Neubau Provisorisches Eingangsbauwerk (NPE): Im Rahmen der Zukunftsinitiative („Zukini“) Deutsches Museum wird der Sammlungsbau einer umfangreichen Sanierung unterzogen. Zu diesem Zwecke wird der Sammlungsbau in 2 Realisierungsabschnitte unterteilt (RA1 und RA2), welche nacheinander saniert werden. Für die Besucher soll immer ein Realisierungsabschnitt geöffnet bleiben. Während der Bauzeit des RA2 muss auch der bestehende Haupteingang des Sammlungsbaus temporär stillgelegt werden. Daher ist während der 2.Bauphase ein temporärer Eingang für den bereits ertüchtigten und wieder geöffneten RA1 notwendig. Dieser Interimseingang wird an der Westseite des Hallenbau (ZNT) positioniert. Nach Fertigstellung des zweiten Realisierungsabschnitts wird der Haupteingang an der Nordseite des Sammlungsbaus wieder in Betrieb genommen und das provisorische Eingangsgebäude wird zurückgebaut. Die Standzeit des Interims-Eingangsgebäudes beträgt max. 15 Jahre.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-01-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-12-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-12-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Metallbauarbeiten
Referenznummer: 20.282.00
Kurze Beschreibung:
Neubau Provisorisches Eingangsbauwerk (NPE):
Im Rahmen der Zukunftsinitiative („Zukini“) Deutsches Museum wird der Sammlungsbau einer umfangreichen Sanierung unterzogen. Zu diesem Zwecke wird der Sammlungsbau in 2 Realisierungsabschnitte unterteilt (RA1 und RA2), welche nacheinander saniert werden. Für die Besucher soll immer ein Realisierungsabschnitt geöffnet bleiben. Während der Bauzeit des RA2 muss auch der bestehende Haupteingang des Sammlungsbaus temporär stillgelegt werden. Daher ist während der 2.Bauphase ein temporärer Eingang für den bereits ertüchtigten und wieder geöffneten RA1 notwendig. Dieser Interimseingang wird an der Westseite des Hallenbau (ZNT) positioniert. Nach Fertigstellung des zweiten Realisierungsabschnitts wird der Haupteingang an der Nordseite des Sammlungsbaus wieder in Betrieb genommen und das provisorische Eingangsgebäude wird zurückgebaut.
Die Standzeit des Interims-Eingangsgebäudes beträgt max. 15 Jahre.
Im Rahmen der Zukunftsinitiative („Zukini“) Deutsches Museum wird der Sammlungsbau einer umfangreichen Sanierung unterzogen. Zu diesem Zwecke wird der Sammlungsbau in 2 Realisierungsabschnitte unterteilt (RA1 und RA2), welche nacheinander saniert werden. Für die Besucher soll immer ein Realisierungsabschnitt geöffnet bleiben. Während der Bauzeit des RA2 muss auch der bestehende Haupteingang des Sammlungsbaus temporär stillgelegt werden. Daher ist während der 2.Bauphase ein temporärer Eingang für den bereits ertüchtigten und wieder geöffneten RA1 notwendig. Dieser Interimseingang wird an der Westseite des Hallenbau (ZNT) positioniert. Nach Fertigstellung des zweiten Realisierungsabschnitts wird der Haupteingang an der Nordseite des Sammlungsbaus wieder in Betrieb genommen und das provisorische Eingangsgebäude wird zurückgebaut.
Die Standzeit des Interims-Eingangsgebäudes beträgt max. 15 Jahre.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Metallbauarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-12-01 📅
Einreichungsfrist: 2021-01-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-04 📅
Datum des Beginns: 2021-03-17 📅
Datum des Endes: 2021-10-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 237-581964
ABl. S-Ausgabe: 237
Zusätzliche Informationen
Bieter sind nicht zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau Provisorisches Eingangsbauwerk (NPE):
Im Rahmen der Zukunftsinitiative („Zukini“) Deutsches Museum wird der Sammlungsbau einer umfangreichen Sanierung unterzogen. Zu diesem Zwecke wird der Sammlungsbau in 2 Realisierungsabschnitte unterteilt (RA1 und RA2), welche nacheinander saniert werden. Für die Besucher soll immer ein Realisierungsabschnitt geöffnet bleiben. Während der Bauzeit des RA2 muss auch der bestehende Haupteingang des Sammlungsbaus temporär stillgelegt werden. Daher ist während der 2.Bauphase ein temporärer Eingang für den bereits ertüchtigten und wieder geöffneten RA1 notwendig. Dieser Interimseingang wird an der Westseite des Hallenbau (ZNT) positioniert. Nach Fertigstellung des zweiten Realisierungsabschnitts wird der Haupteingang an der Nordseite des Sammlungsbaus wieder in Betrieb genommen und das provisorische Eingangsgebäude wird zurückgebaut.
