Die Rheinhessen-Fachklinik Alzey ist ein Behandlungszentrum für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik, Kinder- u. Jugendpsychiatrie und Neurologie in der Trägerschaft des Landeskrankenhauses Rheinland-Pfalz (AöR). In der Neurologie (Wilhelm-Griesinger-Haus) liegt im Bestand derzeit ein Flächendefizit von ca. 2 220 m NUF vor. Zur Schaffung zusätzlicher Flächen wird ein Erweiterungsbau im Bereich des heutigen Haupteingangs des Wilhelm-Griesinger-Hauses geplant. Weitere Flächen sollen durch Umbauten in Bestandsgebäuden geschaffen werden, die ebenfalls Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind. Die Planungsleistungen für die Medizintechnik liegen bis zur Leistungsphase 3 vor. Die weiterführenden Planungsleistungen sollen nun vergeben werden. Gegenstand dieses Loses 06 sind die Fachplanungsleistungen für die Medizintechnik gem. § 55 Fachplanung Technische Ausrüstung HOAI.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-01-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-12-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-12-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 21-01-22-1200
Kurze Beschreibung:
Die Rheinhessen-Fachklinik Alzey ist ein Behandlungszentrum für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik, Kinder- u. Jugendpsychiatrie und Neurologie in der Trägerschaft des Landeskrankenhauses Rheinland-Pfalz (AöR).
In der Neurologie (Wilhelm-Griesinger-Haus) liegt im Bestand derzeit ein Flächendefizit von ca. 2 220 m
Die Planungsleistungen für die Medizintechnik liegen bis zur Leistungsphase 3 vor.
Die weiterführenden Planungsleistungen sollen nun vergeben werden.
Gegenstand dieses Loses 06 sind die Fachplanungsleistungen für die Medizintechnik gem. § 55 Fachplanung Technische Ausrüstung HOAI.
Die Rheinhessen-Fachklinik Alzey ist ein Behandlungszentrum für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik, Kinder- u. Jugendpsychiatrie und Neurologie in der Trägerschaft des Landeskrankenhauses Rheinland-Pfalz (AöR).
In der Neurologie (Wilhelm-Griesinger-Haus) liegt im Bestand derzeit ein Flächendefizit von ca. 2 220 m
Die Planungsleistungen für die Medizintechnik liegen bis zur Leistungsphase 3 vor.
Die weiterführenden Planungsleistungen sollen nun vergeben werden.
Gegenstand dieses Loses 06 sind die Fachplanungsleistungen für die Medizintechnik gem. § 55 Fachplanung Technische Ausrüstung HOAI.
Die unter II.2.7 angegebene Frist von 8 Monaten bezieht sich auf den Abschluss der Leistungsphase 5. Die Planungsleistungen sind so zu erbringen, dass der Abschluss der Leistungsphase 5 spätestens 32 Wochen nach Vorliegen der Baugenehmigung erfolgt ist. Weitere Termine sind dem in den Vergabeunterlagen beigefügten Ingenieurvertrag zu entnehmen.
Die unter II.2.7 angegebene Frist von 8 Monaten bezieht sich auf den Abschluss der Leistungsphase 5. Die Planungsleistungen sind so zu erbringen, dass der Abschluss der Leistungsphase 5 spätestens 32 Wochen nach Vorliegen der Baugenehmigung erfolgt ist. Weitere Termine sind dem in den Vergabeunterlagen beigefügten Ingenieurvertrag zu entnehmen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Rheinhessen-Fachklinik Alzey ist ein Behandlungszentrum für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik, Kinder- u. Jugendpsychiatrie und Neurologie in der Trägerschaft des Landeskrankenhauses Rheinland-Pfalz (AöR).
In der Neurologie (Wilhelm-Griesinger-Haus) liegt im Bestand derzeit ein Flächendefizit von ca. 2 220 m
Die Planungsleistungen für die Medizintechnik liegen bis zur Leistungsphase 3 vor.
Die weiterführenden Planungsleistungen sollen nun vergeben werden.
Gegenstand dieses Loses 06 sind die Fachplanungsleistungen für die Medizintechnik gem. § 55 Fachplanung Technische Ausrüstung HOAI.
Ausgeschrieben werden die Leistungsphasen 5-9 gem. § 55 HOAI für die Fachrichtung Medizintechnik sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen.
Die Leistungen sollen als Vollauftrag vergeben werden.
Dauer: 8 Monate
Zusätzliche Informationen:
Die unter II.2.7 angegebene Frist von 8 Monaten bezieht sich auf den Abschluss der Leistungsphase 5. Die Planungsleistungen sind so zu erbringen, dass der Abschluss der Leistungsphase 5 spätestens 32 Wochen nach Vorliegen der Baugenehmigung erfolgt ist. Weitere Termine sind dem in den Vergabeunterlagen beigefügten Ingenieurvertrag zu entnehmen.
