Sanierung IGS Goethe Wismar — Los 3.16 Fassadensanierung

Landkreis Nordwestmecklenburg — Die Landrätin

Die Integrierte Gesamtschule „Johann Wolfgang von Goethe" in Wismar besteht aus mehreren Gebäudeteilen, die ursprünglich Teil der ehemaligen Klosteranlage des Dominikanerklosters „Schwarzes Kloster" waren bzw. an deren Stelle neu errichtet wurden.
Das Schulgebäude wurde zeitlich in 3 Bauabschnitten errichtet. Der zentrale Teil des Gebäudeensembles ist der ehemalige Chor des mittelalterlichen Dominikanerklosters. Der Chor ist im Jahr 1397 fertiggestellt und geweiht worden. Nach dem Teilabriss der Klosteranlage, mit der Umnutzung zur Schule wurde der Sakralraum ab 1879 zur Aula und zum Turnraum umgebaut sowie 1880 auf seiner Nordwestseite um das Schulhauptgebäude erweitert. Planer des Erweiterungsneubaus war der Wismarer Architekt Helmuth Brunswig. Südlich wurde 1909 ein zusätzlicher Flügel nach einem Entwurf von Paul Zeroch an den ehemaligen Chor angebaut, die Knabenbürgerschule.
Der mehrteilige Schulbaukörper wird einschließlich der angrenzenden Gebäudeteile des „Schwarzen Klosters" als Einzeldenkmal unter der Adressbezeichnung „Bei der Klosterkirche 8" geführt.
Der Chor der ehemaligen Klosterkirche ist in seinen wesentlichen konstruktiven Bestandteilen erhalten und wurde beim Schulbau 1878-80 funktional in diesen integriert. Es handelt sich um einen einschiffigen, dreijochigen Bau mit einem unregelmäßigen 5/8-Chorabschluss. Der sakrale Kirchenraum wurde in seiner Raumhöhe durch den Einbau einer Holzbalkendecke horizontal in 2 Geschosse geteilt. Das untere Geschoss wurde als Turnhalle, das obere Geschoss als Aula ausgebaut.
Als Schulhauptgebäude wird das 1880 neu errichtete Schulgebäude bezeichnet, welches sich anstelle des früheren Kirchenschiffes westlich an den Chor anschließt.
Die Nord- und West-Fassaden sind mit vielfältigen, teils neogotischen Zier- und Gliederungselementen ausgestattet. Sie sind das repräsentative Bild zum öffentlichen Straßenraum. Im zweiten Weltkrieg wurde der Gebäudekomplex an 2 Stellen stark beschädigt. Ein Bombentreffer zerstörte am Hauptgebäude den Bereich zwischen Mittelrisalit (Haupteingang) und Turnhalleneingang komplett durch alle Geschosse. Ein weiterer Treffer beschädigte im Nebengebäude die östliche Fassade des Treppenhauses und die angrenzende Klassenraumachse nördlich des Treppenhauses. Beide Bereiche wurden nach dem Krieg ca. 1 949/50 wieder hergestellt. Dabei wurde die historische Fassadenornamentik vereinfacht und die Konstruktion von Decken und der Treppenhausfassade teilweise verändert.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-05-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-04-06.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-04-06 Auftragsbekanntmachung
2020-07-13 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-04-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Fassadenarbeiten
Kurze Beschreibung:
Die Integrierte Gesamtschule „Johann Wolfgang von Goethe" in Wismar besteht aus mehreren Gebäudeteilen, die ursprünglich Teil der ehemaligen Klosteranlage des Dominikanerklosters „Schwarzes Kloster" waren bzw. an deren Stelle neu errichtet wurden. Das Schulgebäude wurde zeitlich in 3 Bauabschnitten errichtet. Der zentrale Teil des Gebäudeensembles ist der ehemalige Chor des mittelalterlichen Dominikanerklosters. Der Chor ist im Jahr 1397 fertiggestellt und geweiht worden. Nach dem Teilabriss der Klosteranlage, mit der Umnutzung zur Schule wurde der Sakralraum ab 1879 zur Aula und zum Turnraum umgebaut sowie 1880 auf seiner Nordwestseite um das Schulhauptgebäude erweitert. Planer des Erweiterungsneubaus war der Wismarer Architekt Helmuth Brunswig. Südlich wurde 1909 ein zusätzlicher Flügel nach einem Entwurf von Paul Zeroch an den ehemaligen Chor angebaut, die Knabenbürgerschule. Der mehrteilige Schulbaukörper wird einschließlich der angrenzenden Gebäudeteile des „Schwarzen Klosters" als Einzeldenkmal unter der Adressbezeichnung „Bei der Klosterkirche 8" geführt. Der Chor der ehemaligen Klosterkirche ist in seinen wesentlichen konstruktiven Bestandteilen erhalten und wurde beim Schulbau 1878-80 funktional in diesen integriert. Es handelt sich um einen einschiffigen, dreijochigen Bau mit einem unregelmäßigen 5/8-Chorabschluss. Der sakrale Kirchenraum wurde in seiner Raumhöhe durch den Einbau einer Holzbalkendecke horizontal in 2 Geschosse geteilt. Das untere Geschoss wurde als Turnhalle, das obere Geschoss als Aula ausgebaut. Als Schulhauptgebäude wird das 1880 neu errichtete Schulgebäude bezeichnet, welches sich anstelle des früheren Kirchenschiffes westlich an den Chor anschließt. Die Nord- und West-Fassaden sind mit vielfältigen, teils neogotischen Zier- und Gliederungselementen ausgestattet. Sie sind das repräsentative Bild zum öffentlichen Straßenraum. Im zweiten Weltkrieg wurde der Gebäudekomplex an 2 Stellen stark beschädigt. Ein Bombentreffer zerstörte am Hauptgebäude den Bereich zwischen Mittelrisalit (Haupteingang) und Turnhalleneingang komplett durch alle Geschosse. Ein weiterer Treffer beschädigte im Nebengebäude die östliche Fassade des Treppenhauses und die angrenzende Klassenraumachse nördlich des Treppenhauses. Beide Bereiche wurden nach dem Krieg ca. 1 949/50 wieder hergestellt. Dabei wurde die historische Fassadenornamentik vereinfacht und die Konstruktion von Decken und der Treppenhausfassade teilweise verändert.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fassadenarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Nordwestmecklenburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Nordwestmecklenburg — Die Landrätin
Postanschrift: Rostocker Str. 76
Postleitzahl: 23970
Postort: Wismar
Kontakt
Internetadresse: http://www.nordwestmecklenburg.de 🌏
E-Mail: k.hilscher@nordwestmecklenburg.de 📧
Telefon: +49 3841/30406502 📞
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E49217687 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E49217687 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-04-06 📅
Einreichungsfrist: 2020-05-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-04-08 📅
Datum des Beginns: 2020-06-10 📅
Datum des Endes: 2020-10-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 070-165880
ABl. S-Ausgabe: 70

