Im Süden von Ingolstadt – in Haunwöhr – beabsichtigt die Stadt Ingolstadt die bestehende Grundschule auf Grund der wachsenden Schülerzahlen zu erweitern und in dem Zug umzubauen und zu sanieren. Gegenstand des Auftrages sind Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung AGr. 1, 2, 3 und 8 nach dem Leistungsbild des § 54 ff. HOAI 2013 für die Leistungsphasen 1-9 (4 nur bei Anlagengruppe 1) und u.a. folgende optionale besondere Leistungen: — Bestandsaufnahme inkl. Kamerabefahrung Grundleitungen; — Überwachung der Mängelbeseitigung in der LPH 9; — Erstellen des technischen Teils eines Raumbuches.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-08-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-07-24.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-07-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Heizungsplanung
Referenznummer: 38/20
Kurze Beschreibung:
Im Süden von Ingolstadt – in Haunwöhr – beabsichtigt die Stadt Ingolstadt die bestehende Grundschule auf Grund der wachsenden Schülerzahlen zu erweitern und in dem Zug umzubauen und zu sanieren. Gegenstand des Auftrages sind Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung AGr. 1, 2, 3 und 8 nach dem Leistungsbild des § 54 ff. HOAI 2013 für die Leistungsphasen 1-9 (4 nur bei Anlagengruppe 1) und u.a. folgende optionale besondere Leistungen:
— Bestandsaufnahme inkl. Kamerabefahrung Grundleitungen;
— Überwachung der Mängelbeseitigung in der LPH 9;
— Erstellen des technischen Teils eines Raumbuches.
Im Süden von Ingolstadt – in Haunwöhr – beabsichtigt die Stadt Ingolstadt die bestehende Grundschule auf Grund der wachsenden Schülerzahlen zu erweitern und in dem Zug umzubauen und zu sanieren. Gegenstand des Auftrages sind Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung AGr. 1, 2, 3 und 8 nach dem Leistungsbild des § 54 ff. HOAI 2013 für die Leistungsphasen 1-9 (4 nur bei Anlagengruppe 1) und u.a. folgende optionale besondere Leistungen:
— Erstellen des technischen Teils eines Raumbuches.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Heizungsplanung📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Ingolstadt, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-07-24 📅
Einreichungsfrist: 2020-08-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-28 📅
Datum des Beginns: 2020-11-01 📅
Datum des Endes: 2030-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 144-354806
ABl. S-Ausgabe: 144
Zusätzliche Informationen
Die Stadt Ingolstadt legt Wert darauf, dass der Projektleiter und der Bauleiter (ggf. Stellvertreter) bei dem Vergabegespräch anwesend sind.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Süden von Ingolstadt – in Haunwöhr – beabsichtigt die Stadt Ingolstadt die bestehende Grundschule auf Grund der wachsenden Schülerzahlen zu erweitern und in dem Zug umzubauen und zu sanieren. Gegenstand des Auftrages sind Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung AGr. 1, 2, 3 und 8 nach dem Leistungsbild des § 54 ff. HOAI 2013 für die Leistungsphasen 1-9 (4 nur bei Anlagengruppe 1) und u.a. folgende optionale besondere Leistungen:
Im Süden von Ingolstadt – in Haunwöhr – beabsichtigt die Stadt Ingolstadt die bestehende Grundschule auf Grund der wachsenden Schülerzahlen zu erweitern und in dem Zug umzubauen und zu sanieren. Gegenstand des Auftrages sind Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung AGr. 1, 2, 3 und 8 nach dem Leistungsbild des § 54 ff. HOAI 2013 für die Leistungsphasen 1-9 (4 nur bei Anlagengruppe 1) und u.a. folgende optionale besondere Leistungen:
Die Grundschule Haunwöhr wurde 1971/72 erbaut. Das Bestandsgebäude stößt mit der Beschulung von aktuell 14 Klassen an seine räumlichen Grenzen. Der Ausbau bzw. die Einrichtung eines gebundenen Ganztagsangebotes sowie die Beschulung von zusätzlichen Klassen sind aufgrund des Platzmangels nicht (mehr) möglich.
