Das Hohenstaufen-Gymnasium in Bad Wimpfen wird in den nächsten Jahren in mehreren Bauabschnitten umfassend saniert und erweitert. Das Gymnasium besteht momentan aus 4 Gebäudeteilen: — Altbau (mittelalterliches Klostergebäude, 1907 ausgebrannt, 1910 wieder erbaut, heutiger Zustand von 1968), — Anbau (1978 anstelle des Abthauses errichtet, 2005/2006 um eine Mensa erweitert), — Neubau (1997 errichtet und 2013 um den naturwissenschaftlichen Trakt ergänzt), — sog. alte Halle (mit kleiner Turnhalle, Sanitäranlagen und 2 Klassenräumen). Ausgangspunkt der Sanierung sind die naturwissenschaftlichen Räume im Altbau, die nicht mehr den aktuellen Sicherheitsbestimmungen entsprechen. Außerdem gab es in den letzten Jahren bauliche Mängel, die nur teilweise behoben wurden, v. a. im Anbau, welche eine Sanierung nötig machen. Problematisch ist die Aufteilung von Fachbereichen auf die unterschiedlichen Gebäudeteile und die Aufteilung von Sammlungen. Die Klimaänderungen machen zudem bauklimatische Anpassungen notwendig. Die Lehrerarbeits- und Sozialräume sollen ebenfalls an die längere Verweildauer an der Schule angepasst werden. Zudem ist eine repräsentative und multifunktionale Aula für schulische Veranstaltungen gewünscht. Die Planungsleistungen — Gebäudeplanung, Tragwerksplanung, Fachplanung Technische Ausrüstung sowie Bauphysik — sind bereits vergeben und befinden sich aktuell in Bearbeitung. Momentan befindet das Projekt in der Vorplanung und es wurden mehrere Varianten ausgearbeitet, die derzeit von der Landestelle für Denkmalpflege geprüft werden. Voraussichtlicher Kostenrahmen: ca. 25 Mio. EUR brutto
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-11-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-10-30.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-10-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Das Hohenstaufen-Gymnasium in Bad Wimpfen wird in den nächsten Jahren in mehreren Bauabschnitten umfassend saniert und erweitert.
Das Gymnasium besteht momentan aus 4 Gebäudeteilen:
— Altbau (mittelalterliches Klostergebäude, 1907 ausgebrannt, 1910 wieder erbaut, heutiger Zustand von 1968),
— Anbau (1978 anstelle des Abthauses errichtet, 2005/2006 um eine Mensa erweitert),
— Neubau (1997 errichtet und 2013 um den naturwissenschaftlichen Trakt ergänzt),
— sog. alte Halle (mit kleiner Turnhalle, Sanitäranlagen und 2 Klassenräumen).
Ausgangspunkt der Sanierung sind die naturwissenschaftlichen Räume im Altbau, die nicht mehr den aktuellen Sicherheitsbestimmungen entsprechen.
Außerdem gab es in den letzten Jahren bauliche Mängel, die nur teilweise behoben wurden, v. a. im Anbau, welche eine Sanierung nötig machen.
Problematisch ist die Aufteilung von Fachbereichen auf die unterschiedlichen Gebäudeteile und die Aufteilung von Sammlungen.
Die Klimaänderungen machen zudem bauklimatische Anpassungen notwendig.
Die Lehrerarbeits- und Sozialräume sollen ebenfalls an die längere Verweildauer an der Schule angepasst werden.
Zudem ist eine repräsentative und multifunktionale Aula für schulische Veranstaltungen gewünscht.
Die Planungsleistungen — Gebäudeplanung, Tragwerksplanung, Fachplanung Technische Ausrüstung sowie Bauphysik — sind bereits vergeben und befinden sich aktuell in Bearbeitung.
Momentan befindet das Projekt in der Vorplanung und es wurden mehrere Varianten ausgearbeitet, die derzeit von der Landestelle für Denkmalpflege geprüft werden.
Voraussichtlicher Kostenrahmen: ca. 25 Mio. EUR brutto
Das Hohenstaufen-Gymnasium in Bad Wimpfen wird in den nächsten Jahren in mehreren Bauabschnitten umfassend saniert und erweitert.