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Integrierte Gesamtschule „Johann Wolfgang von Goethe" in Wismar besteht aus mehreren Gebäudeteilen, die ursprünglich Teil der ehemaligen Klosteranlage des Dominikanerklosters „Schwarzes Kloster" waren bzw. an deren Stelle neu errichtet wurden.
Das Schulgebäude wurde zeitlich in 3 Bauabschnitten errichtet. Der zentrale Teil des Gebäudeensembles ist der ehemalige Chor des mittelalterlichen Dominikanerklosters. Der Chor ist im Jahr 1397 fertiggestellt und geweiht worden. Nach dem Teilabriss der Klosteranlage, mit der Umnutzung zur Schule wurde der Sakralraum ab 1879 zur Aula und zum Turnraum umgebaut sowie 1880 auf seiner Nordwestseite um das Schulhauptgebäude erweitert. Planer des Erweiterungsneubaus war der Wismarer Architekt Helmuth Brunswig. Südlich wurde 1909 ein zusätzlicher Flügel nach einem Entwurf von Paul Zeroch an den ehemaligen Chor angebaut, die Knabenbürgerschule.
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Der mehrteilige Schulbaukörper wird einschließlich der angrenzenden Gebäudeteile des „Schwarzen Klosters" als Einzeldenkmal unter der Adressbezeichnung „Bei der Klosterkirche 8" geführt.
Der Chor der ehemaligen Klosterkirche ist in seinen wesentlichen konstruktiven Bestandteilen erhalten und wurde beim Schulbau 1878-80 funktional in diesen integriert. Es handelt sich um einen einschiffigen, dreijochigen Bau mit einem unregelmäßigen 5/8-Chorabschluss. Der sakrale Kirchenraum wurde in seiner Raumhöhe durch den Einbau einer Holzbalkendecke horizontal in 2 Geschosse geteilt. Das untere Geschoss wurde als Turnhalle, das obere Geschoss als Aula ausgebaut.
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Als Schulhauptgebäude wird das 1880 neu errichtete Schulgebäude bezeichnet, welches sich anstelle des früheren Kirchenschiffes westlich an den Chor anschließt.
Die Nord- und West-Fassaden sind mit vielfältigen, teils neogotischen Zier- und Gliederungselementen ausgestattet. Sie sind das repräsentative Bild zum öffentlichen Straßenraum. Im zweiten Weltkrieg wurde der Gebäudekomplex an 2 Stellen stark beschädigt. Ein Bombentreffer zerstörte am Hauptgebäude den Bereich zwischen Mittelrisalit (Haupteingang) und Turnhalleneingang komplett durch alle Geschosse. Ein weiterer Treffer beschädigte im Nebengebäude die östliche Fassade des Treppenhauses und die angrenzende Klassenraumachse nördlich des Treppenhauses. Beide Bereiche wurden nach dem Krieg ca. 1 949/50 wieder hergestellt. Dabei wurde die historische Fassadenornamentik vereinfacht und die Konstruktion von Decken und der Treppenhausfassade teilweise verändert.
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Los 3.16 – Fassadensanierung geplante Ausführungsfrist: 24. KW 2020 – 44. KW 2020 LV Hauptmengen:
— Prüfen der gesamten Fassaden, Fremdteile entfernen 3 500,000 m
— Fenster und sonstige Öffnungen mit Plattenmaterial schützen 800,000 m
— Vormauerwerk reinigen in Handarbeit, Ziegel 3 000,000 m
— Mörtelanalyse 6,000 St.;
— Ziegelanalyse 10,000 St.;
— Steinersatz gemauerte Wände, 1 Läufer 300,000 St.;
— Steinersatz, wie vor, 3-7 Steine 200,000 St.;
— Steinersatz Teilfläche über 0,5 m
— 70,000 m
— Formstein 1 800,000 St.;
— Fensterbrüstung neu aufmauern, bis 1,90 m, 3 Schichten 50,000 St.;
— Fensterbrüstung, wie vor, bis 1,90 m, 5-6 Schichten 30,000 St.;
— Steinersatz, Materiallieferung, Normalziegel RF 2 000,000 St.;
— Giebelanker aufarbeiten 70,000 St.;
— Feldsteinmauerwerk Sockel instandsetzen 20,000 m
— Bohrloch d= 14 mm;
— herstellen 200,000 m;
— Bohrung d= 60 mm;
— herstellen 100,000 m;
— Fugen öffnen für Ankerarbeiten 400,000 m;
— V4A-Spiralanker, d= 8 mm 200,000 m;
— Injektionshähne liefern und einbauen 200,000 St.;
— Risse neu vermauern 100,000 m;
— Verfugung Sicht-MW ausbessern, 10-33 % 400,000 m
— Verfugung Sicht-MW ausbessern, 33-66 % 1 000,000 m
— Blendnischen neu putzen 75,000 St. Kalk-Trass-Putz, 2-lagig, außen 100,000 m
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Integrierte Gesamtschule „Johann Wolfgang von Goethe"
Bei der Klosterkirche 8
23966 Wismar

