Sanierung Dienstgebäude Ungererstr.: Objektplanung Gebäude und Innenräume, LP 2-9 §§ 33ff HOAI 2013

Kommunale Unfallversicherung Bayern (KUVB)

Kommunale Unfallversicherung Bayern – Sanierung des Dienstgebäudes der KUVB: Leistungen nach dem Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume für die LP 2-9 gem. §§ 33ff nach HOAI 2013 (bei stufenweiser Beauftragung).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-11-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-10-30.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-10-30 Auftragsbekanntmachung
2021-04-19 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-10-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: KUVB-Objektplanung
Kurze Beschreibung:
Kommunale Unfallversicherung Bayern – Sanierung des Dienstgebäudes der KUVB: Leistungen nach dem Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume für die LP 2-9 gem. §§ 33ff nach HOAI 2013 (bei stufenweiser Beauftragung).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kommunale Unfallversicherung Bayern (KUVB)
Postanschrift: Ungererstraße 71
Postleitzahl: 80805
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.kuvb.de 🌏
E-Mail: post@kuvb.de 📧
Telefon: +49 89360930 📞
Fax: +49 8936093135 📠
URL der Dokumente: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/23294842-19F5-4331-B503-2D481677668D 🌏
URL der Teilnahme: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/23294842-19F5-4331-B503-2D481677668D 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-10-30 📅
Einreichungsfrist: 2020-11-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-11-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 215-527376
ABl. S-Ausgabe: 215
Zusätzliche Informationen
Bieterfragen sind umgehend schriftlich über die Vergabeplattform an die Vergabestelle zu richten. Fragen, die nach dem 24.11.2020 gestellt werden, können aus organisatorischen Gründen nicht mehr beantwortet werden.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen nach HOAI zur Teilsanierung des Verwaltungsgebäudes der Kommunalen Unfallversicherung Bayern in der Ungererstraße 71 in München. Der exakte Sanierungsbedarf kann erst im Zuge des Planungsauftrags ermittelt und festgelegt werden, wird jedoch unter der Prämisse der Wahrung der Wirtschaftlichkeit und im Sinne eines technischen Funktionserhalts, bzw. der Funktionsertüchtigung grundsätzlich als Teilsanierung des Gebäudes angelegt sein. Im Vorfeld wurden bereits Untersuchungen des Gebäudebestands in Baukonstruktion und Gebäudetechnik durchgeführt, die den Mindestumfang des erforderlichen Sanierungsbedarfs definieren, um festgestellte Mängel in Brandschutz, Baukonstruktion und Technik zu beheben. Weiterhin ist im Zuge der geplanten Teilsanierung die Umwandlung einer bestehenden Geschossebene in eine autarke Mietflächeneinheit zur Fremdvermietung als Bürofläche vorgesehen. Die Vorgabe der Umwandlung eines „single tenant-Gebäudes“ in ein „two-tenant-Gebäude“ zum Zwecke einer drittverwendungsfähigen Mietfläche umfasst dabei alle relevanten Planungsaspekte, insbesondere Maßnahmen im Bereich Baukonstruktion, Brandschutz, Haustechnik, Bauakustik und ggf. der Schadstoffsanierung. Ein weiterer Planungsaspekt stellt die Optimierung der bestehenden Raumstruktur im Bestand dar unter der Fragestellung einer Verbesserung der Flächeneffizienz im Kontext moderner und flexibler Arbeitsplatzkonzepte für ausgewählte Bereiche im Gebäude. Im Zuge einer späteren Realisierung wird auch die Frage der baulichen Umsetzung der Maßnahme bei laufendem Betrieb oder temporärem Auszug eine hervorgehobene Fragestellung darstellen. Die Überlegungen zu diesem Aspekt sind seitens des Bauherrn jedoch noch nicht abgeschlossen und sollen im Dialog mit dem Bauherren Gegenstand des Planungsprozesses sein und geprüft, plausibilisiert und ggf. fortentwickelt werden. Im Vorfeld ist ferner im Rahmen der besonderen Leistungen u. a. die Erstellung von Bestandsplänen des Gebäudes als weitere Arbeitsgrundlage erforderlich. Es liegen bereits technische Substanzerkundungen in Teilen vor, bzw. werden weitere Voruntersuchungen momentan noch durchgeführt. Ferner wurde vor geraumer Zeit ein Sanierungskonzept erstellt, welches aktuell den Mindestumfang der erforderlichen Teilsanierungsmaßnahmen definiert. Das Konzept kann als erste Orientierungshilfe und weitere Planungsgrundlage dienen. Die abschließende Festlegung des Sanierungsumfangs in Abhängigkeit aller o. g. Rahmenparameter wird eines der Planungsergebnisse darstellen. Termine:
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— Planungsbeginn umgehend nach Beauftragung,
— bauliche Fertigstellung: vsl. Ende 2023,
— Inbetriebnahme: vsl. Frühjahr 2024.