Im Rahmen der Zukunftsinitiative („Zukini“) Deutsches Museum wird der Sammlungsbau einer umfangreichen Sanierung unterzogen. Zu diesem Zwecke wird der Sammlungsbau in 2 Realisierungsabschnitte unterteilt (RA1 und RA2), welche nacheinander saniert werden. Für die Besucher soll immer ein Realisierungsabschnitt geöffnet bleiben. Während der Bauzeit des RA2 muss auch der bestehende Haupteingang des Sammlungsbaus temporär stillgelegt werden. Daher ist während der 2.Bauphase ein temporärer Eingang für den bereits ertüchtigten und wieder geöffneten RA1 notwendig. Dieser Interimseingang wird an der Westseite des Hallenbau (ZNT) positioniert. Nach Fertigstellung des zweiten Realisierungsabschnitts wird der Haupteingang an der Nordseite des Sammlungsbaus wieder in Betrieb genommen und das provisorische Eingangsgebäude wird zurückgebaut.
Die Standzeit des Interims-Eingangsgebäudes beträgt max. 15 Jahre.
Türen und Tore:
— 2 Stück Türstele, Edelstahl, Länge x Breite x Höhe 100 x 100 x 1 000 mm,
— 2 Stück Tor, Breite x Höhe ca. 0,70 x 3,00 m, mit 2 seitlichen Pfosten, Rahmen aus Stahlhohlprofilen mit Füllstäben aus Flachstahl.
Geländer, außen:
— 125 m Geländer, außen, Höhe ca. 1,10 m, Trag-, Füllstäbe und Handlauf aus Flachstahl, feuerverzinkt und pulverbeschichtet.
Seilnetz-Absturzsicherung:
— 3 Felder Feldlänge ca. 4,10 m, Höhe ca. 1,00 m, Seilnetz-Absturzsicherung vor Fassade, Rahmenkonstruktion aus Stahlhohlprofilen mit Seilnetzfüllung aus Edelstahl,
— 2 Felder Feldlänge ca. 3,50 m, Höhe ca. 1,00 m, Seilnetz-Absturzsicherung vor Fassade, Rahmenkonstruktion aus Stahlhohlprofilen mit Seilnetzfüllung aus Edelstahl,
— 1 Felder Feldlänge ca. 3,30 m, Höhe ca. 1,00 m, Seilnetz-Absturzsicherung vor Fassade, Rahmenkonstruktion aus Stahlhohlprofilen mit Seilnetzfüllung aus Edelstahl,
— 1 Felder Feldlänge ca. 2,70 m, Höhe ca. 1,00 m, Seilnetz-Absturzsicherung vor Fassade, Rahmenkonstruktion aus Stahlhohlprofilen mit Seilnetzfüllung aus Edelstahl,
— 3 Felder Feldlänge ca. 1,00 m, Höhe ca. 1,00 m, Seilnetz-Absturzsicherung vor Fassade, Rahmenkonstruktion aus Stahlhohlprofilen mit Seilnetzfüllung aus Edelstahl,
— 4 Stück Seilnetz-Absturzsicherung Treppe, ca. 30 m
Treppengeländer und Handläufe:
— 44,0 m Treppengeländer, ca. 4 x 11 m, Handlauf und Tragstab aus Stahlholprofilen, grundiert, Höhe ca. 0,85 m,
— 50,00 m Treppengeländer Fluchttreppenhaus, Obergurt (Handlauf), Untergurt und Tragstab aus Stahlhohlprofilen, Füllstäbe aus Flachstahl, Höhe ca. 1,00 m, feuerverzinkt,
— 7,00 m Treppengeländer, 2 x 3,50 m, Tragstab und Handlauf aus Flachstahl, grundiert, Höhe 1,10 m,
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Deutsches Museum
Museumsinsel 1
80538 München
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und geben hierzu die PQ-Nummer an (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft, andere Unternehmen)
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und geben hierzu die PQ-Nummer an (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft, andere Unternehmen)
Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt 124 eine Eigenerklärung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister ab (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und geben hierzu die PQ-Nummer an (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft, andere Unternehmen)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und geben hierzu die PQ-Nummer an (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft, andere Unternehmen)
Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das mit dem Angebot abzugebende Formblatt 124 eine Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen ab (für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft,)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das mit dem Angebot abzugebende Formblatt 124 eine Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen ab (für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft,)
Nimmt der Bieter/Bewerber in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ (Formblatt 236) abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nimmt der Bieter/Bewerber in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ (Formblatt 236) abzugeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und geben hierzu die PQ-Nummer an.