Das Gymnasium besteht momentan aus 4 Gebäudeteilen:
— Altbau (mittelalterliches Klostergebäude, 1907 ausgebrannt, 1910 wieder erbaut, heutiger Zustand von 1968),
— Anbau (1978 anstelle des Abthauses errichtet, 2005/2006 um eine Mensa erweitert),
— Neubau (1997 errichtet und 2013 um den naturwissenschaftlichen Trakt ergänzt),
— sog. alte Halle (mit kleiner Turnhalle, Sanitäranlagen und 2 Klassenräumen).
Ausgangspunkt der Sanierung sind die naturwissenschaftlichen Räume im Altbau, die nicht mehr den aktuellen Sicherheitsbestimmungen entsprechen.
Außerdem gab es in den letzten Jahren bauliche Mängel, die nur teilweise behoben wurden, v. a. im Anbau, welche eine Sanierung nötig machen.
Problematisch ist die Aufteilung von Fachbereichen auf die unterschiedlichen Gebäudeteile und die Aufteilung von Sammlungen.
Die Klimaänderungen machen zudem bauklimatische Anpassungen notwendig.
Die Lehrerarbeits- und Sozialräume sollen ebenfalls an die längere Verweildauer an der Schule angepasst werden.
Zudem ist eine repräsentative und multifunktionale Aula für schulische Veranstaltungen gewünscht.
Die Planungsleistungen — Gebäudeplanung, Tragwerksplanung, Fachplanung Technische Ausrüstung sowie Bauphysik — sind bereits vergeben und befinden sich aktuell in Bearbeitung.
Momentan befindet das Projekt in der Vorplanung und es wurden mehrere Varianten ausgearbeitet, die derzeit von der Landestelle für Denkmalpflege geprüft werden.
Voraussichtlicher Kostenrahmen: ca. 25 Mio. EUR brutto
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-10-30 📅
Einreichungsfrist: 2020-11-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-11-04 📅
Datum des Beginns: 2020-03-01 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 215-527382
ABl. S-Ausgabe: 215
Zusätzliche Informationen
Der Teilnahmeantrag ist elektronisch in Textform nach § 126b BGB abzugeben. Dies bedeutet, dass der Name des Bewerbers sowie der Name des Erklärenden in Druckbuchstaben im Tabellenblatt „Bewerber“ angegeben sein muss. Dies muss nicht händisch erfolgen, die direkte Eingabe in die Excel-Datei ist ausreichend. Fehlt an dieser Stelle der Name des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft sowie der Name des Erklärenden wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Die Bewerbungsunterlagen, die von Ihnen zu erstellenden Anlagen sowie alle Bescheinigungen etc. sind elektronisch über die Einreichungsfunktion für Teilnahmeanträge bei subreport ELViS einzureichen.
Rückfragen sind über die Vergabeplattform subreport ELViS zu stellen.
Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen.
Eine Bewerbung in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Einzelbewerbung aus und umgekehrt.
Eine Bewerbung als Einzelbewerber oder in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Bewerbung als Subunternehmer aus.
Mehrfachbewerbungen als Subunternehmer bei unterschiedlichen Einzelbewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen.
Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich in KW 4/2021 statt.
Der Teilnahmeantrag ist elektronisch in Textform nach § 126b BGB abzugeben. Dies bedeutet, dass der Name des Bewerbers sowie der Name des Erklärenden in Druckbuchstaben im Tabellenblatt „Bewerber“ angegeben sein muss. Dies muss nicht händisch erfolgen, die direkte Eingabe in die Excel-Datei ist ausreichend. Fehlt an dieser Stelle der Name des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft sowie der Name des Erklärenden wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Die Bewerbungsunterlagen, die von Ihnen zu erstellenden Anlagen sowie alle Bescheinigungen etc. sind elektronisch über die Einreichungsfunktion für Teilnahmeanträge bei subreport ELViS einzureichen.
Rückfragen sind über die Vergabeplattform subreport ELViS zu stellen.
Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen.
Eine Bewerbung in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Einzelbewerbung aus und umgekehrt.
Eine Bewerbung als Einzelbewerber oder in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Bewerbung als Subunternehmer aus.
Mehrfachbewerbungen als Subunternehmer bei unterschiedlichen Einzelbewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen.
Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich in KW 4/2021 statt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Hohenstaufen-Gymnasium in Bad Wimpfen wird in den nächsten Jahren in mehreren Bauabschnitten umfassend saniert und erweitert.
