Das ehemalige Kesselhaus soll im Rahmen von EnStadt:Pfaff zu einem Besucherzentrum, dem sogenannten „Reallabor Zentrum“ umgebaut werden. Das historische Kesselhaus steht nicht unter Denkmalschutz und wurde 1906 erbaut. Ursprünglich handelte es sich um eine rechteckige vollunterkellerte Halle mit etwa 43,80 m Länge und einer Breite von 17,36 m. Die Dachkonstruktion bestand aus einem Satteldach mit 8,85 m Traufhöhe und 11,86 m Firsthöhe mit einem Oberlicht. Die Seitenwände weisen Lisenen und fassadenhohe Fensterpaare auf. Durch den zweiten Weltkrieg kam es zu starken Zerstörungen des Gebäudes. Der Wiederaufbau der Halle erfolgte zu etwa zweidrittel sowie einer Erweiterung des Dachs in der Höhe, mit einer Stahl-Glaskonstruktion. Es ist vorgesehen die gesamte Sandsteinfassade des Gebäudes zu Sanieren. Dies beinhaltet das Entfernen des Rolltors sowie die Wiederherstellung der ehemaligen Fenster an der Ostfassade, die Öffnung aller Fenster an der Westfassade, sowie die Sanierung der Bestandsfenster. Aus statischen Gründen ist die bestehende Südfassade nicht mehr tragbar. Daher wird hier eine Fassade aus rötlichem Sichtbeton in einer horizontalen Holzschalung vorgesehen. Der neue Entwurf der Südfassade wird, angelehnt an die Nordfassade, in 3 Teile gegliedert. Die zur Gliederung notwendigen Scheinfugen, werden auch als Arbeitsfugen während der Betonarbeiten genutzt. Als oberer Abschluss wird, entsprechend der Bestandsfassade im Norden, ein Giebeldreieck aus Beton aufgesetzt, welches die Dreiteilung der neuen Südfassade verstärkt und hervorhebt. Aufgrund zahlreicher Ergänzungen und Durchbrüche nach dem 2.Weltkrieg und der dadurch entstehenden Schwächung der Fassaden, werden auch die südlichen Teile der Ost- und West-Fassade mit rötlichem Sichtbeton ausgeführt. Somit wird die neu errichtete Betonfassade um die Ecke gezogen und schließt pragmatisch an den erhaltenswerten Bestand an. Auch die neuen Öffnungen sind als einfache Rechtecke vorgesehen, die sich in Breite und Höhe am Bestand anlehnen. Als Witterungsschutz des Haupteingangs wird beinahe über die gesamte Breite der Südfassade ein Betonvordach vorgesetzt. Zukünftig sollen Besucher das „Reallabor Zentrum“ von Süden her betreten können, da im Rahmen der Quartiersentwicklung ein Vorplatz entstehen soll. Dementsprechend wird ein Eingangsbereich sowie Fenster im charakteristischen historischen Stil benötigt. Im Rahmen der Dachsanierung ist vorgesehen die Stahl-Glaskonstruktion auf dem Dach rückzubauen und durch eine neue Fachwerkkonstruktion mit einer Eindeckung aus Stehfalzblechen und einem integriertem semitransparenten Photovoltaik-Lichtdach zu ersetzen. Eine Dämmung der Dachfläche ist vorgesehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-11-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-10-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-10-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Rohbauarbeiten
Kurze Beschreibung:
Das ehemalige Kesselhaus soll im Rahmen von EnStadt:Pfaff zu einem Besucherzentrum, dem sogenannten „Reallabor Zentrum“ umgebaut werden.
Das historische Kesselhaus steht nicht unter Denkmalschutz und wurde 1906 erbaut. Ursprünglich handelte es sich um eine rechteckige vollunterkellerte Halle mit etwa 43,80 m Länge und einer Breite von 17,36 m. Die Dachkonstruktion bestand aus einem Satteldach mit 8,85 m Traufhöhe und 11,86 m Firsthöhe mit einem Oberlicht. Die Seitenwände weisen Lisenen und fassadenhohe Fensterpaare auf.
