Rückbau

Landeshauptstadt München, Baureferat

Willy-Brandt Gesamtschule, Freudstraße 15. Schadstoffsanierung, Entsorgung und Rückbau zweier zusammenhängender Schulgebäude ca. 81 000 m BRI mit Baumeisterarbeiten zum Fassadenverschluss eines dritten Gebäudes.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-08-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-06-26.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-06-26 Auftragsbekanntmachung
2021-01-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-06-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Abbrucharbeiten
Referenznummer: H01b225720
Kurze Beschreibung:
Willy-Brandt Gesamtschule, Freudstraße 15. Schadstoffsanierung, Entsorgung und Rückbau zweier zusammenhängender Schulgebäude ca. 81 000 m
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Abbrucharbeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Asbestbeseitigungsarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, Baureferat
Postanschrift: Friedenstraße 40
Postleitzahl: 81671
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: https://my.vergabe.bayern.de 🌏
E-Mail: bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de 📧
URL der Dokumente: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/195059 🌏
URL der Teilnahme: https://my.vergabe.bayern.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-06-26 📅
Einreichungsfrist: 2020-08-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-06-30 📅
Datum des Beginns: 2020-11-09 📅
Datum des Endes: 2021-10-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 124-302809
ABl. S-Ausgabe: 124
Zusätzliche Informationen
Information: Bitte beachten Sie die Informationen und Festlegungen zur elektronischen Angebotsabgabe über den Abgabeassistenten im Bieterclient ava-sign (http:/meinauftrag.rib.de/hilfe/mit_avasign.html).

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt München – Referat Hochbau H 41 – beabsichtigt, die Willy-Brandt-Gesamtschule in der Freudstraße München mit dem Hauptgebäude (Allgemeiner Unterrichtsbereich = AUB) und dem östlichen Fachlassentrakt (FKT) rückzubauen und an gleichem Ort die Willy-Brandt- Gesamtschule mit Fachoberschule neu zu errichten.
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— AUB (49 x 87 m): rd. 3 850 m
— Der Bruttorauminhalt beträgt rd. 51 000 m
— FKT (63x58m): rd. 3.275 m
— Der Bruttorauminhalt beträgt rd. 14 900 m
Ziel der Rückbaumaßnahmen ist die Vorbereitung des Geländes für den geplanten Schulneubau und die Vorbereitung des Sporttrakts für eine Sanierung in baulicher und technischer Hinsicht. Dazu werden das Hauptgebäude AUB und der Fachklassentrakt FKT komplett zurückgebaut. Zuvor werden alle Schadstoffe (Asbest, Künstliche Mineralfasern und andere) entfernt und entsorgt. Im Zuge des Gebäuderückbaus werden auch diverse Bäume gefällt und Außenanlagen rückgebaut und das Gelände für nachfolgende Bauarbeiten vorbereitet (Bauzäune, Baumschutz, Wurzelvorhänge, Rückbau befestigter Flächen).
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Als vorbereitende Maßnahme für den Rückbau AUB und FKT und die Sanierung des SPT werden vom Rückbauunternehmer auch Baumeisterarbeiten im SPT durchgeführt.
Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen im Wesentlichen:
— Baustelleneinrichtung mit 6 Containern, 170 m
— Sicherungsarbeiten: 5 000 m
— umfangreiche Dokumentation;
— 17 2- bzw. 4-Kammer-Schleusen mit 96 Umsetzungen, 62 Unterdruckhaltungen und Reinigungen von Sanierungsbereichen 100-5 000 m³, 3 800 m
— Flächenhafte Demontageleistungen (asbesthaltige Wandflächen, Abhangdecken, KMF-Dämmungen, Gussasphalt, Teerkork, Styrodur u. a. m.) FKT 12 300 m
— Stückhafte Demontageleistungen (Heizkörper, asbesthaltige Brandschutztüren und -klappen, Sicherungskästen und elektrische Verteilungen, Flachdichtungen oder Mörteldurchgänge von Leitungen durch Wände und Decken) FKT 300 Stück, AUB 950 Stück, SPT 1 100 Stück, zuzügl. Leuchtstoffröhren und Kondensatoren, KMF-Rohr- und Lüftungskanalisolierungen und PAK-haltige Leerrohre;
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— Grobreinigung von Geschoss- und Dachflächen ca. FKT 7 100 m
— Entrümpelung von losem Material ca. 120 t Elektro- und Elektronikschrott, 60 t Sperrmüll, 20 t Chemikalien, 40 t Altpapier, 100 t Altmöbel, 20 t Baumischabfälle;
— Entkernung von Leitungen DN 50-200 FKT ca. 6 600 m, AUB 13 500 m und Lüftungskanälen FKT ca. 4 100 m
— Abbruch Massivbau: Beton, Stahlbeton und Mauerwerk FKT ca. 11 000 t, AUB ca. 47 000 t, SPT ca. 120 t, Bewehrungs- und Konstruktionsstahl ca. 4 350 t, Konstruktionsholz ca. 20 t;
— Wandverschlüsse SPT in nicht zusammenhängenden Stücken (Baumeisterarbeiten): ca. 8 m³ Fundamente, 40 m³ Wand- und Sohlbeton mit Aussparungen und Betonanschlussleisten, 17 Betoneinfüllöffnungen (Kernbohrungen), 14,5 m
— Außenanlagen: Aufnahme von ca. 3 800 m
— Aushub Zwischenlagerung und Wiedereinbau von ca. 2 000 m
— Entsorgung von ca. 1 100 t asbesthaltige Materialien, 130 t KMF, 80 t Holz, 1 250 t Asphalt- und Bitumenmassen, 5 t Styrodur, 450 t Stahlschrott, 48 100 t Restbaumassen und 4 350 t Bau- und Konstruktionsstahl, 3 000 t Boden.
Zusätzliche Informationen:
Information:
Bitte beachten Sie die Informationen und Festlegungen zur elektronischen Angebotsabgabe über den Abgabeassistenten im Bieterclient ava-sign (http:/meinauftrag.rib.de/hilfe/mit_avasign.html).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Freudstraße 15
80935 München