Die unter II.2.7 angegebene Frist von 8 Monaten bezieht sich auf den Abschluss der Leistungsphase 5. Die Planungsleistungen sind so zu erbringen, dass der Abschluss der Leistungsphase 5 spätestens 32 Wochen nach Vorliegen der Baugenehmigung erfolgt ist. Weitere Termine sind dem in den Vergabeunterlagen beigefügten Ingenieurvertrag zu entnehmen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Alzey Dautenheimer
Landstraße 66
55232 Alzey
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Erklärung des Bieters, dass in der Person des Bieters oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bieter zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV in Verbindung mit § 123 GWB begründet sind.
1. Erklärung des Bieters, dass in der Person des Bieters oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bieter zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV in Verbindung mit § 123 GWB begründet sind.
2. Erklärung des Bieters, dass in der Person des Bieters oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bieter zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV in Verbindung mit § 124 GWB begründet sind.
2. Erklärung des Bieters, dass in der Person des Bieters oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bieter zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV in Verbindung mit § 124 GWB begründet sind.
3. Erklärung des Bieters, dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen bestehen (gemäß § 73 Abs. 3 VgV). Gehört der Bieter einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Angebot zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist.
3. Erklärung des Bieters, dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen bestehen (gemäß § 73 Abs. 3 VgV). Gehört der Bieter einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Angebot zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist.
4. Ist der Bieter eine juristische Person, hat er mit seinem Angebot einen Handelsregisterauszug oder den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen.
5. Erklärung des Bieters, dass bei der Ausführung der vertraglichen Leistung im Auftragsfall nicht die von der Scientology-Organisation verbreitete „Technologie von L. Ron Hubbard" angewendet, gelehrt oder in sonstiger Weise verbreitet wird.
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Angebot zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 4 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Angebot zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 4 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters und seinen Umsatz für die Dienstleistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV).
2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient, und dass die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV).
3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bieter unter Umständen an Dritte vergeben will.
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Angebot zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Angebot zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
Mindeststandards:
Der Bieter muss über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 5 000 000 EUR, für Sachschäden mindestens 5 000 000 EUR und für Vermögensschäden mindestens 5 000 000 EUR beträgt (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV).
Der Bieter muss über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 5 000 000 EUR, für Sachschäden mindestens 5 000 000 EUR und für Vermögensschäden mindestens 5 000 000 EUR beträgt (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV).
Die vorgenannten Mindestdeckungssummen müssen mind. zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherung nachzuweisen. Die geforderten Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen. Für den Nachweis genügt die Zusicherung des Bieters zum Abschluss dieser Versicherung im Auftragsfall in Verbindung mit einer schriftlichen Zusicherung des Haftpflichtversicherers über die Möglichkeit des Abschlusses einer entsprechenden Versicherung in der geforderten Höhe.
Die vorgenannten Mindestdeckungssummen müssen mind. zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherung nachzuweisen. Die geforderten Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen. Für den Nachweis genügt die Zusicherung des Bieters zum Abschluss dieser Versicherung im Auftragsfall in Verbindung mit einer schriftlichen Zusicherung des Haftpflichtversicherers über die Möglichkeit des Abschlusses einer entsprechenden Versicherung in der geforderten Höhe.
Im Falle einer Beauftragung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft haftet jedes Mitglied gesamtschuldnerisch.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Angabe der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich genannt und unter Nennung der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung aufgeführt werden (i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV).
2. Erläuterung, aus der die Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Architekten, Ingenieure, Techniker etc.) hervorgeht (i. S. d. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV).
3. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Angebot zu erklären.
Mindeststandards:
I. Mindestanforderung an die Bürogröße:
Nachweis über die Befähigung der vorgesehenen Projektingenieure
Der Bieter muss mindestens hinsichtlich der Person des Fachplaners und des Objektüberwachers über die Qualifikation eines abgeschlossenen wissenschaftlichen Studiums des Ingenieurwesens verfügen mit anschließend mindestens dreijähriger Berufserfahrung in der Fachrichtung „Medizintechnikplanung" (Nachweise sind dem Angebot beifügen.)
Der Bieter muss mindestens hinsichtlich der Person des Fachplaners und des Objektüberwachers über die Qualifikation eines abgeschlossenen wissenschaftlichen Studiums des Ingenieurwesens verfügen mit anschließend mindestens dreijähriger Berufserfahrung in der Fachrichtung „Medizintechnikplanung" (Nachweise sind dem Angebot beifügen.)
Für Planer und Objektüberwacher ist jeweils mind. ein Vertreter von gleicher Qualifikation nachzuweisen.
Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe entsprechende Ingenieure benennen
II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bieters:
Der Bieter hat seine besondere Erfahrung mit Fachplanungen der hier zu planenden Kostengruppen für vergleichbare Objekte durch geeignete Referenzen nachzuweisen.
Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen und im Rahmen derer die Projekte kosten- und termingerecht abgewickelt wurden.
Es sind mindestens 3 unternehmensbezogene Referenzprojekte für die Medizintechnikplanung anzugeben, die die nachfolgenden Bedingungen erfüllen:
— mind. 1 Referenz mit Kosten der hier zu planenden Kostengruppen von mind. 1 Mio. EUR netto,
— mind. 1 Referenz muss die Vergabe der Leistungen nach den geltenden vergaberechtlichen Regelungen und damit die Erfahrung mit öffentlich geförderten Bauvorhaben und/oder öffentlichen Auftraggebern zum Inhalt haben.
Mindestens ein Referenzprojekte muss von dem vorgesehenen Projektingenieur geplant und realisiert worden sein.
Bei allen Referenzen müssen die Planungsleistungen (hier jeweils mindestens Leistungsphasen 5-6 und 8) erbracht worden sein, wobei der Abschluss der Leistungsphase 8 (alternativ die Inbetriebnahme) nachdem 1.1.2015 erfolgt sein muss.
Zu allen Referenzen hat der Bieter den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Referenzbogen) genutzt werden. Die Referenzangaben sind mit dem Angebot einzureichen.
Zu allen Referenzen hat der Bieter den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Referenzbogen) genutzt werden. Die Referenzangaben sind mit dem Angebot einzureichen.
Für alle Referenzen hat der Bewerber Auskunft darüber zu geben, wie sich die Realisierungs zeit und die Projektkosten entwickelt haben (Vergleich Ergebnisse der LP 7 und nach Abschluss der LP 8). Abweichungen zwischen den Projektergebnissen und dem Kostenanschlag sowie der geplanten Realisierungs zeit zum Zeitpunkt der Vergabe sind zu begründen.
Für alle Referenzen hat der Bewerber Auskunft darüber zu geben, wie sich die Realisierungs zeit und die Projektkosten entwickelt haben (Vergleich Ergebnisse der LP 7 und nach Abschluss der LP 8). Abweichungen zwischen den Projektergebnissen und dem Kostenanschlag sowie der geplanten Realisierungs zeit zum Zeitpunkt der Vergabe sind zu begründen.
Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen, oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen, oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden.
Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe entsprechende Ingenieure benennen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz an.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-03-10 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-01-22 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Ort des Eröffnungstermins: Alzey.
Zusätzliche Informationen: Bieter oder deren Bevollmächtigte sind nicht zugelassen.
Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Es wird empfohlen, die Vergabeunterlagen nach einer Registrierung und dem Login herunterzuladen. Werden die Vergabeunterlagen anonym (ohne Registrierung) heruntergeladen, erhalten nicht registrierte Bieter bei evtl. Änderungen der Vergabeunterlagen oder Bieterinformationen keine Nachricht von der Vergabeplattform. Es liegt in alleiniger Verantwortung des nichtregistrierten Bieters, sich über Bieterinformationen und eventuelle Aktualisierungen der Vergabeunterlagen auf dem Laufenden zu halten.
Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Es wird empfohlen, die Vergabeunterlagen nach einer Registrierung und dem Login herunterzuladen. Werden die Vergabeunterlagen anonym (ohne Registrierung) heruntergeladen, erhalten nicht registrierte Bieter bei evtl. Änderungen der Vergabeunterlagen oder Bieterinformationen keine Nachricht von der Vergabeplattform. Es liegt in alleiniger Verantwortung des nichtregistrierten Bieters, sich über Bieterinformationen und eventuelle Aktualisierungen der Vergabeunterlagen auf dem Laufenden zu halten.
Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) des Landes Rheinland-Pfalz an.
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat der Bieter unverzüglich und noch vor Abgabe des Angebotes die unter I.3) benannte Kontaktstelle schriftlich darauf hinzuweisen. Die Bieter werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig ihre Fragen über die Vergabeplattform oder per E-Mail an die unter I.3) benannte Kontaktstelle zu übermitteln. Fragen sollten bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist gemäß IV.2.2) gestellt werden. Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen grundsätzlich über die Vergabeplattform.
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat der Bieter unverzüglich und noch vor Abgabe des Angebotes die unter I.3) benannte Kontaktstelle schriftlich darauf hinzuweisen. Die Bieter werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig ihre Fragen über die Vergabeplattform oder per E-Mail an die unter I.3) benannte Kontaktstelle zu übermitteln. Fragen sollten bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist gemäß IV.2.2) gestellt werden. Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen grundsätzlich über die Vergabeplattform.