Das Gymnasium besteht momentan aus 4 Gebäudeteilen:
— Altbau (mittelalterliches Klostergebäude, 1907 ausgebrannt, 1910 wieder erbaut, heutiger Zustand von 1968),
— Anbau (1978 anstelle des Abthauses errichtet, 2005/2006 um eine Mensa erweitert),
— Neubau (1997 errichtet und 2013 um den naturwissenschaftlichen Trakt ergänzt),
— sog. alte Halle (mit kleiner Turnhalle, Sanitäranlagen und 2 Klassenräumen).
Ausgangspunkt der Sanierung sind die naturwissenschaftlichen Räume im Altbau, die nicht mehr den aktuellen Sicherheitsbestimmungen entsprechen.
Außerdem gab es in den letzten Jahren bauliche Mängel, die nur teilweise behoben wurden, v. a. im Anbau, welche eine Sanierung nötig machen.
Problematisch ist die Aufteilung von Fachbereichen auf die unterschiedlichen Gebäudeteile und die Aufteilung von Sammlungen.
Die Klimaänderungen machen zudem bauklimatische Anpassungen notwendig.
Die Lehrerarbeits- und Sozialräume sollen ebenfalls an die längere Verweildauer an der Schule angepasst werden.
Zudem ist eine repräsentative und multifunktionale Aula für schulische Veranstaltungen gewünscht.
Die Planungsleistungen — Gebäudeplanung, Tragwerksplanung, Fachplanung Technische Ausrüstung sowie Bauphysik — sind bereits vergeben und befinden sich aktuell in Bearbeitung.
Momentan befindet das Projekt in der Vorplanung und es wurden mehrere Varianten ausgearbeitet, die derzeit von der Landestelle für Denkmalpflege geprüft werden.
Voraussichtlicher Kostenrahmen: ca. 25 Mio. EUR brutto
Die Beauftragung der Projektstufen erfolgt stufenweise. Der Auftraggeber ist in seiner Entscheidung über eine Weiterbeauftragung frei; ein Anspruch auf Übertragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 74206 Bad Wimpfen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) § 44 VgV i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV:
— Nachweis mindestens von einem Inhaber oder Führungskraft des Unternehmens über den Besitz einer entsprechenden Qualifikation (Mindestbedingung Dipl.-Ing./Master Architekt, Bauingenieur oder vergleichbares).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
b) § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: Eigenerklärung über den Bestand einer Berufshaftpflichtversicherung (Ausschlusskriterium),
c) § 47 VgV: Verpflichtungserklärung Eignungsleihe (Ausschlusskriterium).
Mindeststandards:
Zu b) Gefordert wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit 2 000 000 EUR Deckungssumme für Personenschäden und 2 000 000 EUR Deckungssumme für Sachschäden mit Nachweis der Maximierung der Ersatzleistungen auf mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr. Für den Zeitraum der Bewerbungsphase ist eine Eigenerklärung des Bewerbers ausreichend, welche die geforderte Deckungssumme im Auftragsfall zusichert. Im Auftragsfall muss die entsprechende Haftpflichtpolice vorgelegt werden.
Zu b) Gefordert wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit 2 000 000 EUR Deckungssumme für Personenschäden und 2 000 000 EUR Deckungssumme für Sachschäden mit Nachweis der Maximierung der Ersatzleistungen auf mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr. Für den Zeitraum der Bewerbungsphase ist eine Eigenerklärung des Bewerbers ausreichend, welche die geforderte Deckungssumme im Auftragsfall zusichert. Im Auftragsfall muss die entsprechende Haftpflichtpolice vorgelegt werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
d) § 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV: Zahl der technischen Beschäftigten als Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre,
e) § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: 2 Referenzprojekte mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Anforderung, an denen die Projektsteuerung nach AHO unter Beachtung der deutschen Richtlinien, Regelwerke und Rechtsvorschriften bzw. vergleichbarer ausländischer Regelungen durch den Bewerber erbracht wurden, mit Angaben zu Auftraggeber und Projektmerkmalen.
e) § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: 2 Referenzprojekte mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Anforderung, an denen die Projektsteuerung nach AHO unter Beachtung der deutschen Richtlinien, Regelwerke und Rechtsvorschriften bzw. vergleichbarer ausländischer Regelungen durch den Bewerber erbracht wurden, mit Angaben zu Auftraggeber und Projektmerkmalen.