Durch den zweiten Weltkrieg kam es zu starken Zerstörungen des Gebäudes. Der Wiederaufbau der Halle erfolgte zu etwa zweidrittel sowie einer Erweiterung des Dachs in der Höhe, mit einer Stahl-Glaskonstruktion.
Es ist vorgesehen die gesamte Sandsteinfassade des Gebäudes zu Sanieren. Dies beinhaltet das Entfernen des Rolltors sowie die Wiederherstellung der ehemaligen Fenster an der Ostfassade, die Öffnung aller Fenster an der Westfassade, sowie die Sanierung der Bestandsfenster.
Aus statischen Gründen ist die bestehende Südfassade nicht mehr tragbar. Daher wird hier eine Fassade aus rötlichem Sichtbeton in einer horizontalen Holzschalung vorgesehen. Der neue Entwurf der Südfassade wird, angelehnt an die Nordfassade, in 3 Teile gegliedert. Die zur Gliederung notwendigen Scheinfugen, werden auch als Arbeitsfugen während der Betonarbeiten genutzt. Als oberer Abschluss wird, entsprechend der Bestandsfassade im Norden, ein Giebeldreieck aus Beton aufgesetzt, welches die Dreiteilung der neuen Südfassade verstärkt und hervorhebt. Aufgrund zahlreicher Ergänzungen und Durchbrüche nach dem 2.Weltkrieg und der dadurch entstehenden Schwächung der Fassaden, werden auch die südlichen Teile der Ost- und West-Fassade mit rötlichem Sichtbeton ausgeführt. Somit wird die neu errichtete Betonfassade um die Ecke gezogen und schließt pragmatisch an den erhaltenswerten Bestand an. Auch die neuen Öffnungen sind als einfache Rechtecke vorgesehen, die sich in Breite und Höhe am Bestand anlehnen. Als Witterungsschutz des Haupteingangs wird beinahe über die gesamte Breite der Südfassade ein Betonvordach vorgesetzt.
Zukünftig sollen Besucher das „Reallabor Zentrum“ von Süden her betreten können, da im Rahmen der Quartiersentwicklung ein Vorplatz entstehen soll. Dementsprechend wird ein Eingangsbereich sowie Fenster im charakteristischen historischen Stil benötigt.
Im Rahmen der Dachsanierung ist vorgesehen die Stahl-Glaskonstruktion auf dem Dach rückzubauen und durch eine neue Fachwerkkonstruktion mit einer Eindeckung aus Stehfalzblechen und einem integriertem semitransparenten Photovoltaik-Lichtdach zu ersetzen. Eine Dämmung der Dachfläche ist vorgesehen.
Das ehemalige Kesselhaus soll im Rahmen von EnStadt:Pfaff zu einem Besucherzentrum, dem sogenannten „Reallabor Zentrum“ umgebaut werden.
Das historische Kesselhaus steht nicht unter Denkmalschutz und wurde 1906 erbaut. Ursprünglich handelte es sich um eine rechteckige vollunterkellerte Halle mit etwa 43,80 m Länge und einer Breite von 17,36 m. Die Dachkonstruktion bestand aus einem Satteldach mit 8,85 m Traufhöhe und 11,86 m Firsthöhe mit einem Oberlicht. Die Seitenwände weisen Lisenen und fassadenhohe Fensterpaare auf.
Durch den zweiten Weltkrieg kam es zu starken Zerstörungen des Gebäudes. Der Wiederaufbau der Halle erfolgte zu etwa zweidrittel sowie einer Erweiterung des Dachs in der Höhe, mit einer Stahl-Glaskonstruktion.
Es ist vorgesehen die gesamte Sandsteinfassade des Gebäudes zu Sanieren. Dies beinhaltet das Entfernen des Rolltors sowie die Wiederherstellung der ehemaligen Fenster an der Ostfassade, die Öffnung aller Fenster an der Westfassade, sowie die Sanierung der Bestandsfenster.