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-06-08 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-05-11 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle LK Nordwestmecklenburg
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E49217687 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus M-V
Postanschrift: Johannes-Stelling-Str. 14
Postort: Schwerin
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 155 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (vgl. Ziffer VI.4.1).
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht.
Ein Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. (vgl. 160 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landkreis Nordwestmecklenburg
Postanschrift: Börzower Weg 3
Postort: Greveasmühlen
Postleitzahl: 23936
Quelle: OJS 2020/S 070-165880 (2020-04-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-07-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Integrierte Gesamtschule „Johann Wolfgang von Goethe“ in Wismar besteht aus mehreren Gebäudeteilen, die ursprünglich Teil der ehemaligen Klosteranlage des Dominikanerklosters „Schwarzes Kloster“ waren bzw. an deren Stelle neu errichtet wurden. Das Schulgebäude wurde zeitlich in 3 Bauabschnitten errichtet. Der zentrale Teil des Gebäudeensembles ist der ehemalige Chor des mittelalterlichen Dominikanerklosters. Der Chor ist im Jahr 1397 fertiggestellt und geweiht worden. Nach dem Teilabriss der Klosteranlage, mit der Umnutzung zur Schule wurde der Sakralraum ab 1879 zur Aula und zum Turnraum umgebaut sowie 1880 auf seiner Nordwestseite um das Schulhauptgebäude erweitert. Planer des Erweiterungsneubaus war der Wismarer Architekt Helmuth Brunswig. Südlich wurde 1909 ein zusätzlicher Flügel nach einem Entwurf von Paul Zeroch an den ehemaligen Chor angebaut, die Knabenbürgerschule. Der mehrteilige Schulbaukörper wird einschließlich der angrenzenden Gebäudeteile des „Schwarzen Klosters“ als Einzeldenkmal unter der Adressbezeichnung „Bei der Klosterkirche 8“ geführt. Der Chor der ehemaligen Klosterkirche ist in seinen wesentlichen konstruktiven Bestandteilen erhalten und wurde beim Schulbau 1878-80 funktional in diesen integriert. Es handelt sich um einen einschiffigen, dreijochigen Bau mit einem unregelmäßigen 5/8-Chorabschluss. Der sakrale Kirchenraum wurde in seiner Raumhöhe durch den Einbau einer Holzbalkendecke horizontal in 2 Geschosse geteilt. Das untere Geschoss wurde als Turnhalle, das obere Geschoss als Aula ausgebaut. Als Schulhauptgebäude wird das 1880 neu errichtete Schulgebäude bezeichnet, welches sich anstelle des früheren Kirchenschiffes westlich an den Chor anschließt. Die Nord- und West-Fassaden sind mit vielfältigen, teils neogotischen Zier- und Gliederungselementen ausgestattet. Sie sind das repräsentative Bild zum öffentlichen Straßenraum. Im zweiten Weltkrieg wurde der Gebäudekomplex an 2 Stellen stark beschädigt. Ein Bombentreffer zerstörte am Hauptgebäude den Bereich zwischen Mittelrisalit (Haupteingang) und Turnhalleneingang komplett durch alle Geschosse. Ein weiterer Treffer beschädigte im Nebengebäude die östliche Fassade des Treppenhauses und die angrenzende Klassenraumachse nördlich des Treppenhauses. Beide Bereiche wurden nach dem Krieg ca. 1 949/50 wieder hergestellt. Dabei wurde die historische Fassadenornamentik vereinfacht und die Konstruktion von Decken und der Treppenhausfassade teilweise verändert.
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Gesamtwert des Auftrags: 226820.49 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Nordwestmecklenburg – Die Landrätin