Die Grundschule Haunwöhr wurde 1971/72 erbaut. Das Bestandsgebäude stößt mit der Beschulung von aktuell 14 Klassen an seine räumlichen Grenzen. Der Ausbau bzw. die Einrichtung eines gebundenen Ganztagsangebotes sowie die Beschulung von zusätzlichen Klassen sind aufgrund des Platzmangels nicht (mehr) möglich.
Durch die Sanierung, den Umbau und eine Erweiterung der Grundschule Haunwöhr sollen zukünftig 16 Klassen beschult werden. Zusätzlich sollen Flächen für die Kooperative Ganztagsbildung entstehen. Während des Planungsprozesses sind verschiedenen Varianten des Bauablaufs mit einer eventuellen Auslagerung der Klassen darzustellen.
Durch die Sanierung, den Umbau und eine Erweiterung der Grundschule Haunwöhr sollen zukünftig 16 Klassen beschult werden. Zusätzlich sollen Flächen für die Kooperative Ganztagsbildung entstehen. Während des Planungsprozesses sind verschiedenen Varianten des Bauablaufs mit einer eventuellen Auslagerung der Klassen darzustellen.
Aus dem Schulraumprogramm ergibt sich ein Flächenbedarf basierend auf dem beiliegenden Raumprogramm von rd. 558 m
Zusätzlich ist das Raumprogramm für die Kooperative Ganztagsbildung von rd. 1 210 m
Das Gesamtraumprogramm zur Sanierung, Umbau und Erweiterung der Grundschule Haunwöhr auf 16 Klassen und die Umsetzung der kooperativen Ganztagesbildung beträgt somit rd. 1 768 m
Um langfristig eine zukunftsfähige Beschulung, unter Berücksichtigung des neuen Raumnutzungskonzeptes, sicherstellen zu können, bedarf es einer Neustrukturierung sowie einer baulichen Anpassung des Bestandsgebäude. Hierbei sind energetische, gebäude- und brandschutztechnische Sanierungsmaßnahmen vorzunehmen.
Um langfristig eine zukunftsfähige Beschulung, unter Berücksichtigung des neuen Raumnutzungskonzeptes, sicherstellen zu können, bedarf es einer Neustrukturierung sowie einer baulichen Anpassung des Bestandsgebäude. Hierbei sind energetische, gebäude- und brandschutztechnische Sanierungsmaßnahmen vorzunehmen.
Die Überprüfung der Umsetzung des Lernhauskonzept ist ebenfalls Teil des Planungsauftrages.
Während des Planungsprozesses sind verschiedenen Varianten des Bauablaufs darzustellen.
Mit der Planung soll 2020 begonnen werden. Der Baubeginn ist für das Quartal 1 2023 vorgesehen. Für die bauliche Umsetzung der Maßnahme ist eine Bauzeit von 2 Jahren geplant.
Im Zuge der Erweiterungsmaßnahme müssen die Außenanlagen im westlichen Grundstücksabschnitt und eventuell die Parkplatzsituation neu gestaltet, angepasst und ggf. erneuert werden.
Anforderung an die HLSK Planung:
Bestandsunterlagen für die technische Gebäudeausrüstung sind vorhanden. Es ist keine vollständige Bestandsaufnahme erforderlich sondern lediglich die Ermittlung von Parametern die benötigt werden, um die Leistungsphase 1 und die nachfolgenden Leistungsphasen bearbeiten zu können. Die bestehenden Grundleitungen sind mittels Kamerabefahrung zu prüfen und unter Umständen zu sanieren. Der Sanitärbereich im Westteil (Erdgeschoss bis 2. Obergeschoss) benötigt eine Kernsanierung. Das Lüftungskonzept für den Sanitärbereich als auch für die übrigen Räume im Hauptbau, in der Turnhalle sowie in der Erweiterung ist zu prüfen bzw. zu erarbeiten. Das bestehende Trinkwassernetz ist zu untersuchen und falls notwendig gegen Edelstahlrohre auszutauschen und so zu gestalten, dass stagnierendes Wasser vermieden wird. 1991 ist ein Heizhaus mit 2 Gasgebläsebrenner errichtet worden. Von dem Heizhaus werden der Hauptbau sowie die Unterstation der Turnhalle versorgt. Die bestehende Wärmeversorgung ist zu überprüfen und gegebenenfalls zu sanieren. Das Wärmeverteilnetz und das Raumheizkonzept sind zu untersuchen und möglicherweise zu modernisieren.