Aus statischen Gründen ist die bestehende Südfassade nicht mehr tragbar. Daher wird hier eine Fassade aus rötlichem Sichtbeton in einer horizontalen Holzschalung vorgesehen. Der neue Entwurf der Südfassade wird, angelehnt an die Nordfassade, in 3 Teile gegliedert. Die zur Gliederung notwendigen Scheinfugen, werden auch als Arbeitsfugen während der Betonarbeiten genutzt. Als oberer Abschluss wird, entsprechend der Bestandsfassade im Norden, ein Giebeldreieck aus Beton aufgesetzt, welches die Dreiteilung der neuen Südfassade verstärkt und hervorhebt. Aufgrund zahlreicher Ergänzungen und Durchbrüche nach dem 2.Weltkrieg und der dadurch entstehenden Schwächung der Fassaden, werden auch die südlichen Teile der Ost- und West-Fassade mit rötlichem Sichtbeton ausgeführt. Somit wird die neu errichtete Betonfassade um die Ecke gezogen und schließt pragmatisch an den erhaltenswerten Bestand an. Auch die neuen Öffnungen sind als einfache Rechtecke vorgesehen, die sich in Breite und Höhe am Bestand anlehnen. Als Witterungsschutz des Haupteingangs wird beinahe über die gesamte Breite der Südfassade ein Betonvordach vorgesetzt.
Zukünftig sollen Besucher das „Reallabor Zentrum“ von Süden her betreten können, da im Rahmen der Quartiersentwicklung ein Vorplatz entstehen soll. Dementsprechend wird ein Eingangsbereich sowie Fenster im charakteristischen historischen Stil benötigt.
Im Rahmen der Dachsanierung ist vorgesehen die Stahl-Glaskonstruktion auf dem Dach rückzubauen und durch eine neue Fachwerkkonstruktion mit einer Eindeckung aus Stehfalzblechen und einem integriertem semitransparenten Photovoltaik-Lichtdach zu ersetzen. Eine Dämmung der Dachfläche ist vorgesehen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Rohbauarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Kaiserslautern, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: PFAFF-Areal-Entwicklungs-gesellschaft mbHKaiserslautern (PEG)
Postanschrift: Lauterstr. 2
Postleitzahl: 67657
Postort: Kaiserslautern
Kontakt
Internetadresse: http://www.Kaiserslautern.de🌏
E-Mail: vergabestelle@kaiserslautern.de📧
Telefon: +49 631-365-4432📞
Fax: +49 631-365-1628 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E92433783🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-10-01 📅
Einreichungsfrist: 2020-11-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-06 📅
Datum des Beginns: 2021-01-04 📅
Datum des Endes: 2021-06-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 194-468033
ABl. S-Ausgabe: 194
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das ehemalige Kesselhaus soll im Rahmen von EnStadt:Pfaff zu einem Besucherzentrum, dem sogenannten „Reallabor Zentrum“ umgebaut werden.
Das historische Kesselhaus steht nicht unter Denkmalschutz und wurde 1906 erbaut. Ursprünglich handelte es sich um eine rechteckige vollunterkellerte Halle mit etwa 43,80 m Länge und einer Breite von 17,36 m. Die Dachkonstruktion bestand aus einem Satteldach mit 8,85 m Traufhöhe und 11,86 m Firsthöhe mit einem Oberlicht. Die Seitenwände weisen Lisenen und fassadenhohe Fensterpaare auf.
Das historische Kesselhaus steht nicht unter Denkmalschutz und wurde 1906 erbaut. Ursprünglich handelte es sich um eine rechteckige vollunterkellerte Halle mit etwa 43,80 m Länge und einer Breite von 17,36 m. Die Dachkonstruktion bestand aus einem Satteldach mit 8,85 m Traufhöhe und 11,86 m Firsthöhe mit einem Oberlicht. Die Seitenwände weisen Lisenen und fassadenhohe Fensterpaare auf.
Durch den zweiten Weltkrieg kam es zu starken Zerstörungen des Gebäudes. Der Wiederaufbau der Halle erfolgte zu etwa zweidrittel sowie einer Erweiterung des Dachs in der Höhe, mit einer Stahl-Glaskonstruktion.
Es ist vorgesehen die gesamte Sandsteinfassade des Gebäudes zu Sanieren. Dies beinhaltet das Entfernen des Rolltors sowie die Wiederherstellung der ehemaligen Fenster an der Ostfassade, die Öffnung aller Fenster an der Westfassade, sowie die Sanierung der Bestandsfenster.