Nicht präqualifizierte Unternehmen geben mit dem Angebot folgende Eigenerklärungen ab:
— Eigenerklärung im Formblatt 124 zur Ausführung vergleichbarer Leistungen in den letzten 5 Kalenderjahren (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft). Auf Anforderung Vorlage von drei Referenznachweisen (Angaben in Anlehnung an das Formblatt 444 Referenzbescheinigung) mit mindestens folgenden Angaben:
— Eigenerklärung im Formblatt 124 zur Ausführung vergleichbarer Leistungen in den letzten 5 Kalenderjahren (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft). Auf Anforderung Vorlage von drei Referenznachweisen (Angaben in Anlehnung an das Formblatt 444 Referenzbescheinigung) mit mindestens folgenden Angaben:
—— Ansprechpartner,
—— Art der ausgeführten Leistung,
—— Auftragssumme,
—— Ausführungszeitraum,
—— stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen,
—— Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer,
—— stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung,
—— Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal),
—— Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer),
—— ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden,
—— Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.
— Eigenerklärung im Formblatt 124, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen (für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft).
Auftragsspezifische Einzelnachweise (von präqualifizierten und nicht präqualifizierten Unternehmen vorzulegen): Mit dem Angebot sind die Teile des Auftrags, die als Unteraufträge an andere Unternehmen vergeben werden sollen, zu benennen (Formblatt 233).
Auftragsspezifische Einzelnachweise (von präqualifizierten und nicht präqualifizierten Unternehmen vorzulegen): Mit dem Angebot sind die Teile des Auftrags, die als Unteraufträge an andere Unternehmen vergeben werden sollen, zu benennen (Formblatt 233).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Vergabeunterlagen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-03-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-01-14 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00
Ort des Eröffnungstermins: Deutsches Museum, Museumsinsel 1, 80538 München
Zusätzliche Informationen: Bieter sind nicht zugelassen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen müssen über das mit dem Angebot abzugebende Formblatt 124 zusätzlich Eigenerklärungen zu:
— Eintragungen in die Handwerksrolle/Industrie und Handwerkskammer (wenn Verpflichtung besteht),
— Ausschlussgründen,
— Insolvenzverfahren und Liquidation,
— zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung,
— zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft abgeben.
Für nicht präqualifizierte Unternehmen gilt ferner: Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern der engeren Wahl zu den Eigenerklärungen entsprechende Nachweise und Belege anzufordern. Dies betrifft insbesondere folgende Nachweise:
— Referenznachweise (Seite 3 des Formblatts 444),
— Eigenerklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal,
— Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer,
— Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde),
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt,
— Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versiche-rungsträgers mit Angabe der Lohnsummen,
— Vorname, Name, Geburtsdatum und Geburtsort aller Geschäftsführer und Prokuristen,
— Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung.
Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge kann auch von präqualifizierten Unternehmen grundsätzlich eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden.
Auf gesondertes Verlangen sind für Nachunternehmer/andere Unternehmen Nachweise zur Eignung (PQ-Nummer oder Eigenerklärung nach 124 sowie entsprechende Nachweise) sowie eine Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) abzugeben.
Die gesamte Kommunikation während des Vergabeverfahrens wird ausschließlich über die unter Ziffer I.3 angegebene Vergabeplattform geführt. Um Bieterfragen stellen, Bieterinformationen erhalten und ein elektronisches Angebot abgeben zu können ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform erforderlich.
Die gesamte Kommunikation während des Vergabeverfahrens wird ausschließlich über die unter Ziffer I.3 angegebene Vergabeplattform geführt. Um Bieterfragen stellen, Bieterinformationen erhalten und ein elektronisches Angebot abgeben zu können ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform erforderlich.