Dauer: 47 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Verlängerte Projektzeit, zusätzliche Leistungen
Beschreibung der Optionen: Besondere oder zusätzliche Leistungen. Stufenweise Beauftragung der Leistung.
Zusätzliche Informationen:
Bieterfragen sind umgehend schriftlich über die Vergabeplattform an die Vergabestelle zu richten. Fragen, die nach dem 24.11.2020 gestellt werden, können aus organisatorischen Gründen nicht mehr beantwortet werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: In den Vergabeunterlagen aufgeführt.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen) sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben (Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten (Unterauftrag/Eignungsleihe) zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise/Angaben auch für diese erbracht werden):
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a) Nachweis der Berufsqualifikation, Bewerber müssen nachweisen, dass die vorgesehenen Leistungserbringer über eine entsprechende Ausbildung (Berufsbezeichnung: Ingenieur/in) verfügen zur Erbringung der Leistung. Durch einen Berufs- oder Handelsregisterauszug oder auf andere Weise. (§ 44 VgV);
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b) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB 2016 vorliegen, oder andernfalls entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB getroffen wurden (hierfür sind Nachweise vorzulegen). Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage weiterer Nachweise zu Eigenerklärungen nachzufordern (§48 VgV);
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c) Eigenerklärung nach VgV 2016 § 73 Abs. 3, die Leistungserbringung erfolgt unabhängig von Ausführungsund Lieferinteressen;
d) Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er die folgenden Nachweise zu erbringen:
1. Nachweis der Vertretungsberechtigung für den bevollmächtigten Vertreter;
2. Nachweis, dass die auftragsgegenständlichen Leistungen zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck gehören;
3. Namen und berufliche Befähigung der Personen (siehe a), die für die Erbringung der Leistung als verantwortlich vorgesehen sind.
e) Ist der Bewerber eine Bewerbergemeinschaft, hat er die folgenden Nachweise zu erbringen:
1. Erklärung aller Mitglieder zur Bildung einer Bietergemeinschaft;
2. Nachweis der Vertretungsberechtigung für den bevollmächtigten Vertreter;
3. Darstellung, welches Mitglied welche Leistung erbringen wird;
4. Erklärung, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft als Gesamtschuldner haften.
f) Erklärung zur technischen Ausstattung (§46 (3) 9 VgV). Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bewerber oder Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs.2VgV). Nimmt der Bewerber oder Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Eine Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen, in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (§45 VgV);
2. Erklärung des Bewerbers durch Unterschrift der Bewerbung, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung vorgelegt wird.
Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme in Höhe von;
– für Personenschäden: 3 000 000 EUR,
– für sonstige Schäden: 3 000 000 EUR bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut.
Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist (siehe Ziff. II.2.7)) z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem Vertrag/den Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
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1. Beabsichtigt der Bewerber Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben, so hat er die vorgesehenen Unterauftragnehmer (sowie den Umfang) zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen vollständigen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
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2. Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Bietergemeinschaften müssen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft auftreten. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen. Eine Doppelbewerbung ist nicht zulässig.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit [max. 100 P];
1.1 Beschäftigte (festangestellte Mitarbeiter) im Mittel der letzten 3 Jahre (2017/2018/2019): [max. 50 P bei ≥ 7 MA];
1.2 Durchschnittlicher Umsatz vergleichbarer Dienstleistungen im Mittel der letzten 3 Jahre (2017/2018/2019) [max. 50 P bei ≥ 0,7 Mio. EUR];
2. Fachliche Qualifikation:
2.1 Erfahrung vergleichbare Bauten (Büroreferenzen) [max. 420 Punkte]; Darstellung von 3 Referenzobjekten für die ausgeschriebenen Leistungen im o. g. Referenzzeitraum;
2.1.1 Sanierung/Erweiterungsbau eines Gebäudes; 3 Referenzen aus dem o. g. Referenzzeitraum Wertungskriterien [bis 90 P]: Sanierung/Erweiterungsbau eines Gebäudes (15 P);
— Zusatzpunkte für Gebäude mit vergleichbaren Planungsanforderungen mindestens HZ III, §35, Abs. 2 HOAI) (15 P) [je Referenz: bis 30 P]; 2.1.2 Federführend vom Büro selbst vollständig erbrachte Leistungsphasen (LP 2-8) nach HOAI innerhalb des Referenzzeitraums (LP 8 wird gewertet, wenn diese vor 1.9.2019 begonnen wurde). [bis 75 P, je Referenz: pro LP 2-LP 8 = 3 P; bei LP 2-8 komplett: 4 P zusätzlich];
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2.1.3 Erfahrung Gebäude und Innenräume vergleichbarer Größe (KGR 200-600, in Euro brutto): [je Referenz: bis 25 P bei ≥ 5,0 Mio. EUR];
2.1.4 Erfahrung Bauen in mehreren Bauabschnitten [je Referenz: bis 15 P];
2.1.5 Zusatzpunkte für Referenzprojekt in Zusammenarbeit mit öffentlichem Auftraggeber (i. S. d. §98 GWB) mit Anwendung öffentliches Vergaberecht [je Referenz: bis 15 P];
2.1.6 Zusatzpunkte für Realisierung im laufenden (Dienst-)Betrieb [je Referenz: bis 15 P];
2.1.7 Referenz mit Schadstoffsanierung [je Referenz: bis 15 P];
2.2 Qualifikation und Erfahrung Projektleiter [max. 300 P]:
2.2.1 Berufserfahrung [bis 50 P bei ≥ 10 Jahre];
2.2.2 Sanierung/Erweiterungsbau eines Gebäudes; 2 Referenzen aus dem o. g. Referenzzeitraum Wertungskriterien [bis 60 P]: Sanierung/Erweiterungsbau eines Gebäudes (15 P);
— Zusatzpunkte für Gebäude mit vergleichbaren Planungsanforderungen mindestens Honorarzone III, §35, Abs. 2 HOAI) (15 P) [je Referenz: bis 30 P];
2.2.3 Federführend vom Projektleiter selbst vollständig erbrachte Leistungsphasen (LP 2-8) nach HOAI innerhalb des Referenzzeitraums (LP 8 wird gewertet, wenn diese vor 1.9.2019 begonnen wurde). [bis 50 P, je Referenz: pro LP 2-LP 8 = 3 P; bei LP 2-8 komplett: 4 P zusätzlich];
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2.2.4 Erfahrung Gebäude und Innenräume vergleichbarer Größe (KGR 200-600, in Euro brutto): [je Referenz: bis 25 P bei ≥ 5,0 Mio. EUR];
2.2.5 Erfahrung Bauen in mehreren Bauabschnitten [je Referenz: bis 15 P];
2.2.6 Zusatzpunkte für Referenzprojekt in Zusammenarbeit mit öffentlichem Auftraggeber (i. S. d. §98 GWB) mit Anwendung öffentliches Vergaberecht [je Referenz: bis 15 P];
2.2.7 Zusatzpunkte für Realisierung im laufenden (Dienst-)Betrieb [je Referenz: bis 15 P];
2.3 Qualifikation und Erfahrung des stellvertretenden Projektleiters [max. 300 P]:
2.3.1 Berufserfahrung [bis 30 P bei ≥ 8 Jahre];
2.3.2 Sanierung/Erweiterungsbau eines Gebäudes; 2 Referenzen aus dem o. g. ReferenzzeitraumWertungskriterien [bis 60 P]: Sanierung/Erweiterungsbau eines Gebäudes (15 P);
— Zusatzpunkte für Gebäude mit vergleichbaren Planungsanforderungen mindestens HZ III, §35, Abs. 2 HOAI) (15 P) [je Referenz: bis 30 P];
2.3.3 Vollständig erbrachte Leistungsphasen (LP 2-8) nach HOAI innerhalb des Referenzzeitraums (LP 8 wird gewertet, wenn diese vor 1.9.2019 begonnen wurde). [bis 50 P, je Referenz: pro LP 2-LP 8 = 3 P; bei LP 2-8 komplett: 4 P zusätzlich];
2.3.4 Erfahrung Gebäude und Innenräume vergleichbarer Größe (KGR 200-600, in Euro brutto): [je Referenz: bis 25 P bei ≥ 5,0 Mio. EUR];
2.3.5 Erfahrung Bauen in mehreren Bauabschnitten [je Referenz: bis 15 P];
2.3.6 Zusatzpunkte für Referenzprojekt in Zusammenarbeit mit öffentlichem Auftraggeber (i. S. d. §98 GWB) mit Anwendung öffentliches Vergaberecht [je Referenz: bis 15 P];