Bestandsunterlagen für die technische Gebäudeausrüstung sind vorhanden. Es ist keine vollständige Bestandsaufnahme erforderlich sondern lediglich die Ermittlung von Parametern die benötigt werden, um die Leistungsphase 1 und die nachfolgenden Leistungsphasen bearbeiten zu können. Die bestehenden Grundleitungen sind mittels Kamerabefahrung zu prüfen und unter Umständen zu sanieren. Der Sanitärbereich im Westteil (Erdgeschoss bis 2. Obergeschoss) benötigt eine Kernsanierung. Das Lüftungskonzept für den Sanitärbereich als auch für die übrigen Räume im Hauptbau, in der Turnhalle sowie in der Erweiterung ist zu prüfen bzw. zu erarbeiten. Das bestehende Trinkwassernetz ist zu untersuchen und falls notwendig gegen Edelstahlrohre auszutauschen und so zu gestalten, dass stagnierendes Wasser vermieden wird. 1991 ist ein Heizhaus mit 2 Gasgebläsebrenner errichtet worden. Von dem Heizhaus werden der Hauptbau sowie die Unterstation der Turnhalle versorgt. Die bestehende Wärmeversorgung ist zu überprüfen und gegebenenfalls zu sanieren. Das Wärmeverteilnetz und das Raumheizkonzept sind zu untersuchen und möglicherweise zu modernisieren.
Gegenstand des Auftrages sind Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung AGr. 1, 2, 3 und 8 nach dem Leistungsbild des § 54 ff. HOAI 2013 für die Leistungsphasen 1-9 (4 nur bei Anlagengruppe 1) und u. a. folgende optionale besondere Leistungen:
Gegenstand des Auftrages sind Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung AGr. 1, 2, 3 und 8 nach dem Leistungsbild des § 54 ff. HOAI 2013 für die Leistungsphasen 1-9 (4 nur bei Anlagengruppe 1) und u. a. folgende optionale besondere Leistungen:
— Erstellen eines Raumbuches.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 500 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung:
— Stufe 1: Lph. 1 und 2;
— Stufe 2: Lph. 3;
— Stufe 3: Lph. 4 bis 7
— Stufe 4: Lph. 8 und 9.
Ein Anspruch auf Beauftragung mit einer weiteren Stufe besteht nicht.
— optional: Besondere Leistungen.
Zusätzliche Informationen:
Die Stadt Ingolstadt legt Wert darauf, dass der Projektleiter und der Bauleiter (ggf. Stellvertreter) bei dem Vergabegespräch anwesend sind.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Bei juristischen Personen: Nachweis der Eintragung im Handelsregister (auf gesonderte Aufforderung), bei Kommanditgesellschaften sind die Handelsregister-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen (auf gesonderte Aufforderung),
1. Bei juristischen Personen: Nachweis der Eintragung im Handelsregister (auf gesonderte Aufforderung), bei Kommanditgesellschaften sind die Handelsregister-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen (auf gesonderte Aufforderung),
2. Bei Partnerschaftsgesellschaften und Partnerschaftsgesellschaften mit beschränkter Berufshaftung: Nachweis der Eintragung ins Partnerschaftsregister nach PartG (auf gesonderte Aufforderung),
3. Erklärungen nach GWB zum Nichvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB,
4. Erklärung zur Einhaltung von § 128 GWB,
5. Erklärung zur Verknüpfung mit anderen Unternehmen,
6. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung gem. III.2.2),
7. Berufsstand: siehe III.2.1),
8. Im Übrigen: siehe III.1.2) bis III.2.3).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1.) durchschnittlicher spezifischer Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre bezogen auf Planungsleistungen beim Leistungsbild Technische Ausrüstung ELT i. S. d. § 53 Abs. 2 Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3 und Nr. 8 HOAI 2013
2.) Personalstärke des Bewerbers für Planer und Bauleiter (nur geprüfte Techniker und Ingenieure), berechnet nach Vollzeitstellen (> 38 h/Woche)
3.) Vorliegen einer Haftpflichtversicherung, Deckung 3 000 000 EUR für Personenschäden und 3 000 000 EUR für sonstige Schäden, 2-fach maximiert.
Mindeststandards:
Zu 1. mindestens 200 000 EUR durchschnittlicher Jahresumsatz
Zu 2. mindestens 2 Ingenieure oder geprüfte Techniker vergleichbarer Fachrichtung in Vollzeit.