Es ist zu beachten, dass die Kommunikation auch nach Ablauf der Teilnahmefrist/Angebotsfrist, z.B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen, der Aufklärung oder der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausschließlich über die Vergabeplattform geführt wird. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es dem Bewerber/Bieter, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen für sie auf der Plattform hinterlegt sind. Dies umfasst auch die Prüfung von SPAM-Mail-Ordnern. Die Versäumung derart bekanntgegebener Fristen geht zu Lasten des Bieters/Bewerbers.
Es ist zu beachten, dass die Kommunikation auch nach Ablauf der Teilnahmefrist/Angebotsfrist, z.B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen, der Aufklärung oder der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausschließlich über die Vergabeplattform geführt wird. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es dem Bewerber/Bieter, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen für sie auf der Plattform hinterlegt sind. Dies umfasst auch die Prüfung von SPAM-Mail-Ordnern. Die Versäumung derart bekanntgegebener Fristen geht zu Lasten des Bieters/Bewerbers.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 89-21762411📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Fax: +49 89-21762847 📠
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem.§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden. Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischen Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem.§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden. Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischen Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Quelle: OJS 2020/S 237-581964 (2020-12-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-02-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau Provisorisches Eingangsbauwerk (NPE) im Rahmen der Zukunftsinitiative („Zukini“) Deutsches Museum wird der Sammlungsbau einer umfangreichen Sanierung unterzogen. Zu diesem Zwecke wird der Sammlungsbau in zwei Realisierungsabschnitte unterteilt (RA 1 und RA2), welche nacheinander saniert werden. Für die Besucher soll immer ein Realisierungsabschnitt geöffnet bleiben. Während der Bauzeit des RA 2 muss auch der bestehende Haupteingang des Sammlungsbaus temporär stillgelegt werden. Daher ist während der 2. Bauphase ein temporärer Eingang für den bereits ertüchtigten und wieder geöffneten RA 1 notwendig. Dieser Interimseingang wird an der Westseite des Hallenbau (ZNT) positioniert. Nach Fertigstellung des zweiten Realisierungsabschnitts wird der Haupteingang an der Nordseite des Sammlungsbaus wieder in Betrieb genommen und das provisorische Eingangsgebäude wird zurückgebaut.
Die Standzeit des Interims-Eingangsgebäudes beträgt max. 15 Jahre.
Neubau Provisorisches Eingangsbauwerk (NPE) im Rahmen der Zukunftsinitiative („Zukini“) Deutsches Museum wird der Sammlungsbau einer umfangreichen Sanierung unterzogen. Zu diesem Zwecke wird der Sammlungsbau in zwei Realisierungsabschnitte unterteilt (RA 1 und RA2), welche nacheinander saniert werden. Für die Besucher soll immer ein Realisierungsabschnitt geöffnet bleiben. Während der Bauzeit des RA 2 muss auch der bestehende Haupteingang des Sammlungsbaus temporär stillgelegt werden. Daher ist während der 2. Bauphase ein temporärer Eingang für den bereits ertüchtigten und wieder geöffneten RA 1 notwendig. Dieser Interimseingang wird an der Westseite des Hallenbau (ZNT) positioniert. Nach Fertigstellung des zweiten Realisierungsabschnitts wird der Haupteingang an der Nordseite des Sammlungsbaus wieder in Betrieb genommen und das provisorische Eingangsgebäude wird zurückgebaut.
Die Standzeit des Interims-Eingangsgebäudes beträgt max. 15 Jahre.
Gesamtwert des Auftrags: 193168.54 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Nicht präqualifizierte Unternehmen müssen über das mit dem Angebot abzugebende Formblatt 124 zusätzlich Eigenerklärungen zu
— Eintragungen in die Handwerksrolle/Industrie und Handwerkskammer (wenn Verpflichtung besteht)
— Ausschlussgründen,
— Insolvenzverfahren und Liquidation,
— zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung,
— zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft abgeben.
Für nicht präqualifizierte Unternehmen gilt ferner: Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern der engeren Wahl zu den Eigenerklärungen entsprechende Nachweise und Belege anzufordern. Dies betrifft insbesondere folgende Nachweise:
— Referenznachweise (Seite 3 des Formblatts 444),
— Eigenerklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal,
— Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer,
— Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde),
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt,
— Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versiche-rungsträgers mit Angabe der Lohnsummen,
— Vorname, Name, Geburtsdatum und Geburtsort aller Geschäftsführer und Prokuristen,
— Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung.
Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge kann auch von präqualifizierten Unternehmen grundsätzlich eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden.
Auf gesondertes Verlangen sind für Nachunternehmer/andere Unternehmen Nachweise zur Eignung (PQ-Nummer oder Eigenerklärung nach 124 sowie entsprechende Nachweise) sowie eine Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) abzugeben.
Die gesamte Kommunikation während des Vergabeverfahrens wird ausschließlich über die unter Ziffer I.3 angegebene Vergabeplattform geführt. Um Bieterfragen stellen, Bieterinformationen erhalten und ein elektronisches Angebot abgeben zu können ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform erforderlich.
Es ist zu beachten, dass die Kommunikation auch nach Ablauf der Teilnahmefrist / Angebotsfrist, z. B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen, der Aufklärung oder der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausschließlich über die Vergabeplattform geführt wird. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es dem Bewerber / Bieter, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen für sie auf der Plattform hinterlegt sind. Dies umfasst auch die Prüfung von SPAM-Mail-Ordnern. Die Versäumung derart bekanntgegebener Fristen geht zu Lasten des Bieters / Bewerbers.
Nicht präqualifizierte Unternehmen müssen über das mit dem Angebot abzugebende Formblatt 124 zusätzlich Eigenerklärungen zu
— Eintragungen in die Handwerksrolle/Industrie und Handwerkskammer (wenn Verpflichtung besteht)
— Ausschlussgründen,
— Insolvenzverfahren und Liquidation,
— zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung,
— zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft abgeben.
Für nicht präqualifizierte Unternehmen gilt ferner: Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern der engeren Wahl zu den Eigenerklärungen entsprechende Nachweise und Belege anzufordern. Dies betrifft insbesondere folgende Nachweise:
— Referenznachweise (Seite 3 des Formblatts 444),
— Eigenerklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal,
— Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer,
— Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde),
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt,
— Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versiche-rungsträgers mit Angabe der Lohnsummen,
— Vorname, Name, Geburtsdatum und Geburtsort aller Geschäftsführer und Prokuristen,
— Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung.
Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge kann auch von präqualifizierten Unternehmen grundsätzlich eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden.
Auf gesondertes Verlangen sind für Nachunternehmer/andere Unternehmen Nachweise zur Eignung (PQ-Nummer oder Eigenerklärung nach 124 sowie entsprechende Nachweise) sowie eine Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) abzugeben.
Die gesamte Kommunikation während des Vergabeverfahrens wird ausschließlich über die unter Ziffer I.3 angegebene Vergabeplattform geführt. Um Bieterfragen stellen, Bieterinformationen erhalten und ein elektronisches Angebot abgeben zu können ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform erforderlich.
Es ist zu beachten, dass die Kommunikation auch nach Ablauf der Teilnahmefrist / Angebotsfrist, z. B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen, der Aufklärung oder der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausschließlich über die Vergabeplattform geführt wird. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es dem Bewerber / Bieter, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen für sie auf der Plattform hinterlegt sind. Dies umfasst auch die Prüfung von SPAM-Mail-Ordnern. Die Versäumung derart bekanntgegebener Fristen geht zu Lasten des Bieters / Bewerbers.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau Provisorisches Eingangsbauwerk (NPE) im Rahmen der Zukunftsinitiative („Zukini“) Deutsches Museum wird der Sammlungsbau einer umfangreichen Sanierung unterzogen. Zu diesem Zwecke wird der Sammlungsbau in zwei Realisierungsabschnitte unterteilt (RA 1 und RA2), welche nacheinander saniert werden. Für die Besucher soll immer ein Realisierungsabschnitt geöffnet bleiben. Während der Bauzeit des RA 2 muss auch der bestehende Haupteingang des Sammlungsbaus temporär stillgelegt werden. Daher ist während der 2. Bauphase ein temporärer Eingang für den bereits ertüchtigten und wieder geöffneten RA 1 notwendig. Dieser Interimseingang wird an der Westseite des Hallenbau (ZNT) positioniert. Nach Fertigstellung des zweiten Realisierungsabschnitts wird der Haupteingang an der Nordseite des Sammlungsbaus wieder in Betrieb genommen und das provisorische Eingangsgebäude wird zurückgebaut.