Es ist vorgesehen die gesamte Sandsteinfassade des Gebäudes zu Sanieren. Dies beinhaltet das Entfernen des Rolltors sowie die Wiederherstellung der ehemaligen Fenster an der Ostfassade, die Öffnung aller Fenster an der Westfassade, sowie die Sanierung der Bestandsfenster.
Aus statischen Gründen ist die bestehende Südfassade nicht mehr tragbar. Daher wird hier eine Fassade aus rötlichem Sichtbeton in einer horizontalen Holzschalung vorgesehen. Der neue Entwurf der Südfassade wird, angelehnt an die Nordfassade, in 3 Teile gegliedert. Die zur Gliederung notwendigen Scheinfugen, werden auch als Arbeitsfugen während der Betonarbeiten genutzt. Als oberer Abschluss wird, entsprechend der Bestandsfassade im Norden, ein Giebeldreieck aus Beton aufgesetzt, welches die Dreiteilung der neuen Südfassade verstärkt und hervorhebt. Aufgrund zahlreicher Ergänzungen und Durchbrüche nach dem 2.Weltkrieg und der dadurch entstehenden Schwächung der Fassaden, werden auch die südlichen Teile der Ost- und West-Fassade mit rötlichem Sichtbeton ausgeführt. Somit wird die neu errichtete Betonfassade um die Ecke gezogen und schließt pragmatisch an den erhaltenswerten Bestand an. Auch die neuen Öffnungen sind als einfache Rechtecke vorgesehen, die sich in Breite und Höhe am Bestand anlehnen. Als Witterungsschutz des Haupteingangs wird beinahe über die gesamte Breite der Südfassade ein Betonvordach vorgesetzt.
Aus statischen Gründen ist die bestehende Südfassade nicht mehr tragbar. Daher wird hier eine Fassade aus rötlichem Sichtbeton in einer horizontalen Holzschalung vorgesehen. Der neue Entwurf der Südfassade wird, angelehnt an die Nordfassade, in 3 Teile gegliedert. Die zur Gliederung notwendigen Scheinfugen, werden auch als Arbeitsfugen während der Betonarbeiten genutzt. Als oberer Abschluss wird, entsprechend der Bestandsfassade im Norden, ein Giebeldreieck aus Beton aufgesetzt, welches die Dreiteilung der neuen Südfassade verstärkt und hervorhebt. Aufgrund zahlreicher Ergänzungen und Durchbrüche nach dem 2.Weltkrieg und der dadurch entstehenden Schwächung der Fassaden, werden auch die südlichen Teile der Ost- und West-Fassade mit rötlichem Sichtbeton ausgeführt. Somit wird die neu errichtete Betonfassade um die Ecke gezogen und schließt pragmatisch an den erhaltenswerten Bestand an. Auch die neuen Öffnungen sind als einfache Rechtecke vorgesehen, die sich in Breite und Höhe am Bestand anlehnen. Als Witterungsschutz des Haupteingangs wird beinahe über die gesamte Breite der Südfassade ein Betonvordach vorgesetzt.
Zukünftig sollen Besucher das „Reallabor Zentrum“ von Süden her betreten können, da im Rahmen der Quartiersentwicklung ein Vorplatz entstehen soll. Dementsprechend wird ein Eingangsbereich sowie Fenster im charakteristischen historischen Stil benötigt.
Zukünftig sollen Besucher das „Reallabor Zentrum“ von Süden her betreten können, da im Rahmen der Quartiersentwicklung ein Vorplatz entstehen soll. Dementsprechend wird ein Eingangsbereich sowie Fenster im charakteristischen historischen Stil benötigt.
Im Rahmen der Dachsanierung ist vorgesehen die Stahl-Glaskonstruktion auf dem Dach rückzubauen und durch eine neue Fachwerkkonstruktion mit einer Eindeckung aus Stehfalzblechen und einem integriertem semitransparenten Photovoltaik-Lichtdach zu ersetzen. Eine Dämmung der Dachfläche ist vorgesehen.
Im Rahmen der Dachsanierung ist vorgesehen die Stahl-Glaskonstruktion auf dem Dach rückzubauen und durch eine neue Fachwerkkonstruktion mit einer Eindeckung aus Stehfalzblechen und einem integriertem semitransparenten Photovoltaik-Lichtdach zu ersetzen. Eine Dämmung der Dachfläche ist vorgesehen.
