Die Hansestadt Buxtehude beabsichtigt, das derzeitige Schulzentrum Süd, bestehend aus 3 eigenständigen Schulen (Hauptschule Süd, Realschule Süd und Gymnasium Buxtehude Süd), mit einem Erweiterungsneubau zum Campus Süd zu ergänzen. Zudem werden in den Bestandsbauten des Gymnasiums räumliche Umstrukturierungen vorgenommen. Die Bestandssporthalle soll energetisch saniert und um einen 5. Hallenteil erweitert werden. Hintergrund ist die Wiedereinführung des Abiturs nach 13 Jahren (G9). Hieraus und in Folge einer räumlichen Entflechtung der 3 Schulen, ergibt sich für alle am Standort ansässigen Schulformen ein erhöhter Raumbedarf an allgemeinen Unterrichtsräumen, an Fachunterrichtsräumen und an gemeinsam zu nutzenden Einrichtungen, wie z. B. der Bibliothek als Selbstlernzentrum. In einem Neubau sollen diese Funktionen an zentraler Stelle möglichst gebündelt werden. Es werden die folgenden Leistungen ausgeschrieben: Leistungsphasen 1 bis 9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2013 Anlagengruppen 1 bis 8 (stufenweise). Ein Anspruch auf Abruf sämtlicher Stufen besteht nicht. Im Weiteren siehe Ziffer 2.4. der Bekanntmachung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-10-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-06.
Auftragsbekanntmachung (2020-09-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: BUX VgV 1313
Kurze Beschreibung:
Die Hansestadt Buxtehude beabsichtigt, das derzeitige Schulzentrum Süd, bestehend aus 3 eigenständigen Schulen (Hauptschule Süd, Realschule Süd und Gymnasium Buxtehude Süd), mit einem Erweiterungsneubau zum Campus Süd zu ergänzen. Zudem werden in den Bestandsbauten des Gymnasiums räumliche Umstrukturierungen vorgenommen. Die Bestandssporthalle soll energetisch saniert und um einen 5. Hallenteil erweitert werden.
Hintergrund ist die Wiedereinführung des Abiturs nach 13 Jahren (G9). Hieraus und in Folge einer räumlichen Entflechtung der 3 Schulen, ergibt sich für alle am Standort ansässigen Schulformen ein erhöhter Raumbedarf an allgemeinen Unterrichtsräumen, an Fachunterrichtsräumen und an gemeinsam zu nutzenden Einrichtungen, wie z. B. der Bibliothek als Selbstlernzentrum. In einem Neubau sollen diese Funktionen an zentraler Stelle möglichst gebündelt werden.
Es werden die folgenden Leistungen ausgeschrieben:
Leistungsphasen 1 bis 9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2013 Anlagengruppen 1 bis 8 (stufenweise). Ein Anspruch auf Abruf sämtlicher Stufen besteht nicht.
Im Weiteren siehe Ziffer 2.4. der Bekanntmachung.
Die Hansestadt Buxtehude beabsichtigt, das derzeitige Schulzentrum Süd, bestehend aus 3 eigenständigen Schulen (Hauptschule Süd, Realschule Süd und Gymnasium Buxtehude Süd), mit einem Erweiterungsneubau zum Campus Süd zu ergänzen. Zudem werden in den Bestandsbauten des Gymnasiums räumliche Umstrukturierungen vorgenommen. Die Bestandssporthalle soll energetisch saniert und um einen 5. Hallenteil erweitert werden.
Hintergrund ist die Wiedereinführung des Abiturs nach 13 Jahren (G9). Hieraus und in Folge einer räumlichen Entflechtung der 3 Schulen, ergibt sich für alle am Standort ansässigen Schulformen ein erhöhter Raumbedarf an allgemeinen Unterrichtsräumen, an Fachunterrichtsräumen und an gemeinsam zu nutzenden Einrichtungen, wie z. B. der Bibliothek als Selbstlernzentrum. In einem Neubau sollen diese Funktionen an zentraler Stelle möglichst gebündelt werden.
Es werden die folgenden Leistungen ausgeschrieben:
Leistungsphasen 1 bis 9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2013 Anlagengruppen 1 bis 8 (stufenweise). Ein Anspruch auf Abruf sämtlicher Stufen besteht nicht.
Im Weiteren siehe Ziffer 2.4. der Bekanntmachung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Haustechnik📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Stade
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
1. Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Hierfür ist zwingend ein Bewerberbogen zu verwenden, der in dem unter Ziff. I.3. genannten Projektraum registrierungsfrei zur Verfügung steht. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Verfahrensbeteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über den o. g. Projektraum. Am Auftrag interessierte Unternehmen werden daher darum gebeten, sich für den Projektraum zu registrieren und im eigenen Interesse die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren.