Neubau Provisorisches Eingangsbauwerk (NPE) im Rahmen der Zukunftsinitiative („Zukini“) Deutsches Museum wird der Sammlungsbau einer umfangreichen Sanierung unterzogen. Zu diesem Zwecke wird der Sammlungsbau in zwei Realisierungsabschnitte unterteilt (RA 1 und RA2), welche nacheinander saniert werden. Für die Besucher soll immer ein Realisierungsabschnitt geöffnet bleiben. Während der Bauzeit des RA 2 muss auch der bestehende Haupteingang des Sammlungsbaus temporär stillgelegt werden. Daher ist während der 2. Bauphase ein temporärer Eingang für den bereits ertüchtigten und wieder geöffneten RA 1 notwendig. Dieser Interimseingang wird an der Westseite des Hallenbau (ZNT) positioniert. Nach Fertigstellung des zweiten Realisierungsabschnitts wird der Haupteingang an der Nordseite des Sammlungsbaus wieder in Betrieb genommen und das provisorische Eingangsgebäude wird zurückgebaut.
— 15,00 Edelstahl-Handlauf, Rundrohr Durchmesser 40 mm, geschliffen, Korn 240.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-02-15 📅
Name: Metallbau Weber Gmbh
Postanschrift: Karl-Götz-Str.6
Postort: Schweinfurt
Postleitzahl: 97424
Land: Deutschland 🇩🇪 Schweinfurt, Kreisfreie Stadt🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 193168.54 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Deutsches Museum — Bauabteilung — Bauprojekte Zukunftsinitiative
Referenz Zusätzliche Informationen
Nicht präqualifizierte Unternehmen müssen über das mit dem Angebot abzugebende Formblatt 124 zusätzlich Eigenerklärungen zu
— Eintragungen in die Handwerksrolle/Industrie und Handwerkskammer (wenn Verpflichtung besteht)
Es ist zu beachten, dass die Kommunikation auch nach Ablauf der Teilnahmefrist / Angebotsfrist, z. B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen, der Aufklärung oder der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausschließlich über die Vergabeplattform geführt wird. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es dem Bewerber / Bieter, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen für sie auf der Plattform hinterlegt sind. Dies umfasst auch die Prüfung von SPAM-Mail-Ordnern. Die Versäumung derart bekanntgegebener Fristen geht zu Lasten des Bieters / Bewerbers.
Es ist zu beachten, dass die Kommunikation auch nach Ablauf der Teilnahmefrist / Angebotsfrist, z. B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen, der Aufklärung oder der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausschließlich über die Vergabeplattform geführt wird. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es dem Bewerber / Bieter, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen für sie auf der Plattform hinterlegt sind. Dies umfasst auch die Prüfung von SPAM-Mail-Ordnern. Die Versäumung derart bekanntgegebener Fristen geht zu Lasten des Bieters / Bewerbers.
Quelle: OJS 2021/S 043-106555 (2021-02-26)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2023-09-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 193168.54 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: NV02_NA03 zu RA1.371.08 Schlosserarbeiten NPE
Kurze Beschreibung:
Neubau Provisorisches Eingangsbauwerk (NPE) im Rahmen der Zukunftsinitiative Deutsches Museum wird der Sammlungsbau einer umfangreichen Sanierung unterzogen. Zu diesem Zwecke wird der Sammlungsbau in zwei Realisierungsabschnitte unterteilt (RA 1 und RA2), welche nacheinander saniert werden. Für die Besucher soll immer ein Realisierungsabschnitt geöffnet bleiben. Während der Bauzeit des RA 2 muss auch der bestehende Haupteingang des Sammlungsbaus temporär stillgelegt werden. Daher ist während der 2. Bauphase ein temporärer Eingang für den bereits ertüchtigten und wieder geöffneten RA 1 notwendig. Dieser Interimseingang wird an der Westseite des Hallenbau (ZNT) positioniert. Nach Fertigstellung des zweiten Realisierungsabschnitts wird der Haupteingang an der Nordseite des Sammlungsbaus wieder in Betrieb genommen und das provisorische Eingangsgebäude wird zurückgebaut.