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A) Vorlage mit dem Angebot:
(a) Erklärung zu bestehenden Eintragungen im Handelsregister, in die Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer,
(b) Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne von § 6e EU VOB/A und zu ggf. ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne von § 6f EU Abs. 1 VOB/A,
(c) Zertifikat als Entsorgungsfachbetrieb nach § 56 KrWG,
(d) Betriebszulassung für Arbeiten mit schwachgebundenem Asbest nach GefStoffV,
(e) Erlaubnis der Kreisverwaltungsbehörde als Beförderer von gefährlichen Abfällen,
(die Nachweise (c), (d) und (e) sind vom Bieter oder Nachunternehmern vorzulegen).
B) Vorlage auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist:
Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer (soweit zutreffend)
Nachweise für die aufsichtsführende Person und deren Stellvertretung: Sachkunde gem. TRGS 519 Anlage 3, Fachkunde TRGS 521 und Sachkunde gem. DGUV-Regel 101-004 (ehem. BGR 128)
Nachweis für einen Ersthelfer und eine Stellvertretung.
Allgemeine Hinweise: Die Erklärungen gem. A) sind entweder mittels Angabe der Registriernummer beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (präqualifizierte Unternehmen) oder mittels Eigenerklärung zur Eignung nach Formblatt 124 (liegt den Ausschreibungsunterlagen bei) oder mittels einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) abzugeben.
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Die Pflicht zur Vorlage der Unterlagen gem. B) entfällt für präqualifizierte Unternehmen. Unternehmen, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, müssen gleichwertige Unterlagen vorlegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
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Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrags im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so hat er die Erklärungen gem. A) und die Unterlagen gem. B) auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle auch für diese Unternehmen vorzulegen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A) Vorlage mit dem Angebot:
(a) Angabe des Umsatzes, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind,
(b) Erklärung zu Insolvenzverfahren und Liquidation,
(c) Erklärung zur ordnungsgemäßen Erfüllung der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung,
(d) Erklärung zur Mitgliedschaft bei der zuständigen Berufsgenossenschaft.
B) Vorlage auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist:
(a) Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (sofern zutreffend),
(b) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit das Unternehmen beitragspflichtig ist),
(c) Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt),
(d) Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG,
(e) Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Berufsgenossenschaft mit Angabe der Lohnsummen.
Allgemeine Hinweise: Die Erklärungen gem. A) sind entweder mittels Angabe der Registriernummer beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (präqualifizierte Unternehmen) oder mittels Eigenerklärung zur Eignung nach Formblatt 124 (liegt den Ausschreibungsunterlagen bei) oder mittels einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) abzugeben.
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Die Pflicht zur Vorlage der Unterlagen gem. B) entfällt für präqualifizierte Unternehmen. Unternehmen, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, müssen gleichwertige Unterlagen vorlegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
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Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrags im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so hat er die Erklärungen gem. A) und die Unterlagen gem. B) auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle auch für diese Unternehmen vorzulegen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
A) Vorlage mit dem Angebot:
(a) Erklärung, in den letzten 5 Kalenderjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt zu haben.
(b) Erklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
(c) Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
B) Vorlage auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist:
(a) Drei Referenznachweise zu A) (a) mit Angaben zu Ansprechpartner, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, eingesetzten Arbeitnehmern, Art/Umfang/Besonderheiten der Leistung, Art der Baumaßnahme, vertragliche Bindung sowie Bestätigung der vertragsgemäßen Ausführung durch den Referenzgeber (Auftraggeber),
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(b) Angabe der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal,
(c) Stützt sich der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen, hat er ihre verpflichtende Zusage, ihm die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung zu stellen, vorzulegen.
Allgemeine Hinweise: Die Erklärungen gem. A) (a) und (b) sind entweder mittels Angabe der Registriernummer beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (präqualifizierte Unternehmen) oder mittels Eigenerklärung zur Eignung nach Formblatt 124 (liegt den Ausschreibungsunterlagen bei) oder mittels einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) abzugeben.
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Die Pflicht zur Vorlage der Unterlagen gem. B) (a) und (b) entfällt für präqualifizierte Unternehmen, mit Ausnahme von Referenznachweisen, soweit die im PQ-Verzeichnis abrufbaren Referenznachweise nicht ausreichend sind. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
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Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrags im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so hat er die Erklärungen gem. A) und die Unterlagen gem. B) auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle auch für diese Unternehmen vorzulegen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-10-05 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-08-05 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:30