Zu 3. mind. 3 Mio. EUR für Personen- und 3 Mio. EUR für Sachschäden, die jeweils mind. 2 fach pro Jahr zur Verfügung stehen muss. Siehe III.2.2)!
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Liste A: Referenzen vergleichbarer Projekte ab dem 1.7.2013: 20 %,
2) Liste B: Erfahrungen mit öffentlich geförderten Projekten ab dem 1.7.2013: 10 %,
3) Liste A: Kostensicherheit aus der Referenzliste gem. Ziffer 3.) (= aus der Liste A): 10 %,
4) Liste A: Terminsicherheit aus der Referenzliste gem. Ziffer 3.) (= aus der Liste A): 10 %,
5) Berufserfahrung des konkret für das Projekt vorgesehenen verantwortlichen Projektleiters mit Erfahrungen im Bereich Technische Ausrüstung HLS i. S. d. § 53 Abs. 2 Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3 und Nr. 8 HOAI 2013: 10 %,
6) Berufserfahrung des konkret für das Projekt vorgesehenen verantwortlichen Planers mit Erfahrungen im Bereich Technische Ausrüstung HLS i. S. d. § 53 Abs. 2 Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3 und Nr. 8 HOAI 2013: 10 %,
7) Berufserfahrung des konkret für das Projekt vorgesehenen verantwortlichen Bauleiters mit Erfahrungen im Bereich Technische Ausrüstung HLS i. S. d. § 53 Abs. 2 Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3 und Nr. 8 HOAI 2013: 10 %.
Mindeststandards:
Zu 1) Über die Summe der eingereichten Projekte müssen mindestens die Leistungsphasen 2 und 3 sowie 5 bis 8 vollständig erbracht worden sein (d. h. also, es müssen nicht bei einem Projekt alle vorgenannten Leistungsphasen erbracht sein, aber insgesamt über alle Projekte); liegt dies nicht vor, wird die Bewerbung insgesamt sofort ausgeschlossen.
Zu 1) Über die Summe der eingereichten Projekte müssen mindestens die Leistungsphasen 2 und 3 sowie 5 bis 8 vollständig erbracht worden sein (d. h. also, es müssen nicht bei einem Projekt alle vorgenannten Leistungsphasen erbracht sein, aber insgesamt über alle Projekte); liegt dies nicht vor, wird die Bewerbung insgesamt sofort ausgeschlossen.
Zu 2) mindestens 1 Projekt muss vorliegen, liegt dies nicht vor, wird die Bewerbung sofort ausgeschlossen.
Zu 4) mindestens 1 positive Referenz notwendig; liegt diese nicht vor, wird die Bewerbung ausgeschlossen.
Zu 5) mindestens 5 Jahre Berufserfahrung des verantwortlichen Projektleiters; liegt dies nicht vor, wird die Bewerbung ausgeschlossen.
Zu 6) mindestens 5 Jahre Berufserfahrung des verantwortlichen Projektleiters; liegt dies nicht vor, wird die Bewerbung ausgeschlossen.
Zu 7) mindestens 5 Jahre Berufserfahrung des verantwortlichen Projektleiters; liegt dies nicht vor, wird die Bewerbung ausgeschlossen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Einzelbewerber allein oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), ggf. mit Subunternehmern, gesamtschuldnerisch haftend mit einem bevollmächtigten Vertreter. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Einzelbewerber allein oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), ggf. mit Subunternehmern, gesamtschuldnerisch haftend mit einem bevollmächtigten Vertreter. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Nachweis einer bestehenden/im Auftragsfalle vorbehaltslos gewährten Haftpflichtversicherung über 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden, die mindestens 2 fach pro Jahr zur Verfügung stehen muss, ist zu erbringen. Bei ARGE muss die Versicherung für die ARGE als solche bestehen.