Die vorgesehenen Bauarbeiten umfassen die Rohbauarbeiten für die Neu- und Umgestaltung des ehemaligen Kesselhauses auf dem Pfaff-Areal In Kaiserslautern. Das Baugrundstück befindet sich auf dem ehemaligen Werksgelände des Nähmaschinen-Herstellers Pfaff nördlich der Bahnstrecke. Die Zufahrt zur Baustelle wird über Norden ermöglicht, da parallel zur Ausführungszeit andere Arbeiten im Bereich des südlichen Hauptzugangs zum Areal stattfinden werden. Die Baustelle ist gemäß dem Baustelleneinrichtungsplan zu Umzäunen und mit einem Zufahrts-Tor auszustatten. Stell- und Lagerflächen für Container sind ebenfalls dem Baustelleneinrichtungsplan zu entnehmen. Bei Baustellenein und -ausfahrten sind die verkehrsrechtlichen Anforderungen und die örtlichen Gegebenheiten zu beachten. Transportwege auf der öffentlichen Verkehrsfläche sind ständig freizuhalten und bei Bedarf (bei Verunreinigung durch den AN) mit einer Kehrmaschine zu reinigen. Kosten gehen zu Lasten des AN. Der Kranstandort ist im Baustelleneinrichtungsplan dargestellt. Änderungen des Kranstandortes müssen frühzeitig bekannt und mit der Bauleitung und dem AG abgestimmt werden. Es ist zu beachten, dass sich im Schwenkbereich des Kranes mehrere Wohnungsbauten mit 2 Geschossen, befinden. Die Belastung durch den Kran ist statisch nachzuweisen.
Die vorgesehenen Bauarbeiten umfassen die Rohbauarbeiten für die Neu- und Umgestaltung des ehemaligen Kesselhauses auf dem Pfaff-Areal In Kaiserslautern. Das Baugrundstück befindet sich auf dem ehemaligen Werksgelände des Nähmaschinen-Herstellers Pfaff nördlich der Bahnstrecke. Die Zufahrt zur Baustelle wird über Norden ermöglicht, da parallel zur Ausführungszeit andere Arbeiten im Bereich des südlichen Hauptzugangs zum Areal stattfinden werden. Die Baustelle ist gemäß dem Baustelleneinrichtungsplan zu Umzäunen und mit einem Zufahrts-Tor auszustatten. Stell- und Lagerflächen für Container sind ebenfalls dem Baustelleneinrichtungsplan zu entnehmen. Bei Baustellenein und -ausfahrten sind die verkehrsrechtlichen Anforderungen und die örtlichen Gegebenheiten zu beachten. Transportwege auf der öffentlichen Verkehrsfläche sind ständig freizuhalten und bei Bedarf (bei Verunreinigung durch den AN) mit einer Kehrmaschine zu reinigen. Kosten gehen zu Lasten des AN. Der Kranstandort ist im Baustelleneinrichtungsplan dargestellt. Änderungen des Kranstandortes müssen frühzeitig bekannt und mit der Bauleitung und dem AG abgestimmt werden. Es ist zu beachten, dass sich im Schwenkbereich des Kranes mehrere Wohnungsbauten mit 2 Geschossen, befinden. Die Belastung durch den Kran ist statisch nachzuweisen.
Ziel der baulichen Maßnahme ist die Neu- und Umgestaltung des ehemaligen Kesselhauses zum Besucherzentrum „Reallabor Zentrum“. Hierzu zählen u. a. Abbrucharbeiten, Sicherungsarbeiten des Bestands, Gerüstarbeiten, Mauerarbeiten, Betonarbeiten in Sichtbetonqualität sowie die Herstellung einer neuen Dachkonstruktion als Fachwerkkonstruktion mit einer Gedämmten Stehfalz-Dacheindeckung.
Ziel der baulichen Maßnahme ist die Neu- und Umgestaltung des ehemaligen Kesselhauses zum Besucherzentrum „Reallabor Zentrum“. Hierzu zählen u. a. Abbrucharbeiten, Sicherungsarbeiten des Bestands, Gerüstarbeiten, Mauerarbeiten, Betonarbeiten in Sichtbetonqualität sowie die Herstellung einer neuen Dachkonstruktion als Fachwerkkonstruktion mit einer Gedämmten Stehfalz-Dacheindeckung.
