Allgemein: Die Hansestadt Buxtehude plant, die Halepaghenschule, ein 5 — zügiges Gymnasium an der Konopkastraße in Buxtehude zu sanieren und zu erweitern. Die jeweiligen Gebäudeteile sind zu unterschiedlichen Zeiten entstanden. In den 60er Jahren wurden der A-, B-, und C-Trakt errichtet. Der nur als Interimsgebäude geplante E-Trakt kam in den 70er Jahren hinzu. Ergänzt wurde das Ensemble in den 90er-Jahren um den D-Trakt und das Theater- Foyer. In den 2000ern wurde an den D- Trakt wiederum eine Sporthalle angebaut. Als letzte Maßnahme wurde 2015 eine Mensa am C- Trakt ergänzt. Gründung: Die Gründung des Neubaus erfolgt aufgrund der geotechnischen Erfordernisse als Tiefgründung (Pfahlgründung). Hierfür empfiehlt der Baugrundgutachter eine Gründung mittels Vollverdrängungsbohrpfählen. Zur Vermeidung unwägbarer Beanspruchungen für die bestehenden Gründungskörper einerseits und unter Berücksichtigung der Montageerfordernisse für die neu zu erstellende Gründungspfähle andererseits, werden die vertikallastabtragenden Pfähle mit einem Abstand ≥ 1,00 m zu den bestehenden Trakten aufgeschlagen. Die Gründungskörper des Neubaus können somit die Bauwerkslasten autark ohne Beeinflussung der Bestandsgründung in den Baugrund leiten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-11-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-10-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-10-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten
Kurze Beschreibung:
Allgemein:
Die Hansestadt Buxtehude plant, die Halepaghenschule, ein 5 — zügiges Gymnasium an der Konopkastraße in Buxtehude zu sanieren und zu erweitern. Die jeweiligen Gebäudeteile sind zu unterschiedlichen Zeiten entstanden. In den 60er Jahren wurden der A-, B-, und C-Trakt errichtet. Der nur als Interimsgebäude geplante E-Trakt kam in den 70er Jahren hinzu. Ergänzt wurde das Ensemble in den 90er-Jahren um den D-Trakt und das Theater- Foyer. In den 2000ern wurde an den D- Trakt wiederum eine Sporthalle angebaut. Als letzte Maßnahme wurde 2015 eine Mensa am C- Trakt ergänzt.
Gründung:
Die Gründung des Neubaus erfolgt aufgrund der geotechnischen Erfordernisse als Tiefgründung (Pfahlgründung). Hierfür empfiehlt der Baugrundgutachter eine Gründung mittels Vollverdrängungsbohrpfählen. Zur Vermeidung unwägbarer Beanspruchungen für die bestehenden Gründungskörper einerseits und unter Berücksichtigung der Montageerfordernisse für die neu zu erstellende Gründungspfähle andererseits, werden die vertikallastabtragenden Pfähle mit einem Abstand ≥ 1,00 m zu den bestehenden Trakten aufgeschlagen. Die Gründungskörper des Neubaus können somit die Bauwerkslasten autark ohne Beeinflussung der Bestandsgründung in den Baugrund leiten.
Die Hansestadt Buxtehude plant, die Halepaghenschule, ein 5 — zügiges Gymnasium an der Konopkastraße in Buxtehude zu sanieren und zu erweitern. Die jeweiligen Gebäudeteile sind zu unterschiedlichen Zeiten entstanden. In den 60er Jahren wurden der A-, B-, und C-Trakt errichtet. Der nur als Interimsgebäude geplante E-Trakt kam in den 70er Jahren hinzu. Ergänzt wurde das Ensemble in den 90er-Jahren um den D-Trakt und das Theater- Foyer. In den 2000ern wurde an den D- Trakt wiederum eine Sporthalle angebaut. Als letzte Maßnahme wurde 2015 eine Mensa am C- Trakt ergänzt.
Gründung:
Die Gründung des Neubaus erfolgt aufgrund der geotechnischen Erfordernisse als Tiefgründung (Pfahlgründung). Hierfür empfiehlt der Baugrundgutachter eine Gründung mittels Vollverdrängungsbohrpfählen. Zur Vermeidung unwägbarer Beanspruchungen für die bestehenden Gründungskörper einerseits und unter Berücksichtigung der Montageerfordernisse für die neu zu erstellende Gründungspfähle andererseits, werden die vertikallastabtragenden Pfähle mit einem Abstand ≥ 1,00 m zu den bestehenden Trakten aufgeschlagen. Die Gründungskörper des Neubaus können somit die Bauwerkslasten autark ohne Beeinflussung der Bestandsgründung in den Baugrund leiten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Stade
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-10-21 📅
Einreichungsfrist: 2020-11-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-26 📅
Datum des Beginns: 2021-02-22 📅
Datum des Endes: 2021-04-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 208-506626
ABl. S-Ausgabe: 208
Zusätzliche Informationen
Bei dem Öffnungstermin sind keine Bieter sowie deren Bevollmächtigte zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Allgemein:
Die Hansestadt Buxtehude plant, die Halepaghenschule, ein 5 — zügiges Gymnasium an der Konopkastraße in Buxtehude zu sanieren und zu erweitern. Die jeweiligen Gebäudeteile sind zu unterschiedlichen Zeiten entstanden. In den 60er Jahren wurden der A-, B-, und C-Trakt errichtet. Der nur als Interimsgebäude geplante E-Trakt kam in den 70er Jahren hinzu. Ergänzt wurde das Ensemble in den 90er-Jahren um den D-Trakt und das Theater- Foyer. In den 2000ern wurde an den D- Trakt wiederum eine Sporthalle angebaut. Als letzte Maßnahme wurde 2015 eine Mensa am C- Trakt ergänzt.
Die Hansestadt Buxtehude plant, die Halepaghenschule, ein 5 — zügiges Gymnasium an der Konopkastraße in Buxtehude zu sanieren und zu erweitern. Die jeweiligen Gebäudeteile sind zu unterschiedlichen Zeiten entstanden. In den 60er Jahren wurden der A-, B-, und C-Trakt errichtet. Der nur als Interimsgebäude geplante E-Trakt kam in den 70er Jahren hinzu. Ergänzt wurde das Ensemble in den 90er-Jahren um den D-Trakt und das Theater- Foyer. In den 2000ern wurde an den D- Trakt wiederum eine Sporthalle angebaut. Als letzte Maßnahme wurde 2015 eine Mensa am C- Trakt ergänzt.
Gründung:
Die Gründung des Neubaus erfolgt aufgrund der geotechnischen Erfordernisse als Tiefgründung (Pfahlgründung). Hierfür empfiehlt der Baugrundgutachter eine Gründung mittels Vollverdrängungsbohrpfählen. Zur Vermeidung unwägbarer Beanspruchungen für die bestehenden Gründungskörper einerseits und unter Berücksichtigung der Montageerfordernisse für die neu zu erstellende Gründungspfähle andererseits, werden die vertikallastabtragenden Pfähle mit einem Abstand ≥ 1,00 m zu den bestehenden Trakten aufgeschlagen. Die Gründungskörper des Neubaus können somit die Bauwerkslasten autark ohne Beeinflussung der Bestandsgründung in den Baugrund leiten.
Die Gründung des Neubaus erfolgt aufgrund der geotechnischen Erfordernisse als Tiefgründung (Pfahlgründung). Hierfür empfiehlt der Baugrundgutachter eine Gründung mittels Vollverdrängungsbohrpfählen. Zur Vermeidung unwägbarer Beanspruchungen für die bestehenden Gründungskörper einerseits und unter Berücksichtigung der Montageerfordernisse für die neu zu erstellende Gründungspfähle andererseits, werden die vertikallastabtragenden Pfähle mit einem Abstand ≥ 1,00 m zu den bestehenden Trakten aufgeschlagen. Die Gründungskörper des Neubaus können somit die Bauwerkslasten autark ohne Beeinflussung der Bestandsgründung in den Baugrund leiten.
Das Volumen der Leistung umfasst 110 Bohrpfähle mit insgesamt ca. 1 450 m Bohrpfahllänge.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Halepaghenschule Buxtehude
Konopkastraße 5
21614 Buxtehude
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat das Vorliegen der geforderten Kriterien sowie das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nachzuweisen. Die Nachweise können durch Eigenerklärung gemäß dem anliegenden Formblatt-Eigenerklärung zur Eignung des Bieters erbracht werden oder durch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
Der Bieter hat das Vorliegen der geforderten Kriterien sowie das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nachzuweisen. Die Nachweise können durch Eigenerklärung gemäß dem anliegenden Formblatt-Eigenerklärung zur Eignung des Bieters erbracht werden oder durch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
Mit dieser wird insbesondere erklärt, dass keine Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123 und 124 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) vorliegen bzw. dass im Falle des Vorliegens von Ausschlussgründen Selbstreinigungsmaßnahmen gemäß § 125 GWB getroffen wurden.
Mit dieser wird insbesondere erklärt, dass keine Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123 und 124 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) vorliegen bzw. dass im Falle des Vorliegens von Ausschlussgründen Selbstreinigungsmaßnahmen gemäß § 125 GWB getroffen wurden.
Ferner wird erklärt, das Unternehmen:
— ist den Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung von Beiträgen zur gesetzl.
Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen;
— hat sein Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet und ist ordnungsgemäß eingetragen (§ 44 Abs. 1 VgV);
— hat eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen mindestens in dem geforderten Umfang;
Auf Anforderung sind die Erklärungen innerhalb von 6 Kalendertagen mit Nachweisen zu belegen.
Diese Nachweise/Erklärungen können auch im Wege der zugelassenen Präqualifizierungssysteme, d. h. durch eine aktuell gültige Eintragung in ein Präqualifikationsverzeichnis, erbracht werden, wenn dort inhaltsgleiche Erklärungen bestehen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Nachweis über den Umsatz des Unternehmens der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie über die durchschnittlich jährliche Beschäftigungszahl.
— Nachweis, dass das Unternehmen in den letzten 3 Geschäftsjahren vergleichbare Leistungen (Art, Umfang sowie Vertragsdauer) ausgeführt hat.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Nachweis über den Umsatz des Unternehmens der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie über die durchschnittlich jährliche Beschäftigungszahl.
— Nachweis, dass das Unternehmen in den letzten 3 Geschäftsjahren vergleichbare Leistungen (Art, Umfang sowie Vertragsdauer) ausgeführt hat.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Auftragnehmer ist zur Einhaltung der Vorgaben des Niedersächsischen Tariftreue- und Vergabegesetzes(NTVergG) verpflichtet. Insbesondere ist die Tariftreue- und Mindestentgelterklärung gem. § 4 Abs. 1 NTVergG ausgefüllt und unterschrieben mit dem Angebot einzureichen.
Der Auftragnehmer ist zur Einhaltung der Vorgaben des Niedersächsischen Tariftreue- und Vergabegesetzes(NTVergG) verpflichtet. Insbesondere ist die Tariftreue- und Mindestentgelterklärung gem. § 4 Abs. 1 NTVergG ausgefüllt und unterschrieben mit dem Angebot einzureichen.
Ein entsprechendes Formblatt ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Diese Nachweise/Erklärungen können auch im Wege der zugelassenen Präqualifizierungssysteme, d. h. durch eine aktuell gültige Eintragung in ein Präqualifikationsverzeichnis erbracht werden, wenn dort inhaltsgleiche Erklärungen bestehen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-02-03 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-11-23 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Zusätzliche Informationen: Bei dem Öffnungstermin sind keine Bieter sowie deren Bevollmächtigte zugelassen.
Die Angebotsabgabe erfolgt ausschließlich elektronisch.
Bieterfragen sind bis spätestens zum 17.11.2020, 12.00 Uhr über das Verfahren im Vergabeportal „Subreport -Bieterkommunikation" möglich. Später eingehende Fragen können nicht berücksichtigt werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de📧
Fax: +49 413115-2943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird auf § 160 GWB verwiesen:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 208-506626 (2020-10-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-02-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Allgemein:
Die Hansestadt Buxtehude plant, die Halepaghenschule, ein 5-zügiges Gymnasium an der Konopkastraße in Buxtehude zu sanieren und zu erweitern. Die jeweiligen Gebäudeteile sind zu unterschiedlichen Zeiten entstanden. In den 60er Jahren wurden der A-, B-, und C-Trakt errichtet. Der nur als Interimsgebäude geplante E-Trakt kam in den 70er Jahren hinzu. Ergänzt wurde das Ensemble in den 90er-Jahren um den D-Trakt und das Theater- Foyer. In den 2000ern wurde an den D- Trakt wiederum eine Sporthalle angebaut. Als letzte Maßnahme wurde 2015 eine Mensa am C- Trakt ergänzt.
Gründung:
Die Gründung des Neubaus erfolgt aufgrund der geotechnischen Erfordernisse als Tiefgründung (Pfahlgründung). Hierfür empfiehlt der Baugrundgutachter eine Gründung mittels Vollverdrängungsbohrpfählen. Zur Vermeidung unwägbarer Beanspruchungen für die bestehenden Gründungskörper einerseits und unter Berücksichtigung der Montageerfordernisse für die neu zu erstellende Gründungspfähle andererseits, werden die vertikallastabtragenden Pfähle mit einem Abstand ≥ 1,00 m zu den bestehenden Trakten aufgeschlagen. Die Gründungskörper des Neubaus können somit die Bauwerkslasten autark ohne Beeinflussung der Bestandsgründung in den Baugrund leiten.
Die Hansestadt Buxtehude plant, die Halepaghenschule, ein 5-zügiges Gymnasium an der Konopkastraße in Buxtehude zu sanieren und zu erweitern. Die jeweiligen Gebäudeteile sind zu unterschiedlichen Zeiten entstanden. In den 60er Jahren wurden der A-, B-, und C-Trakt errichtet. Der nur als Interimsgebäude geplante E-Trakt kam in den 70er Jahren hinzu. Ergänzt wurde das Ensemble in den 90er-Jahren um den D-Trakt und das Theater- Foyer. In den 2000ern wurde an den D- Trakt wiederum eine Sporthalle angebaut. Als letzte Maßnahme wurde 2015 eine Mensa am C- Trakt ergänzt.
Gründung:
Die Gründung des Neubaus erfolgt aufgrund der geotechnischen Erfordernisse als Tiefgründung (Pfahlgründung). Hierfür empfiehlt der Baugrundgutachter eine Gründung mittels Vollverdrängungsbohrpfählen. Zur Vermeidung unwägbarer Beanspruchungen für die bestehenden Gründungskörper einerseits und unter Berücksichtigung der Montageerfordernisse für die neu zu erstellende Gründungspfähle andererseits, werden die vertikallastabtragenden Pfähle mit einem Abstand ≥ 1,00 m zu den bestehenden Trakten aufgeschlagen. Die Gründungskörper des Neubaus können somit die Bauwerkslasten autark ohne Beeinflussung der Bestandsgründung in den Baugrund leiten.
Gesamtwert des Auftrags: 136 258 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Bauarbeiten📦
Die Angebotsabgabe erfolgt ausschließlich elektronisch.
Bieterfragen sind bis spätestens zum 17.11.2020, 12.00 Uhr über das Verfahren im Vergabeportal „Subreport -Bieterkommunikation“ möglich. Später eingehende Fragen können nicht berücksichtigt werden.
Die Angebotsabgabe erfolgt ausschließlich elektronisch.
Bieterfragen sind bis spätestens zum 17.11.2020, 12.00 Uhr über das Verfahren im Vergabeportal „Subreport -Bieterkommunikation“ möglich. Später eingehende Fragen können nicht berücksichtigt werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Hansestadt Buxtehude plant, die Halepaghenschule, ein 5-zügiges Gymnasium an der Konopkastraße in Buxtehude zu sanieren und zu erweitern. Die jeweiligen Gebäudeteile sind zu unterschiedlichen Zeiten entstanden. In den 60er Jahren wurden der A-, B-, und C-Trakt errichtet. Der nur als Interimsgebäude geplante E-Trakt kam in den 70er Jahren hinzu. Ergänzt wurde das Ensemble in den 90er-Jahren um den D-Trakt und das Theater- Foyer. In den 2000ern wurde an den D- Trakt wiederum eine Sporthalle angebaut. Als letzte Maßnahme wurde 2015 eine Mensa am C- Trakt ergänzt.
Die Hansestadt Buxtehude plant, die Halepaghenschule, ein 5-zügiges Gymnasium an der Konopkastraße in Buxtehude zu sanieren und zu erweitern. Die jeweiligen Gebäudeteile sind zu unterschiedlichen Zeiten entstanden. In den 60er Jahren wurden der A-, B-, und C-Trakt errichtet. Der nur als Interimsgebäude geplante E-Trakt kam in den 70er Jahren hinzu. Ergänzt wurde das Ensemble in den 90er-Jahren um den D-Trakt und das Theater- Foyer. In den 2000ern wurde an den D- Trakt wiederum eine Sporthalle angebaut. Als letzte Maßnahme wurde 2015 eine Mensa am C- Trakt ergänzt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Halepaghenschule Buxtehude,
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-01-26 📅
Name: Gebr. Neumann GmbH
Postanschrift: Schwabenstraße 42
Postort: Emden
Postleitzahl: 26723
Land: Deutschland 🇩🇪 Niedersachsen
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 136 258 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Referenz Zusätzliche Informationen
Bieterfragen sind bis spätestens zum 17.11.2020, 12.00 Uhr über das Verfahren im Vergabeportal „Subreport -Bieterkommunikation“ möglich. Später eingehende Fragen können nicht berücksichtigt werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.