2. Der Bewerberbogen enthält neben Erklärungsvordrucken zu den unter Ziff. III.1 geforderten Angaben zur Beurteilung der Eignung eine Abfrage von Angaben zur Person des Bewerbers, insbesondere dessen Leistungsspektrum sowie Vordrucke einer Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen i. S. d. §§ 123, 124 GWB und einer Erklärung nach § 22 MiLoG. Weiter enthält er für den Fall der Bewerbung durch eine Bewerbergemeinschaft den Vordruck einer Bewerbergemeinschaftserklärung.
Der Bewerbungsbogen ist für eine Bewerbergemeinschaft nur einmal vorzulegen. Der Bewerberbogen mit den vorstehend sowie unter Ziff. III.1. geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist ausschließlich über den elektronischen Projektraum bis zu dem unter Ziff. IV.2.2. genannten Termin einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (postalisch oder per E-Mail statt elektronisch über den Projektraum) eingehen, können nicht berücksichtigt werden.
3. Im elektronischen Projektraum sind die folgenden Anlagen zur Auftragsbekanntmachung frei verfügbar:
— Anlage 1: Bewerberbogen;
— Anlage 2: Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien;
— Anlage 3: Hinweise zum Datenschutz.
Weitere, erst für die Ausarbeitung eines konkreten Angebots erforderliche Unterlagen werden nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt;
4. Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen zum Teilnahmewettbewerb müssen bis spätestens 6 Kalendertagen vor Ablauf der Bewerbungsfrist über den elektronischen Projektraum eingereicht werden,
5. Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur bei gleicher fachlicher Qualifikation erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von in Teilnahmeantrag vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfallberufen hat,
6. Die Auftraggeberin behält sich vor, das Vergabeverfahren bei weniger als 3 geeigneten Bewerbern/Bewerbergemeinschaften mangels eines ausreichenden Wettbewerbs einzustellen. Ebenso behält sie sich vor, im Teilnahmewettbewerb nicht berücksichtigte Bewerber/Bewerbergemeinschaft entsprechend ihrer Rangfolge bis zur Höchstzahl von 5 Verfahrensteilnehmern nachträglich, als Nachrücker am weiteren Verfahren zu beteiligen, soweit einzelne im Teilnahmewettbewerb ausgewählte Bewerber/Bewerbergemeinschaften mitteilen, von der Abgabe eines Erstangebots ab sehen,
7. Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YNVDJX1
1. Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Hierfür ist zwingend ein Bewerberbogen zu verwenden, der in dem unter Ziff. I.3. genannten Projektraum registrierungsfrei zur Verfügung steht. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Verfahrensbeteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über den o. g. Projektraum. Am Auftrag interessierte Unternehmen werden daher darum gebeten, sich für den Projektraum zu registrieren und im eigenen Interesse die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren.
2. Der Bewerberbogen enthält neben Erklärungsvordrucken zu den unter Ziff. III.1 geforderten Angaben zur Beurteilung der Eignung eine Abfrage von Angaben zur Person des Bewerbers, insbesondere dessen Leistungsspektrum sowie Vordrucke einer Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen i. S. d. §§ 123, 124 GWB und einer Erklärung nach § 22 MiLoG. Weiter enthält er für den Fall der Bewerbung durch eine Bewerbergemeinschaft den Vordruck einer Bewerbergemeinschaftserklärung.
Der Bewerbungsbogen ist für eine Bewerbergemeinschaft nur einmal vorzulegen. Der Bewerberbogen mit den vorstehend sowie unter Ziff. III.1. geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist ausschließlich über den elektronischen Projektraum bis zu dem unter Ziff. IV.2.2. genannten Termin einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (postalisch oder per E-Mail statt elektronisch über den Projektraum) eingehen, können nicht berücksichtigt werden.
3. Im elektronischen Projektraum sind die folgenden Anlagen zur Auftragsbekanntmachung frei verfügbar:
— Anlage 1: Bewerberbogen;
— Anlage 2: Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien;
— Anlage 3: Hinweise zum Datenschutz.