Nachweis einer bestehenden/im Auftragsfalle vorbehaltslos gewährten Haftpflichtversicherung über 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden, die mindestens 2 fach pro Jahr zur Verfügung stehen muss, ist zu erbringen. Bei ARGE muss die Versicherung für die ARGE als solche bestehen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) durchschnittlicher spezifischer Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre bezogen auf Planungsleistungen beim Leistungsbild Technische Ausrüstung ELT iSd. § 53 Abs. 2 Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3 und Nr. 8 HOAI 2013: 10 %,
2) Personalstärke des Bewerbers für Planer und Bauleiter (nur geprüfte Techniker und Ingenieure), berechnet nach Vollzeitstellen (> 38 h/Woche): 10 %,
3) Liste A: Referenzen vergleichbarer Projekte ab dem 1.7.2013: 20 %,
4) Liste B: Erfahrungen mit öffentlich Geförderten Projekten ab dem 1.7.2013: 10 %,
5) Liste A: Kostensicherheit aus der Referenzliste gem. Ziffer 3.) (= aus der Liste A): 10 %,
6) Liste A: Terminsicherheit aus der Referenzliste gem. Ziffer 3.) (= aus der Liste A): 10 %,
7) Berufserfahrung des konkret für das Projekt vorgesehenen verantwortlichen Projektleiters mit Erfahrungen im Bereich Technische Ausrüstung HLS i. S. d. § 53 Abs. 2 Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3 und Nr. 8 HOAI 2013: 10 %,
8) Berufserfahrung des konkret für das Projekt vorgesehenen verantwortlichen Planers mit Erfahrungen im Bereich Technische Ausrüstung HLS i. S. d. § 53 Abs. 2 Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3 und Nr. 8 HOAI 2013: 10 %,
9) Berufserfahrung des konkret für das Projekt vorgesehenen verantwortlichen Bauleiters mit Erfahrungen im Bereich Technische Ausrüstung HLS i. S. d. § 53 Abs. 2 Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3 und Nr. 8 HOAI 2013: 10 %.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-11-30 📅
Die Bewerbung ist nur zulässig auf den von der Vergabestelle vorgegebenen Formularen.
Die Bewerbung ist als EINE einzige .pdf-Datei auf das Portal hochzladen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Fax: +49 8921762847 📠
Internetadresse: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht:
(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist;
(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
§ 160 GWB Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2020/S 144-354806 (2020-07-24)
Ergänzende Angaben (2020-07-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Süden von Ingolstadt – in Haunwöhr – beabsichtigt die Stadt Ingolstadt die bestehende Grundschule auf Grund der wachsenden Schülerzahlen zu erweitern und in dem Zug umzubauen und zu sanieren. Gegenstand des Auftrages sind Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung AGr. 1, 2, 3 und 8 nach dem Leistungsbild des § 54 ff. HOAI 2013 für die Leistungsphasen 1-9 (4 nur bei Anlagengruppe 1) und u. a. folgende optionale besondere
Leistungen:
— Bestandsaufnahme inkl. Kamerabefahrung Grundleitungen;
— Überwachung der Mängelbeseitigung in der LPH 9;
— Erstellen des technischen Teils eines Raumbuches.
Im Süden von Ingolstadt – in Haunwöhr – beabsichtigt die Stadt Ingolstadt die bestehende Grundschule auf Grund der wachsenden Schülerzahlen zu erweitern und in dem Zug umzubauen und zu sanieren. Gegenstand des Auftrages sind Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung AGr. 1, 2, 3 und 8 nach dem Leistungsbild des § 54 ff. HOAI 2013 für die Leistungsphasen 1-9 (4 nur bei Anlagengruppe 1) und u. a. folgende optionale besondere
Im Süden von Ingolstadt – in Haunwöhr – beabsichtigt die Stadt Ingolstadt die bestehende Grundschule auf Grund der wachsenden Schülerzahlen zu erweitern und in dem Zug umzubauen und zu sanieren. Gegenstand des Auftrages sind Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung AGr. 1, 2, 3 und 8 nach dem Leistungsbild des § 54 ff. HOAI 2013 für die Leistungsphasen 1-9 (4 nur bei Anlagengruppe 1) und u. a. folgende optionale besondere