Die Angebote sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Angebotsfrist einzureichen.
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Kalendertagen bei der unter VI.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Kalendertagen bei der unter VI.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YJVDQQ4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131162234📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB elektronisch in Textform über die Vergabeplattform zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB elektronisch in Textform über die Vergabeplattform zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 242-597842 (2020-12-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-08-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Rheinhessen-Fachklinik Alzey ist ein Behandlungszentrum für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik, Kinder- u. Jugendpsychiatrie und Neurologie in der Trägerschaft des Landeskrankenhauses Rheinland-Pfalz (AöR) .
In der Neurologie (Wilhelm-Griesinger-Haus) liegt im Bestand derzeit ein Flächendefizit von ca 2220 m² NUF vor. Zur Schaffung zusätzlicher Flächen wird ein Erweiterungsbau im Bereich des heutigen Haupteingangs des Wilhelm-Griesinger-Hauses geplant. Weitere Flächen sollen durch Umbauten in Bestandsgebäuden geschaffen werden, die ebenfalls Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind.
Die Planungsleistungen für die Medizintechnik liegen bis zur Leistungsphase 3 vor.
Die weiterführenden Planungsleistungen sollen nun vergeben werden.
Gegenstand dieses Loses 06 sind die Fachplanungsleistungen für die Medizintechnik gem. § 55 Fachplanung Technische Ausrüstung HOAI.
Die Rheinhessen-Fachklinik Alzey ist ein Behandlungszentrum für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik, Kinder- u. Jugendpsychiatrie und Neurologie in der Trägerschaft des Landeskrankenhauses Rheinland-Pfalz (AöR) .
In der Neurologie (Wilhelm-Griesinger-Haus) liegt im Bestand derzeit ein Flächendefizit von ca 2220 m² NUF vor. Zur Schaffung zusätzlicher Flächen wird ein Erweiterungsbau im Bereich des heutigen Haupteingangs des Wilhelm-Griesinger-Hauses geplant. Weitere Flächen sollen durch Umbauten in Bestandsgebäuden geschaffen werden, die ebenfalls Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind.
Die Planungsleistungen für die Medizintechnik liegen bis zur Leistungsphase 3 vor.
Die weiterführenden Planungsleistungen sollen nun vergeben werden.
Gegenstand dieses Loses 06 sind die Fachplanungsleistungen für die Medizintechnik gem. § 55 Fachplanung Technische Ausrüstung HOAI.
Gesamtwert des Auftrags: 209 583 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Rheinhessen-Fachklinik Alzey ist ein Behandlungszentrum für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik, Kinder- u. Jugendpsychiatrie und Neurologie in der Trägerschaft des Landeskrankenhauses Rheinland-Pfalz (AöR) .
In der Neurologie (Wilhelm-Griesinger-Haus) liegt im Bestand derzeit ein Flächendefizit von ca 2220 m² NUF vor. Zur Schaffung zusätzlicher Flächen wird ein Erweiterungsbau im Bereich des heutigen Haupteingangs des Wilhelm-Griesinger-Hauses geplant. Weitere Flächen sollen durch Umbauten in Bestandsgebäuden geschaffen werden, die ebenfalls Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind.
In der Neurologie (Wilhelm-Griesinger-Haus) liegt im Bestand derzeit ein Flächendefizit von ca 2220 m² NUF vor. Zur Schaffung zusätzlicher Flächen wird ein Erweiterungsbau im Bereich des heutigen Haupteingangs des Wilhelm-Griesinger-Hauses geplant. Weitere Flächen sollen durch Umbauten in Bestandsgebäuden geschaffen werden, die ebenfalls Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind.
Ausgeschrieben werden die Leistungsphasen 5 - 9 gem. § 55 HOAI für die Fachrichtung Medizintechnik sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Alzey Dautenheimer Landstraße 66 55232 Alzey
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätsmanagement im Rahmen der Planung und geplante Methoden zur Einhaltung von Baukosten und Bauzeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Örtliche Präsenz und Organisation in der Phase der Bauüberwachung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Preis (Gewichtung): 55
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-07-22 📅
Name: a|sh sander.hofrichter architekten GmbH
Postort: Ludwigshafen
Postleitzahl: 67071
Land: Deutschland 🇩🇪 Ludwigshafen am Rhein, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 209 583 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Referenz Zusätzliche Informationen
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Kalendertagen bei derunter VI.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Kalendertagen bei derunter VI.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YJVRM81
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB elektronisch in Textform über die Vergabeplattform zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieterbinnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB elektronisch in Textform über die Vergabeplattform zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieterbinnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.