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: https://my.vergabe.bayern.de 🌏
Dokumente URL: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/195059 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Einzelfrist: Februar 2021 Beendigung Arbeiten am Sporttrakt

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer (§ 156 GWB): Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zu Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2020/S 124-302809 (2020-06-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-01-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Asbestbeseitigungsarbeiten
Kurze Beschreibung:
Schadstoffsanierung, Entsorgung und Rückbau zweier zusammenhängender Schulgebäude ca. 81 000 m
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Asbestbeseitigungsarbeiten 📦

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-01-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-01-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 015-029944
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 124-302809
ABl. S-Ausgabe: 15
Zusätzliche Informationen
Die Eintragung „0,01 EUR“ in den Ziffern II.1.7) „Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.)“ und V.2.4) „Angaben zum Wert des Auftrags/Loses (ohne MwSt.)“ entspricht nicht dem tatsächlichen Wert des vergebenen Auftrags. Sie dient lediglich als Platzhalter, da dieses Feld derzeit auf Grund einer technischen Voreinstellung als Pflichtfeld für die Weiterbearbeitung des Online-Formulars generiert ist.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-11-30 📅
Name: Ottl Abbruch & Rückbau GmbH
Postort: Alling
Land: Deutschland 🇩🇪
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 10

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zu Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2021/S 015-029944 (2021-01-18)