2.3.7 Zusatzpunkte für Realisierung im laufenden (Dienst-)Betrieb [je Referenz: bis 15 P].
Mindeststandards: Referenzzeitraum: Ab 1.9.2010 bis Ende Teilnahmefrist
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
a) Personen, die die geschützte Berufsbezeichnung Ingenieur tragen (Mitglied in der Ingenieurkammer).
b) juristische Personen, wenn die verantwortliche Person für die Durchführung der Aufgabe ein Berufsangehöriger nach a) ist.
c) Falls im jeweiligen Herkunftsstaat (Sitz des Bewerbers) die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ beziehungsweise die Mitgliedschaft in einer Ingenieurkammer nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister gem. Ziffer III.1.1),
— Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gem. Ziffer III.1.2),
— Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gem. Auswahlkriterien Ziffer III.1.3) Bei gleicher Eignung entscheidet das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-05-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projekteinschätzung/-analyse bzgl. Besonderheiten und Schwierigkeiten der Maßnahme
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projekteinschätzung/-analyse bzgl. Herangehensweise für die Entwicklung einer wirtschaftlichen Lösung
Darstellung einzelner Aspekte der Realisierung: a) Konzept zur Qualitätssicherung in der Planung und Ausführung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung einzelner Aspekte der Realisierung: b) Konzept zur Kostenplanung und -sicherung
Darstellung einzelner Aspekte der Realisierung: c) Konzept zur Terminplanung und -sicherung
Darstellung einzelner Aspekte der Realisierung: d) Konzept zur Koordination der Planung
Preis (Gewichtung): 20

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.kuvb.de 🌏
Dokumente URL: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/23294842-19F5-4331-B503-2D481677668D 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Leinemann & Partner Rechtsanwälte
Postanschrift: Georg-Muche-Str. 5
Postleitzahl: 80807
Telefon: +49 08961424440 📞
E-Mail: muenchen@leinemann-partner.de 📧
Fax: +49 089614244444 📠
Land: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: https://www.leinemann-partner.de/ 🌏
: https://www.deutsche-evergabe.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Sollten Sie Fragen bzw. Anmerkungen zu den Vertragsunterlagen einschließlich des Vertragsentwurfs oder zum Vergabeverfahren haben, so sind diese bis spätestens bis 10 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist elektronisch über die E-Vergabeplattform einzureichen. Die Antworten auf die Fragen bzw. Anmerkungen werden allen Bietern spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Einreichung der Erstangebotsunterlagen zur Verfügung gestellt. Nach der oben genannten Frist eingegangene Fragen bzw. Anmerkungen werden nicht mehr berücksichtigt.; Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln über das Vergabeportal übermittelte Teilnahmeanträge, wie Post, E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen via Link dort einzureichen. Die geforderten Angaben, Erklärungen oder Nachweise müssen vollständig und fristgerecht mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden. Fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Nachweise sowie Teilnahmeanträge (Bewerbungsbögen), oder verspäteter Eingang führen zum Ausschluss. Weiterhin kann die Änderung oder Erweiterung der Teilnehmeranträge (Bewerbungsbögen) zum Ausschluss führen. Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise der Eignung von jedem Mitgliedgesondert zu erbringen. Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen. Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB hingewiesen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
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3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
4. Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Quelle: OJS 2020/S 215-527376 (2020-10-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-04-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Kommunale Unfallversicherung Bayern – Sanierung des Dienstgebäudes der KUVB: Leistungen nach dem Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume für die LP 2-9 gem. §§ 33 ff nach HOAI 2013 (bei stufenweiser Beauftragung).