Im Süden von Ingolstadt – in Haunwöhr – beabsichtigt die Stadt Ingolstadt die bestehende Grundschule auf Grund der wachsenden Schülerzahlen zu erweitern und in dem Zug umzubauen und zu sanieren. Gegenstand des Auftrages sind Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung AGr. 1, 2, 3 und 8 nach dem Leistungsbild des § 54 ff. HOAI 2013 für die Leistungsphasen 1-9 (4 nur bei Anlagengruppe 1) und u. a. folgende optionale besondere
Leistungen:
Quelle: OJS 2020/S 148-363807 (2020-07-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-01-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Süden von Ingolstadt – in Haunwöhr - beabsichtigt die Stadt Ingolstadt die bestehende Grundschule auf Grund der wachsenden Schülerzahlen zu erweitern und in dem Zug umzubauen und zu sanieren. Gegenstand des Auftrages sind Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung AGr. 1, 2, 3 und 8 nach dem Leistungsbild des § 54 ff. HOAI 2013 für die Leistungsphasen 1-9 (4 nur bei Anlagengruppe 1) und u.a. folgende optionale besondere Leistungen:
- Bestandsaufnahme inkl. Kamerabefahrung Grundleitungen
- Überwachung der Mängelbeseitigung in der LPH 9
- Erstellen des technischen Teils eines Raumbuches
Im Süden von Ingolstadt – in Haunwöhr - beabsichtigt die Stadt Ingolstadt die bestehende Grundschule auf Grund der wachsenden Schülerzahlen zu erweitern und in dem Zug umzubauen und zu sanieren. Gegenstand des Auftrages sind Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung AGr. 1, 2, 3 und 8 nach dem Leistungsbild des § 54 ff. HOAI 2013 für die Leistungsphasen 1-9 (4 nur bei Anlagengruppe 1) und u.a. folgende optionale besondere Leistungen:
Im Süden von Ingolstadt – in Haunwöhr - beabsichtigt die Stadt Ingolstadt die bestehende Grundschule auf Grund der wachsenden Schülerzahlen zu erweitern und in dem Zug umzubauen und zu sanieren. Gegenstand des Auftrages sind Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung AGr. 1, 2, 3 und 8 nach dem Leistungsbild des § 54 ff. HOAI 2013 für die Leistungsphasen 1-9 (4 nur bei Anlagengruppe 1) und u.a. folgende optionale besondere Leistungen:
Im Süden von Ingolstadt – in Haunwöhr - beabsichtigt die Stadt Ingolstadt die bestehende Grundschule auf Grund der wachsenden Schülerzahlen zu erweitern und in dem Zug umzubauen und zu sanieren. Gegenstand des Auftrages sind Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung AGr. 1, 2, 3 und 8 nach dem Leistungsbild des § 54 ff. HOAI 2013 für die Leistungsphasen 1-9 (4 nur bei Anlagengruppe 1) und u.a. folgende optionale besondere Leistungen:
- Erstellen des technischen Teils eines Raumbuches
Aus dem Schulraumprogramm ergibt sich ein Flächenbedarf basierend auf dem beiliegenden Raumprogramm von rd. 558 m² HNF. Es sind u.a. Flächen im Unterrichts-, Personal-, Verwaltungs-, Arbeitstechnischen Bereich/ Aufenthaltsbereich sowie einem zentralen Küchen- und Speisenbereich gem. Raumprogramm umzusetzen. Der Küchen- und Speisebereich ist für rd. 337 EssensteilnehmerInnen auszulegen.
Aus dem Schulraumprogramm ergibt sich ein Flächenbedarf basierend auf dem beiliegenden Raumprogramm von rd. 558 m² HNF. Es sind u.a. Flächen im Unterrichts-, Personal-, Verwaltungs-, Arbeitstechnischen Bereich/ Aufenthaltsbereich sowie einem zentralen Küchen- und Speisenbereich gem. Raumprogramm umzusetzen. Der Küchen- und Speisebereich ist für rd. 337 EssensteilnehmerInnen auszulegen.
Zusätzlich ist das Raumprogramm für die Kooperative Ganztagsbildung von rd. 1.210 m² HNF auf Basis des beiliegenden Summenraumprogramms in der Planung mit zu berücksichtigen und umzusetzen. Unter anderem sind Räumlichkeiten wie Themenwerkstätten, Medienräume, multifunktionale Mehrzweckbereiche zum Spielen, Toben und Erholen im Erweiterungsbau unterzubringen.
Zusätzlich ist das Raumprogramm für die Kooperative Ganztagsbildung von rd. 1.210 m² HNF auf Basis des beiliegenden Summenraumprogramms in der Planung mit zu berücksichtigen und umzusetzen. Unter anderem sind Räumlichkeiten wie Themenwerkstätten, Medienräume, multifunktionale Mehrzweckbereiche zum Spielen, Toben und Erholen im Erweiterungsbau unterzubringen.