Weitere, erst für die Ausarbeitung eines konkreten Angebots erforderliche Unterlagen werden nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt;
4. Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen zum Teilnahmewettbewerb müssen bis spätestens 6 Kalendertagen vor Ablauf der Bewerbungsfrist über den elektronischen Projektraum eingereicht werden,
5. Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur bei gleicher fachlicher Qualifikation erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von in Teilnahmeantrag vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfallberufen hat,
6. Die Auftraggeberin behält sich vor, das Vergabeverfahren bei weniger als 3 geeigneten Bewerbern/Bewerbergemeinschaften mangels eines ausreichenden Wettbewerbs einzustellen. Ebenso behält sie sich vor, im Teilnahmewettbewerb nicht berücksichtigte Bewerber/Bewerbergemeinschaft entsprechend ihrer Rangfolge bis zur Höchstzahl von 5 Verfahrensteilnehmern nachträglich, als Nachrücker am weiteren Verfahren zu beteiligen, soweit einzelne im Teilnahmewettbewerb ausgewählte Bewerber/Bewerbergemeinschaften mitteilen, von der Abgabe eines Erstangebots ab sehen,
7. Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YNVDJX1
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Hansestadt Buxtehude beabsichtigt, das derzeitige Schulzentrum Süd, bestehend aus 3 eigenständigen Schulen (Hauptschule Süd, Realschule Süd und Gymnasium Buxtehude Süd), mit einem Erweiterungsneubau zum Campus Süd zu ergänzen. Zudem werden in den Bestandsbauten des Gymnasiums räumliche Umstrukturierungen vorgenommen. Die Bestandssporthalle soll energetisch saniert und um einen 5. Hallenteil erweitert werden.
Die Hansestadt Buxtehude beabsichtigt, das derzeitige Schulzentrum Süd, bestehend aus 3 eigenständigen Schulen (Hauptschule Süd, Realschule Süd und Gymnasium Buxtehude Süd), mit einem Erweiterungsneubau zum Campus Süd zu ergänzen. Zudem werden in den Bestandsbauten des Gymnasiums räumliche Umstrukturierungen vorgenommen. Die Bestandssporthalle soll energetisch saniert und um einen 5. Hallenteil erweitert werden.
Hintergrund ist die Wiedereinführung des Abiturs nach 13 Jahren (G9). Hieraus und in Folge einer räumlichen Entflechtung der 3 Schulen, ergibt sich für alle am Standort ansässigen Schulformen ein erhöhter Raumbedarf an allgemeinen Unterrichtsräumen, an Fachunterrichtsräumen und an gemeinsam zu nutzenden Einrichtungen, wie z. B. der Bibliothek als Selbstlernzentrum. In einem Neubau sollen diese Funktionen an zentraler Stelle möglichst gebündelt werden.
Hintergrund ist die Wiedereinführung des Abiturs nach 13 Jahren (G9). Hieraus und in Folge einer räumlichen Entflechtung der 3 Schulen, ergibt sich für alle am Standort ansässigen Schulformen ein erhöhter Raumbedarf an allgemeinen Unterrichtsräumen, an Fachunterrichtsräumen und an gemeinsam zu nutzenden Einrichtungen, wie z. B. der Bibliothek als Selbstlernzentrum. In einem Neubau sollen diese Funktionen an zentraler Stelle möglichst gebündelt werden.
Es werden die folgenden Leistungen ausgeschrieben:
Leistungsphasen 1 bis 9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2013 Anlagengruppen 1 bis 8 (stufenweise). Ein Anspruch auf Abruf sämtlicher Stufen besteht nicht.
Als grundsätzliche Bedarfsanalyse wurde neben der Ermittlung der Raumbedarfe anhand der Schülerzahlenprognosen für alle 3 Schulformen auch in einer so genannten „Phase Null“ gemeinsam mit dem Schulträger und den Nutzern eine Optimierung der Raumbezüge erarbeitet. Durch diese Entflechtung der gemeinsam genutzten Räumlichkeiten der 3 Schulen und aber auch der Wiedereinführung von G9 wird es erforderlich, dem derzeitigen Platzmangel Abhilfe zu schaffen und einen zukunftsfähigen modernen Bildungsstandort zu planen. Hierbei sollen Synergieeffekte, u. a. durch Schaffung einer neuen Bibliothek als Selbstlernzentrum im zu errichtenden Neubau, genutzt werden.
Als grundsätzliche Bedarfsanalyse wurde neben der Ermittlung der Raumbedarfe anhand der Schülerzahlenprognosen für alle 3 Schulformen auch in einer so genannten „Phase Null“ gemeinsam mit dem Schulträger und den Nutzern eine Optimierung der Raumbezüge erarbeitet. Durch diese Entflechtung der gemeinsam genutzten Räumlichkeiten der 3 Schulen und aber auch der Wiedereinführung von G9 wird es erforderlich, dem derzeitigen Platzmangel Abhilfe zu schaffen und einen zukunftsfähigen modernen Bildungsstandort zu planen. Hierbei sollen Synergieeffekte, u. a. durch Schaffung einer neuen Bibliothek als Selbstlernzentrum im zu errichtenden Neubau, genutzt werden.