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: 80805

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-04-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-04-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 079-203241
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 215-527376
ABl. S-Ausgabe: 79

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen nach HOAI zur Teilsanierung des Verwaltungsgebäudes der Kommunalen Unfallversicherung Bayern in der Ungererstraße 71 in München. Der exakte Sanierungsbedarf kann erst im Zuge des Planungsauftrags ermittelt und festgelegt werden, wird jedoch unter der Prämisse der Wahrung der Wirtschaftlichkeit und im Sinne eines technischen Funktionserhalts, bzw. der Funktionsertüchtigung grundsätzlich als Teilsanierung des Gebäudes angelegt sein. Im Vorfeld wurden bereits Untersuchungen des Gebäudebestands in Baukonstruktion und Gebäudetechnik durchgeführt, die den Mindestumfang des erforderlichen Sanierungsbedarfs definieren, um festgestellte Mängel in Brandschutz, Baukonstruktion und Technik zu beheben. Weiterhin ist im Zuge der geplanten Teilsanierung die Umwandlung einer bestehenden Geschossebene in eine autarke Mietflächeneinheit zur Fremdvermietung als Bürofläche vorgesehen. Die Vorgabe der Umwandlung eines „single tenant-Gebäudes“ in ein „two-tenant-Gebäude“ zum Zwecke einer drittverwendungsfähigen Mietfläche umfasst dabei alle relevanten Planungsaspekte, insbesondere Maßnahmen im Bereich Baukonstruktion, Brandschutz, Haustechnik, Bauakustik und ggf. der Schadstoffsanierung. Ein weiterer Planungsaspekt stellt die Optimierung der bestehenden Raumstruktur im Bestand dar unter der Fragestellung einer Verbesserung der Flächeneffizienz im Kontext moderner und flexibler Arbeitsplatzkonzepte für ausgewählte Bereiche im Gebäude. Im Zuge einer späteren Realisierung wird auch die Frage der baulichen Umsetzung der Maßnahme bei laufendem Betrieb oder temporärem Auszug eine hervorgehobene Fragestellung darstellen. Die Überlegungen zu diesem Aspekt sind seitens des Bauherrn jedoch noch nicht abgeschlossen und sollen im Dialog mit dem Bauherren Gegenstand des Planungsprozesses sein und geprüft, plausibilisiert und ggf. fortentwickelt werden. Im Vorfeld ist ferner im Rahmen der besonderen Leistungen u. a. die Erstellung von Bestandsplänen des Gebäudes als weitere Arbeitsgrundlage erforderlich. Es liegen bereits technische Substanzerkundungen in Teilen vor, bzw. werden weitere Voruntersuchungen momentan noch durchgeführt. Ferner wurde vor geraumer Zeit ein Sanierungskonzept erstellt, welches aktuell den Mindestumfang der erforderlichen Teilsanierungsmaßnahmen definiert. Das Konzept kann als erste Orientierungshilfe und weitere Planungsgrundlage dienen. Die abschließende Festlegung des Sanierungsumfangs in Abhängigkeit aller o. g. Rahmenparameter wird eines der Planungsergebnisse darstellen.
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Termine:

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung einzelner Aspekte der Realisierung: b) Konzept zur Kostenplanung und – sicherung
Darstellung einzelner Aspekte der Realisierung: c) Konzept zur Terminplanung und – sicherung

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-03-01 📅
Name: Ernst² architekten ag
Postanschrift: Lützelsteiner Str. 1A
Postort: München
Postleitzahl: 80939
Land: Deutschland 🇩🇪
München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Name: Ullmer Architekten
Postanschrift: Ickstattstr. 32
Postleitzahl: 80469
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postort: Bonn
Fax: +49 8921762411 📠
Quelle: OJS 2021/S 079-203241 (2021-04-19)