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-07-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 134-328533
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 070-165880
ABl. S-Ausgabe: 134

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Integrierte Gesamtschule „Johann Wolfgang von Goethe“ in Wismar besteht aus mehreren Gebäudeteilen, die ursprünglich Teil der ehemaligen Klosteranlage des Dominikanerklosters „Schwarzes Kloster“ waren bzw. an deren Stelle neu errichtet wurden.
Der mehrteilige Schulbaukörper wird einschließlich der angrenzenden Gebäudeteile des „Schwarzen Klosters“ als Einzeldenkmal unter der Adressbezeichnung „Bei der Klosterkirche 8“ geführt.
— Steinersatz, wie vor, 3-7 Steine 200,000 St.;
— Steinersatz gemauerte Wände, Formstein 1 800,000 St.;
— Bohrloch d=14 mm herstellen 200,000 m;
— Bohrung d=60 mm herstellen 100,000 m;
— Fugen öffnen für Ankerarbeiten 400,000 m,;
— V4A-Spiralanker,d=8 mm 200,000 m;
— Blendnischen neu putzen 75,000 St.;
— Kalk-Trass-Putz, 2-lagig, außen 100,000 m
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Integrierte Gesamtschule „Johann Wolfgang von Goethe“

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-06-08 📅
Name: Bauunternehmen M. Gabler GmbH
Postort: Schwerin
Land: Deutschland 🇩🇪
Schwerin, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 226820.49 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 155 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (vgl. Ziffer VI.4.1)).
Quelle: OJS 2020/S 134-328533 (2020-07-13)
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