Mindeststandards: Siehe Punkte II.2.9
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
f) § 123 und § 124 GWB: Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB bestehen,
g) § 6 Abs. 2 VgV: Eigenerklärung zur Vermeidung von Interessenskonflikten,
h) § 73 Abs. 3 VgV: Eigenerklärung zur Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen,
i) § 43 Abs. 2 + 3 VgV: Bieter- und Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Die Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischen Haftung tätig. Im Teilnahmeantrag sind alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft anzugeben, eines davon ist als bevollmächtigter Vertreter zu benennen.
i) § 43 Abs. 2 + 3 VgV: Bieter- und Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Die Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischen Haftung tätig. Im Teilnahmeantrag sind alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft anzugeben, eines davon ist als bevollmächtigter Vertreter zu benennen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Es werden die 3-5 punktbesten Bewerber zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Bei Punktgleichheit entscheidet das Los.
Maximale Gesamtpunktzahl: 1 500 Punkte.
Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit:
2. Referenzen Unternehmen Projektsteuerung gem. § 46 Abs 3 Nr. 1 VgV:
Zwei Referenzprojekte im Hochbau mit folgenden Mindestbedingungen:
Sanierungsprojekt, Einordnung in mindestens Honorarzone III, Erbringung von mindestens 60 Honoraranteilen, Fertigstellung ab dem 01.01.2015 und vor Einreichung dieses Teilnahmeantrags.
— Projektabwicklung in mehreren Abschnitten: 100 Punkte,
— Öffentlicher Auftraggeber: 100 Punkte,
— Erbrachte Projektstufen 2-5: 100 Punkte,
— Beauftragte Handlungsbereiche A-E: 100 Punkte,
— Betreuung von eu-weiten Ausschreibungen mit…
… Erstellen der Vorbemerkungen (KEVM-Formulare oder vergleichbares): 50 Punkte,
… Organisation der Vergabeplattform: 50 Punkte.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-12-11 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 6 Monate Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam (Erfahrung und Qualifikation)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation und Verfügbarkeit
Fragen des Auftraggebers
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Preis (Gewichtung): 25 %
Der Teilnahmeantrag ist elektronisch in Textform nach § 126b BGB abzugeben. Dies bedeutet, dass der Name des Bewerbers sowie der Name des Erklärenden in Druckbuchstaben im Tabellenblatt „Bewerber“ angegeben sein muss. Dies muss nicht händisch erfolgen, die direkte Eingabe in die Excel-Datei ist ausreichend. Fehlt an dieser Stelle der Name des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft sowie der Name des Erklärenden wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Der Teilnahmeantrag ist elektronisch in Textform nach § 126b BGB abzugeben. Dies bedeutet, dass der Name des Bewerbers sowie der Name des Erklärenden in Druckbuchstaben im Tabellenblatt „Bewerber“ angegeben sein muss. Dies muss nicht händisch erfolgen, die direkte Eingabe in die Excel-Datei ist ausreichend. Fehlt an dieser Stelle der Name des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft sowie der Name des Erklärenden wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Die Bewerbungsunterlagen, die von Ihnen zu erstellenden Anlagen sowie alle Bescheinigungen etc. sind elektronisch über die Einreichungsfunktion für Teilnahmeanträge bei subreport ELViS einzureichen.
Rückfragen sind über die Vergabeplattform subreport ELViS zu stellen.
Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen.
Eine Bewerbung in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Einzelbewerbung aus und umgekehrt.
Eine Bewerbung als Einzelbewerber oder in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Bewerbung als Subunternehmer aus.
Mehrfachbewerbungen als Subunternehmer bei unterschiedlichen Einzelbewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen.
Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich in KW 4/2021 statt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721926-8730📞
E-Mail: vergabekammer@rp.bwl.de📧
Fax: +49 721926-3985 📠
Internetadresse: www.rp-karlsruhe.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen.
Dieser lautet:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein,
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht,
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB.
Insbesondere gilt:
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Quelle: OJS 2020/S 215-527382 (2020-10-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-04-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Hohenstaufen-Gymnasium in Bad Wimpfen wird in den nächsten Jahren in mehreren Bauabschnitten umfassend saniert und erweitert.