Gebäudedaten Kesselhaus:
— Länge: ca. 31,50 m;
— Breite: ca. 17,50 m;
— Höhe Traufe ab OK Gelände: ca. 9,00 m;
— Höhe First ab OK Gelände: ca. 14,50 m;
— Brutto-Grundfläche BGF: ca. 545 m
— Brutto-Rauminhalt BRI: ca. 57 500 m³.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 795 000 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen: Entsprechend Baufortschritt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Das Nähere hierzu siehe Vergabeunterlagen!
Mindeststandards:
Alle in den Vergabeunterlagen näher beschriebenen Anforderungen gelten als Mindeststandards.
Technische und berufliche Fähigkeiten: Das Nähere hierzu siehe Vergabeunterlagen!
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Diese Bedingungen sind in den Vergabeunterlagen näher beschrieben!
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-12-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-11-02 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Pfaff-Areal Entwicklungsgesellschaft GmbH, Lauterstraße 2, 67657 Kaiserslautern
Zusätzliche Informationen: Keine
Bieteranfragen sind ausgeschlossen, wenn diese nicht spätestens am 6.Kalendertag vor dem Eröffnungstermin bei der Vergabestelle eingegangen sind.!
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131162234📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.de📧
Fax: +49 6131162113 📠
Internetadresse: www.mwvlw.rlp.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Entsprechend der Regelungen in § 160 GWB
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadtverwaltung Kaiserslautern, Stabsstelle IV.1 – Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Lauterstraße 2
Postort: Kaiserslautern
Postleitzahl: 67657
Telefon: +49 6313654432📞
E-Mail: vergabestelle@kaiserslautern.de📧
Fax: +49 6313651628 📠
Internetadresse: www.Kaiserslautern.de🌏
Quelle: OJS 2020/S 194-468033 (2020-10-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-02-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 926534.27 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Bieteranfragen:
Bieteranfragen sind ausgeschlossen, wenn diese nicht spätestens am 6.Kalendertag vor dem Eröffnungstermin bei der Vergabestelle eingegangen sind.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel der baulichen Maßnahme ist die Neu- und Umgestaltung des ehemaligen Kesselhauses zum Besucherzentrum „Reallabor Zentrum“. Hierzu zählen u.a. Abbrucharbeiten, Sicherungsarbeiten des Bestands, Gerüstarbeiten, Mauerarbeiten, Betonarbeiten in Sichtbetonqualität sowie die Herstellung einer neuen Dachkonstruktion als Fachwerkkonstruktion mit einer Gedämmten Stehfalz-Dacheindeckung.
Ziel der baulichen Maßnahme ist die Neu- und Umgestaltung des ehemaligen Kesselhauses zum Besucherzentrum „Reallabor Zentrum“. Hierzu zählen u.a. Abbrucharbeiten, Sicherungsarbeiten des Bestands, Gerüstarbeiten, Mauerarbeiten, Betonarbeiten in Sichtbetonqualität sowie die Herstellung einer neuen Dachkonstruktion als Fachwerkkonstruktion mit einer Gedämmten Stehfalz-Dacheindeckung.
— Länge: ca. 31,50 m,
— Breite: ca. 17,50 m,
— Höhe Traufe ab OK Gelände: ca. 9,00 m,
— Höhe First ab OK Gelände: ca. 14,50 m,
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-12-10 📅
Name: P.A. Budau GmbH & Co. Kg
Postanschrift: Mackenrodter Weg 5-9
Postort: Idar-Oberstein
Postleitzahl: 55743
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 67819430📞
E-Mail: info@budau.com📧
Land: Birkenfeld
🏙️
Internetadresse: www.budau.com🌏
Gesamtwert des Auftrags: 926534.27 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Referenz Zusätzliche Informationen
Bieteranfragen sind ausgeschlossen, wenn diese nicht spätestens am 6.Kalendertag vor dem Eröffnungstermin bei der Vergabestelle eingegangen sind.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Entsprechend der Regelungen in § 160 GWB.
Quelle: OJS 2021/S 030-071424 (2021-02-09)