Neubau Provisorisches Eingangsbauwerk (NPE) im Rahmen der Zukunftsinitiative Deutsches Museum wird der Sammlungsbau einer umfangreichen Sanierung unterzogen. Zu diesem Zwecke wird der Sammlungsbau in zwei Realisierungsabschnitte unterteilt (RA 1 und RA2), welche nacheinander saniert werden. Für die Besucher soll immer ein Realisierungsabschnitt geöffnet bleiben. Während der Bauzeit des RA 2 muss auch der bestehende Haupteingang des Sammlungsbaus temporär stillgelegt werden. Daher ist während der 2. Bauphase ein temporärer Eingang für den bereits ertüchtigten und wieder geöffneten RA 1 notwendig. Dieser Interimseingang wird an der Westseite des Hallenbau (ZNT) positioniert. Nach Fertigstellung des zweiten Realisierungsabschnitts wird der Haupteingang an der Nordseite des Sammlungsbaus wieder in Betrieb genommen und das provisorische Eingangsgebäude wird zurückgebaut.
-2 Stück Türstele, Edelstahl, Länge x Breite x Höhe 100 x 100 x 1 000 mm,
-2 Stück Tor, Breite x Höhe ca. 0,70 x 3,00 m, mit 2 seitlichen Pfosten, Rahmen aus Stahlhohlprofilen mit Füllstäben aus Flachstahl.
-125 m Geländer, außen, Höhe ca. 1,10 m, Trag-, Füllstäbe und Handlauf aus Flachstahl, feuerverzinkt und pulverbeschichtet.
-3 Felder Feldlänge ca. 4,10 m, Höhe ca. 1,00 m, Seilnetz-Absturzsicherung vor Fassade, Rahmenkonstruktion aus Stahlhohlprofilen mit Seilnetzfüllung aus Edelstahl,
-2 Felder Feldlänge ca. 3,50 m, Höhe ca. 1,00 m, Seilnetz-Absturzsicherung vor Fassade, Rahmenkonstruktion aus Stahlhohlprofilen mit Seilnetzfüllung aus Edelstahl,
-1 Felder Feldlänge ca. 3,30 m, Höhe ca. 1,00 m, Seilnetz-Absturzsicherung vor Fassade, Rahmenkonstruktion aus Stahlhohlprofilen mit Seilnetzfüllung aus Edelstahl,
-1 Felder Feldlänge ca. 2,70 m, Höhe ca. 1,00 m, Seilnetz-Absturzsicherung vor Fassade, Rahmenkonstruktion aus Stahlhohlprofilen mit Seilnetzfüllung aus Edelstahl,
-3 Felder Feldlänge ca. 1,00 m, Höhe ca. 1,00 m, Seilnetz-Absturzsicherung vor Fassade, Rahmenkonstruktion aus Stahlhohlprofilen mit Seilnetzfüllung aus Edelstahl,
-4 Stück Seilnetz-Absturzsicherung Treppe, ca. 30 m2 Seilnetz pro Stück mit Handlauf und Tragstab aus Stahlhohlprofilen, Höhe ca. 1,00 m.
-44,0 m Treppengeländer, ca. 4 x 11 m, Handlauf und Tragstab aus Stahlholprofilen, grundiert, Höhe ca. 0,85 m,
-50,00 m Treppengeländer Fluchttreppenhaus, Obergurt (Handlauf), Untergurt und Tragstab aus Stahlhohlprofilen, Füllstäbe aus Flachstahl, Höhe ca. 1,00 m, feuerverzinkt,
-7,00 m Treppengeländer, 2 x 3,50 m, Tragstab und Handlauf aus Flachstahl, grundiert, Höhe 1,10 m,
-15,00 Edelstahl-Handlauf, Rundrohr Durchmesser 40 mm, geschliffen, Korn 240.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutsches Museum, Museumsinsel 1, D-80538 München
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Deutsches Museum Bau 1 - Bauprojekte Zukunftsinitiative
Quelle: OJS 2023/S 190-594671 (2023-09-28)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2023-09-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 193168.54 EUR 💰
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: NV01_NA02 zu RA1.371.08 Schlosserarbeiten NPE
Quelle: OJS 2023/S 190-595867 (2023-09-28)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2023-09-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 193168.54 EUR 💰
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: NV10_NA07 zu RA1.371.08 Schlosserarbeiten NPE
Quelle: OJS 2023/S 191-596757 (2023-09-29)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2023-09-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 193168.54 EUR 💰
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: NV05_NA12 zu RA1.371.08 Schlosserarbeiten NPE
Quelle: OJS 2023/S 191-597557 (2023-09-29)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2023-10-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 193168.54 EUR 💰