Aufgrund eines enormen Wachstums in den letzten Jahren mussten bereits 12 Klassenräume als temporäre Modulbauten für das Schulzentrum Buxtehude Süd aufgestellt werden, um dem gegenwärtigen Platzbedarf gerecht zu werden.
Bei der Durchführung der Bautätigkeiten ist ein möglichst reibungsloser Schulbetrieb ein wichtiges Ziel.
Für diese Maßnahme ist eine Zertifizierung mit einem Nachhaltigkeitszertifikat vorgesehen. Derzeit wird eine Zertifizierung gem. DGNB Gold Standard verfolgt.
Teilprojekte:
Neubau:
Die Hansestadt Buxtehude hat ein mit den Schulen auf die pädagogischen Erfordernisse hin abgestimmtes Konzept im Rahmen eines so genannten Phase Null Prozesses erarbeitet. Im Ergebnis steht ein tragfähiges inhaltliches und räumliches Konzept an der Schnittstelle von Pädagogik und Architektur. Die Phase Null wurde durch das Architekturbüro SchröderArchitekten Partnerschaft mbB, Bremen erarbeitet. Der Abschlussbericht der Phase Null wird (mind. teilweise) allen Bietern mit Versand der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt.
Die Hansestadt Buxtehude hat ein mit den Schulen auf die pädagogischen Erfordernisse hin abgestimmtes Konzept im Rahmen eines so genannten Phase Null Prozesses erarbeitet. Im Ergebnis steht ein tragfähiges inhaltliches und räumliches Konzept an der Schnittstelle von Pädagogik und Architektur. Die Phase Null wurde durch das Architekturbüro SchröderArchitekten Partnerschaft mbB, Bremen erarbeitet. Der Abschlussbericht der Phase Null wird (mind. teilweise) allen Bietern mit Versand der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt.
Umbauten im Bestand:
Ein Teil des zusätzlich erforderlichen Raumprogramms kann in den Bestandsgebäuden zur Verfügung gestellt werden. Dabei ist in der Objektplanung, welche ebenfalls durch das Büro Schröder Architekten ausgeführt wird, auf eine organisatorische Optimierung der einzelnen Schulformen zu achten. Die Reorganisation in den Bestandsgebäuden ist neben der Neubaumaßnahme zu prüfen und planerisch zu begleiten.
Ein Teil des zusätzlich erforderlichen Raumprogramms kann in den Bestandsgebäuden zur Verfügung gestellt werden. Dabei ist in der Objektplanung, welche ebenfalls durch das Büro Schröder Architekten ausgeführt wird, auf eine organisatorische Optimierung der einzelnen Schulformen zu achten. Die Reorganisation in den Bestandsgebäuden ist neben der Neubaumaßnahme zu prüfen und planerisch zu begleiten.
Erweiterung der Sporthalle um einen 5. Hallenteil:
Bereits im Jahr 2011 wurde eine Machbarkeitsstudie über die Erweiterung der Sporthalle um einen 5. Hallenteil durch einen Objektplaner erstellt. Die Anforderungen seitens der Schule sind hierin bereits berücksichtigt.
— die Größe des fünften Hallenteils sollte der des Hallenteils 4 entsprechen;
— der Geräteraum soll dem der Hallenteile 1-3 entsprechen;
— alle Hallenteile sollen durch doppelflügelige Türen miteinander verbunden werden;
— es soll zusätzliche barrierefreie sanitäre Anlagen geben.
Sanierung der Sporthalle:
Mit der Erweiterung sind Sanierungsmaßnahmen an der Bestandshalle vorgesehen.
— die Gesamthalle (Hallen 1-3 und 4) erhält eine einheitliche LED-Beleuchtung;
— es sind Lichtbänder zur optimierten natürlichen Belichtung zu ergänzen;
— es ist ein Wärmeversorgungskonzept für die Gesamthalle zu erstellen.
Da zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch keine Entwurfsplanung mit Kostenschätzung für die Maßnahme vorliegt, kann zur Höhe des Baukostenrahmens keine zielführende Auskunft gegeben werden.
Folgende Flächen sind zu überplanen:
— rd. 6 000 qm BGF Neubaufläche;
— rd. 2 700 qm NRF zu sanierende Fläche;
— die Sporthalle wurde mit Neubau/ Sanierung hier nicht berücksichtigt.
Die Fertigstellung ist für Sommer 2023 geplant.
Hinweis: Zum Schutz aller am Verfahren Beteiligten vor den mit der Verbreitung von COVID-19 einhergehenden Gesundheitsgefahren behält sich der AG vor, die Verhandlung ohne Verhandlungstermin durchzuführen (vgl. §17 Abs. 11 VgV).
