungen (siehe auch Projektbeschreibung):
— Mitwirken bei der Fördermittelbeschaffung,
— Leitungskoordinierung und Trassenzuweisung,
— Farb- und Materialcollagen,
— Aufstellen und Fortschreiben der Raumbücher,
— Integrationsplanung und Schnittstellenverfolgung,
— Inbetriebnahmemanagement,
— BIM-Leistungen.
Das vorliegende Verfahren musste aufgehoben werden, da eine Umsetzung des Vorhabens an dem geplanten Standort nicht mehr möglich ist.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6JDXUM
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind folgende Planungsleistungen an einen Generalplaner
— Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9,
— Weitere besondere Leistungen (siehe auch Projektbeschreibung):
— Mitwirken bei der Fördermittelbeschaffung,
— Leitungskoordinierung und Trassenzuweisung,
— Farb- und Materialcollagen,
— Aufstellen und Fortschreiben der Raumbücher,
— Integrationsplanung und Schnittstellenverfolgung,
— Inbetriebnahmemanagement,
— BIM-Leistungen.
Die regiobus Hannover GmbH mit ihren ca. 730 Mitarbeitern ist mit rund 390 täglich eingesetzten Bussen in fast allen 21 Städten und Gemeinden in der Region Hannover präsent. Das Unternehmen verteilt sich derzeit noch auf sechs Standorte mit der Verwaltung in Hannover sowie den Betriebshöfen in Burgdorf, Mellendorf, Neustadt, Wunstorf und Eldagsen.
Die regiobus Hannover GmbH mit ihren ca. 730 Mitarbeitern ist mit rund 390 täglich eingesetzten Bussen in fast allen 21 Städten und Gemeinden in der Region Hannover präsent. Das Unternehmen verteilt sich derzeit noch auf sechs Standorte mit der Verwaltung in Hannover sowie den Betriebshöfen in Burgdorf, Mellendorf, Neustadt, Wunstorf und Eldagsen.
Das vorliegende Verfahren musste jedoch aufgehoben werden, da eine Umsetzung des Vorhabens an dem geplanten Standort nicht mehr möglich ist.
Im Januar 2020 wurde eine Bedarfsplanung in Auftrag gegeben. Durch diese Bedarfsplanung werden derzeit der spezifische Bedarf und die damit zusammenhängenden funktionalen Anforderungen sowie die Betriebsabläufe ermittelt.
Referenz Zusätzliche Informationen
Das vorliegende Verfahren musste aufgehoben werden, da eine Umsetzung des Vorhabens an dem geplanten Standort nicht mehr möglich ist.