Das Gymnasium besteht momentan aus 4 Gebäudeteilen:
— Altbau (mittelalterliches Klostergebäude, 1907 ausgebrannt, 1910 wieder erbaut, heutiger Zustand von 1968),
— Anbau (1978 anstelle des Abthauses errichtet, 2005/2006 um eine Mensa erweitert),
— Neubau (1997 errichtet und 2013 um den naturwissenschaftlichen Trakt ergänzt),
— sog. alte Halle (mit kleiner Turnhalle, Sanitäranlagen und 2 Klassenräumen).
Ausgangspunkt der Sanierung sind die naturwissenschaftlichen Räume im Altbau, die nicht mehr den aktuellen Sicherheitsbestimmungen entsprechen.
Außerdem gab es in den letzten Jahren bauliche Mängel, die nur teilweise behoben wurden, v. a. im Anbau, welche eine Sanierung nötig machen.
Problematisch ist die Aufteilung von Fachbereichen auf die unterschiedlichen Gebäudeteile und die Aufteilung von Sammlungen.
Die Klimaänderungen machen zudem bauklimatische Anpassungen notwendig.
Die Lehrerarbeits- und Sozialräume sollen ebenfalls an die längere Verweildauer an der Schule angepasst werden.
Zudem ist eine repräsentative und multifunktionale Aula für schulische Veranstaltungen gewünscht.
Die Planungsleistungen – Gebäudeplanung, Tragwerksplanung, Fachplanung Technische Ausrüstung sowie Bauphysik – sind bereits vergeben und befinden sich aktuell in Bearbeitung.
Momentan befindet das Projekt in der Vorplanung und es wurden mehrere Varianten ausgearbeitet, die derzeit von der Landestelle für Denkmalpflege geprüft werden.
Voraussichtlicher Kostenrahmen: ca. 25 Mio. EUR brutto.
Das Hohenstaufen-Gymnasium in Bad Wimpfen wird in den nächsten Jahren in mehreren Bauabschnitten umfassend saniert und erweitert.
Das Gymnasium besteht momentan aus 4 Gebäudeteilen:
— Altbau (mittelalterliches Klostergebäude, 1907 ausgebrannt, 1910 wieder erbaut, heutiger Zustand von 1968),
— Anbau (1978 anstelle des Abthauses errichtet, 2005/2006 um eine Mensa erweitert),
— Neubau (1997 errichtet und 2013 um den naturwissenschaftlichen Trakt ergänzt),
— sog. alte Halle (mit kleiner Turnhalle, Sanitäranlagen und 2 Klassenräumen).
Ausgangspunkt der Sanierung sind die naturwissenschaftlichen Räume im Altbau, die nicht mehr den aktuellen Sicherheitsbestimmungen entsprechen.
Außerdem gab es in den letzten Jahren bauliche Mängel, die nur teilweise behoben wurden, v. a. im Anbau, welche eine Sanierung nötig machen.
Problematisch ist die Aufteilung von Fachbereichen auf die unterschiedlichen Gebäudeteile und die Aufteilung von Sammlungen.
Die Klimaänderungen machen zudem bauklimatische Anpassungen notwendig.
Die Lehrerarbeits- und Sozialräume sollen ebenfalls an die längere Verweildauer an der Schule angepasst werden.
Zudem ist eine repräsentative und multifunktionale Aula für schulische Veranstaltungen gewünscht.
Die Planungsleistungen – Gebäudeplanung, Tragwerksplanung, Fachplanung Technische Ausrüstung sowie Bauphysik – sind bereits vergeben und befinden sich aktuell in Bearbeitung.
Momentan befindet das Projekt in der Vorplanung und es wurden mehrere Varianten ausgearbeitet, die derzeit von der Landestelle für Denkmalpflege geprüft werden.
Voraussichtlicher Kostenrahmen: ca. 25 Mio. EUR brutto.
Gesamtwert des Auftrags: 525 591 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Planungsleistungen – Gebäudeplanung, Tragwerksplanung, Fachplanung Technische Ausrüstung sowie Bauphysik – sind bereits vergeben und befinden sich aktuell in Bearbeitung.
Voraussichtlicher Kostenrahmen: ca. 25 Mio. EUR brutto.