Vertretungen der Schulleitungen und ggf. weitere Vertreter aus dem behördlichen Kontext sowie Vertreter des Büro SchröderArchitekten werden in beratender Funktion in die Angebotsbewertung einbezogen.
Die Vergabestelle wird in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch das büro luchterhandt, Hamburg unterstützt.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 500 000 EUR 💰
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Der Auftrag kann entsprechend des Projektfortschritts verlängert werden.
Beschreibung der Optionen:
Leistungsphasen 4 bis 9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2013 Anlagengruppen 1 bis 8 (stufenweise).
Ein Anspruch auf Abruf sämtlicher Stufen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Hansestadt Buxtehude
21614 Buxtehude
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis der Eintragung in ein Berufsregister bzw. in ein Handelsregister am Wohnort des Bewerbers nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift. Hinweis: Ein Handelsregisterauszug muss gültig und darf nicht älter als 12 Monate sein. (Stichtag ist der Tag der Submissionsfrist für Teilnahmeanträge).
Nachweis der Eintragung in ein Berufsregister bzw. in ein Handelsregister am Wohnort des Bewerbers nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift. Hinweis: Ein Handelsregisterauszug muss gültig und darf nicht älter als 12 Monate sein. (Stichtag ist der Tag der Submissionsfrist für Teilnahmeanträge).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen als Scan/PDF-Datei einzureichen. Der Bewerbungsbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben bzw. elektronisch zu signieren. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen als Scan/PDF-Datei einzureichen. Der Bewerbungsbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben bzw. elektronisch zu signieren. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten.
Die Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist möglich. Jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat die geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Der Bewerbungsbogen ist für eine Bewerbergemeinschaft nur einmal vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist möglich. Jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat die geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Der Bewerbungsbogen ist für eine Bewerbergemeinschaft nur einmal vorzulegen.
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen, Nachweise und Erklärungen abzugeben:
B1) Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung/Zusammenarbeit,
B2) Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und 124 GWB vorliegen,
B3) Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (Hinweis: Ein Handelsregisterauszug muss aktuell und darf nicht älter als 12 Monate sein. Stichtag ist der Tag der Submission des Teilnahmewettbewerbs),
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
B3) Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (Hinweis: Ein Handelsregisterauszug muss aktuell und darf nicht älter als 12 Monate sein. Stichtag ist der Tag der Submission des Teilnahmewettbewerbs),
B4 - A) Bescheinigung von der zuständigen Behörde des betreffenden Mitgliedstaates, dass der Bewerber seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben (Auskunft in Steuersachen, max. 3 Monate alt) ordnungsgemäß erfüllt. Stichtag ist der Tag der Submission des Teilnahmewettbewerbs,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
B4 - A) Bescheinigung von der zuständigen Behörde des betreffenden Mitgliedstaates, dass der Bewerber seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben (Auskunft in Steuersachen, max. 3 Monate alt) ordnungsgemäß erfüllt. Stichtag ist der Tag der Submission des Teilnahmewettbewerbs,
B4 - B) Nachweis über regelmäßige Leistung der Sozialversicherungsbeiträge (Unbedenklichkeitsbescheinigung der Einzugsstelle (max. 3 Monate alt) UND der Berufsgenossenschaft, aktuell und gültig) Stichtag ist der Tag der Submission des Teilnahmewettbewerbs,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
B4 - B) Nachweis über regelmäßige Leistung der Sozialversicherungsbeiträge (Unbedenklichkeitsbescheinigung der Einzugsstelle (max. 3 Monate alt) UND der Berufsgenossenschaft, aktuell und gültig) Stichtag ist der Tag der Submission des Teilnahmewettbewerbs,
B5) Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Einhaltung der Mindestarbeitsbedingungen,
C1) Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung,
C2) Erklärung über den Gesamt- und Teilumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 45 (1) VgV) für die Leistungen gem. § 47 HOAI 2013.
Die aufgezählten Nachweise dürfen nicht älter als 3 Monate (Nachweise der Versicherung/ Berufsgenossenschaft nicht älter als 12 Monate) und noch gültig sein. Die geforderten
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise in englischer oder deutscher Sprache vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn diese nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, indem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben nachzufordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise in englischer oder deutscher Sprache vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn diese nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, indem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben nachzufordern.
Mindeststandards:
Zu C1: die Deckungssummen für den Leistungsbereich der Technischen Ausrüstung gem. § 55 mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden, mind. 1 000 000 EUR für sonstige Schäden abdecken. Besteht eine Berufshaftpflichtversicherung mit niedrigeren als den o. a. Deckungssummen, ist die Vorlage einer schriftlichen Bestätigung der Versicherung, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben, erforderlich.
Zu C1: die Deckungssummen für den Leistungsbereich der Technischen Ausrüstung gem. § 55 mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden, mind. 1 000 000 EUR für sonstige Schäden abdecken. Besteht eine Berufshaftpflichtversicherung mit niedrigeren als den o. a. Deckungssummen, ist die Vorlage einer schriftlichen Bestätigung der Versicherung, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben, erforderlich.
Zu C2: der Gesamt- und Teilumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre für die Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2013 muss mind. 400 000 EUR (netto) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2017/2018/2019) betragen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Zu C2: der Gesamt- und Teilumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre für die Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2013 muss mind. 400 000 EUR (netto) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2017/2018/2019) betragen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
D1) Liste der wesentlichen in den letzten 7 Jahren (Stichtag: 1.1.2013) erbrachten Leistungen (§ 46 (3) 1.VgV),
D2) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers gem. Abschnitt III.2.1) der EU-Bekanntmachung,
D3) Erklärung der Beschäftigtenzahl in den letzten 3 Jahren je Leistungsbereich § 55 HOAI (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).
Über die geforderten Nachweise hinaus abgegebene Unterlagen (Bürobroschüren o. ä.), bleiben unberücksichtigt. Maßgeblich sind die Angaben im Teilnahmeantrag. Referenzen aus früheren Tätigkeiten in anderen Büros werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des früheren Arbeitgebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position bearbeitet wurden.
Über die geforderten Nachweise hinaus abgegebene Unterlagen (Bürobroschüren o. ä.), bleiben unberücksichtigt. Maßgeblich sind die Angaben im Teilnahmeantrag. Referenzen aus früheren Tätigkeiten in anderen Büros werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des früheren Arbeitgebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position bearbeitet wurden.
Mindeststandards:
Zu D1:
1. Die Projekte müssen in den vergangenen 7 Jahre (Stichtag 1.1.2013) bearbeitet worden sein. Die Leistungen dürfen nicht vor dem 01.01.2013 begonnen sein und die jeweils geforderten Leistungen müssen zum Zeitpunkt der Bewerbung abgeschlossen sein,
2. Mit der Leistungsübersicht ist zwingend mind. ein Projekt aus dem Bereich (Neubau/Erweiterungssbau) und den bearbeiteten Lph 2-8 (8 abgeschlossen) gem. § 55 HOAI 2013 Anlagengruppen 1 bis 5 und mind. 2 000 qm BGF nachzuweisen,
3. Mit der Leistungsübersicht ist zwingend mind. ein Projekt aus dem Bereich (Sanierung) und den bearbeiteten Lph 2-8 (8 abgeschlossen) gem. § 55 HOAI 2013 Anlagengruppen 1 bis 5 und mind. 5 000 qm BGF nachzuweisen,
4. Mit der Leistungsübersicht ist zwingend mind. ein Projekt aus dem Bereich Neubauten mit Nachhaltigkeitszertifizierung (z. B. DGNB oder vergleichbar) und den bearbeiteten Lph 2-8 (8 abgeschlossen) gem. § 55 HOAI 2013 nachzuweisen,
5. Referenzen sind unter:
a) Angabe der Projektbeschreibung,
b) Angabe des Projekttyps,
c) Angabe des Leistungszeitraums von Leistungsphase 2 bis Leistungsphase 8,
d) Angabe der beauftragten und abgeschlossenen Leistungsphasen sowie der bearbeiteten Anlagengruppen,
f) Angabe der Baukosten der Kostengruppe 400 gemäß der Norm des Deutschen Instituts für Normung (DIN) 276 in Euro (brutto),
g) Angabe der Quadratmeter BGF,
h) Angabe zu Bauzeit,
i) Angabe zu einer Zertifizierung,
k) Angabe und Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner (inklusive Telefonnummer) in die Leistungsübersicht (D1.3) einzutragen.
Zu D2: Ingenieur/-in gem. § 75 (2) VgV für die Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2013.
Zu D3: Es sind mindestens 4 festangestellte Mitarbeiter mit einem berufsqualifizierendem Hochschulabschluss gemäß § 55 HOAI 2013 im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2017/2018/2019) nachzuweisen. Es werden sowohl Inhaber als auch sozialversichrungspflichtig beschäftigte Mitarbeiter mit entsprechenden Berufsqualifikation gewertet. Bewerbergemeinschaften können diese Anforderung gemeinsam erfüllen.
Zu D3: Es sind mindestens 4 festangestellte Mitarbeiter mit einem berufsqualifizierendem Hochschulabschluss gemäß § 55 HOAI 2013 im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2017/2018/2019) nachzuweisen. Es werden sowohl Inhaber als auch sozialversichrungspflichtig beschäftigte Mitarbeiter mit entsprechenden Berufsqualifikation gewertet. Bewerbergemeinschaften können diese Anforderung gemeinsam erfüllen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Ingenieur/-in gem. § 75 (2) VgV für die Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2013.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Unter anderem:
— HOAI;
— Landesbauordnung Niedersachsen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formalen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung zugelassen. Die Auftraggeberin wählt anhand der erteilten Auskünfte unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die sie zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl erfolgt anhand der für die Leistungsbereich gem.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formalen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung zugelassen. Die Auftraggeberin wählt anhand der erteilten Auskünfte unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die sie zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl erfolgt anhand der für die Leistungsbereich gem.
§ 55 HOAI 2013 eingereichten Projekte aus der Leistungsübersicht in den Kriterien:
1. Projekte aus dem Bereich (Neubau/Erweiterungssbau) und den bearbeiteten Lph 2-8 (8 abgeschlossen) gem. § 55 HOAI 2013 Anlagengruppen 1 bis 5 und mind. 2 000 qm BGF.
2 Projekte = 1 Pkt., 3 und mehr Projekte = 2 Pkt.,
2. Projekte aus dem Bereich Sanierungen mit mind. 2,0 Mio. EUR brutto Baukosten KG 400 und vergleichbarem Leistungsbild: Lph 2-8 (8 abgeschlossen) gem. § 55 HOAI 2013 Anlagengruppen 1 bis 5.
0 Projekte = 0 Pkt., 1 Projekt = 2 kt., 2 und mehr Projekte = 4 Pkt.,
3. Projekte aus dem Bereich Sanierung von Sportstätten technischer Art und den bearbeiteten Lph 2-8 (8 abgeschlossen) gem. § 55 HOAI 2013
0 Projekte = 0 Pkt., 1 Projekt = 1 Pkt., 2 und mehr Projekte = 2 Pkt.,
4. Projekte aus dem Bereich Neubau oder Sanierung unter Anforderungen der VStättVO und den bearbeiteten Lph 2-8 (8 abgeschlossen) gem. § 55 HOAI 2013
0 Projekte = 0 Pkt., 1 Projekt = 2 Pkt., 2 und mehr Projekte = 4 Pkt.,
5. Projekte aus dem Bereich Neubauten mit Nachhaltigkeitszertifizierung (z. B. DGNB oder vergleichbar) und den bearbeiteten Lph 2-8 (8 abgeschlossen) gem. § 55 HOAI 2013
2 Projekte = 2 Pkt., 3 und mehr Projekte = 4 Pkt.,
6. Projekte für einen öffentliche Auftraggeber:
1 Projekt = 1 Pkt., 2 und mehr Projekte = 2 Pkt.
Insgesamt können maximal 18 Punkte erreicht werden. Eine Referenz kann in mehreren Mindest- und/oder Auswahlkriterien (Kriterien 1. bis 6.) gewertet werden. Zum optimalen Nachweis der Leistungsfähigkeit wird empfohlen, gegebenenfalls eine Bewerbergemeinschaft zu bilden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Insgesamt können maximal 18 Punkte erreicht werden. Eine Referenz kann in mehreren Mindest- und/oder Auswahlkriterien (Kriterien 1. bis 6.) gewertet werden. Zum optimalen Nachweis der Leistungsfähigkeit wird empfohlen, gegebenenfalls eine Bewerbergemeinschaft zu bilden.
Der Auftraggeber beabsichtigt, mindestens 3 und höchstens 5 Bieter auszuwählen. Die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen qualifizieren sich als Teilnehmer für das Verhandlungsverfahren. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, gemäß § 75 (6) Vergabeverordnung (VgV) unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber beabsichtigt, mindestens 3 und höchstens 5 Bieter auszuwählen. Die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen qualifizieren sich als Teilnehmer für das Verhandlungsverfahren. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, gemäß § 75 (6) Vergabeverordnung (VgV) unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personaleinsatzkonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Durchführungskonzept
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 30
1. Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Hierfür ist zwingend ein Bewerberbogen zu verwenden, der in dem unter Ziff. I.3. genannten Projektraum registrierungsfrei zur Verfügung steht. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Verfahrensbeteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über den o. g. Projektraum. Am Auftrag interessierte Unternehmen werden daher darum gebeten, sich für den Projektraum zu registrieren und im eigenen Interesse die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren.
1. Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Hierfür ist zwingend ein Bewerberbogen zu verwenden, der in dem unter Ziff. I.3. genannten Projektraum registrierungsfrei zur Verfügung steht. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Verfahrensbeteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über den o. g. Projektraum. Am Auftrag interessierte Unternehmen werden daher darum gebeten, sich für den Projektraum zu registrieren und im eigenen Interesse die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren.
2. Der Bewerberbogen enthält neben Erklärungsvordrucken zu den unter Ziff. III.1 geforderten Angaben zur Beurteilung der Eignung eine Abfrage von Angaben zur Person des Bewerbers, insbesondere dessen Leistungsspektrum sowie Vordrucke einer Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen i. S. d. §§ 123, 124 GWB und einer Erklärung nach § 22 MiLoG. Weiter enthält er für den Fall der Bewerbung durch eine Bewerbergemeinschaft den Vordruck einer Bewerbergemeinschaftserklärung.
2. Der Bewerberbogen enthält neben Erklärungsvordrucken zu den unter Ziff. III.1 geforderten Angaben zur Beurteilung der Eignung eine Abfrage von Angaben zur Person des Bewerbers, insbesondere dessen Leistungsspektrum sowie Vordrucke einer Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen i. S. d. §§ 123, 124 GWB und einer Erklärung nach § 22 MiLoG. Weiter enthält er für den Fall der Bewerbung durch eine Bewerbergemeinschaft den Vordruck einer Bewerbergemeinschaftserklärung.
Der Bewerbungsbogen ist für eine Bewerbergemeinschaft nur einmal vorzulegen. Der Bewerberbogen mit den vorstehend sowie unter Ziff. III.1. geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist ausschließlich über den elektronischen Projektraum bis zu dem unter Ziff. IV.2.2. genannten Termin einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (postalisch oder per E-Mail statt elektronisch über den Projektraum) eingehen, können nicht berücksichtigt werden.
Der Bewerbungsbogen ist für eine Bewerbergemeinschaft nur einmal vorzulegen. Der Bewerberbogen mit den vorstehend sowie unter Ziff. III.1. geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist ausschließlich über den elektronischen Projektraum bis zu dem unter Ziff. IV.2.2. genannten Termin einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (postalisch oder per E-Mail statt elektronisch über den Projektraum) eingehen, können nicht berücksichtigt werden.
3. Im elektronischen Projektraum sind die folgenden Anlagen zur Auftragsbekanntmachung frei verfügbar:
— Anlage 1: Bewerberbogen;
— Anlage 2: Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien;
— Anlage 3: Hinweise zum Datenschutz.
Weitere, erst für die Ausarbeitung eines konkreten Angebots erforderliche Unterlagen werden nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt;
4. Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen zum Teilnahmewettbewerb müssen bis spätestens 6 Kalendertagen vor Ablauf der Bewerbungsfrist über den elektronischen Projektraum eingereicht werden,
5. Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur bei gleicher fachlicher Qualifikation erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von in Teilnahmeantrag vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfallberufen hat,
5. Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur bei gleicher fachlicher Qualifikation erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von in Teilnahmeantrag vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfallberufen hat,
6. Die Auftraggeberin behält sich vor, das Vergabeverfahren bei weniger als 3 geeigneten Bewerbern/Bewerbergemeinschaften mangels eines ausreichenden Wettbewerbs einzustellen. Ebenso behält sie sich vor, im Teilnahmewettbewerb nicht berücksichtigte Bewerber/Bewerbergemeinschaft entsprechend ihrer Rangfolge bis zur Höchstzahl von 5 Verfahrensteilnehmern nachträglich, als Nachrücker am weiteren Verfahren zu beteiligen, soweit einzelne im Teilnahmewettbewerb ausgewählte Bewerber/Bewerbergemeinschaften mitteilen, von der Abgabe eines Erstangebots ab sehen,
6. Die Auftraggeberin behält sich vor, das Vergabeverfahren bei weniger als 3 geeigneten Bewerbern/Bewerbergemeinschaften mangels eines ausreichenden Wettbewerbs einzustellen. Ebenso behält sie sich vor, im Teilnahmewettbewerb nicht berücksichtigte Bewerber/Bewerbergemeinschaft entsprechend ihrer Rangfolge bis zur Höchstzahl von 5 Verfahrensteilnehmern nachträglich, als Nachrücker am weiteren Verfahren zu beteiligen, soweit einzelne im Teilnahmewettbewerb ausgewählte Bewerber/Bewerbergemeinschaften mitteilen, von der Abgabe eines Erstangebots ab sehen,
7. Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird.
7. Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird.
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens Bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.