Das Gesamtraumprogramm zur Sanierung, Umbau und Erweiterung der Grundschule Haunwöhr auf 16 Klassen und die Umsetzung der kooperativen Ganztagesbildung beträgt somit rd. 1.768 m² HNF.
Bestandsunterlagen für die technische Gebäudeausrüstung sind vorhanden. Es ist keine vollständige Bestandsaufnahme erforderlich sondern lediglich die Ermittlung von Parametern die benötigt werden, um die Leistungsphase 1 und die nachfolgenden Leistungsphasen bearbeiten zu können. Die bestehenden Grundleitungen sind mittels Kamerabefahrung zu prüfen und unter Umständen zu sanieren. Der Sanitärbereich im Westteil (Erdgeschoss bis 2. Obergeschoss) benötigt eine Kernsanierung. Das Lüftungskonzept für den Sanitärbereich als auch für die übrigen Räume im Hauptbau, in der Turnhalle sowie in der Erweiterung ist zu prüfen bzw. zu erarbeiten. Das bestehende Trinkwassernetz ist zu untersuchen und falls notwendig gegen Edelstahlrohre auszutauschen und so zu gestalten, dass stagnierendes Wasser vermieden wird. 1991 ist ein Heizhaus mit zwei Gasgebläsebrenner errichtet worden. Von dem Heizhaus werden der Hauptbau sowie die Unterstation der Turnhalle versorgt. Die bestehende Wärmeversorgung ist zu überprüfen und gegebenenfalls zu sanieren. Das Wärmeverteilnetz und das Raumheizkonzept sind zu untersuchen und möglicherweise zu modernisieren.
Bestandsunterlagen für die technische Gebäudeausrüstung sind vorhanden. Es ist keine vollständige Bestandsaufnahme erforderlich sondern lediglich die Ermittlung von Parametern die benötigt werden, um die Leistungsphase 1 und die nachfolgenden Leistungsphasen bearbeiten zu können. Die bestehenden Grundleitungen sind mittels Kamerabefahrung zu prüfen und unter Umständen zu sanieren. Der Sanitärbereich im Westteil (Erdgeschoss bis 2. Obergeschoss) benötigt eine Kernsanierung. Das Lüftungskonzept für den Sanitärbereich als auch für die übrigen Räume im Hauptbau, in der Turnhalle sowie in der Erweiterung ist zu prüfen bzw. zu erarbeiten. Das bestehende Trinkwassernetz ist zu untersuchen und falls notwendig gegen Edelstahlrohre auszutauschen und so zu gestalten, dass stagnierendes Wasser vermieden wird. 1991 ist ein Heizhaus mit zwei Gasgebläsebrenner errichtet worden. Von dem Heizhaus werden der Hauptbau sowie die Unterstation der Turnhalle versorgt. Die bestehende Wärmeversorgung ist zu überprüfen und gegebenenfalls zu sanieren. Das Wärmeverteilnetz und das Raumheizkonzept sind zu untersuchen und möglicherweise zu modernisieren.
Gegenstand des Auftrages sind Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung AGr. 1, 2, 3 und 8 nach dem Leistungsbild des § 54 ff. HOAI 2013 für die Leistungsphasen 1-9 (4 nur bei Anlagengruppe 1) und u.a. folgende optionale besondere Leistungen:
- Erstellen eines Raumbuches
Beschreibung der Optionen:
Stufe 1: Lph. 1 und 2
Stufe 2: Lph. 3
Stufe 3: Lph. 4 bis 7
Stufe 4: Lph. 8 und 9
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an das Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bauablauf und Terminsicherheit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Besondere bzw. energetische Ideen/Innovative Ideen und Konzepte
Zusammenarbeit mit den einzelnen Fachbereichen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Budgetüberwachung/Kostensicherheit
Örtliche Verfügbarkeit
Vertrag
Gesamteindruck
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 20
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-12-10 📅
Name: Bummer Hof Planungs-GmbH
Postanschrift: Pfingstreiterstraße 16b
Postort: Bad Kötzting
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@team-bhp.de📧
Land: Cham
🏙️
Internetadresse: https://www.team-bhp.de🌏
Gesamtwert des Auftrags: 401205.09 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglic hin Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglic hin Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist;