Sammlung, Beförderung und Entsorgung von gefährlichen Abfällen aus dem Erzgebirgskreis ab 2021

Zweckverband Abfallwirtschaft Südwestsachsen

Sammlung von gefährlichen Abfällen mit dem Schadstoffmobil und an stationären Sammelpunkten sowie Beförderung.
Transport und Entsorgung von gefährlichen Abfällen.
Erfassung, Transport und Entsorgung von gefährlichen Abfällen von anderen Anfallstellen. Leistungsraum ist das Gesamtgebiet des Erzgebirgskreises

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-06-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-04-15.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-04-15 Auftragsbekanntmachung
2020-07-30 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-04-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Behandlung und Beseitigung ungefährlicher Siedlungs- und anderer Abfälle
Referenznummer: AW/01/2020
Kurze Beschreibung:
Sammlung von gefährlichen Abfällen mit dem Schadstoffmobil und an stationären Sammelpunkten sowie Beförderung. Transport und Entsorgung von gefährlichen Abfällen. Erfassung, Transport und Entsorgung von gefährlichen Abfällen von anderen Anfallstellen. Leistungsraum ist das Gesamtgebiet des Erzgebirgskreises
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Behandlung und Beseitigung ungefährlicher Siedlungs- und anderer Abfälle 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Erzgebirgskreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zweckverband Abfallwirtschaft Südwestsachsen
Postanschrift: Schlachthofstraße 12
Postleitzahl: 09366
Postort: Stollberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.za-sws.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@za-sws.de 📧
Telefon: +49 3729666116 📞
Fax: +49 3729666125 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen/2238137/zustellweg-auswaehlen 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-04-15 📅
Einreichungsfrist: 2020-06-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-04-16 📅
Datum des Beginns: 2021-01-01 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 075-178362
ABl. S-Ausgabe: 75
Zusätzliche Informationen
Als Sicherheit für die Erfüllung sämtlicher Verpflichtungen aus dem Vertrag stellt der Auftragnehmer dem Auftraggeber binnen 18 Werktagen nach Zuschlagserteilung eine selbstschuldnerische Vertragserfüllungsbürgschaft gemäß § 18 VOL/B in Höhe von 5 % der Brutto-Auftragssumme gemäß Absatz (2). Dies geschieht in der Weise, dass eine der regulären Laufzeit des Vertrages (2 Jahre) in Jahren entsprechende Anzahl von Bürgschaftserklärungen vorzulegen ist, die insgesamt einen Betrag in Höhe von 5 % der Brutto-Auftragssumme abdeckt. Die Teilbeträge sind so aufzuteilen, dass die Bürgschaftserklärungen jeweils einen gleichen Anteil der fünfprozentigen Brutto-Auftragssumme abdecken. Der Auftragnehmer kann anstelle der Teilbürgschaften eine Bürgschaftserklärung auf den gesamten Betrag vorlegen. Es wird zudem darauf hingewiesen, dass die Vergabestelle nach Maßgabe von § 18 VOL/B die Stellung von Konzernbürgschaften nicht zulässt. Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird (falls zutreffend) haften gesamtschuldnerisch. Näheres bestimmt § 11 des Vertrages.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Sammlung von gefährlichen Abfällen mit dem Schadstoffmobil und an stationären Sammelpunkten sowie Beförderung.
Transport und Entsorgung von gefährlichen Abfällen.
Erfassung, Transport und Entsorgung von gefährlichen Abfällen von anderen
Anfallstellen. Leistungsraum ist das Gesamtgebiet des Erzgebirgskreises
Anfall stellen.
Leistungsraum ist das Gesamtgebiet des Erzgebirgskreises
Beschreibung der Verlängerungen:
Es besteht die Option der Verlängerung des Vertrages einmalig um ein Jahr durch den ZAS, mithin 1.1.2023 bis 31.12.2023. Die Verlängerung des Vertrages ist durch den ZAS 6 Monate vor Ende der Vertragslaufzeit schriftlich anzuzeigen.
Beschreibung der Optionen: Siehe II.2.7.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Stollberg
DEUTSCHLAND

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung sind vom Bieter mit dem Angebot.
Die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 124) oder eine einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen.
Beim Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Gelangt ein Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
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Folgende auftragsspezifische Einzelnachweise sind vom Bieter mit dem Angebot bzw. auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
— aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 6 Monate);
— Nachweis einer aktuellen (d. h. bei Vorlage noch gültigen) Betriebshaftpflichtversicherung in verkehrsüblicher Höhe. Soweit die Betriebshaftpflichtversicherung nicht die im Vertrag genannten Deckungssummen für Personen-, Sach- und Vermögensschäden von 2 Mio. EUR für jeden Einzelfall und 5 Mio. EUR für alle Versicherungsfälle eines Jahres aufweist, ist die Vorlage einer Bietererklärung, dass eine Anpassung zum Leistungsbeginn erfolgt, ausreichend;
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— aktueller (d. h. bei Vorlage noch gültigem) Nachweis der Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft;
— gegebenenfalls Erklärung der Bietergemeinschaft (Formblatt 234);
— gegebenenfalls Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (Formblatt 235) und Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Formblatt 236);
— Funktionsbeschreibungen und Organisationspläne, in denen Verantwortung und Entscheidungs- und Mitwirkungsbefugnisse festgelegt und dargestellt sind;
— Nachweis über die Bestellung einer für die Leitung und Beaufsichtigung verantwortlichen Person;
— Führungszeugnis des Betriebsinhabers (nicht älter als ein Jahr, Abschrift genügt);
— Nachweise über die Sachkunde des sonstigen Personals, insbesondere über ausreichende betriebliche Einarbeitung auf der Grundlage eines Einarbeitungsplans;
— Nachweise über eine ausreichende Fortbildung der zur Leitung und Beaufsichtigung des Betriebs verantwortlichen Person sowie des sonstigen Personals;
— Nachweis Gefahrgutbeauftragter;
— Nachweis der Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb nach § 57 KrWG in Verbindung mit der Entsorgungsfachbetriebe-Verordnung (EfbV-Zertifikat) oder gleichwertiger Nachweis des jeweiligen Landes;
— Aufstellung Sammel/Transportfahrzeuge (Anlage 1 in Ziffer 17);
— Aufstellung eingesetztes Personal (Anlage 2 in Ziffer 17).
Der Bieter kann sich auf die Leistungsfähigkeit und Referenzen dritter Unternehmen berufen, wenn er von diesen eine Verpflichtungserklärung vorlegt.
Der Auftraggeber wird zur Vorbereitung der vergaberechtlichen Entscheidungen über strafgerichtliche Verurteilungen und Bußgeldentscheidungen nach § 21 Abs. 1 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes,
§ 23 Abs. 1 und 2 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes und § 18 Abs. 1 und 2 des Mindestarbeitsbedingungengesetzes, Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz einholen.
Bieter aus anderen Mitgliedsstaaten der EU müssen jeweils vergleichbare Nachweise und Bescheinigungen nach den Rechtsvorschriften des Landes, in dem sie ansässig sind, vorlegen und eine amtlich anerkannte Übersetzung beifügen.
Die Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend, die Vergabestelle behält sich jedoch vor, zur Prüfung die Nachreichung von Originalen zu fordern.
Bei Bietergemeinschaften sind die entsprechenden Nachweise zur Zuverlässigkeit für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen; im Übrigen müssen in Summe alle geforderten Nachweise vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe III.1.1.
Technische und berufliche Fähigkeiten: Siehe III.1.1.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-07-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-06-04 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:15

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.za-sws.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen/2238137/zustellweg-auswaehlen 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Als Sicherheit für die Erfüllung sämtlicher Verpflichtungen aus dem Vertrag stellt der Auftragnehmer dem Auftraggeber binnen 18 Werktagen nach Zuschlagserteilung eine selbstschuldnerische Vertragserfüllungsbürgschaft gemäß § 18 VOL/B in Höhe von 5 % der Brutto-Auftragssumme gemäß Absatz (2). Dies geschieht in der Weise, dass eine der regulären Laufzeit des Vertrages (2 Jahre) in Jahren entsprechende Anzahl von Bürgschaftserklärungen vorzulegen ist, die insgesamt einen Betrag in Höhe von 5 % der Brutto-Auftragssumme abdeckt. Die Teilbeträge sind so aufzuteilen, dass die Bürgschaftserklärungen jeweils einen gleichen Anteil der fünfprozentigen Brutto-Auftragssumme abdecken. Der Auftragnehmer kann anstelle der Teilbürgschaften eine Bürgschaftserklärung auf den gesamten Betrag vorlegen.
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Es wird zudem darauf hingewiesen, dass die Vergabestelle nach Maßgabe von § 18 VOL/B die Stellung von Konzernbürgschaften nicht zulässt. Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird (falls zutreffend) haften gesamtschuldnerisch.
Näheres bestimmt § 11 des Vertrages.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: post@lds.sachsen.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf das Vergabeverfahren findet das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der aktuellen Fassung Anwendung. § 160 lautet auszugsweise:
„(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. [...]
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.“ Demzufolge ist ein Antrag an die o. g. Nachprüfungsstelle (Vergabekammer) insbesondere unzulässig, sofern ein Verstoß gegen Vergabevorschriften gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt wird (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB) und nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, ein Nachprüfungsantrag gestellt wurde (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Wir weisen darauf hin, dass der Bieter wegen des Akteneinsichtsrechts aller Beteiligten eines Nachprüfungsverfahrens nach § 165 Abs. 1 GWB damit rechnen muss, dass sein Angebot von den Beteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Daher liegt es in seinem Interesse, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe nach § 165 Abs. 2 GWB für eine Versagung der Akteneinsicht hinzuweisen und betroffene Angebotsteile kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse). Zur Durchsetzung seiner Rechte muss sich der Auftragnehmer an die Vergabekammer wenden. Wir weisen schließlich darauf hin, dass das Verfahren vor der Vergabekammer für die unterlegene Partei kostenpflichtig ist.
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Quelle: OJS 2020/S 075-178362 (2020-04-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-07-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Sammlung von gefährlichen Abfällen mit dem Schadstoffmobil und an stationären Sammelpunkten sowie Beförderung. Transport und Entsorgung von gefährlichen Abfällen. Erfassung, Transport und Entsorgung von gefährlichen Abfällen von anderen Anfallstellen. Leistungsraum ist das Gesamtgebiet des Erzgebirgskreises.
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Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-07-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-08-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 149-365722
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 075-178362
ABl. S-Ausgabe: 149

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erfassung, Transport und Entsorgung von gefährlichen Abfällen von anderen
Anfallstellen. Leistungsraum ist das Gesamtgebiet des Erzgebirgskreises.
Anfall stellen. Leistungsraum ist das Gesamtgebiet des Erzgebirgskreises.
Beschreibung der Optionen:
Es besteht die Option der Verlängerung des Vertrages einmalig um ein Jahr durch den ZAS, mithin 1.1.2023 bis 31.12.2023. Die Verlängerung des Vertrages ist durch den ZAS 6 Monate vor Ende der Vertragslaufzeit schriftlich anzuzeigen.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-07-27 📅
Name: Veolia Umweltservice Ost GmbH & Co. KG
Postanschrift: Rosenstraße 99
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01159
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: region-ost@veolia.com 📧
Land: Dresden 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2020/S 149-365722 (2020-07-30)